Neurologie im Fokus Archiv
33 Episoden
36 Minuten
Gefäßdissektionen zählen zu den wichtigen Differenzialdiagnosen in der neurologischen Akutversorgung und können insbesondere bei jüngeren Patient:innen eine Ursache für einen ischämischen Schlaganfall sein. Eine frühzeitige Diagnose und die richtige therapeutische Entscheidung sind entscheidend für die weitere Versorgung.
In der neuen Folge unseres Podcasts Neurologie im Fokus beleuchten Prim. Assoz.-Prof. Priv.-Doz. DDr. Thomas Gattringer, FESO und Prim. Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Raimund Helbok die neurologisch relevanten Aspekte von Gefäßdissektionen.
In der neuen Folge unseres Podcasts Neurologie im Fokus beleuchten Prim. Assoz.-Prof. Priv.-Doz. DDr. Thomas Gattringer, FESO und Prim. Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Raimund Helbok die neurologisch relevanten Aspekte von Gefäßdissektionen.
26 Minuten
Die Untersuchung des Liquors ist aus der modernen Neurologie nicht mehr wegzudenken. Sie liefert wichtige diagnostische Hinweise bei entzündlichen, infektiösen, autoimmunen und neurodegenerativen Erkrankungen und kann entscheidend zur Einordnung komplexer neurologischer Krankheitsbilder beitragen.
In dieser Podcast-Folge sprechen Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, MSc, FEAN, Klinikleiter der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Wien mit dem Experten für Liquordiagnostik Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Khalil, PhD, FEAN, stellvertretender Klinikvorstand der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Graz über die aktuelle Bedeutung der Liquordiagnostik, moderne Biomarker und die Frage, welchen Beitrag die Liquoranalyse zur neurologischen Diagnostik der Zukunft leisten kann.
In dieser Podcast-Folge sprechen Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, MSc, FEAN, Klinikleiter der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Wien mit dem Experten für Liquordiagnostik Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Michael Khalil, PhD, FEAN, stellvertretender Klinikvorstand der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Graz über die aktuelle Bedeutung der Liquordiagnostik, moderne Biomarker und die Frage, welchen Beitrag die Liquoranalyse zur neurologischen Diagnostik der Zukunft leisten kann.
25 Minuten
Die Diagnosekriterien der Multiplen Sklerose (MS) wurden in den vergangenen Jahren - getrieben durch Erfolge in der Forschung - immer stärker modifiziert.
Ausgehend von der erstmaligen Integration von Laborparametern und elektrophysiologischen Tests durch Charles Poser in die Kriterien 1983 wurde als nächster Meilenstein durch William Ian McDonald 2001 erstmalig die MRT als Äquivalent für klinische Schübe anerkannt. Vereinfachungen in der Handhabung 2005 und 2010 haben 2017 zu einer Aufwertung der Rolle des Liquors geführt.
Mit den nun revidierten Kriterien 2024 nähern wir uns der Präzisions-Diagnostik, was vor dem Hintergrund einer Vielzahl therapeutischer Optionen bei MS hochgradige Relevanz bekommt: Der Sehnerv als 5. Lokalisation, spezifische MRT Marker wie das Zentralvenenzeichen oder paramagnetische Randläsionen sowie die Integration der Kappa freien Leichtketten erhöhen die diagnostische Sensitivität ohne Kompromittieren der Spezifität.
Diese Aspekte beleuchten wir im Podcast "Multiple Sklerose – die neuen Diagnosekriterien" im Interview mit Dr.in Franziska Di Pauli, PhD, Oberärztin für Neurologie an der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck und Leiterin der MS-Sprechstunde mit Univ. Prof. Priv. Doz. Dr. Christian Enzinger, MBA, Vorstand und Leiter der MS-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Graz.
Wie wissenschaftliche neue Erkenntnisse in die Praxis überführt werden, welche Herausforderungen es technisch und in der Kommunikation zu überwinden gilt und wie wir unsere Grundhaltung in Diagnose und Therapie bewahren, erfahren Sie im Podcast.
Weiterführende Informationen finden Sie auch in der Neuauflage ÖMSB (Österreichische Multiple Sklerose Bibliothek) – frei erhältlich unter diesem Link (auf facultas 2026 klicken): https://www.msges.at/unser-angebot/information/bibliothek/
Ausgehend von der erstmaligen Integration von Laborparametern und elektrophysiologischen Tests durch Charles Poser in die Kriterien 1983 wurde als nächster Meilenstein durch William Ian McDonald 2001 erstmalig die MRT als Äquivalent für klinische Schübe anerkannt. Vereinfachungen in der Handhabung 2005 und 2010 haben 2017 zu einer Aufwertung der Rolle des Liquors geführt.
