Basilisk Fasnachts-Podcast Archiv
40 Episoden
34 Minuten
Vorhang auf für die nächste Folge vom Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk. Wie immer sprechen Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni ungezwungen, herzlich und mit viel Begeisterung über die Fasnachts-Geschichten der Woche. In dieser Folge packen die beiden ein Paket aus Allschwil aus, reden über die geplante Wagenburg am Fasnachts-Zyschtig, den Grossbasler Vorstadt-Kellerabstieg und über die Fasnachts-Stube in der Adväntsgass im Kleinbasel. Und natürlich ist auch wieder die Fasnachts-Familie gefragt: Stephanie und Benjamin suchen eure besten Tipps für einen Schnitzelbank-Abend am Montag der Basler Fasnacht.
38 Minuten
Die Fasnacht kommt näher – nur noch 100 Tage! Und nach der ersten Folge haben Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni bereits zahlreiche Rückmeldungen aus der Fasnachts-Familie erhalten. Vielen Dank für all eure Nachrichten, Geschichten und Hinweise! In dieser Folge räumen die beiden mit einer Legende aus dem Charivari-Keller auf: Ein angeblicher Rekord soll anders zustande gekommen sein – dank Hörer Beat wissen wir jetzt, wie es wirklich war. Dazu gibt’s Neuigkeiten vom Jubiläums-Bryysdrummle der Ueli. Hörer Robi meldet sich mit dem Jubiläumsprogramm und lädt zum Anlass am 9. Jänner im Zic-Zac ein. Und natürlich sprechen Stephanie und Benjamin auch über das frisch vorgestellte Drummeli-Programm. Die beiden freuen sich besonders, dass die Arena bleibt – und dass das Drummeli mutig in die Zukunft geht. Aber warum wird im Podcast auch über die «Räbeschränzer» und die «Bohneschränzer» gesprochen?
55 Minuten
Der Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk ist zurück – und wie! Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni sprechen über die ersten Medienkonferenzen der Vorfasnachtsveranstaltungen. Das Glaibasler Charivari und das Läggerli haben ihr Programm vorgestellt – höchste Zeit also, wieder in den Fasnachtsmodus zu wechseln. Warum üben die Fasnächtler eigentlich Jahr für Jahr die gleichen Märsche? Und was hat es mit einer Schlagzeile aus Emmen auf sich? Die beiden tauchen ein in die ersten Geschichten rund um die kommende Basler Fasnacht 2026 – mit viel Herz, Humor und einer grossen Portion Vorfreude.
40 Minuten
Stephanie Schluchter und Benjamin Bruni melden sich mit dem Fasnachts Podcast zurück und welcher Anlass eignet sich besser als der Montag nach dem «3. Bummelsonntag»? Richtig, keiner! Weshalb der Bummel an einem Sonntag stattfindet haben die beiden Protagonisten, trotz fundierter Recherche, noch nicht herausgefunden aber sie waren gestern beide noch «vor dem Schnabel». Des Weiteren diskutieren sie über die Ausflugsorte, das Essen und Carfahrten an den «Bummelsonntagen» und Benjamin offenbart, dass ihn das Trommelfieber gepackt hat. Ob er wirklich seine erste Trommelstunde besucht? Wir sind gespannt. Freudig können wir aber sagen: es geht weiter – ja unser Fasnachts Podcast bleibt mit unseren treuen Hörerinnen und Hörer bestehen. Für weitere Infos gilt immer noch unser Motto: «Yyneloose und mitschwätze könne»
25 Minuten
