Business & Leadership Magazin - Der Podcast Archiv
17 Episoden
4 Minuten
Es ist ein weit verbreiteter Wunsch von Unternehmern, dass ihr Unternehmen (auf)blüht und erfolgreich ist. Doch paradoxerweise tun sie oft genau das Gegenteil, indem sie ihre Mitarbeiter in ihrer Entfaltung und Entwicklung einschränken.
Seit vielen Jahren wird behauptet, dass ein Unternehmen nur so gut ist wie seine Mitarbeiter. Es wird betont, dass der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht und somit eine zentrale Rolle im Unternehmen spielt. Doch in Wahrheit werden Mitarbeiter oft lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet und nicht als wertvolle Individuen.
Dies spiegelt sich auch im Verhalten vieler Unternehmer wider. Sie setzen ihre Mitarbeiter unter Druck, um kurzfristige Ziele zu erreichen, anstatt langfristige Perspektiven zu schaffen und ihre Mitarbeiter zu fördern. Dadurch wird das Potenzial der Mitarbeiter nicht ausgeschöpft und das Unternehmen kann nicht blühen.
Es ist eine unumstößliche Tatsache: Wenn ein Unternehmen aus seinen Mitarbeitern besteht, dann müssen diese auch aufblühen, um ein blühendes Unternehmen zu schaffen. Nur Mitarbeiter, die sich in ihrer Arbeit entfalten können, können auch die gewünschten Ergebnisse hervorbringen.
Ein Beispiel dafür ist der Zwetschgenbaum im Garten: Wenn er nicht blüht, trägt er auch keine Früchte. Nur Bäume, die blühen, bringen auch Früchte hervor. Dieses Prinzip ist logisch und nachvollziehbar. Einige Unternehmen scheinen jedoch nicht daran interessiert zu sein, dass ihre Mitarbeiter aufblühen. Sie sehen keinen Nutzen darin, sich darum zu kümmern. Aber wenn die Mitarbeiter nicht zur Blüte kommen, bleibt auch die Frucht aus. Dies gilt nicht nur in der Natur, sondern auch in der Wirtschaft.
Wie lässt sich ein Zwetschgenbaum identifizieren? „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sagte bereits Jesus (Matthäus 7:16). Dies gilt sowohl für den Zwetschgenbaum als auch für die Mitarbeiter.
Wann erscheint der Zwetschgenbaum ansprechend? Wenn er schmackhafte Früchte trägt. Andernfalls nicht. Ein Baum, der keine Früchte hervorbringt, wird einfach gefällt. Ein Mitarbeiter, der keine Ergebnisse liefert, verliert ganz einfach seinen Job. So simpel und logisch ist das.
Aber wenn ein Baum in voller Blüte stehen durfte, dann folgen die Früchte automatisch – ohne großen Energieaufwand. Sie entstehen einfach aus ihm heraus, ohne äußeren Druck. Wenn jedoch der Baum nicht blühen konnte, kann der Gärtner den Baum noch so sehr quetschen und unter Druck setzen, bis er blau ist – es werden keine Früchte entstehen. Logisch, oder?
Doch welche Aufgabe hat nun der Unternehmer?
Den gesamten Beitrag »Das blühende Unternehmen« und weitere spannende Artikel findest du in der Business & Leadership Magazin Ausgabe 01/2023 -> www.BBLM.shop
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Seit vielen Jahren wird behauptet, dass ein Unternehmen nur so gut ist wie seine Mitarbeiter. Es wird betont, dass der Mitarbeiter im Mittelpunkt steht und somit eine zentrale Rolle im Unternehmen spielt. Doch in Wahrheit werden Mitarbeiter oft lediglich als Mittel zum Zweck betrachtet und nicht als wertvolle Individuen.
Dies spiegelt sich auch im Verhalten vieler Unternehmer wider. Sie setzen ihre Mitarbeiter unter Druck, um kurzfristige Ziele zu erreichen, anstatt langfristige Perspektiven zu schaffen und ihre Mitarbeiter zu fördern. Dadurch wird das Potenzial der Mitarbeiter nicht ausgeschöpft und das Unternehmen kann nicht blühen.
Es ist eine unumstößliche Tatsache: Wenn ein Unternehmen aus seinen Mitarbeitern besteht, dann müssen diese auch aufblühen, um ein blühendes Unternehmen zu schaffen. Nur Mitarbeiter, die sich in ihrer Arbeit entfalten können, können auch die gewünschten Ergebnisse hervorbringen.
