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54 Episoden
36 Minuten
Willkommen zu einer Sonder-Edition von Mental Health Radio: "Democracy Talks Wienerisch". In dieser 10-teiligen Spezialreihe fragen wir junge Menschen in Wien, was Demokratie mit ihrem Kopf, ihrem Herz und ihrem Alltag zu tun hat.

Klimakrise, Kriege, Ungerechtigkeit: Lee Waicsek spricht über den Druck auf die „Generation Z“, die Probleme der Vorgänger:innen lösen zu müssen. Warum Gemeinschaftsbildung die wichtigste politische Antwort auf die Spaltung der Gesellschaft ist und warum junge Menschen oft als „zu laut“ oder „desinteressiert“ abgestempelt werden, obwohl sie nur ihre Zukunft verteidigen.

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

Telefonseelsorge Österreich: 142, rund um die Uhr erreichbar

Rat auf Draht online und unter 147, rund um die Uhr erreichbar

Im Notfall - auch im seelischen - kontaktieren Sie bitte die Rettung unter 144.

Alle Gespräche zum Thema in voller Länge hören Sie in diesem Podcast sowie online auf mentalhealthradio.eu, wo auch zusätzliche Materialien zu den Episoden bereitgestellt werden.

Unsere anderen Projekte zur psychischen Gesundheit finden Sie auf mentalhealthliteracy.eu. Unser Schulprojekt auf mentalhealthdays.eu

mental health radio ist eine Produktion von Inspiris Film mit dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. 

Durch die Sendungen führen Iris Haschek und Golli Marboe, die auch die Redaktion verantworten. Audioproduktion: Cari Koren. Supervision Musik: Pogo Kreiner. Fachberatung: Lisa Pongratz.
18 Minuten
Willkommen zu einer Sonder-Edition von Mental Health Radio: "Democracy Talks Wienerisch". In dieser 10-teiligen Spezialreihe fragen wir junge Menschen in Wien, was Demokratie mit ihrem Kopf, ihrem Herz und ihrem Alltag zu tun hat.

Stefanie Wamser berichtet direkt aus der Praxis bei den Wiener Linien. Sie schildert, warum sich Lehrlinge von der Politik oft „weggeschoben“ fühlen und warum politische Bildung in der Berufsschule genauso wichtig ist wie im Gymnasium. Ein Plädoyer für Betriebspsychologie und Mitbestimmung als Mittel gegen die Ohnmacht am Arbeitsplatz.

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

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25 Minuten
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Ist es am Land schwerer, eine andere politische Meinung zu haben? Marlene Kaindl thematisiert das Stadt-Land-Gefälle in der Jugendpartizipation. Sie erzählt vom Mut, den es braucht, sich bei einer Schülervertretungswahl vor die gesamte Oberstufe zu stellen, und warum soziale Kontrolle in kleineren Gemeinschaften demokratische Prozesse hemmen kann.

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

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23 Minuten
Willkommen zu einer Sonder-Edition von Mental Health Radio: "Democracy Talks Wienerisch". In dieser 10-teiligen Spezialreihe fragen wir junge Menschen in Wien, was Demokratie mit ihrem Kopf, ihrem Herz und ihrem Alltag zu tun hat.

Lehrlinge stehen oft unter doppeltem Druck: Leistung im Betrieb und Noten in der Berufsschule. Julia Miklas von der Gewerkschaftsjugend erklärt, warum Jugendvertrauensräte (JVR) die erste und wichtigste demokratische Instanz im Arbeitsleben sind. Warum Solidarität kein leeres Wort ist und wie man sich für faire Arbeitsbedingungen wehrt, wenn man ganz unten in der Hierarchie steht.

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

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23 Minuten
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Schulsprecher Laurin Weinzerl nimmt uns mit in den Schulgemeinschaftsausschuss (SGA). Er erklärt, wie Schüler:innen tatsächlich über Budgets und Hausordnungen mitbestimmen können – und wo die Demokratie am Schultor endet. Ein Praxis-Einblick in Gremienarbeit, Diskussionen über Energy-Drink-Verbote und die Frage: Werden wir von Direktor:innen wirklich ernst genommen?