«Fertig Schluss – aus die Maus» - hier wird nicht nur Kult Wirtin Lotti Weber zitiert sondern es ist wirklich Schluss mit den «drey scheenschte Dääg». Selbstverständlich macht sich bei den beiden Protagonisten des Fasnachts-Podcast eine gewisse Wehmut breit aber nach den «schwarze Bälgge», welche Benjamin’s Gesicht zieren ist es auch ok, dass die Fasnacht vorbei ist. Aber auch in diesem Podcast sind sich die Beiden nicht einig. Benjamin toleriert die Blockflöten-Gruppe vom Fasnachtsmittwoch, während Stephanie diese als «jensyts» bezeichnet und sie nicht Feuer und Flamme ist. Ein Lichtblick gibt’s – vielleicht aber nur vielleicht könnte dies nicht die letzte Fasnachts-Podcastfolge aus diesem Jahr gewesen sein, was beide wieder auf den gemeinsamen Nenner bringt. «Das wär schön» meint Stephi. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne»
39 Minuten
Der letzte der «drei scheenschte Dääg» ist angebrochen. Kurz nach dem zweiten Cortège-Nachmittag haben Stephi Schluchter und Benjamin Bruni sich im Basilisk Studio getroffen und über ihre Eindrücke und Geschichten der letzten Stunden gesprochen. - die leuchtenden Augen der Binggis an der Kinderfasnacht - die grosse Druggede am Guggekonzert - der spezielle Abend am Zyschtigs-Fescht in der Saffre - der graue und zum Teil etwas nasse Cortège-Nachmittag in der Basler Innenstadt - die sensationelle Arbeit der Stadtreinigung - die grosse Vorfreude auf die letzten Stunden der Fasnacht 2025 Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
38 Minuten
Bevor an der Basler Fasnacht am Fasnachtszyschtig die Kinder im Mittelpunkt stehen, blicken wir in Folge 10 auf den Mäntig an der Fasnacht 2025 zurück. Nach einem ruhigen und friedlichen Morgestraich begeisterte auch der erste Cortège-Nachmittag Stephi Schluchter und Benjamin Bruni. Stephi war mit ihrer Clique auf der Route und Benjamin berichtete für Radio Basilisk vom Marktplatz. Die beiden diskutieren über die Sujet-Vielfalt und ob Stephi bereits in der Nacht auf den Dienstag auf ihren Geburtstag angestossen hat. Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
28 Minuten
Frau Fasnacht hat Basel und die Region fest im Griff. Am vergangenen Wochenende fanden im Baselbiet zahlreiche Fasnachts-Veranstaltungen statt. In Liestal erlebten über 300 Teilnehmende mit dem Chienbäse die wohl heisseste Fasnacht der Welt. Benjamin Bruni schildert im Podcast seine Eindrücke aus Pratteln, während Stephi Schluchter uns mitnimmt zum Einpfeifen der Laternen am Sonntagabend – und zu dem magischen Moment, als der Morgestraich die Stadt in ein frühlingshaftes Licht tauchte. Die Menschen strömten in Scharen, und der Morgestraich schien dieses Jahr sogar Rekorde zu brechen. Unser Motto gilt auch während den Fasnachtstagen: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
47 Minuten
Endlich ist es soweit und es gibt «öbbis z Suffe». Die Hörer und Vollblutsfasnächtler Thomas und Martin hatten erbarmen mit Stephi und Benjamin und brachten Wein und Bier ins Studio. Die Beiden freuts natürlich sehr und die ganze Podcast-Folge wirkt dadurch noch viel beschwingter. Das Drummeli wird nochmals besprochen, sie berechten vom GEMEINSAMEN Besuch im Fasnachtshuus (ja, das ging ohne, dass sie sich die Köpfe eingeschlagen haben) und natürlich auch noch über die letzten Fasnachtsvorbereitungen. Zum Schluss freut sich Stephi riesig fest auf den «Butz» in Pratteln, am kommenden Wochenende. Sie hat bereits drei weitere «Gschpäänli» im Schlepptau und ihre Freundin Carlotta hat extra den Coiffeurtermin verschoben. Und Achtung: Benjamin hat ein Kompliment über sein Fasnachtsfenster zu Hause bekommen. Lässt sich Stephi dadurch beeindrucken? Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
