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1 Episode
8 Minuten
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit den Ergebnissen der tekom-Studie "Die Technische Kommunikation im Aufbruch zur Digitalisierung". Die Studie beleuchtet den aktuellen Stand der Digitalisierung in der technischen Kommunikation und zeigt auf, welche Chancen und Herausforderungen sich daraus ergeben.
Die Transformation in die "Digital Content Chain" vollzieht sich in zwei Wellen: Die erste Welle, die bereits in vielen Redaktionen angekommen ist, brachte die Einführung von Component Content Management Systemen (CCMS) und damit die Standardisierung und Modularisierung von Inhalten. Die zweite Welle, die aktuell an Relevanz gewinnt, fokussiert die Vernetzung mit anderen Systemen und die Schaffung von "intelligentem Content" durch den Einsatz von Klassifikationssystemen wie PI oder iiRDS.
Obwohl viele Redaktionen die Vorteile der Digitalisierung erkannt haben und erste Schritte unternommen wurden, zeigt die Studie auch, dass es noch Nachholbedarf gibt. So setzen beispielsweise erst weniger als 15% der befragten Redaktionen ein standardkonformes Klassifikationsmodell ein. Auch Content Delivery und der Einsatz von KI-Technologien stecken noch in den Kinderschuhen.
Die Studie unterstreicht aber auch die positiven Auswirkungen der Digitalisierung auf die Technische Redaktion. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird durch die Digitalisierung deutlich verbessert und die Technische Redaktion gewinnt an Sichtbarkeit und Wertigkeit im Unternehmen. Dies eröffnet die Chance, die Technische Redaktion als zentralen "Information Hub" im Unternehmen zu etablieren.
Artikel: https://www.doctima.de/2024/01/tekom-studie-digitalisierung-technische-kommunikation/
Die Transformation in die "Digital Content Chain" vollzieht sich in zwei Wellen: Die erste Welle, die bereits in vielen Redaktionen angekommen ist, brachte die Einführung von Component Content Management Systemen (CCMS) und damit die Standardisierung und Modularisierung von Inhalten. Die zweite Welle, die aktuell an Relevanz gewinnt, fokussiert die Vernetzung mit anderen Systemen und die Schaffung von "intelligentem Content" durch den Einsatz von Klassifikationssystemen wie PI oder iiRDS.
Obwohl viele Redaktionen die Vorteile der Digitalisierung erkannt haben und erste Schritte unternommen wurden, zeigt die Studie auch, dass es noch Nachholbedarf gibt. So setzen beispielsweise erst weniger als 15% der befragten Redaktionen ein standardkonformes Klassifikationsmodell ein. Auch Content Delivery und der Einsatz von KI-Technologien stecken noch in den Kinderschuhen.
Die Studie unterstreicht aber auch die positiven Auswirkungen der Digitalisierung auf die Technische Redaktion. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen wird durch die Digitalisierung deutlich verbessert und die Technische Redaktion gewinnt an Sichtbarkeit und Wertigkeit im Unternehmen. Dies eröffnet die Chance, die Technische Redaktion als zentralen "Information Hub" im Unternehmen zu etablieren.
Artikel: https://www.doctima.de/2024/01/tekom-studie-digitalisierung-technische-kommunikation/