Predigten der Matthäus Gemeinde Bremen Archiv
621 Episoden
43 Minuten
Heute setzen wir unsere neuen Predigtreihe „Wunschliste“ in dieser Advents- und Weihnachtszeit fort. In dieser besonderen Zeit warten wir auf das Kommen von Jesus und um diesen Jesus soll es in unseren Gäste-Gottesdiensten gehen. Wer ist Jesus und wer möchte Er für uns sein? Philipp König wird uns heute zeigen, dass Jesus als Diener in diese Welt hineinkam. Hierzu nimmt er uns mit in das Neue Testament in Johannes 13,1-20. Jesus und Seine Jünger sind beim Abendessen zusammen. Auf einmal steht Er auf und wäscht ihnen die Füße. Warum tut der Sohn Gottes das und erniedrigt sich auf diese Art und Weise? Jesus will den Jüngern zeigen, dass Er als Diener gekommen ist und sie sich an Ihm ein Beispiel nehmen sollen. Die Jünger sind damit überfordert und vielleicht bist du es auch. Aber Jesus ist tatsächlich gekommen, um an uns einen Dienst zu tun in Annahme, Liebe, Vergebung, Heilung, Wiederherstellung und in deiner Beziehung zu Gott und anderen Menschen! Bist du bereit, dir von Ihm dienen zu lassen?
Predigttext: Johannes 13, 1-20
Predigttext: Johannes 13, 1-20
45 Minuten
Heute setzen wir unsere neuen Predigtreihe „Wunschliste“ in dieser Advents- und Weihnachtszeit fort. In dieser besonderen Zeit warten wir auf das Kommen von Jesus und um diesen Jesus soll es in unseren Gäste-Gottesdiensten gehen. Wer ist Jesus und wer möchte Er für uns sein? Unser Jugendleiter Phil Müller wird uns heute zeigen, dass Jesus unter anderem unser Heiler ist. Hierzu nimmt er uns mit in das Neue Testament in Lukas 8, Kapitel 40-56. In dem Predigtext hören wir davon, was geschieht, wenn wir uns vor Jesus niederwerfen, Seine Nähe suchen und bei Ihm Halt finden. Jesus bringt Rettung und Heilung! Vielleicht hast Du Gott noch nie als Heiler verstanden und in Krankheit oder Verletzungen der Vergangenheit noch nie Seine Nähe gesucht. Dabei ist Gott nur ein Gebet entfernt und freut sich, wenn Du Seine Freundschaft erwiederst!
Predigttext: Lukas 8, 40–56
Predigttext: Lukas 8, 40–56
40 Minuten
Heute starten wir mit unserer neuen Predigtreihe „Wunschliste“ in diese Advents- und Weihnachtszeit. In dieser besonderen Zeit warten wir auf das Kommen von Jesus und um diesen Jesus soll es in unseren Gäste-Gottesdiensten gehen. Wer ist Jesus und wer möchte Er für uns sein? Unsere Theologin Kim Ahlers wird uns heute zeigen, dass Jesus unter anderem unser Freund ist. Hierzu nimmt sie uns mit in das Neue Testament in Johannes 15, Kapitel 9–15. In dem Predigtext hören wir von echter Freundschaft und was sie bedeutet. Und wir lesen davon, dass Jesus uns seine Freunde nennt. Vielleicht hast Du Gott noch nie als Freund verstanden und gedacht, dass Er weit weg ist und nicht mit uns befreundet sein möchte. Dabei ist Gott nur ein Gebet entfernt und freut sich, wenn Du Seine Freundschaft erwiderst!
