Elternmagnet Archiv
125 Episoden
20 Minuten
Die Fremde, die mich schon kannte – was ein Podcast wirklich kann
Jemand kommt auf einer Messe auf dich zu, strahlt dich an und redet mit dir wie eine alte Bekannte und du hast keine Ahnung, wer das ist. Genau das ist mir passiert. Und es zeigt, was ein Podcast wirklich kann: eine Verbindung aufbauen, die sich für die Hörerin wie eine echte Beziehung anfühlt.
In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Podcast für Beraterinnen im Elternbereich ein.
Ich beantworte die drei Fragen, die ich am häufigsten höre: Brauche ich überhaupt einen Podcast, wenn ich schon Instagram mache? Instagram ist das Sichtbarkeitsmedium Nummer eins, aber Sichtbarkeit allein verkauft nicht. Der Podcast ist der Kanal, der Vertrauen aufbaut. Und Eltern, die dir regelmäßig zuhören, fragen sich irgendwann nicht mehr ob sie bei dir buchen, sondern nur noch wann.
Ist ein Podcast das richtige Medium für Eltern? Ja und zwar aus einem ganz praktischen Grund: Eltern haben kaum Zeit, um Videos zu schauen oder Artikel zu lesen. Aber Stöpsel im Ohr beim Stillen, beim Kochen oder auf dem Weg zur Arbeit? Das geht. Der Podcast begleitet Eltern genau da, wo sie sind.
Schaffe ich das überhaupt? Ich rechne es dir durch: Eine Folge kostet mich ungefähr eine Stunde. Kein Studio nötig. Kein teures Equipment. Ein gutes Mikro für maximal 100 € und eine KI, die schneidet. Und der Effekt einer Podcastfolge wirkt viel, viel länger als jeder Instagram-Post.
Am Ende geht es aber um eine ganz andere Frage – nicht "Ist ein Podcast das Richtige für mich?", sondern: Warum möchte ich einen Podcast machen? Wer ein starkes Warum hat, macht einen Podcast, der Eltern wirklich erreicht. Und der bleibt.
Außerdem: Was einen Podcast langfristig erfolgreich macht. Spoiler: Es ist nicht die perfekte Klangqualität der ersten Folge.
Jemand kommt auf einer Messe auf dich zu, strahlt dich an und redet mit dir wie eine alte Bekannte und du hast keine Ahnung, wer das ist. Genau das ist mir passiert. Und es zeigt, was ein Podcast wirklich kann: eine Verbindung aufbauen, die sich für die Hörerin wie eine echte Beziehung anfühlt.
In dieser Folge tauchen wir tief in das Thema Podcast für Beraterinnen im Elternbereich ein.
Ich beantworte die drei Fragen, die ich am häufigsten höre: Brauche ich überhaupt einen Podcast, wenn ich schon Instagram mache? Instagram ist das Sichtbarkeitsmedium Nummer eins, aber Sichtbarkeit allein verkauft nicht. Der Podcast ist der Kanal, der Vertrauen aufbaut. Und Eltern, die dir regelmäßig zuhören, fragen sich irgendwann nicht mehr ob sie bei dir buchen, sondern nur noch wann.
Ist ein Podcast das richtige Medium für Eltern? Ja und zwar aus einem ganz praktischen Grund: Eltern haben kaum Zeit, um Videos zu schauen oder Artikel zu lesen. Aber Stöpsel im Ohr beim Stillen, beim Kochen oder auf dem Weg zur Arbeit? Das geht. Der Podcast begleitet Eltern genau da, wo sie sind.
Schaffe ich das überhaupt? Ich rechne es dir durch: Eine Folge kostet mich ungefähr eine Stunde. Kein Studio nötig. Kein teures Equipment. Ein gutes Mikro für maximal 100 € und eine KI, die schneidet. Und der Effekt einer Podcastfolge wirkt viel, viel länger als jeder Instagram-Post.
Am Ende geht es aber um eine ganz andere Frage – nicht "Ist ein Podcast das Richtige für mich?", sondern: Warum möchte ich einen Podcast machen? Wer ein starkes Warum hat, macht einen Podcast, der Eltern wirklich erreicht. Und der bleibt.
Außerdem: Was einen Podcast langfristig erfolgreich macht. Spoiler: Es ist nicht die perfekte Klangqualität der ersten Folge.
19 Minuten
Die ehrliche Rechnung: Was du outsourcen solltest und was nicht
In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele kennen, aber selten offen ansprechen: Wann holt man sich Unterstützung und wann ist man noch gar nicht so weit? Ich fange mit einer ehrlichen Geschichte an: Anfang des Jahres habe ich mich von meiner Podcast-Schneiderin verabschiedet – nicht weil ihre Arbeit schlecht war, sondern weil ich bei der Recherche für meinen Podcastkurs ein KI-Tool entdeckt habe, das den Schnitt in Minuten erledigt. Das war keine leichte Entscheidung, aber eine unternehmerische.
Daraus entstehen vier Fragen, die ich mit dir durchgehe:
Brauchst du überhaupt Unterstützung? Erst wenn du selbst weißt, wie dein Business funktioniert, welche Prozesse du hast und wie das Ergebnis aussehen soll, macht es Sinn, etwas abzugeben. Wer das noch nicht weiß, braucht zuerst Klarheit – keine Assistenz.
Wo findest du Unterstützung? Virtuelle Assistentinnen sind für den Einstieg ideal: keine Sozialabgaben, keine langfristige Bindung, klare Spezialisierung. Wo man sie findet? Meistens in Facebook-Gruppen.
Was gibst du ab – und was nicht? Drei Kriterien helfen: Was macht dir keinen Spaß? Was kostet dich mehr Zeit als es wert ist? Und hast du den Prozess einmal aufgeschrieben, damit jemand anderes ihn übernehmen kann?
Was kann die KI übernehmen? Schneiden, Transkripte, Show Notes, Titelvorschläge, Ideen strukturieren – das kann die KI. Was sie nicht kann: deine Stimme, deine Haltung, deine Meinung. Strategische Entscheidungen bleiben bei dir. Immer. Am Ende geht es um eins: Kontrolle abgeben ist kein Versagen – es ist der Schritt, der dich als Unternehmerin weiterbringt, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt.
Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/
Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/
Dir gefällt der Elternmagnet?
Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.
In dieser Folge geht es um ein Thema, das viele kennen, aber selten offen ansprechen: Wann holt man sich Unterstützung und wann ist man noch gar nicht so weit? Ich fange mit einer ehrlichen Geschichte an: Anfang des Jahres habe ich mich von meiner Podcast-Schneiderin verabschiedet – nicht weil ihre Arbeit schlecht war, sondern weil ich bei der Recherche für meinen Podcastkurs ein KI-Tool entdeckt habe, das den Schnitt in Minuten erledigt. Das war keine leichte Entscheidung, aber eine unternehmerische.
Daraus entstehen vier Fragen, die ich mit dir durchgehe:
Brauchst du überhaupt Unterstützung? Erst wenn du selbst weißt, wie dein Business funktioniert, welche Prozesse du hast und wie das Ergebnis aussehen soll, macht es Sinn, etwas abzugeben. Wer das noch nicht weiß, braucht zuerst Klarheit – keine Assistenz.
Wo findest du Unterstützung? Virtuelle Assistentinnen sind für den Einstieg ideal: keine Sozialabgaben, keine langfristige Bindung, klare Spezialisierung. Wo man sie findet? Meistens in Facebook-Gruppen.
