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Ein Platz an der Sonne - Mannheims Kolonialgeschichte Archiv

5 Episoden
28 Minuten
Im Mannheimer Stadtteil Rheinau-Süd gab es jahrelang Streit über vier Straßennamen: die Gustav-Nachtigal-Straße, die Leutweinstraße, die Lüderitzstraße und den Sven-Hedin-Weg. Warum haben sich die Siedler so lange gegen die Umbenennung gesträubt?
27 Minuten
Im Februar 1897 überfallen über tausend britische Soldaten Benin City und plündern den Königspalast. Die Benin-Bronzen verkaufen sie in ganz Europa – und so finden sie auch ihren Weg nach Mannheim. Die Reiss-Engelhorn Museen stehen vor einem ethischen und moralischen Dilemma. Wie also damit umgehen?
38 Minuten
In den 1920ern gibt es in der Mannheimer Oststadt eine Industriellen-Villa. Bis unters Dach stapeln sich Felle, Holzmasken, Stoßzähne, Gewehre und Speere. Woher kommen all diese Dinge und was hat das Mannheimer Unternehmen Luschka und Wagenmann damit zu tun?
32 Minuten
Philomène ist in Kamerun geboren und aufgewachsen. Mittlerweile arbeitet sie in Mannheim. Trotz einer glücklichen Kindheit überschattet etwas ihre Familiengeschichte. Es hat mit der Kolonialzeit zu tun: Da gibt es eine Leerstelle, die die Deutschen hinterlassen haben – und die sich nicht schließen lässt.
2 Minuten
120 Jahre ist es her, dass Deutschland die Welt erobern wollte und Kolonien in Afrika und Asien besetzte – ein dunkles Kapitel in der deutschen Geschichte, das noch lange nicht abgeschlossen ist. Was hat das mit Mannheim zu tun? Das beleuchtet Viktoria Reich in "Ein Platz an der Sonne". Vier Folgen ab dem 20. Juni donnerstags.
Ein Platz an der Sonne - Mannheims Kolonialgeschichte

Ein Platz an der Sonne - Mannheims Kolonialgeschichte

Ein Podcast des MANNHEIMER MORGEN