PUCK OFF! der Eishockey Podcast Archiv
261 Episoden
51 Minuten
Patrick Kane. Sidney Crosby. Leon Draisaitl. Connor McDavid. Unser heutiger Gast hat schon mit allen zusammen gespielt. Dominik Kahun. Der Deutsche ist seit dieser Saison in der National League eine Bereicherung für jeden Hockey-Fan in der Schweiz. Er selbst sagt: "Ich habe in Bern mein Hockey wieder gefunden." Bei Puck Off! spricht er über seine Zeit in der NHL, die schwierige Ausgangslage mit dem SC Bern und die komplizierte Vorbereitung auf die Olympischen Spiele.
1 Stunde 3 Minuten
Schon wieder ein ernstes Thema. Die Jungs werden langsam so richtig seriös – und sogar gut vorbereitet sind sie. Wunder geschehen! Okay, sie sind schon wieder nur zu zweit, so ist die Wahrscheinlichkeit von Peinlichkeiten auch etwas kleiner. Lars ist…ja wo ist er denn? Also am Wochenende war er noch Skifahren wie sichere Quellen wissen und nun hat er wohl seine National-League-Sendungen vorzubereiten. Nach dem Absagemarathon benötigt auch er wieder etwas Vorbereitung, um die Sendungen souverän bestreiten zu können. Gäbu ist noch immer in seinem Loch. Wir haben ihn bereits bei einem Resozialisierungsprogramm angemeldet, sobald er mit seiner Ambri-Doku-Serie fertig ist. Bleiben diese Woche noch Raphi und Hagi. Bei der Ideensammlung für diese Folge wussten die beiden noch nicht, auf was sie sich da eingelassen haben. Durch eine zufällige Information entschlossen sie, die anscheinend ab nächster Saison kommende U22-Liga zu besprechen. Durch weitere Recherchen erfuhren sie erst, wie vielschichtig dieses Thema ist und wie unterschiedlich eine U22-Liga interpretiert werden kann. Wer könnte da helfen? Einer, der im Nachwuchshockey schon lange dabei, aber in Bezug auf die neue Liga nicht (zu) befangen ist. Auch nicht einfach, aber mit Andreas Küng, Nachwuchschef des EHC Frauenfeld und einst selber Hockeyprofi glaubte man den richtigen Mann gefunden zu haben. Hat man! So viel darf gespoilert werden!
1 Stunde 1 Minute
Puckmanagement ist im Hockey wichtig, um erfolgreiche Angriffe starten zu können – unter anderem. Zeitmanagement ist wichtig, um möglichst vollzählig beim Podcast teilnehmen zu können. Ersteres können die Puck Off Jungs überhaupt nicht, beim Zweiten haben sie immerhin noch Potential. Okay, fairerweise sei gesagt, dass der Gast mitverantwortlich war, dass am Ende lediglich Lars und Hagi in Folge 102 mit dabei waren. Gäbu wurde ohnehin seit Wochen nicht mehr gesichtet. Beim WWF wird er unterdessen als seltene, vom Aussterben bedrohte Spezies geführt. Wir hoffen alle, dass es ihm gut geht und die Produktion der grandiosen Ambri-Doku ihn nicht auffrisst. Raphi hat Fixtermine am Montag. Ja, den Podcast, aber auch seine Kinder. Die kann er nicht einfach so irgendwo stehen lassen, verständlich. Wir sind ja keine Unmenschen. Also geben wir bezüglich Zeitmanagement doch unserem Gast die Schuld. Dem Jüngsten Puck Off Gast seit jeher! Dario Sidler, 18-Jähriger U20-Natispieler und unfreiwilliger Captain. Um diese U20-WM, die ja gar keine war, dreht sich unter anderem diese Folge. Aber auch um seine Probleme als Verteidiger seines Körpers wegen, sowie seine Ziele auf und neben dem Eis. Ach ja und abgeklärt ist der junge Herr, der Wahnsinn! Rhetorisch schon ganz grosse Klasse. Die Stunde mit ihm vergeht wie im Fluge, keine Frage!
