BOG - Burkhardt oder Greber? Archiv
26 Episoden
56 Minuten
In Runde 24 bringt Franca das Thema Gemeinde mit. Gemeinsam mit Kenny wirft sie einen Blick darauf wie Gemeinden eigentlich arbeiten, welchen Herausforderungen sie begegnen und welche Vorteile sie haben.
Jetzt interessiert uns natürlich auch Eure Meinung zum Thema! Diskutiert gerne gemeinsam mit uns. Wir freuen uns auf Eure Nachrichten an franca@bandy-analytics.ch oder kenny.greber@gmail.com
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39 Minuten
In Runde 23 bringt Kenny ein brandaktuelles Thema mit. Wer sich in der aktuellen Zeit auf Social Media bewegt, der wird bemerkt haben, dass Diskussionen immer hitziger werden, teilweise jeder Sachlichkeit entbehren und oft nur noch in Echokammern stattfinden. Algorithmen sorgen dafür, dass wir vor allem Inhalte sehen, die unsere eigene Meinung bestätigen – eine klassische Filterblase entsteht. Doch welche Auswirkungen hat das auf die politische Polarisierung und damit auf uns als Gesellschaft und unsere Handlungsfähigkeit? In dieser Folge sprechen wir über die Vor- und Nachteile dieser Entwicklung und fragen uns: Wie kann ein sachlicher Dialog trotz zunehmender Spaltung im digitalen Raum noch gelingen?
Jetzt interessiert uns natürlich auch Eure Meinung zum Thema! Diskutiert gerne gemeinsam mit uns. Wir freuen uns auf Eure Nachrichten an franca@bandy-analytics.ch oder kenny.greber@gmail.com
Quelle:
https://www.16tage.ch/
https://www.srf.ch/news/international/prozess-in-avignon-gisele-pelicot-erfaehrt-riesige-solidaritaet
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Quelle:
https://www.16tage.ch/
https://www.srf.ch/news/international/prozess-in-avignon-gisele-pelicot-erfaehrt-riesige-solidaritaet
1 Stunde 5 Minuten
In Runde 22 bringt Franca ein regionales Polit-Thema mit. Es geht um dass Referendum zum geplanten muslimischen Grabfeld auf dem Friedhof Weinfelden.
Der Plan sieht vor, bis zu 70 Gräber, die nach Mekka ausgerichtet sind, zu schaffen. Der Vorschlag wurde vom Weinfelder Parlament am 19. Dezember mehrheitlich genehmigt.
Hintergrund: Das Weinfelder Parlament entschied am 19. Dezember 2024, bis zu 70 Gräber auf dem Friedhof Weinfelden zu schaffen, welche gen Mekka ausgerichtet sind. Ein Referendumskomitee um den EDU-Politiker Lukas Madörin kämpfte gegen dieses Vorhaben und sammelte genug Stimmen um diese Frage vor das Volk zu bringen. Die Abstimmung dazu findet nun am 18. Mai statt.
Bereits heute gehen die Stimmen weit auseinander. Die Befürwörter sagen «Es tut ja keinem weh, wenn einige Gräber nach Mekka zeigen». Andere entgegen «Friedhöfe sollen neutral sein».
Franca und Kenny beleuchten das Thema nun auch aus ihren Perspektiven. Jetzt reinhören, es wird spannend!
Jetzt interessiert uns natürlich auch Eure Meinung zum Thema! Diskutiert gerne gemeinsam mit uns. Wir freuen uns auf Eure Nachrichten an franca@bandy-analytics.ch oder kenny.greber@gmail.com
Das schrieben die Zeitungen zum Thema (Auswahl):
https://www.tagesanzeiger.ch/weinfelden-streit-um-muslimische-grabfelder-auf-dem-friedhof-418956812046
https://www.nzz.ch/schweiz/thurgauer-gemeinde-wehrt-sich-gegen-muslimische-graeber-ein-entscheid-mit-signalwirkung-fuer-die-schweiz-ld.1867204
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/kanton-thurgau/kommentar-ein-grabfeld-fuer-muslime-ist-ein-legitimes-beduerfnis-einer-relevanten-minderheit-ld.2719955
https://www.nau.ch/news/schweiz/weinfelden-tg-wirbel-um-muslimische-graber-66889734
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/frauenfeld/in-frauenfeld-zeigen-die-graeber-bald-gen-mekka-ld.1170642
https://www.frauenfelder-nachrichten.ch/frauenfeld-/-region/detail/islamische-grabfelder-in-weinfelden-ja-oder-nein-1
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/weinfelden-kreuzlingen/politik-und-religion-weinfelder-will-islamische-volkspartei-gruenden-als-politisches-gegengewicht-zur-svp-ld.2730754
Der Plan sieht vor, bis zu 70 Gräber, die nach Mekka ausgerichtet sind, zu schaffen. Der Vorschlag wurde vom Weinfelder Parlament am 19. Dezember mehrheitlich genehmigt.
