Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

heute wichtig Archiv

813 Episoden
12 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Jan Zimmermann klärt auf seinem Youtube-Kanal "Gewitter im Kopf" Menschen über das Tourette-Syndrom auf. Meistens sind die Reaktionen ehrlich und nett, doch manchmal werden ihm als vermeintliches Heilmittel auch Teufelsaustreibungen empfohlen. 


Außerdem spricht Prof. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, über die Energiesparpläne von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck. Warum muss die Gas-Alternative jetzt Kohle heißen? Und wieso sind Atomkraftwerke keine gute Alternative? Das und mehr bei "heute wichtig".


++++


Das Gespräch mit Jan Zimmermann beginnt in der Langversion bei Minute 13:08.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir unser Printheft oder unser Digitalangebot "stern Plus". Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
17 Minuten
Als Elon Musk Ende April die Quartalszahlen von Tesla präsentierte, verwies er besonders auf einen Rohstoff. Über Lithium behauptete er: „Steigt in die Lithium-Branche ein, da gibt es Gewinnmargen von bis zu neunzig Prozent, ähnlich wie die Softwarebranche, das ist wie Geld drucken." Mehr oder weniger halbseidene Finanz-Profis raten deshalb zum Kauf von Lithium-Aktien, die seitdem deutlich im Wert gestiegen sind. Dabei hat Elon Musk natürlich ein hohes Eigeninteresse daran, dass Lithium auch gesellschaftlich relevanter wird. Denn das Leichtmetall steckt in den Batterien oder Akkus von Handys, Laptops, und natürlich Musks E-Autos. Was aber ist Lithium, wofür wird es eingesetzt und was sind die Vor- und Nachteile des vermeintlichen Stoffs der Zukunft? Prof. Ralf Wehrspohn ist Geschäftsführer des Deutschen Lithium-Instituts ITEL und gibt in der 301. Folge von "heute wichtig" einen Überblick. 


++++


Das Gespräch mit Prof. Ralf Wehrspohn beginnt bei Minute 5:16.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Als Elon Musk Ende April die Quartalszahlen von Tesla präsentierte, verwies er besonders auf einen Rohstoff. Über Lithium behauptete er: „Steigt in die Lithium-Branche ein, da gibt es Gewinnmargen von bis zu neunzig Prozent, ähnlich wie die Softwarebranche, das ist wie Geld drucken." Mehr oder weniger halbseidene Finanz-Profis raten deshalb zum Kauf von Lithium-Aktien, die seitdem deutlich im Wert gestiegen sind. Dabei hat Elon Musk natürlich ein hohes Eigeninteresse daran, dass Lithium auch gesellschaftlich relevanter wird. Denn das Leichtmetall steckt in den Batterien oder Akkus von Handys, Laptops, und natürlich Musks E-Autos. Was aber ist Lithium, wofür wird es eingesetzt und was sind die Vor- und Nachteile des vermeintlichen Stoffs der Zukunft? Prof. Ralf Wehrspohn ist Geschäftsführer des Deutschen Lithium-Instituts ITEL und gibt in der 301. Folge von "heute wichtig" einen Überblick.


++++


Das Gespräch mit Prof. Ralf Wehrspohn beginnt in der Langversion bei Minute 5:16.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
28 Minuten
Im August 2021 stellte der ehemalige CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer medienwirksam einen Plan mit 181 Infrastruktur-Maßnahmen vor, um den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland zu modernisieren. Im Halbstunden-Takt sollten größere Städte miteinander verbunden und Regionen besser vernetzt werden. Doch keine einzige dieser Maßnahmen wurde seitdem umgesetzt oder auch nur eingeleitet, sagt Dirk Flege. Er ist Geschäftsführer der "Allianz pro Schiene", einem Verein, der den Schienenverkehr modernisieren und nachhaltiger gestalten möchte.


