Grün & saftig - der Golfpodcast Archiv
309 Episoden
1 Stunde 1 Minute
In dieser Folge von „Grün & saftig“ wird es technisch, sportpolitisch und zwischendurch ziemlich bouncy. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Coach Benedict Staben steigen über Hinnerks Schwungbaustelle in ein Thema ein, das viele Golfer beschäftigt: Bounce und Grind bei Wedges. Was macht der Sohlen-Schliff? Warum hilft mehr Bounce gerade Spielern mit steilerem Eintreffwinkel? Und weshalb sollte man Wedges nicht nur nach Optik kaufen? Ergänzt wird das durch Julius Allzeits Gespräch mit Titleist-Experte Jack Sharman zu den SM11-Wedges.
Sportlich geht der Blick auf die HotelPlanner Tour, wo deutsche Spieler nach gutem Start nicht durchziehen konnten. Sven und Bene ordnen ein, warum Putting, Grünspeed und Trainingsbedingungen im deutschen Golf eine größere Rolle spielen, als man manchmal wahrhaben möchte. Daraus entwickelt sich eine grundsätzliche Debatte über Platzpflege, schnelle Grüns und bessere Trainingskultur.
Außerdem sprechen die drei über den ersten Golf-Summit des DGV in Berlin-Wannsee, die politische Dimension eines möglichen Ryder Cups in Deutschland und die Frage, wie Golf hierzulande mehr Relevanz bekommen kann.
Weitere Themen: Matchplay-Formate im Profi-Golf, Olivia Cowan und Polly Mack im LPGA-Teamformat sowie Matthias Mester bei den deutschen und internationalen Amateurmeisterschaften der Golfer mit Behinderungen.
Highlights:
Bounce und Grind verständlich erklärt: Welches Wedge zu welchem Schwung passt
Warum Wedges regelmäßig ersetzt werden sollten – und Spin kein Zufall ist
HotelPlanner Tour: deutsche Spieler im Kampf um Anschluss und Tourkarten
Schnelle Grüns, besseres Putting und die Trainingsfrage im deutschen Golf
DGV-Summit: Ryder Cup, Olympia-Effekt und mehr Sichtbarkeit für Golf
Matthias Mester und die Amateurmeisterschaften der Golfer mit Behinderungen
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Sportlich geht der Blick auf die HotelPlanner Tour, wo deutsche Spieler nach gutem Start nicht durchziehen konnten. Sven und Bene ordnen ein, warum Putting, Grünspeed und Trainingsbedingungen im deutschen Golf eine größere Rolle spielen, als man manchmal wahrhaben möchte. Daraus entwickelt sich eine grundsätzliche Debatte über Platzpflege, schnelle Grüns und bessere Trainingskultur.
Außerdem sprechen die drei über den ersten Golf-Summit des DGV in Berlin-Wannsee, die politische Dimension eines möglichen Ryder Cups in Deutschland und die Frage, wie Golf hierzulande mehr Relevanz bekommen kann.
Weitere Themen: Matchplay-Formate im Profi-Golf, Olivia Cowan und Polly Mack im LPGA-Teamformat sowie Matthias Mester bei den deutschen und internationalen Amateurmeisterschaften der Golfer mit Behinderungen.
Highlights:
Bounce und Grind verständlich erklärt: Welches Wedge zu welchem Schwung passt
Warum Wedges regelmäßig ersetzt werden sollten – und Spin kein Zufall ist
HotelPlanner Tour: deutsche Spieler im Kampf um Anschluss und Tourkarten
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25 Minuten
In dieser Sonderfolge von „Grün & saftig“ besucht Julius Allzeit das Callaway National Performance Center in Eichenried. Dort spricht er mit Florian Rieger, Masterfitter und PGA Professional, über die Frage, warum ein gutes Fitting weit mehr ist als das schnelle Testen neuer Schläger. Es geht um Längen, Gewichte, Lie-Winkel, Griffstärken, Schäfte, Köpfe – und um die ehrliche Einschätzung, ob neues Material wirklich einen Vorteil bringt.
Florian Rieger erklärt, wie das Center aufgebaut ist: mit Fitting-Bereich, direktem Blick auf die Range, Kurzspielareal, Putterfitting und Werkstatt. Besonders spannend wird es dort, wo Zahlen und echtes Ballgefühl zusammenkommen. Denn ein Schläger soll auf dem Launch Monitor nicht nur schöne Daten liefern, sondern auf dem Platz helfen – vom Driver bis zum Wedge, vom Eisenfitting bis zur Lücke im Bag.
Außerdem geht es um typische Fragen vieler Golferinnen und Golfer: Bin ich schon gut genug für ein Fitting? Sollte man das komplette Bag mitbringen? Wann lohnt sich neues Material wirklich? Riegers Antwort fällt erfreulich pragmatisch aus: Ein Fitting kann für jede Spielstärke sinnvoll sein, manchmal auch nur, um festzustellen, dass die vorhandenen Schläger noch passen.
Für alle Hörerinnen und Hörer von „Grün & saftig“ gibt es zudem eine Aktion: Wer jetzt sein Fitting im Callaway National Performance Center Eichenried bucht, erhält mit dem Rabattcode PODCAST 30% Prozent auf das Fitting. Das Fitting muss bis Ende Juli stattfinden.
Highlights:
Besuch im Callaway National Performance Center in Eichenried
Florian Rieger über ehrliches Fitting und passende Schläger
Warum Kopf, Schaft, Lie-Winkel und Griff gemeinsam betrachtet werden müssen
Fitting für Anfänger, Fortgeschrittene und Single-Handicapper
Warum nicht jedes Fitting automatisch mit neuen Schlägern enden muss
30 % Rabatt auf das Fitting mit dem Code PODCAST
Links:
Callaway National Performance Center Eichenried
Golfclub München Eichenried
Kontakt:
Callaway National Performance Center Eichenried / Callaway Golfshop Eichenried
Münchner Straße 57
85452 Eichenried
Telefon: +49 8123 9914490
E-Mail: shop.eichenried@callawaygolf.com
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Außerdem geht es um typische Fragen vieler Golferinnen und Golfer: Bin ich schon gut genug für ein Fitting? Sollte man das komplette Bag mitbringen? Wann lohnt sich neues Material wirklich? Riegers Antwort fällt erfreulich pragmatisch aus: Ein Fitting kann für jede Spielstärke sinnvoll sein, manchmal auch nur, um festzustellen, dass die vorhandenen Schläger noch passen.
Für alle Hörerinnen und Hörer von „Grün & saftig“ gibt es zudem eine Aktion: Wer jetzt sein Fitting im Callaway National Performance Center Eichenried bucht, erhält mit dem Rabattcode PODCAST 30% Prozent auf das Fitting. Das Fitting muss bis Ende Juli stattfinden.
Highlights:
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Florian Rieger über ehrliches Fitting und passende Schläger
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43 Minuten
In dieser Folge geht es von Bad Saarow über Amsterdam bis nach Schottland: Johann Mons und Lily Reitter glänzen bei der German International Amateur Championship Boys & Girls, Eugenio Chacarra gewinnt die KLM Open, Sven Hanfft berichtet von Comporta und Turnberry – und Hinnerk Baumgarten arbeitet hörbar an seiner Schwungkrise.
1.000 Pfund Greenfee als Einstieg – und dann eine Runde Golf-Talk, die ziemlich weit herumkommt. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Bene Staben sprechen zunächst über starke deutsche Nachwuchsergebnisse bei der German International Amateur Championship Boys & Girls in Bad Saarow: Johann Mons gewinnt bei den Jungen, Lily Reitter bei den Mädchen. Danach geht der Blick zur KLM Open nach Amsterdam, wo Eugenio Chacarra bei Wind und Wetter die Nerven behält und Oliver Lindell knapp hinter sich lässt. Auch Marcel Siem, Marcel Schneider und Nicolai von Dellingshausen werden eingeordnet.