Was gibst du ab – und was nicht? Drei Kriterien helfen: Was macht dir keinen Spaß? Was kostet dich mehr Zeit als es wert ist? Und hast du den Prozess einmal aufgeschrieben, damit jemand anderes ihn übernehmen kann?
Was kann die KI übernehmen? Schneiden, Transkripte, Show Notes, Titelvorschläge, Ideen strukturieren – das kann die KI. Was sie nicht kann: deine Stimme, deine Haltung, deine Meinung. Strategische Entscheidungen bleiben bei dir. Immer. Am Ende geht es um eins: Kontrolle abgeben ist kein Versagen – es ist der Schritt, der dich als Unternehmerin weiterbringt, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt.
Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/
Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/
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3 Minuten
So baust du dir ein System, das verkauft
In den letzten Wochen habe ich getestet. Viel getestet. 3–5 Reels am Tag, Mails, Content, Podcastfolgen.
Du warst dabei. Du hast konsumiert. Du hast zugehört. Du weißt, dass Instagram Kundinnen bringen kann.
Und trotzdem… hast du noch nicht gebucht.
Warum?
Genau darum geht es in dieser Folge.
Ich spreche mit dir über die Realität im Businessaufbau – die Phasen, in denen einfach noch niemand dich kennt, in denen du postest und postest… und nichts passiert.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass dir ein System fehlt.
Und genau dafür gibt es „Instagram als Elternmagnet“.
Heute ist die letzte Chance einzusteigen.
In den letzten Wochen habe ich getestet. Viel getestet. 3–5 Reels am Tag, Mails, Content, Podcastfolgen.
Du warst dabei. Du hast konsumiert. Du hast zugehört. Du weißt, dass Instagram Kundinnen bringen kann.
Und trotzdem… hast du noch nicht gebucht.
Warum?
Genau darum geht es in dieser Folge.
Ich spreche mit dir über die Realität im Businessaufbau – die Phasen, in denen einfach noch niemand dich kennt, in denen du postest und postest… und nichts passiert.
Sie ist ein Zeichen dafür, dass dir ein System fehlt.
Und genau dafür gibt es „Instagram als Elternmagnet“.
Heute ist die letzte Chance einzusteigen.
7 Minuten
So gewinnst du Eltern über Instagram (mit System)
Heute ist Donnerstag. Und ja – eigentlich kommt hier montags eine Folge online.
Aber heute ist nicht irgendein Tag.
Denn heute öffnen die Türen zu meinem Programm „Instagram als Elternmagnet“.
Und ich sag dir ehrlich: Wenn du gerade das Gefühl hast…
du postest und postest – aber es bringt nichts
oder du traust dich gar nicht richtig anzufangen
oder Instagram fühlt sich einfach nur nach Zeitfresser an
…dann bist du genau die Richtige für diese Folge.
Denn ich zeige dir heute, wie Instagram für dich funktionieren kann. In meinem neuen Programm gehen wir Schritt für Schritt durch:
deinen Account (so dass Eltern sofort verstehen, was du machst)
deine Strategie (damit du nicht mehr planlos postest)
deinen Reichweitenaufbau (ohne auszubrennen)
deinen Communityaufbau (damit Vertrauen entsteht)
und dein Verkaufssystem (inkl. Automatisierungen)
Das Ziel: Eltern entdecken dich. Verstehen dich. Vertrauen dir. Und buchen bei dir.
Und das Beste? Du musst das nicht alleine machen.
Wir arbeiten 3 Monate gemeinsam:
Aufzählungs-Text mit regelmäßigen Live-Calls
Aufzählungs-Text mit konkreten Umsetzungs-Sessions
Aufzählungs-Text mit Vorlagen, die dir Arbeit abnehmen
und Automationen, die für dich verkaufen
Dieses Programm ist speziell für Beraterinnen im Elternbereich erstellt.
Und wenn du merkst „Das ist es“ die Türen sind nur bis zum 30.03. geöffnet.
Heute ist Donnerstag. Und ja – eigentlich kommt hier montags eine Folge online.
Aber heute ist nicht irgendein Tag.
Denn heute öffnen die Türen zu meinem Programm „Instagram als Elternmagnet“.
Und ich sag dir ehrlich: Wenn du gerade das Gefühl hast…
du postest und postest – aber es bringt nichts
oder du traust dich gar nicht richtig anzufangen
oder Instagram fühlt sich einfach nur nach Zeitfresser an
…dann bist du genau die Richtige für diese Folge.
Denn ich zeige dir heute, wie Instagram für dich funktionieren kann. In meinem neuen Programm gehen wir Schritt für Schritt durch:
deinen Account (so dass Eltern sofort verstehen, was du machst)
deine Strategie (damit du nicht mehr planlos postest)
deinen Reichweitenaufbau (ohne auszubrennen)
deinen Communityaufbau (damit Vertrauen entsteht)
und dein Verkaufssystem (inkl. Automatisierungen)
Das Ziel: Eltern entdecken dich. Verstehen dich. Vertrauen dir. Und buchen bei dir.
Und das Beste? Du musst das nicht alleine machen.
Wir arbeiten 3 Monate gemeinsam:
Aufzählungs-Text mit regelmäßigen Live-Calls
Aufzählungs-Text mit konkreten Umsetzungs-Sessions
Aufzählungs-Text mit Vorlagen, die dir Arbeit abnehmen
und Automationen, die für dich verkaufen
Dieses Programm ist speziell für Beraterinnen im Elternbereich erstellt.
Und wenn du merkst „Das ist es“ die Türen sind nur bis zum 30.03. geöffnet.
11 Minuten
ManyChat & Co: Wie du Instagram für dich arbeiten lässt
Du willst über Instagram Kunden gewinnen… aber bitte ohne dieses Gefühl von „Jetzt muss ich wieder jemandem was anbieten“?
Genau darüber sprechen wir heute.
Denn ich weiß, wie sich das anfühlt: Du willst sichtbar sein, du willst Einkommen – aber dieses aktive Verkaufen? Uff… eher nicht.
Und genau da kommt Automatisierung ins Spiel.
In dieser Folge zeige ich dir:
wie du über Instagram verkaufen kannst, ohne ständig selbst zu schreiben
warum „Kommentar = Link = Kauf“ meistens nicht funktioniert
und wie du stattdessen echte Vertrauensstrecken im Hintergrund aufbaust
Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Automationen (inklusive dem Moment, in dem jemand während meines laufenden Workshops gebucht hat ).
Du erfährst:
wie Tools wie ManyChat wirklich funktionieren (Spoiler: viel mehr als nur „Link schicken“)
wie du deine Inhalte so aufbaust, dass Menschen überhaupt kommentieren
und wie daraus ein System entsteht, das für dich verkauft – während du mit deinen Kindern bist, arbeitest oder einfach mal Pause machst
Und keine Sorge: Das Ganze ist nicht unpersönlich – sondern im Gegenteil der Schlüssel zu mehr Verbindung UND mehr Verkäufen.
Zum Instagram-Kurs:
https://hassliebe-marketing.de/instakurs
Du willst über Instagram Kunden gewinnen… aber bitte ohne dieses Gefühl von „Jetzt muss ich wieder jemandem was anbieten“?
Genau darüber sprechen wir heute.
Denn ich weiß, wie sich das anfühlt: Du willst sichtbar sein, du willst Einkommen – aber dieses aktive Verkaufen? Uff… eher nicht.
Und genau da kommt Automatisierung ins Spiel.