Flege ist aktuell nur wenig begeistert von der Ampelregierung und vor allem dem neuen FDP-Verkehrsminister Volker Wissing. Sein Vorwurf: "Der neue Bundesverkehrsminister Wissing empfindet diesen Zielfahrplan und den Deutschlandtakt als ein Projekt seines Vorgängers." Deshalb wolle Wissing den Maßnahmenkatalog von Scheuer schon aus Prinzip nicht umsetzen. Wie wir den ÖPNV trotzdem attraktiver machen können, welche Vorbilder es gibt und was die Bahnreform 1994 ausgelöst hat, hören Sie in dieser Folge "heute wichtig".


++++


Das Gespräch mit Dirk Flege beginnt bei Minute 8:02.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Christian Häckl;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Im August 2021 stellte der ehemalige CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer medienwirksam einen Plan mit 181 Infrastruktur-Maßnahmen vor, um den öffentlichen Nahverkehr in Deutschland zu modernisieren. Im Halbstunden-Takt sollten größere Städte miteinander verbunden und Regionen besser vernetzt werden. Doch keine einzige dieser Maßnahmen wurde seitdem umgesetzt oder auch nur eingeleitet, sagt Dirk Flege. Er ist Geschäftsführer der "Allianz pro Schiene", einem Verein, der den Schienenverkehr modernisieren und nachhaltiger gestalten möchte.


Flege ist aktuell nur wenig begeistert von der Ampelregierung und vor allem dem neuen FDP-Verkehrsminister Volker Wissing. Sein Vorwurf: "Der neue Bundesverkehrsminister Wissing empfindet diesen Zielfahrplan und den Deutschlandtakt als ein Projekt seines Vorgängers." Deshalb wolle Wissing den Maßnahmenkatalog von Scheuer schon aus Prinzip nicht umsetzen. Wie wir den ÖPNV trotzdem attraktiver machen können, welche Vorbilder es gibt und was die Bahnreform 1994 eigentlich war, hören Sie in dieser Folge "heute wichtig".


++++


Das Gespräch mit Dirk Flege beginnt in der Langversion bei Minute 8:02.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
30 Minuten
Neun Monate nach der Machtübernahme der Taliban sitzen immer noch Tausende in Afghanistan und umliegenden Ländern fest. Obwohl die Bundesregierung fest zugesagt hat, diese Menschen aufzunehmen. Dabei wird die Situation jeden Tag schlimmer, beschreibt die Gründerin der "Kabul Luftbrücke" Theresa Breuer die Situation vor Ort: "Die Taliban bauen nichts auf, es wird keine Infrastruktur gebaut, und inzwischen leben 97 Prozent aller Afghanen unter der Armutsgrenze."


Außerdem berichten zwei Geflüchtete, die es dank der "Kabul Luftbrücke" nach Deutschland geschafft haben, wie es ihnen heute geht. Ahmad Samim Jabari hat als ehemalige Ortskraft für die Bundeswehr gearbeitet, er gilt unter den Taliban als Kollaborateur. Und Hamed Valley, der die erste Modelagentur Afghanistans "Modelstan" gegründet hat, tritt mit seinen Werten gegen alles ein, für das die Taliban stehen.  


++++


Mehr Informationen zur Initiative "Kabul Luftbrücke" erhalten Sie hier: https://www.kabulluftbruecke.de/ 


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Neun Monate nach der Machtübernahme der Taliban sitzen immer noch Tausende in Afghanistan und umliegenden Ländern fest. Obwohl die Bundesregierung fest zugesagt hat, diese Menschen aufzunehmen. Dabei wird die Situation jeden Tag schlimmer, beschreibt die Gründerin der "Kabul Luftbrücke" Theresa Breuer die Situation vor Ort: "Die Taliban bauen nichts auf, es wird keine Infrastruktur gebaut, und inzwischen leben 97 Prozent aller Afghanen unter der Armutsgrenze."


Außerdem berichten zwei Geflüchtete, die es dank der "Kabul Luftbrücke" nach Deutschland geschafft haben, wie es ihnen heute geht. Ahmad Samim Jabari hat als ehemalige Ortskraft für die Bundeswehr gearbeitet, er gilt unter den Taliban als Kollaborateur. Und Hamed Valley, der die erste Modelagentur Afghanistans "Modelstan" gegründet hat, tritt mit seinen Werten gegen alles ein, für das die Taliban stehen.  