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

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41 Minuten
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Rita Fussenegger ist 24 Jahre alt, Unternehmerin, im Gesundheitsbereich tätig sowie Aktivistin für Menschen mit undiagnostizierten und seltenen chronischen Erkrankungen. Sie lebt selbst mit einer lebenserhaltenden Beatmung und setzt sich beim VsUM-Jugendbeirat und im Rahmen der Gestaltung der mental health days besonders für junge Menschen mit chronischen Erkrankungen und psychischen Belastungen ein.

Sie erlebt täglich strukturelle Barrieren und „Medical Gaslighting“. Anstatt zu resignieren, gründet sie NGOs und Unternehmen, um die fehlenden Strukturen selbst zu schaffen. Eine Folge über unsichtbare Behinderungen, die finanzielle Falle für pflegende Angehörige und Inklusion als demokratische Pflichtaufgabe.

AufAtmen - Von der Last zur Leichtigkeit

USE - Verein für undiagnostizierte und seltene Erkrankungen

21.wienerschule

Pro Rare Austria - Allianz für seltene Erkrankungen

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25 Minuten
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Werden junge Menschen nur für PR-Fotos an den Tisch geholt? Max Janka analysiert das Phänomen „Youth Washing“ und kritisiert, dass die Jugend als kleinste Wählergruppe oft keine echte Lobby hat. Er spricht über die Angst vor geopolitischer Unsicherheit, wirtschaftlichem Abstieg und warum Demokratie bedeutet, auch unbequeme Meinungen außerhalb der eigenen Bubble auszuhalten – und warum der ORF für ihn dabei eine demokratische Säule ist.

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

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mental health radio ist eine Produktion von Inspiris Film mit dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. 

Durch die Sendungen führen Iris Haschek und Golli Marboe, die auch die Redaktion verantworten. Audioproduktion: Cari Koren. Supervision Musik: Pogo Kreiner. Fachberatung: Lisa Pongratz.
34 Minuten
Willkommen zu einer Sonder-Edition von Mental Health Radio: "Democracy Talks Wienerisch". In dieser 10-teiligen Spezialreihe fragen wir junge Menschen in Wien, was Demokratie mit ihrem Kopf, ihrem Herz und ihrem Alltag zu tun hat.

Vom Klimajugendrat ins Parlament: Emma Birenti zeigt, wie man sich Gehör verschafft, ohne Mitglied einer Partei zu sein. Sie spricht offen über die Enttäuschung, wenn politische Versprechen (wie beim Lobau-Tunnel) gebrochen werden, und warum Resilienz die wichtigste Eigenschaft für junge Demokrat:innen ist. Wie geht man mit dem Druck um, die Welt retten zu sollen, während man noch für die Matura lernt?

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31 Minuten
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Vom Klimajugendrat ins Parlament: Emma Birenti zeigt, wie man sich Gehör verschafft, ohne Mitglied einer Partei zu sein. Sie spricht offen über die Enttäuschung, wenn politische Versprechen (wie beim Lobau-Tunnel) gebrochen werden, und warum Resilienz die wichtigste Eigenschaft für junge Demokrat:innen ist. Wie geht man mit dem Druck um, die Welt retten zu sollen, während man noch für die Matura lernt?

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Durch die Sendungen führen Iris Haschek und Golli Marboe, die auch die Redaktion verantworten. Audioproduktion: Cari Koren. Supervision Musik: Pogo Kreiner. Fachberatung: Lisa Pongratz.
36 Minuten
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Kann man mit einer „Döner-Preisbremse“ Demokratie lernen? Michael Griesser beweist: Ja. Der Jugendaktivist erklärt, was Youth Empowerment wirklich bedeutet und warum Jugendliche Strukturen brauchen, die Handeln belohnen, statt es in Bürokratie zu ersticken. Ein kritisches Gespräch über ein Schulsystem, das trennt statt zu einen, über das Fehlen von psychosozialen Vorsorgeuntersuchungen und warum man manchmal laut sein muss, um gehört zu werden.

Diese Folge wurde gefördert durch: Stadt Wien – Integration und Diversität (MA 17).

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45 Minuten
"Es war eine ständige Demütigung," sagt Jutta Mailänder über ihre Erfahrungen als Armutsbetroffene.

Armut kann jede:n treffen – das hat auch sie erlebt. Als alleinerziehende Mutter fiel sie durch das soziale Netz und musste erst ihre Ersparnisse aufbrauchen, bevor sie Anspruch auf Unterstützung hatte. Doch selbst dann reichte die Mindestsicherung kaum zum Leben.