Predigttext: Johannes 15, 9–15; Matthäus 28,16–20; Markus 6, 30–31
Predigttext: Johannes 15, 9–15; Matthäus 28,16–20; Markus 6, 30–31
49 Minuten
Heute beenden wir unsere Predigtreihe zum Thema „Berufen. Begabt. Beauftragt“. Gemeinsam mit Euch möchten wir entdecken, welche Berufung Gott für uns Menschen bereit hält und womit und wozu Er uns begabt und beauftragt. Philipp König wird heute über unsere Beauftragung als Christen sprechen, nachdem er vergangene Woche über die sogenannten Geistesgaben gesprochen hat, die der Heilige Geist jedem Christen zuteilt. Wohin mit unserer Berufung und unseren Gaben? Wozu sind wir denn nun beauftragt? Bedeutet Beauftragung immer gleich, möglichst viel zu tun und möglichst viel ehrenamtliches Engagement in der Kirchengemeinde? Um diese Fragen zu beantworten, nimmt uns Philipp mit in den Römerbrief in das Kapitel 12. Dort lesen wir, dass es nicht um die Größe unserer Beauftragung und unseres Dienstes geht, sondern darum wie wir anderen dienen. Wir laden Dich ein, mit Ihm gemeinsam über unsere Beauftragung nachzudenken. Sei offen dafür, den Ruf von Gott zu einem Dienst zu hören oder vielleicht auch Deine jetzigen Dienste zu überdenken, weil es auf das „wie“ ankommt. Gott beruft, begabt und beauftragt, aber über allem möchte Er Dein Herz. Er ist nur ein Gebet entfernt.
Predigttext: Römer 12, 1-8
Predigttext: Römer 12, 1-8
48 Minuten
Heute setzen wir unsere Predigtreihe zum Thema „Berufen. Begabt. Beauftragt“ fort. Gemeinsam mit Euch möchten wir entdecken, welche Berufung Gott für uns Menschen bereit hält und womit und wozu Er uns begabt und beauftragt. Philipp König wird heute über die Geistesgaben sprechen, die auch Gnadengeschenk heißen. Wenn wir uns entscheiden Jesus nachzufolgen, dann empfangen wir den Heiligen Geist und mit Ihm auch besondere Begabungen. Weißt Du, welche Geistesgaben Gott in Dich hineingelegt hat und wie Du diese entdecken und einsetzen kannst? Philipp möchte Euch zur Beantwortung dieser Fragen mit hineinnehmen in den 1. Korintherbrief und das Kapitel 12 näher betrachten. Wir laden Dich ein, mit Ihm gemeinsam über die Geistesgaben nachzudenken und Sie heute zu entdecken. Sei offen dafür, Gottes Gnadengeschenk zu empfangen und in Dir zur Entfaltung kommen zu lassen. Gott hat Dich beschenkt und möchte Dich gebrauchen. Er ist nur ein Gebet entfernt.
Predigttext: 1. Korinther 12,1–11; Apostelgeschichte 1,8; Johannes 5,19 + 30
Predigttext: 1. Korinther 12,1–11; Apostelgeschichte 1,8; Johannes 5,19 + 30
34 Minuten
Heute ist die Karmelmission bei uns und wird uns ihre Arbeit hineinnehmen. Mit über 200 einheimischen Mitarbeitern in über 20 muslimischen Ländern, erreicht die Karmelmission Menschen mit christlicher Literatur, Radiosendungen und Bibelfernstudien, die sonst diese Möglichkeit nicht hätten. Stefano Fehr wir d uns heute als Teil des Leitungsteams die Predigt halten und uns mit hineinnehmen in Jesaja 12,4 in dem wir die Aufforderung lesen, den Namen Gottes und Sein Tun unter den Völkern der Welt bekannt zu machen. Lass dich von diesem Bibelwort und der Predigt herausfordern und ermutigen. Es gibt viele Menschen, die auf der Suche nach Gott sind und die jemanden brauchen, der oder die ihnen von Ihm erzählt. Das fängt vor unserer Haustür in unserer Nachbarschaft an und vielleicht möchte Gott dir mit dem heutigen Gottesdienst etwas oder jemanden aufs Herz legen.
