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Musikerleben - Musik erleben Archiv

42 Episoden
21 Minuten
Was macht eigentlich einen guten Musiker aus? Muss man sein Instrument technisch perfekt beherrschen, möglichst viele Musikstile spielen können oder kommt es auf ganz andere Dinge an?

In dieser Folge beschäftige ich mich mit den unterschiedlichen Fähigkeiten und Eigenschaften, die einen guten Musiker ausmachen können. Es geht um Virtuosität, musikalischen Ausdruck, Kreativität und darum, warum manche Musiker mit wenigen Tönen genauso beeindrucken können wie andere mit außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten.

Außerdem spreche ich darüber, welche Rolle das Zusammenspiel mit anderen Musikern spielt, warum Zuverlässigkeit und gegenseitiger Respekt wichtig sind und ob man überhaupt hauptberuflich Musik machen muss, um ein guter Musiker zu sein.

Eine persönliche Auseinandersetzung mit einer Frage, auf die es wahrscheinlich keine allgemeingültige Antwort gibt.
14 Minuten
Diesmal gibt es in meinem Podcast kein bestimmtes Thema. Stattdessen möchte ich einfach einmal erzählen, wie mein Leben momentan aussieht, was mich beschäftigt und woran ich gerade arbeite.

Ich spreche über meinen Alltag zwischen Vollzeitjob, Familie und Musik, über meinen Musikunterricht, mein aktuelles Gitarren-Soloprojekt und darüber, warum ich wieder mehr selbst Musik machen möchte.

Außerdem geht es um meine weiteren musikalischen Pläne, die Herausforderungen bei der Umsetzung und darum, wie ich versuche, die verschiedenen Bereiche meines Lebens miteinander zu verbinden.

Eine persönliche Momentaufnahme aus meinem Musikerleben – ohne große Botschaft, aber mit vielen Gedanken darüber, was gerade ist und was noch kommen könnte.
25 Minuten
In dieser Folge beschäftige ich mich mit der Frage, wann ich wirklich übe und wann aus dem Üben eine Probe wird. Ich spreche über meine Erfahrungen mit Bandproben, darüber, warum gute Vorbereitung eine Probe verändern kann, und darüber, warum man auch alleine proben kann. Gerade bei meinem aktuellen Soloprojekt merke ich, dass Üben und Proben zwei unterschiedliche Ziele haben – auch wenn die Grenzen manchmal fließend sind.

Und dann gibt es natürlich noch etwas Drittes: einfach Musik zu spielen, ohne dabei etwas verbessern oder vorbereiten zu müssen.
13 Minuten
Ich denke oft darüber nach, was ich mit der Musik noch erreichen möchte. Aber diesmal stelle ich mir eine etwas andere Frage: Was möchte ich als Musiker eigentlich noch erleben?

In dieser Folge blicke ich auf Erfahrungen aus meinem bisherigen Musikerleben zurück und denke darüber nach, welche davon ich gerne wieder machen würde, was ich musikalisch noch nie erlebt habe und welche Wünsche sich im Laufe der Jahre verändert haben. Dabei geht es nicht nur um große Bühnen oder besondere Erfolge, sondern auch um die kleinen musikalischen Momente, die für mich persönlich etwas bedeuten.
16 Minuten
Früher war für mich klar: Arbeit ist das, womit ich Geld verdiene, und Musik ist mein Hobby. Heute sehe ich das anders. Unterrichten, üben, proben, auftreten oder produzieren sind für mich längst auch Arbeit – ohne dass ich deshalb weniger Leidenschaft für die Musik empfinde.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum Arbeit für mich nichts Negatives sein muss, was sich verändert, wenn Musik beruflicher wird, und über eine Frage, deren Antwort ich selbst noch nicht kenne: Was passiert mit meiner Leidenschaft für die Musik, wenn irgendwann ein größerer Teil meines Lebensunterhalts davon abhängt?

„Musik darf für mich Arbeit sein. Ich möchte nur nicht, dass sie irgendwann nur noch Arbeit ist.“
8 Minuten
Je mehr ich versuche, mir mit Musik etwas aufzubauen, desto mehr Aufgaben entstehen, bei denen ich eigentlich gar keine Musik mache. Content, Planung, Organisation, Unterricht und Musikbusiness gehören zu meinem Musikerleben – aber sie ersetzen nicht das Musikmachen selbst. In dieser Folge spreche ich über diesen Widerspruch und darüber, warum ich wieder bewusster darauf achten möchte, nicht nur für meine Musik zu arbeiten, sondern auch einfach Musik zu machen.
11 Minuten
Ich mache schon lange Musik. Ich bin als Gitarrist auf vielen Bühnen gestanden, habe in verschiedenen Bandprojekten gespielt, unterrichte Musik und beschäftige mich mit Songwriting und Musikproduktion.

