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Vom Laufen – Das Laufsport-Feuilleton von Alles-laufbar.de Archiv

84 Episoden
56 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die sogenannte Komfortzone. Wir alle kennen die Sprüche der Ratgeberliteratur und Motivationscoaches. "In der Komfortzone herrscht immer Stillstand" oder "Dein Leben beginnt dort, wo deine Komfortzone endet". Gilt das uneingeschränkt auch fürs Laufen? Erfordert es nicht Mut und Selbstbewusstsein bewusst innerhalb seiner Komfortzone zu agieren? Gibt es nicht auch innerhalb der Komfortzone viel zu entdecken? Christian hat dies vergangenes Wochenende beim Chiemgau Trail Run ausprobiert und hat viel über sich und das Laufen gelernt. Darüber wollen wir reden. Zudem stellen wir uns in unserer Kategorie "All in, all out" die Frage: Lieber 10 Grad und Regen oder 25 Grad und Sonnenschein? Des Weiteren haben wir ein neues Gel ausprobiert und einen neuen Podcast gehört. Beides stellen wir euch vor.
41 Minuten
In dieser Folge greifen wir die Gedanken des Triathleten Lionel Sanders auf, der in einem Videostatement kürzlich von der Wichtigkeit des Verlierenkönnens im Sport gesprochen hat. Anlass dafür ist ein aktueller Dopingfall im Triathlon. Wir versuchen das Thema für uns Hobbyläufer*innen aufzugreifen. Ein weiteres Thema ist das sogenannte "Paniktraining" bzw. das Last-minute-Training vor einem Wettkampf. Kennen wir das auch? Und ist das zu empfehlen? Weitere Themen: (Nicht?) witzige Kommentare zu einem Todesfall im Rahmen des London Marathons, neue Regelungen bzgl. Schwangerschaften beim UTMB und eine kurze Filmkritik zum ZDF-Fernsehfilm "Laufen". 
56 Minuten
Heute sprechen wir über unsere Erlebnisse beim Hamburg Marathon, in dessen Rahmen wir am Halbmarathon teilgenommen haben. Nur so aus Spaß und ohne Zeitziele. Geht das? Kann das Erlebnis über dem Ergebnis stehen? Ein weiteres Thema: Medienkritik am Beispiel der Übertragung des Boston Marathons auf Eurosport 2. Oder: Wie schlecht kann man eine Marathon-Übertragung eigentlich kommentieren? Wir streiten in der zweiten Hälfte der Folge über von Herstellern gesponsorte Teams und welchen Zweck sie verfolgen. Geht es wirklich nur darum, Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren oder verfolgen die Marken knallharte wirtschaftliche Interessen?
49 Minuten
In dieser Folge fragen wir uns, ob das Laufen als eine Art Türöffner zum "wahren Selbst" dienen kann. Findet eine Form der Demaskierung statt an deren Ende der rohe innere Kern unserer Persönlichkeit zum Vorschein kommt? Des Weiteren debattieren wir die oftmals synonyme Verwendung der beiden Begriffe Joggen und Laufen. Meinen die beiden Wörter das gleiche oder gibt es Unterschiede? Christian berichtet vom eigenen Training im knietiefen Schnee und Juliane problematisiert die Unmöglichkeit für Frauen aufgrund einer Schwangerschaft einen Startplatz kostenfrei ins nächste Jahr zu übertragen.
54 Minuten
In unserer 20. Folge sprechen wir über die Inszenierung des eigenen Laufens mittels Social Media und Laufplattformen wie Strava. Ist das eine unschuldige Art der künstlerischen Aufbereitung des Erlebten oder eine Form der Selbstdarstellung als Nebenprodukt der allgegenwärtigen Aufmerksamkeitsökonomie? Des Weiteren sprechen wir über eine Premiere: pünktlich zum offiziellen Ende der Corona-Pandemie haben wir uns zum ersten Mal Covid 19 eingefangen. Wir sprechen außerdem über das Karriereende von Marathonläufer Philipp Pflieger (und seine mögliche Zukunft als Trailrunner) und über das Laufen in der Einsamkeit vs. das Laufen in Gruppen.
45 Minuten
Dieses Mal sprechen wir über die Natur als Sehnsuchtsort und Gegenwelt. Warum trifft insbesondere das Traillaufen den Nerv unserer Zeit? Was suchen wir dort? Und was finden wir dann eigentlich? Davor sprechen wir über Laufschuhe als Mode-Statement von berühmten Topmodels und die Sinnhaftigkeit von sogenannten "Redemption Races" (deutsch: Wiedergutmachungswettkämpfe).
47 Minuten
In dieser Folge dreht sich vieles um das Thema Marathon, denn die Marathonsaison hat begonnen. Warum üben die 42,195 km so eine Faszination auf uns aus? Kann der Marathon Leben verändern? Passend dazu sprechen wir über einen US-amerikanischen DJ, der den Los Angeles Marathon auf LSD gelaufen sein will. In der Rubrik "All in, all out" fragen wir uns, was von den sogenannten "Junk Miles", also den zweckbefreiten und aus Trainingssicht überflüssigen und überschüssigen "toten Kilometern" zu halten ist. 