In dieser Folge zeige ich dir:
wie du über Instagram verkaufen kannst, ohne ständig selbst zu schreiben
warum „Kommentar = Link = Kauf“ meistens nicht funktioniert
und wie du stattdessen echte Vertrauensstrecken im Hintergrund aufbaust
Ich nehme dich mit hinter die Kulissen meiner eigenen Automationen (inklusive dem Moment, in dem jemand während meines laufenden Workshops gebucht hat ).
Du erfährst:
wie Tools wie ManyChat wirklich funktionieren (Spoiler: viel mehr als nur „Link schicken“)
wie du deine Inhalte so aufbaust, dass Menschen überhaupt kommentieren
und wie daraus ein System entsteht, das für dich verkauft – während du mit deinen Kindern bist, arbeitest oder einfach mal Pause machst
Und keine Sorge: Das Ganze ist nicht unpersönlich – sondern im Gegenteil der Schlüssel zu mehr Verbindung UND mehr Verkäufen.
Zum Instagram-Kurs:
https://hassliebe-marketing.de/instakurs
16 Minuten
Niemand bucht via Instagram, obwohl du postest? Dann fehlt wahrscheinlich DAS hier
Du gibst dir Mühe mit Instagram, erklärst dein Thema, teilst Tipps, versuchst sichtbar zu sein.
Und trotzdem kommen kaum Anfragen.
Viele Beraterinnen glauben dann, sie bräuchten einfach:
Aufzählungs-Text mehr Reichweite.
Aufzählungs-Text Mehr Follower.
Aufzählungs-Text Mehr Content.
Aber das eigentliche Problem liegt oft woanders.
Dein Content führt Eltern gar nicht zu einer Entscheidung.
In dieser Folge schauen wir uns deshalb gemeinsam an, was Content wirklich braucht, damit er verkauft. Nicht im Sinne von Druck oder aggressivem Marketing – sondern so, dass Eltern verstehen:
Aufzählungs-Text welches Problem sie eigentlich haben
Aufzählungs-Text warum sich etwas verändern darf
Aufzählungs-Text dass es auch anders gehen kann
und dass du die richtige Person bist, um ihnen zu helfen
Außerdem sprechen wir darüber, warum Einwände im Kopf entstehen, warum viele Beraterinnen ihr Angebot kaum zeigen und weshalb eine kleine Portion Dringlichkeit oft der entscheidende Unterschied ist.
Am Ende geht es um eine einfache Frage: Wie gewinnst du auf Instagram nicht nur Follower:innen, sondern echte Käufer:innen?
Du gibst dir Mühe mit Instagram, erklärst dein Thema, teilst Tipps, versuchst sichtbar zu sein.
Und trotzdem kommen kaum Anfragen.
Viele Beraterinnen glauben dann, sie bräuchten einfach:
Aufzählungs-Text mehr Reichweite.
Aufzählungs-Text Mehr Follower.
Aufzählungs-Text Mehr Content.
Aber das eigentliche Problem liegt oft woanders.
Dein Content führt Eltern gar nicht zu einer Entscheidung.
In dieser Folge schauen wir uns deshalb gemeinsam an, was Content wirklich braucht, damit er verkauft. Nicht im Sinne von Druck oder aggressivem Marketing – sondern so, dass Eltern verstehen:
Aufzählungs-Text welches Problem sie eigentlich haben
Aufzählungs-Text warum sich etwas verändern darf
Aufzählungs-Text dass es auch anders gehen kann
und dass du die richtige Person bist, um ihnen zu helfen
Außerdem sprechen wir darüber, warum Einwände im Kopf entstehen, warum viele Beraterinnen ihr Angebot kaum zeigen und weshalb eine kleine Portion Dringlichkeit oft der entscheidende Unterschied ist.
Am Ende geht es um eine einfache Frage: Wie gewinnst du auf Instagram nicht nur Follower:innen, sondern echte Käufer:innen?
20 Minuten
Mehr Vertrauen in 24 Stunden: Deine Story-Roadmap
In dieser Folge der Instagram-Reihe geht es um ein Format, das viele Beraterinnen komplett unterschätzen: die Instagram-Story.
Die letzten Wochen haben wir darüber gesprochen, wie du deinen Feed aufbaust, wie Reels funktionieren und wie du mit deinen Inhalten Reichweite bekommst. Aber Reichweite allein reicht nicht. Nur weil Eltern dir folgen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch bei dir buchen.
Und genau hier kommt die Story ins Spiel.
Die Story ist kein Reichweiten-Tool. Sie wird nur den Menschen angezeigt, die dir bereits folgen. Deshalb wird sie oft als nebensächlich behandelt. Dabei ist sie eines der stärksten Werkzeuge für Vertrauensaufbau.
In deiner Story wirst du sichtbar als Expertin und als Mensch.
Die Eltern sehen dein Gesicht, hören deine Gedanken, bekommen Einblicke in deinen Alltag und erleben gleichzeitig deine Expertise. Durch diese regelmäßige Präsenz entsteht etwas ganz Entscheidendes: Vertrautheit.
Psychologisch nennt man das den Mere-Exposure-Effekt: Je öfter wir jemanden sehen oder hören, desto vertrauter und sympathischer wirkt diese Person für uns.
Und genau das passiert in deiner Story.
Ich zeige dir in dieser Folge deshalb ganz konkret:
warum Storys für den Vertrauensaufbau so wichtig sind
welche Inhalte du dort teilen kannst und solltest
wie du Persönlichkeit und Expertise miteinander verbindest
warum Haltung und Positionierung auch in der Story entscheidend sind
wie Social Proof Vertrauen stärkt
und welche einfachen formalen Dinge du beachten solltest, damit deine Story auch wirklich funktioniert
Außerdem sprechen wir darüber, warum Untertitel so wichtig sind, wie du Interaktions-Sticker nutzen kannst und weshalb es sinnvoll ist, zwischen Content für neue Follower und Follower kurz vor der Buchung zu unterscheiden.
Am Ende geht es also um eine zentrale Frage: Wie wird aus jemandem, der dir folgt, irgendwann jemand, der sagt:
Wenn ich buche, dann bei dir.
In dieser Folge der Instagram-Reihe geht es um ein Format, das viele Beraterinnen komplett unterschätzen: die Instagram-Story.
Die letzten Wochen haben wir darüber gesprochen, wie du deinen Feed aufbaust, wie Reels funktionieren und wie du mit deinen Inhalten Reichweite bekommst. Aber Reichweite allein reicht nicht. Nur weil Eltern dir folgen, heißt das noch lange nicht, dass sie auch bei dir buchen.
Und genau hier kommt die Story ins Spiel.
Die Story ist kein Reichweiten-Tool. Sie wird nur den Menschen angezeigt, die dir bereits folgen. Deshalb wird sie oft als nebensächlich behandelt. Dabei ist sie eines der stärksten Werkzeuge für Vertrauensaufbau.
In deiner Story wirst du sichtbar als Expertin und als Mensch.
Die Eltern sehen dein Gesicht, hören deine Gedanken, bekommen Einblicke in deinen Alltag und erleben gleichzeitig deine Expertise. Durch diese regelmäßige Präsenz entsteht etwas ganz Entscheidendes: Vertrautheit.
Psychologisch nennt man das den Mere-Exposure-Effekt: Je öfter wir jemanden sehen oder hören, desto vertrauter und sympathischer wirkt diese Person für uns.
Und genau das passiert in deiner Story.