In dieser Folge von Mental Health Radio gehen Iris Haschek und Golli Marboe den oft unsichtbaren Auswirkungen von Armut auf die mentale Gesundheit nach.

Was bedeutet es für die Psyche, ständig mit finanzieller Unsicherheit zu leben? Welche Rolle spielt das gesellschaftliche Stigma? Und wo gibt es Hilfe, wenn die Schulden überhandnehmen?

Wir sprechen mit Expert:innen wie der Erfahrungsexpertin Jutta Mailänder, Feministische Alleinerzieherinnen (FEM.A), mit Günter Klug, Leiter von pro mente Austria,  Helmo Pape von „Generation Grundeinkommen“, Barbara Prainsack,  Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien, Martin Schenk von der Armutskonferenz, Gudrun Steinmann, Leiterin der Finanzbildung der Schuldenberatung Wien, Hemma Swoboda, Obfrau bei pro mente Wien, und und Susanne Pointner, Psychotherapeutin.

Armut kann nicht "nur" das Bankkonto, sondern auch die Seele belasten.

In Österreich sind über 1.5 Millionen Menschen armuts- oder ausgrenzungsgefährdet - das sind mehr als 17% der österreichischen Bevölkerung. Die Verteilungsgerechtigkeit ist stark aus dem Gleichgewicht geraten, Faktoren wie Geschlecht und Erbschaften verschärfen die Situation.

Unterstützen Sie hier: RETTET DAS KIND Österreich

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Im Notfall - auch im seelischen - kontaktieren Sie bitte die Rettung unter 144.

Alle Gespräche zum Thema in voller Länge hören Sie in diesem Podcast sowie online auf mentalhealthradio.eu, wo auch zusätzliche Materialien zu den Episoden bereitgestellt werden.

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mental health radio ist eine Produktion von Inspiris Film in Kooperation mit Radio Technikum City und dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. 

Durch die Sendungen führen Iris Haschek und Golli Marboe, die auch die Redaktion verantworten. Redaktionelle Mitarbeit: Melina Beer. Audioproduktion: Cari Koren. Supervision Musik: Pogo Kreiner. Fachberatung: Lisa Pongratz.
1 Stunde 12 Minuten
“Es kann jede treffen”, sagt Margit Preinfalk, Gründerin diverser Selbsthillfegruppen und selbst zwangserkrankt.

“Warum bin ich “abnormal”?”, fragt Nicole Kornherr, Podcasterin mit Bipolarer Störung.

️ Der Gipfel der Erfahrungsexpert:innen – Wie soll über psychische Erkrankungen gesprochen werden?

In dieser Spezial-Folge von Mental Health Radio kommen Menschen zu Wort, die mit ADHS, Autismus, Zwangsstörungen, Alkoholismus und Bipolarität leben.  Sie sprechen über die Stigmata, mit denen sie konfrontiert sind, und darüber, wie Medien über psychische Erkrankungen berichten sollten – nämlich aus erster Hand.

Mit dabei: Margit Preinfalk, Zwangserkrankte und Gründerin diverser Selbsthilfegruppen, Nicole Kornherr, erkrankt an einer Bipolaren Störung und Podcasterin, Michaela Hartl, Autismus- und ADHS-Trainerin, Martin Eisner, ADHS-Betroffener und Sozialarbeiter, Stimmhörerin Oana-Mihaela Iusco, Manfred und Michael: Mitglieder der Anonymen Alkoholiker Wien sowie Hannah Frisch und Gaspar Panek, Mitglieder der österreichischen Initiative Change for the Youth

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mental health radio ist eine Produktion von Inspiris Film in Kooperation mit Radio Technikum City und dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. 

Durch die Sendungen führen Iris Haschek und Golli Marboe, die auch die Redaktion verantworten. Redaktionelle Mitarbeit: Melina Beer. Audioproduktion: Cari Koren. Supervision Musik: Pogo Kreiner. Fachberatung: Lisa Pongratz.
31 Minuten
"Ich hab mich eigentlich schon aufgegeben gehabt...

  Das Kapitel wird mich für immer begleiten - aber es ist jetzt abgeschlossen."