Hintergrund: Das Weinfelder Parlament entschied am 19. Dezember 2024, bis zu 70 Gräber auf dem Friedhof Weinfelden zu schaffen, welche gen Mekka ausgerichtet sind. Ein Referendumskomitee um den EDU-Politiker Lukas Madörin kämpfte gegen dieses Vorhaben und sammelte genug Stimmen um diese Frage vor das Volk zu bringen. Die Abstimmung dazu findet nun am 18. Mai statt.
Bereits heute gehen die Stimmen weit auseinander. Die Befürwörter sagen «Es tut ja keinem weh, wenn einige Gräber nach Mekka zeigen». Andere entgegen «Friedhöfe sollen neutral sein».
Franca und Kenny beleuchten das Thema nun auch aus ihren Perspektiven. Jetzt reinhören, es wird spannend!
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Das schrieben die Zeitungen zum Thema (Auswahl):
https://www.tagesanzeiger.ch/weinfelden-streit-um-muslimische-grabfelder-auf-dem-friedhof-418956812046
https://www.nzz.ch/schweiz/thurgauer-gemeinde-wehrt-sich-gegen-muslimische-graeber-ein-entscheid-mit-signalwirkung-fuer-die-schweiz-ld.1867204
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/kanton-thurgau/kommentar-ein-grabfeld-fuer-muslime-ist-ein-legitimes-beduerfnis-einer-relevanten-minderheit-ld.2719955
https://www.nau.ch/news/schweiz/weinfelden-tg-wirbel-um-muslimische-graber-66889734
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/frauenfeld/in-frauenfeld-zeigen-die-graeber-bald-gen-mekka-ld.1170642
https://www.frauenfelder-nachrichten.ch/frauenfeld-/-region/detail/islamische-grabfelder-in-weinfelden-ja-oder-nein-1
https://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/weinfelden-kreuzlingen/politik-und-religion-weinfelder-will-islamische-volkspartei-gruenden-als-politisches-gegengewicht-zur-svp-ld.2730754
58 Minuten
In Runde 21 bringt Franca ein Thema mit welches es in sich hat. Ausgehend vom schrecklichen Missbrauchsfall in Frankreich, um das Gewaltopfer Gisele Pelicot, diskutieren Kenny und Franca vor allem den Aspekt der Gewalt gegen Frauen und versuchen Lösungsansätze zu formulieren. Was hilft wirklich um den steigenden Zahlen Einhalt zu gebieten? Wo müssen wir ansetzen? Jetzt reinhören!
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Quelle:
https://www.16tage.ch/
https://www.srf.ch/news/international/prozess-in-avignon-gisele-pelicot-erfaehrt-riesige-solidaritaet
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Quelle:
https://www.16tage.ch/
https://www.srf.ch/news/international/prozess-in-avignon-gisele-pelicot-erfaehrt-riesige-solidaritaet
56 Minuten
In Runde 20 bringt Kenny das Thema der Budgetkürzungen auf den Tisch – ein Punkt, der bereits in der Grossratssitzung des Kantons letzten Mittwoch intensiv diskutiert wurde. Gemeinsam mit Franca wirft er nun noch einmal einen genaueren Blick darauf.
Kenny beleuchtet die geplanten Kürzungen des Globalbudgets aus parteipolitischer Perspektive und erklärt, warum er diese Massnahmen für wenig zielführend hält. Seiner Ansicht nach bleiben die eigentlichen Probleme, nämlich die Ineffizienzen, auch nach einer Budgetkürzung bestehen. Doch wie können Effizienzsteigerungen wirklich erreicht werden? Kenny und Franca diskutieren mögliche Ansätze, wie etwa die Anpassung der Rahmenbedingungen oder die gezielte Suche nach den Ursachen der bestehenden Ineffizienzen.
Ob die beiden sich einig werden und welche spannenden Erkenntnisse die Diskussion bringt? Jetzt reinhören!