Ich zeige dir in dieser Folge deshalb ganz konkret:
warum Storys für den Vertrauensaufbau so wichtig sind
welche Inhalte du dort teilen kannst und solltest
wie du Persönlichkeit und Expertise miteinander verbindest
warum Haltung und Positionierung auch in der Story entscheidend sind
wie Social Proof Vertrauen stärkt
und welche einfachen formalen Dinge du beachten solltest, damit deine Story auch wirklich funktioniert
Außerdem sprechen wir darüber, warum Untertitel so wichtig sind, wie du Interaktions-Sticker nutzen kannst und weshalb es sinnvoll ist, zwischen Content für neue Follower und Follower kurz vor der Buchung zu unterscheiden.
Am Ende geht es also um eine zentrale Frage: Wie wird aus jemandem, der dir folgt, irgendwann jemand, der sagt:
Wenn ich buche, dann bei dir.
24 Minuten
Mit Reels zu mehr Reichweite UND Verkäufen – so baust du sie richtig auf
Willkommen zurück in meiner Instagram-Reihe: Profil Bildcontent – und heute geht es um das Format, das aktuell am meisten Sinn macht: Reels.
Wenn du sichtbar werden, Vertrauen aufbauen und verkaufen willst, kommst du an Videos nicht vorbei. Denn ein Video zeigt dich: deine Stimme, deine Energie, deine Mimik – und genau darüber entsteht Verbindung. (Und ja: Die ersten Videos fühlen sich komisch an und sind selten perfekt. Aber ohne unperfekten Start kein Wachstum.)
Welche Reels du kennen solltest
Bi-Reels-Style: ruhige Alltagsszenen + Text drüber. Perfekt zum Reinkommen, aber heute meist weniger Reichweite als früher.
Talking Head: du sprichst direkt in die Kamera (Wissen, Story, Humor, Aha-Momente). Das funktioniert am besten, weil man dich sieht und spürt.
So baust du ein Reel richtig auf (3 Teile)
Hook (1. Sekunde!): Stoppt das Scrollen – mit Frage, Aussage oder Problem-Trigger. Ohne Hook ist der Rest egal.
Hauptteil: Liefere spannend, bildlich, emotional – mit Storys, Metaphern und Dynamik.
Call to Action: Sag klar, was passieren soll (folgen / kommentieren / downloaden). Maximal 1–2 CTAs, nicht alles auf einmal.
Technik & Profi-Tipp
Schneiden geht easy direkt in Instagram oder in Edits. Untertitel sind automatisiert möglich – wichtiger als Perfektion ist: anfangen.
Und: Denk an dein Cover. Pack deine Hook als klar lesbare Headline aufs Titelbild, damit Eltern beim Profil-Scrollen sofort sehen: „Ah, das ist genau mein Thema.“
Nächste Woche geht’s weiter mit Storys – wie du darüber Reichweite, Vertrauen und Verkäufe aufbaust. Videos sind nicht nur ein Format. Sie sind dein stärkstes Vertrauens-Tool.
Willkommen zurück in meiner Instagram-Reihe: Profil Bildcontent – und heute geht es um das Format, das aktuell am meisten Sinn macht: Reels.
Wenn du sichtbar werden, Vertrauen aufbauen und verkaufen willst, kommst du an Videos nicht vorbei. Denn ein Video zeigt dich: deine Stimme, deine Energie, deine Mimik – und genau darüber entsteht Verbindung. (Und ja: Die ersten Videos fühlen sich komisch an und sind selten perfekt. Aber ohne unperfekten Start kein Wachstum.)
Welche Reels du kennen solltest
Bi-Reels-Style: ruhige Alltagsszenen + Text drüber. Perfekt zum Reinkommen, aber heute meist weniger Reichweite als früher.
Talking Head: du sprichst direkt in die Kamera (Wissen, Story, Humor, Aha-Momente). Das funktioniert am besten, weil man dich sieht und spürt.
So baust du ein Reel richtig auf (3 Teile)
Hook (1. Sekunde!): Stoppt das Scrollen – mit Frage, Aussage oder Problem-Trigger. Ohne Hook ist der Rest egal.
Hauptteil: Liefere spannend, bildlich, emotional – mit Storys, Metaphern und Dynamik.
Call to Action: Sag klar, was passieren soll (folgen / kommentieren / downloaden). Maximal 1–2 CTAs, nicht alles auf einmal.
Technik & Profi-Tipp
Schneiden geht easy direkt in Instagram oder in Edits. Untertitel sind automatisiert möglich – wichtiger als Perfektion ist: anfangen.
Und: Denk an dein Cover. Pack deine Hook als klar lesbare Headline aufs Titelbild, damit Eltern beim Profil-Scrollen sofort sehen: „Ah, das ist genau mein Thema.“
Nächste Woche geht’s weiter mit Storys – wie du darüber Reichweite, Vertrauen und Verkäufe aufbaust. Videos sind nicht nur ein Format. Sie sind dein stärkstes Vertrauens-Tool.
21 Minuten
Stop: Post nicht einfach deine Workshopeinladung! So nutzt du Instagram-Bilder richtig
Kennst du das? Du sitzt vor Instagram und denkst: „Ich weiß nicht, was ich posten soll… ach komm, ich hau einfach die Workshopeinladung raus, die ich schon fertig habe.“ Und ja—genau das sehe ich leider ständig. Und genau deshalb reden wir heute über Bildformate auf Instagram: Was bringt Reichweite? Was baut Vertrauen auf? Und was lässt deinen Account eher nach „Ramschladen“ aussehen, obwohl deine Bio eigentlich gut ist?
Zuerst die gute Nachricht: Menschen reagieren stärker auf Bilder als auf reinen Text. Visuelle Inhalte bleiben besser hängen – das heißt: Bildformate sind grundsätzlich ein Reichweiten- und Wiedererkennungshebel. Aber (und das ist der wichtige Punkt): Nicht jedes Bildformat arbeitet gleich gut für dich.
1) Warum deine Bilder wichtiger sind, als du denkst
Wenn jemand auf dein Profil kommt und durch den Feed scrollt, sieht er zuerst: Bilder. Selbst wenn hinter einem Post ein Video steckt – im Feed ist erstmal das Titelbild entscheidend. Deshalb lohnt sich der Blick auf deinen eigenen Feed: Passt das optisch zusammen? Sind Schriften lesbar? Hast du eine erkennbare Linie?
Hier kommt der Vergleich, der sitzt: Stell dir vor, du gehst in einen Laden. In Laden A ist alles sortiert, stimmig, angenehm. In Laden B liegen unten Schuhe, in der Mitte Tomaten und oben Schmuck. Was machst du? Genau: du gehst wieder raus. Genauso reagieren Menschen auf Instagram, wenn dein Feed chaotisch wirkt. Es geht dabei nicht um Perfektion – 2026 ist Authentizität wichtig – aber Einheitlichkeit und Wiedererkennbarkeit helfen enorm.
2) Einzelbild: okay zum Start – aber kein Reichweitenformat
Einzelbilder sind der „Instagram-Ursprung“. Und ich sage auch ganz klar: Wenn du am Anfang bist und Posten dich überfordert – dann poste erstmal 3–5 Einzelbilder, um reinzukommen:
ein Vorstellungsbild
ein Foto von dir in Aktion (z. B. Gesprächssituation)
ein Einblick in dein Arbeitsumfeld
ein Bild mit einem typischen Gegenstand aus deiner Beratung
Das nimmt Druck raus und hilft dir, überhaupt erstmal Routine zu entwickeln. Aber: Langfristig reicht das nicht. Warum? Weil Instagram stark auf Watchtime schaut – und ein Einzelbild ist schnell „fertig geguckt“. Weniger Verweildauer = weniger Ausspielung = weniger Interaktion.