Reisefieber gibt es ebenfalls: Sven Hanfft berichtet von Terras da Comporta südlich von Lissabon, wo mit dem Dunas Course und dem Torre Course eine neue portugiesische Golfadresse wächst. Danach geht es nach Schottland zum Ailsa Course in Turnberry – inklusive Leuchtturm, Links-Golf, Divot-Team und der Frage, was eine Runde Golf wirklich wert sein darf. Zum Schluss wird es sehr persönlich: Hinnerk seziert seine Turnierform, Bene erklärt den Unterschied zwischen Range-Gefühl und Turnierrealität, und irgendwo zwischen Body Release, Videoanalyse und Linksrum-Golf keimt wieder Hoffnung auf.
Highlights:
Deutsche Nachwuchssiege in Bad Saarow: Johann Mons und Lily Reitter im Fokus
KLM Open: Eugenio Chacarra gewinnt auf The International in Amsterdam
Marcel Siem, Marcel Schneider und Nicolai von Dellingshausen bei schwierigen Bedingungen
Sven Hanfft über Comporta, den Dunas Course und den Torre Course
Turnberry, Ailsa Course und die 1.000-Pfund-Frage
Hinnerks Schwungkrise: Videoanalyse, Body Release und Golf als Geduldsprüfung
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Reisefieber gibt es ebenfalls: Sven Hanfft berichtet von Terras da Comporta südlich von Lissabon, wo mit dem Dunas Course und dem Torre Course eine neue portugiesische Golfadresse wächst. Danach geht es nach Schottland zum Ailsa Course in Turnberry – inklusive Leuchtturm, Links-Golf, Divot-Team und der Frage, was eine Runde Golf wirklich wert sein darf. Zum Schluss wird es sehr persönlich: Hinnerk seziert seine Turnierform, Bene erklärt den Unterschied zwischen Range-Gefühl und Turnierrealität, und irgendwo zwischen Body Release, Videoanalyse und Linksrum-Golf keimt wieder Hoffnung auf.
Highlights:
Deutsche Nachwuchssiege in Bad Saarow: Johann Mons und Lily Reitter im Fokus
KLM Open: Eugenio Chacarra gewinnt auf The International in Amsterdam
Marcel Siem, Marcel Schneider und Nicolai von Dellingshausen bei schwierigen Bedingungen
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53 Minuten
Helen Briem siegt in Évian, Leonie Harm gewinnt daheim – und Celina Sattelkau erklärt, warum Deutschlands Golf-Frauen liefern.
Zwei deutsche LET-Siege in kurzer Zeit: Helen Briem gewinnt die Jabra Ladies Open in Évian, Leonie Harm zuvor die Amundi German Masters. Julius Allzeit und Celina Sattelkau sprechen über Form, Förderung, Solheim-Cup-Chancen, Nachwuchsprobleme – und über Celinas Leben zwischen Tour, Vanderbilt, Käsetheke und Pre-Shot-Routine.
Sind Deutschlands Golf-Frauen so gut wie nie? In der neuen Folge von „Back 9 Stories“ ordnen Julius Allzeit und Celina Sattelkau die starke Phase des deutschen Damengolfs ein. Im Mittelpunkt steht Helen Briems Sieg bei den Jabra Ladies Open auf dem Évian Resort Golf Club: sieben Schläge Vorsprung, ein souveräner Auftritt und wichtige Punkte für LET, Majors und Solheim-Cup-Rennen. Celina war selbst vor Ort, berichtet von der Siegerdusche mit Évian-Wasser statt Champagner und erklärt, warum Briems Leistung gerade auf diesem Platz mental bemerkenswert war.
Dazu geht es um Leonie Harms Heimsieg bei den Amundi German Masters, die deutsche Erfolgsbilanz auf der Ladies European Tour seit Sophia Popovs Major-Triumph 2020 und die Frage, warum aus Deutschland derzeit so viele starke Spielerinnen kommen. Celina spricht über DGV-Förderung, Trainerbetreuung bei Turnieren, Schule und Leistungssport, DGL, College-Golf und den schwierigen Übergang vom Amateur- ins Profilager.
Im persönlichen Teil wird es lockerer: Celina erzählt von Vanderbilt, ihrem Studium, dem Dinah Shore Trophy Award, früheren Geige-Jahren, ihrem Score-Gedächtnis, Worship-Musik vor der Runde – und warum sie lieber The Open gewinnen würde als die US Open. Zum Schluss beantworten Julius und Celina Hörerfragen zu Golf-Einstieg, Turniertag, Caddie-Plänen und Pre-Shot-Routinen.
Highlights
Helen Briems Sieg in Évian und die Bedeutung für Majors, LET-Ranking und Solheim Cup
Warum Leonie Harm und Helen Briem sinnbildlich für die Stärke der deutschen Spielerinnen stehen
Celina Sattelkau über DGV-Support, Turnierbetreuung und Nachwuchsförderung
Der Vergleich mit Schweden, Spanien und anderen Golfnationen
Persönlicher Blick auf Celina: Vanderbilt, Dinah Shore Trophy Award, Käse, Worship und The Open
Hörerfragen zu Golf-Einstieg, Turniertag, Caddie-Rolle und Pre-Shot-Routine
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Sind Deutschlands Golf-Frauen so gut wie nie? In der neuen Folge von „Back 9 Stories“ ordnen Julius Allzeit und Celina Sattelkau die starke Phase des deutschen Damengolfs ein. Im Mittelpunkt steht Helen Briems Sieg bei den Jabra Ladies Open auf dem Évian Resort Golf Club: sieben Schläge Vorsprung, ein souveräner Auftritt und wichtige Punkte für LET, Majors und Solheim-Cup-Rennen. Celina war selbst vor Ort, berichtet von der Siegerdusche mit Évian-Wasser statt Champagner und erklärt, warum Briems Leistung gerade auf diesem Platz mental bemerkenswert war.
Dazu geht es um Leonie Harms Heimsieg bei den Amundi German Masters, die deutsche Erfolgsbilanz auf der Ladies European Tour seit Sophia Popovs Major-Triumph 2020 und die Frage, warum aus Deutschland derzeit so viele starke Spielerinnen kommen. Celina spricht über DGV-Förderung, Trainerbetreuung bei Turnieren, Schule und Leistungssport, DGL, College-Golf und den schwierigen Übergang vom Amateur- ins Profilager.
Im persönlichen Teil wird es lockerer: Celina erzählt von Vanderbilt, ihrem Studium, dem Dinah Shore Trophy Award, früheren Geige-Jahren, ihrem Score-Gedächtnis, Worship-Musik vor der Runde – und warum sie lieber The Open gewinnen würde als die US Open. Zum Schluss beantworten Julius und Celina Hörerfragen zu Golf-Einstieg, Turniertag, Caddie-Plänen und Pre-Shot-Routinen.
Highlights
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Warum Leonie Harm und Helen Briem sinnbildlich für die Stärke der deutschen Spielerinnen stehen
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Der Vergleich mit Schweden, Spanien und anderen Golfnationen
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1 Stunde
Kitzbühel feiert Golf, Kota Kaneko gewinnt – und Österreich entdeckt sein Sommerturnier mit erstaunlich viel Wucht.