Ein Beispiel dafür ist der Zwetschgenbaum im Garten: Wenn er nicht blüht, trägt er auch keine Früchte. Nur Bäume, die blühen, bringen auch Früchte hervor. Dieses Prinzip ist logisch und nachvollziehbar. Einige Unternehmen scheinen jedoch nicht daran interessiert zu sein, dass ihre Mitarbeiter aufblühen. Sie sehen keinen Nutzen darin, sich darum zu kümmern. Aber wenn die Mitarbeiter nicht zur Blüte kommen, bleibt auch die Frucht aus. Dies gilt nicht nur in der Natur, sondern auch in der Wirtschaft.
Wie lässt sich ein Zwetschgenbaum identifizieren? „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“, sagte bereits Jesus (Matthäus 7:16). Dies gilt sowohl für den Zwetschgenbaum als auch für die Mitarbeiter.
Wann erscheint der Zwetschgenbaum ansprechend? Wenn er schmackhafte Früchte trägt. Andernfalls nicht. Ein Baum, der keine Früchte hervorbringt, wird einfach gefällt. Ein Mitarbeiter, der keine Ergebnisse liefert, verliert ganz einfach seinen Job. So simpel und logisch ist das.
Aber wenn ein Baum in voller Blüte stehen durfte, dann folgen die Früchte automatisch – ohne großen Energieaufwand. Sie entstehen einfach aus ihm heraus, ohne äußeren Druck. Wenn jedoch der Baum nicht blühen konnte, kann der Gärtner den Baum noch so sehr quetschen und unter Druck setzen, bis er blau ist – es werden keine Früchte entstehen. Logisch, oder?
Doch welche Aufgabe hat nun der Unternehmer?
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5 Minuten
Herzlich willkommen zur Premierenfolge dieses Podcasts, in dem du die Gelegenheit hast, die Artikel aus dem Business- und Leadership-Magazin in auditiver Form zu erleben. In dieser ersten Episode möchte ich dir einen kurzen Überblick darüber geben, worum es in unserem Magazin sowie in diesem Podcast geht. Zudem stelle ich mich kurz vor und teile mit dir, was du in den kommenden Episoden erwarten kannst. Vielen Dank, dass du mit dabei bist!
Gott, Gebet und Wirtschaft: Eine Verbindung schaffen
Dank unserem Unternehmertum und unserer visionären Führungskraft können wir eine erfüllende Lebensweise für Menschen ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir christliche Werte und die Macht des Gebets in unserem Handeln verankern. Allerdings scheint es oft eine Herausforderung zu sein, Gott, Gebet und Unternehmertum miteinander zu vereinen. Doch es gibt Konzepte, die uns dabei helfen können.
Der Schlüssel ist eine naturkonforme Strategie, welche Gott und Gebet als integralen Bestandteil des Unternehmertums betrachtet. Eine solche Herangehensweise sollte nicht nur auf Erfolge im Unternehmen fokussiert sein, sondern auch im persönlichen Bereich, von der Beziehung zu Gott bis hin zur Familie und Gesundheit. Denn Erfolg beginnt zuhause. Ohne eine stabile Ehe und Familie sowie ein Bewusstsein für göttliche Gesundheit, kann es schwierig sein, ein dauerhaft erfolgreiches Unternehmen zu führen. Durch diese Denkweise und Handlungsweise können wir eine tiefere Verbindung zwischen unserem Glauben und unserem unternehmerischen Denken herstellen.
Wenn wir in der Lage sind, biblische Werte und Unternehmergeist erfolgreich zu verbinden, können wir einen großen Beitrag im Reich Gottes leisten und Menschen in ein erfülltes Leben führen. Indem wir Gott, Gebet und Wirtschaft miteinander vereinen, schaffen wir eine solide Grundlage für unsere Mission in dieser Welt.
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Gott, Gebet und Wirtschaft: Eine Verbindung schaffen
Dank unserem Unternehmertum und unserer visionären Führungskraft können wir eine erfüllende Lebensweise für Menschen ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir christliche Werte und die Macht des Gebets in unserem Handeln verankern. Allerdings scheint es oft eine Herausforderung zu sein, Gott, Gebet und Unternehmertum miteinander zu vereinen. Doch es gibt Konzepte, die uns dabei helfen können.
Der Schlüssel ist eine naturkonforme Strategie, welche Gott und Gebet als integralen Bestandteil des Unternehmertums betrachtet. Eine solche Herangehensweise sollte nicht nur auf Erfolge im Unternehmen fokussiert sein, sondern auch im persönlichen Bereich, von der Beziehung zu Gott bis hin zur Familie und Gesundheit. Denn Erfolg beginnt zuhause. Ohne eine stabile Ehe und Familie sowie ein Bewusstsein für göttliche Gesundheit, kann es schwierig sein, ein dauerhaft erfolgreiches Unternehmen zu führen. Durch diese Denkweise und Handlungsweise können wir eine tiefere Verbindung zwischen unserem Glauben und unserem unternehmerischen Denken herstellen.
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