Eine Sonderrolle haben Infografiken: als Abwechslung okay – aber noch stärker werden sie, wenn du sie in ein Karussell einbaust.
3) Der große No-Go-Fehler: „Flyer-Grafik“ als Post
Das ist der Moment, wo ich wirklich Klartext sage: Bitte post nicht einfach deine Canva-Workshopeinladung als Grafik in den Feed. Zu viel Text, zu klein, zehn Stichpunkte, Uhrzeit, alles gequetscht – oft noch im 1:1 Format. Das wirkt nicht nur unlesbar, es macht deinen Account auch optisch kaputt. Wenn überhaupt: maximal in der Story – und selbst da besser aufgeteilt.
Und apropos Format: 1:1 ist passé. Wenn du Bildposts machst, arbeite mit 4:5 (1080×1350), weil du damit mehr Platz im Feed einnimmst und es „aktueller“ wirkt.
4) Karussells: das stärkste Bildformat für Vertrauen & Interaktion
Jetzt zum Lieblingsformat: Karussells (mehrere Slides). Warum sie so gut funktionieren:
mehr Inhalt möglich (ohne dass es erschlägt)
mehr Verweildauer (Watchtime!)
mehr Interaktion (weil Menschen sich „durchklicken“)
ideal für Storytelling, Aufklärung, Mini-Trainings
Wichtig: Karussells werden oft stärker an bestehende Follower ausgespielt. Heißt: Für komplett neue Accounts sind Videos oft besser (kommt nächste Woche), aber für Bindung & Vertrauen sind Karussells Gold.
5) So baust du ein Karussell, das nicht langweilig ist
Ein gutes Karussell steht und fällt mit:
Hook auf Slide 1 UND Slide 2 (weil Instagram manchmal Slide 2 zuerst zeigt)
klare, gut lesbare Schrift (keine Schnörkel, lieber groß und kontrastreich)
ein roter Faden (Story oder Schritt-für-Schritt-Input)
eine Lücke lassen (nicht alles verraten), damit Menschen kommentieren/fragen
am Ende: CTA, aber bitte nicht „like, speichern, kommentieren“ als Standardsatz
Mach den CTA thematisch passend:
zB. „Bist du Team Einzelbild oder Team Karussell?“
„Soll ich dir ein Beispiel-Layout zeigen? Schreib ‘Layout’ in die Kommentare.“
„Willst du eine Karussell-Vorlage? Dann kommentier ‘Vorlage’.“
Beispiel von mir: https://www.instagram.com/p/DTzqR3fDAzy/?utmsource=igwebcopylink&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
6) Deine Wochenaufgabe
Wenn du länger nicht gepostet hast: mach ein Einzelbild (Vorstellung/Einblick). Wenn du Canva noch nicht nutzt: lad es dir runter und probier eine einfache Grafik. Und wenn du Lust auf Wirkung hast: bau ein kleines Karussell – mit Hook, Story/Mehrwert und einem klaren CTA.
Außerdem meine Einladung an dich: Komm auf die Warteliste für den Instagram-Kurs: hassliebe-marketing.de/insta – Der Kurs ist inklusive Vorlagen, Tutorials und einer „Karussell-Assistentin“, die dir schnell Texte ausspuckt, damit die Umsetzung nicht ewig dauert.
Kennst du das? Du sitzt vor Instagram und denkst: „Ich weiß nicht, was ich posten soll… ach komm, ich hau einfach die Workshopeinladung raus, die ich schon fertig habe.“ Und ja—genau das sehe ich leider ständig. Und genau deshalb reden wir heute über Bildformate auf Instagram: Was bringt Reichweite? Was baut Vertrauen auf? Und was lässt deinen Account eher nach „Ramschladen“ aussehen, obwohl deine Bio eigentlich gut ist?
Zuerst die gute Nachricht: Menschen reagieren stärker auf Bilder als auf reinen Text. Visuelle Inhalte bleiben besser hängen – das heißt: Bildformate sind grundsätzlich ein Reichweiten- und Wiedererkennungshebel. Aber (und das ist der wichtige Punkt): Nicht jedes Bildformat arbeitet gleich gut für dich.
1) Warum deine Bilder wichtiger sind, als du denkst
Wenn jemand auf dein Profil kommt und durch den Feed scrollt, sieht er zuerst: Bilder. Selbst wenn hinter einem Post ein Video steckt – im Feed ist erstmal das Titelbild entscheidend. Deshalb lohnt sich der Blick auf deinen eigenen Feed: Passt das optisch zusammen? Sind Schriften lesbar? Hast du eine erkennbare Linie?
Hier kommt der Vergleich, der sitzt: Stell dir vor, du gehst in einen Laden. In Laden A ist alles sortiert, stimmig, angenehm. In Laden B liegen unten Schuhe, in der Mitte Tomaten und oben Schmuck. Was machst du? Genau: du gehst wieder raus. Genauso reagieren Menschen auf Instagram, wenn dein Feed chaotisch wirkt. Es geht dabei nicht um Perfektion – 2026 ist Authentizität wichtig – aber Einheitlichkeit und Wiedererkennbarkeit helfen enorm.
2) Einzelbild: okay zum Start – aber kein Reichweitenformat
Einzelbilder sind der „Instagram-Ursprung“. Und ich sage auch ganz klar: Wenn du am Anfang bist und Posten dich überfordert – dann poste erstmal 3–5 Einzelbilder, um reinzukommen:
ein Vorstellungsbild
ein Foto von dir in Aktion (z. B. Gesprächssituation)
ein Einblick in dein Arbeitsumfeld
ein Bild mit einem typischen Gegenstand aus deiner Beratung
Das nimmt Druck raus und hilft dir, überhaupt erstmal Routine zu entwickeln. Aber: Langfristig reicht das nicht. Warum? Weil Instagram stark auf Watchtime schaut – und ein Einzelbild ist schnell „fertig geguckt“. Weniger Verweildauer = weniger Ausspielung = weniger Interaktion.
Eine Sonderrolle haben Infografiken: als Abwechslung okay – aber noch stärker werden sie, wenn du sie in ein Karussell einbaust.
3) Der große No-Go-Fehler: „Flyer-Grafik“ als Post
Das ist der Moment, wo ich wirklich Klartext sage: Bitte post nicht einfach deine Canva-Workshopeinladung als Grafik in den Feed. Zu viel Text, zu klein, zehn Stichpunkte, Uhrzeit, alles gequetscht – oft noch im 1:1 Format. Das wirkt nicht nur unlesbar, es macht deinen Account auch optisch kaputt. Wenn überhaupt: maximal in der Story – und selbst da besser aufgeteilt.
Und apropos Format: 1:1 ist passé. Wenn du Bildposts machst, arbeite mit 4:5 (1080×1350), weil du damit mehr Platz im Feed einnimmst und es „aktueller“ wirkt.
4) Karussells: das stärkste Bildformat für Vertrauen & Interaktion
Jetzt zum Lieblingsformat: Karussells (mehrere Slides). Warum sie so gut funktionieren:
mehr Inhalt möglich (ohne dass es erschlägt)
mehr Verweildauer (Watchtime!)
mehr Interaktion (weil Menschen sich „durchklicken“)
ideal für Storytelling, Aufklärung, Mini-Trainings
Wichtig: Karussells werden oft stärker an bestehende Follower ausgespielt. Heißt: Für komplett neue Accounts sind Videos oft besser (kommt nächste Woche), aber für Bindung & Vertrauen sind Karussells Gold.
