Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Wie wir ticken - Euer Psychologie Podcast Archiv

166 Episoden
23 Minuten
Frauen scheinen untereinander intensivere Freundschaften zu pflegen als Männer, die eher gemeinsame Aktivitäten bevorzugen. Als Ursache führen Psychologen die frühe Beziehung zur Mutter ins Feld. Autorin: Justina Schreiber
22 Minuten
Eifersucht gehört zur Liebe einfach dazu, sie ist das Salz in der Suppe. Eifersucht ist aber auch aber ein sehr unangenehmes Gefühl, das kräftig am Selbstwert nagt. So wird Eifersucht auch als die 'hässliche Schwester der Liebe‘ bezeichnet. Sie kann langfristig Beziehungen und Freundschaften zerstören. Damit das nicht passiert, lohnt sich ein Blick auf die tieferen Ursachen der Eifersucht. Autorin: Karin Lamsfuß
29 Minuten
Intelligente Menschen verfügen über eine höhere Bildung und ein höheres Einkommen, sind seltener arbeitslos, leben gesünder und sterben später. Deshalb wäre es gut, Intelligenz zu fördern. Denn das ist möglich, in begrenztem Umfang. Was genau Intelligenz ist, ist unter den Forschenden umstritten. Autor: Jochen Paulus
28 Minuten
Menschen in Rage beunruhigen ihr Umfeld. Aber der falsche Umgang mit der oft verpönten Emotion Wut kann sogar zu Depressionen führen. Psychologen raten deshalb: Lasst die Wut zu. Von Lydia Heller und Tim Wiese
21 Minuten
Menschen brauchen mehr als Nahrung und Luft, um gut zu leben. Sie müssen sich geliebt, geborgen und akzeptiert fühlen. Auch der Drang, etwas lernen und Lust empfinden zu wollen, gehört zur psychischen Grundausstattung. Autorin: Justina Schreiber
23 Minuten
Reisen ist zutiefst menschlich: Schon immer waren Menschen unterwegs. Egal, wie groß oder lang die Reise auch sein mag, es stellt sich die Frage: Was ist es eigentlich, das uns in die Fremde zieht? Über psychologische Phänomene zwischen Reiselust und Fernweh. Autorin: Katharina Hübel
27 Minuten
Über Hochstapler wird oft berichtet. Kaum bekannt ist aber, dass viele erfolgreiche Menschen fälschlicherweise glauben, Hochstapler zu sein. Wer sich derart unterschätzt, leidet am Impostor-Phänomen. Autor: Martin Hubert Titelbild: Sergey Nivens/Shotshop/picture alliance/Bildmontage: BR
21 Minuten
Trennungsprozesse bleiben niemandem von uns erspart. Trotzdem sind wir schlecht auf sie vorbereitet. Sie machen uns Angst. Was bleibt uns übrig? Autorin: Prisca Straub
23 Minuten
Streit gehört heute, in einer Gesellschaft, auf der immer mehr Menschen auf immer weniger werdenden Raum aufeinander treffen, beinahe zum Alltag. Und die Lösung? - Nicht immer ganz einfach. Autor: Martin Trauner
24 Minuten
Wenn erwachsene Kinder den Kontakt zu ihren Eltern abbrechen, ist das ein schwerer Schritt. Viele gehen aus Selbstschutz. Die Eltern verstehen die Welt nicht mehr und suchen verzweifelt nach Antworten. Die Funkstille kann heilsam für beide Seiten sein. Manchmal folgt darauf ein Neubeginn. Autorin: Karin Lamsfuß
27 Minuten
Wofür bin ich dankbar? Wer regelmäßig Momente der Dankbarkeit empfindet und sie zum Beispiel in einem Tagebuch notiert, dem geht es psychisch besser. Dankbarkeit kann man trainieren. Sie kann helfen, aus Krisen herauszufinden. Autorin: Beate Krol
29 Minuten
Regelmäßige Praxis ist entscheidend: Dann verändern sich bei Meditierenden auch Gehirnstrukturen. Viele fühlen sich entspannter, verbundener mit allem und blicken friedlicher in die Welt. Autor: Heinz-Jörg Graf
23 Minuten
Auf Dachböden, in Abstellkammern, Kellern, Garagen wuchert das Schwemmgut der Jahre: Plunder, den niemand mehr braucht. Entrümpeln wäre gut, ausmisten klug. Doch lieber horten wir nutzlosen Kram, stapeln wertlose Dinge und verbrauchtes Zeug. Was nährt diese innere Wegwerfsperre, die Räume, Denken und Seelen vermüllt? Autor: Simon Demmelhuber
21 Minuten
In schweren Stunden fällt es schwer, nicht jegliche Hoffnung fahren zu lassen. Doch der Mensch hat die Fähigkeit, sich selbst und andere aus dem Sumpf ziehen zu können - mit Hilfe des tröstlichen Prinzips der Zuversicht: "Das wird schon!" und "Wir schaffen das!" Autorin: Justina Schreiber
29 Minuten
Erst mal die Wäsche waschen statt zu arbeiten: Etwas aufzuschieben kann sinnvoll sein, wenn wir die Zeit nutzen, um über die nächsten Schritte nachzudenken. Für manche wird das Aufschieben aber zur Lebenskrise. Meist hat es einen verborgenen Sinn, warum sie bestimmte Aufgaben vor sich herschieben. Die Dinge "in Angriff zu nehmen", kann man lernen. Autorin: Silvia Plahl