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Gerald Wieser – TeamSpirit-Podcast Archiv

61 Episoden
25 Minuten
In dieser Predigt geht es darum, was es bedeutet, mit seiner Auferstehungskraft ein Zeuge Jesu zu sein.
23 Minuten
In dieser Predigt geht es um das Vermächtnis Josuas und die Bedeutung der Terebinthe von Sichem.
24 Minuten
In dieser Predigt geht es um die Erstlingsfrucht. Als Johannes der Täufer Jesus am Jordan sieht, sagt er: »Siehe, das ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt« (Joh 1,29). In dem Moment, in dem Johannes Jesus als Lamm Gottes anspricht, sehen wir die Erstlingsgabe Gottes. Jesus ist die Erstlingsgabe Gottes. Er war ohne Sünde, das perfekte Opfer und er hat sich hingegeben, um uns auszulösen. Jesus gab sich als Opfer, damit wir frei seien.
37 Minuten
In dieser Predigt soll es ausführlich um das Sprachengebet oder, wie es manchmal auch genannt wird, die Zungenrede gehen.
43 Minuten
In dieser Predigt geht es vornehmlich um Typologie. Ich möchte das Wirken Gottes in früherer Zeit thematisieren und beleuchten, welche Bedeutung es hatte. Wir werden uns hierzu jetzt gemeinsam anschauen, wie das Volk Israel die Stadt Jericho einnahm. Wir heutige Menschen befinden uns ja in einer anderen, viel vorteilhafteren Lage als die Menschen der damaligen Zeit, mit mehr Informationen. Wir leben nach dem Kreuz – wir wissen, dass Jesus auf die Erde kam und am Kreuz starb. Aus diesem Bewusstsein des Kreuzes heraus haben wir natürlich einen ganz anderen Blick auf die Geschichte. Deshalb schauen wir uns an, was damals passiert ist, und werden es dann Stück für Stück deuten und aus heutiger Sicht betrachten.
30 Minuten
In dieser Predigt wollen wir herausfinden, dass Errettung und Heilung zusammengehören. Wir werden verstehen, was es bedeutet, sich von Jesus als dem Auferstandenen zu ernähren, um entsprechend gestärkt unseren Alltag zu meistern.
24 Minuten
Wir haben einen Gott, der uns so sehr geliebt hat, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle Menschen errettet werden. Gott hatte von Anfang geplant, Jesus Christus als Erlöser auf diese Erde zu senden. Diese Rettungsaktion zugunsten des Menschen kostete Jesus alles. Er ließ die Herrlichkeit des Vaters, den Himmel zurück, und wurde Mensch, um uns aus unserer Gottesferne herauszuholen.
21 Minuten
Wir Christen sind dazu aufgefordert, unser Zeugnis mit anderen zu teilen. Das wollen wir uns in dieser Predigt im Detail anschauen. Worum genau geht es dabei? Was heißt es, Zeugnis zu geben? Eine entscheidende Rolle bei dem Thema spielt der Heilige Geist.
23 Minuten
Gott liebt die Menschen so sehr, dass er ihnen Rettung bringt und ihnen begegnen möchte. Das gilt nicht nur für eine Gemeinschaft, sondern er will jedem Einzelnen persönlich und direkt begegnen. Wer Sehnsucht hat nach Gott und sich nach ihm ausstreckt, der wird ihn auch finden. Davon handelt diese Predigt.
27 Minuten
Wir wollen über Jesus, den offenbarten Sohn Gottes reden. Als Jesus seinen Dienst begann, ging er nach Nazareth, in sein Heimatdorf. Dort bekommt er dann beim Besuch der Synagoge die Schriftrolle Jesaja gereicht. Er sucht darin eine bestimmte Stelle heraus, in der es um ihn geht. Von dieser Begebenheit lesen wir in Lukas 4.
26 Minuten
In 2. Timotheus 2,15 steht: »… der das Wort der Wahrheit recht austeilt.« In der Schlachter-Bibel steht: »… der das Wort der Wahrheit recht teilt.« In der Elberfelder Bibel heißt es (wörtlich nach dem Grundtext): »… der das Wort in gerader Richtung schneidet.« Worum geht es hier eigentlich? Es geht darum, dass man das Wort Gottes in den richtigen Zusammenhang einordnet und erkennt, dass wir heute als Gläubige im neuen Bund leben.
41 Minuten
In dieser Predigt geht es um Josuas Durchquerung des Jordans. Interessant war ja, dass das Volk Israel aus der Knechtschaft in Ägypten ins verheißene Land ziehen sollte. Doch unterwegs funktionierte manches nicht. Die Menschen vertrauten nicht auf Gott, wie sie es hätten sollen. Als Folge davon scheiterten sie gewissermaßen auf dem Weg und waren 40 Jahre lang in der Wüste unterwegs, anstatt in das Land einzuziehen. Nach diesen 40 Jahren sagte Gott dann: »Mose nehme ich zu mir in den Himmel, und der Nächste, Josua, soll nun mein Volk in das Land Kanaan führen.«
27 Minuten
In 1. Mose 1 lesen wir, wie Gott sagt: »Lasst uns Menschen machen …« (V. 26). Hier sind bereits Vater, Sohn und Heiliger Geist am Werk, und sie verlangen nach einem Gegenüber; der dreieinige Gott sucht nach jemandem, mit dem er Beziehung haben kann. Alles, die gesamte Menschheitsgeschichte und auch die Erlösung durch Jesus, ist auf diese Gemeinschaft zwischen Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist – und uns Menschen ausgerichtet.
21 Minuten
Dem Volk Gottes gelang es nicht, auf direktem Weg ins verheißene Land zu ziehen. Es musste eine Extra-Schleife durch die Wüste nehmen, weil es der Zusage Gottes nicht geglaubt hatte. Beim ersten Mal kam Israel nach dem Durchzug durch das Schilfmeer von Süden her nach Kadesch-Barnea, um von dort ins Land zu ziehen. Beim Auszug aus Ägypten hat Gott das Volk durch das Schilfmeer geführt.
29 Minuten
Bevor wir zu Josua und dem Einzug ins verheißene Land kommen, lesen wir von Abram, der später Abraham genannt wurde. Gott beruft Abram und sendet ihn nach Kanaan. Dort in Sichem, unter der Terebinthe Mores, erscheint der Herr dem Abram und verspricht ihm, dass sein Same, also sein Nachkomme, dieses Land, das verheißene Land, besitzen werde. Daraufhin betet Abram Gott an.