5) So baust du ein Karussell, das nicht langweilig ist
Ein gutes Karussell steht und fällt mit:
Hook auf Slide 1 UND Slide 2 (weil Instagram manchmal Slide 2 zuerst zeigt)
klare, gut lesbare Schrift (keine Schnörkel, lieber groß und kontrastreich)
ein roter Faden (Story oder Schritt-für-Schritt-Input)
eine Lücke lassen (nicht alles verraten), damit Menschen kommentieren/fragen
am Ende: CTA, aber bitte nicht „like, speichern, kommentieren“ als Standardsatz
Mach den CTA thematisch passend:
zB. „Bist du Team Einzelbild oder Team Karussell?“
„Soll ich dir ein Beispiel-Layout zeigen? Schreib ‘Layout’ in die Kommentare.“
„Willst du eine Karussell-Vorlage? Dann kommentier ‘Vorlage’.“
Beispiel von mir: https://www.instagram.com/p/DTzqR3fDAzy/?utmsource=igwebcopylink&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
6) Deine Wochenaufgabe
Wenn du länger nicht gepostet hast: mach ein Einzelbild (Vorstellung/Einblick). Wenn du Canva noch nicht nutzt: lad es dir runter und probier eine einfache Grafik. Und wenn du Lust auf Wirkung hast: bau ein kleines Karussell – mit Hook, Story/Mehrwert und einem klaren CTA.
Außerdem meine Einladung an dich: Komm auf die Warteliste für den Instagram-Kurs: hassliebe-marketing.de/insta – Der Kurs ist inklusive Vorlagen, Tutorials und einer „Karussell-Assistentin“, die dir schnell Texte ausspuckt, damit die Umsetzung nicht ewig dauert.
20 Minuten
So optimierst du Bio, Profilbild & Feed für einen starken ersten Eindruck
Eltern scrollen. Und scrollen. Und scrollen.
Und dann landen sie auf deinem Profil.
Was passiert in diesen ersten Sekunden entscheidet darüber, ob sie bleiben – oder wieder verschwinden.
In dieser dritten Folge deiner Instagram-Serie geht es um genau diesen Moment: den ersten Eindruck.
Du bekommst eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du dein Profil strategisch optimierst:
Benutzername & Profilname
Du lernst, warum dein Benutzername kurz, einprägsam und leicht suchbar sein sollte – und weshalb dein Profilname nicht nur deinen Klarnamen, sondern auch relevante Keywords enthalten sollte (z. B. Trageberatung, Stillberatung, Elterncoach).
Denn: Dieser Bereich ist durchsuchbar.
Profilbild
Warum dein Logo dort nichts verloren hat. Warum Eltern dein Gesicht sehen wollen. Und worauf du bei Professionalität, Wiedererkennung und Wirkung achten solltest.
Deine Bio (max. 150 Zeichen – und die haben es in sich)
Du bekommst eine klare Formel:
Wen begleitest du?
Wobei hilfst du?
Warum bist du die Richtige?
Was sollen sie jetzt tun?
Und du verstehst, warum deine Bio immer die Frage beantworten muss: „Was habe ich davon, dir zu folgen?“
Der Link in der Bio
Du erfährst, warum dieser eine Link strategisch genutzt werden muss – für Angebote, Freebies oder Kennenlerntermine. Plus: Warum Rechtssicherheit (Impressum & Datenschutz) kein „Kann“, sondern ein „Muss“ ist.
Highlights & fixierte Posts
Du lernst, wie du Story-Highlights für Vertrauen nutzt (Über mich, Feedback, Angebote). Und warum mindestens ein Vorstellungspost oben fixiert sein sollte – damit neue Besucher dich direkt kennenlernen.
Diese Folge ist kein Theorietalk. Sie ist ein Mitmach-Workshop.
Mit Smartphone in der Hand > direkter Umsetzung. Mit dem Ziel: Aus einem chaotischen Feed wird ein klarer, überzeugender Auftritt.
Zum Schluss gibst du einen Ausblick auf meinen kommenden Instagram-Kurs – mit Vorlagen, klarer Struktur, Zwischenzielen und Fokus auf echte Umsetzung - hier geht´s zur Warteliste: https://hassliebe-marketing.de/insta
Nächste Woche geht es weiter mit Postingformaten und Algorithmus.
Eltern scrollen. Und scrollen. Und scrollen.
Und dann landen sie auf deinem Profil.
Was passiert in diesen ersten Sekunden entscheidet darüber, ob sie bleiben – oder wieder verschwinden.
In dieser dritten Folge deiner Instagram-Serie geht es um genau diesen Moment: den ersten Eindruck.
Du bekommst eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie du dein Profil strategisch optimierst:
Benutzername & Profilname
Du lernst, warum dein Benutzername kurz, einprägsam und leicht suchbar sein sollte – und weshalb dein Profilname nicht nur deinen Klarnamen, sondern auch relevante Keywords enthalten sollte (z. B. Trageberatung, Stillberatung, Elterncoach).
Denn: Dieser Bereich ist durchsuchbar.
Profilbild
Warum dein Logo dort nichts verloren hat. Warum Eltern dein Gesicht sehen wollen. Und worauf du bei Professionalität, Wiedererkennung und Wirkung achten solltest.
Deine Bio (max. 150 Zeichen – und die haben es in sich)
Du bekommst eine klare Formel:
Wen begleitest du?
Wobei hilfst du?
Warum bist du die Richtige?
Was sollen sie jetzt tun?
Und du verstehst, warum deine Bio immer die Frage beantworten muss: „Was habe ich davon, dir zu folgen?“
Der Link in der Bio
Du erfährst, warum dieser eine Link strategisch genutzt werden muss – für Angebote, Freebies oder Kennenlerntermine. Plus: Warum Rechtssicherheit (Impressum & Datenschutz) kein „Kann“, sondern ein „Muss“ ist.
Highlights & fixierte Posts
Du lernst, wie du Story-Highlights für Vertrauen nutzt (Über mich, Feedback, Angebote). Und warum mindestens ein Vorstellungspost oben fixiert sein sollte – damit neue Besucher dich direkt kennenlernen.
Diese Folge ist kein Theorietalk. Sie ist ein Mitmach-Workshop.
Mit Smartphone in der Hand > direkter Umsetzung. Mit dem Ziel: Aus einem chaotischen Feed wird ein klarer, überzeugender Auftritt.
Zum Schluss gibst du einen Ausblick auf meinen kommenden Instagram-Kurs – mit Vorlagen, klarer Struktur, Zwischenzielen und Fokus auf echte Umsetzung - hier geht´s zur Warteliste: https://hassliebe-marketing.de/insta
Nächste Woche geht es weiter mit Postingformaten und Algorithmus.
15 Minuten
Soll ich für jedes Thema einen eigenen Instagram-Account machen?
In dieser Podcastfolge – dem zweiten Teil der Instagram-Reihe – geht es um eine der wichtigsten Grundsatzentscheidungen beim Start (oder Neustart) auf Instagram: Neuen Account erstellen oder den bestehenden weiternutzen?
Nachdem wir in der letzten Folge geklärt haben, ob sich Instagram überhaupt noch lohnt, geht es heute ganz konkret um die Account-Frage. Denn die meisten, die zuhören, hatten bereits einen Instagram-Account – privat oder beruflich – und stehen jetzt vor der Entscheidung: alles auf null setzen oder weitermachen?