Predigttext: Jesaja 12,4, Philipper, 4, 4–7, 2. Korinther 8, 1–2
Predigttext: Jesaja 12,4, Philipper, 4, 4–7, 2. Korinther 8, 1–2
36 Minuten
Heute setzen wir unsere Predigtreihe zum Thema „Berufen. Begabt. Beauftragt“ fort. Gemeinsam mit Euch möchten wir entdecken, welche Berufung Gott für uns Menschen bereit hält und womit und wozu Er uns begabt und beauftragt. Andreas Schröder spricht heute zu uns über unsere natürlichen Gaben oder auch Talente genannt. Weißt Du, welche Talente Gott in Dich hineingelegt hat und was Dir anvertraut ist? Setzt Du Deine Talente ein in der Schule, im Job, für andere Menschen und für Gott? In der Bibel lesen wir davon, wie Gott sich das mit den Talenten gedacht hat, nämlich in Matthäus 25,14-30. Wir laden Dich ein, über Deine Talente nachzudenken und Sie heute zu entdecken. Sei offen dafür, Gottes Begabung und Seinen Segen zu empfangen. Er möchte Dir persönlich begegnen und ist nur ein Gebet entfernt.
Predigttext: Matthäus 25, 14–30
Predigttext: Matthäus 25, 14–30
55 Minuten
Heute setzen wir unsere Predigtreihe zum Thema „Berufen. Begabt. Beauftragt“ fort. Gemeinsam mit Euch möchten wir entdecken, welche Berufung Gott für uns Menschen bereit hält und womit und wozu Er uns begabt und beauftragt. Johannes Müller stellt uns heute die Frage nach unserer persönlichen Berufung. Viele Menschen suchen nach ihrer Berufung und nach mehr Sinnhaftigkeit in ihrem Tun. Bei Gott finden wir Antworten, denn Er beruft Menschen wie Simon Petrus. In der Bibel lesen wir von vielen „Berufungsgeschichten“ und die von Petrus finden wir im Lukas-Evangelium in Kapitel 5. Wie Jesus einen Fischer beruft und was Gott für Dich und mich bereithält, darum soll es heute gehen. Wir laden Dich ein, Dein Herz und Deinen Verstand zu öffnen für Gottes Rufen. Er möchte Dir auch heute noch persönlich begegnen und ist nur ein Gebet entfernt.
Predigttext: Lukas 5, 1–11
Predigttext: Lukas 5, 1–11
40 Minuten
Heute starten wir in eine neue Predigtreihe zum Thema „Berufen. Begabt. Beauftragt“. Gemeinsam mit Euch möchten wir entdecken, welche Berufung Gott für uns Menschen bereit hält und womit und wozu Er uns begabt und beauftragt. Philipp König macht heute den Anfang und stellt die Frage nach unserer Berufung. Viele Menschen suchen nach ihrer Berufung und nach mehr Sinnhaftigkeit in ihrem Tun. Bei Gott finden wir Antworten, denn Er beruft Menschen. In der Bibel lesen wir von vielen „Berufungsgeschichten“ und im 1. Korintherbrief spricht der Apostel Paulus davon, dass Gott auch heute noch uns Menschen ruft. Wie diese Berufung aussieht und was Gott für Dich und mich bereithält, darum soll es heute gehen. Wir laden Dich ein, Dein Herz und Deinen Verstand zu öffnen für Gottes Rufen. Er möchte Dir auch heute noch persönlich begegnen und ist nur ein Gebet entfernt.
Predigttext: 1. Korinther 1,26–31, Jeremia 9,22–23, 5. Mose 7,7–8, Jesaja 53,3, Epheser 3,17–19, Epheser 1,4–5
Predigttext: 1. Korinther 1,26–31, Jeremia 9,22–23, 5. Mose 7,7–8, Jesaja 53,3, Epheser 3,17–19, Epheser 1,4–5
44 Minuten
Heute verabschieden wir unseren langjährigen Pastor Lothar Bublitz, der Ende April 2020 nach über 40 Dienstjahren in der Matthäus Gemeinde in den wohlverdienten Ruhestand gegangen ist. Gemeinsam mit Euch wollen wir Gott für Ihn und Sein Leben danken und ein Leben würdigen, das ganz im Dienste Gottes und der Gemeinde stand. Hierzu wird das neue Pastoren-Team bestehend aus Andreas Schröder, Philipp König und Phil Müller in drei Predigtteilen besondere Eigenschaften von Lothar Bublitz hervorheben, die wir in biblischen Vorbildern wiederfinden, von denen wir uns etwas abschauen können. Was Treue, Mut und Leidenschaft für ein Leben im Dienste des Herrn bedeuten und was dies für Auswirkungen hat, darum soll es heute gehen. Egal ob Du ein/e persönliche/r Wegbegleiter/in von Lothar Bublitz warst oder heute zum ersten Mal reinschaust, wir wünschen Dir Inspiration und Ansporn zu einem Leben mit Gott. Er beruft Menschen wie Dich genauso wie Er Lothar Bublitz berufen hat.