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Kenny beleuchtet die geplanten Kürzungen des Globalbudgets aus parteipolitischer Perspektive und erklärt, warum er diese Massnahmen für wenig zielführend hält. Seiner Ansicht nach bleiben die eigentlichen Probleme, nämlich die Ineffizienzen, auch nach einer Budgetkürzung bestehen. Doch wie können Effizienzsteigerungen wirklich erreicht werden? Kenny und Franca diskutieren mögliche Ansätze, wie etwa die Anpassung der Rahmenbedingungen oder die gezielte Suche nach den Ursachen der bestehenden Ineffizienzen.
Ob die beiden sich einig werden und welche spannenden Erkenntnisse die Diskussion bringt? Jetzt reinhören!
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1 Stunde
In Runde 19 diskutieren Franca und Kenny zwei der Abstimmungsinhalte für den 24. November 2024. Dort stimmen die Schweizer Stimmberechtigten unter anderem über die Änderung vom 22. Dezember 2023 des Bundesgesetzes über die Krankenversicherung (KVG) (Einheitliche Finanzierung der Leistungen) & über den Bundesbeschluss über den Ausbauschritt 2023 für die Nationalstrassen ab.
Links & Quellen:
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20241124/ausbau-nationalstrassen.html
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20241124/finanzierung-gesundheitsleistungen.html
https://www.srf.ch/news/schweiz/auf-einen-blick-die-efas-vorlage-in-kuerze
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Links & Quellen:
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20241124/ausbau-nationalstrassen.html
https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20241124/finanzierung-gesundheitsleistungen.html
https://www.srf.ch/news/schweiz/auf-einen-blick-die-efas-vorlage-in-kuerze
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1 Stunde 16 Minuten
In Runde 18 diskutieren Franca und Kenny über religiösen Extremismus und gehen unter anderem folgenden Fragen nach:
Sollte neben dem Christentum auch der Islam flächendeckend als Unterrichtsfach in Schweizer Schulen angeboten werden? Und welche Vor- und Nachteile verspricht man sich davon?
Wie kann man der Ausbreitung von religiösem Fundamentalismus entgegenwirken?
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Sollte neben dem Christentum auch der Islam flächendeckend als Unterrichtsfach in Schweizer Schulen angeboten werden? Und welche Vor- und Nachteile verspricht man sich davon?
Wie kann man der Ausbreitung von religiösem Fundamentalismus entgegenwirken?
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1 Stunde 2 Minuten
In Runde 17 diskutieren Kenny und Franca die Abstimmungsinhalte für den 22. September 2024. Dort entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten über die Vorlagen zur Biodiversitätsinitiative und die Reform der beruflichen Vorsorge (BVG)
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1 Stunde 6 Minuten
In Runde 16 widmen sich Franca und Kenny dem dritten Teil zum Thema Extremismus und fragen sich: Wo hört die gesunde Skepsis und kritisches Hinterfragen vom politischen System, politischen Massnahmen oder gesellschaftlichen Normen auf und wo fangen gefährliche und vor allem demokratiefeindliche Verschwörungstheorien an?
Jetzt interessiert uns natürlich auch Eure Meinung zum Thema! Diskutiert gerne gemeinsam mit uns. Wir freuen uns auf Eure Nachrichten an franca@bandy-analytics.ch oder kenny.greber@gmail.com
Quellen:
2024 Pösl, Nora Feline: Esoterik und "alternative Heilmethoden" als Zugangspunkt zu Verschwörungsideologien (2024). In: Was Esoterik Macht. Hrsg: Zentrum Liberale Moderne, Berlin. https://libmod.de/wp-content/uploads/LibMod_WasEsoterikMacht.pdf
Podcast Mord auf Ex: https://open.spotify.com/episode/6l3xVUbcwvFbP7JMPRU1as?si=07803725c4044d3e
Podcast Mord auf Ex: https://open.spotify.com/episode/1iT8KtRPimjMz1NH6JuAoy?si=6c652206682a46f2
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Quellen:
2024 Pösl, Nora Feline: Esoterik und "alternative Heilmethoden" als Zugangspunkt zu Verschwörungsideologien (2024). In: Was Esoterik Macht. Hrsg: Zentrum Liberale Moderne, Berlin. https://libmod.de/wp-content/uploads/LibMod_WasEsoterikMacht.pdf
Podcast Mord auf Ex: https://open.spotify.com/episode/6l3xVUbcwvFbP7JMPRU1as?si=07803725c4044d3e
Podcast Mord auf Ex: https://open.spotify.com/episode/1iT8KtRPimjMz1NH6JuAoy?si=6c652206682a46f2
45 Minuten
In Runde 15 besprechen Franca und Kenny den Ausgang der Volksabstimmungen vom 09.06.2024.