41 Minuten
Am vergangenen Samstag war die Première des «Monschter» aka «Drummeli» in der Event-Halle der Messe Basel. Benjamin war am grossen Spektakel dabei und konnte bereits Arenaluft schnuppern. Stephi dagegen ist noch voller Vorfreude. Sie freut sich auf die Raamestüggli, da diese ihr Herz besonders berühren, Benjamin hat eine klare Meinung: am Drummeli sind sie zu lang. Mit der aufgebauten «Arena» ist man neue Wege gegangen und die Cliquenschau ist gewaltig. Und eine gute Nachricht: wollt ihr ans Drummeli? Ihr könnt ans Drummeli! Wir verlosen zwei Tickets für die Vorstellung am Freitag, 28. Februar! Was ihr tun müsst? Folgt uns auf den Sozialen Medien und teilt uns mit, weshalb ihr ans Drummeli gehen wollt. Des weiteren kann sich das Fasnachtscomité über Zuwachs freuen – Linda Atz wird ab kommendem Sommer das Fasnachtscomité unterstützen. Für Stephi ist es klar: Linda ist überall eine Bereicherung. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
35 Minuten
Bei den aktiven Fasnächtlerinnen und Fasnächtlern steigt langsam der Puls – in 20 Tagen ist Morgestraich! Am vergangenen Wochenende waren zahlreiche Cliquen und Guggen an ihren Marschproben unterwegs. Benjamin ist von der besonderen Stimmung begeistert und überlegt, am nächsten Sonntag in der Grün 80 vorbeizuschauen. Stephi hingegen kann das nicht nachvollziehen und freut sich, mit ihrer Clique für eine Marschübung am Fasnachtsumzug in Aesch teilzunehmen. Wir sprechen ausserdem über die Vorfasnachtsveranstaltungen «Zofingerconzärtli» und «Laaferi». Beim «Conzärtli» treffen wir Regierungsrätin Stephanie Eymann, die von der Vorstellung begeistert ist. Beim «Laaferi» freuen wir uns über die vielen Binggis auf der Bühne – sie scheinen bereits vom Fasnachtsfieber angesteckt zu sein. Ein weiteres Highlight: Unser Besuch im Larven-Atelier Charivari. Bastian Peter, der seit 20 Jahren im Familienbetrieb arbeitet, gibt uns Einblicke in die intensiven Wochen vor der Fasnacht und erzählt von langen Arbeitstagen sowie zufriedenen Kundinnen und Kunden. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
36 Minuten
In der fünften Folge des Fasnachts-Podcast sprechen wir über die Premiere des «Glaibasler Charivari» in welchem unsere Stephi Schluchter ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum zusammen mit der Pfeiffergruppe «Schäärede» feiert. Es gibt Zuschauerstimmen, welche unmittelbar nach der Premiere aufgenommen wurden aber auch Grussbotschaften von gestandenen Persönlichkeiten. Es wird aber auch über das übrige Bühnenprogramm gesprochen welches zurecht abgefeiert wird. Und das ist nicht alles. Mit ein wenig Glück und «Schnitzelbangg-knowhow» können Sie zwei Tickets fürs restlos ausverkaufte Charivari ergattern. Aber das Glaibasler ist nicht das einzige Thema, welches in diesem Podcast behandelt wird. Stephi hat einen Ausflug ins Fricktal zur Bäckerei Aukofer gemacht. Die Aussage der Filialleiterin Barbara ist einschlägig «Es kömme nit nur die beschte Tamobure us Möhlin sondern au die beschte Faschtewaje». Wir haben sie abgeholt und während dem Podcast getestet – also die «Faschtewaje» nicht die «Tambouren». Für Insider: der Fasnachtsmarsch «d Faschtewaje» stammt übrigens auch aus der Feder der Trommel-Legende Ivan Kym. Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne!»
