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Tri it Fit - Triathlon Podcast by Mission Triathlon Archiv

200 Episoden
34 Minuten
In Folge 65 sprechen wir über Trainingssoftware für das Training auf dem Rollentrainer.

Was gibt es da? Wie unterscheiden sich die Angebote? Und was lohnt sich für wen?

Wir sagens Dir.

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Wir zeigen Dir, wie Du in den Triathlonsport einsteigen kannst und wie Du als Triathlet konsequent an Deiner Leistung arbeiten kannst.

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33 Minuten
In Folge 64 dreht sich alles um das Thema Rollentrainer, das nur auf den ersten Blick einfach abgearbeitet ist.

Denn der Unterschied beginnt schon bei den Systemen – freie oder feste Rolle?

Mehr hörst Du hier:

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Das ursprüngliche Modell, die freie Rolle, kennen vermutlich die wenigsten Triathleten. Sie ist eher unter Rennradfahrern bekannt und erfordert auch etwas mehr Einsatz beim Fahren.

Die Freie Rolle besteht nämlich aus 3 Walzen, die miteinander verbunden sind und durch die Tretbewegung angetrieben werden.

Wie der Name schon sagt gibt es keine Befestigung, weshalb die Gefahr, von der Rolle zu fallen zu Beginn hoch ist.

Auch sonst bedarf es viel Konzentration, um das Gerät in Gang zu halten.

Das hat allerdings den Vorteil, dass das Fahrgefühl mit der Möglichkeit nach rechts oder links zu rollen, sehr authentisch ist.

Freie Rollen gibt es inzwischen auch in der smarten Version, d.h. mit Datensammlern und der Möglichkeit, interaktive Programme (mit der entsprchenden Software) abzufahren.

Ein simpler fester Rollentrainer ist gegenüber der freien Rolle deutlich sicherer, da das Hinterrrad darin befestigt wird.

Allerdings ist das Fahrgefühl abgesehen davon, dass man mit dem eigenen Rad unterwegs ist, eher vergleichbar mit einem Ergometer.

Der Widerstand muss vorher oder – bei teureren Modellen – über einen Hebel manuell eingestellt werden.

Dadurch ist der Spaß bei Zwift & Co. begrenzt.

Jedoch besteht zumindest die Möglichkeit, den simplen Trainer aufzumöbeln und über einen Trittfrequenzsensor und Geschwindigkeitsmesser Daten zu sammeln.

Der Aufbau eines smarten Trainers ist dem simplen Rollentrainer ähnlich.

Er bietet dagegen jedoch den Vorteil, dass durch die Trainingssoftware sofort die Widerstände gesteuert werden können.

Da das Hinterrad eingespannt ist, gibt es allerdings ebenfalls Abrieb. Viele Händler raten daher zu einem speziellen Mantel für die Rolle.

Alle genannten Vorteile vereint der smarte Rollentrainer mit Dirketantrieb. Es gibt ein relativ authentisches Fahrgefühl, die Möglichkeit, in der virtuellen Realität gegen andere Fahrer anzutreten und Daten zu sammeln.

Zudem verschleißt das Material nicht, da der Rahmen direkt (also ohne das Hinterrade) in den Trainer eingespannt wird.

Hierbei gilt es nur auf die Kompatibilität zu achten. Schließlich macht es einen Unterschied, ob die Kassette 9 oder 11 Ritzel besitzt…

Der einzige Haken am Trainer mit Direktantrieb ist eigentlich der hohe Preis.

Werdamit kein problem hat, für den bietet er die größten Möglichkeiten.

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29 Minuten
In Folge 63 setzen wir uns mit dem Thema Laufschuhe auseinander und schauen uns erst einmal an, was Dir ein guter Laufschuh bieten sollte.

Außerdem gehts um die verschiedenen Schuhtypen und deren Vorteile.

Zum Schluß geben wir Dir noch einige Tipp für den nächsten Schuhkauf mit.

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26 Minuten
In Folge 62 dreht sich alles um den großen – und meist undurchsichtigen – Markt der Triathlonuhren.

Brauchst Du überhaupt eine? Und was solltest Du beim Kauf beachten?

Wir haben die wichtigsten Fakten für Dich zusammengetragen.