1 Stunde 6 Minuten
Jubel, Trubel, Heiterkeit und immer schön lustig sein. Es gibt aber Momente, da vergeht auch unseren Jungs etwas der Spass. Die aktuelle Situation im Schweizer Hockey ist so ein Moment. Sie sind zwar alles professionelle Daueroptimisten und doch haben sie Fragen – sehr viele Fragen! Und sie möchten am liebsten Klarheit. Also gibt es eigentlich nur jemanden, der ihnen da behilflich sein kann: Der CEO der National und der Swiss League, Denis Vaucher. Als ob er sonst nicht schon genug Telefonate, Interviews und unzählige Anfragen hätte, wollen also ausgerechnet die Labertaschen vom Dienst ebenfalls etwas von ihm. Aber ein Denis Vaucher ist kaum aus der Ruhe zu bringen, auch nicht von ein paar Hockeyschnöseln. Er nimmt sich alle Zeit der Welt und versucht alle brennenden Fragen zu beantworten. Also beispielsweise warum ein Unterbruch des Spielbetriebs keine Option ist, was in den letzten Tagen so alles besprochen wurde, aber auch, weshalb er nicht gerne Krisenmanager genannt wird. Offen, unverblümt und direkt äussert sich der Liga-CEO zu allen aktuellen Fragen und noch zu viel mehr. Es zeigt sich, dass viele Dinge ineinander verstrickt sind und daher nicht alles so einfach ist, wie sich das manch eine:r ausmalt. Episode 101 hat zwar auch einige witzige Momente, ist aber viel mehr Service Public und viel weniger Halligalli als auch schon.
37 Minuten
Sie haben sich auf den frischgepressten Apfelsaft gefreut, die herzliche Bewirtschaftung und auf einen unvergesslichen Abend im Thurgauer Dörfli. Die vier Jungs wären sowas von ready gewesen für die erste "Puck Off in the Wild"-Sendung. Es will mal wieder nicht sein, dass etwas Spassiges stattfinden darf. Lars und Raphi können sich daher gleich zu zweit wieder voll und ganz um die U20-WM kümmern. So wie ein altes Ehepaar, welches das Gefühl hat, sich auf die letzten Lebensjahre mit dem Erwerb eines kleinen Welpen unbedingt noch einer neuen Herausforderung stellen zu müssen. Gäbu hat zwar eine kleine Auszeit verdient, wirkt aber wegen den bevorstehnden Arbeiten seiner Ambri-Dok schon nur beim Ansehen so gestresst wie ein Vater, der gerade sein Kleinkind im Einkaufszenter verloren hat. Und Hagi hat sich gerade die neuste Ladung von einem dieser grossen Arzneimittelhersteller reingepfiffen. Der würde nicht einmal merken, wenn seine nicht existierenden Kinder die Weltherrschaft übernehmen würden. Bevor aber alle wieder ihrem eigenem Delirium frönen, hiess es kurzerhand Handy in die Pfoten, um die wieder einmal akute Coronalage im Schweizer Eishockey zu diskutieren. Dabei fanden die vier Jungs auch Lösungsansätze und versuchten all die Meldungen der letzten Tage und Stunden einzuordnen. Ob ihnen das gelingt, hört selber!
1 Stunde 17 Minuten
Heiliger Bimbam! Die 100 ist voll! Das hätten sich die Jungs nie erträumen lassen, dass sie das noch erleben dürfen. Seit Frühjahr 2020 wird wöchentlich eine Folge rausgehauen, damit ist es der (selbsternannt) regelmässigste Hockeypodcast des deutschsprachigen Raums. Wer hochstehende Hockeydiskussionen erwartet, der muss ein wenig hin- und herspulen. Es gibt tatsächlich tiefgründige Minuten, die bleiben aber äusserst rar. Dafür wird spontan während den Aufnahmen zwei Personen angerufen, eines ein aktueller NL-Spieler, das andere ein ehemaliger - sie bereuen es noch heute, dass sie das Telefon entgegengenommen haben. Gebe es Duftpodcasts, würde dieser phasenweise gewaltig stinken, denn an Selbstlob mangelt es nicht. Es ist aber auch eine Zeitreise durch 100 Episoden mit weiteren, zusätzlichen Anekdoten und am Ende werden die Jungs noch richtig sentimental. Okay, vielleicht lag es da auch ein wenig am Gerstensirup. Am Ende wiederspiegelt die 100. Episode aber das, was sie soll: Die Jungs haben einfach Spass und quatschen Müll am Laufmeter. Wer den grössten Müll labert kriegt einen speziellen Helm aufgesetzt. 100% echt, 100% Puck Off - wer sich das nicht antut, hat in seinem Leben sonst auch nichts Besseres zu tun.