Kitzbühel stand für eine Woche im Zeichen der DP World Tour – und lieferte mehr als Alpenpanorama. In dieser Spezialfolge von „Grün & saftig“ sprechen Hinnerk Baumgarten und Julius Allzeit über die Austrian Alpine Open presented by Kitzbühel – Tirol im Golfclub Kitzbühel-Schwarzsee-Reith. Sportlich steht Kota Kaneko im Mittelpunkt: Der Japaner feierte mit 18 unter Par seinen ersten Titel auf der DP World Tour, nachdem er schon in der Vorwoche Form gezeigt hatte. Bernd Wiesberger wurde geteilter Vierter, Maximilian Steinlechner landete in den Top 10, Sepp Straka zog die größten Zuschauergruppen an. Marcel Schneider beendete das Turnier als bester Deutscher auf Rang 17.
Dazu gibt es Stimmen von Sepp Straka, Maximilian Steinlechner, Florian Bauer, Karin Seiler, Viktoria Veider-Walser, Guido Hinterseer, Niki Wiesberger und David Obererlacher. Es geht um Kitzbühel als Sportstadt, vier Golfplätze im Ort, Sommergäste, Brenner-Chaos, Ticketing, Sponsorensuche und ein Publikum, das stellenweise eher nach Ryder Cup als nach normalem Tour-Donnerstag klang. Außerdem: Julius’ eigene Platzrunden in der Region, Helen Briems Sieg bei der Jabra Ladies Open de France in Évian und Jeremy Pauls starkes Signal auf der Korn Ferry Tour.
Highlights:
Kota Kaneko gewinnt in Kitzbühel seinen ersten DP-World-Tour-Titel
Sepp Straka als Publikumsmagnet und österreichischer Golfheld
Bernd Wiesberger, Maximilian Steinlechner und die Heim-Euphorie
Kitzbühel als Golfdestination: Streif, Schwarzsee, Rasmushof und Eichenheim
Turnierorganisation, Brenner-Sperre, Ticketing und Sponsorensuche
Helen Briem siegt in Évian und spielt sich ins Major-Feld
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Dazu gibt es Stimmen von Sepp Straka, Maximilian Steinlechner, Florian Bauer, Karin Seiler, Viktoria Veider-Walser, Guido Hinterseer, Niki Wiesberger und David Obererlacher. Es geht um Kitzbühel als Sportstadt, vier Golfplätze im Ort, Sommergäste, Brenner-Chaos, Ticketing, Sponsorensuche und ein Publikum, das stellenweise eher nach Ryder Cup als nach normalem Tour-Donnerstag klang. Außerdem: Julius’ eigene Platzrunden in der Region, Helen Briems Sieg bei der Jabra Ladies Open de France in Évian und Jeremy Pauls starkes Signal auf der Korn Ferry Tour.
Highlights:
Kota Kaneko gewinnt in Kitzbühel seinen ersten DP-World-Tour-Titel
Sepp Straka als Publikumsmagnet und österreichischer Golfheld
Bernd Wiesberger, Maximilian Steinlechner und die Heim-Euphorie
Kitzbühel als Golfdestination: Streif, Schwarzsee, Rasmushof und Eichenheim
Turnierorganisation, Brenner-Sperre, Ticketing und Sponsorensuche
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1 Stunde 3 Minuten
Wyndham Clark gewinnt The CJ Cup Byron Nelson mit einer 60er-Schlussrunde, Richard Sterne siegt bei der Soudal Open nach 13 Jahren wieder auf der DP World Tour. Dazu sprechen Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Benedict Staben über deutsche Sorgen, Celina Sattelkau, Wutausbrüche im Flight und die neuen Titleist-GTS-Hölzer.
Pfingstmontag, Hitze, Turnierfrust – und ein Thema, das fast jede Golfrunde kennt: Was passiert, wenn der kurze Zündfaden länger wird als der Drive? Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Coach Benedict Staben sprechen über Wutausbrüche auf dem Platz, den Unterschied zwischen Profi-Druck und Amateur-Laune sowie die Frage, wie man Ärger loswird, ohne dem Flight die Runde zu ruinieren.
Sportlich geht es zunächst nach Texas: Wyndham Clark gewinnt The CJ Cup Byron Nelson mit einer finalen 60, 28 Schlägen auf den Back Nine und insgesamt 30 unter Par. Stephan Jäger landet als geteilter Neunter ebenfalls stark. Auf der DP World Tour beendet Richard Sterne bei der Soudal Open in Belgien eine 13-jährige Wartezeit, während aus deutscher Sicht weiter Ergebnisse gebraucht werden. Auch die HotelPlanner Tour kommt in den Blick: Anton Albers, Jan Schneider, Alex Knappe – und die Frage, warum Tiefschießen inzwischen fast Pflichtprogramm ist.
Im Equipment-Teil spricht Julius mit Jack Sharman über die neue Titleist-GTS-Serie. Driver, Fairwayhölzer, mehr Einstellbarkeit, flachere Sohlenprofile und die alte Golfer-Sehnsucht: ein Holz vom Fairway, das wirklich in die Luft geht. Dazu Tops und Flops mit Austrian Alpine Open, Celina Sattelkau und Trainingswahrheiten vom Platz.
Highlights
Wyndham Clark gewinnt The CJ Cup Byron Nelson mit einer 60er-Finalrunde
Stephan Jäger mit starkem Top-10-Ergebnis in Texas
Richard Sterne siegt bei der Soudal Open nach 13 Jahren wieder auf der DP World Tour
Deutsche Spieler zwischen DP World Tour, HotelPlanner Tour und Tourkarten-Druck
Warum Wutausbrüche im Flight sportlich und menschlich selten helfen
Jack Sharman erklärt die neuen Titleist-GTS-Driver und Fairwayhölzer
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Sportlich geht es zunächst nach Texas: Wyndham Clark gewinnt The CJ Cup Byron Nelson mit einer finalen 60, 28 Schlägen auf den Back Nine und insgesamt 30 unter Par. Stephan Jäger landet als geteilter Neunter ebenfalls stark. Auf der DP World Tour beendet Richard Sterne bei der Soudal Open in Belgien eine 13-jährige Wartezeit, während aus deutscher Sicht weiter Ergebnisse gebraucht werden. Auch die HotelPlanner Tour kommt in den Blick: Anton Albers, Jan Schneider, Alex Knappe – und die Frage, warum Tiefschießen inzwischen fast Pflichtprogramm ist.
Im Equipment-Teil spricht Julius mit Jack Sharman über die neue Titleist-GTS-Serie. Driver, Fairwayhölzer, mehr Einstellbarkeit, flachere Sohlenprofile und die alte Golfer-Sehnsucht: ein Holz vom Fairway, das wirklich in die Luft geht. Dazu Tops und Flops mit Austrian Alpine Open, Celina Sattelkau und Trainingswahrheiten vom Platz.
Highlights
Wyndham Clark gewinnt The CJ Cup Byron Nelson mit einer 60er-Finalrunde
Stephan Jäger mit starkem Top-10-Ergebnis in Texas
Richard Sterne siegt bei der Soudal Open nach 13 Jahren wieder auf der DP World Tour
Deutsche Spieler zwischen DP World Tour, HotelPlanner Tour und Tourkarten-Druck
Warum Wutausbrüche im Flight sportlich und menschlich selten helfen
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1 Stunde 7 Minuten
Heute geht's um Geld, Sichtbarkeit, freie Polo-Flächen und mit Special Guest Leonie Harm um ihren Sieg beim Amundi German Masters auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses
In dieser Back 9 Story wird es ehrlich: Celina Sattelkau und Julius Allzeit sprechen über Sponsoring im Damengolf, die Realität auf der Ladies European Tour und die Frage, warum gute Leistungen allein oft nicht reichen. Dazu gibt es Leonie Harm nach ihrem Heimsieg bei den Amundi German Masters, Celinas Kommentar-Debüt und die Auflösung des Matchs auf Green Eagle.