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Zu Beginn müssen wir Dich leider enttäuschen. Denn streng genommen gibt es fast gar keine Triathlon-, sondern nur Multisportuhren. Diese ermöglichen Dir das Training in diversen Sportarten sowie die Verknüpfung mehrerer Disziplinen.

Und an dieser Stelle werden sie für uns Triathleten interessant.

Gerade, wenn es darum geht, Koppeltrainings oder Wettkämpfe zu absolvieren, sind solche Uhren natürlich super praktisch und von Vorteil im Gegensatz zu einer normalen Tracking-App!

Auch die sonstigen Aufzeichnungs- und Analysemöglichkeiten sind vielfältig:

Neben Dauer, Distanz, Tempo und Puls können Triathlonuhren auch einiges über Deine Effizienz beim Laufen, Schwimmen oder Fahrradfahren aussagen.

Das macht vor allem dann Sinn, wenn Du an Deiner Technik arbeitest und Dich verbessern möchtest!

Was die Pulsmessung angeht, empfehlen wir eher einen Brustgurt, da dieser im Vergleich zur Messung am Handgelenk deutlich genauer misst.

Ansonsten spielt bei Triathlonuhren auch die Konnektivität, also die Möglichkeit zur Verbindung mit anderen Geräten eine große Rolle.

Denn Was nützt Dir  die beste Uhr, wenn sie zum Beispiel nicht mit Deinem Rollentrainer, Wattmesser oder Pulsgurt kommuniziert?

Die Akkulaufzeit ist ein weiterer wichtiger Stichpunkt.

Gerade, wenn du auf längeren Distanzen (wie bei Ultraläufen oder einer Langdistanz) unterwegs bist, hast du wenig Freude an einem Gerät, das schon nach 5 Stunden den Geist aufgibt.

Manche Uhren bieten dagegen die Möglichkeit, Akku zu sparen und sind speziell auf die Bedürfnisse von Ausdauerathleten ausgreichtet.

Nicht zuletzt spiel auch die Optik eine gewisse Rolle.

Hier gibt es inzwischen glücklicherweise auch filigranere Modelle für dünne Handgelenke.

Alles in Allem kann die Triathlonuhr, die zu Deinen Bedürfnissen passt, Dir helfen, ein strukturiertes Training durchzuführen zu analysieren und so Deine Leistung zu verbessern!

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27 Minuten
Mit Folge 61 steigen wir tief ins Equipment eines Triathleten ein und schauen mal, was es da so alles an möglichen und unmöglichen Utensilien gibt.

Alternativ fragen wir uns, was eigentlich notwendig ist, um einfach nur einen Sprint-Triathlon zu absolvieren zu können.

So viel Triathlonequipment ist das doch nicht, oder?

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Die Wahl des Equipments hängt sicher von einigen individuellen Faktoren wie dem Trainingsstand, der angestrebten Distanz und den Ambitionen ab.

Der Geldbeutel entscheidet natürlich auch ein bisschen mit.

Nach oben hin gibt es normalerweise beim Preis keine Grenzen.

Unserer Meinung nach muss es aber gerade beim Einstieg in den Triathlon gar nicht sooo viel Equipment sein.

Theoretisch kannst Du einen Schnuppertriathlon schon mit einem geliehenen Trackingrad und eigenen Laufschuhen absolvieren.

Einen Fahrradhelm und Klamotten für alle drei Sportarten solltest du aber bereits besitzen. Schließlich schwimmt und läuft es sich in Radlerhose nicht ganz so angenehm und Fahrradfahren im Badeanzug ist auf die Dauer auch nicht jedermanns Sache.

Wenn das Dir immer noch etwas zu minimalitisch ist, empfehlen wir Dir auf jeden Fall eine gute Schwimmbrille. Und für den Wettkampf  einen Einteiler.

Eine Badekappe ist meistens ohnehin Pflicht. Und ein Startnummernband macht Sinn, weil man die den Zettel mal vorn, mal hinten tragen muss.

Fürs Training kommen außerdem noch Tracking-Apps wie Strava infrage. So hast Du zumindest eine Orientierung, wie lange Du in welchem Tempo radelst oder läufst.

An dem Punkt entscheidet sich dann aber, ob Du nur einmal probieren möchtest oder ob Du mehr vorhast!

