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2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben Archiv

81 Episoden
45 Minuten
Eine WM-Folge, die mit kaputter Technik beginnt und damit endet, dass Dobbi nur noch als Stirn zu sehen ist. Dazwischen: die Romantik der Mini-Nationen, ein 40-jähriger Torwart im Spiel seines Lebens und ein Cap Verde, das viermal so groß ist wie Rügen. Käthe holt endlich die Enhanced Games nach, jene Doping-Olympiade, bei der am Ende genau ein Weltrekord übrig blieb und ausgerechnet die sauberen Athleten gewannen. Dazu ein Signature-Cocktail, der stark an Schienenreiniger erinnert, und eine späte Wiedergutmachung in Sachen Tote Hosen. Lakonisch, leicht übermüdet, mit der gewohnten Liebe zum Detail.
48 Minuten
Käthe war in Wien - mit Tochter, gelbem Muskateller und einem bulgarischen Shakespeare. Dobbi hat derweil das Söder-Interview ertragen und einen Lifehack entdeckt, den niemand gebraucht hat. Außerdem: Regina Zingler ist tot, Timmy ist ein Weibchen, und die Toten Hosen haben sich mit Vicky Leandros etwas dabei gedacht. Was genau, wissen sie vermutlich selbst nicht.
46 Minuten
Dobbi war in der Royal Albert Hall bei den Pixies, Käthe im Olympiastadion bei Metallica - zwei Konzertwochenenden, ein deutlicher Pegelunterschied beim Glücksgefühl. Dazwischen: ein Recyclinghof, ein Flohmarkt um halb sieben und die ewige Frage, warum eine Karte fünftausend Euro kostet. Dann die abgelehnte Hamburger Olympiabewerbung, an der Käthe sich aufrichtig und ausführlich abarbeitet. Und natürlich Leserbriefe, eine McDonald's-Bewertung für die Ewigkeit, eine Mann, der zum dritten Mal einem Käse hinterherrennt und so viel mehr. Folge 164 - wie immer Ohrengold.
47 Minuten
Dobbi hat sich ausgesperrt. Nicht aus der Wohnung, sondern aus seinem kompletten Leben: Schlüssel, Rechner, Handy, alles hinter einer Tür. Käthe kontert mit einem E-Bike, das mitten in Hamburg seine Karriere als E-Bike beendet und nur noch Bike sein will, bei über 30 Grad. Dazwischen: Pfingsten für Fortgeschrittene, ein ESC, mit Bangalanga, einem Lied, dem die Presse attestiert, es klinge wie drei Banden, die sich in einer Clubtoilette prügeln, und ein Stadionlied, das Prince nachträglich Recht gibt, lieber tot zu sein. Folge 163, aufgenommen von zwei Männern, die beide einen wirklich tollen Tag hatten.
47 Minuten
Käthe und Dobbi senden live aus Dublin. Oder fast live. Oder zumindest noch vor dem Rückflug. Auf dem Programm stand das Guinness Storehouse, elf Pubs und ein offizielles Zapfzertifikat, das sie fortan berechtigt, jedes schlecht eingeschenkte Guinness in der freien Wildbahn zu beanstanden. Außerdem: Markenrecht als Machtinstrument, die irische Harfe als Eigentum eines Bierkonzerns, und wie aus einem Streit über Moorhühner das meistverkaufte Nachschlagewerk der Welt wurde. Dublin hat geliefert.
48 Minuten
Käthes Bleileitung ist gebrochen, der Notdienst hat sein Telefon das ganze Wochenende im Auto vergessen, und der Wal Hope ist trotz Peilsender sofort verschwunden. Dobbi hat beim Casino-Abend Frösche mit Bleithalern beworfen, Trump hat sich auf dem Balkon vor König und Königin gedrängelt, und Steffen Dürr ist stolz auf seinen Hammerschlumpf. Dazwischen: ein historisches Walsprengungslied, eine Smalltalk-Lücke von zwei Stunden und die Erkenntnis, dass auf Aubergine konsequenterweise Untergine folgen müssen. Beim Deutschen Podcastpreis sind 2G7 übrigens nicht nominiert worden, was Käthe nüchtern als Frechheit zur Kenntnis nimmt. Eine Folge mit Wasserschaden, Walfleischregen und sehr royalem Handshake-Klimbim.
51 Minuten
Käthe erzählt von einer überstandenen Konfirmation und von der diagnostizierten Angst vor leeren Gläsern und Dobbi, wie seine Freundin den Fußball-Frust mit dem Spruch "kleiner Meisenmann" final beendet. Dazu: ein KI-Vermittlungs-Hoax, der die halbe Tech-Branche an der Nase herumgeführt hat, Foodtrucks am Isemarkt mit Berliner-Habitus-Aufschlag, und ein britischer Bürokollege, der mitten im Herzinfarkt für 15 Selfies herhalten musste. Es wird über Klimbim, "Die Zwei" und Police Academy gestritten, wobei am Ende keiner gut wegkommt. Plus: drei Fragen, die niemand beantworten will, und die letzte reguläre Ausgabe vor dem Dublin-Doppel. Eine Stunde trashtalk in ganz sauber.
49 Minuten