„Mach doch mal das Portemonnaie auf“ – der Satz sitzt in dieser Folge nicht zufällig ganz vorne. In der neuen Back 9 Story sprechen Julius Allzeit und Celina Sattelkau über Sponsoring im Damengolf: über freie Logo-Flächen, zähe Mails, kleine Budgets und die Frage, warum eine Spielerin auf der Ladies European Tour sportlich liefern kann und trotzdem noch lange nicht automatisch mit Partnern überhäuft wird. Celina erzählt offen, wie sie nach dem College in die Profiszene gestartet ist, warum Tourstatus und Reichweite bei Sponsoren oft schwerer wiegen als Talent – und weshalb sie lieber Golferin bleibt als zur Influencerin umzuetikettieren.
Vorher geht es noch einmal zurück zu den Amundi German Masters auf den Green Eagle Golf Courses. Celina berichtet von einem kalten, intensiven Heimturnier, vielen deutschen Fans und ihren spontanen Einsätzen als Co-Kommentatorin für internationale und deutsche Übertragungen. Im Mittelpunkt steht außerdem Leonie Harm: Nach ihrem ersten Sieg auf der Ladies European Tour spricht sie mit Julius über die Schlusslöcher, den Moment auf der 18, die besondere Stimmung rund ums Grün – und darüber, wie sie nach einer schweren Schwungkrise ihren Weg zurückgefunden hat. Es wird dabei weniger Märchenstunde als ehrliches Profigolf: Arbeit, Zweifel, neue Ansätze, mehr Nachsicht mit sich selbst.
Im letzten Teil wird wieder klassisch Back 9 Stories gespielt: Celina und Julius lösen ihr Match auf dem Westkurs von Green Eagle auf. Es geht um Anti-Mulligans, Monster-Putts, ein getragenes Bag und die Frage, ob Celina zu den emotionalsten Spielerinnen des Damengolfs gehört. Ihre Antwort fällt erwartbar selbstbewusst aus – aber immerhin fliegen keine Schläger.
Highlights
Celina Sattelkau über ihr Heimspiel bei den Amundi German Masters
Kommentar-Debüt bei LET-Produktion, Sky UK und NDR
Leonie Harm über ihren ersten LET-Sieg und die Schlusslöcher auf Green Eagle
Warum Sponsoring im Damengolf oft an Tourkarte, Reichweite und Budgets hängt
Celinas Blick auf Kleidung, Schläger, Management und Wunschpartner
Match-Auflösung: Celina gegen Julius, inklusive Bag-Strafe und Trash Talk
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In dieser Back 9 Story wird es ehrlich: Celina Sattelkau und Julius Allzeit sprechen über Sponsoring im Damengolf, die Realität auf der Ladies European Tour und die Frage, warum gute Leistungen allein oft nicht reichen. Dazu gibt es Leonie Harm nach ihrem Heimsieg bei den Amundi German Masters, Celinas Kommentar-Debüt und die Auflösung des Matchs auf Green Eagle.
„Mach doch mal das Portemonnaie auf“ – der Satz sitzt in dieser Folge nicht zufällig ganz vorne. In der neuen Back 9 Story sprechen Julius Allzeit und Celina Sattelkau über Sponsoring im Damengolf: über freie Logo-Flächen, zähe Mails, kleine Budgets und die Frage, warum eine Spielerin auf der Ladies European Tour sportlich liefern kann und trotzdem noch lange nicht automatisch mit Partnern überhäuft wird. Celina erzählt offen, wie sie nach dem College in die Profiszene gestartet ist, warum Tourstatus und Reichweite bei Sponsoren oft schwerer wiegen als Talent – und weshalb sie lieber Golferin bleibt als zur Influencerin umzuetikettieren.
Vorher geht es noch einmal zurück zu den Amundi German Masters auf den Green Eagle Golf Courses. Celina berichtet von einem kalten, intensiven Heimturnier, vielen deutschen Fans und ihren spontanen Einsätzen als Co-Kommentatorin für internationale und deutsche Übertragungen. Im Mittelpunkt steht außerdem Leonie Harm: Nach ihrem ersten Sieg auf der Ladies European Tour spricht sie mit Julius über die Schlusslöcher, den Moment auf der 18, die besondere Stimmung rund ums Grün – und darüber, wie sie nach einer schweren Schwungkrise ihren Weg zurückgefunden hat. Es wird dabei weniger Märchenstunde als ehrliches Profigolf: Arbeit, Zweifel, neue Ansätze, mehr Nachsicht mit sich selbst.
Im letzten Teil wird wieder klassisch Back 9 Stories gespielt: Celina und Julius lösen ihr Match auf dem Westkurs von Green Eagle auf. Es geht um Anti-Mulligans, Monster-Putts, ein getragenes Bag und die Frage, ob Celina zu den emotionalsten Spielerinnen des Damengolfs gehört. Ihre Antwort fällt erwartbar selbstbewusst aus – aber immerhin fliegen keine Schläger.
Highlights
Celina Sattelkau über ihr Heimspiel bei den Amundi German Masters
Kommentar-Debüt bei LET-Produktion, Sky UK und NDR
Leonie Harm über ihren ersten LET-Sieg und die Schlusslöcher auf Green Eagle
Warum Sponsoring im Damengolf oft an Tourkarte, Reichweite und Budgets hängt
Celinas Blick auf Kleidung, Schläger, Management und Wunschpartner
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1 minute
Aaron Rai siegt in Aronimink, Matti Schmid verpasst die Sensation knapp – und Leonie Harm sorgt bei Green Eagle für Gänsehaut.
Ein Wochenende für die deutsche Golfchronik: Matti Schmid spielt bei der PGA Championship lange um den Major-Titel mit und wird geteilter Vierter, Aaron Rai gewinnt in Aronimink. Dazu der emotionale Rückblick auf Leonie Harms Heimsieg beim Amundi German Masters, schnelle Grüns, Preisgeld-Debatte und ein Putting-Tipp von Bene Staben.
Fast wäre die ganz große Sensation gelungen: Matti Schmid spielt bei der PGA Championship im Aronimink Golf Club lange um den Major-Titel mit und beendet die Woche als geteilter Vierter. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Benedict Staben sprechen über Aaron Rais späten Lauf zum Wanamaker Trophy, über Schmidts veränderte Körpersprache, Stephan Jägers starkes Major-Ergebnis und Martin Kaymers sichtbare Rückkehr zu mehr Spielfreude nach langer Verletzungszeit.
Auch das Amundi German Masters auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses bekommt noch einmal Raum. Leonie Harm gewinnt ihr erstes Turnier auf der Ladies European Tour mit Birdies auf den letzten beiden Bahnen – inklusive Putt an der 18, der kaum langsamer hätte fallen dürfen. Die Runde ordnet den deutschen Heimsieg, die Atmosphäre vor Ort und die sportliche Bedeutung für das Damengolf ein.
Dazu wird es grundsätzlich: Warum klaffen Preisgelder zwischen Männer- und Frauengolf so weit auseinander? Was braucht die LET, um Spielerinnen langfristig in Europa zu halten? Und warum entscheidet auf schnellen Grüns oft nicht Mut allein, sondern Break, Tempo und Vorstellungskraft?