Denn besser als eine App auf dem Handy eignet sich natürlich eine Multisportuhr mit den entsprechenden Triathlon-Funktionen.

Außerdem kannst Du in Bike und Laufschuhe auch deutlich mehr investieren.

Auch einen Neo fürs Freiwassertraining und ein Rollentrainer für den Winter legen sich die meisten früher oder später zu.

Hinzu komen dann so praktische Tools wie Pullbuoy, Flossen und Paddels beim Schwimmen, ein aerodynamisches Trinksystem fürs Rad oder ein Visor und Kompressionskleidung fürs Laufen.

Die Liste ließe sich mühelos fortführen, wie Du in unserem Podcast sicher merken wirst.

Ab nächster Woche gehen wir dann gesondert auf einzelne Ausrüstungsstücke ein!

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38 Minuten
Während es draußen immer ungemütlicher wird, beginnt bei uns die neue Saison.

Es wird also Zeit sich in Folge 60 im Tri it Fit Podcast Gedanken über das Training im Herbst zu machen.

Was ist die richtige Kleidung? Wie kannst Du vielleicht das Training nach drin verlegen und was solltest Du auf jeden Fall vermeiden? Wir verraten Dir unsere Tipps.

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Grundlegend gibt es im Herbst vier verschiedene Probleme, die zum Teil miteinander zusammenhängen. Kurz zusammengefasst sind das die Kälte, die Dunkelheit, die Nässe und daraus resultierend eine erhöhte Gefahr, sich zu erkälten.

Wie Du all diesen Problemen begegnen kannst, erläutern wir im Folgenden.

Kälte

Um der Kälte zu begegnen ist angemessene Kleidung das A und O.

Wir empfehlen jedoch, sich nicht zu warm anzuziehen.

Oft reichen vor allem beim Laufen kleine Ergänzungen zum Sommer-Outfit schon aus. Eine lange Hose statt einer kurzen, Ärmlinge und ein Schlauchtuch um den Hals geben oft genug Wärme.

Beim Radfahren solltest Du Dich aufgrund des Fahrtwindes etwas wärmer einpacken, jedoch auch so, dass Du nicht schwitzt oder behindert wirst.

Dunkelheit

Wem es nicht vergönnt ist, am hellichten tag, sprich um die Mittagszeit trainieren zu können, muss wohl oder übel morgens oder abends im Dunkeln los.

Zu Fuß mag das innerorts noch okay sein. Auf dem Rad ist das ohne die entsprechende Beleuchtung extrem gefährlich.

Immer nach dem Prinzip „sehen und gesehen werden“ solltest Du also für den Notfall gewappnet sein.

So kannst Du Unfälle und daraus resultierende Trainingspausen vermeiden.

Nässe und Dreck

Wenn es draußen feucht ist, werden logischerweise auch das Rad und die Klamotten öfter eingesaut.

Wem das nichts ausmacht, der kann aus der Not eine Tugend machen und sein Rennrad im Herbst gegen ein Mountainbike eintauschen.

Ebenso lohnen sich beim Laufen kleine Exkurse in die Welt des Trailrunnings.

Wer partout etwas gegen Dreck und Näsee hat, kann sein Training auch nach drinnen verlegen: auf einen Rollentrainer oder notfalls auf ein Spinningrad im Fitnessstudio.

Gleiches gilt natürlich auch für das Laufen auf dem Laufband.

Ansonsten machen mehr Schwimmeinheiten und verstärktes Krafttraining im Herbst besonders viel Sinn!

Krankheiten

Was die Krankheiten angeht, kannst du Dich in unseren vergangenen Folgen informieren.

Dort gehen wir noch einmal gesonders darauf ein, ob Du bei Erkältung trainieren kannst und wie Du Dein Immunsystem stärkst.

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38 Minuten
Nachdem es in der letzten Woche um das Training bei Erkältung ging, haben wir in Folge 59 Ratschläge gesammelt, wie Du eine Erkältung im Vorfeld vermeiden kannst.

Wir haben also eine ganze Reihe Tipps für Dich, mit denen Du den ganzen Winter durch hoffentlich störungsfrei trainieren kannst.

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Zunächst einmal gilt es darauf hinzuweisen, dass natürlich jeder ein anderes Immunsystem besitzt.

