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Ganz schön PINGELIG! Archiv

86 Episoden
54 Minuten
Bunt, laut, emotional und so wichtig: So war das Wochenende für Maischa und Markus zusammen mit Ali auf dem Christopher Street Day (CSD) in Köln! 1,5 Millionen Menschen, so viele wie nie zuvor, feierten auf dem Straßenfest und der Parade und setzten sich so für Queerrechte und gegen Hass von rechts ein. Das war so krass emotional für die drei zu sehen und zu erleben, mit wie viel Liebe sich die Menschen begegneten - ein Fest der Toleranz und Vielfalt. Und schön zu hören, dass die Polizei keine Zwischenfälle meldete! Umso unverständlicher und besorgniserregender, dass Hass und Gewalt von rechts gegen queere Menschen zunehmen. Deswegen sind einerseits Veranstaltungen wie CSDs, aber auch Solidarität mit queeren Menschen im Alltag so wichtig. Maischa und Markus reden auch darüber, wie sehr die drei es genossen haben, persönlich Follower:innen getroffen zu haben, von denen sie angesprochen wurden. Und am Ende der Folge gibt es von Maischa eine neue "Wilde These". 

(Feedback/Themenvorschläge gern bei Instagram an ‚ganzschoenpingelig.podcast‘ oder per Mail an ‚ganzschoenpingelig@gmx.de‘)
1 Stunde 2 Minuten
Geschichten, Erlebnisse, Ereignisse und Emotionen rund um das Thema "Tod und Trauer", noch einmal aus einem anderen Blickwinkel erzählt, darum geht es schwerpunktmäßig in dieser Folge. Zu Gast ist Jonathan Doll (33), ein guter Freund von Markus, Journalist und Moderator beim MDR und NDR. Jonathan hat in verhätnismäßig kurzem Abstand fünf nahstehende Menschen verloren, darunter seine Mutter und vor kurzem erst seinen noch ungeborenen Sohn. In einem sehr offenen Gespräch erzählt er Maischa und Markus, wie er, seine Frau und seine Tochter mit der Trauer umgegangen sind - und auch noch umgehen - und welche teils unverständlichen Reaktionen es auf den Tod des Sohnes neben den wirklich ehrlich gemeinten gab. Zu Anfang des Gesprächs geht es auch um die Freundschaft zwischen Markus und Jonathan, die sich trotz des Altersunterschieds richtig gut anfühlt - wieder mal ein Beweis dafür, dass dahingehend das Alter keine Rolle spielt. Am Ende der Folge hat Jonathan eine lustige "Wilde These" parat, die bestimmt bei den Zuhörenden zu Diskussionen führt. 

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46 Minuten
Vater Markus ist immer noch ganz beseelt von seiner schönen Feier zum 65. Geburtstag am vergangenen Wochenende: Ein tolles Essen und ein harmonisches Beisammensein ausschließlich mit Herzensmenschen aus Familie und Freundeskreis. Das Wohlgefühl bei allen Gästen und vor allem die gute Energie nimmt er immer noch mit jetzt in den Alltag danach. Und darum geht es in dieser Folge auch: Es ist so wichtig für jede*n, solche oder ähnliche Events für das Wohlfühlgefühl zu starten - und wenn es nicht gleich ein Event oder Treffen im Freundeskreis ist, dann aber vor allem ein Zusammensein mit vertrauten Herzensmenschen. Und die Verbindung zu Menschen, die einem so gar nicht mehr gut tun, sollte jede*r so schnell wie möglich lösen. Tochter Maischa möchte auch noch wissen, ob sich z.B. das Verantwortungsgefühl, die Erwartungen und das Genießen so einer Party für ihren Vater im Laufe der Jahre verändert hat. Und tatsächlich: Jetzt im höheren Alter geht Markus doch ganz anders als früher damit um: Gelassener. Am Ende dieser Folge gibt's natürlich auch wieder eine "Wilde These". 

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1 Stunde 3 Minuten
Warum verdrängen wir das Thema "Sterben und Tod"? Weil alles, was mit diesem sensiblen Thema zu tun hat, zu sehr mit schwarz, Dunkelheit, Trauer, Traurigkeit, Krankheit und Angst verknüpft wird. Deswegen hat Maischa sich ein neues Format für ihren Instagram-Kanal überlegt: "Den Tod ins Leben bringen". Aus ihren eigenen Erfahrungen heraus - vor allem der Tod ihrer Mutter und ihrer Schwester - möchte sie dort alles rund um diesen Themenbereich raus aus der Verdrängungsecke eher in die Mitte unserer Lebens- und Gesprächsinhalte rücken. Und ihr Vater Markus schließt sich da total an: Beiden reden über Maischas Beweggründe, Erkenntnisse aus Erfahrungen und fast täglichen Gedanken zu diesem Thema und über die sehr intimen Überlegungen zum eigenen Tod - und all das in einem gewohnt lockeren und nicht tieftraurigen oder gar tränenreichen und düsteren Gespräch. Am Ende dieser Folge gibt es natürlich wieder eine neue "Wilde These".   