Mit den nun revidierten Kriterien 2024 nähern wir uns der Präzisions-Diagnostik, was vor dem Hintergrund einer Vielzahl therapeutischer Optionen bei MS hochgradige Relevanz bekommt: Der Sehnerv als 5. Lokalisation, spezifische MRT Marker wie das Zentralvenenzeichen oder paramagnetische Randläsionen sowie die Integration der Kappa freien Leichtketten erhöhen die diagnostische Sensitivität ohne Kompromittieren der Spezifität.
Diese Aspekte beleuchten wir im Podcast "Multiple Sklerose – die neuen Diagnosekriterien" im Interview mit Dr.in Franziska Di Pauli, PhD, Oberärztin für Neurologie an der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Innsbruck und Leiterin der MS-Sprechstunde mit Univ. Prof. Priv. Doz. Dr. Christian Enzinger, MBA, Vorstand und Leiter der MS-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie an der Medizinischen Universität Graz.
Wie wissenschaftliche neue Erkenntnisse in die Praxis überführt werden, welche Herausforderungen es technisch und in der Kommunikation zu überwinden gilt und wie wir unsere Grundhaltung in Diagnose und Therapie bewahren, erfahren Sie im Podcast.
Weiterführende Informationen finden Sie auch in der Neuauflage ÖMSB (Österreichische Multiple Sklerose Bibliothek) – frei erhältlich unter diesem Link (auf facultas 2026 klicken): https://www.msges.at/unser-angebot/information/bibliothek/
26 Minuten
Autoimmunenzephalitiden haben sich in den vergangenen Jahren als eigenständige und zunehmend besser charakterisierte Krankheitsgruppe etabliert.
Fortschritte in der Antikörperdiagnostik, ein verbessertes Verständnis der Pathophysiologie sowie neue therapeutische Strategien ermöglichen heute eine frühere Diagnosestellung und gezieltere Behandlung.
Diesen Monat beleuchten wir den aktuellen State of the Art der Diagnostik und Therapie der Autoimmunenzephalitiden, diskutieren praxisrelevante Herausforderungen im klinischen Alltag und ordnen aktuelle Entwicklungen für die neurologische Versorgung ein.
In dieser Folge interviewt die vor Kurzem berufene Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft Prim. Priv.-Doz. Dr. Julia Ferrari, Abteilungsleiterin der Neurologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, unseren Experten Priv.-Doz. DDr. Stefan Macher, Facharzt für Neurologie an der Medizinischen Universität Wien, zu Autoimmunenzephalitiden.
Fortschritte in der Antikörperdiagnostik, ein verbessertes Verständnis der Pathophysiologie sowie neue therapeutische Strategien ermöglichen heute eine frühere Diagnosestellung und gezieltere Behandlung.
Diesen Monat beleuchten wir den aktuellen State of the Art der Diagnostik und Therapie der Autoimmunenzephalitiden, diskutieren praxisrelevante Herausforderungen im klinischen Alltag und ordnen aktuelle Entwicklungen für die neurologische Versorgung ein.
In dieser Folge interviewt die vor Kurzem berufene Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft Prim. Priv.-Doz. Dr. Julia Ferrari, Abteilungsleiterin der Neurologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, unseren Experten Priv.-Doz. DDr. Stefan Macher, Facharzt für Neurologie an der Medizinischen Universität Wien, zu Autoimmunenzephalitiden.
26 Minuten
Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) stellt Ärzt:innen im klinischen Alltag regelmäßig vor diagnostische und therapeutische Herausforderungen. In dieser Podcast-Folge beleuchten wir die wichtigsten Aspekte von der Diagnosestellung über differenzialdiagnostische Überlegungen bis hin zu aktuellen Behandlungsstrategien. Freuen Sie sich auf eine kompakte, praxisnahe Diskussion mit konkreten Tipps für den Umgang mit RLS in der täglichen Versorgung.
Unsere Expertin Frau OA Dr. Ambra Stefani, PhD, stv. Leiterin des Zentrums für Schlafmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck wurde interviewt von MR Dr. Christian Bsteh, Neurologe in Salzburg und Bundesfachgruppenobmann Neurologie.
Unsere Expertin Frau OA Dr. Ambra Stefani, PhD, stv. Leiterin des Zentrums für Schlafmedizin an der Medizinischen Universität Innsbruck wurde interviewt von MR Dr. Christian Bsteh, Neurologe in Salzburg und Bundesfachgruppenobmann Neurologie.