Daher gibt es kein Allheilmittel oder Geheimrezept, sondern eher viele Bausteine, die dazu beitragen können, Dein Immunsystem zu stärken.

Wir erklären diese im Folgenden.

Allgemeiner Lebenswandel

Dieser Punkt betrifft nicht nur Sportler, sondern jeden Menschen, der sich vor Erkältungen schützen möchte.

Es kommt hierbei auf einige einfache Regeln an, die leider nicht immer so leicht umzusetzen sind, nämlich:

1. Vermeide Alkohol! Du musst nicht vollkommen abstinent leben. Aber Du solltest Dir bewusst sein, dass Alkohol Gift für Deine Körperzellen ist und auch Dein sportliches Dasein und Deine Kalorienbilanz keineswegs verbessert.

2. Bewege Dich viel, möglichst an der frischen Luft! Mäßige Bewegung stärkt das Immunsystem und hebt zusätzlich die Stimmung. Schon ein kurzer Spaziergang pro Tag reicht aus.

3. Sorge für ausreichend tiefen Schlaf! Im Schlaf laufen im Körper viele lebenswichtige Prozesse ab, die auch der Immunabwehr dienen.

4. Vermeide Stress! Auch Stresshormone können Dein Immunsystem angreifen. Also sei auf der Hut und versuche Stress möglichst in  Regenerationsphasen abzubauen.

Trainingsroutine

Des weiteren solltest Du als Sportler wissen, dass intensive und andauernde Belastungen Deinen Körper zumindest zeitweise schwächen.

Sprich: nach dem Longrun oder den Intervallen bist Du besonders anfällig dafür, Dir Viren und Bakterien einzufangen.

Achte daher nach dem Training auf ausreichendes Wieder-Aufwärmen, um den sogenannten „Open-Window-Effekt“ zu umgehen.

Ernährung

Als wichtigsten Baustein sehen wir eine ausgewogene Ernährung an, die alle Mikro- und Makronährstoffe enthält.

Versorge Dich mit den notwendigen Nährstoffen wie Proteinen und Kohlenhydraten, und zwar aus möglichst frischen, unverarbeiteten Lebensmitteln.

So stellst Du sicher, dass die Vitamine und Mineralstoffe, die wichtig für Dein Immunsystem sind, nicht schon ihre Wirkstoffe verloren haben, bevor Du sie isst.

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23 Minuten
Hawaii ist Geschichte und wir sind – jedenfalls thematisch – zurück in der trüben, herbstlichen Heimat.

Diese Jahreszeit ist ja auch bei uns Sportlern als Erkältungszeit bekannt und deswegen Thema in Folge 58.

Wir erklären Dir, worauf Du bei Erkältungen achten solltest und wann es Zeit für eine Trainingspause ist.

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Wahrscheinlich kennst Du das Problem: In der Übergangsphase vom Sommer zum Herbst oder auch von Winter zu Frühling ziehst Du Dich einmal nicht warm genug an.

In den öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Arbeitsplatz husten und niesen Dich die Mitmenschen an.

Und schwuppdiwupp hat es Dich erwischt!

Das geht leider oft schneller als man denkt!

Eine Trainingspause ist für uns Triathleten natürlich ungünstig, da sie den Trainingsplan unterbricht. Außerdem leiden ja auch viele mental unter so einem Sportentzug.

Doch macht es dennoch in den meisten Fällen Sinn, in der Phase einer akkuten Erkältung auf das Training zu verzichten.

Warum?

Ganz einfach, weil das Training unserem Körper schon im gesunden Zustand viel abverlangt und ihn neben der Bakterien- und Virenbekämpfung noch zusätzlich stresst.

Weiter Sport zu treiben bedeutet daher häufig, dass sich die Genesung länger hinzieht.

Allerdings ist dies nicht das einzige Problem: Durch die angeregte Blutzirkulation beim Sport können Krankheitserreger – Bakterien oder Viren – durch den Körper wandern und wichtige Organe angreifen.

Ganz besonders schwerwiegend ist das, wenn das Herz betroffen ist.

Mit einer sogenannten Herzmuskelentzündung ist nicht zu spaßen.