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1 Stunde 2 Minuten
Wann ist man für etwas zu alt? Wer entscheidet das? Gilt der abgedroschene Satz "Man ist so jung, wie man sich fühlt!" wirklich? Darüber unterhalten sich Vater Markus und Tochter Maischa in dieser Folge. Zwei Anlässe gibt es dafür: Einmal Maischas und Alis Besuch beim "World Club Dome", dem großen Techno- und Elektro-Festival in Frankfurt. Und Markus' Konzertbesuch bei Weltstar Dionne Warwick, 85 Jahre alt, in Bremen. Maischa und Ali haben in Frankfurt so richtig abgefeiert und nein - Maischa fühlte sich mit ihren 31 nicht zu alt unter den Party-People und wird Festivals auch mit über 40 noch besuchen wollen, das weiß sie jetzt schon. Markus war beeindruckt von der großen Leistung Dionne Warwicks, in ihrem hohen Alter ein fast zweieinhalbstündiges Konzert zu geben. Es ist zwar ihre Abschiedstournee, aber für die Künstlerin war ihr Alter allein bislang kein Hindernis, auf die Bühne zu gehen. Markus und Maischa sind sich einig: Zu oft bestimmt das Umfeld, ob du für etwas zu alt bist. Jede*r sollte also die Dinge des Lebens tun, wenn er/sie sie fühlt, bis es halt nicht mehr geht.

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57 Minuten
Was ist Erfolg? Wie misst den jede*r selbst für sich? Wie fühlt sich Erfolg an und wie können sich Ansichten zum Thema "Erfolg" sehr ändern? Darüber reden Vater Markus und Tochter Maischa in dieser Folge. Im klassischen Sinne misst sich Erfolg an materiellen oder leistungsbedingten Errungenschaften, wie z.B. ein hohes Gehalt, ein eigenes Haus oder ein erreichtes sportliches Spitzenergebnis. Im Laufe der Zeit hat sich das aber verlagert: Für viele ist physisches und psychisches Wohlbefinden, eine ausgewogene Work-Life-Balance und viel Zeit mit der Familie und Freunden ein persönlicher Erfolg. Und: Erfolg ist nicht nur immer das positive Ergebnis eines Prozesses, sondern oft auch der Weg zum Ziel - oder auch mal ein Scheitern, aus dem jede*r lernen kann. Maischa und Markus finden sehr viele Beispiele aus eigenen Erfahrungen zu diesen Themenbereichen. Sie sind sich einig darüber, dass es die vielen kleinen, täglichen Begebenheiten und Erkenntnisse sind, die jede*r als Erfolge werten sollte. Am Ende dieser Folge gibt es wieder eine "Wilde These". 

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1 Stunde 2 Minuten
Tickets für die ersten beiden Bühnenpodcast-Termine von "Ganz schön PINGELIG!" gab es auf dem Flohmarkt zwar keine, dafür haben Vater Markus und Tochter Maischa aber gute Geschäfte mit anderen Verkäufen gemacht. Es lohnt sich wirklich, mal gründlich den Kleiderschrank auszumisten und die Klamotten auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Das haben Maischa und Markus mit ihren Partnern Chris und Ali gemerkt, das meiste ging weg wie warme Semmeln. Die Herrenkleidung war richtig gefragt, weil scheinbar gute Männerbekleidung auf Flohmärkten rar ist. Die teils lustigen Verkaufsgeschäfte und Begegnungen mit den Kund*innen sind vorrangig Thema in dieser Folge, aber es geht natürlich auch um den Bühnenpodcast von Markus und Maischa - die beiden sind mega aufgeregt! Denn der Ticketvorverkauf hat begonnen für die beiden Termine am 24.9.26 in Hamburg und am 2.10.26 in Köln! Erst einmal spielen die beiden zwei Termine, um zu schauen, wie alles so läuft mit dem Ticketverkauf. Läuft's gut, werden zeitnah weitere Termine in anderen Städten geplant. Tickets für Hamburg und Köln gibt es unter www.contracreate.com 

Die Pingels freuen sich auf euch!