31 Minuten
Welche Rolle spielen genetische Faktoren bei neurologischen Erkrankungen und präzisionsmedizinischen Therapieansätzen? In dieser Folge tauchen wir in die faszinierende Welt der Neurogenetik ein.
Unsere Expert:innen Priv.-Doz. Dr. Martin Krenn, Mitarbeiter in der Epilepsie- und Muskelambulanz der Medizinischen Universität Wien und Dr. Lena Weber, Ausbildungsärztin am Landeskrankenhaus Rankweil, sprechen über das spannende Verhältnis zwischen Wissenschaft, Gehirn und DNA und geben ein Update zu Diagnostik und Therapie in der Neurogenetik.
Unsere Expert:innen Priv.-Doz. Dr. Martin Krenn, Mitarbeiter in der Epilepsie- und Muskelambulanz der Medizinischen Universität Wien und Dr. Lena Weber, Ausbildungsärztin am Landeskrankenhaus Rankweil, sprechen über das spannende Verhältnis zwischen Wissenschaft, Gehirn und DNA und geben ein Update zu Diagnostik und Therapie in der Neurogenetik.
26 Minuten
Gemeinsam beleuchten Dr. Corinne Horlings, PhD, stv. medizinische Leiterin der Studienzentrale Neurologie an der Medizinischen Universität Innsbruck und Prim. Univ.-Prof. Prof.h.c. PD Dr. Walter Struhal, MSc, FEAN, Leiter der klinischen Abteilung für Neurologie am Universitätsklinikum Tulln, aktuelle Entwicklungen, klinische Herausforderungen sowie mögliche Interpretationen in Diagnostik und Therapie. Dabei werden sowohl wissenschaftliche Erkenntnisse als auch praktische Erfahrungen aus dem klinischen Alltag diskutiert.
Freuen Sie sich auf eine differenzierte, fundierte und kritisch reflektierte Auseinandersetzung mit einem komplexen Krankheitsbild.
Freuen Sie sich auf eine differenzierte, fundierte und kritisch reflektierte Auseinandersetzung mit einem komplexen Krankheitsbild.
36 Minuten
Was passiert, wenn eine genetische Krankheit Generationen einer Familie prägt? In unserem Podcast geht es um neue Forschungsergebnisse und Entwicklungen rund um die Huntington-Krankheit.
Dr. Beatrice Heim, PhD als Expertin, stellt neue Erkenntnisse über die Krankheit vor. Sie ist Spezialistin für Bewegungsstörungen an der Medizinischen Universität Innsbruck.
Durch das Interview führt Priv.-Doz. Dr. Bettina Pfausler, Leiterin der Neurologischen Intensivstation, ebenfalls an der Medizinischen Universität Innsbruck.
Dr. Beatrice Heim, PhD als Expertin, stellt neue Erkenntnisse über die Krankheit vor. Sie ist Spezialistin für Bewegungsstörungen an der Medizinischen Universität Innsbruck.
Durch das Interview führt Priv.-Doz. Dr. Bettina Pfausler, Leiterin der Neurologischen Intensivstation, ebenfalls an der Medizinischen Universität Innsbruck.
45 Minuten
Zu Gast ist Ao. Univ.-Prof Dr. Gerald Wiest, Leiter der Spezialambulanz für Schwindel und Gleichgewichtsstörungen der Medizinischen Universität Wien.
Durch das Interview führt Priv.-Doz. Dr. Bettina Pfausler, Leiterin der Neurologischen Intensivstation an der Medizinische Universität Innsbruck.
Durch das Interview führt Priv.-Doz. Dr. Bettina Pfausler, Leiterin der Neurologischen Intensivstation an der Medizinische Universität Innsbruck.
28 Minuten
Im ersten Podcast dieses Jahres geben unsere Expert:innen ein aktuelles Update zur „idiopathischen intrakraniellen Hypertension“.
Als Experte ist Ap. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gabriel Bsteh, PhD, MSc von der Medizinischen Universität Wien zu Gast und gewährt spannende Einblicke in sein Forschungsgebiet. Die Moderation übernimmt Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Petra Schwingenschuh, Spezialistin für Bewegungsstörungen an der Medizinischen Universität Graz.
Als Experte ist Ap. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gabriel Bsteh, PhD, MSc von der Medizinischen Universität Wien zu Gast und gewährt spannende Einblicke in sein Forschungsgebiet. Die Moderation übernimmt Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Petra Schwingenschuh, Spezialistin für Bewegungsstörungen an der Medizinischen Universität Graz.
28 Minuten
Als Experte zu Gast ist Prim. Univ.-Prof. Dr. Mag. Eugen Trinka, FRCP, Leiter der Universitätsklinik für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin und Neurorehabilitation der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Campus Christian-Doppler-Klinik. Die Moderation übernimmt Dr.in Judith Jud, Medizinische Universität Wien, Ambulanz für Epilepsie.
