Zollhaus | Predigt Podcast Archiv
197 Episoden
32 Minuten
Vor 2000 Jahren lehrt Jesus seine Jünger beten. Dieses Gebet wird heute noch von Millionen von Menschen immer wieder gebetet. Es verändert immer noch Menschenleben. Es ist einen Versuch wert, es langsam und bewusst zu beten. Predigttext: Matthäus 6,9-13
32 Minuten
Viele Blicke sind auf uns gerichtet. Wir können Blicke bewusst auf uns ziehen um Beachtung zu finden. Blicke können aber auch Erwartungen an uns auslösen oder uns beschämen. Unter welchen Blicken leben wir? Unter den Blicken der Öffentlichkeit, oder unter der Blicken des liebenden Vaters, der ins Verborgene sieht. Wir beten nicht für Menschen, sondern für Gott. Jesus ermutigt uns, IHN im stillen Kämmerlein zu suchen. Die Augen des himmlischen Vaters sehen uns auch im Verborgenen. Je grösser der Druck des Lebens, desto wichtiger ist das Gebet im Verborgenen. Beten wir, um von Menschen gesehen zu werden, oder um von Gott gesehen zu werden? Um von Gott gehört zu werden und IHM zu begegnen, musst du dich zurückziehen und die Tür schliessen. Predigttext Matthäus 6,5-8
33 Minuten
„Not lehrt beten“, lautet ein Sprichwort. Doch Gebet ist nicht etwas, das nur in Notzeiten zum Tragen kommt. Gebet ist ein Lebensstil. Es ist die Pflege einer Freundschaft mit Gott. Daniel und David und auch Jesus hatten alle die Gewohnheit zu beten. Gebet hatte absolute Priorität. Alltagssorgen, Social-Mediakonsum und vieles mehr lenken uns ab von dieser Priorisierung der Freundschaft mit Gott. Diese Disteln und Dornen, die die Beziehung mit Gott zu ersticken drohen gilt es zu entfernen. Predigttext Lukas 11,1-4
34 Minuten
Was ist Gebet ist? Warum sollen wir beten? Was ist der Gewinn des Gebetes? Welchen Unterschied macht ein Leben im Gebet? Diesen Fragen wollen wir im ersten Teil der neuen Predigtserie nachgehen. Kommunikation ist das A und O einer Beziehung. Wer Gott liebt, der spricht mit IHM und schüttet sein Herz vor IHM aus. Durch Gebet haben wir auch Zugang zu den grossen Taten Gottes. Predigttext Hebräer 4,15+16
38 Minuten
Gott ist nicht ein unpersönlicher Gott, der dem Leiden dieser Welt teilnahmslos zusieht. In Jesus ist Gott Mensch geworden. Er hat selber gelitten und weiss wie es sich anfühlt, verraten, verspottet und verurteilt zu werden. Er starb am Kreuz. ER kennt den Schmerz und fühlt mit uns. Niemand leidet gern. Und doch gehört Leiden zum Leben dazu. Jesus ist unser Erlöser. Er ist aber auch unser Vorbild im Leiden. Jesu Ziel war es, den Vater zu verherrlichen. Gerade in Jesu Leiden wurde die Herrlichkeit des Vater sichtbar. Jesus hat angesichts der vor ihm liegenden Freude das Kreuz auf sich genommen, ohne auf die Schande zu achten, und sich zur Rechten von Gottes Thron gesetzt. ️ 1 Petr 2,19-21
39 Minuten
Adoption war im römischen Reich zur Zeit Jesu weit verbreitet. Ein Adoptivkind hatte die gleichen Rechte wie ein eigenes Kind und war auch erbberechtigt. Ein Schüler wurde von einem Mitschüler gehänselt: „Deine Eltern sind gar nicht deine Eltern, du bist bloss adoptiert.“ Worauf dieser entgegnete: „Aber meine Eltern haben mich ausgewählt.“ Adoptivkinder haben die gleichen Rechte wie Kinder. Und wenn es ein Erbe gibt, erben sie mit. Gott hat diejenigen, die an ihn glauben als Kinder angenommen. Die Grundlage dazu wurde am Kreuz geschaffen. Jetzt steht uns alles zu. Paulus in Röm 8,32: „Er hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben - wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? ️ Röm 8,16+17
43 Minuten
Selbstgerechtigkeit basiert auf eigener Leistung. Selbstgerechte Menschen sind oft hart und unbarmherzig gegenüber sich selbst und gegenüber anderen. Die Gerechtigkeit, die Gott verleiht basiert auf dem stellvertretenden Tod von Jesus Christus am Kreuz von Golgotha. Sie wird verliehen aus Gnade. Wir bringen unsere Ungerechtigkeit zu Jesus und ER schenkt uns Seine Gerechtigkeit ohne irgendeine Gegenleistung. ER hat bezahlt und ER lädt uns ein.
34 Minuten
Als Adam und Eva von der verbotenen Frucht gegessen hatten, wurden sie sich ihrer Nacktheit bewusst, schämten sich und versteckten sich. Das ist nicht nur so bei Kindern, wenn sie etwas ausgefressen haben. Auch wir, wenn wir unseren Erwartungen nicht gerecht werden oder versagen, schämen uns, klagen uns an und ziehen uns zurück. Scham führt ihn die Isolation. Wohin mit der Scham? Jesus hat am Kreuz unser Versagen, unsere Schuld auf sich genommen. Wenn wir mit unserem Versagen vor ihn kommen, ihn um Vergebung bitten, dann vergibt er uns und reinigt uns von allem Unrechten. Paulus sagt: „Wer kann die Menschen anklagen, die Gott erwählt hat? Gott selbst spricht sie frei.“ Das Gewissen ist keine feste Instanz, sondern wird mitgeprägt vom Umfeld. Schuld und Schuldgefühle sind zwei paar Schuhe. Man kann schuldig sein und keine Schuldgefühle oder Scham haben, oder bei einem sensiblen Gewissen auch umgekehrt: Scham ohne Schuld. Predigttext: 1 Johannes 1,7-9
35 Minuten
Eine Predigt von Andy Owen und prophetischen Worten von André Bronkhorst.
36 Minuten
Eine Predigt von Andy Owen. Teil 5 der Predigtserie Liebe ist...
36 Minuten
Eine Predigt von Andy Owen. Teil 4 der Predigtserie Liebe ist...
33 Minuten
Eine Predigt von Willy Camadini. Teil 3 der Predigtserie Liebe ist...