42 Minuten
Zumindest zwei der vier Jungs sollten zwingend einen Geographieauffrischungskurs erhalten. In welcher Zeitzone von der Schweiz ausgesehen liegt denn eigentlich Red Deer, Alberta? Zum Glück sind geographisch nicht alle auf den Kopf gefallen und so sassen die Jungs dann zur rechten Zeit vor ihrem Bildschirm, um sich mit U20-Headcoach Marco Bayer verbinden zu können. Der verschob extra sein Mittagessen zugunsten der Puck- Off-Jungs und parlierte direkt aus der Hotelquarantäne. Es gibt ein paar Updates zum Kader, eine Einschätzung zum Team und die Begründung, warum der Hauptfokus auf dem Duell gegen die Slowakei liegt. Ach ja und das Internet funktionierte nicht stets reibungslos. Immerhin befinden sich gleich fünf (!) Teams im selben Hotel, alle in vorsorglicher Quarantäne. Kein Wunder wird da das Netz etwas überstrapaziert.
1 Stunde 30 Minuten
Eigentlich wäre er ja eher einer für die nächste Folge, Genf-Stürmer Tanner Richard. Das sagt er sogar selbst. Trotzdem wurde es Folge 98 und auch die ist natürlich nicht ganz 100, aber sie beinhaltet 100 Prozent Ehrlichkeit – ohne Blatt vor dem Mund. Hätten Lars und Tanner nicht einen Hund als Haustier, die Jungs wären noch heute am Plaudern. Teil 2 ist eigentlich schon vorprogrammiert, inklusive einem Döner am Bahnhof Wetzikon. Oder soll gleich ein «Tanner Richard Podcast» in Endlosschlaufe ins Leben gerufen werden? Es wäre legendär! Über Genf-Servette selber wurde nicht allzu viel diskutiert, dazu kam es gar nicht erst. Inhaltlich hat die Folge trotzdem unheimlich viel zu bieten und wird trotz der Länge nicht langweilig, garantiert! Ihr werdet nicht abschalten können, keine Chance! Es wird beispielsweise geklärt, warum MySports einst auf der Blacklist von Tanner Richard stand, über was seine Mutter bis heute nicht lachen kann und was ihn am Schweizer Hockey am meisten stört. Ausserdem: Gerade knapp bei Kasse oder Lust auf ein kleines Aufgeld? Tanner Richard hätte allenfalls einen Job. Sein Haus muss auf Vordermann gebracht werden, ehe seine Frau aus Nordamerika zurückkehrt. Die Podcastjungs kommen da nicht infrage, die würden es höchstens verschlimmbessern. Die bekunden ja schon Probleme, die Zeit im Griff zu haben, somit ist bei denen Hopfen und Malz sowieso verloren. Ah ja, die beiden Pflanzen oder Pflanzenprodukte haben ebenfalls ihren Teil am Podcast, aber in einem viel kleineren Rahmen als gemeinhin geglaubt werden könnte. Die Folge zeigt: Auch ohne Bier kann Blödsinn gelabbert werden – zu 100 Prozent echt.
1 Stunde 14 Minuten
Wow, was für eine Ehre. Unser Gast fragt eigens seinen Teamkollegen Ueli Hueber, ob er zu ihm nach Hause darf, um die aktuelle Episode von «Puck Off!» aufzunehmen. Der Grund: Tim Wolf hat zwei kleine Kinder und darum kaum Ruhe zu Hause. Umso mehr Ruhe hat der 29-Jährige dafür zwischen den Pfosten. Tim Wolf hat wohl dem HC Ajoie schon manchen Punkt gerettet und noch viel mehr Gegentore verhindert. Dabei war der Weg zum NL-Stammgoalie für Wolf kein Zuckerschlecken. Über Umwege ist er in Pruntrut gelandet und war letzte Saison einer der Hauptgründe für den Aufstieg der Jurassier. Die Hartnäckigkeit hat sich also für Wolf gelohnt, denn jetzt spielt er nicht nur National League sondern hat endlich seinen eigenen Goalie-Coach.
