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Jugendwelle Archiv

118 Episoden
30 Minuten
Herzlich willkommen zur neuen Folge der Jugendwelle!

Bei der neusten Jugendwelle-Ausgabe geht es um die kommenden -Parlamentswahlen, außerdem geht es darum, was Jugendliche in den letzten Wochen über die kommunistische Zeit lernen konnten. Und dann gibt es aus Arad noch einen Bericht über Schülerinnen und Schüler, die bei einem -Projekt mitmachen.

Der erste Beitrag der neuesten Jugendwelle-Ausgabe dreht sich um Themenwochen die in Temeswar stattgefunden haben und bei denen es um die Aufarbeitung der kommunistischen Zeit ging. Denn in diesem Jahr jähren sich die antikommunistischen Revolutionen zum 35. Mal. Das gilt für die Ceaușescu-Diktatur in Rumänien aber auch mit Blick auf die DDR. Darum fanden in Temeswar eine Reihe von Veranstaltungen statt, bei denen auch einige speziell für Jugendliche gedacht waren. Unter anderem konnten viele Lenau-Schüler den Film „Das Leben der anderen“ im Kino ️ ️ anschauen. Da haben wir uns auch umgehört, wie die Jugendlichen über den Film denken. Was Jugendliche bei den Veranstaltungen erleben konnten, das hat unsere Kollegin Maria zusammengefasst.

Der zweite Beitrag dieser Ausgabe ist ein Interview, das Katy, Gabriela und Cosmin mit Anna-Lena Koschig, der Leiterin des Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Bukarest geführt haben. Die politische Stiftung steht der deutschen sozialdemokratischen Partei SPD nahe. In Rumänien beobachtet die FES politische Prozesse ️ und erstellt auch Studien . Über die Parlamentswahlen ️ am 1. Dezember haben unsere Kollegen Anna-Lena Koschig gefragt: Wie die Wahl abläuft und wann die ersten Ergebnisse feststehen. Außerdem hat die Stiftung kürzlich mit Kollegen anderer Stiftungen eine Seite erstellt: https://eucucinevotez.eu/ Bei dieser Seite kann man sich durchklicken um zu erfahren, welche Parteien Themen aufgreifen, die einem selbst wichtig sind. Wie das funktioniert, haben sich unsere Kollegen auch von Anna-Lena Koschig erklären lassen.

Beim dritten Beitrag dieser Folge geht es um ein ️ Film-Projekt, bei dem die Adam-Müller-Guttenbrunn-Schule in Arad mitmacht. Dabei sind auch Caroline, Axu und Eric, die als unsere Kollegen auch für die Jugendwelle berichten. Die Schülerinnen und Schüler erstellen beim -Projekt kleine Filme, die die Geschichte ihrer Schule erzählen. Bei dem Projekt machen in Rumänien ganz viele Schulen mit, die ein Profil für Deutsch als Muttersprache haben. Wie es den Jugendlichen aus Arad dabei geht, und was die Hintergründe des Projekts sind, das hat unsere Kollegin Astrid für Euch zusammengefasst.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

Die JUGENDWELLE läuft im Rahmen von Radio Temeswar - Ihre Sendung in deutscher Sprache zwischen 13 und 14 Uhr auf 630 KHz und ab 19 Uhr auf 105,9 MHz. Mehr über uns: ⁠http://www.funkforum.net/jugend/⁠ Folgt uns auch auf Instagram: @jugendwelletemeswar
26 Minuten
Herzlich willkommen zur neuen Folge der Jugendwelle!

Bei der heutigen Jugendwelle-Ausgabe geht es um ein Theaterstück, außerdem gibt es auch den zweiten Teil eines Beitrags zu einem Konzert. Und dann gibt es noch eine Umfrage zu einem ganz wichtigen Termin aus dieser Woche.

Der erste Beitrag der neuesten Jugendwelle-Ausgabe dreht sich um den wahrscheinlich wichtigsten Termin in dieser Woche – und zwar weltweit ️ . In den USA ist am Dienstag gewählt worden. Dabei ging es ja auch um die Frage, wer neuer ️ Präsident Amerikas wird und das steht nun fest: Der Republikaner Donald Trump wird wieder Präsident. Unsere Kolleginnen Amaya, Gabriela und Katy haben sich gleich am Mittwoch auf den Weg gemacht, um sich unter Schülern umzuhören, wie sie auf die ersten Ergebnisse der Wahl ️ blicken.