Eine der tödlichsten psychischen Krankheiten ist die Magersucht.

Lisa Reiter hat viele Jahre unter dieser Krankheit gelitten und sich den Weg zurück ins Leben erkämpft.

Sie war bereits in Folge 6 zum Thema Essstörungen zu hören.

Hören Sie hier das ganze Gespräch mit der Content Creatorin und Creative Entrepreneurin, die auf ihrem Blog "My Café Au Lait" über ihre Erfahrungen schreibt. Ihr Ziel ist es, junge Frauen zu stärken und die gesellschaftliche Akzeptanz für das Thema zu erhöhen.

Die Social Media Expertin schreibt derzeit ein Buch über Reise aus der Magersucht. Wie sie den Alltag mit der Krankheit erlebt und überlebt hat, darüber spricht Lisa Reiter heute mit Golli Marboe.

Hotline für Essstörungen: 0800 20 11 20, hilfe@essstoerungshotline.at

sowhat - Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen

Der Anker - Anlaufstelle für Menschen mit Essstörungen

Essstörungsklinik der Diakonie 

Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen intakt

Österreichische Gesellschaft für Essstörungen 

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30 Minuten
Wie können wir Essstörungen besser verstehen und behandeln? Und welche Unterstützung benötigen Betroffene und ihre Angehörigen?

Romana Biedermann-Klee war bereits in Folge 6 zu Essstörungen zu Gast.

Hören Sie hier das ganze Gespräch mit der Leiterin der klinischen Psychologie bei „sowhat“, dem Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen. Sie arbeitet auch bei der Anlaufstelle „Der Anker“, die Betroffene und ihre Angehörigen begleitet.

Romana Biedermann-Klee ist Klinische- und Gesundheitspsychologin.

Sie hat Erfahrungen im Bereich der Forensik, der Sucht, beruflicher und seelischer Rehabilitation, und ist ausgebildet außerdem im Mensch-Tier-Bereich. 

Mit Golli Marboe spricht sie heute über Zahlen, Behandlungsmethoden und gesellschaftliche Herausforderungen bei Essstörungen.

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Essstörungsklinik der Diakonie 

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mental health radio ist eine Produktion von Inspiris Film in Kooperation mit Radio Technikum City und dem Verein zur Förderung eines selbstbestimmten Umgangs mit Medien. 

Durch die Sendungen führen Iris Haschek und Golli Marboe, die auch die Redaktion verantworten. Redaktionelle Mitarbeit: Melina Beer. Audioproduktion: Cari Koren. Supervision Musik: Pogo Kreiner. Fachberatung: Lisa Pongratz.
48 Minuten
Lisa, Mia und Sophie sind jung. Und doch haben sie bereits einen jahrelangen Kampf gegen die tödlichste aller psychischen Erkrankungen hinter sich: Magersucht.

Essstörungen nehmen drastisch zu. Neben der Magersucht gibt es noch die Bulimie, auch Ess-Brech-Sucht und die Esssucht - die Binge Eating Disorder.

Wie entstehen sie? Auf welche Symptome kann man achten? Und welche Behandlungen sind möglich?

„Wenn sich alles ums Essen dreht, um die Figur, um das Aussehen – sollte man sich Unterstützung holen.“, so Romana Biedermann-Klee, leitende klinische Psychologin am„sowhat – Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen“ in Wien.

Darüber sprechen Iris Haschek und Golli Marboe in der mental health radio Folge: „Essstörungen - Hinter der Fassade“.  

Mit Lisa Reiter, Content Creatorin bei ihrem Blog My Café Au Lait und Erfahrungsexpertin, Mia Heiderich, Erfahrungsexpertin mit ihrem Instagram Kanal „miawantstolive“, Erfahrungsexpertin Sophie, Romana Biedermann-Klee, leitende klinische Psychologin im sowhat - Kompetenzzentrum für Menschen mit Essstörungen in Wien, Katrin Skala, Kinder- und Jugendpsychiaterin am Allgemeinen Krankenhaus Wien und Susanne Pointner, Psychotherapeutin.

Hotline für Essstörungen: 0800 20 11 20, hilfe@essstoerungshotline.at

Der Anker - Anlaufstelle für Menschen mit Essstörungen

Essstörungsklinik der Diakonie 

Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen intakt

Österreichische Gesellschaft für Essstörungen 

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