38 Minuten
Heute feiern wir Erntedank und wollen danke sagen für das, was wir haben. Gott versorgt uns Menschen und segnet das, was wir sähen. Die Bibel spricht von Ernte und diese Ernte kann unterschiedlich aussehen. Worauf es ankommt, ist was wir mit dieser Ernte tun, die Gott uns schenkt. Heute predigt Philipp König zu uns über Lukas 12, 16–21. Da lesen wir von einem reichen Kornbauern, der eine gute Ernte eingefahren hatte. Und er steckte sein Geld und Energie darin, Speicher zu bauen und sich einen Vorrat für viele Jahre anzuhäufen. Aber Gott offenbart ihm, dass er morgen nicht mehr leben wird. Er spricht davon, dass wir so nicht reich werden bei Gott, und fragt Dich und mich: Wo sammelst du deine Schätze? Was tust du mit deiner Ernte? Wir laden Dich ein, gemeinsam uns zu hinterfragen, was für uns Reichtum bedeutet und was wir damit anfangen. Lass Dir von Gott zeigen, was für Dich dran ist, wenn es um Deine Ressourcen geht! Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Sicht Gottes.
Predigttext: Lukas 12, 16–21, Jakobus 4, 13–17, Matthäus 19, 21, 1. Timotheus 6, 17
Predigttext: Lukas 12, 16–21, Jakobus 4, 13–17, Matthäus 19, 21, 1. Timotheus 6, 17
42 Minuten
Heute beenden wir unsere neue Predigtreihe „Beziehungsstatus: Versöhnt“, in der wir uns mit der Geschichte von Josef beschäftigt haben. Wünscht du dir Veränderung in deinen Beziehungen? Wir glauben, dass wir von Josef lernen können, wie wir versöhnt mit Gott, mit uns selbst und miteinander leben können. Heute predigt Andreas Schröder zu uns über 1. Mose 50,15-23. Jakob bittet seine Söhne zu Josef zu gehen und ihn um Vergebung zu bitten. Und obwohl sie ihm schreckliche Dinge angetan haben, versöhnt er sich mit ihnen und gelobt, sie und ihre Kinder zu versorgen. Er nimmt sie bei sich auf und die Brüder dürfen erleben, was Barmherzigkeit eigentlich bedeutet. Wie steht es um Deine Beziehungen, insbesondere denen mit Deiner Familie? Was hindert Dich daran zu vergeben, zu vergessen und Dich zu versöhnen? Wir laden Dich ein, Dich mit Gott, Dir selbst und den Menschen, die Dir nahe stehen, zu versöhnen. Manches Böse, was Ihr als Familie erlebt hat, gebraucht Gott sogar zum Guten. Manchmal erkennen wir es erst im Rückspiegel, aber Gott hat einen Planen mit Dir! Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.