++++


Mehr Informationen zur Initiative "Kabul Luftbrücke" erhalten Sie hier: https://www.kabulluftbruecke.de/


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
31 Minuten
Der "stern" hat in einer großen Jugendstudie in Zusammenarbeit mit dem Kölner Rheingold Institut gefragt: Was hat die Corona-Pandemie mit den 15- bis 19-Jährigen gemacht? Marie Schmitt ist 17 und erzählt im Gespräch mit Michel Abdollahi bei "heute wichtig": "Ich finde, wir Schüler wurden total vernachlässigt".


Außerdem schauen wir in dieser Folge nach Frankreich, wo am Sonntag die Parlamentswahl stattfindet.


++++


Das Gespräch mit Marie Schmitt beginnt bei Minute 16:57.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Alexander Oetker, Stephan Seiler;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
11 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Der "stern" hat in einer großen Jugendstudie in Zusammenarbeit mit dem Kölner Rheingold Institut gefragt: Was hat die Corona-Pandemie mit den 15- bis 19-Jährigen gemacht? Marie Schmitt ist 17 und erzählt im Gespräch mit Michel Abdollahi bei "heute wichtig": "Ich finde, wir Schüler wurden total vernachlässigt".


Außerdem schauen wir in dieser Folge nach Frankreich, wo am Sonntag die Parlamentswahl stattfindet.


++++


Das Gespräch mit Marie Schmitt beginnt in der Langversion bei Minute 16:57.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Alexander Oetker, Stephan Seiler;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
43 Minuten
Am 24. Februar ist die russische Armee in die Ukraine eingefallen. Seitdem kämpfen viele Menschen in der Ukraine, viele sind aber auch geflohen und haben sich und ihre Familien in Sicherheit gebracht. Innerhalb des Landes, aber auch innerhalb der Europäischen Union. Brüssel entschied damals relativ schnell: Ukrainer:innen können völlig legal nach Deutschland und in andere Länder der EU einreisen. Diese Möglichkeit der legalen Flucht sieht Migrationsforscher Gerald Knaus als Vorbild: "Es ist eine Kombination aus legalen Wegen, ohne Schmuggler und ohne Drama, und einer breiten Unterstützung. Weil man glaubt zu wissen, dass die, die da kommen, den Schutz wirklich brauchen." Das ganze Gespräch mit Gerald Knaus gibt es zum Feiertag als "heute wichtig"-Spezial.


++++


Das Gespräch mit Gerald Knaus beginnt bei Minute 4:34.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Marc Goergen, Ulrich Oppold;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
30 Minuten
Etwa sieben Millionen Ukrainer:innen haben zeitweise ihr Land verlassen, fast eine Million davon sind nach Deutschland gekommen. Nach anfänglichem Chaos gab es keine größeren Probleme, keine Widerstände in der Bevölkerung. Warum also läuft diese Welle der Migration anders ab als zum Beispiel 2015? Der Migrationsforscher und Soziologe Gerald Knaus erklärt im Gespräch mit Michel Abdollahi, wie Migration funktionieren kann.


Außerdem: Am Dienstagabend sollte der erste Abschiebeflug aus Großbritannien nach Ruanda gehen, aber der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stoppte das Vorhaben der Regierung von Premier Boris Johnson in letzter Minute. In „heute wichtig“ erklären wir die Umstände des Deals zwischen den beiden Ländern.


++++


Das Gespräch mit Gerald Knaus beginnt bei Minute 14:30.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Marc Goergen, Ulrich Oppold;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
12 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Etwa sieben Millionen Ukrainer:innen haben zeitweise ihr Land verlassen, fast eine Million davon sind nach Deutschland gekommen. Nach anfänglichem Chaos gab es keine größeren Probleme, keine Widerstände in der Bevölkerung. Warum also läuft diese Welle der Migration anders ab als zum Beispiel 2015? Der Migrationsforscher und Soziologe Gerald Knaus erklärt im Gespräch mit Michel Abdollahi, wie Migration funktionieren kann.


