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Was los? Archiv

165 Episoden
20 Minuten
Dass eine Oma von WZ-Trainee Daniela Pirchmoser Helga getauft wurde, hat mit den Wirren in den letzten Monaten des Zweiten Weltkriegs zu tun. In dieser vierten von fünf Spezialfolgen des WZ-Podcasts „Weiter gedacht“ zum 80. Jahrestag des Weltkriegsendes erzählen Daniela und ihre Oma Helga von einer fast einjährigen Flucht über rund 1.000 Kilometer, die zu einer doppelten Namensgebung in ihrer Familie führte.
36 Minuten
Vorhangstangen, Zahnbürsten oder Knochen: Das findet die Wiener Stadtarchäologin Constance Litschauer bei ihren Ausgrabungen. Es sind Überbleibsel von den Menschen, die während des Zweiten Weltkriegs in Wien gelebt haben. Die Stadt selbst zeigt ebenfalls noch deutliche Spuren wie ehemalige Bunker, von denen einer die heutige Rathausgarage ist.
32 Minuten
Seit genau 33 Jahren gibt es in Österreich den Gedenkdienst. Zunächst als Alternative zu Wehr- und Zivildienst gedacht, steht er inzwischen auch Frauen offen. Eine davon ist Miriam Bonaparte (24), die ein Jahr am Leo Baeck Institute in New York verbracht hat. Dort hat sie jüdische Geflüchtete und Überlebende des Holocaust sowie deren Nachkommen interviewt, um die Erinnerung an die Schrecken des NS-Terror lebendig zu halten.
25 Minuten
Der eine hatte sein KZ-Gewand jahrelang aufgehoben, der andere war überzeugter Nazi: WZ-Redakteur Michael Schmölzer erzählt über seine Verwandten im Zweiten Weltkrieg.
19 Minuten
Von der Tierpflegerin zur Triebfahrzeugführerin: Seit rund zehn Jahren ist Vera Bauer bei den ÖBB vorne im Führerstand unterwegs. Ihr Handy ist dabei abgeschaltet. Langweilig ist ihr Job nicht, betont die Quereinsteigerin, die mittlerweile die Überarbeitung der Lokführerausbildung mitgestaltet, in dieser Folge unseres WZ-Podcasts „Weiter gedacht“.
3 Minuten
Eine Wiese in Niederösterreich. Ein Millionendeal. Ein dunkles Kapitel, das manche vergessen wollen. In fünf Folgen erzählt "Brachland - Das KZ und die Millionen" die Hintergründe der Geschichte, die unter der Erde verborgen liegt.
23 Minuten
Aleksandra Tulej, stellvertretende Chefredakteurin der WZ, war in Syrien. Im Podcast erzählt sie, welche Bedingungen in den Gefangenenlagern für IS-Frauen herrschen.
33 Minuten
Massiver Personalmangel setzt die Gastronomie unter Druck. Skandale um die Wirr-Lokale und um Spitzenkoch Konstantin Filippou (die WZ berichtete) sind nur die Spitze des Eisbergs. Spitzenkoch Christoph Held, der sich lieber mit seinem Spitznamen Krauli ansprechen lässt, hat die Schattenseiten am eigenen Leib erlebt. Deshalb setzt er sich umso intensiver dafür ein, dass es Gastro-Lehrlinge besser haben sollen. Weil er weiß: Nur wer seine Mitarbeiter:innen gut behandelt, hat langfristig Erfolg.
32 Minuten
Der 22-jährige Peter hat Probleme zuhause. Er trifft auf einen charismatischen Lehrer, der ihm Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. In einer Künstlergruppe meint er, das Zuhause zu finden, nach dem er sich sehnt. Und erkennt nicht, wie er sich immer abhängiger macht und den Kontakt zur Außenwelt verliert.
31 Minuten
Rosa wuchs in einer geheimen Esoterik-Sekte auf und ließ mit 21 Jahren Weltuntergangsszenarien und Verschwörungstheorien hinter sich.
32 Minuten
Herbert „Bertl“ Varga war ein Egoist, sagt er – bis zu dem Tag, als seine Freundin starb und er plötzlich ohne Wohnung dastand.