Im zweiten Beitrag dieser Ausgabe geht es um ein Theaterstück, das im Deutschen Staatstheater Temeswar aufgeführt wird. Es heißt „Der Drache“. Ein Drache ist ja ein Fabelwesen - und da ist es nur logisch, dass der Drache menschliche Eigenschaften hat: und zwar keine Guten. Hier ist der Drache ein Diktator, der Menschen unterdrückt . Und dann tritt ein ️️ Ritter auf. Was in dem Stück weiter passiert ️ und, wie das Stück Besuchern gefallen hat, darüber berichten unsere Kolleginnen Raisa und Daria.

Der dritte Beitrag dieser Folge ist eine Fortsetzung eines Berichts von unserem Kollegen Cosmin. In Suceava ️ war Cosmin bei einem Konzert eines Gitarristen aus Deutschland. Der Musiker Stefan Barcsay hat Cosmin nach dem Konzert noch ein paar Fragen beantwortet, unter anderem, warum er seine Konzerte besonders gerne in ️ Kirchen ️ abhält. Im Beitrag hört ihr seine Antworten und auch noch ein paar weitere Hör-Kostproben aus dem Konzert.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

Die JUGENDWELLE läuft im Rahmen von Radio Temeswar - Ihre Sendung in deutscher Sprache zwischen 13 und 14 Uhr auf 630 KHz und ab 19 Uhr auf 105,9 MHz.

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24 Minuten
Herzlich willkommen zur neuen Folge der Jugendwelle!

Bei der heutigen Jugendwelle-Ausgabe haben wir für Euch Geschichten aus Temeswar, Arad und auch Suceava. Außerdem spielt auch Musik thematisch eine größere Rolle und die guten Leistungen von Schülerinnen und Schülern in Deutsch.

Der erste Beitrag der neuesten Jugendwelle-Ausgabe dreht sich um deutsche Kulturtage, die unter dem Titel „German Fest“ am ersten Oktober-Wochenende in Temeswar stattgefunden haben. Was gerade junge Leute von dort berichten und warum ein ganz sportliches Ball-Spiel auch bei älteren Besuchern gut ankam, das hat unsere Kollegin Maria zusammengefasst.

Im zweiten Beitrag dieser Ausgabe berichtet unser Kollege Cosmin aus seiner Heimatregion, nämlich aus Suceava in der Bukowina . Dort war Cosmin bei einem Konzert des Gitarristen Stefan Barcsay, der aus Deutschland angereist war. Neben klassischer Gitarrenmusik spielt er auch Vertonungen zu Gedichten bekannter deutscher Poeten.

Für den dritten Beitrag dieser Folge haben sich unsere Kollegen in Arad bei einer besonderen Veranstaltung umgehört: Denn am 1. Oktober bekamen einige Schülerinnen und Schüler des Adam-Müller-Guttenbrunn-Lyzeums DSD-1-Diplome überreicht. Unter den erfolgreichen Jugendlichen, waren auch vier junge Leute, die bei der Jugendwelle mitmachen – unsere Kollegen Carolina, Eric, Edy, und Axu. Außerdem sind in Arad auch ein neuer Deutschlehrer und der neue Fachberater aus Temeswar begrüßt worden. Von all dem berichten unsere Kollegen Tudor, Alexander und Briana aus Arad.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

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28 Minuten
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In der neusten Jugendwelle-Ausgabe werfen wir einen Blick nach Österreich. Dort fanden am vergangenen Sonntag Nationalratswahlen statt. Außerdem stellen wir euch im Interview die neue ifa-Kulturmanagerin 🪁 von Hermannstadt vor. Und dann haben wir uns noch umgehört, welche Klänge junge Leute in die kältere Jahreszeit begleiten.