Highlights:
Aaron Rai gewinnt die PGA Championship 2026 in Aronimink mit spätem Birdie-Lauf
Matti Schmid wird geteilter Vierter und sichert sich die Masters-Teilnahme
Stephan Jäger und Martin Kaymer liefern starke deutsche Major-Momente
Leonie Harm gewinnt das Amundi German Masters mit Birdies auf 17 und 18
Diskussion über Preisgeld, Sichtbarkeit und Zukunft der Ladies European Tour
Bene Stabens Putting-Analyse: mehr Break lesen, bevor man Tempo erzwingt
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Ein Wochenende für die deutsche Golfchronik: Matti Schmid spielt bei der PGA Championship lange um den Major-Titel mit und wird geteilter Vierter, Aaron Rai gewinnt in Aronimink. Dazu der emotionale Rückblick auf Leonie Harms Heimsieg beim Amundi German Masters, schnelle Grüns, Preisgeld-Debatte und ein Putting-Tipp von Bene Staben.
Fast wäre die ganz große Sensation gelungen: Matti Schmid spielt bei der PGA Championship im Aronimink Golf Club lange um den Major-Titel mit und beendet die Woche als geteilter Vierter. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft und Benedict Staben sprechen über Aaron Rais späten Lauf zum Wanamaker Trophy, über Schmidts veränderte Körpersprache, Stephan Jägers starkes Major-Ergebnis und Martin Kaymers sichtbare Rückkehr zu mehr Spielfreude nach langer Verletzungszeit.
Auch das Amundi German Masters auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses bekommt noch einmal Raum. Leonie Harm gewinnt ihr erstes Turnier auf der Ladies European Tour mit Birdies auf den letzten beiden Bahnen – inklusive Putt an der 18, der kaum langsamer hätte fallen dürfen. Die Runde ordnet den deutschen Heimsieg, die Atmosphäre vor Ort und die sportliche Bedeutung für das Damengolf ein.
Dazu wird es grundsätzlich: Warum klaffen Preisgelder zwischen Männer- und Frauengolf so weit auseinander? Was braucht die LET, um Spielerinnen langfristig in Europa zu halten? Und warum entscheidet auf schnellen Grüns oft nicht Mut allein, sondern Break, Tempo und Vorstellungskraft?
Highlights:
Aaron Rai gewinnt die PGA Championship 2026 in Aronimink mit spätem Birdie-Lauf
Matti Schmid wird geteilter Vierter und sichert sich die Masters-Teilnahme
Stephan Jäger und Martin Kaymer liefern starke deutsche Major-Momente
Leonie Harm gewinnt das Amundi German Masters mit Birdies auf 17 und 18
Diskussion über Preisgeld, Sichtbarkeit und Zukunft der Ladies European Tour
Bene Stabens Putting-Analyse: mehr Break lesen, bevor man Tempo erzwingt
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29 Minuten
Leonie Harm krönt eine starke Turnierwoche auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses mit ihrem ersten LET-Sieg – und sorgt beim Amundi German Masters 2026 für einen deutschen Heimsieg.
Das Amundi German Masters powered by VcG 2026 ist entschieden – und es endet mit einer deutschen Siegerin. Leonie Harm gewinnt auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses bei Hamburg ihr erstes Turnier auf der Ladies European Tour.
Nach einem Platzrekord zum Auftakt, schwierigen Runden am Freitag und Samstag und einer starken Schlussphase am Sonntag spielt sie sich mit Birdies auf den letzten beiden Löchern noch an Cassandra Alexander vorbei.
In dieser Morning-Briefing-Folge von Grün & saftig blicken Julius Allzeit, Sven Hanfft und Benedict Staben direkt nach der Finalrunde auf einen besonderen deutschen Golfsonntag zurück. Es geht um Harms beeindruckende Schlusslöcher, den schweren Start von Alexandra Försterling, den Angriff von Cassandra Alexander, die Stärke des deutschen Damengolfs und die Frage, warum der Nord Course bei Green Eagle für Profis so anspruchsvoll bleibt.
Außerdem hört ihr Stimmen von Leonie Harm, Sophie Witt und Amundi-CMO Daniel Reitz. Thema ist auch die Zukunft des Turniers: Das Amundi German Masters soll 2027 wieder auf Green Eagle stattfinden, mit einem voraussichtlich höheren Preisgeld und einem Termin eher im Juni.
Highlights
Leonie Harm gewinnt das Amundi German Masters 2026
Birdies auf Loch 17 und 18 entscheiden das Turnier
Cassandra Alexander verpasst den Sieg trotz starker Finalrunde knapp
Alexandra Försterling startet mit einem Triple-Bogey in die Schlussrunde
Chiara Noja, Esther Henseleit, Alexandra Försterling und weitere Deutsche stark platziert
Sophie Witt über Form, Verletzungsrückkehr und Planung auf der LET
Warum der Nord Course von Green Eagle taktisch so interessant ist
Zuschauer, Stimmung und Zukunft des Amundi German Masters
Ausblick auf 2027 mit höherem Preisgeld und möglichem Juni-Termin
Kleiner Schwenk zur PGA Championship mit Matti Schmid, Martin Kaymer und Co.
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Das Amundi German Masters powered by VcG 2026 ist entschieden – und es endet mit einer deutschen Siegerin. Leonie Harm gewinnt auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses bei Hamburg ihr erstes Turnier auf der Ladies European Tour.
Nach einem Platzrekord zum Auftakt, schwierigen Runden am Freitag und Samstag und einer starken Schlussphase am Sonntag spielt sie sich mit Birdies auf den letzten beiden Löchern noch an Cassandra Alexander vorbei.
In dieser Morning-Briefing-Folge von Grün & saftig blicken Julius Allzeit, Sven Hanfft und Benedict Staben direkt nach der Finalrunde auf einen besonderen deutschen Golfsonntag zurück. Es geht um Harms beeindruckende Schlusslöcher, den schweren Start von Alexandra Försterling, den Angriff von Cassandra Alexander, die Stärke des deutschen Damengolfs und die Frage, warum der Nord Course bei Green Eagle für Profis so anspruchsvoll bleibt.
Außerdem hört ihr Stimmen von Leonie Harm, Sophie Witt und Amundi-CMO Daniel Reitz. Thema ist auch die Zukunft des Turniers: Das Amundi German Masters soll 2027 wieder auf Green Eagle stattfinden, mit einem voraussichtlich höheren Preisgeld und einem Termin eher im Juni.
Highlights
Leonie Harm gewinnt das Amundi German Masters 2026
Birdies auf Loch 17 und 18 entscheiden das Turnier
Cassandra Alexander verpasst den Sieg trotz starker Finalrunde knapp
Alexandra Försterling startet mit einem Triple-Bogey in die Schlussrunde
Chiara Noja, Esther Henseleit, Alexandra Försterling und weitere Deutsche stark platziert
Sophie Witt über Form, Verletzungsrückkehr und Planung auf der LET
Warum der Nord Course von Green Eagle taktisch so interessant ist
Zuschauer, Stimmung und Zukunft des Amundi German Masters
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31 Minuten
Alexandra Försterling trotzt Hagel und Wind, Chiara Noja meldet sich eindrucksvoll zurück – das Amundi German Masters geht spannend ins Finale.
Der Moving Day beim Amundi German Masters powered by VcG hatte mehr Wetter als manchem lieb war. Auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses wechselten sich Wind, Regen und Hagel ab, zeitweise wurde das Spiel auf Teilen der Anlage kurz unterbrochen. Julius Allzeit und Sven Hanfft ordnen am Abend ein, wie sehr die Bedingungen das Leaderboard durcheinandergewirbelt haben – und warum Alexandra Försterling genau in diesem Chaos ihre Chance nutzte.
Försterling spielte mit einer 68 eine der besten Runden des Tages und geht bei zehn unter Par als Führende in den Sonntag. Im Interview spricht sie darüber, warum ihr schlechtes Wetter offenbar liegt und wie ihr die Erfahrung früherer Siege helfen kann. Direkt dahinter lauern Chiara Noja und Sara Kousková. Besonders Nojas Comeback nach langer Turnierpause gehört zu den sportlich spannendsten Geschichten der Woche.