30 Minuten
«Das isch s Maximum gsi!» diese Lobeshymne schallte mehrmals durchs Kleinbasler Volkshaus als am Wochenende das Offizielle Bryysdrummle- und pfyffe über die Bühne ging. In diesem Podcast hören wir nochmals die Gefühlslage der Pfyfferkönigin, Valeria Balmelli und des Trommelkönigs, Nicolas Gehrig und sprechen über den sensationellen Auftritt von Gion Obrist. Letztere gewann bei den «Jungen» und ertrommelte sich den 6. Platz im Final der «Alten». Chapeau! Des Weiteren sprechen wir über die Premiere der Vorfasnachtsveranstaltung «s Läggerli» im Scala Basel und wir haben Maurice Weiss, welcher am diesjährigen Glaibasler Charivari erneut dabei ist, als Gast. Basilisk heisst ein neuer Trommelmarsch, welcher er geschrieben hat und dieser Titel lässt Stephi’s und Benjamin’s Herzen höher schlagen. Ob dieser etwas mit Radio Basilisk zu tun hat? Unser Motto gilt weiterhin: «Yyneloose und mitschwätze könne»
38 Minuten
«Kumm, mir nämme no Ain». Diese Floskel kennt jede Fasnächtlerin und jeder Fasnächtler. Aber wird an der Fasnacht wirklich so viel Alkohol getrunken? Dieser Frage stellt sich vorallem Stephi, weil sie an der Basler Fasnacht aktiv in einer «Glygge» dabei ist. Des Weiteren unterhalten sich die Beiden über das Larifari, die Vorfasnachtsveranstaltung in Pratteln, welche Stephi besucht hat und in den höchsten Tönen davon schwärmen kann. Wir sprechen aber auch über den Wettbewerb mit dem Piccolo oder der Trommel – egal ob auf dem Land oder in Basel. Stephi ist am kommdenen Wochenende am «Offizielle Bryysdrummle- und Pfyffe» mit dabei. Ob sie Benjamin den versprochenen «Becher» mit in die Sendung bringt und sie endlich wieder einmal Aine «suffe» könne, das steht noch in den Sternen. Auch heute zählt das Motto «Yyneloose und mitschwätze könne»
44 Minuten
«Stephi, du bisch häärzlig yyglaade». So tönt es in der zweiten Folge des Fasnachts-Podcast von Radio Basilisk. Stephi wird von der Clique «Saggladärne» an die Pratteler Vorfasnachtsverantstaltung Larifari eingeladen. Ob sie ihr Versprechen hält und hingeht? Sie selber spielt seit 20 Jahren im «Glaibasler Charivari» im Volkshaus mit und steckt mitten in der Probezeit. Wie funktioniert so eine Probe? Liegen die Nerven bereits blank? Und wie lernt man überhaupt dieses «Buch» auswendig? Fragen über Fragen. Des Weiteren sprechen die beiden über die Mimösli-Première im Kulturhuus Häbse und auch über das Fasnachtsbändeli im Theater Arlecchino. Stephi hat beide Veranstaltungen besucht und ist komplett vernarrt in die Vorfasnacht. Aber nicht nur die Vorfasnacht bewegt Stephanie und Benjamin, in der zweiten Folge, sondern auch die «Binggis». Es wird fleissig gebastelt in den Basler- und den Baselbieter Schulen. Dass die Kleinen auch vom Fasnachtsfieber angesteckt werden sind Eltern, LehrerInnen und Angehörige gefragt und ein wichtiger Bestandteil der Schul- und Kindsgiumzügli vor der Fasnacht. Wie werden die «Pfyffer» und «Drummler» rekrutiert? Wer geht hin? Von der Vorfasnacht auf dem Land bis zu einer traurigen Todesmeldung – alles hat Platz bei uns. Platz in der zweiten Folge Fasnachts-Podcast 2025 Also: «Yyneloose und mitschwätze könne»