Sie kann unter Umständen tatsächlich tödlich enden, wie diverse Beispiele aus dem Profisport zeigen.

Daher ist es bei einer Erkältung nie ratsam zu trainieren, um dieses Risiko nicht einzugehen.

Einzige Ausnahme ist ein leichter Schnupfen. Aber auch hier solltest Du natürlich mit dem Workout nicht übertreiben.

Die gute Nachricht ist: Eine kurze Trainingspause von ein bis zwei Wochen macht den Kohl wirklich nicht fett.

Sie kann sogar dazu beitragen, dass der Körper hinterher fitter und leistungsfähiger ist als vorher.

Also tu Dir einen Gefallen und leg bei der nächsten Erkältung lieber eine Trainingspause ein.

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32 Minuten
Was war das für ein Rennen 2019 auf Hawaii!

Wir sind noch immer tief beeindruckt von dem, was bei der Ironman Weltmeisterschaft alles passiert ist.

Es gab viel Positives, aber auch ein paar unschöne Szenen.

Wies aus unsere Sicht war, erfährst Du im Rückblick in Folge 57.

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Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!“.

So in etwa könnte man die diesjährige Ironman Weltmeisterschaft in Kailua Kona zusammenfassen.

Natürlich liegt das auch ein stückweit in der Natur der Sache: Bei einer der härtesten Langdistanzen der Welt mit ungewissen Bedigungen, was die Temperaturen und die Windsituation angeht.

Zusätzlich können auch individuelle Faktoren das Rennen extrem stark beeinflussen.

Auch eine noch so gute Vorbereitung kann die Athleten leider nicht vor Magenverstimmungen, Fieber oder sonstigen körperlichen Beschwerden bewahren.

Abzuschätzen, ob es mehr Sinn macht sich durchzubeißen wie Daniela Ryf es getan hat oder ob es vernünftiger ist auszusteigen, wie im Fall von Patrick Lange, ist eine große Aufgabe.

Derartige Rückschläge bei den Topfavoriten geben natürlich den restlichen Athleten die Chance zu zeigen, was in ihnen steckt.

Anne Haug hat diese Chance wunderbar genutzt und sich vor allem beim Laufen wunderbar nach vorne gearbeitet, auch wenn es für die „ewie Zweitplatzierte“ Lucy Charles-Barkley ein wenig bitter war.

Auch Laura Philipps hat bei ihrem Debut auf Hawaii dieses Jahr Großes geleistet.

Ganz abgesehen von Jan Frodeno, der mit seinen 38 Jahren noch einmal alles herausgeholt und damit den bereits phänomenalen Streckerekord des Vorjahres unterboten hat.

Für Timothy O´Donell war es der lang ersehnte Podiumsplatz in seiner langen Karriere als Profitriathlet.

Und auch Sebastian Kienle hatte sich Platz 3 redlich verdient.

Wie so oft zeigt sich auch dieses Jahr wieder, dass konstante Ausdauerleistungen mehr bringen sind als kurzfristiges Nach-Vorne-Preschen.

Natürlich hat man als Zuschauer beim wichtigsten Rennen des Jahres immer gut Reden!

Von zu Hause von der Couch aus lässt sich schnell über die Leistung der Athleten urteilen.

Doch man sieht nicht, wieviel Arbeit, Schweiß und Tränen in das Projekt Ironman auf Hawaii geflossen sind.

Daher schätzen wir jede Leistung eines Athleten wert, auch wenn er oder sie die eigenen Erwartungen vielleicht nicht erfüllt hat.

Nicht zuletzt möchten wir unseren Respekt gegenüber jedem, der gefinisht hat, aussprechen.

Nicht nur die Profis leisten eine Menge, sondern auch und besonders die Altersklasseathleten, die zum Teil doppelt so kange auf der Strecke kämpfen!

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22 Minuten
Keine 7 Tage trennen uns mehr von Saisonhöhepunkt, weshalb wir uns in Folge 56 selbstverständlich auch das Männerfeld anschauen.

Wer geht an den Start? Wer hat das Zeug zu gewinnen? Und wer ist vielleicht Geheimfavorit?

Hier erfährst Du alles über unsere Kona Favoriten 2019:

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Für die Männer gilt, was die Bedingungen auf Hawaii angeht, natürlich dasselbe wie auch für die Frauen.

