Kurzimpulse | Lothar Krauss Archiv
145 Episoden
13 Minuten
Fundamente sind unverzichtbar, wenn man stabil bauen und leben will. Sie sind in der Regel nicht zu sehen. Doch wenn sie nicht das bereitstellen, was ihre Bestimmung ist, wird das schnell bemerkt und kann katastrophal enden. Jeder kann das in der Bauwirtschaft sehen. Aber auch in der Bildung, den Staatsfinanzen, der Politik oder im sozialen Miteinander. Und eben auch im Glauben! Wie baut man nun ein stabiles Fundament im Glauben? Wie kann das gelingen, damit das Leben und der Glaube auch in Krisenzeiten trägt? Was sind die Fundamente, die zu legen sind?
5 Minuten
Fundamente sind unverzichtbar, wenn man stabil bauen und leben will. Sie sind in der Regel nicht zu sehen. Doch wenn sie nicht das bereitstellen, was ihre Bestimmung ist, wird das schnell bemerkt und kann katastrophal enden. Jeder kann das in der Bauwirtschaft sehen. Aber auch in der Bildung, den Staatsfinanzen, der Politik oder im sozialen Miteinander. Und eben auch im Glauben! Wie baut man nun ein stabiles Fundament im Glauben? Wie kann das gelingen, damit das Leben und der Glaube auch in Krisenzeiten trägt? Was sind die Fundamente, die zu legen sind?
6 Minuten
Kolosser 3,12 | Ertragt einander, ist eine weitere Aufforderung. Christen können einander echt zur Last werden. Manche Christen eine wirkliche Belastung. Wie sollen wir damit klarkommen? Was tun, wenn die Liste der Vorwürfe, Belastungen, Mühen ... lang geworden ist? Paulus geht davon aus, dass das in Kolossä der Fall werden kann. Wir sind keine Träumer. Sollen es zumindest nicht sein. Realisten, die die Möglichkeiten erkennen und nutzen. Welche stehen zur Verfügung?
6 Minuten
Kolosser 3,12 | Alle Anforderungen an Christen stehen auf der Grundlage der Investition von Gott in Christen. Dem Anspruch ist ein Zuspruch zugeordnet. Dem Imperativ geht der Indikativ voraus. Gott fordert nichts von uns, was er uns nicht zuvor anvertraut. Keiner ist überfordert, der in diesen Kreislauf einsteigt. Was ist weiter gefordert? Rücksichtnahme, Geduld, Bescheidenheit, Nachsicht ... Wie wäre eine christliche Gemeinschaft, die diesen Weg der Nachfolge einschlägt?
6 Minuten
Kolosser 3,12 | Der Vers hat es in sich. Gott verordnet seinen Nachfolgern einen anderen Lebensstil! Ein neuer Lebensstil. Es ist ein Lebensstil der Nachfolge von ihm, dem Herrn. Und das ist sehr (!) herausfordernd! Die Leute von Gott sollen von Mitgefühl füreinander und diese Welt geprägt sein. Von Freundlichkeit, Güte, Interesse, Respekt, Hilfsbereitschaft, Großzügigkeit ... Das sind Schmerzpunkte, wenn man in die Realität der echten Kirchen, Freikirchen, freien Gemeinden, Gemeinschaften ... schaut. Wie ist das gedacht, wie soll es sein? Wo stehen wir?
6 Minuten
Kolosser 3,12 | Indikativ - Imperativ. Zuerst der Indikativ: so sieht Gott uns. Das gibt uns Identität, Würde und Wert. Das macht uns so besonders, dass wir für IHN so besonders sind. Wer das als Christ nicht erfasst, wird nie zu einem erfüllten und wirksamen Glauben durchbrechen.
6 Minuten
Kolosser 3,12 | Paulus eröffnet die Positivliste. So soll es in der Kirche zugehen. So soll unser Miteinander aussehen! Christsein ist Mannschaftssport. Bist du Teil der Mannschaft. Gar nicht so einfach, wie der Apostel realistisch aufzeigt.
6 Minuten
Kolosser 3,11 | Kein Rassismus. Kein Nationalismus. Der christliche Glauben stand immer in der Gefahr, sich vereinnahmen zu lassen. Paulus nimmt eine sehr klare Stellung dagegen ein.
6 Minuten
Kolosser 3,7-10 | Christen zeigen einen Unterschied mit ihrem Leben. Welchen? Woran sind sie zu erkennen? Bist du erkennbar?
6 Minuten
Kolosser 3,5-6 | Hier kommt der zweite Teil zum Lasterkatalog. Finger weg, das macht uns alle nur kaputt. Denn Gott ist ja kein Spielverderber, sondern der Spielmacher schlechthin.
6 Minuten
Kolosser 3,5-6 | Der Lasterkatalog, Teil 1. Was sollen Christen in ihrem Leben töten, abstellen, meiden? Paulus hat ein paar konkrete Punkte auf der Liste.
6 Minuten
Kolosser 3,5-6 | Christen sollen töten? Was ist damit gemeint? Lass Dich überraschen.
6 Minuten
Kolosser 3,2-4 | Der Umstand, dass wir „Fremd in der Heimat“ leben, fordert von uns eine Entscheidung auf der Ebene unseres Denkens, sagt der Apostel den Kolossern. Das gilt nicht nur für sie, sondern auch für alle, die mit Jesus in dieser Zeit und Welt leben. Ein aktiver Schritt, den weder Gott, noch der Pastor, noch die Kirche oder Gemeinde für einen Christen unternehmen kann. Das ist unser ganz persönlicher Job!
6 Minuten
Kolosser 3,1 | Mit dieser Episode starten wir in das 3. Kapitel des Briefes. Und das führt uns zu einer weiteren Realität, die einen als Christen in dieser Welt Mühe bereitet. Welche? Wir sind fremd in der Heimat! Aliens, Aussenseiter, Unverstandene, Belächelte ... Wie kommt das?
6 Minuten
Kolosser 2,20-23 | Wir alle haben die Herausforderung, unser Leben mit einer Perspektive zu lesen. Geht sie uns verloren, geraten wir in Turbulenzen. Die Perspektive „Ewigkeit“ wirkt selbst auf engagierte Christen unserer Tage suspekt. Das sollten wir aber überdenken. Denn sie macht uns ja nicht weltfremd, sondern lebenstauglich im hier und jetzt, sagt der Apostel.