1 Stunde 10 Minuten
Die Hälfte der Regular Season ist durch – Zeit für eine Bilanz! «Äh nei, sorry leider nöd.» Eigentlich wollten wir mit unserem neuen Experten, Neo-Langenthal-Geschäftsführer & Ex-SCB-Sportchef Alex Chatelain über die Top & Flops der Saison reden aber wir bleiben schon beim ersten Flop hängen. Nämlich beim monströsen Foul von Mark Barberio an Garrett Roe. Zudem legen wir noch einen längeren Abstecher in die Vergangenheit von Chatelain ein und sinnieren darüber, was er als SCB-Sportchef anders hätte machen müssen, welches sein bester Transfer war und warum er nicht mehr junge Spieler in den Kader führte. Die Bilanz gibt’s in der nächsten Episode – oder nächstes Jahr!
1 Stunde 7 Minuten
Lieber spät als nie – die Jungs von Puck Off haben es doch noch geschafft, einen Gast aus der Nationalmannschaft zu organisieren. Dürfen wir vorstellen: Joren van Pottelberghe. Eigentlich muss man Joren ja gar nicht vorstellen, aber weil so viele seinen Nachnamen noch immer falsch aussprechen, tun wir es heute ein für alle Mal richtig. Es heisst: van Pottelber-che. Der 24-Jährige erklärt in Episode 95, warum es für seine mentale Einstellung total egal ist, ob der Angriffsauslöser beim EHCB Rathgeb oder Forster heisst und warum seine Eltern eigentlich gar nicht so viel von Hockey verstehen. Angesprochen auf die Nationalmannschaft und die Olympischen Spiele diesen Winter, muss Pottelberghe schmunzeln. Man merkt, der Junge ist heiss, es allen aber allen voran sich selbst zu beweisen. Biels Nr. 1 ist auf bestem Wege dazu – ob es dann irgendwann einmal für die NHL reicht oder nicht, da nimmt er es wie es grade kommt. Typisch Joren eben.
1 Stunde 14 Minuten
Gäbu hat schon lange auf diesen Moment hingearbeitet, nun ist es soweit: Zum ersten Mal überhaupt wird eine Episode von Puck Off von einem Partner präsentiert. Die PO-Jungs tun sich mit der Modelinie «Team Winter» zusammen. TM ist aber nicht irgendeine Kleidermarke, sondern eine Geschäftsidee der Hockeyjungs rund um GCK-Profi Vincenzo Küng. Der 28-Jährige erklärt in Folge Nr. 94 das Konzept seines zweiten Standbeins und schmeisst auch gleich einen Rabattcode in die Runde. Mit dem Code «puckoff» gibt es auf der Website von Team Winter 15% auf deine nächste Bestellung – check it out! Natürlich haben wir mit Küng nicht nur über Kleider, sondern auch über seinen doch ungewöhnlichen Wechsel von Langenthal zum Farmteam der ZSC Lions gesprochen und wollten wissen: Wann kommt der Stürmer nach seiner Gehirnerschütterung wieder zurück aufs Eis.
1 Stunde 17 Minuten
Es stand auf der Kippe, ob diese Folge inhaltlich was Sinnvolles ergeben würde. Raphi hatte seinen ersten Arbeitstag seit Erfindung des Rades, Gäbu kehrte aus seiner Höhle auf Kreta zurück und Lars und Hagi mimen sich so gestresst wie eine Entenmutter, die ihre Küken beisammen halten muss. Im Normalfall rettet notfalls der Gast den Inhalt, wenn aber die vier Jungs mal wieder zusammen eine Folge bestreiten, gibt es keinen Rettungsring. Das Programm für Episode 93 blieb schon einmal im Mailausgang von Gäbu stecken – so zumindest die offizielle Version. Immerhin hat Hagi letzte Woche wieder einmal alle mit einem Themenvorschlag vor Begeisterung zum Explodieren gebracht und so war klar, worum es diesmal gehen soll: Trainerentlassungen oder eben gerade die Tatsache, dass es bis jetzt keine solchen gibt. Was daran so speziell ist, versuchen die vier Schnurrnalisten aufzudröseln und zwar mit einer Seelenruhe. Das dauert mal wieder etwas länger als eine Znünipause, hat aber am Ende auch mehr Inhalt und ist mit mehr Liebe zubereitet als ein Sandwich aus der Firmenkantine.