Der erste Beitrag unserer heutigen Ausgabe stammt von unseren Kolleginnen Amaya, Gabriela und Katy. Sie berichten, worum es bei der ️ Nationalratswahl in Österreich ging und wie die Ergebnisse waren. Dafür haben die drei Kolleginnen ganz viel recherchiert, aber auch mit dem österreichischen Lektor von der West-Universität in Temeswar gesprochen. Und so konnten unsere Kolleginnen auch eine Antwort darauf erfahren, was jungen Leuten bei der Wahl in Österreich wichtig war.

Der zweite Beitrag dieser Jugendwelle-Ausgabe ist ein ️ interview, das unsere Kolleginnen Luana und Antonia aus Hermannstadt geführt haben. Dort, ️ in Siebenbürgen, hat Christiane Böhm als neue ifa-Kulturmanagerin begonnen, zu arbeiten. Welche Erfahrungen Christiane mitbringt und worauf sie sich bei Ihrer Arbeit – gerade mit Jugendlichen – freut, das hat sie Antonia und Luana erzählt.

Für den dritten Beitrag dieser Folge hat sich unsere Kollegin Raisa bei Schülerinnen und Schülern der Lenau-Schule in Temeswar umgehört. Raisa wollte wissen, ob Musik im Herbst für die Jugendlichen eine besondere Bedeutung hat.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge! Die JUGENDWELLE läuft im Rahmen von Radio Temeswar - Ihre Sendung in deutscher Sprache zwischen 13 und 14 Uhr auf 630 KHz und ab 19 Uhr auf 105,9 MHz.

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27 Minuten
Herzlich willkommen zur neuen Folge der Jugendwelle!

Wir blicken bei der heutigen Jugendwelle-Ausgabe ein bisschen zurück auf den Sommer und die warmen Tage. Außerdem haben wir uns umgehört, mit welchen Zielen und Gefühlen Jugendliche ins neue Schuljahr starten. Und dann haben wir noch ein Interview mit einer Naturschützerin für Euch!

Der erste Beitrag unserer heutigen Ausgabe stammt von unserer Kollegin Amaya. Amaya war beim Flight-Festival und beim Codru-Festival ️ und sie hat zusammengefasst, welche Konzerte dabei besonders beeindruckend waren und was auch andere Gäste über die Festivals sagen.

Der zweite Beitrag dieser Jugendwelle-Ausgabe ist ein Interview ️ , das unsere Kollegin Andrea mit einer Umweltschutz-Aktivistin geführt hat. Dabei geht es auch um Zäune, die die Wanderrouten von und stark einschränken. Waum das problematisch ist und was der Organisation mit dem Namen „Forum Offene Landschaften“ außerdem wichtig ist, hat dessen Direktorin Victoria Luft Andreea erzählt.

Jetzt hat ja gerade das neue Schuljahr begonnen. Darum hat sich unsere Kollegin Zara für den dritten Beitrag dieser Folge bei Schülerinnen und Schülern umgehört, wie die Stimmung zum Schuljahres-Beginn so ist.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge! Die JUGENDWELLE läuft im Rahmen von Radio Temeswar - Ihre Sendung in deutscher Sprache zwischen 13 und 14 Uhr auf 630 KHz und ab 19 Uhr auf 105,9 MHz.

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21 Minuten
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Bei der heutigen Jugendwelle-Ausgabe gibt es wieder zwei Beiträge, die bei der Jugend-Medienwerkstatt in Busiasch entstanden sind. Das war eine Schulung im Radio-Machen, veranstaltet vom Medienverein FunkForum. Dabei haben insgesamt 12 junge Leute aus Arad, Sathmar und bereits erfahrene Miglieder der Jugendwelle mitgemacht.

Und dann haben wir noch ein Interview ️ aus Temeswar. Dabei geht es um ein Jugendradio, das in Temeswar bereits vor 50 Jahren gestartet hat.

Der erste Beitrag der heutigen Ausgabe entstand in der zweiten Juli-Woche bei der Jugend-Medienwerkstatt. Alexander und Tudor sind junge Radio-Kollegen aus Arad, die den Beitrag gemacht haben. Dabei geht es um etwas, wofür Busiasch ganz bekannt ist: ️ Quellen mit Wasser. Es ist ein ganz besonderes Wasser, das als gesund und heilsam gilt, darum spricht man auch von Heilwasser. Aus drei Quellen lässt sich das Wasser auch heute noch trinken oder in Flaschen abfüllen. Doch wie schmeckt das Wasser aus den drei Quellen? Tudor und Alexander haben das getestet.