Und trotzdem bin ich musikalisch noch nicht dort, wo ich gerne sein möchte.

Aber was bedeutet das eigentlich?

In dieser Folge spreche ich darüber, wohin ich mich als Musiker noch entwickeln möchte, warum der Vergleich mit anderen Musikern gleichzeitig motivieren und frustrieren kann und ob es überhaupt diesen einen Punkt gibt, an dem man sagen kann: Jetzt bin ich gut genug. Jetzt kann ich Musik.

Dabei denke ich auch an ein Gespräch mit einem ehemaligen Bandkollegen zurück, das mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist.

Außerdem geht es um zwei Entwicklungen, die für mein Musikerleben eine wichtige Rolle spielen: Einerseits möchte ich mich musikalisch weiterentwickeln. Andererseits möchte ich mir mit der Musik auch beruflich immer mehr aufbauen. Beides gehört für mich zusammen und ist trotzdem nicht dasselbe.

Ich weiß nicht, wo ich musikalisch in fünf oder zehn Jahren stehen werde. Aber vielleicht ist genau das auch das Schöne daran.

Es gibt noch Songs, die ich nicht geschrieben habe. Dinge auf der Gitarre, die ich noch nicht kann. Musikalische Zusammenhänge, die ich noch entdecken werde. Und Erfahrungen, die ich noch nicht gemacht habe.

Ich bin noch nicht dort, wo ich musikalisch sein möchte. Ich bin noch unterwegs.
13 Minuten
Wie viel Planung verträgt das Leben? Diese Frage ist mir durch ein Gespräch über meine eigene Wochenplanung in den Kopf gekommen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Planung für mich nicht bedeutet, weniger zu leben – sondern meinem Leben bewusst eine Richtung zu geben.

Vor einiger Zeit habe ich jemandem gezeigt, wie ich meine Woche plane. Die Reaktion darauf hat mich zum Nachdenken gebracht: Bei so einer dichten Planung hätte man doch kaum noch Zeit, spontan zu sein und das Leben zu genießen.

Aber was bedeutet es eigentlich, sein Leben zu genießen?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich viele Bereiche meines Lebens bewusst plane, weshalb Erholung und Spontanität trotzdem ihren Platz haben und warum es mir wichtig ist, meinen Zielen und meiner Vision eine Richtung zu geben.

Das Leben läuft selten genau nach Plan. Vieles können wir nicht beeinflussen und manchmal müssen wir unsere Pläne ändern. Trotzdem möchte ich die Möglichkeiten nutzen, die ich habe, und meine Lebenszeit möglichst bewusst gestalten.

Denn ich möchte nicht, dass mir mein Leben einfach passiert.
11 Minuten
Als ich angefangen habe, Gitarre zu spielen, war Musik für mich einfach ein schönes Hobby. Ich habe mich über meine ersten Lieder gefreut und überhaupt nicht daran gedacht, dass Musik irgendwann einmal mehr für mich sein könnte.

Damals war meine Vorstellung ganz einfach: Ein Beruf ist das, womit man Geld verdient. Ein Hobby macht man in seiner Freizeit.

Doch irgendwann hat diese Trennung für mich nicht mehr funktioniert.

In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich mein Verhältnis zur Musik im Laufe der Jahre verändert hat. Über Auftritte, Unterricht und all die Arbeit, die hinter den sichtbaren musikalischen Momenten steckt. Aber auch darüber, ob die Freude an einer Leidenschaft verloren geht, wenn daraus Arbeit und Business werden.

Ich möchte professioneller werden, mit Musik Geld verdienen und mir damit etwas aufbauen. Gleichzeitig möchte ich mir das bewahren, womit alles angefangen hat: die Freude an der Musik.

Denn für mich können Leidenschaft, Arbeit, Business und Identität nebeneinander existieren.

Für mich ist Musik längst kein Hobby mehr.
9 Minuten
Arbeit, Familie, Termine und andere Verpflichtungen – und irgendwo dazwischen soll auch noch Zeit für die Musik bleiben.

Aber ist das eigentlich die richtige Sichtweise?