Allerdings ist hier das Starterfeld deutlich durchmischter und kein so klarer Favorit erkennbar.

Zu viele Veränderungen und Rückschläge gab es in den vergangenen Jahren, vor allem bei den drei deutschen Podiumskandidaten.

Nachdem Jan Frodeno 2017 den Marathon zu Ende gehen musste, 2018 wegen eines Ermüdungsbruchs nicht starten konnte und Sebastian Kienle im vergangenen Jahr aufgrund von Achillessehnenproblemen ausgestiegen ist, gibt es zumindest schon einmal zwei Kandidaten, die auf der Insel noch eine Rechnung offen haben.

Dazu kommen noch zahlreiche weitere, natürlich auch internationale Interessenten für einen Podiumsplatz.

Dabei kann man statistisch sagen, dass die Chance, ganz oben auf dem Treppchen zu landen, nicht ganz so hoch liegt.

Betrachtet man die Ergebnisse der vergangenen knapp 15 Jahre, zeigt sich eine gewisse wiederkehrende Besonderheit, fast wie eine Regel.

Und zwar haben im besagten Zeitraum immer nur die Sieger der letzten drei Jahre oder aber eine Person, die im Vorjahr auf dem Podium stand, gesiegt.

Sprich: in diesem Jahr hätten eigentlich nur Jan Frodeno, Patrick Lange, David McNamee oder Bart Aernaut eine Chance auf den Gesamtsieg.

Natürlich kann die Realität der Wahrscheinlichkeit auch einen Strich durch die Rechnung machen.

Auf jeden Fall wissen wir alle, dass vor dem wichtigsten Wettkampf im Jahr alle großen Respekt haben.

Dafür, dass ein Athlet seine volle Leistung abrufen kann, müssen viele Dinge zusammenkommen.

Wir wünschen auf jeden Fall allen Startern nur das Beste und hoffen auf ein spannendes und faires Rennen, bei dem jeder zeigen kann, wofür er trainiert hat.

In diesem Sinne verabschieden wir uns und melden und in den nächsten Folge mit dem Ergebnis bzw. der Auswertung wieder.

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19 Minuten
Es sind nur noch 2 Wochen und deswegen wirds in unserem Kona Countdown jetzt ernst.

Wir sprechen in Folge 55 über die diesjährigen Favoritinnen für Kona und fassen natürlich auch die deutschen Teilnehmerinnen in den Blick.

Wen wir auf der Insel in zwei Wochen vorne sehen, erfährst du in dieser Folge.

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Im Vorhinein ist die Spannung groß!

Doch wer das Rennen machen wird, kann keiner mit Sicherheit sagen.

Es gibt zu viele Einflussfaktoren, die das Rennen in kurzer Zeit wenden können.

Da seien zuerst einmal die Wetterbedingungen auf Hawaii genannt.

Bei so unberechenbaren Winden, wie sie dort zum Teil wehen, wissen noch nicht einmal die Athleten, was auf sie zukommt.

Auch die Temperaturen auf Hawaii sind nicht Jedermanns Sache und sorgen vielleicht dagür, dass nicht jeder/jede seine/ihre Bestleistung abrufen kann,

Und dann sind da ja noch die sogenannten Zufälle, seien sie gesundheitlicher Art oder so scheinbar kleine Zwischenfälle, wie ein Quallenbiss, der ebenso schnell einmal ins Krankenhaus führen kann…

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wissen wir: Daniela Ryf ist in der Regel eine Frau, die sich von alledem nicht beeindrucken oder aus der Ruhe bringen lässt.

Sie hat auch schon an für sie persönlich sehr harten Tagen gekämpft und war dann trotzdem noch stärker als ihre Konkurrentinnen.

Daher trauen wir ihr als Erster den Sieg zu. Viele andere Top-Athletinnen werden sicher auch fest mit ihr rechnen.

Abgesehen davon gibt es nicht allzu viele Top-Favotitinnen.

Natürlich sind die Namen von Miranda Carfrae, Lucy Charles und Anne Haug im Spiel. Sie waren in den letzten Jahren schon weit vorn oder haben bereits viel Erfahrung auf Hawaii gesammelt.