Vielleicht erinnert Ihr euch noch, dass in unserer Ausgabe vom 5. Juli bereits eine Frau namens Ottilie Scherer zu Wort kam. Sie war auch eine der ersten, die in Temeswar als Moderatorin für ein Jugendradio in deutscher Sprache tätig war. Dieses Radio-Programm war zum ersten Mal in den 1970er Jahren zu hören.

So kann man in etwa sagen, dass dieses Radio-Programm ️ ️ ein Vorgänger der Jugendwelle war. Wie das Radio-Machen damals war, darüber hat unsere Kollegin Astrid mit Otilie Scherer ein Interview geführt.

Der dritte Beitrag dieser Jugendwelle-Ausgabe ist auch entstanden bei der Jugend-Medienwerkstatt in Busiasch. Vor Ort ️ in Busiasch haben sich Rebekka, Stefania, Florian und Mark ein ganz besonderes ️ Restaurant angeschaut. Denn dieses Restaurant besteht nicht etwa aus vier Wänden aus Beton, sondern dafür wurde etwas umgebaut. So kann man sich wie über den Wolken ️ fühlen, wenn man etwas Leckeres zu essen bestellt.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

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24 Minuten
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In der neusten Jugendwelle-Ausgabe geht es um das Codru-Festival, das in Temeswar stattfindet und bei vielen Jugendlichen beliebt ist. Außerdem haben wir zwei Beiträge, die bei der Jugend-Medienwerkstatt in Busiasch entstanden sind.

Im ersten Beitrag geht unser Kollege Cosmin der Frage nach, wie sich junge Leute in Bezug auf Europa fühlen: Ist ihre Identität eher regional ️ oder national – oder europäisch? Bei der Jugend-Medienwerkstatt in Busiasch hat Cosmin darüber mit anderen Jugendlichen ️ gesprochen, er hat aber auch Studien recherchiert und auch dem Europapolitiker Nicu Ștefănuță Fragen zur politischen Jugend-Beteiligung ️ gestellt. Übrigens: Das im Beitrag verwendete Musikstück ist eine Hip-Hop-Version der Europahymne des Komponisten Florian Müller, das wir mit freundlicher Genehmigung des Europarats verwenden dürfen.

Der zweite Beitrag ist ein Interview. Dabei werfen wir einen Blick auf das Codru-Festival , das am letzten Augustwochenende in Temeswar stattfindet. Unter den Headlinern in diesem Jahr ist auch der in Deutschland geborene Reggae-Musiker Patrice. Das besondere an dem Festival sind aber die Ziele, die sich die Veranstalter*innen setzen: Denn sie möchten die gesamte mehrtägige Musikveranstaltung möglichst umweltfreundlich ️ gestalten – das Festival wirbt damit, die Einnahmen für ökologische Projekte einzusetzen und Bäume zu pflanzen. Gleichzeitig gab es beim Festival im vergangenen Jahr aber einige Probleme, so dass das Festival kritisiert worden ist. Das waren unter anderem nicht oder spät bezahlte Honorare für Künstler und Mitarbeiter. Wie will das Orga-Team sich darum kümmern, dass solche Probleme bei der diesjährigen Auflage des Festivals ️ nicht mehr passieren? Darüber konnten unsere Jugendwelle-Kolleginnen Gabriela und Katy mit Nadina Jianu und Sebastian Gherhes sprechen. Beide sind für die Öffentlichkeitsarbeit des Codru-Festivals zuständig.

Der dritte Beitrag dieser Jugendwelle-Ausgabe entstammt auch der Jugend-Medienwerkstatt in Busiasch. Dort gibt es einen großen Park , in dem eine Konstruktion aus Holz ️ steht, eine überdachten Promenade - die Kolonnade bezeichnet wird. Eingeweiht worden ist die Kolonnade im Jahr 1875 zu Ehren des österreichischen Kaisers Franz Josef. Auch dessen Frau, Sisi – die Kaiserin von Österreich – wird immer wieder in Zusammenhang mit der Kolonnade genannt. Doch gerade zu der Frage, welche dieser historischen Persönlichkeiten wirklich dort war, gibt es ziemlich unterschiedliche Auffassungen. Carolina, Axu, Eduard und Eric – die vier Jugendlichen aus Arad haben sich auf eine Spurensuche dazu gemacht.

