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HERE TO GET HEARD Archiv

74 Episoden
39 Minuten
„Du bist so eine starke Frau“: Für ELIF ist das längst kein Kompliment mehr.

Mit 16 steht sie im Finale von „Popstars“, später gelingt ihr mit „Nacht“ der große Durchbruch. Doch irgendwann übernimmt ihre Künstlerpersönlichkeit das Kommando, auch privat. Rund um die Uhr ELIF, kaum noch ein Leben abseits der Musik, und irgendwann auch keine Geschichten mehr, über die sie Songs schreiben kann. Heute trägt sie wieder mehr Farbe, hat neue Musik im Gepäck und möchte vor allem eines nicht mehr: ständig stark sein müssen.

Im Gespräch mit Senta Delliponti geht es um ELIFs neue Songs „Leb wieder“ und „Fassade“, um Depressionen, ihre ADHS-Diagnose und sechs Wochen in einer Tagesklinik. Sie erzählt, warum sie selbst nach einem Todesfall in der Familie einfach weitergearbeitet hat und wie viel Überwindung es sie gekostet hat, sich Hilfe zu holen.

Bei „Real oder Fassade?“ wird es etwas leichter: Hat ELIF wirklich einen ganzen Ordner voller Songs über ihren Hund Teddy? Welchen Song hat sie einer anderen Künstlerin überlassen, der laut ELIF inzwischen rund 15 Millionen Streams zählt? Und was haben Senta und ELIF gemeinsam? Beide sind ehemalige Casting-Zweite und haben im Musikbusiness ziemlich ähnliche Erfahrungen gemacht.

Dann heißt es: Tune & Try! ELIF covert so gut wie nie andere Songs. Für Senta macht sie eine Ausnahme und wagt sich am Klavier an „Von hier an blind“ von Wir sind Helden. Ein paar Verspieler inklusive, und der Spaß ist so groß, dass ELIF am liebsten gleich noch einmal von vorne anfangen würde.

Zum Schluss gibt's einen Ausblick auf ihr kommendes Album und ihre Tour. Am 12. Dezember will ELIF in Berlin gemeinsam mit ihren Fans Geburtstag feiern.

Mehr zu Elif findest du hier:

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Shure MV88+ Stereo Mikrofon

Host: Senta Delliponti - Senta Music Webseite

Redaktion: Jasmin Kröger

Video und Sound: Juri Lotz

Postproduktion Video und Sound: Amelie Siegmund - Rawsouls Productions

Here To Get Heard ist ein Podcast von Thomann, supported by Shure

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
41 Minuten
Der Gastgeber wird zum Gast. Normalerweise stellt er die Fragen, hört zu und weiß ziemlich genau, wann es besser ist, einfach mal nichts zu sagen. Diesmal dreht Senta Delliponti die Perspektive um. Heute bei Here To Get Heard: Tex. Seit 18 Jahren schafft er mit TV Noir Räume, in denen Musik nicht einfach nur gespielt wird, sondern wirklich passieren darf.

Im Gespräch geht es um TV Noir, ums Zuhören und um die Frage, was einen guten musikalischen Raum eigentlich ausmacht. Tex beschreibt seine Arbeit selbst als das Schaffen besonderer Orte, an denen etwas passieren kann, und erzählt, warum Stille dabei manchmal wichtiger ist als die nächste gute Frage.

Gerade der Moment nach einem Song, wenn noch niemand klatscht, kann für ihn einer der schönsten des ganzen Abends sein.

Außerdem geht es um Leonard Cohen. Dessen Songs begleiten Tex schon lange und öffnen für ihn einen Raum irgendwo zwischen Popmusik und Spiritualität. Er spricht darüber, warum ihn nicht nur Cohens Songwriting fasziniert, sondern vor allem die Energie dahinter und wie er gemeinsam mit Sängerin Sacha Heath versucht, diesen Liedern eine eigene, reduzierte Form zu geben.

Bei der These „Die besten Gastgeber machen sich überflüssig“ widerspricht Tex zumindest teilweise. Es geht zwar nicht um ihn, trotzdem sieht er den Host als eine Art Anker, zu dem die Energie eines Abends immer wieder zurückkehrt. Entscheidend ist dabei weniger, was er sagt, sondern wie viel Zeit, Ruhe und Sicherheit er einem Moment gibt.

Zwischendurch muss Tex bei „Etwas sagen oder für immer schweigen?“ beweisen, wie gut er Stille wirklich aushält. Und auch sein Leonard-Cohen-Wissen wird bei „Cohen, Cover oder Quatsch?“ auf die Probe gestellt.

In der großen Challenge bei Tune & Try wird ein riesiger Song ganz klein. Tex entscheidet sich für Queens „Bohemian Rhapsody“ und macht daraus spontan eine reduzierte Version.

Wie das klingt? Hört selbst!

Mehr zu Tex findest du hier:

Tex Webseite

Tex Instagram

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35 Minuten
Vom medizinischen Masseur über Saunaaufgüsse, Hochzeiten und Straßenmusik bis in die Charts: Bei Florian Künstler hat der musikalische Durchbruch ein bisschen auf sich warten lassen. Heute spielt er vor tausenden Menschen, schreibt Songs über Verlust, Familie, Zeit und Hoffnung, und zieht mit 40 Bilanz.

Im Gespräch mit Senta Delliponti geht es um sein aktuelles Album „Alles nur geliehen“ und die Frage, was im Leben eigentlich wirklich bleibt. Inspiriert wurde der Titelsong von Heinz Schenk, für Florian geht der Gedanke aber weit über Besitz hinaus. Denn auch Zeit, Beziehungen und Menschen sind irgendwann nur geliehen. Und gerade deshalb, sagt er, sollte man seine Zeit möglichst mit dem verbringen, was man liebt.