29 Minuten
Ob Lawinenverschüttete, verirrte Wanderer:innen oder verletzte Kletterer:innen: Wer auf dem Berg Hilfe braucht, bekommt sie. Freiwillig und rund um die Uhr sind rund 13.000 Kamerad:innen der Bergrettung zur Stelle, darunter rund 1.000 Frauen. Eine von ihnen ist die 34-jährige Volksschullehrerin Karin Huber, die in ihrer Freizeit seit fünf Jahren in Mühlbach am Hochkönig (Salzburg) bei jedem Wetter ausrückt, um Personen zu bergen. In dieser Folge des WZ-Podcasts „Weiter gedacht“ erzählt Karin, warum sie mit 19 Jahren zur Bergrettung gegangen ist, was man dafür alles können muss, und wo ihre persönlichen Grenzen sind. Sie beantwortet auch die Frage, welche Einsätze besonders schwierig oder belastend sind, und wie sie damit umgeht, wenn bei alpinen Notfällen durch puren Leichtsinn verursacht wurden. Denn eines darf man nie vergessen: Die Bergretter:innen sind allesamt Ehrenamtliche, die kein Geld dafür bekommen, dass sie sich selbst in Gefahr begeben, um andere sicher vom Berg herunterzuholen. Durch die Folge führen die WZ-Hosts Petra Tempfer und Mathias Ziegler, der Karin in Salzburg getroffen hat. Produziert von „hört hört!“.
31 Minuten
„Wir begleiten nicht den Tod. Wir begleiten das Leben“, betont Monica Müller. Sie ist ehrenamtliche Hospizbegleiterin bei MOMO . Das Kinderhospiz betreut Familien mit schwerstkranken Kindern. Und dazu gehört neben medizinischer Versorgung, Pflege und Sozialarbeit auch, einfach da zu sein, zuzuhören, Zeit zu schenken. Zeit für das Kind, aber auch Zeit für die Eltern und Geschwister, deren Leiden unter der schwierigen Situation nicht unterschätzt werden darf. Und die ebenso wie die betroffenen Kinder selbst ein möglichst normales Leben führen wollen. Genau deshalb steht beim MOMO Kinderhospiz auch nicht der Tod im Mittelpunkt, sondern das Leben, erklärt Monica im WZ-Podcast „Weiter gedacht“, in dem sie gemeinsam mit Elisabeth Steiner, der Leiterin des Hospizteams, zu Gast ist.   Die beiden erzählen, wie die Hospizbegleitung abläuft, die für die Betroffenen gratis ist, welche Motivation Ehrenamtliche wie Monica haben und vor welchen besonderen Herausforderungen Familien mit schwerstkranken Kindern stehen. Und sie betonen: Wer Hilfe braucht, soll keine Scheu haben und sich bei MOMO melden.   Durch die Folge führen WZ-Host Petra Tempfer und Mathias Ziegler, der Monica und Elisabeth getroffen hat.  Produziert von „hört hört!“ (https://www.hoert-hoert.at/).
29 Minuten
Es war eine massive politische Wende, als vor genau 25 Jahren der Dritte plötzlich Kanzler wurde und ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel eine Koalition mit Jörg Haiders FPÖ bildete, die fünf Ministerien übernahm, während Wahlsieger Viktor Klima (SPÖ) abtreten musste. Mittendrin war Manfred Matzka, der kurz zuvor unter Klima zum Sektionschef im Kanzleramt aufgestiegen war. In dieser Folge des WZ-Podcasts „Weiter gedacht“ erzählt der langjährige Spitzenbeamte, der inzwischen im Ruhestand ist, wie er damals den Regierungswechsel erlebt hat und wie stark Minister:innen ihre Ressorts überhaupt umfärben können. Darüber sowie über das Verhältnis zwischen Minister:innen und ihren Beamten sowie über Klischees zum Alltag eines Beamten, die längst nicht mehr stimmen, spricht er mit WZ-Host Mathias Ziegler gesprochen, der gemeinsam mit Petra Tempfer durch die Folge führt. Produziert von „hört hört!“ (https://www.hoert-hoert.at/).
32 Minuten
Großeltern, Onkel, Tanten, Cousinen – sie alle wurden im KZ in Auschwitz ermordet. Rifka Junger liest aus Original-Texten ihrer Verwandten vor, erzählt, wie sie selbst mit diesem Erbe lebt und wie die Nachfahr:innen der Täter:innen damit umgehen sollten.
Was los?

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