Die Jugend-Medienwerkstatt war eine mehrtägige Schulung im Radio-Journalismus, veranstaltet vom Medienverein FunkForum. Mitgemacht haben dabei insgesamt 12 junge Leute aus Arad und Sathmar sowie bereits erfahrene Mitglieder der Jugendwelle.

Unterstützt wurde die Veranstaltung vom Demokratischen Forum der Deutschen im Banat. Das Projekt wurde mit Mitteln des Auswärtigen Amts der Bundesrepublik Deutschland durch das Institut für Auslandsbeziehungen gefördert.

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25 Minuten
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In der heutigen Jugendwelle-Ausgabe geht es zuerst um das Große Sachsentreffen, das am vergangenen Wochenende in Hermannstadt war. Dann haben wir noch ein Interview mit der Leiterin eines Tierheims für Straßenhunde. Außerdem gibt es mal wieder eine Ausgabe der Gesichter Temeswars.

Im ersten Beitrag berichten Maria und Julian aus Hermannstadt. Dort fand am letzten Wochenende das Große Sachsentreffen statt. Da gab es auch einen Jugend-Pavillon , bei dem Programm für Jugendliche geboten wurde. Eine Delegation von Politikern aus Deutschland besuchte auch diesen Pavillon und kamen mit den jungen Leuten ins Gespräch .

Außerdem haben wir einen Beitrag unserer Kollegen aus Sathmar. Darüber, wie es ist, ein Tierheim für Hunde zu betreuen, haben Stefania, Hanna und Botond mit Dorina Somogyi, der Leiterin des Vereins „Ham Ham“, gesprochen. Die für den Beitrag verantwortlichen Jugendlichen kommen aus Sathmar und sind dort bei der Jugendredaktion der Sendung „Deutsch-Express“ aktiv.

Als dritten Beitrag haben wir diesmal eine neue Folge der Reihe „Gesichter Temeswars“: Dabei berichtet unsere Kollegin Zara immer mal wieder über besonders bemerkenswerte Gebäude hier aus der Stadt. Heute geht es dazu einmal ins Zentrum Temeswars und einmal in die Fabrikstadt.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

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26 Minuten
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Die heutige Jugendwelle-Folge ist eine Spezial-Ausgabe, bei der es Beiträge gibt, die sich um den Pride-Month drehen. Genauer gesagt: Darum, wie in Temeswar, Rumänien und auch darüber hinaus Proteste und Feiern der LGBTIQ-Gemeinschaft stattgefunden haben. Das sind Menschen aus dem ganzen Spektrum von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender, intersexuellen und queeren Personen.

Menschenrechte ️ gelten für alle Menschen – unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität. Dennoch erfahren Angehörige sexueller Minderheiten weltweit immer noch Diskriminierung und Gewalt. Daran sollen die alljährlichen Pride-Veranstaltungen erinnern, die meistens zwischen Mai und August stattfinden.

Im ersten Beitrag unserer Spezial-Ausgabe geht es darum, wie die Pride in Temeswar gefeiert worden ist. Zwischen dem 1. und 6. Juli gab es verschiedene Filmvorführungen und Vorträge. Der große Abschluss war aber die Pride-Parade am 6. Juli, mit einem großen Demonstrationszug. Mit dabei war unsere Kollegin Maria, die berichtet und sich umgehört hat.

Unser zweiter Beitrag ist ein Interview mit einem rumänischen Politiker, der im Wahlkampf zur Europawahl immer wieder seine Solidarität mit der LGBTIQ-Gemeinschaft betont hat: Nicu Ștefănuță. Viele Jugendliche kennen Nicu Ștefănuță , weil er auf Social Media sehr aktiv ist. Als unabhängiger Kandidat ist er bei der Europawahl wieder in das Europäische Parlament gewählt ️ worden.

