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813 Episoden
11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Laut einer aktuellen Studie gibt es auf der Welt erstmals seit vielen Jahren mehr Autokratien als Demokratien. Zwar sind nicht alle Autokraten solche Tyrannen wie Wladimir Putin, und doch ist die Demokratie in Gefahr. Der Demokratie-Experte Dr. Andreas Eberhardt ist Gründer und Direktor der Alfred Landecker Foundation, die sich “dafür einsetzt, die Zukunft demokratischer und offener Gesellschaften zu sichern”. In “heute wichtig” erzählt er, dass eine der größten Gefahren für die Demokratie die Gewissheit sei, dass alles gut ist – auch in Deutschland. Denn Normalitäten ändern sich schleichend.


Außerdem: Neue Krise, neues Objekt - die Deutschen hamstern jetzt Sonnenblumenöl. Die Ukraine und Russland sind die weltweit wichtigsten Exportländer für Sonnenblumenöl und wenn etwas knapp wird, dann kaufen die Leute extra viel davon, aus Angst etwas zu verpassen. Doch die Angst nicht mehr braten zu können, ist es nicht alleine, die die Käufe vorantreibt. Es gibt noch eine andere Verwendung: Speiseöl als Treibstoff. Bei den hohen Spritpreisen häufen sich die Meldungen von Menschen, die ihre Autos mit Speiseöl betanken.


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Das Gespräch mit Dr. Andreas Eberhardt beginnt in der Langversion ab Minute 18:00.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.


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41 Minuten
Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind etwa 2,8 Millionen Menschen geflohen. Davon wurden etwa 145.000 Menschen in Deutschland registriert, so das Bundesinnenministerium. Um diese Menschen aufzufangen und so schnell wie möglich ein neues Zuhause für sie zu finden, sprießen Vereine und Hilfsorganisationen gerade wie Pilze aus dem Boden, Familien und Einzelpersonen bieten ehrenamtlich ihre Hilfe an und die Willkommenskultur in Deutschland wird großgeschrieben. Doch diese Hilfe darf nicht innerhalb von kurzer Zeit nachlassen, fordert die Journalistin und Buchautorin Hadija Haruna-Oelker in "heute wichtig".


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Das Gespräch mit Hadija Haruna-Oelker beginnt ab Minute 13:22.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.


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12 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine sind etwa 2,8 Millionen Menschen geflohen. Davon wurden etwa 145.000 Menschen in Deutschland registriert, so das Bundesinnenministerium. Um diese Menschen aufzufangen und so schnell wie möglich ein neues Zuhause für sie zu finden, sprießen Vereine und Hilfsorganisationen gerade wie Pilze aus dem Boden, Familien und Einzelpersonen bieten ehrenamtlich ihre Hilfe an und die Willkommenskultur in Deutschland wird großgeschrieben. Doch diese Hilfe darf nicht innerhalb von kurzer Zeit nachlassen, fordert die Journalistin und Buchautorin Hadija Haruna-Oelker in "heute wichtig".


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Das Gespräch mit Hadija Haruna-Oelker beginnt in der Langversion ab Minute 13:22.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.


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40 Minuten
In der Ukraine ist Krieg, am Dienstag jährt sich zum elften Mal der Bürgerkrieg in Syrien und der überstürzte Abzug aus Afghanistan ist auch erst wenige Monate her. Natalie Amiri ist Internationale Korrespondentin für die ARD und moderiert die Sendung "Weltspiegel", sie hat unzählige Konflikte gesehen und Flüchtlingsgeschichten begleitet und veröffentlicht heute ihr Buch über Afghanistan: "Afghanistan: Unbesiegter Verlierer". Bei "heute wichtig" berichtet sie, wie es den Menschen in Afghanistan gerade geht – und welche Hoffnung sie trotz des schrecklichen Krieges am Ende hat.


Außerdem gibt die Psychotherapeutin Franca Cerutti Tipps gegen das Phänomen "Doomscrolling" – wenn man sich ständig schlechten Nachrichten aussetzt.


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Falls Sie an die Stiftung stern spenden möchten: https://www.stern.de/stiftung/stiftung-stern-3149646.html


Falls Sie an die Stiftung RTL spenden möchten: https://wirhelfenkindern.rtl.de/spenden


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Das Gespräch mit Natalie Amiri beginnt ab Minute 16:10.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.


