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130 und mehr – Reden über Hochbegabung Archiv

35 Episoden
33 Minuten
Nach der ersten Veränderungs-Folge erhielten wir viele Zuschriften mit der Bitte, zu diesem Thema doch bitte mehr zu bringen. Machen wir natürlich gern.
41 Minuten
Alles fing mit einer Mail nach unserer „Eltern“-Folge an. Sandra schrieb uns, wir kamen ins Gespräch. Und merkten sehr schnell: Da sollten wir mehr machen. So entstand diese Folge.
30 Minuten
Neue Stadt, neues Leben – oder eher Pleiten, Pech und Pannen? Und ist Veränderung eigentlich wirklich so toll, wie alle immer behaupten – Komfortzone ist doch auch schön, oder?
31 Minuten
Am Anfang dieser Folge stand eine Mail; geschrieben von Johannes aus Bayern. Zitat: "Ich wohne aktuell in in einer überschaubaren Stadt mit knapp 20.000 Einwohnern, und irgendwie finde ich das alles nicht so prickelnd. .. Der Radius und Horizont ist oft sehr klein. Naja. Bildlich gesprochen würde ich gerne verreisen, aber es fehlen ein wenig die Gefährten.“ Gutes Thema, dachten wir und haben daraus Folge 17 gestrickt.
41 Minuten
Wir reden mit Bao über das Aufwachsen zur Wendezeit in Dresden, und ganz allgemein über seine Erfahrungen als Vietnamese in Deutschland. Was ist der Unterschied zwischen Dresden und München (Spoiler: kein großer)? Wieso macht es Spaß, Sicherungen zum Rausfliegen zu bringen? Wie könnte die Zukunft von MChat aussehen? Und was hat das alles mit Hochbegabung zu tun?
30 Minuten
Strenge Eltern, freundschaftliche Eltern, verständige Eltern, ignorante Eltern: Es gibt – gerade auch unter Hochbegabten – die ganze Bandbreite. Das hat massive Folgen für’s ganze Leben, und darüber muss geredet werden.
35 Minuten
Lina und Erwin reden über Fragen und Anmerkungen, die uns von Hörerinnen und Hörern geschickt wurden. Es geht um hochbegabte Kinder, um Spiele, die wir als Kinder geliebt haben, um Förderung und um das Leben in der Komfortzone.
36 Minuten
Ulrich (Ulli) Pieper ist Projektmanager, seit acht Jahren bei Mensa und seit zwei Jahren Vorstand im Bereich Administration. Er schildert seinen persönlichen Werdegang und erzählt über die Schwierigkeiten gerade bei Hochbegabten, die Dinge zu Ende zu bringen.
29 Minuten
Ausgeglichen, gelassen, tiefenentspannt: Das wären viele gern. Stattdessen sind gerade wir Hochbegabten oft drängelig, voreilig und wissen sowieso fast immer fast alles besser. Aber vielleicht ist das gar nicht so negativ wie es scheint.
35 Minuten
Julakim ist kreative Höchstleisterin und nimmt uns mit in ihr bLuzland-Universum. Ihr Credo: „Das einzige was wir brauchen, ist Neugierde, und dass man erstmal offen ist.“ Und deswegen gibt es in dieser Folge auch erstmals Musik zu hören.
33 Minuten
Schnell von allem angeödet? Ständig auf der Suche nach einem neuen Kick? Wir reden über die kreativen Möglichkeiten, die in der vermeintlich öden oder verplemperten Zeit stecken und fordern: Mehr Langeweile!
42 Minuten
„Man erwartet von Hochbegabten, dass sie ihr Leben im Griff haben und mit allem prima klarkommen.“ Isy erzählt über die "dunkle Seite" der Begabung: Über das Gefühl, nicht dazuzugehören, über Depression und wie sie ihr Volk und neue Freunde fand.
30 Minuten
Hochbegabung und Gemeinschaft – für manche ein ganz schwieriges Thema. Sind wir alle Nerds, die am Rand stehen, oder nervige Besserwisser, mit denen niemand zu tun haben will? Spoiler: Ganz so schlimm ist es nicht, Mensaner/innen können auch Small Talk und einfach nur nett sein.
34 Minuten
Ds Mensaner-Treffen in Göttingen (siehe Folge 6) nutzen wir auch für eine neue Podcast-Folge: Wir setzten uns zu dritt mit Tanja Baudson zusammen, und es wurde sehr wissenschaftlich und gleichzeitig sehr lustig. Tanja war zwei Jahre lang gewähltes Mensa-Vorstandsmitglied und Vorsitzende unseres Vereins, bevor die gesamte Wahl durch eine Gerichtsbeschluss für ungültig erklärt wurde. Jetzt ist sie „nur“ noch Vorstandsassistentin und Co-Ressortleiterin für Wissenschaft & Bildung.
29 Minuten
Mensa-Aktiventreffen in Göttingen Ende Oktober: Wir sind natürlich dabei und wollen gleich am ersten Abend den rund 240 Mensaner/innen unser Podcast-Projekt vorstellen. Fun-Fact: Eine Stunde vor diesem Auftritt treffen wir uns zum ersten Mal im richtigen Leben.