Anhand meiner eigenen, sehr langen Instagram-Geschichte seit 2014 zeige ich dir ehrlich und ungeschönt, welche Fehler ich selbst gemacht habe: mehrfach neue Accounts gestartet, Themen getrennt, wieder zusammengeführt, erneut neu begonnen – und dadurch immer wieder Reichweite, Zeit und Energie verloren.
Du erfährst:
warum es utopisch ist zu glauben, man könne zwei oder mehr Instagram-Accounts parallel wirklich gut bespielen
weshalb ein Instagram-Account faktisch ein Vollzeitjob ist
warum der Algorithmus keinen „perfekten Neustart“ braucht, sondern Lernzeit
wieso ein Themenwechsel kein Grund für einen neuen Account ist
und warum Social Proof (also bestehende Follower) psychologisch extrem wertvoll ist – selbst wenn es „nur“ private Kontakte sind
Wir sprechen außerdem darüber:
wie du mit mehreren Themen auf einem Account arbeiten kannst
wann mehrere Themen trotzdem zusammenpassen (Stichwort Schnittmenge)
wann ein zweiter Account wirklich Sinn macht
und in welchen seltenen Fällen zwei Accounts überhaupt eine Option wären
Am Ende steht eine klare, unmissverständliche Empfehlung: Nutze deinen bestehenden Account weiter. Stelle ihn auf Business oder Creator um, archiviere alte private Inhalte, nutze den vorhandenen Social Proof – und starte fokussiert neu, statt wieder bei null anzufangen.
In der nächsten Folge geht es dann darum, wie du deinen Instagram-Account konkret einrichtest: Bio, Profil, Außenwirkung – damit dein Account als echte Visitenkarte für deine Zielgruppe funktioniert.
In dieser Podcastfolge – dem zweiten Teil der Instagram-Reihe – geht es um eine der wichtigsten Grundsatzentscheidungen beim Start (oder Neustart) auf Instagram: Neuen Account erstellen oder den bestehenden weiternutzen?
Nachdem wir in der letzten Folge geklärt haben, ob sich Instagram überhaupt noch lohnt, geht es heute ganz konkret um die Account-Frage. Denn die meisten, die zuhören, hatten bereits einen Instagram-Account – privat oder beruflich – und stehen jetzt vor der Entscheidung: alles auf null setzen oder weitermachen?
Anhand meiner eigenen, sehr langen Instagram-Geschichte seit 2014 zeige ich dir ehrlich und ungeschönt, welche Fehler ich selbst gemacht habe: mehrfach neue Accounts gestartet, Themen getrennt, wieder zusammengeführt, erneut neu begonnen – und dadurch immer wieder Reichweite, Zeit und Energie verloren.
Du erfährst:
warum es utopisch ist zu glauben, man könne zwei oder mehr Instagram-Accounts parallel wirklich gut bespielen
weshalb ein Instagram-Account faktisch ein Vollzeitjob ist
warum der Algorithmus keinen „perfekten Neustart“ braucht, sondern Lernzeit
wieso ein Themenwechsel kein Grund für einen neuen Account ist
und warum Social Proof (also bestehende Follower) psychologisch extrem wertvoll ist – selbst wenn es „nur“ private Kontakte sind
Wir sprechen außerdem darüber:
wie du mit mehreren Themen auf einem Account arbeiten kannst
wann mehrere Themen trotzdem zusammenpassen (Stichwort Schnittmenge)
wann ein zweiter Account wirklich Sinn macht
und in welchen seltenen Fällen zwei Accounts überhaupt eine Option wären
Am Ende steht eine klare, unmissverständliche Empfehlung: Nutze deinen bestehenden Account weiter. Stelle ihn auf Business oder Creator um, archiviere alte private Inhalte, nutze den vorhandenen Social Proof – und starte fokussiert neu, statt wieder bei null anzufangen.
In der nächsten Folge geht es dann darum, wie du deinen Instagram-Account konkret einrichtest: Bio, Profil, Außenwirkung – damit dein Account als echte Visitenkarte für deine Zielgruppe funktioniert.
21 Minuten
Zu viel Aufwand, zu wenig Kunden? So funktioniert Instagram 2026 wirklich
„Das bringt doch gar nichts mehr…“
Vielleicht hast du das auch schon gedacht, wenn du mal wieder stundenlang einen Instagram-Post erstellt hast, der dann 3 Likes bekommt (zwei davon von Beraterinnenfreundinnen ).
In dieser Folge schauen wir mal ganz genau hin – mit echten Zahlen, aktuellen Nutzerstatistiken und praktischen Beispielen: Lohnt sich Instagram 2026 für dich als Beraterin überhaupt noch? Wie kannst du dich vom KI-Content-Einheitsbrei abheben? Was musst du konkret tun, damit sich dein Aufwand wirklich lohnt – selbst wenn du nur wenig Zeit hast?
Du bekommst meine ehrliche Einschätzung, die nicht auf Trends basiert, sondern auf Erfahrung, Strategie und dem, was für Elternberaterinnen wie dich wirklich funktioniert. Du erfährst:
Warum Sichtbarkeit nicht optional ist, wenn du langfristig gebucht werden willst
Welche Plattformen in Deutschland tatsächlich genutzt werden – und warum Instagram noch immer vorn liegt
Warum Likes und Reichweite nicht mehr so leicht kommen wie früher – und was du dagegen tun kannst
Warum Videoformate 2026 ein Muss sind (und wie du sie stressfrei in deinen Alltag integrierst – ganz ohne Tanzen oder Lippen-Sync)
Wie du KI clever nutzt, ohne beliebig zu wirken
Und warum authentisches Auftreten + Expertenstatus der Schlüssel zu Vertrauen und Buchungen sind
Diese Folge ist der Auftakt einer neuen Serie rund um deinen Instagram-Auftritt – praxisnah, ehrlich und strategisch.
„Das bringt doch gar nichts mehr…“
Vielleicht hast du das auch schon gedacht, wenn du mal wieder stundenlang einen Instagram-Post erstellt hast, der dann 3 Likes bekommt (zwei davon von Beraterinnenfreundinnen ).
In dieser Folge schauen wir mal ganz genau hin – mit echten Zahlen, aktuellen Nutzerstatistiken und praktischen Beispielen: Lohnt sich Instagram 2026 für dich als Beraterin überhaupt noch? Wie kannst du dich vom KI-Content-Einheitsbrei abheben? Was musst du konkret tun, damit sich dein Aufwand wirklich lohnt – selbst wenn du nur wenig Zeit hast?
Du bekommst meine ehrliche Einschätzung, die nicht auf Trends basiert, sondern auf Erfahrung, Strategie und dem, was für Elternberaterinnen wie dich wirklich funktioniert. Du erfährst:
Warum Sichtbarkeit nicht optional ist, wenn du langfristig gebucht werden willst
Welche Plattformen in Deutschland tatsächlich genutzt werden – und warum Instagram noch immer vorn liegt
Warum Likes und Reichweite nicht mehr so leicht kommen wie früher – und was du dagegen tun kannst
Warum Videoformate 2026 ein Muss sind (und wie du sie stressfrei in deinen Alltag integrierst – ganz ohne Tanzen oder Lippen-Sync)
Wie du KI clever nutzt, ohne beliebig zu wirken
Und warum authentisches Auftreten + Expertenstatus der Schlüssel zu Vertrauen und Buchungen sind
Diese Folge ist der Auftakt einer neuen Serie rund um deinen Instagram-Auftritt – praxisnah, ehrlich und strategisch.