Abgestimmt wurde über folgende vier Vorlagen:
Prämien-Entlastungs-Initiative
Kostenbremse-Initiative
Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit»
Änderung des Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes
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Abgestimmt wurde über folgende vier Vorlagen:
Prämien-Entlastungs-Initiative
Kostenbremse-Initiative
Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit»
Änderung des Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes
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26 Minuten
In den Runden 12 -14 diskutieren Kenny und Franca die Abstimmungsinhalte des 9. Juni 2024. In der Runde 14 reflektieren sie das Bundesgesetz über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien
Beide sind sich einig, dass eine unabhängige und nachhaltige Stromversorgung notwendig ist.
Inwiefern wird dieses Gesetz wirklich dazu beitragen, dass die Versorgungssicherheit betreffend Energie verbessert werden kann?
Ist dieses Gesetz wirklich der Durchbruch oder wieder eine gut gemeinte Idee, die nicht gut umgesetzt werden wird?
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Beide sind sich einig, dass eine unabhängige und nachhaltige Stromversorgung notwendig ist.
Inwiefern wird dieses Gesetz wirklich dazu beitragen, dass die Versorgungssicherheit betreffend Energie verbessert werden kann?
Ist dieses Gesetz wirklich der Durchbruch oder wieder eine gut gemeinte Idee, die nicht gut umgesetzt werden wird?
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36 Minuten
In den Runden 12 -14 diskutieren Kenny und Franca die Abstimmungsinhalte des 9. Juni 2024. In der Runde 13 reflektieren sie gleich zwei Initiativen: die Prämien-Entlastungs-Initiative und die Kostenbremse-Initiative
Beide sehen die steigenden Gesundheitskosten und die damit einhergehende die finanzielle Belastung der Bevölkerung, aber sind diese Initiativen die Lösung oder generieren sie nur neue Probleme?
Für Franca ist wichtig, dass man keine Lösungen präsentiert, die das Risiko in sich tragen, mehr Probleme zu generieren und die BürgerInnen indirekt wieder zu belasten. Es braucht für komplexe Probleme durchdachte Lösungen. Dazu gehört etwas Druck, aber auch das klare Ansprechen von Verantwortung.
Für Kenny ist Druck ein wichtiger Faktor für Veränderung. Man hat lange zugewartet und nichts hat sich getan. Darum muss jetzt zumindest mit der Prämien-Entlastungs-Initiative eine Grundlage her, die zu einem Umdenken führt.
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Beide sehen die steigenden Gesundheitskosten und die damit einhergehende die finanzielle Belastung der Bevölkerung, aber sind diese Initiativen die Lösung oder generieren sie nur neue Probleme?
Für Franca ist wichtig, dass man keine Lösungen präsentiert, die das Risiko in sich tragen, mehr Probleme zu generieren und die BürgerInnen indirekt wieder zu belasten. Es braucht für komplexe Probleme durchdachte Lösungen. Dazu gehört etwas Druck, aber auch das klare Ansprechen von Verantwortung.
Für Kenny ist Druck ein wichtiger Faktor für Veränderung. Man hat lange zugewartet und nichts hat sich getan. Darum muss jetzt zumindest mit der Prämien-Entlastungs-Initiative eine Grundlage her, die zu einem Umdenken führt.
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27 Minuten
In den Runden 12 -14 diskutieren Kenny und Franca die Abstimmungsinhalte des 9. Juni 2024. In der Runde 12 reflektieren sie die Initiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit».
Ist es wirklich notwendig, in der Bundesverfassung den Artikel zum Recht auf geistige und körperliche Unversehrtheit basierend auf den Erfahrungen während der Corona Pandemie anzupassen? Was bringt es und was nicht?
Hat die Schweiz die Erfahrungen der Pandemie zufriedenstellend aufgearbeitet und falls nein, welche Aufarbeitung braucht es? Wäre dies nicht wichtiger?
Welche ungewollten Nebeneffekte können durch die Annahme der Initiative entstehen?
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Ist es wirklich notwendig, in der Bundesverfassung den Artikel zum Recht auf geistige und körperliche Unversehrtheit basierend auf den Erfahrungen während der Corona Pandemie anzupassen? Was bringt es und was nicht?