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59 Minuten
Da lag doch plötzlich eine tote Schlange ohne Kopf auf der Terrasse! Und eines nachts gab's ein Höllengewitter mit einem Riesenknall, als wäre der Blitz in den Pool eingeschlagen! Szenen aus einem Horrorfilm? Nein - Vater Markus erzählt Tochter Maischa nur ein paar Highlights aus seinem Toskana-Urlaub mit Ali. Aber der Urlaub war nicht nur so: Insgesamt hatten die beiden herrliche Tage in einem urigen Häuschen in den toskanischen Bergen, verbunden mit Besuchen von Städten wie Florenz, Pisa und Lucca. Es hätte zwar gern etwas weniger regnen dürfen und Markus hätte auch gern auf den einen oder anderen waghalsigen italienischen Autofahrer verzichtet, aber er hat zusammen mit Ali vor allem die Schönheit der Toskana genossen. Zudem machen Maischa und Markus in dieser Folge eine spannende Ankündigung: Der Vorverkauf für ihren ersten Bühnen-Podcast beginnt am 26.5.! Die beiden treten live auf, und zwar am 24.9.26 in Hamburg und am 02.10.26 in Köln. Aufregend! Mehr Infos dazu folgen auf Instagram.   

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47 Minuten
Keine Angst - Das ist nur eine der "Was wäre, wenn...?-Fragen, die sich Tochter Maischa und Vater Markus in dieser Folge nochmal gegenseitig stellen. Sie setzen dieses kreative Fragen-Spiel fort, weil es bislang immer so viele positive Reaktionen von Zuhörenden gab. Also, was wäre dann? Was würde kein Kontakt mit ihrer freundschaftlichen Vater-Tochter-Beziehung machen? Oder: Wie lustig wäre es bitte, wenn Markus nur noch lachen könnte wie ein Huhn?! Nicht auszuhalten, das Gegackere! Was wäre, wenn man seine Gedanken immer sofort laut aussprechen müsste oder wenn Maischa und Markus plötzlich sehr berühmt wären - wofür denn wohl? Ziemlich kurios: Was wäre, wenn Markus plötzlich unlogische Angst vor Brot oder ähnlichem hätte? Oder wenn Maischas Fürze farbig wären? Die beiden haben viel Spaß mit diesen und noch mehr "Was wäre, wenn...?"-Fragen. Zudem gibt es am Ende natürlich wieder eine "Wilde These".

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59 Minuten
..das klassische Bild einer Familie in Deutschland. Wusstet ihr, dass immer noch leben gut zwei Drittel aller Familien so? Aber dieses Bild von einer "klassischen Familie" ist mittlerweile längst aufgebrochen. Inzwischen gibt es viel mehr queere, Patchwork- oder noch ganz andere Familien-Konstellationen. Darüber reden Vater Markus und Tochter Maischa in dieser Folge, motiviert durch die Erfahrungen in ihrer eigenen Familie. Papa Markus lebt seit vielen Jahren schwul und hat seinen 37 Jahre jüngeren Partner Ali mit türkischen Wurzeln. Potenzial für krasse Reaktionen: Ali und Markus setzen sich auf Social Media für mehr Sichtbarkeit und Toleranz dieser Lebensweise ein - bekommen sehr viel positives Feedback, aber auch diskriminierende und verletzende Kommentare. In dieser Folge geht es u.a. auch um Maischas Gedanken, irgendwann vielleicht mal Mutter zu sein. Fühlt sie das? Und wie ist es, wenn man sich seine Familie selbst "zusammenstellt", durch Freund*innen zum Beispiel?

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1 Stunde 2 Minuten
Was wäre, wenn Vater Markus und Tochter Maischa in ein Reality-Format gehen würden? Absurder Gedanke? Keinesfalls, meinen die beiden und bekommen einen Lachanfall nach dem anderen, als sie sich ausmalen, was dort so alles abgehen könnte. Aber es geht nicht nur um Reality-Shows in dieser Folge: Maischa und Markus stellen sich spielerisch noch einmal gegenseitig überraschende "Was wäre, wenn...?"-Fragen. Was wäre, wenn Maischa plötzlich in Markus' Körper aufwachen würde? Was wäre, wenn Markus gezwungen würde, nie wieder zu lügen? Echt schwierig - hält man sowas überhaupt durch, grundlegend NUR ehrlich sein? Was wäre, wenn jeder das Handy des anderen komplett auswerten dürfte? Maischa hat damit gar kein Problem, Markus möchte allerdings sehr gern das Thema wechseln! Hat er peinliche Dinge zu verbergen? Auch am Ende dieser Folge gibt es wieder eine "Wilde These", dieses Mal von Markus.