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12 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


In der Ukraine ist Krieg, am Dienstag jährt sich zum elften Mal der Bürgerkrieg in Syrien und der überstürzte Abzug aus Afghanistan ist auch erst wenige Monate her. Natalie Amiri ist Internationale Korrespondentin für die ARD und moderiert die Sendung "Weltspiegel", sie hat unzählige Konflikte gesehen und Flüchtlingsgeschichten begleitet und veröffentlicht heute ihr Buch über Afghanistan: "Afghanistan: Unbesiegter Verlierer". Bei "heute wichtig" berichtet sie, wie es den Menschen in Afghanistan gerade geht – und welche Hoffnung sie trotz des schrecklichen Krieges am Ende hat.


Außerdem gibt die Psychotherapeutin Franca Cerutti Tipps gegen das Phänomen "Doomscrolling" – wenn man sich ständig schlechten Nachrichten aussetzt.


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Das Gespräch mit Natalie Amiri beginnt in der Langversion ab Minute 16:10.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch.


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31 Minuten
“Ich bin Unterhalter und darin steckt das Wort Haltung”, das sagt Comedian und Autor Michael Mittermeier über sich und seine Kunst. Der 55-Jährige ist einer der erfolgreichsten Komiker Deutschlands und hat schon so einige Preise gewonnen. Nur: Wie geht man als Comedian mit so einer Situation um, wenn um einen herum ein fürchterlicher Krieg ganz in der Nähe tobt? Michael Mittermeier hat dazu eine klare Meinung.


Außerdem spricht das Team von „heute wichtig“ zum Abschluss der Paralympics am Sonntag in China mit Marco Maier. Der zweifache Silbermedaillen-Gewinner (Biathlon & Langlauf), gibt exklusive Einblicke in die Berichterstattung zum Krieg in der Ukraine aus Peking.


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Das Gespräch mit Michael Mittermeier beginnt ab Minute 12:13.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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10 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


“Ich bin Unterhalter und darin steckt das Wort Haltung”, das sagt Comedian und Autor Michael Mittermeier über sich und seine Kunst. Der 55-Jährige ist einer der erfolgreichsten Komiker Deutschlands und hat schon so einige Preise gewonnen. Nur: Wie geht man als Comedian mit so einer Situation um, wenn um einen herum ein fürchterlicher Krieg ganz in der Nähe tobt? Michael Mittermeier hat dazu eine klare Meinung.


Außerdem spricht das Team von „heute wichtig“ zum Abschluss der Paralympics am Sonntag in China mit Marco Maier. Der zweifache Silbermedaillen-Gewinner (Biathlon & Langlauf), gibt exklusive Einblicke in die Berichterstattung zum Krieg in der Ukraine aus Peking.


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Das Gespräch mit Michael Mittermeier beginnt in der Langversion ab Minute 12:13.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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34 Minuten
Bettina Sengling ist gerade aus Russland zurückgekehrt, wo sie erlebt hat, wie die Repressionen zunehmen. Seit fast einer Woche gilt in Russland das neue Mediengesetz, wonach bis zu 15 Jahre Gefängnis als Strafe darauf steht, wenn man sich in den Augen der russischen Regierung “falsch” über den Russland-Ukraine-Konflikt äußert. Die "stern"-Reporterin erzählt in "heute wichtig" von den Sorgen der Menschen im Land und mit welcher Willkür und Brutalität die russische Polizei gegen Demonstrierende vorgeht.


Außerdem: Das Schicksal der Ukraine beschäftigt Menschen auf der ganzen Welt. Das bekommt auch Jens Mester zu spüren. Er ist Referatsleiter Kommunikation bei der EU-Kommission in Brüssel und betreut das Sorgentelefon der Europäischen Union. Die Nummer 00800-67891011 ist erreichbar für alle und das in allen 24 Amtssprachen der EU. “Egal was, alles kann gefragt werden, solange es mit der EU zu tun hat”, sagt Mester im Interview mit “heute wichtig”-Host Michel Abdollahi.


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Kontakt zur Europäischen Union: https://european-union.europa.eu/contact-eu_de


Hier finden Sie eine verlässliche und aktuelle Informationsquelle zum Thema “EU-Solidarität mit der Ukraine”:


https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/stronger-europe-world/eu-solidarity-ukraine_de 


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Das Gespräch mit Jens Mester beginnt ab Minute 18:16.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Helmut Broeg, Etienne Cebulla, Bettina Sengling, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Bettina Sengling ist gerade aus Russland zurückgekehrt, wo sie erlebt hat, wie die Repressionen zunehmen. Seit fast einer Woche gilt in Russland das neue Mediengesetz, wonach bis zu 15 Jahre Gefängnis als Strafe darauf steht, wenn man sich in den Augen der russischen Regierung “falsch” über den Russland-Ukraine-Konflikt äußert. Die "stern"-Reporterin erzählt in "heute wichtig" von den Sorgen der Menschen im Land und mit welcher Willkür und Brutalität die russische Polizei gegen Demonstrierende vorgeht.


