Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth-Tersteegen Archiv
101 Episoden
21 Minuten
Der vierte Advent steht (eigentlich) unter dem Vorzeichen der Freude. Und so lautet der Wochenspruch denn auch "Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch!" (Paulus, Philipper 4). Es ist aber auch eine Freude, die durch die schrecklichen Geschehnissen in Magdeburg getrübt wird. Was bedeutet das für uns? Was können wir tun? Darum geht es - unter anderem - in der heutigen Predigt von Pfarrer Jürgen Hoffmann.
16 Minuten
Das Thema der heutigen Predigt von Prädikant Horst Gieseler ist die Erwartung der Wiederkunft Christi. In Jakobus 5, Verse 7 bis 8, wird zur Geduld gemahnt. Geduldiges Warten auf das Kommen des Herrn. Und Geduld zwischen den Menschen untereinander. Geduld und Warten - das sind gerade in der Adventszeit bestimmende Themen. Aber Geduld kann man lernen. Hören Sie mal rein!
17 Minuten
Am heutigen Sonntag, dem ersten Advent, hielt Pfarrer Jonas Marquardt aus Kaiserswerth den Gottesdienst in der Tersteegenkirche, während Pfarrer Jürgen Hoffmann in Kaiserswerth predigte - ein "Pfarrertausch" also. Ab Anfang 2025 werden aus den beiden Gemeinden dann eine, die "Evangelische Kirchengemeinde Kaiserswerth-Tersteegen".
In seiner Predigt, der das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 21 (Jesu Einzug nach Jerusalem) zugrunde liegt, spricht Pfarrer Jonas Marquardt über die Notwendigkeit und Schwierigkeiten von (Neu)Anfängen - denn jeder Anfang ist auch ein Abschied. Der aber nur dann schmerzt, wenn darin nicht unser Herr ist, denn "unser Herr ist anders!"
In seiner Predigt, der das Evangelium nach Matthäus, Kapitel 21 (Jesu Einzug nach Jerusalem) zugrunde liegt, spricht Pfarrer Jonas Marquardt über die Notwendigkeit und Schwierigkeiten von (Neu)Anfängen - denn jeder Anfang ist auch ein Abschied. Der aber nur dann schmerzt, wenn darin nicht unser Herr ist, denn "unser Herr ist anders!"
17 Minuten
"Glaube, Liebe, Hoffnung" - darum geht es in der Predigt von Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann am heutigen Totensonntag/Ewigkeitssonntag. Aber was hat der Psalm 126 damit zu tun? Hören Sie doch mal rein!
18 Minuten
"Was kommt nach dem Tode?" Das ist das Thema der heutigen Predigt von Prädikant Horst Gieseler. Für uns alle kommt der Tag der Verantwortung, der Tag des Gerichts. Was erwartet uns da? Bedenken wir: Bei der Verantwortung unseres Lebens geht es um das Tun, nicht um das Denken oder das Bewusstsein.
"Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." (Matthäus 25,40)
"Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." (Matthäus 25,40)
21 Minuten
"Bewusst den eigenen Weg mit Gott zu gehen" und "wie können wir die Verbindung zu Gott halten?" - darum geht es in der heutigen Predigt von Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann.
1 Stunde 9 Minuten
"Denn ich bin gewiss,
dass weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes
noch irgendeine andere Kreatur
uns scheiden kann von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."
(Römer 8)
Ablauf des Gottesdienstes:
00:00 - "Jesus bleibt meine Freude" (J.S. Bach, BWV 147, Kantorei)
02:23 - Eingangsvotum
04:09 - Lied 652 "Von guten Mächten wunderbar geborgen"
08:15 - Psalm 90, 1-6, 10 und 12
10:26 - Gebet
11:03 - Lesung (Jesaja, Kapitel 15, Verse 15,18 und 19)
12:21 "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" (J.S. Bach, BWV 170, Kantorei, Solistin: Paulina Schulenburg)
19:38 - Lebenslauf Johannes Bachmann
35:20 - "Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes?" (H. Schütz, SWV 330, Kantorei, Solistin: Paulina Schulenburg)
38:56 - Predigt (Römer 8, 38 und 39)
50:43 - Lied 516 ("Christus, der ist mein Leben")
53:43 - Abkündigungen
55:25 - Fürbitten
58:05 - Vater Unser
59:06 - Lied 397 ("Herzlich lieb hab ich dich, o Herr")
1:02:35 - Aussegnung
1:06:55 - Segen
1:07:44 - "Ach Herr, lass Dein lieb Engelein" (Schlusschoral aus der Johannespassion, J.S. Bach, BWV 245)
An der Orgel: Yoerang Kim-Bachmann
dass weder Tod noch Leben,
weder Engel noch Mächte noch Gewalten,
weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,
weder Hohes noch Tiefes
noch irgendeine andere Kreatur
uns scheiden kann von der Liebe Gottes,
die in Christus Jesus ist, unserm Herrn."