Außerdem geht es um Selina Sattelkau, die trotz einer ärgerlichen Schlussbahn ihr Spiel stabil sieht, um die Startzeiten der deutschen Spielerinnen, den starken Auftritt von Announcer Marc an Tee 1 und um die Volunteers, ohne die ein Turnier dieser Größenordnung nicht funktioniert. Dazu gibt es eine kleine Wasserhindernis-Anekdote um Sanna Nuutinen – und die klare Empfehlung: Wer Sonntag Zeit hat, sollte nach Green Eagle kommen.
Highlights:
Alexandra Försterling übernimmt nach einer 68 bei Hagel und Wind die Führung
Chiara Noja spielt sich nach langer Pause in den Schlussflight
Esther Henseleit verliert nach schwieriger Runde Plätze im Leaderboard
Selina Sattelkau hadert mit dem Finish, sieht ihr Spiel aber weiter auf Kurs
Starter Marc berichtet von Mike Krüger, schwedischer Lockerheit und Tee-1-Nähe
Dank an die Volunteers für ihren Einsatz bei widrigen Bedingungen
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Försterling spielte mit einer 68 eine der besten Runden des Tages und geht bei zehn unter Par als Führende in den Sonntag. Im Interview spricht sie darüber, warum ihr schlechtes Wetter offenbar liegt und wie ihr die Erfahrung früherer Siege helfen kann. Direkt dahinter lauern Chiara Noja und Sara Kousková. Besonders Nojas Comeback nach langer Turnierpause gehört zu den sportlich spannendsten Geschichten der Woche.
Außerdem geht es um Selina Sattelkau, die trotz einer ärgerlichen Schlussbahn ihr Spiel stabil sieht, um die Startzeiten der deutschen Spielerinnen, den starken Auftritt von Announcer Marc an Tee 1 und um die Volunteers, ohne die ein Turnier dieser Größenordnung nicht funktioniert. Dazu gibt es eine kleine Wasserhindernis-Anekdote um Sanna Nuutinen – und die klare Empfehlung: Wer Sonntag Zeit hat, sollte nach Green Eagle kommen.
Highlights:
Alexandra Försterling übernimmt nach einer 68 bei Hagel und Wind die Führung
Chiara Noja spielt sich nach langer Pause in den Schlussflight
Esther Henseleit verliert nach schwieriger Runde Plätze im Leaderboard
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34 Minuten
Zehn deutsche Spielerinnen schaffen den Cut, Esther Henseleit führt – und der Moving Day auf Green Eagle verspricht Spannung.
Im Morning Briefing zum Samstag der Amundi German Masters blicken Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Sven Hanfft auf einen starken deutschen Freitag: Zehn von 15 Spielerinnen schaffen den Cut, Esther Henseleit führt, Alexandra Försterling bleibt trotz Rückenproblemen dran – und Celina Sattelkau meistert Runde, Druck und Retainer-Drama.
Zehn von 15 deutschen Spielerinnen im Cut, sechs davon in Schlagdistanz zur Spitze: Das Morning Briefing zum Samstag der Amundi German Masters powered by VcG sortiert einen bemerkenswerten zweiten Turniertag auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses. Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Sven Hanfft sprechen über die starke deutsche Breite, die Rolle des Winds und die Frage, wer am Moving Day wirklich noch in den Titelkampf eingreifen kann.
Im Mittelpunkt stehen Esther Henseleit, die nach einer soliden 70 als Führende ins Wochenende geht, sowie Alexandra Försterling, die mit zwei 70er-Runden auf dem geteilten dritten Platz liegt und trotz Rückenproblemen sehr stabil wirkt. Dazu kommt Leonie Harm, die nach ihrem Platzrekord am Donnerstag am zweiten Tag kämpfen musste, aber weiter in Reichweite bleibt. Auch Helen Briem, Laura Fünfstück und Chiara Noja bleiben sportlich relevant.
Ein besonderer Blick gilt Celina Sattelkau: Die Back-9-Stories-Hostin spielt sich mit einer 69 sicher ins Wochenende, berichtet von ihrer Runde mit Caddie Stefan Türkies – und von einem gebrochenen Retainer samt kurzfristiger Zahnarzt-Mission. Dazu gibt es Stimmen von Turnierdirektor Dirk Glittenberg, Zuschauertipps, Startzeiten und eine klare Empfehlung: Wer Samstag nach Green Eagle kommt, bekommt großes deutsches Golf ziemlich nah serviert.
Highlights:
Zehn deutsche Spielerinnen schaffen den Cut bei der Amundi German Masters
Esther Henseleit führt vor dem Moving Day auf Green Eagle
Alexandra Försterling spielt trotz Rückenproblemen konstant vorne mit
Celina Sattelkau über Cut-Druck, Caddie Stefan Türkies und Retainer-Drama
Leonie Harm nach Platzrekord weiter in Schlagdistanz
Dirk Glittenberg über Zuschauerandrang, Public Village und deutsches Spitzengolf
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Zehn von 15 deutschen Spielerinnen im Cut, sechs davon in Schlagdistanz zur Spitze: Das Morning Briefing zum Samstag der Amundi German Masters powered by VcG sortiert einen bemerkenswerten zweiten Turniertag auf dem Nord Course der Green Eagle Golf Courses. Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Sven Hanfft sprechen über die starke deutsche Breite, die Rolle des Winds und die Frage, wer am Moving Day wirklich noch in den Titelkampf eingreifen kann.
Im Mittelpunkt stehen Esther Henseleit, die nach einer soliden 70 als Führende ins Wochenende geht, sowie Alexandra Försterling, die mit zwei 70er-Runden auf dem geteilten dritten Platz liegt und trotz Rückenproblemen sehr stabil wirkt. Dazu kommt Leonie Harm, die nach ihrem Platzrekord am Donnerstag am zweiten Tag kämpfen musste, aber weiter in Reichweite bleibt. Auch Helen Briem, Laura Fünfstück und Chiara Noja bleiben sportlich relevant.
Ein besonderer Blick gilt Celina Sattelkau: Die Back-9-Stories-Hostin spielt sich mit einer 69 sicher ins Wochenende, berichtet von ihrer Runde mit Caddie Stefan Türkies – und von einem gebrochenen Retainer samt kurzfristiger Zahnarzt-Mission. Dazu gibt es Stimmen von Turnierdirektor Dirk Glittenberg, Zuschauertipps, Startzeiten und eine klare Empfehlung: Wer Samstag nach Green Eagle kommt, bekommt großes deutsches Golf ziemlich nah serviert.
Highlights:
Zehn deutsche Spielerinnen schaffen den Cut bei der Amundi German Masters
Esther Henseleit führt vor dem Moving Day auf Green Eagle
Alexandra Försterling spielt trotz Rückenproblemen konstant vorne mit
Celina Sattelkau über Cut-Druck, Caddie Stefan Türkies und Retainer-Drama
Leonie Harm nach Platzrekord weiter in Schlagdistanz
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33 Minuten
Leonie Harm führt mit Platzrekord, Esther Henseleit jagt dahinter: Tag eins der Amundi German Masters liefert ein deutsches Ausrufezeichen.