Darüber hinaus ist auch anderen guten Athletinnen wie Sarah Crowley oder Sarah True eine gute Platzierung zuzutrauen.

Wie sie Deutschen Daniela Bleymehl und Laura Philipps abschneiden werden, ist für uns natürlich auch interessant zu sehen.

So oder so blicken wir auf jeden Fall auf ein heißes Rennen und sind gespannt, wie es dieses Jahr ausgehen wird!

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44 Minuten
Unser Hawaii-Countdown läuft weiter und wir sprechen in Folge 54 über den Mythos Hawaii bzw. über die Entstehung des Ironman Rennen auf der Insel.

Was  von der Geburt des Rennen bis ins Jahr 2019 alles passiert ist, erzählen wir Dir in dieser Folge.

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25 Minuten
Mit Folge 53 starten wir in das zweite Jahr mit unserem Podcast.

Und da es in großen Schritten in Richtung Ironman Weltmeisterschaft geht, haben wir mal wieder unsere Fähigkeiten als Historiker bemüht und uns die Geschichte des Triathlons zur Brust genommen.

Wenn Du wissen möchtest, wers erfunden hat, solltest Du unbedingt reinhören.

Die Triathlongeschichte hörst Du hier:

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Auch wenn es nahe liegt, dass der antike Fünfkampf das Vorbild des Triathlon war, kann sich die Entwicklung der Sportart logischerweise erst nach der Erfindung des Fahrrads vollzogen haben.

Tatsächlich gibt es etwa ab dem frühen 20. Jahrhundert schriftliche Zeugnisse aus Frankreich, die von „les trois sports“ sprechen.

Im Land der Tour de France wurden allerdings nicht die drei heute üblichen Triathlondisziplinen miteinander kombiniert, sondern Laufen, Radfahren und Rudern.

Erst in den 20er-Jahren wurde das Rudern durch Schwimmen ersetzt. #

Dennoch unterschied sich die Reihenfolge noch von der heutigen.

Auch die Distanzen waren deutlich kürzer.

So hielt sich die noch junge Sportart einige Jahrzehnte, ohne dass viel passierte.

Lediglich der Laufpart änderte sich im Zuge des Zweiten Weltkrieges und zwar insofern, als hier Hindernisse zu überwinden waren.

Als dann in den 60er/70er-Jahren die Lauf- und Fitnesswelle aufkam, wurden ähnliche Veranstaltungen wie in Frankreich zum Anfang des Jahrhunderts auch in den USA ausgetragen.

Der Name „Triathlon“ (abgeleitet von `treis´ = drei und `athlos´ = Wettkampf) tauchte erstmals beim sogenannten Mission Bay Triathlon in San Diego auf.

Damals galt es, 5 Meilen (ca. 8 km) zu radeln und zu laufen und 600 Yards (gut 500 m) zu schwimmen.

Dieses Rennen war im Prinzip auch die Inspiration für John Collins, der Jahre später den ersten Ironman auf Hawaii mit initiierte.

Auch wenn Ironman und Triathlon heute oft gleichbedeutend verwendet werden, ist doch zu beachten, dass der Ironman inzwischen vor allem ein kommerziell betriebene Marke ist.

In Konkurrenz dazu steht beispielsweise die Challenge-Rennserie.

Demgegenüber kümmert sich die Non-Profit-Organisation ITU (Internationale Triathlon Union) mit ihren nationalen Verbänden um den  Olympischen Sport sowie die Nachwuchsförderung.

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51 Minuten
Unser Podcast wird ein Jahr alt und wir feiern das in Folge 52.

Und zwar mit euren Fragen!

Wir haben alle gestellten Fragen zu uns und unserem Verhältnis zum besten Sport der Welt beantwortet und sind dabei ziemlich persönlich geworden.

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Natürlich kam unter unseren Hörern (und Lesern) die Frage nach den Ursprüngen auf. Wann und vor allem warum haben wir eigentlich mit dem Triathlon begonnen?

Darauf gehen wir einzeln ein, denn jeder von uns hat seine eigene Geschichte!

So viel sei verraten: Unserer Meinung nach haben wir genau den richtigen Sport gefunden, der den Körper ganzheitlich beansprucht, fit und gesund hält und noch dazu auch mental stark macht.

