Gedanken Smoothie Archiv
27 Episoden
2 Minuten
Danke, dass du dir die Zeit genommen und dir dieses Hörbuch angehört hast. Ich weiß das sehr zu schätzen, denn Zeit ist mit das Kostbarste, was wir haben. Ich hoffe es bietet dir einen Mehrwert.
6 Minuten
Bücher oder Hörbücher sind nichts anderes als sichtbar oder zu hören gemachte Gedanken. Was einmal im Kopf von einem Menschen war, wurde in Worten zu Papier gebracht oder eben über eine Tastatur auf einem Bildschirm sichtbar gemacht oder eben aufgenommen. Ansonsten würden die letzten drei Sätze so sich anhören:
9 Minuten
Geld triggert! Das ist einfach so! Ich kenne kaum einen Menschen, der sich davon komplett freisprechen kann. Wenn ich jetzt nochmal so drüber nachdenke, kenn ich persönlich sogar niemanden, obwohl ich mir sicher bin, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, die Geld völlig kalt lässt. Vielleicht der Dalai-Lama oder so. Vielleicht auch Menschen wie du und ich.
3 Minuten
Was ist eigentlich ein Moment? Wie lange dauert dieser Augenblick? Und welche Bedeutung hat ein Moment? „Wahrscheinlich kommt es dabei auf die Situation an.“, denkst du jetzt vielleicht. Ich würde mal behaupten es kommt auf dich an. Du erlebst den Moment, ja auch wenn andere Menschen daran beteiligt sind. Aber das, was du fühlst, spürst, denkst, sagst, eben alles, was du wahrnimmst, bist halt du und niemand anderes wird es so empfinden wie du. Das ist wirklich kostbar.
6 Minuten
Achtung, jetzt kommt´s: Kein Mensch ist makellos! Uff… krass. Wie kann das sein? Naja, es ist einfach das, was uns Menschen menschlich macht und zum Glück von KI` s bzw. Robotern unterscheidet (wobei diese wegen ihrer Makel auch immer verbessert werden). Also sieh deine eigenen persönlichen Makel auch als etwas, aus denen du lernen und Nutzen ziehen kannst. Zum Beispiel für deine eigene Weiterentwicklung, deinen Fortschritt, deine Weitsicht, die Liebe zu dir selbst vergrößern und vieles mehr. „Moment mal, meine Makel lieben soll ich?“
6 Minuten
Seit einiger Zeit nehme ich mir vor ganz bewusst wieder zu essen. Früher als ich noch ein Kind war haben wir mittags und abends immer mit der Familie unsere Mahlzeiten genossen. Manchmal haben wir auch ein Gebet gesprochen. Das kam aber eher selten vor.
Heute denk ich mir: So ein Gebet ist insofern nichts schlechtes, weil es eine bewusste Vorbereitung auf die Nahrungsaufnahme ist. Was für ein Luxus.
Heute denk ich mir: So ein Gebet ist insofern nichts schlechtes, weil es eine bewusste Vorbereitung auf die Nahrungsaufnahme ist. Was für ein Luxus.
5 Minuten
Es gibt einfach unglaublich viele Wege, Arten und Weisen zu meditieren. Fest steht für mich, dass Yoga zwar auch eine Form ist, aber für mich absolut die Falsche. Ich kann Yoga wirklich nicht ausstehen. „Spürst du das Feuer in dir?“ „Ja und es tut höllisch weh, darauf habe ich keinen Bock mehr!“ Naja, vielleicht hatte ich auch bisher nicht den richtigen Zugang dazu.
5 Minuten
Heute ist ein schöner Tag, weil ich schöne Tage mag! Ein Mantra, welches ich mir als Jugendliche ausgedacht habe. Und rate mal, wann es zum Einsatz kam? Immer dann, wenn der Tag nicht so schön war, vielleicht sogar richtig beschissen. Damals wusste ich noch nicht, was ein Mantra ist, doch das Aufsagen dieses Satzes half mir dann über den Tag hinweg. Denn wie heißt es auch: Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Okay, ich gebe zu, ganz anders sieht die Welt nicht immer aus, aber auch in diesem Spruch liegt Magie verborgen.
5 Minuten
Jedes Mal, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, ist natürlich meine oberste Priorität anzukommen. Logisch. Das wünsche ich mir für alle Menschen, die sich auf den Weg machen. Nein, es wird jetzt nicht so spirituell, wie du vielleicht vermutest, oder vielleicht doch? Abwarten…
6 Minuten
Ist es nicht komisch, dass ich so oft „mindblowing“ Erfahrungen erlebe, wenn ich im Urlaub bin, also weit weg von zu Hause und meiner gewohnten Umgebung? Nein, ist es nicht. Ganz und gar nicht. Mittlerweile weiß ich, dass ich mich bewusst viel freier bewege und verhalte.
6 Minuten
Ja solche Arbeitsverträge hatte ich auch schon. Sogar nur mit 21 Urlaubstagen im Jahr und die musste ich dann auch noch im Vorjahr angeben, wie ich diese im kommenden Jahr benötige. Ich finde das mittlerweile völlig bescheuert. Also kein Mensch weiß doch, wie das nächste Jahr sein wird, bis vielleicht auf die gängigen Feiertage und Geburtstage. Aber was ist mit einer Auszeit mal zwischendurch?
4 Minuten
Es heißt ja nicht aus-ecken oder weg-ecken. Es heißt an-ecken. Ich stoße also an eine Ecke, ich verbinde mich mit etwas. Ich berühre etwas. Und eigentlich nicht sogar nur etwas, sondern höchstwahrscheinlich eine Person, eine Gruppierung, einen Zusammenschluss von Menschen. Wie du ja schon bemerkt hast, nehme ich des Öfteren Wörter unter die Lupe und versuche wort-wörtlich diese zu verstehen.
4 Minuten
Alle kenne das und alle machen es: Zweifeln. Ob an sich selbst oder an den Systemen, in denen wir leben und arbeiten oder an den Beziehungen, die wir eingehen. Ständig hinterfragen wir alles. Unser ganzes Dasein. Manche tun dies wenig und manche so viel, dass sie daran verzweifeln. Ich weiß zwar gerade nicht, wie es dir damit geht, aber ich kann von mir behaupten, dass ich vielleicht zu oft und zu viel zweifel an dem, was oder wie ich es tue oder lebe. Hält mich das ab so zu leben, wie ich möchte? Ja und Nein. Kann ich ohne Zweifel leben? Jein.
4 Minuten
Gerade heute bin ich auch an etwas gescheitert. Ja, das passiert schon mal. Und, ist es schlimm? Ja, im Moment schon, aber ich weiß auch, dass ich in ein paar Tagen, Wochen oder Monaten darüber gar nicht mehr nachdenken werde. Momentan drehen sich meine Gedanken nur darum, wie ich es hätte anders machen können oder warum es so gekommen ist. Ich habe jetzt keine Antwort darauf, sonst hätte ich es ja anders gemacht. Das Schöne aber ist, dass ich es in Zukunft anders machen kann.
5 Minuten
Absicherung durch Versicherungen für alles Mögliche ist ein absolut deutsches Ding. Wir versuchen uns gegen oder für alles, was so im Leben passieren kann, zu versichern. Wobei manche Versicherungen durchaus Sinn machen und im Ernstfall auch helfen können. Ich möchte gar nicht den Standpunkt vertreten, dass das alles nur verschenktes Geld ist. Natürlich habe ich auch die ein oder andere Versicherung, zudem auch manche von ihnen Pflicht in Deutschland sind. Aber wofür sind Versicherung da, außer im Ernstfall uns mit Geld zu versorgen?