Außerdem: Am Dienstagabend sollte der erste Abschiebeflug aus Großbritannien nach Ruanda gehen, aber der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte stoppte das Vorhaben der Regierung von Premier Boris Johnson in letzter Minute. In „heute wichtig“ erklären wir die Umstände des Deals zwischen den beiden Ländern.


++++


Das Gespräch mit Gerald Knaus beginnt in der Langversion bei Minute 14:30.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Ulrich Oppold;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
28 Minuten
Der Einsatz von Hunger als Waffe, nicht Wenige werfen das gerade dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor. Denn die russische Armee hindert die Ukraine daran, ihren Weizen in großen Mengen auszuliefern. "Putin bemüht sich dieser Tage sehr stark darum, auch auf dem afrikanischen Kontinent für seine Politik Zustimmung zu finden. Er hat damit auch Erfolg", sagt “stern”-Reporter Marc Goergen in "heute wichtig". Denn viele Regierungschef:innen von ärmeren Ländern des afrikanischen Kontinents kämpfen aktuell gegen eine akute Hungersnot.


Außerdem geht es in dieser Folge um einen möglichen "Corona-Herbst".


++++


Das Gespräch mit Marc Goergen beginnt bei Minute 10:27.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Marc Goergen, Jonas Schulze-Pals;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
12 Minuten
Das ist die Kurzversion von "heute wichtig", für alle, die es morgens eilig haben:


Der Einsatz von Hunger als Waffe, nicht Wenige werfen das gerade dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor. Denn die russische Armee hindert die Ukraine daran, ihren Weizen in großen Mengen auszuliefern. "Putin bemüht sich dieser Tage sehr stark darum, auch auf dem afrikanischen Kontinent für seine Politik Zustimmung zu finden. Er hat damit auch Erfolg", sagt “stern”-Reporter Marc Goergen in "heute wichtig". Denn viele Regierungschef:innen von ärmeren Ländern des afrikanischen Kontinents kämpfen aktuell gegen eine akute Hungersnot.


Außerdem geht es in dieser Folge um einen möglichen "Corona-Herbst".


++++


Das Gespräch mit Marc Goergen beginnt in der Langversion bei Minute 10:27.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Mitarbeit: Marc Goergen, Jonas Schulze-Pals;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
26 Minuten
Seitdem der Krieg in der Ukraine begonnen hat, hört man in fast jeder Nachrichtensendung davon. Doch dieser konstante Informationsfluss ist nur möglich, weil Reporter:innen vor Ort berichten und zum Teil ihr Leben riskieren. In einem Kriegsgebiet wie der Ukraine treffen Reporter:innen viele Sicherheitsmaßnahmen, um sich selbst und das ganze Team zu schützen. Doch wie verhält man sich, wenn trotz aller Vorkehrungen ein Kollege stirbt? "Welt Fernsehen"-Reporter Max Hermes hat Ende Mai erlebt, dass ein Kameramann aus Frankreich während eines Drehs tödlich verletzt wurde – in einem LKW, in dem er selbst hätte sitzen sollen. Im Gespräch mit Mirjam Bittner berichtet er bei "heute wichtig" von einem Moment, der ihn nachhaltig geprägt hat: "Diese Situation hat mir gezeigt: Ich bin als Reporter im Kriegsgebiet. Es gibt immer ein Restrisiko, man kann keine hundertprozentige Sicherheit garantieren."


++++


Das Gespräch mit Max Hermes beginnt bei Minute 8:17.


++++


Host: Michel Abdollahi;


Redaktion: Mirjam Bittner, Dimitri Blinski;


Produktion: Nicolas Femerling, Andolin Sonnen, Wei Quan, Lia Wittfeld, Aleksandra Zebisch


++++


Wer noch mehr exzellente, journalistische Inhalte des "stern" hören, lesen und streamen möchte, dem empfehlen wir "stern Plus".


Jetzt einen Monat gratis testen: www.stern.de/gratis


++++


Sie wollen Kontakt zu uns aufnehmen? Schreiben Sie uns an heutewichtig@stern.de


Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.