In Folge 159 liegt Timmy immer noch in der Ostsee, Nicola springt ihm aber hinterher, und dazwischen erklärt Donald Trump, er habe sich nicht als Jesus, sondern als Arzt portraitiert. ir rechnen nach, wie viele Wale weltweit täglich sterben, ohne dass jemand eine Menschenkette dafür bildet. Tauchen nochmals in die Abgründe, wo Rihanna von einem 81-jährigen Österreicher verklagt wird, weil ein Fan bei der Ehefrau angerufen hat. Dazu zwei Leserbriefe, zehn dumme Fragen und ein Arbeitsdienst beim Tennisverein Grube und in TÜV Bericht, der überrascht.
45 Minuten
Dobbi war in London: Pub-Marathon, Punk-Konzert und Fußball bei Queens Park Rangers – in dieser Reihenfolge der Begeisterung. Käthe überlebte derweil einen Elterntanzabend mit Wiegeschritt, Discofox und Cotton Eye Joe, wobei sein Sohn noch nicht weiß, was ihn auf dem Abschlussball erwartet. Außerdem: Ein Feuerwehrmann googelt "Nationalhymne", klickt einmal falsch und verliert alle Ämter – woraufhin Heino ein Benefizkonzert plant, was mehr über Heino sagt als über den Feuerwehrmann. Knallbunt ist die Haselnuss. Heino ist es nicht.
41 Minuten
Folge 157 ist ein historischer Moment: 2G7 hat zum ersten Mal einen Podcast-Partner – und es ist einer, den wir ohne Schamröte weiterempfehlen können, was uns selbst leicht überrascht hat. King’s Coffee steht für Slow-Drum-Röstung, niedrige Säure und Fair Trade – kurz: Kaffee, der Zeit und Bock hat! Aber wir reden natürlich auch über ganz normale Dinge wie : Bumsi, Gliedertaxe und Hodenlinien. Also alles wie immer, nur mit geilem Kaffee!
35 Minuten
Käthe kommt angeschlagen aus dem Stadion – die Ultras haben ihm ein Knalltrauma verpasst und er hört jetzt auf dem Level eines Senioren-Audiogramms. Chuck Norris ist gestorben, und die neuen Witze sind schlechter als die alten. Dobbi hat Melania geguckt und bereut es in Echtzeit. Die Oscars hatten eine 76-jährige Debütantin mit rasierten Beinen und einer Hose. Und am Ende fliegt Dobbi aus der Aufnahme, weil sein Rechner streikt – live, ungebremst, für die Ewigkeit.
44 Minuten
St. Patrick war Atheist, Waliser, kein Grüner, und hat nie Schlangen gesehen – Käthe hat recherchiert, so viel steht fest. Außerdem: Urlaubs-Debriefing mit Buffet-Beobachtungen, Kölsch-Aufguss und dem gefährlichsten Tier auf Fuerteventura. Dobbi empfiehlt mit schlechtem Gewissen den schlechtesten Film aller Zeiten – und noch einen, der noch schlechter ist. Dazu: gedopte Olympische Spiele aus Vegas, ein Drache, der gegen Elon Musk verliert, und E-Scooter-Artisten auf Hamburger Straßen. Eine Folge für Menschen, die Fakten mögen – solange sie stimmen dürften.
41 Minuten
Käthe meldet sich diesmal mit Sonnenbrand und Cortado Con Leche direkt aus Spanien – denn der Podcast macht keinen Urlaub, auch wenn Käthe das eigentlich tut. Dobbi hingegen ist zu Hause geblieben und hat trotzdem verloren: Die Yamaha SR 500 hat keinen TÜV bekommen, weil die Hupe schwieg. Zwischen kaputtem Motorradlager, Animateur Ronny und einem Clubarzt, der noch mit Jod arbeitet, verdichtet sich die Frage: Ist All-inclusive eine Urlaubsform oder eine psychologische Maßnahme? Antworten gibt es in Folge 154 – inklusive Dobbis Jobangebot für Käthe: Meerjungfrauenkostüm, 69 Euro Grundgebühr, 13 Euro pro Abzug.
44 Minuten
Melania Trumps Doku hat in deutschen Kinos exakt 747 Zuschauer gefunden – und damit trotzdem mehr Fans als Dobbis neue DVD, die auf Russisch geliefert wurde. Dazu: Warum Olympiasieger im Weißen Haus McDonald's kriegen, weshalb Prince beim Grammy einen Lolli lutschte (und das vollkommen berechtigt war), und welcher Barista es gewagt hat, Dobbi die Milch zu verweigern. Außerdem: deutsche Filmtitel, die alles ruinieren – von „Der Weiße Hain" bis „Beim Sterben ist jeder der Erste". Käthe und Dobbi in Höchstform.
47 Minuten
Diese Woche meldet sich die Community mit Korrekturen zurück – und die haben es in sich. Dann: Xavier Naidoo dreht wieder durch, diesmal mit Embryonen als Würzgranulat auf Chips, und Käthe fragt sich, warum die Konzerte trotzdem ausverkauft sind. Dobbi hat Armageddon mit frischen Augen gesehen und ist erschüttert vom patriotischen Schleimspur-Gehalt. Außerdem: Käthe ist tief verliebt in Lucifer, Dobbi hat Elektra überlebt – irgendwie – und im Reality-TV nennt jemand Claude Oliver Rudolph konsequent "Kot". Warum das alle keinen Sinn ergibt? Hört selber rein!
2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben

2G7 - Die Zwei Glorreichen Sieben

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