In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich versuche, mein Musikerleben in einem ganz normalen Alltag zu leben. Denn auch wenn ich nicht jeden Tag stundenlang Gitarre spiele, Songs schreibe oder Musik produziere, ist die Musik längst ein Teil meiner Identität geworden.

Natürlich möchte ich ihr bewusst Zeit und Raum geben. Gleichzeitig habe ich gelernt, dass nicht jede Woche gleich läuft und dass mein Musikerleben nicht nur aus den Momenten besteht, in denen ich tatsächlich Musik mache.

Die Musik steht für mich nicht irgendwo neben meinem Leben.

Sie gehört dazu.

Genau das bedeutet Musikerleben für mich.
7 Minuten
Motivation fühlt sich großartig an. Sie gibt uns Energie, neue Ideen und den Wunsch, sofort loszulegen.

Doch was passiert, wenn diese Motivation nachlässt?

In dieser Folge spreche ich darüber, warum mich nicht die Tage mit besonders viel Motivation weitergebracht haben, sondern die Gewohnheiten, die ich mir im Laufe der Zeit aufgebaut habe.

Ich erzähle von meinen Erfahrungen mit Musik, Podcast, Blog, Sport und den kleinen Entscheidungen im Alltag, die Schritt für Schritt zu einem festen Bestandteil meines Lebens geworden sind.

Vielleicht verändern nicht die wenigen Tage, an denen wir besonders motiviert sind, unser Leben.

Vielleicht sind es die vielen ganz normalen Tage, an denen wir trotzdem weitermachen.
7 Minuten
Kennst du Gedanken wie:

„Nach dem Urlaub…“

„Ab Montag…“

„Wenn ich mehr Zeit habe…“

Ich glaube, fast jeder kennt solche Momente.

Auch ich habe in meinem Leben viele Dinge auf den vermeintlich richtigen Zeitpunkt verschoben. Im Laufe der Zeit ist mir jedoch bewusst geworden, dass dieser perfekte Zeitpunkt oft gar nicht kommt.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir so häufig warten, was uns davon abhält, den ersten Schritt zu machen und warum kleine Schritte oft mehr verändern als perfekte Pläne.

Vielleicht entsteht der richtige Zeitpunkt genau dann, wenn wir aufhören zu warten und einfach beginnen.
6 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedanken, die mich während meines Urlaubs in Italien begleitet haben.

Beim Beobachten der Menschen und mit etwas Abstand zum Alltag ist mir bewusst geworden, wie wichtig es für mich ist, mein Leben nicht einfach nur geschehen zu lassen. Ich spreche darüber, warum unsere Gedanken, Entscheidungen und täglichen Gewohnheiten unser Leben prägen und warum ich mich entschieden habe, Verantwortung für meinen eigenen Weg zu übernehmen.

Dabei geht es nicht um Perfektion. Es geht darum, Schritt für Schritt ein Leben zu gestalten, das zu den eigenen Werten passt.

Vielleicht kennst du diese Gedanken auch.
8 Minuten
In dieser Folge melde ich mich aus meinem Urlaub in Italien.

Ich spreche darüber, warum Abstand manchmal genau das ist, was wir brauchen, um unser Leben mit etwas mehr Klarheit zu betrachten. Im Alltag funktionieren wir oft einfach und arbeiten eine Aufgabe nach der anderen ab. Erst wenn es ruhiger wird, entsteht Raum für neue Gedanken.

Außerdem erzähle ich, warum mich mein Musikerleben auch im Urlaub begleitet und warum es sich für mich nicht wie Arbeit anfühlt, sondern längst ein Teil meiner Identität geworden ist.

Vielleicht brauchen wir gar nicht immer neue Antworten.

Vielleicht brauchen wir manchmal einfach etwas Ruhe.
9 Minuten
Vergleiche gehören zu unserem Alltag. Gerade durch Social Media ist es heute einfacher denn je zu sehen, was andere Menschen machen und erreicht haben.

Auch ich habe mich immer wieder mit anderen Musikern verglichen – mit ihren Auftritten, ihrer Reichweite oder ihrem Erfolg.

Im Laufe der Zeit ist mir jedoch bewusst geworden, dass solche Vergleiche zwar inspirieren können, uns aber auch davon abhalten, den eigenen Weg wertzuschätzen.

In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich heute versuche, mich weniger mit anderen und stattdessen mehr mit meiner eigenen Entwicklung zu beschäftigen.
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Wie du dein Leben als Musiker gestaltest.