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Enthüllungen - Der Meisterfälscher Wolfgang Beltracchi spricht mit Petra Lossen Archiv

21 Episoden
45 Minuten
The journey continues. We take a small leap and skip Beltracchi's time in Amsterdam and push back a little. Because we're really in the mood for art and artists. Today you can hear how Wolfgang began to discover the first artists for his painting, who they were and how he proceeded in the early days.
41 Minuten
Wolfgang's time as an adolescent at the Werkkunstschule. We talk about his life in the garden house and the three most important things in his life (at least at that time): Drugs, women and cake. And we find out how Wolfgang's conversation with Joseph Beuys went.
33 Minuten
What happened in the Summer of Love? Right, it's all about sex, drugs and rock'n'roll. 

But not only that. We also talk about the very first beginnings of painting in the handwriting of other painters, but also about how he learnt about the human body with all its bones and muscles and how they move. He even went to an anatomical institute or a slaughterhouse to learn how to draw parts of bodies. 
32 Minuten
How does it work for Wolfgang to immerse himself in a painting?

What is it about the Old Masters and their authenticity?

When is art good art for Wolfgang? We talk about the distinction between applied art and fine art and if you would like to see a marvellous work by WB on the history of Zurich, you can do so at the Hotel Felix in Zurich, where a large work by Wolfgang Beltracchi on the history of Zurich is hanging.
31 Minuten
Wolfgang machte ja wirklich die verrücktesten Sachen. Mit Richy auf dem Weg nach Barjac schaute er sich das Max Ernst Haus an um dann in die nächste irrwitzige Geschichte hinein zu stolpern: sie setzten ein ganzes Chateau unter Wasser.

 

Wir erfahren, wie er in eigenartige Geschäfte mit dubiosen Gestalten der ehemaligen DDR verwickelt wurde und sogar dereinst ein Holzspielzeug für Contergan-geschädigte Kinder baute. 
43 Minuten
Where does Wolfgang go once he is dead? Who is the crazy Aunt Tilly who once tried to get a baby Jesus from the sacristan? What is Wolfgang afraid of?

How old was Wolfgang when he painted his first Picasso?
38 Minuten
Weiter nach unserer kleinen Pause. Wolfgangs und mein Gespräch entwickelt sich weiter. Wenn wir auch immer kontinuierlich durch seinen Lebensweg wandern, machen wir doch auch immer wieder Ausflüge in bestimmte Themengebiete. So sprechen wir heute auch darüber, was es Bildern ausmacht, wenn sie transportiert werden müssen, wie Wolfgang lernte Fälschungen zu erkennen und ob es denn viele Fälschungen in unseren Museen gibt.

Und weiter geht es mit Wolfgangs Leben als er Kunsthändler war und ihn sein Tun nach Südfrankreich führte.
43 Minuten
Wir plaudern über Wolfgangs Zeit in Amsterdam, über die Schwierigkeit Winterbilder zu malen, über Kunstmärkte und Auktionshäuser in denen er einkaufte und darüber wie man erkennt, ob ein Bild mit rechter oder linker Hand gemalt wurde. 

Wie immer teilt Wolfgang seine Erlebnisse ungeschönt und aufrichtig mit euch.
43 Minuten
Auch er hatte eine Kindheit, warum auch nicht.

Also Leute, fangen wir ganz vorne an. Als Frühchen mit dem Fahrrad von der Mutter aus der Klinik abgeholt, als Junge von den bösen grossen Kerlen auf dem Schulweg verprügelt, mit Morfium vom Schlafwandeln abgehalten – und ach, so viele Geschichten noch, die wir hier hören werden von Wolfgang Beltracchi, dem Meisterfälscher.
43 Minuten
Wohin geht Wolfgang, wenn er einmal tot ist? Wer ist die verrückte Tante Tilly, die einmal versucht hat vom Küster ein Jesuskindchen zu bekommen. Wovor hat Wolfgang Angst?

Wie alt war Wolfgang, als er seinen ersten Picasso malte? Das, und vieles mehr hören wir hier.
53 Minuten
Wer sind sie denn nun, die belgischen Maler, die Wolfgang im Rahmen seines Tuns gefunden hat und die damit gleichzeitig auch die aller ersten waren, in deren Handschrift er malte? 

Ich kann euch versprechen, sie sind fantastisch und leider viel zu unbekannt. Schauen wir mal, ob es uns gelingt, den einen oder anderen von euch für sie zu erwärmen. Wolfgangs Begeisterung hatten sie jedenfalls. 
45 Minuten
Es geht weiter. Wir machen einen kleinen Sprung und übergehen Beltracchis Zeit in Amsterdam und schieben ein wenig nach hinten. Denn wir haben richtig Lust auf Kunst und Künstler. Hört heute, wie Wolfgang begann, die ersten Künstler für seine Malerei zu entdecken, welche das waren und wie er in den ersten Kinderschuhen vorging.
43 Minuten
He also had a childhood.

So folks, let's start at the beginning. Picked up from hospital by his mum on her bike as a premature baby, beaten up by the big bad guys on the way to school as a boy, kept from sleepwalking with morphine - and oh, so many more stories that we hear here.
54 Minuten
In order to feel the handwriting, Wolfgang literally absorbed the life of the artist Heinrich Campendonk. He says that this is the only way to paint in the style of a painter. That's how it became possible for him. Today he shares with us what Campendonk's work looked like. What was important?
41 Minuten
Wolfgangs Zeit als Heranwachsender in der Werkkunstschule.. Wir sprechen über sein Leben im Gartenhaus und die drei wichtigsten Dinge seines Lebens (zumindest zu dieser Zeit): Drogen, Frauen und Kuchen. Und wir erfahren, wie Wolfgangs Gespräch mit Joseph Beuys verlief.