47 Minuten
Wir stellen uns als Hauptthema der Folge die Frage, ob Laufen eigentlich Spaß macht. Ist Laufen mehr Hedonismus oder Masochismus? Was ist, wenn Spaß erst nach dem Training auftritt? Ein anderes Thema betrifft die Frage, ob wir eine Frauenquote im Laufsport brauchen. Anlass dafür ist ein amerikanischer Rennveranstalter, der Frauen und nicht-binären Personen Rabatt auf das Startgeld gewährt, um sie zur Teilnahme zu ermuntern. Des Weiteren greifen wir eine Instagram-Debatte zu den Barkley Marathons auf, sprechen über unser aktuelles Training und Christian unsichtbare Segmentejagd auf Strava.
56 Minuten
Der Animateur, das Phantom, der Crowdsurfer oder der Narzisst: Heute sprechen wir über die Phänomenologie des Zieleinlaufs. Auf welche unterschiedliche Art und Weise kann man über die Ziellinie laufen? Wir haben aus unseren Beobachtungen eine umfassende Liste erstellt. Weitere Themen: Juliane hat mit Yoga begonnen. Christian hat laut wissenschaftlicher Studien durch sein Laufen bereits sehr viel mehr Lebenszeit gewonnen. Wie viel genau haben wir ausgerechnet. Und: Streakrunning war gestern. Das neue Ding scheint Ultra-Streakrunning zu sein, also täglich länger als einen Marathon zu laufen. 
48 Minuten
Wir sprechen über den 5-Kilometer-Weltrekord der 98-jährigen Betty Lindberg. Dann diskutieren wir die ARD-Dokumentation "Hungern für Gold" und fragen uns im Anschluss, ob Laufen für uns eigentlich ein Gesundheitssport ist oder nicht. Als Hauptthema sprechen wir über die Figur Forrest Gump. Der Film wird nächstes Jahr 30 Jahre alt. Uns scheint er aber nach wie vor sehr gegenwärtig zu sein, insbesondere was die Ästhetik der berühmten Laufszene betrifft. Ist Forrest Gump Teil des kollektiven Laufgedächtnisses?
50 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über den Sinn bzw. Unsinn der sogenannten Bucket Lists. Aus welchen Punkten setzt sich diese Liste typischerweise zusammen und warum? Was macht man eigentlich, wenn diese To-do-Liste durchgearbeitet ist? Des Weiteren diskutieren wir in "All in, all out" den Coolness-Faktor von Freizeitbekleidung mit Laufreferenz. Zudem haben wir von einem außergewöhnlichen 100 Kilometer-Laufbandprojekt gehört. 
52 Minuten
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Etikette. Was sind die Dos and Don'ts unter Läufer*innen? Des Weiteren stellt Christian kurz neue Sporternährung der Firma Nääk vor. Wir diskutieren außerdem die Daseinsberechtigung der Webseite marathoninvestigation.com, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Regelverstöße von Sportler*innen zu dokumentieren. Ist dieser öffentliche Pranger selbstgerechte Lynchjustiz oder ein notwendiges Korrektiv? Zum Schluss stellen wir euch die möglicherweise teuersten Marathonstartplätze der Welt vor und fragen uns, wer da wohl an den Start geht.
47 Minuten
Wir fangen an mit einem Podcast-Tipp. In "All in, all out" diskutieren wir, ob wir Laufwettkämpfe gerne mehrfach laufen oder immer etwas Neues brauchen. Das Hauptthema ist die unglaubliche Geschichte des Polarforschers Sir Ernest Shackleton, der vor fast 100 Jahren mit seinem Schiff "Endurance" in Richtung Antarktis aufbrach. Die packende Abenteuergeschichte begleitet Christian schon sein ganzes Leben. Zeit zu fragen, was uns diese Odyssee fürs Laufen lehren kann. Viel Spaß mit der neuen Folge! 
48 Minuten
Wir fragen uns, wie die sich immer weiter drehende Preisspirale bei Laufschuhen zu bewerten ist. Lassen sich Preise jenseits der 300 Euro rechtfertigen? Als Hauptthema wollen wir uns mit der Maßlosigkeit und dem exzessiven Laufen beschäftigen. Ist das gut, schlecht oder beides? Und nach welchem bzw. wessen Maßstab kann das überhaupt bemessen werden? 
45 Minuten
In unserer ersten Jubiläumsfolge widmen wir uns der Mail einer Hörerin, die sich für einen Ultratrail angemeldet hat, der länger ist als alles, was sie bisher gelaufen ist. Sind Zweifel angebracht? Gehören Sie zum Sport dazu? Sind sie vielleicht sogar ein notwendiger Antrieb und Motivator? Darüber hinaus sprechen wir über Julianes Erfahrungen mit einer Marke, die ihren Sponsoring-Vertrag eine Woche nach der Geburt ihres Kindes gekündigt hat. Wäre das einem jungen Vater auch passiert? Außerdem berichtet Christian von seinen ersten Skimo bzw. Skitour-Versuchen.