Das Morning Briefing vor dem zweiten Turniertag der Amundi German Masters powered by VcG blickt auf einen Auftakt, der aus deutscher Sicht kaum besser hätte laufen können. Leonie Harm führt nach einer 65 auf dem Nord Course von Green Eagle bei acht unter Par und stellt damit den Damen-Platzrekord auf. Esther Henseleit folgt mit sieben unter Par, Laura Fünfstück liegt nach ihrer 67 ebenfalls weit vorn, Helen Briem bringt sich mit vier unter Par in Position. Hinnerk Baumgarten, Julius Allzeit und Sven Hanfft sprechen über Scores, Bedingungen, Startzeiten und die besondere Stimmung beim einzigen deutschen Turnier der Ladies European Tour.
Dazu gibt es Stimmen von Leonie Harm, Esther Henseleit und Laura Fünfstück: über Windstille, weiche Grüns, gute Drives, Selbstvertrauen und den Wert eines Heimturniers. Auch Alexandra Försterling, Sophie Hausmann, Celina Sattelkau, Titelverteidigerin Shannon Tan und Amateurin Lucia Vormann kommen thematisch vor. Neben dem sportlichen Bild geht es um Zuschauer, Vatertag auf Green Eagle, Schulklassen an den Seilen, Clubmannschaften aus ganz Deutschland und die Frage, warum sich ein Besuch am Wochenende besonders lohnt. Und ja: Markus Salzmanns Bart bekommt ebenfalls seine verdiente Fortsetzung.
Highlights:
Leonie Harm eröffnet mit -8 und Damen-Platzrekord auf dem Nord Course
Esther Henseleit startet mit vier Birdies und liegt nach Tag eins bei sieben unter Par
Laura Fünfstück bestätigt ihre starke Form nach zwei Siegen in der Rose Ladies Series
Helen Briem lobt die Zuschauer und bleibt trotz nicht gefallener Putts in Schlagdistanz
Green Eagle präsentiert sich trotz schwieriger Witterung in starkem Turnierzustand
Ausblick auf die wichtigsten Startzeiten am zweiten Turniertag
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Dazu gibt es Stimmen von Leonie Harm, Esther Henseleit und Laura Fünfstück: über Windstille, weiche Grüns, gute Drives, Selbstvertrauen und den Wert eines Heimturniers. Auch Alexandra Försterling, Sophie Hausmann, Celina Sattelkau, Titelverteidigerin Shannon Tan und Amateurin Lucia Vormann kommen thematisch vor. Neben dem sportlichen Bild geht es um Zuschauer, Vatertag auf Green Eagle, Schulklassen an den Seilen, Clubmannschaften aus ganz Deutschland und die Frage, warum sich ein Besuch am Wochenende besonders lohnt. Und ja: Markus Salzmanns Bart bekommt ebenfalls seine verdiente Fortsetzung.
Highlights:
Leonie Harm eröffnet mit -8 und Damen-Platzrekord auf dem Nord Course
Esther Henseleit startet mit vier Birdies und liegt nach Tag eins bei sieben unter Par
Laura Fünfstück bestätigt ihre starke Form nach zwei Siegen in der Rose Ladies Series
Helen Briem lobt die Zuschauer und bleibt trotz nicht gefallener Putts in Schlagdistanz
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28 Minuten
Das Amundi German Masters auf Green Eagle geht los – und „Grün & saftig“ liefert das Morning Briefing zum Auftakt der Ladies-European-Tour-Woche bei Hamburg. Hinnerk Baumgarten, Sven Hanfft, Benedict Staben und Julius Allzeit sprechen über die Startzeiten der 15 deutschen Spielerinnen, die frühen Gruppen mit Leonie Harm, Celina Sattelkau und Esther Henseleit sowie die starken Nachmittagsflights mit Laura Fünfstück, Helen Briem und Alexandra Försterling. Auch Amateurin Lucia Vormann vom GC Starnberg, die sich über den Qualifier ins Feld gespielt hat, wird sportlich eingeordnet.
Dazu gibt es Eindrücke vom Pro-Am: Julius spielte mit Celina Sattelkau und Sophie Hausmann, während zwei unserer Teammitglieder überraschend weit vorne landeten – offenbar halfen gute Proetten, gute Laune und ein paar Eisen, die plötzlich taten, was sie sollten. Benedict erklärt, warum sich gerade Frauengolf für Amateure lohnt: saubere Abläufe, kontrollierte Ballflüge, starke kurze Schläge und weniger Versuchung, den Ball mit Gewalt zu bewegen.
Für Turnier-Neulinge gibt es praktische Tipps: Player Locator nutzen, Startlisten mitnehmen, Wege auf Green Eagle einplanen, warme Kleidung nicht vergessen und gute Plätze an Bahn 14, Bahn 17, rund um Grün 4 oder im Bereich von Bahn 8 bis 11 suchen. Außerdem Thema: Golf Village, Next-Gen-Lounge, freier Eintritt für Jugendliche unter 18 Jahren und die Frage, wer am Ende gewinnen könnte.
Highlights:
Auftakt-Briefing zum Amundi German Masters auf Green Eagle
Deutsche Startzeiten mit Henseleit, Sattelkau, Harm, Briem und Försterling
Pro-Am-Anekdoten mit Julius Allzeit, Celina Sattelkau und Sophie Hausmann
Tipps für Zuschauer: Player Locator, Startlisten und gute Plätze auf dem Nord Course
Einschätzung der Favoritinnen: Helen Briem, Shannon Tan, Esther Henseleit, Alexandra Försterling
Warum Frauengolf für Amateure besonders lehrreich sein kann
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Dazu gibt es Eindrücke vom Pro-Am: Julius spielte mit Celina Sattelkau und Sophie Hausmann, während zwei unserer Teammitglieder überraschend weit vorne landeten – offenbar halfen gute Proetten, gute Laune und ein paar Eisen, die plötzlich taten, was sie sollten. Benedict erklärt, warum sich gerade Frauengolf für Amateure lohnt: saubere Abläufe, kontrollierte Ballflüge, starke kurze Schläge und weniger Versuchung, den Ball mit Gewalt zu bewegen.
Für Turnier-Neulinge gibt es praktische Tipps: Player Locator nutzen, Startlisten mitnehmen, Wege auf Green Eagle einplanen, warme Kleidung nicht vergessen und gute Plätze an Bahn 14, Bahn 17, rund um Grün 4 oder im Bereich von Bahn 8 bis 11 suchen. Außerdem Thema: Golf Village, Next-Gen-Lounge, freier Eintritt für Jugendliche unter 18 Jahren und die Frage, wer am Ende gewinnen könnte.
Highlights:
Auftakt-Briefing zum Amundi German Masters auf Green Eagle
Deutsche Startzeiten mit Henseleit, Sattelkau, Harm, Briem und Försterling
Pro-Am-Anekdoten mit Julius Allzeit, Celina Sattelkau und Sophie Hausmann
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37 Minuten
Hinnerk Baumgarten und Julius Allzeit blicken auf die Amundi German Masters in Green Eagle, diskutieren Langsamspiel und Mitgliederbindung im deutschen Golf, ordnen Yurav Premlalls 14-Schläge-Sieg auf der DP World Tour ein und schauen voraus auf die PGA Championship in Aronimink. Dazu: starke Europäer auf der PGA Tour, deutsche Tourspielerinnen und ein persönlicher Handicap-Flop.
Nord Course von Green Eagle bei Hamburg stattfinden. Im Fokus stehen die deutschen Spielerinnen um Esther Henseleit, Helen Briem, Alexandra Försterling, Leonie Harm, Celina Sattelkau und Lucia Vormann. Dazu geht es um die Frage, wie anspruchsvoll Green Eagle für die Ladies European Tour tatsächlich wird – von hinteren Abschlägen bis zu den langen Schlägen, die auf diesem Platz Pflicht sind.