(Römer 8)
Ablauf des Gottesdienstes:
00:00 - "Jesus bleibt meine Freude" (J.S. Bach, BWV 147, Kantorei)
02:23 - Eingangsvotum
04:09 - Lied 652 "Von guten Mächten wunderbar geborgen"
08:15 - Psalm 90, 1-6, 10 und 12
10:26 - Gebet
11:03 - Lesung (Jesaja, Kapitel 15, Verse 15,18 und 19)
12:21 "Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust" (J.S. Bach, BWV 170, Kantorei, Solistin: Paulina Schulenburg)
19:38 - Lebenslauf Johannes Bachmann
35:20 - "Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes?" (H. Schütz, SWV 330, Kantorei, Solistin: Paulina Schulenburg)
38:56 - Predigt (Römer 8, 38 und 39)
50:43 - Lied 516 ("Christus, der ist mein Leben")
53:43 - Abkündigungen
55:25 - Fürbitten
58:05 - Vater Unser
59:06 - Lied 397 ("Herzlich lieb hab ich dich, o Herr")
1:02:35 - Aussegnung
1:06:55 - Segen
1:07:44 - "Ach Herr, lass Dein lieb Engelein" (Schlusschoral aus der Johannespassion, J.S. Bach, BWV 245)
An der Orgel: Yoerang Kim-Bachmann
27 Minuten
"Schuld und Vergebung" - das ist das Thema der heutigen Predigt von Pfarrer Jürgen Hoffmann.
5 Minuten
Am 15. September bereicherte die Kantorei der Tersteegen-Kirchengemeinde den Gottesdienst. Unter anderem mit dem Coro des 42. Psalm op.42 "Wie der Hirsch schreit" von Felix Mendelssohn Bartholdy. Leider ist das nur eine Mono-Aufnahme, aufgenommen über das Außenmikrofon der Kirche, aber trotzdem sehr hörenswert.
Mehr zu unserer Kantorei finden Sie hier.
Mehr zu unserer Kantorei finden Sie hier.
16 Minuten
Es gibt viele Dinge, für die man dankbar sein kann und sollte. Die Konfirmanden-Gruppe der Tersteegen-Kirchengemeinde Düsseldorf hat all diese Dinge in einem Alphabet des Dankens geordnet. Und am Ende die KI sogar ein Gedicht daraus machen lassen. Hören Sie doch mal rein!
12 Minuten
"Frau Shibatas geniale Idee ist eine kluge, moderne und feministische Antwort auf tief verankerte patriarchalische Strukturen in der japanischen Gesellschaft – und zugleich ein fulminantes Lesevergnügen!" - So heißt es in der offiziellen Kurzbeschreibung des Verlages. Elisabeth Lacis stellt Ihnen dieses Buch vor.
Infos zum Buch:
Frau Shibatas geniale Idee, Emi Yagi, Atlantik Verlag, 208 Seiten.
Infos zum Buch:
Frau Shibatas geniale Idee, Emi Yagi, Atlantik Verlag, 208 Seiten.
27 Minuten
Im Wochenspruch für die kommende Woche geht es um Engel: "Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn fürchten, und hilft ihnen heraus" (Psalm 34,8). Und da der heutige Sonntag auch noch der Michaelis-Tag ist - ein Tag, der dem Erzengel Michael gewidmet ist - sind Engel auch das Thema der heutigen Predigt von Pfarrer Jürgen Hoffmann.
17 Minuten
"Einsamkeit", "Zugehörigkeit" und "Verbundenheit" - das ist das Thema der heutigen Predigt von Pfarrer Jürgen Hoffmann. Der Predigttext kommt vom Apostel Paulus (Galater 3,26): "Nun seid ihr alle zu Kindern Gottes geworden, weil ihr durch den Glauben mit Jesus Christus verbunden seid."
18 Minuten
Gegenstand der heutigen Predigt ist Psalm 16 - "Ein güldenes Kleinod Davids". Es geht aber auch um die Seele: "Jetzt wollen wir hier in diesem Gottesdienst für die Seele sorgen", kündigte Pfarrerin Felicitas Schulz-Hoffmann zu Beginn an. Was das bedeutet? Hören Sie mal rein!
11 Minuten
In der heutigen Folge unseres Tersteegen-Literatur-Podcasts möchten wir Ihnen Hark Bohms Buch "Amrum" vorstellen und ans Herz legen.
"Zwischen Austernfischern und Regenpfeifern ist Nanning zu Hause: Amrum, die wilde Nordseeinsel mit ihren Sandbänken und den Heidekrautfeldern ist alles, was der Junge kennt. 1945 ist die Stimmung auf der Insel gespalten, zwischen denen, die das Kriegsende herbeisehnen und jenen, die unbeirrt an den Endsieg glauben. Nanning spiegelt die verwirrenden Haltungen der Menschen um ihn – den Nazismus der Eltern, den Widerstand der Tante, die Skepsis der älteren Amrumer."
"Zwischen Austernfischern und Regenpfeifern ist Nanning zu Hause: Amrum, die wilde Nordseeinsel mit ihren Sandbänken und den Heidekrautfeldern ist alles, was der Junge kennt. 1945 ist die Stimmung auf der Insel gespalten, zwischen denen, die das Kriegsende herbeisehnen und jenen, die unbeirrt an den Endsieg glauben. Nanning spiegelt die verwirrenden Haltungen der Menschen um ihn – den Nazismus der Eltern, den Widerstand der Tante, die Skepsis der älteren Amrumer."