Die Folge behandelt praxisrelevante Aspekte der Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapieentscheidung und richtet sich an neurologisch tätige Ärztinnen und Ärzte.
Die Folge behandelt praxisrelevante Aspekte der Diagnostik, Differentialdiagnose und Therapieentscheidung und richtet sich an neurologisch tätige Ärztinnen und Ärzte.
38 Minuten
Als Experte spricht Univ.-Prof. Dr. Klaus Seppi, Mediziner, Neurowissenschaftler sowie Leiter der Parkinson- und Huntington-Ambulanz an der Universitätsklinik für Neurologie in Innsbruck und Professor für Neurologie mit dem Schwerpunkt Bewegungsstörungen.
Die Moderation übernimmt Dr.in Lena Weber vom Landeskrankenhaus Rankweil, Arbeitsgruppenleiterin der Jungen Neurologie der ÖGN.
Die Moderation übernimmt Dr.in Lena Weber vom Landeskrankenhaus Rankweil, Arbeitsgruppenleiterin der Jungen Neurologie der ÖGN.
28 Minuten
Im Oktober dreht sich alles um ein hochaktuelles neurologisches Thema: Ataxien – Neue Entwicklungen und Therapien. In dieser Folge teilt unsere Expertin Priv.-Doz.in Dr.in Sylvia Boesch, Koordinatorin des Zentrums für seltene Bewegungsstörungen in Innsbruck, wertvolle Einblicke in Diagnose, Forschung und moderne Therapieansätze.
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, MSc, FEAN, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie in Wien, führt durch das Gespräch und beleuchtet praxisrelevante Aspekte für Patient:innen und Fachpublikum.
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Thomas Berger, MSc, FEAN, Vorstand der Universitätsklinik für Neurologie in Wien, führt durch das Gespräch und beleuchtet praxisrelevante Aspekte für Patient:innen und Fachpublikum.
40 Minuten
In dieser neuen Ausgabe unserer Podcast-Reihe der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) beleuchten wir das Thema der immer teurer werdenden Therapien und ihre Auswirkungen auf das Gesundheitssystem.
PD Dr. Robert Sauermann, Experte des Dachverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger, erklärt im Gespräch mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg R. Weber, Präsident der ÖGN und Leiter der Abteilung für Neurologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, welche Herausforderungen sich aus diesem Trend für Ärztinnen und Ärzte sowie für die Versorgungslandschaft ergeben.
Hören Sie praxisrelevante Insights und erfahren Sie, welche Auswirkungen die steigenden Therapiepreise auf die neurologische Versorgung haben könnten.
Der Podcast bietet Ihnen fundierte Informationen und wertvolle Perspektiven, um dieses komplexe Thema besser zu verstehen und die aktuellen Entwicklungen einzuordnen.
PD Dr. Robert Sauermann, Experte des Dachverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger, erklärt im Gespräch mit Prim. Univ.-Prof. Dr. Jörg R. Weber, Präsident der ÖGN und Leiter der Abteilung für Neurologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee, welche Herausforderungen sich aus diesem Trend für Ärztinnen und Ärzte sowie für die Versorgungslandschaft ergeben.
Hören Sie praxisrelevante Insights und erfahren Sie, welche Auswirkungen die steigenden Therapiepreise auf die neurologische Versorgung haben könnten.
Der Podcast bietet Ihnen fundierte Informationen und wertvolle Perspektiven, um dieses komplexe Thema besser zu verstehen und die aktuellen Entwicklungen einzuordnen.
MRT-gesteuerter fokussierter Ultraschall für Bewegungsstörungen – Anwendungsgebiete und Limitationen
43 Minuten
Was kann fokussierter Ultraschall im MRT für Patient:innen mit Bewegungsstörungen leisten – und wo stößt die Methode an Grenzen?
In dieser Folge geben Expert:innen der MedUni Wien spannende Einblicke in ein hochaktuelles Therapiefeld:
Dr. Christof Brücke, PhD – Neurologe und Leiter der Spezialambulanz für Bewegungsstörungen
Dr.in Tandis Parvizi – Neurologin mit Schwerpunkt klinische Neurophysiologie (Moderation)
In dieser Folge geben Expert:innen der MedUni Wien spannende Einblicke in ein hochaktuelles Therapiefeld:
Dr. Christof Brücke, PhD – Neurologe und Leiter der Spezialambulanz für Bewegungsstörungen
Dr.in Tandis Parvizi – Neurologin mit Schwerpunkt klinische Neurophysiologie (Moderation)