Und ganz aktuell : Am Dienstag wurde Nicu Ștefănuță zum Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments gewählt️. Das bedeutet, Stefănuță ist einer von mehreren Stellvertretern der wieder gewählten EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola.

Für unsere Pride-Ausgabe haben unsere Kolleginnen Gabriela und Amaya Nicu Stefănuță interviewt und unter anderem gefragt , wie er sich auf EU-Ebene für die Rechte von sexuellen Minderheiten einsetzt.

Für den dritten Beitrag unseres Jugendwelle-Spezials hat sich unsere Kollegin Sara schlau gemacht , wo es in diesem Sommer schon Pride- Märsche gab. Sara hat eine Auswahl von Städten – national und international – getroffen und Informationen zu den Pride-Paraden dort zusammengetragen .

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

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19 Minuten
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In der neusten Ausgabe der Jugendwelle geht es um die Leistungen der rumänischen Nationalmannschaft bei der ️ Europameisterschaft in Deutschland, um einen Lehrer, der nach drei Jahren die Lenauschule in Temeswar verlässt. Außerdem berichten wir über einen Mal-Workshop, der in der ersten Woche der Sommerferien an der Lenauschule stattgefunden hat.

Spätestens seitdem die rumänische Fußball-Nationalmannschaft am 17. Juni bei ihrem ersten Spiel gegen die Ukraine mit 3:0 gewonnen hatte, hat das rumänische ️ Team viele Leute in seinen Bann gezogen. Wie jetzt aber klar ist, ist seit der Niederlage im Achtelfinale gegen die Niederlande die Turnierteilnahme für Rumänien beendet. Die schönen Erinnerungen und die Begeisterung werden viele Fans weiter begleiten. Die fußballerische Leistung der Rumänen bilanziert unser Kollege Theodor.

Am Lenau-Lyzeum in Temeswar hat der Mathe- und Geschichtslehrer David Albani drei Jahre lang unterrichtet und war Teil der Deutschen Spezialabteilung . Beliebt ist der Lehrer bei vielen Schülern wegen seiner herzlichen Art. Außerdem begleitete er auch die 11. Klasse für die Studienfahrt nach Berlin. Nun kehrt der Lehrer dorthin – in die deutsche Hauptstadt – zurück. Unsere Kollegin Oana hat David Albani zum Abschied interviewt.

In der letzten Woche fand eine Kunst-Sommerakademie in den Räumen des Lenau-Gymnasiums in Temeswar statt. Unter der Begleitung der Künstlerin und Trainerin Ottilie Scherer haben Kinder und Jugendliche über die Woche Bilder ️ mit Acryl-Farbe gemalt. Am Freitag gab es dazu eine Vernissage. Unsere Kollegin Astrid war vor Ort und hat sich bei den Kindern und der Kunst-Pädagogin umgehört.

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In unserer neusten Folge geht es in der Jugendwelle um die Ergebnisse der Europawahl und der Kommunalwahl. Außerdem haben wir ein Interview mit dem neuen Vorstand des Banater Jugendforums. Und es geht um die Erlebnisse einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern, die zu Besuch in Deutschland waren.

Am 9. Juni waren die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, zur Wahl ️ zu gehen: zu Kommunalwahlen und Europawahlen. Für die heutige Jugendwelle-Ausgabe hat uns interessiert, was junge Leute über die Ergebnisse der Wahlen denken. Dazu hat sich unsere Kollegin Amaya bei Schülerinnen und Schülern an der Lenauschule in Temeswar umgehört.

In unserem zweiten Beitrag geht es um das um das Deutsche Forum der Banater Jugend (DFBJ). In der Organisation versammeln sich unter anderem zehn Tanzgruppen aus Gemeinden aus dem ganzen Kreis Temesch. Das Banater Jugendforum hat vor einigen Wochen einen neuen Vorstand bekommen. Das sind als Vorsitzender Michael-Sigismund Ferencz-Gross und Anca-Edit Micluța-Herbei als stellvertretende Vorsitzende. Welche neuen Impulse Michael und Anca bei ihrer Arbeit für die Jugendlichen setzen wollen, dazu haben unsere Kolleginnen Andreea und Astrid mit den beiden ein Interview geführt.