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1 Stunde
Es gibt noch so viel mehr Spannendes und Interessantes zu erzählen über den Alltag in der Schauspielschule, so dass Vater Markus und Tochter Maischa in dieser Folge das Thema noch einmal aufgreifen. Ob szenisches Arbeiten, Yoga, Fechten, richtiges Atmen, Singen - Maischa erzählt über ihre vielschichtigen Erfahrungen im Hamburger Bühnenstudio. An oberster Stelle stand allerdings für alle Schauspielschüler*innen, den eigenen Körper und Geist zu erforschen, richtig kennenzulernen, aus sich herauszukommen und an Grenzen zu gehen. Bei allem wurden die Schüler*innen aber nicht bewertet, sondern eher ermutigt, das eine oder andere noch mehr zu wagen. Maischa weiß noch, wie höchst emotional so manche Erfahrung war - und wie aufregend, als sie und ihre Kolleg*innen zum ersten Mal vor Familie und Freund*innen auftraten, um zu zeigen, was sie gelernt hatten. Auch am Ende dieser Folge gibt es wieder eine "Wilde These". 

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1 Stunde 3 Minuten
Alle Menschen um uns herum haben Erwartungen an uns, stellen uns sogar oft unter einen Erwartungsdruck und das ist entscheidend für unsere Persönlichkeitsentwicklung. Dabei kommt die eigene Erwartung von uns selbst an uns viel zu kurz! Diese Erkenntnisse gewinnen Vater Markus und Tochter Maischa während ihres neuesten Gesprächs. Sie gehen der Frage nach, ob die eigenen Erwartungen ihres jeweiligen Vergangenheits-Ichs heutzutage erfüllt wurden. Markus kommt zu der Erkenntnis, dass er im Laufe seines Lebens eher viele Erwartungen anderer aus Familie, Freundes- und Kollegenkreis erfüllt hat als seine eigenen - zu viele, wie er meint. Aus heutiger Sicht würde er inzwischen hier und da anders handeln, aber das ist einfacher gesagt als getan! Denn Erwartungsdruck ist charakterprägend. Und Maischa hat eine Erwartung an sich selbst: Sie möchte ganz schnell und für länger intensiver im Hier und Jetzt leben und sich weniger Gedanken machen über alles, was da noch kommen könnte. Auch am Ende dieser Folge reden Maischa und Markus wieder über eine neue "Wilde These".

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52 Minuten
Das gab’s noch nie bei GANZ SCHÖN PINGELIG! Vater Markus und Tochter Maischa sitzen draußen am Meer und haben dort diese Folge aufgenommen! Sie sind für ein paar Tage an der Ostsee in ihrer Geburtsstadt Eckernförde. Auf der Kaimauer an der Uferpromenade sitzend, schwelgen die beiden in Erinnerungen: Was verbinden sie mit Eckernförde, was haben sie in ihrer jeweiligen Kindheit und Jugend hier erlebt und welche nicht so tollen Erlebnisse kommen ihnen in den Sinn? Und vor allem gehen sie der Frage nach: Haben sie eigentlich in Eckernförde ein richtiges Heimatgefühl? Markus hat dieses Gefühl auf alle Fälle, denn seine ersten knapp 20 Lebensjahre in der Ostseestadt waren prägend für ihn. Bei Maischa sieht’s etwas anders aus, denn sie verbindet Heimat vor allem mit der Tatsache, wo sich ihre Liebsten aus Familie und Freundeskreis hauptsächlich befinden - und das ist für sie Hamburg, auch wenn sie in Eckernförde geboren ist. Trotzdem hat sich bei ihr angesichts der Veränderungen in der Stadt, der süßen Geschäfte, der guten Luft und natürlich des Meeresstrandes eines geändert: Sie könnte sich inzwischen wieder mehr vorstellen, in ihrer Geburtsstadt zu leben. Am Ende dieser Folge hat Maischa eine „Wilde These“ parat.

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1 Stunde 14 Minuten
Kennengelernt über Instagram, Fernbeziehung geführt, jetzt gemeinsame Wohnung in Hamburg: Zu Gast in dieser Folge ist Maischas Freund Christian. Markus hat viele Fragen und die beiden erzählen, wie sie Höhen und Tiefen ihrer Beziehung gemeistert haben. Was will dieser Typ, der ihr da über Instagram schreibt? Das dachte Maischa anfangs, erkannte aber schnell, dass sich der Austausch anders anfühlte als sonst. Schon beim ersten Treffen hat's gefunkt zwischen Maischa und Chris. Was dann folgte, war eine echte Herausforderung: Eine Fernbeziehung. Wie wuppt man die, wenn man so verliebt ist? Darüber erzählen die beiden und auch über ihr Zusammenleben in Hamburg seit anderthalb Jahren. Das ist schon schön, aber in einigen Punkten sind die beiden total unterschiedlich - dahingehend gibt's Tipps, wie man sich trotzdem zusammenrauft. Und am Ende der Folge hat Chris auch eine "Wilde These" mitgebracht. 

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