Außerdem: Das Schicksal der Ukraine beschäftigt Menschen auf der ganzen Welt. Das bekommt auch Jens Mester zu spüren. Er ist Referatsleiter Kommunikation bei der EU-Kommission in Brüssel und betreut das Sorgentelefon der Europäischen Union. Die Nummer 00800-67891011 ist erreichbar für alle und das in allen 24 Amtssprachen der EU. “Egal was, alles kann gefragt werden, solange es mit der EU zu tun hat”, sagt Mester im Interview mit “heute wichtig”-Host Michel Abdollahi.


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Kontakt zur Europäischen Union: https://european-union.europa.eu/contact-eu_de


Hier finden Sie eine verlässliche und aktuelle Informationsquelle zum Thema “EU-Solidarität mit der Ukraine”:


https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/stronger-europe-world/eu-solidarity-ukraine_de 


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Das Gespräch mit Jens Mester beginnt in der Langversion ab Minute 18:16.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Bettina Sengling, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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10 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Deutschland verzichtet auf russische Importe und Russland reagiert – droht damit, kein Gas mehr über die Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland zu liefern. Die Sanktionen für Russland machen sich also auch in Deutschland bemerkbar. Vor allem bei den Rohölpreisen. Die Preistafeln an Tankstellen zeigen beinahe Rekordzahlen an. Volkswirtin und Rohstoffanalystin der DekaBank Dr. Gabriele Widmann weiß, wie lange sich die Preissteigerung noch ziehen wird und was die Regierung dagegen tun kann.


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Hier finden Sie den Podcast "Ukraine - Die Lage mit Carlo Masala": https://audionow.de/podcast/3711691f-045b-461e-8362-fedf2bbbff57


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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31 Minuten
Deutschland verzichtet auf russische Importe und Russland reagiert – droht damit, kein Gas mehr über die Pipeline Nord Stream 1 nach Deutschland zu liefern. Die Sanktionen für Russland machen sich also auch in Deutschland bemerkbar. Vor allem bei den Rohölpreisen. Die Preistafeln an Tankstellen zeigen beinahe Rekordzahlen an. Volkswirtin und Rohstoffanalystin der DekaBank Dr. Gabriele Widmann weiß, wie lange sich die Preissteigerung noch ziehen wird und was die Regierung dagegen tun kann.


Außerdem: Erik Lesser ist nicht nur einer der erfolgreichsten deutschen Biathleten, sondern auch der Meinungsstärkste. Erst kürzlich kritisierte er die Olympischen Spiele in Peking. Dort kämpfte der 33-jährige noch friedlich und respektvoll gegen andere russische Biathleten. Keine zwei Wochen nach dem Ende der Spiele ist die Welt eine andere. Konkurrenten von der Biathlonstrecke sterben nun im Krieg in der Ukraine. Der Berufssoldat erzählt in "heute wichtig", inwiefern der Krieg Auswirkungen auf den Sport hat.


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Hier finden Sie den Podcast "Ukraine - Die Lage mit Carlo Masala": https://audionow.de/podcast/3711691f-045b-461e-8362-fedf2bbbff57


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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30 Minuten
“Die Straßen waren voll. Die Cafés waren voll. An den Ecken waren Straßenmusiker”, so beschreibt der Reporter Stephan Richter den Abend vom 23. auf den 24. Februar in Kiew. Sechs Stunden später landen die ersten Raketen in der ukrainischen Hauptstadt. Was Richter als “surreale Situation” empfindet, wird in den nächsten zwei Wochen zu seinem Alltag. In "heute wichtig" spricht er darüber, wie es ist, als Journalist in einem Kriegsgebiet vor Ort zu sein und wie er die Invasion erlebt hat.