Vorher diskutieren Hinnerk und Julius ein Thema, das viele Clubs beschäftigt: Warum verlassen so viele Neueinsteiger den Golfsport wieder – und wie lässt sich das ändern? Langsamspiel, digitale Scoring-Lösungen, blaue Flaggen wie in der Formel 1 und kreative Clubideen wie die Torgranate-Masters im Golfclub Fulda Rhön liefern reichlich Stoff.
Sportlich geht der Blick nach Spanien, wo Yurav Premlall die Estrella Damm Catalunya Championship mit 14 Schlägen Vorsprung gewann – ein DP-World-Tour-Rekord für einen Premierensieger. Außerdem: Jeeno Thitikuls LPGA-Sieg, starke Europäer um Alex Fitzpatrick, Nicolai Højgaard und Ludvig Åberg auf der PGA Tour, die deutschen Chancen bei der PGA Championship in Aronimink – und Hinnerks schmerzhafte Erkenntnis, dass Julius ihn im Handicap überholt hat.
Highlights:
Amundi German Masters: Vorschau auf Green Eagle und die deutschen Starterinnen
Langsamspiel im Amateurbereich: 4:30-Stunden-Limit, digitale Warnsysteme und Durchspielen
Mitgliederbindung: Was Clubs von kreativen Einstiegsformaten lernen können
Yurav Premlall gewinnt auf der DP World Tour mit historischem Vorsprung
Alex Fitzpatrick, Nicolai Højgaard und Ludvig Åberg: Europas nächste Ryder-Cup-Fragen
PGA Championship in Aronimink: Favoriten, Deutsche und Major-Kandidaten ohne Titel
00:00 – Ladies-Woche: Auftakt mit Blick auf Green Eagle
02:19 – Neue Mitglieder, alte Probleme: Warum viele wieder aussteigen
04:09 – Langsamspiel, blaue Flaggen und Golf Goes Digital
05:47 – Fußballer auf dem Fairway: Einstiegsideen für Clubs
08:10 – Yurav Premlall dominiert die Catalunya Championship
13:13 – Alex Fitzpatrick, Skandinavier und Ryder-Cup-Gedanken
18:44 – LPGA, Jeeno Thitikul und deutsche Spielerinnen
20:32 – US-Open-Qualifying und Amundi German Masters
30:37 – PGA Championship, Favoriten und Hinnerks Handicap-Flop
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Nord Course von Green Eagle bei Hamburg stattfinden. Im Fokus stehen die deutschen Spielerinnen um Esther Henseleit, Helen Briem, Alexandra Försterling, Leonie Harm, Celina Sattelkau und Lucia Vormann. Dazu geht es um die Frage, wie anspruchsvoll Green Eagle für die Ladies European Tour tatsächlich wird – von hinteren Abschlägen bis zu den langen Schlägen, die auf diesem Platz Pflicht sind.
Vorher diskutieren Hinnerk und Julius ein Thema, das viele Clubs beschäftigt: Warum verlassen so viele Neueinsteiger den Golfsport wieder – und wie lässt sich das ändern? Langsamspiel, digitale Scoring-Lösungen, blaue Flaggen wie in der Formel 1 und kreative Clubideen wie die Torgranate-Masters im Golfclub Fulda Rhön liefern reichlich Stoff.
Sportlich geht der Blick nach Spanien, wo Yurav Premlall die Estrella Damm Catalunya Championship mit 14 Schlägen Vorsprung gewann – ein DP-World-Tour-Rekord für einen Premierensieger. Außerdem: Jeeno Thitikuls LPGA-Sieg, starke Europäer um Alex Fitzpatrick, Nicolai Højgaard und Ludvig Åberg auf der PGA Tour, die deutschen Chancen bei der PGA Championship in Aronimink – und Hinnerks schmerzhafte Erkenntnis, dass Julius ihn im Handicap überholt hat.
Highlights:
Amundi German Masters: Vorschau auf Green Eagle und die deutschen Starterinnen
Langsamspiel im Amateurbereich: 4:30-Stunden-Limit, digitale Warnsysteme und Durchspielen
Mitgliederbindung: Was Clubs von kreativen Einstiegsformaten lernen können
Yurav Premlall gewinnt auf der DP World Tour mit historischem Vorsprung
Alex Fitzpatrick, Nicolai Højgaard und Ludvig Åberg: Europas nächste Ryder-Cup-Fragen
PGA Championship in Aronimink: Favoriten, Deutsche und Major-Kandidaten ohne Titel
00:00 – Ladies-Woche: Auftakt mit Blick auf Green Eagle
02:19 – Neue Mitglieder, alte Probleme: Warum viele wieder aussteigen
04:09 – Langsamspiel, blaue Flaggen und Golf Goes Digital
05:47 – Fußballer auf dem Fairway: Einstiegsideen für Clubs
08:10 – Yurav Premlall dominiert die Catalunya Championship
13:13 – Alex Fitzpatrick, Skandinavier und Ryder-Cup-Gedanken
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55 Minuten
Ist Frauen-Golf besser als Männer-Golf? Julius Allzeit und LET-Profi Celina Sattelkau sprechen über Strategie, Länge, TV-Druck, Preisgeld, Sichtbarkeit und die Frage, warum Frauengolf für Amateurinnen und Amateure oft näher an der eigenen Realität ist als die PGA-Tour.
In dieser Folge von „Back 9 Stories“ geht es um eine Frage, die bewusst etwas zuspitzt: Ist Frauen-Golf besser als Männer-Golf? Julius Allzeit spricht mit LET-Profi Celina Sattelkau über ihr starkes Ergebnis bei der MCB Ladies Classic – Mauritius, den ersten finalen Flight auf der Ladies European Tour, TV-Kameras bei jedem Schlag und die Kunst, auch ohne fallende Putts ruhig zu bleiben.
Danach wird es grundsätzlicher. Celina erklärt, warum Frauengolf häufig strategischer wirkt, weshalb Länge nicht alles ist und warum viele Hobbygolfer vom Spiel der Profis auf LET und LPGA mehr lernen können als vom Power-Golf der Männer. Es geht um Hero-Shots, Fairwaytreffer, lange Schläge ins Grün, Schwungbilder von Nelly Korda, Jeeno Thitikul oder Andrea Lee und die Frage, wie ein Matchplay zwischen Scottie Scheffler und Nelly Korda aussehen könnte.
Außerdem sprechen Julius und Celina über Training, Fitness, zyklusbasiertes Arbeiten im Profisport, Preisgeldunterschiede, Sichtbarkeit und die Rolle von Medien. Zum Schluss richtet sich der Blick auf die Amundi German Masters in Green Eagle: Heimturnier, Zuschauer, deutsche Spielerinnen und die Chance, Frauengolf in Deutschland noch sichtbarer zu machen.
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Danach wird es grundsätzlicher. Celina erklärt, warum Frauengolf häufig strategischer wirkt, weshalb Länge nicht alles ist und warum viele Hobbygolfer vom Spiel der Profis auf LET und LPGA mehr lernen können als vom Power-Golf der Männer. Es geht um Hero-Shots, Fairwaytreffer, lange Schläge ins Grün, Schwungbilder von Nelly Korda, Jeeno Thitikul oder Andrea Lee und die Frage, wie ein Matchplay zwischen Scottie Scheffler und Nelly Korda aussehen könnte.
Außerdem sprechen Julius und Celina über Training, Fitness, zyklusbasiertes Arbeiten im Profisport, Preisgeldunterschiede, Sichtbarkeit und die Rolle von Medien. Zum Schluss richtet sich der Blick auf die Amundi German Masters in Green Eagle: Heimturnier, Zuschauer, deutsche Spielerinnen und die Chance, Frauengolf in Deutschland noch sichtbarer zu machen.
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