Vor ein paar Wochen war die Jugendwelle zu Besuch beim Banater National-Kolleg in Temeswar. Dabei haben wir unsere Radio-Arbeit vorgestellt – und außerdem den Schülerinnen und Schülern auch gleich einmal einen Recorder in die Hand gedrückt. Denn einige von den jungen Leuten waren im April zu Besuch an einer Schule in Deutschland. In Iserlohn haben sie sich angeschaut, wie der Unterricht in Deutschland so läuft. Unsere Kollegin Anca hat zusammengefasst, was die Schüler über ihren Aufenthalt zu berichten haben.

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23 Minuten
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In der neusten Ausgabe der Jugendwelle geht es um die Europawahl und um die Geschichte einer Lehrerin und darum, was ihr beruflicher Werdegang über das Bildungssystem in Rumänien aussagt.

Am Sonntag findet neben der ️ Kommunal- und der Parlamentswahl in Rumänien auch die Europawahl statt. Dabei entscheidet sich unter anderem, wie sich das Europaparlament neu zusammensetzt – doch das ist bei der Europawahl noch der Aspekt, der am einfachsten nachzuvollziehen ist. Im Interview haben darum unsere Jugendwelle-Redakteur*innen Amaya und Cosmin mit EU-Botschafterin Mara Roman gesprochen. Sie ist geschäftsführende Leiterin der Vertretung der Europäischen Kommission in Rumänien.

Unter anderem haben unsere Kolleg*innen gefragt, wie die ️ Wahl abläuft, bis wann sich die Kommission neu aufgestellt haben wird und, was die Pläne der Kommission sind, das gewachsene Misstrauen gegen die europäischen Institutionen abzubauen.

Im weiteren Beitrag der Juni-Ausgabe geht es um eine Lehrerin: Andrada Mazilu. Unsere Kollegin Gabriela hat mit der Grundschullehrerin gesprochen und hat sich berichten lassen, wie es war, als sie als Jugendliche und junge Frau ihrem Traumberuf nacheiferte und Lehrerin wurde. Später unterrichtete Andrada Mazilu an der Lenau-Grundschule in Temeswar.

Weil Andrada Mazilu die Sorgen und Nöte von Lehrkräften kennt, hat sie auch eine Nichtregierungsorganisation gegründet, die Lehrerinnen und Lehrer unterstützt. Warum es Andrada Mazilu wichtig ist, dass ihre Lehrer-Kollegen unterstützt werden, davon berichtet unsere Kollegin Gabriela.

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Diesmal geht es in der Jugendwelle um ein Stipendium, das der DAAD vergibt. Denn in Temeswar haben drei Schüler der Lenau-Schule die Zusage für solch ein Stipendium erhalten. Das Stipendium wird sie unterstützen, wenn sie in Deutschland studieren. Auch unser Kollege Berni zählt zu denen, die das Stipendium erhalten. Ihn haben wir gefragt, was der Hintergrund des Stipendiums ist und was er damit vor hat. Davon berichtet unsere Kollegin Andreea im ersten Beitrag.

Unser zweiter Beitrag kommt aus Siebenbürgen. In Schässburg gibt es ein historisches Stadtzentrum, das als UNESCO-Weltkulturerbe sehr bekannt ist. Der ️ Gemeindekurator Dieter Zikeli führt Jahr für Jahr Gäste durch die malerische Bergkirche und die Klosterkirche in Schässburg. Dieter Zikeli ist aber auch ein großer ️ Fußballfan ist und fiebert der Fußball-Europameisterschaft „EURO 24“ entgegen. Dieter Zikeli hat unseren Kollegen vom Radio Bukarest ein Interview gegeben. Genauer gesagt einer jungen Kollegin namens Sara, die beim Radio Bukarest ein Praktikum gemacht hat. Wir freuen uns, dass das Interview nun auch bei uns zu hören ist.