Außerdem: Mit schusssicherer Weste stand Annalena Baerbock vor Kurzem an der ukrainischen Grenze. Vor der Bundestagswahl als Kanzlerkandidatin und auch zu Beginn der Amtszeit als Außenministerin wurde sie noch viel belächelt – unter anderem wegen ihrer Englischkenntnisse und Stimmlage. Auf Twitter änderte sich das in den letzten Tagen. Vermehrt liest man Positives über die deutsche Außenministerin. Woran das liegt, weiß Jan Rosenkranz aus dem Hauptstadtbüro des “stern”.


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Das Gespräch mit Stephan Richter beginnt ab Minute 11:04.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Jan Rosenkranz, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


“Die Straßen waren voll. Die Cafés waren voll. An den Ecken waren Straßenmusiker”, so beschreibt der Reporter Stephan Richter den Abend vom 23. auf den 24. Februar in Kiew. Sechs Stunden später landen die ersten Raketen in der ukrainischen Hauptstadt. Was Richter als “surreale Situation” empfindet, wird in den nächsten zwei Wochen zu seinem Alltag. In "heute wichtig" spricht er darüber, wie es ist, als Journalist in einem Kriegsgebiet vor Ort zu sein und wie er die Invasion erlebt hat.


Außerdem: Mit schusssicherer Weste stand Annalena Baerbock vor Kurzem an der ukrainischen Grenze. Vor der Bundestagswahl als Kanzlerkandidatin und auch zu Beginn der Amtszeit als Außenministerin wurde sie noch viel belächelt – unter anderem wegen ihrer Englischkenntnisse und Stimmlage. Auf Twitter änderte sich das in den letzten Tagen. Vermehrt liest man Positives über die deutsche Außenministerin. Woran das liegt, weiß Jan Rosenkranz aus dem Hauptstadtbüro des “stern”.


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Das Gespräch mit Stephan Richter beginnt in der Langversion ab Minute 11:04.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Katharina Brenner-Meyer, Etienne Cebulla, Jan Rosenkranz, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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31 Minuten
Ukrainische Geflüchteten werden auf polnische Städte verteilt, laut UNHCR beirets fast ein Million. Eine völlig neue Situation, gerade in unserem Nachbarstaat, der in der Vergangenheit nicht gerade offen war für Menschen, die vor dem Krieg gefolhen sind. Eine großartige Hilfsbereitschaft einerseits, nur warum dann nicht auch bei den Menschen, die beispielsweise vor den Taliban aus Afghanistan fliehen mussten? Die Journalistin und Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation HAWAR.help.ev Düzen Tekkal pärdiert dafür, Geflüchtete nicht in Kategorien zu stecken: “Was sind denn westliche Werte? Es gibt sie nicht! Es geht um universelle Werte, es geht um universelle Menschenrechte und es geht darum, dass das was Putin macht, stellvertretend übernommen wird von Assad, von Erdogan, von den Taliban, vom IS – und deswegen müssen wir ein gemeinsames Zeichen setzen.” 


Außerdem in dieser Folge: Russische Truppen erobern immer mehr ukrainische Atomkraftwerke, teils, indem sie sie beschissen? Könnte es dadurch bald zu einer nuklearen Katastrophe in der Urkaine kommen? "stern"-Journalist Helmut Broeg klärt auf.


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Das Gespräch mit Düzen Tekkal beginnt ab Minute 12:28.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Helmut Broeg, Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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12 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Ukrainische Geflüchteten werden auf polnische Städte verteilt, laut UNHCR beirets fast ein Million. Eine völlig neue Situation, gerade in unserem Nachbarstaat, der in der Vergangenheit nicht gerade offen war für Menschen, die vor dem Krieg gefolhen sind. Eine großartige Hilfsbereitschaft einerseits, nur warum dann nicht auch bei den Menschen, die beispielsweise vor den Taliban aus Afghanistan fliehen mussten? Die Journalistin und Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation HAWAR.help.ev Düzen Tekkal pärdiert dafür, Geflüchtete nicht in Kategorien zu stecken: “Was sind denn westliche Werte? Es gibt sie nicht! Es geht um universelle Werte, es geht um universelle Menschenrechte und es geht darum, dass das was Putin macht, stellvertretend übernommen wird von Assad, von Erdogan, von den Taliban, vom IS – und deswegen müssen wir ein gemeinsames Zeichen setzen.”


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Das Gespräch mit Düzen Tekkal beginnt in der Langversion ab Minute 12:28.


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Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Sabrina Andorfer, Mirjam Bittner, Dimitri Blinski, Frederic Löbnitz;


Mitarbeit: Etienne Cebulla, Freyja Steinke;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Aleksandra Zebisch.


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