Hat die Schweiz die Erfahrungen der Pandemie zufriedenstellend aufgearbeitet und falls nein, welche Aufarbeitung braucht es? Wäre dies nicht wichtiger?
Welche ungewollten Nebeneffekte können durch die Annahme der Initiative entstehen?
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50 Minuten
In Runde 11 bringt Kenny das Thema 'Abgrenzung zwischen linkem und linksextremen Gedankengut' mit. Was sind noch demokratisch-rechtstaatliche Formen von linker Politik und was ist Linksextremismus? Dazu stellt er folgende Hypothesen und Fragen zur Diskussion:
Linksextremismus hat anders als der Rechtsextremismus kein abgrenzendes Gedankengut, sondern verfolgt ein ethisches Ziel, sei es Klimaschutz, sei es Gleichberechtigung, sei es Schutz für Minderheiten.
Zentral dabei ist der "zivile Ungehorsam", sprich die Auflehnung gegen bestehende Strukturen und Systeme, die dem Ziel zuwiderhandeln.
Ist es auf den ersten Blick sympathisch, kann Kenny trotzdem klare Aspekte identifizieren, die dann ausserhalb des demokratisch und menschlich Akzeptierbaren sind, so zum Beispiel Zerstörung von fremden Eigentum, aber vor allem physische Gewalt gegenüber anderen Menschen.
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Linksextremismus hat anders als der Rechtsextremismus kein abgrenzendes Gedankengut, sondern verfolgt ein ethisches Ziel, sei es Klimaschutz, sei es Gleichberechtigung, sei es Schutz für Minderheiten.
Zentral dabei ist der "zivile Ungehorsam", sprich die Auflehnung gegen bestehende Strukturen und Systeme, die dem Ziel zuwiderhandeln.
Ist es auf den ersten Blick sympathisch, kann Kenny trotzdem klare Aspekte identifizieren, die dann ausserhalb des demokratisch und menschlich Akzeptierbaren sind, so zum Beispiel Zerstörung von fremden Eigentum, aber vor allem physische Gewalt gegenüber anderen Menschen.
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56 Minuten
In Runde 10 bringt Franca das Thema 'Abgrenzung zwischen rechtem und rechtsextremen Gedankengut' mit. Was sind noch demokratisch-rechtstaatliche Formen von rechter Politik und was ist Rechtsextremismus? Dazu stellt sie folgende Hypothesen und Fragen zur Diskussion in den Raum:
Gesunde, psychische stabile Personen zeigen in der Regel keine Tendenz zum Extremismus. Was passiert mit Menschen, die extremistisches Gedankengut haben? Was hat diese Menschen an diesen Punkt gebracht?
Es ist nicht für alle gleich eindeutig, was rechts und was rechtsextrem ist. Die Extremisten-Keule darf auch nicht bei jeder Gelegenheit zum Einsatz kommen. Zumal rechtsextreme Menschen sich deutlich von Menschen mit rechtem, aber demokratischen Gedankengut unterscheiden. Dies deshalb, weil Rechtsextreme auch den Rechtsstaat und die demokratischen Grundlagen in Fragestellen und Gewaltbereitschaft zeigen, während rechte Politiker dies auf keinen Fall tun.
Diskutiert wird dies am Beispiel der JSVP, welche aktuell diese Debatte auslöst. Wir können stolz auf die Thurgauer JSVP sein, die sich deutlich von Rechtsextremismus abgrenzt.
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Gesunde, psychische stabile Personen zeigen in der Regel keine Tendenz zum Extremismus. Was passiert mit Menschen, die extremistisches Gedankengut haben? Was hat diese Menschen an diesen Punkt gebracht?
Es ist nicht für alle gleich eindeutig, was rechts und was rechtsextrem ist. Die Extremisten-Keule darf auch nicht bei jeder Gelegenheit zum Einsatz kommen. Zumal rechtsextreme Menschen sich deutlich von Menschen mit rechtem, aber demokratischen Gedankengut unterscheiden. Dies deshalb, weil Rechtsextreme auch den Rechtsstaat und die demokratischen Grundlagen in Fragestellen und Gewaltbereitschaft zeigen, während rechte Politiker dies auf keinen Fall tun.
Diskutiert wird dies am Beispiel der JSVP, welche aktuell diese Debatte auslöst. Wir können stolz auf die Thurgauer JSVP sein, die sich deutlich von Rechtsextremismus abgrenzt.
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