In unserem dritten Beitrag aus Sathmar sind Jugendliche der Frage nachgegangen, was die Vorteile und Nachteile von Arbeit im Home-Office sind. Seit der Corona-Pandemie ist es in vielen Berufen möglich geworden, von Zuhause am Computer zu arbeiten. Viele Leute finden das gut, aber es gibt auch Probleme, die es beim Arbeiten im Büro so nicht gibt. Der Beitrag entstand bei einem Workshop-Wochenende in Sathmar, bei dem die Jugendlichen ihre Fertigkeiten beim Radio-Machen ️ ️ verbessert haben. Für das Thema Home-Office haben die Jugendlichen dazu in Sathmar mit zwei jungen Frauen über Ihre Erfahrungen gesprochen. Der Beitrag stammt von Sonia, Mark und Aron.

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In unserer neuen Ausgabe haben wir zwei Beiträge aus Bukarest: von der Nationalphase der diesjährigen Deutscholympiade. Außerdem widmet sich ein Beitrag einem Theaterstück, das eine NiL-Gruppe eingeübt und aufgeführt hat, sowohl im Deutschen Staatstheater Temeswar als auch bei der 22. Auflage des Internationalen Deutschsprachigen Schul- und Jugendtheaterfestivals in Temeswar.

Zur Nationalphase der Deutscholympiade waren 128 Schülerinnen und Schüler nach Bukarest gekommen. Aus 16 Kreisen hatten sich die Schüler qualifiziert, um in der Hauptstadt ihr Geschick mit der deutschen Sprache unter Beweis zu stellen. Dazu gab es Prüfungen für die Klassenstufen von 7 bis 12.

In unserem ersten Beitrag berichtet unsere Kollegin Zara über die Aufgaben, denen sich die jungen Leute gestellt haben, wie sie ihre Texte gestaltet haben und wie es ihnen dabei ging.

Der zweite Beitrag handelt auch von der Deutscholympiade, dabei geht es aber um das Rahmenprogramm. Dabei konnten die angereisten Schülerinnen und Schüler Bukarest besser kennenlernen - aber es gab auch unterhaltsame und lustige Momente für die Jugendlichen. Unser Kollege Berni hat sich bei den Schülerinnen und Schülern umgehört, was sie erlebt haben und wie ihnen das Programm gefallen hat.

Im dritten Beitrag berichtet unsere Kollegin Oana von dem Theaterstück "Farm der Tiere", das eine NiL-Theatergruppe des Nikolaus-Lenau-Lyzeum einstudiert und auch im Deutschen Staatstheater Temeswar aufgeführt hat. Das besondere: Vier unserer Jugendwelle-Kolleginnen haben dabei mitgespielt.

Worum es bei dem Stück geht und welche Erfahrungen Amaya, Andreea, Astrid und Gabriela bei der Produktion gemacht haben, darüber berichtet Oana.

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20 Minuten
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In der neusten Ausgabe der Jugendwelle haben wir ein großes Interview für Euch. Unsere Kolleginnen Gabriela und Amaya haben mit Dominic Fritz, dem Bürgermeister von Temeswar, gesprochen.

Dominic Fritz ist in Deutschland aufgewachsen und im Jahr 2020 zum Bürgermeister von Temeswar gewählt worden. Bei der Kommunalwahl am 9. Juni tritt Dominic Fritz für eine weitere Amtszeit als Bürgermeister an.

Zu Besuch im Rathaus haben Gabriela und Amaya Bürgermeister Fritz gefragt, womit er die Menschen in Temeswar überzeugen möchte - und außerdem noch viele weitere Fragen gestellt.

Gabriela hat Dominik Fritz nach den Bauarbeiten bei der Straßenbahn-Linie 6 gefragt und danach, was der Bürgermeister davon hält, dass in Deutschland bei der Europawahl in diesem Jahr erstmals auch 16-jährige Jugendliche wählen dürfen. Amaya hat unter anderem gefragt, wie es dazu kam, dass der Bürgermeister den protestierenden Bauern im Januar erlaubt hat, mit Traktoren in der Stadt zu protestieren und, warum das ihm wichtig war.

Zu erfahren ist im Interview aber auch, warum Dominik Fritz Temeswar als Stadt so wichtig geworden ist, dass er begonnen hat, sich vor Ort politisch zu engagieren.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Nachhören unserer Folge!

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