17 Minuten
Das musst du im neuen Jahr beachten
Ich starte dieses Jahr 2026 mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Die Welt fühlt sich instabil an. Politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Und gerade in solchen Zeiten stellt sich die Frage: Was brauchen Menschen wirklich, um zu investieren – in Produkte, in Begleitung, in Beratung?
Ich ziehe in dieser Folge einen Vergleich, der für mich viel verändert hat: In Krisenzeiten investieren Menschen nicht in schnellen Konsum – sondern in Gold. In Dinge, die Bestand haben. Die Sicherheit geben. Die ihnen ein gutes Gefühl machen. Und genau das darf auch deine Beratung leisten.
Ich erkläre dir, warum Eltern nicht weniger Hilfe brauchen, sondern andere Entscheidungswege gehen. Warum kleine, vertrauensbildende Angebote jetzt wichtiger sind denn je – und wie du dich als echte Begleiterin positionieren kannst.
Und ich teile mit dir meinen Fokus für das erste Quartal 2026: Social Media – aber mit Strategie. Ich will dir zeigen, wie du dort sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen. Wie du Content machst, der Vertrauen aufbaut – statt nur Likes zu sammeln. Und wie du damit langfristig Kunden gewinnst, die nicht nur gucken, sondern auch buchen.
Diese Folge ist der Auftakt in ein Jahr, das trotz allem voller Chancen steckt – wenn du bereit bist, deine Position klar zu zeigen.
Ich starte dieses Jahr 2026 mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Die Welt fühlt sich instabil an. Politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich. Und gerade in solchen Zeiten stellt sich die Frage: Was brauchen Menschen wirklich, um zu investieren – in Produkte, in Begleitung, in Beratung?
Ich ziehe in dieser Folge einen Vergleich, der für mich viel verändert hat: In Krisenzeiten investieren Menschen nicht in schnellen Konsum – sondern in Gold. In Dinge, die Bestand haben. Die Sicherheit geben. Die ihnen ein gutes Gefühl machen. Und genau das darf auch deine Beratung leisten.
Ich erkläre dir, warum Eltern nicht weniger Hilfe brauchen, sondern andere Entscheidungswege gehen. Warum kleine, vertrauensbildende Angebote jetzt wichtiger sind denn je – und wie du dich als echte Begleiterin positionieren kannst.
Und ich teile mit dir meinen Fokus für das erste Quartal 2026: Social Media – aber mit Strategie. Ich will dir zeigen, wie du dort sichtbar wirst, ohne dich zu verbiegen. Wie du Content machst, der Vertrauen aufbaut – statt nur Likes zu sammeln. Und wie du damit langfristig Kunden gewinnst, die nicht nur gucken, sondern auch buchen.
Diese Folge ist der Auftakt in ein Jahr, das trotz allem voller Chancen steckt – wenn du bereit bist, deine Position klar zu zeigen.
30 Minuten
Schweden, Schulchaos & Selbstständigkeit – So war 2025 wirklich
In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in meinen Jahresrückblick. 2026 war für mich ein Jahr voller Umbrüche, Entscheidungen und innerem Wachstum – als Mutter, Unternehmerin und Mensch.
Ich erzähle dir, warum wir tatsächlich den mutigen Schritt gewagt haben, nach Schweden auszuwandern, wie der Wechsel ins neue Schulsystem für unsere Kinder verlaufen ist – und warum es sich trotz aller Zweifel genau richtig anfühlt.
Du bekommst außerdem einen offenen Einblick in meine Business-Entwicklung: Was lief gut? Was war herausfordernd? Welche Erkenntnisse nehme ich mit? Und was kannst du vielleicht für deine eigene Reise daraus mitnehmen?
Diese Folge ist kein strategischer Marketing-Input, sondern eine Einladung zum Innehalten, Reflektieren und Mutfassen. Vielleicht findest du dich ja an der einen oder anderen Stelle wieder.
Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/
Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/
Dir gefällt der Elternmagnet?
Dann abonniere den Podcast, um keine neue Folge zu verpassen. Ich freue mich auch über deine 5 Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts.
In dieser ganz persönlichen Folge nehme ich dich mit in meinen Jahresrückblick. 2026 war für mich ein Jahr voller Umbrüche, Entscheidungen und innerem Wachstum – als Mutter, Unternehmerin und Mensch.
Ich erzähle dir, warum wir tatsächlich den mutigen Schritt gewagt haben, nach Schweden auszuwandern, wie der Wechsel ins neue Schulsystem für unsere Kinder verlaufen ist – und warum es sich trotz aller Zweifel genau richtig anfühlt.
Du bekommst außerdem einen offenen Einblick in meine Business-Entwicklung: Was lief gut? Was war herausfordernd? Welche Erkenntnisse nehme ich mit? Und was kannst du vielleicht für deine eigene Reise daraus mitnehmen?
Diese Folge ist kein strategischer Marketing-Input, sondern eine Einladung zum Innehalten, Reflektieren und Mutfassen. Vielleicht findest du dich ja an der einen oder anderen Stelle wieder.
Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/
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27 Minuten
Content, der verkauft: Reels, Stories & Co. für dein Herzensbusiness
Du gibst auf Social Media schon so viel – und fragst dich trotzdem, warum keine Anfragen kommen? Dann ist diese Folge genau richtig für dich. Ich beantworte eure meistgestellten Fragen rund um Instagram, Contentstrategie und Verkaufspsychologie – speziell aus Sicht von Elternberaterinnen wie dir.
Wir sprechen darüber:
Warum du keine Influencerin sein musst, um erfolgreich über Social Media zu verkaufen.
Wie du den Unterschied zwischen kostenlosem Content und Bezahlangeboten ganz klar ziehst (und dich dabei nicht unter Wert verkaufst!).
Wie du Reels so aufbaust, dass sie nicht nur angeschaut, sondern auch verstanden werden – ganz ohne Tanz und Trend.
Warum dir oft nur andere Beraterinnen folgen – und wie du endlich die richtigen Menschen erreichst: Eltern, die deine Hilfe wirklich brauchen.
Und: Wie du über Stories, Posts und PNs verkaufst – ohne Druck, aber mit System.
Diese Folge ist wie ein Mini-Workshop – mit konkreten Strategien, ehrlichen Einblicken und klaren Handlungsimpulsen für deinen Social-Media-Alltag.
Mehr Kunden als Elternberaterin? Finde heraus, wie du Eltern von “hmm…OK…” zu “DAS brauche ich!” führst und endlich gebucht wirst Lade dir für 0€ den Kundengewinnungsleitfaden für Elternberaterinnen herunter: https://hassliebe-marketing.de/eltern_wollen
Website & Impressum: https://hassliebe-marketing.de/
Folge mir auf Instagram: https://www.instagram.com/hassliebe.marketing/
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Warum du keine Influencerin sein musst, um erfolgreich über Social Media zu verkaufen.
Wie du den Unterschied zwischen kostenlosem Content und Bezahlangeboten ganz klar ziehst (und dich dabei nicht unter Wert verkaufst!).
Wie du Reels so aufbaust, dass sie nicht nur angeschaut, sondern auch verstanden werden – ganz ohne Tanz und Trend.
Warum dir oft nur andere Beraterinnen folgen – und wie du endlich die richtigen Menschen erreichst: Eltern, die deine Hilfe wirklich brauchen.
Und: Wie du über Stories, Posts und PNs verkaufst – ohne Druck, aber mit System.
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