1 Stunde 4 Minuten
Morgenstund hat Gold im Mund. Vor dem Training ist nach dem Training. Oder so ähnlich. Auf alle Fälle beliebte es Jason O'Leary vor dem Training der Tigers zu Gast in unserem Podcast zu sein. Das brachte zuerst einmal unseren Hagi aus dem Konzept. Im Gehirn noch wohlig im Wochenende hängen gelieben, trifft ihn beinahe der Schlag, als er während der wöchentlichen Teamsitzung bemerkt: "Oh, in 30 Minuten ist Aufnahmezeit. Und Gäbu beauftragte mich noch einen kleinen Ablauf zu verfassen. Verflixt noch mal!" Gäbu der alte Schlawiner hat sich nämlich kurzerhand in den Urlaub verabschiedet. Wohin wohl? Es hat eine Logik! Immer einer aus der Puck Off!-Crew muss bei den Hellenen für Unruhe sorgen und sich ein Bierchen am Meer gönnen. Lars sieht ausserdem vor lauter Bäume die bevorstehenden Sendungen nicht mehr. Bleibt also noch Raphi, der seine letzte Woche seiner ewigen Auszeit geniesst - und eben der im Wochenende stecken gebliebene Hagi. So viel vorweg: SCL Tigers Coach Jason O'Leary erhielt das Programm für die Episode, Raphi und Hagi waren pünktlich zum Aufnahmetermin bereit. Aber selbst wenn dem nicht so gewesen wäre, Jason O'Leary hätte diese Stunde auch alleine gerockt. Er äusserte vorab Bedenken seines Deutsch wegen. Erinnert ihr euch an den massiven Monolog von Jann Billeter in Episode 72? Pustekuchen, wir haben einen neuen Rekordhalter! Daher: Von wegen schlechtes Deutsch! Episode 92 ist eine Stunde voller Energie, Enthusiasmus und ein spannender Blick hinter die Fassade eines Coaches. Alles natürlich mit Bezug zu den SCL Tigers, vieles davon lässt sich aber auch auf andere Teams adaptieren. Glaubt uns oder hört besser selber!
1 Stunde 6 Minuten
Es klingt alles enorm intelligent in der neusten Episode. Ist es natürlich auch – schliesslich haben wir einen Leistungsauftrag und erhalten Gelder aus dem Bundesamt zur Erweiterung der menschlichen Intelligenz. Heute zum Thema: Strategie! Planlos oder strategielos kann man sie nicht nennen. Aber einen Mehrjahresplan für den Podcast, den haben die Puck-Off-Jungs trotzdem nicht. Ein Praktikum beim Sportchef der Rapperswil-Jona Lakers, Janick Steinmann könnte da durchaus Abhilfe verschaffen. Lars hat sich auf jeden Fall schon einmal beworben, doch Steinmann weissagte ihn, dass dies kein Zuckerschlecken werde. Seinen routinemässigen Brunch am Sonntagmorgen mit der Freundin könne er dann gleich mal knicken. Episode 91 zeigt herrlich die Vielfältigkeit des Sportchefjobs auf. Es ist mehr als nur ein Transferieren von Spielern. Es hat mit Gespür, Geduld und eben auch viel mit Strategie zu tun, will man erfolgreich sein – als Sportchef und sodann auch als Verein. Janick Steinmann kann natürlich vor allem Bezug auf die Lakers nehmen. Seine Aussagen sind aber durchaus auch auf andere Vereine projizierbar. Köpfchen ist also gefragt, bei der aktuellen Folge. Dies ausserdem auch in einem eher weniger schönen Zusammenhang, nämlich Gehirnerschütterungen. Das ist ebenfalls ein kleiner, wenn auch nicht ganz so einfach verdaubarer Schwerpunkt der neusten Episode.