Zusätzlich sind wir begeistert, dass man als Altersklasseathlet bei den selben Rennen starten kann wie die Profis und dass in der Regel alles gerecht zugeht. (Jedenfalls ist Doping im Triathlon im Vergleich zum Radsport zu Recht verpönt!)

All das hat uns auch motiviert, einen Blog zu schreiben und anderen unsere Erfahrungen weiterzugeben.

Es geht uns dabei um fundiertes Wissen in verständlicher Sprache.

Dass uns das im Podcastformat gut gelingt, freut uns sehr!

Die weiteren Fragen bezogen sich auf unser Trainingspensum, unseren sonstigen beruflichen Alltag und die Ziele für das kommende Jahr.

Des weiteren wollten noch ein paar Leute wissen, ob wir das Training im Verein empfeheln können und wie wir es mit Trainingslagern halten.

Beides hat seine Vor- und Nachteile und hängt natürlich von den individuellen Vorlieben und Interessen jedes einzelnen ab.

Wir persönlich ziehen – auch aus zeitlichen Gründen – die Flexibilität und die sehr spezifischen Trainingsziele dem Gemeinschaftsgefühl in der Gruppe vor.

Es ist aber durchaus sinnvoll, sich einen Verein zu suchen, wenn das zeitlich möglich ist und man diese Motivation braucht.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr und sind gespannt, was wir im Tri It Fit Podcast noch alles erleben werden.

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Unsere Trainingspläne und Coachings: https://mission-triathlon.de/angebote/

Der Tri it Fit Podcast wird Dir präsentiert von https://mission-triathlon.de

Wir zeigen Dir, wie Du in den Triathlonsport einsteigen kannst und wie Du als Triathlet konsequent an Deiner Leistung arbeiten kannst.

Du bist Anfänger und möchtest im Triathlon durchstarten?

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30 Minuten
Nach der Saison ist nicht nur vor der Saison, sondern auch der Moment, um das vergangene Jahr genauer zu analysieren.

In Folge 51 haben wir unsere Saison 2019 mal etwas Revue passieren lassen und uns mögliche Baustellen für das nächste Jahr in Erinnerung gerufen.

Natürlich haben wir dabei auch ein paar Tipps für Dich.

Unseren Saisonrückblick hörst Du hier:

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Hinter uns liegt eine ereignisreiche, wenn auch relativ kurze Saison. Mit 2 Wettkämpfen – einer OD und SD für Lotta sowie einer OD und MD für Schorsch – waren die Höhepunkt recht überschaubar.

Aber das ist ja an sich auch gut zur Planung und Sammlung der Kräfte.

Schorsch konnte trotz erhöhtem Stresspegel durch Masterarbeit und viele weitere Verpflichtungen seine Leistungen aus dem letzten Jahr noch ausbauen. Dazu beigetragen hat vor allem da viele Bergtraining beim Laufen.

Gerade die MD hielt einige Höhenmeter bereit. Aber durch regelmäßig Trails im Schwarzwald war Schorsch gut darauf vorbereitet.

Bei Lotta ging es aufgrund des Schienbeinproblematik lauftechnisch nicht so recht voran.

Auch das Radtraining hat durch die lange Kälteperiode im Frühling etwas gelitten. Das wurde zwar durch ein gebrauchtes Tri-Rad wieder wettgemacht. Doch die Freude hielt leider nicht lange an, denn das Rad gab nach 3 Monaten bereits den Geist auf.

Für die kommende Saison steht also auf jeden Fall eine Investition in das Equipment an.

Bei Schorsch steht vor allem ein verstärktes Schwimmtraining auf dem Plan. Der Gang ins Schwimmbad ist nämlich auch für ihn nicht der leichteste.

Alles in Allem sind wir dankbar für die Saison, die hinter uns liegt. Auch wenn es immer Verbesserungspotential gibt, können wir stolz sein auf alles, was wir bisher erreicht haben.

Uns wurde der Sport nicht in die Wiege gelegt. Und trotzdem spüren wir immer, dass wir mehr leisten können, als wir am Anfang für möglich gehalten hätten.

Wie geht es dir mit deiner Saison? Bist du zufrieden? Was hat gut geklappt? Was möchtest Du in Zukunft noch angreifen.

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