Predigttext: 1. Mose 50, 15–23; Psalm 103
Predigttext: 1. Mose 50, 15–23; Psalm 103
36 Minuten
Heute setzen wir unsere neue Predigtreihe „Beziehungsstatus: Versöhnt“ fort, in der wir uns mit der Geschichte von Josef beschäftigen möchten. Wünscht du dir Veränderung in deinen Beziehungen? Wir glauben, dass wir von Josef lernen können, wie wir versöhnt mit Gott, mit uns selbst und miteinander leben können. Heute predigt Philipp König zu uns über 1. Mose 41,47-52. Josef erlebt wie die Träume, die er als 17-jähriger Junge von Gott geschenkt bekommen hatte, Realität werden. Und er erlebt Versöhnung mit sich selbst und seiner Geschichte. Das drückt sich in den Namen aus, die Josef seinen beiden Söhnen gibt, die sinngemäß heißen: Gott hat mich mein Unglück vergessen und mich wachsen lassen. Hast Du Frieden mit deiner Geschichte und Deiner jetzigen Lebenssituation geschlossen? Wir laden Dich ein, Dich mit Gott und Dir selbst zu versöhnen. Nicht alles, was Dir an Schlechtem widerfahren ist, hast Du Dir auch selbst eingebrockt. Und manches Böse gebraucht Gott sogar zum Guten. Manchmal erkennen wir es erst im Rückspiegel, aber Du kannst Gottes Plan vertrauen! Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.
Predigttext: 1. Mose 41, 47–52
Predigttext: 1. Mose 41, 47–52
42 Minuten
Heute setzen wir unsere neue Predigtreihe „Beziehungsstatus: Versöhnt“ fort, in der wir uns mit der Geschichte von Josef beschäftigen möchten. Wünscht du dir Veränderung in deinen Beziehungen? Wir glauben, dass wir von Josef lernen können, wie wir versöhnt mit Gott, mit uns selbst und miteinander leben können. Phil Müller predigt zu uns heute über 1. Mose 45, 4-7. Josef versöhnt sich mit seinen Brüdern, obwohl diese ihn verraten und verkauft haben. Er hatte allen Grund, um auf sie wütend zu sein und jetzt, wo er als Vizekönig Macht hatte, sie zu demütigen. Vielleicht ist auch dir Unrecht widerfahren und du sehnst dich nach Rache. Aber Josef macht uns vor, wie es auch gehen kann: Er erkennt die Situation als Chance für Versöhnung und den Verrat seiner Brüder als Teil von Gottes Plan. Wir laden dich ein, dich mit Gott und Menschen in deinem Leben zu versöhnen. Du kannst Gottes Plan vertrauen, auch wenn du dich von Ihm und anderen im Stich gelassen fühlst. Gott möchte Dir begegnen, so wie Du bist. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.
Predittext: 1. Mose 45, 4–7
Predittext: 1. Mose 45, 4–7
33 Minuten
Heute starten wir unsere neue Predigtreihe „Beziehungsstatus: Versöhnt“, in der wir uns mit der Geschichte von Josef beschäftigen möchten. Wünscht du dir Veränderung in deinen Beziehungen? Wir glauben, dass wir von Josef lernen können, wie wir versöhnt mit Gott, mit uns selbst und mit anderen leben können. Andreas Schröder macht den Start und predigt zu uns über 1. Mose 39,19-23. Gott lässt zu, dass Josef weiteres Unrecht widerfährt. Nachdem ihn seine Brüder verraten und verkauft haben, landet Josef im Gefängnis. Kennst du dieses Gefühl von Gott im Stich gelassen worden zu sein? Josef kannte dieses Gefühl, aber wir lesen in der Bibel: Gott war auch im Gefängnis mit ihm! Und Josef erkennt später in seinem Leben, dass Gott ihn nie verlassen hatte, sondern ihn auf eine segensreiche Zukunft vorbereitet hat. Wir laden dich ein, dich mit Gott zu versöhnen und ihm zu vertrauen, auch wenn du dich von Ihm im Stich gelassen fühlst. Gott möchte Dir begegnen, so wie Du bist. Er ist nur ein Gebet entfernt und öffnet uns durch den Heiligen Geist die Augen für die Realität Gottes.
Predigttext: 1.Mose 39, 19–23
Predigttext: 1.Mose 39, 19–23
Predigten der Matthäus Gemeinde Bremen
Wir sind eine Mehr-Generationen-Kirche in Bremen, die Jesus Christus und die Menschen liebt.