Bei „Trash oder These?“ geht es um die Frage: „Mit 40 ist nicht mehr alles möglich, und das ist eine gute Nachricht.“ Florian sieht das ziemlich entspannt. Nicht alles geht noch, dafür weiß er heute viel besser, wer er ist und was er will. Motorradführerschein? Einfach machen. Irgendwann Bienen züchten oder ein kleines Schmuckgeschäft in Dublin eröffnen? Warum eigentlich nicht.

Außerdem sprechen Senta und Florian über seinen Song „Wenn ich einmal Kinder habe“, die Angst davor, alte

Muster weiterzugeben und die Frage, ob er selbst einmal Vater sein möchte.

Und dann: Tune & Try. Florian leiht sich einen weiteren Songtitel von Heinz Schenk und schreibt daraus in zwei Minuten eine komplett neue Hook. Seine Wahl: „Drei Äpfel und der Sonnenschein“. Berlin, grauer Regen und Sehnsucht inklusive.

Zum Schluss gibt’s noch einen klaren Appell: Live-Musik supporten, Tickets kaufen und Gefühle zulassen.

Mehr zu Florian Künstler findet ihr hier:

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Musik

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37 Minuten
Ende 2023 schreibt Soffie zwischen den Jahren einen Song über einen Ort, an dem alle willkommen sind. Wenige Wochen später wird “Für immer Frühling” zum TikTok-Hit und auf Demonstrationen gegen Rechtsextremismus zur Hymne einer ganzen Bewegung. Seitdem ist ziemlich viel passiert, und Soffie muss herausfinden, wie man nach so einem viralen Ausnahmezustand eigentlich weitermacht.

Im Gespräch mit Senta Delliponti geht es um “das Leben danach”. Soffie erzählt von Label- und Booking-Anfragen, Touren und Festivals, und davon, wie sich “Für immer Frühling” irgendwann angefühlt hat wie eine Fackel, die ihr aus der Hand genommen wurde. Ein Geschenk und gleichzeitig auch eine Bürde. Denn mit dem Erfolg kommt auch die Frage: Muss das nächste Ding jetzt noch größer werden?

Es geht um Druck, Selbstwert und die Erkenntnis, mehr zu sein als das, was man veröffentlicht. Und natürlich um Soffies Debütalbum “Kein Streit, den man nicht lösen kann“, das am 23. Oktober erscheint und ihre vergangenen zwölf Monate ziemlich genau widerspiegelt.

Bei “Trash oder These?” wird es politisch: “Politische Popmusik überzeugt niemanden. Sie liefert nur den Soundtrack für Menschen, die ohnehin schon derselben Meinung sind.” Soffie widerspricht. Sie erzählt von Nachrichten von Menschen, die politisch ganz anders denken als sie und durch ihre Musik trotzdem ins Nachdenken gekommen sind. Außerdem sprechen Senta und Soffie darüber, wie man mit Menschen im Gespräch bleibt, deren politische Haltung weit von der eigenen entfernt ist, und warum für Soffie hinter Wut oft auch Angst steckt.

Und dann: Tune & Try. Soffie gründet kurzerhand ihre eigene imaginäre Partei und schreibt am Klavier den Refrain für deren Wahlwerbesong. Ausgangspunkt: große Fragen nach Angst, Einsamkeit und Zusammenhalt.

Zum Schluss gibt’s noch einen Ausblick auf die Tour im November. Soffie spricht darüber, wie besonders es für sie ist, mit ihrem Team auf Tour zu gehen – und warum am Ende für sie vor allem eines bleibt: Community und das Gefühl, irgendwo dazuzugehören.

Mehr zu SOFFIE findet ihr hier:

Instagram Soffie

Webseite Soffie

Tour Soffie

Musik Soffie

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29 Minuten
Eigentlich hatte sich die Redaktion des ZDF-Morgenmagazins einen „Happy Song“ gewünscht. Doch kurz vor dem Auftritt entscheidet JAS: Er spielt „Die Jugend hat Angst“. In dieser Folge von „Here To Get Heard“ erzählt er Senta Delliponti, warum ihm die Botschaft des Songs in diesem Moment wichtiger war - und wie begeistert das ZDF hinterher von seiner spontanen Entscheidung war.

Auch JAS’ eigener Weg klingt eher nach Zufall als nach Karriereplan: Mit 17 zieht er von Tübingen nach Berlin, beginnt eine Ausbildung zum Notfallsanitäter - und dann geht plötzlich ein Song viral.

Heute macht er hauptberuflich Musik. Aber wie plant man ein Leben, wenn immer wieder etwas dazwischenkommt?

Bei „Trash oder These?“ muss JAS deshalb über diesen Satz nachdenken: „Zukunftsplanung ist nur der Versuch, sich vor dem Zufall zu schützen.“ Er erzählt, warum Pläne trotzdem Halt geben können, welche Zufälle ihn zur Musik gebracht haben und weshalb Angst für ihn nicht nur lähmend, sondern auch produktiv sein kann.

Außerdem sprechen Senta und JAS über eine Musikbranche, in der gerade vieles ins Wanken gerät: KI-generierte Songs, Streaming, schleppende Tourverkäufe - und die Frage, wie Fans ihre Lieblingsacts heute wirklich unterstützen können. Seine Antwort ist ziemlich eindeutig: Kauft Tickets!

Und dann wird das Podcaststudio zum Baumarkt: Für „Tune & Try“ kehrt JAS zu einem Instrument aus seiner Kindheit zurück. Damals spielte er mit einem selbstgebauten Tubulum aus PVC-Rohren in der Fußgängerzone. Jetzt entsteht aus Rohren, Schlägen und Geräuschen ein neuer Beat – samt Hook für alle, die Angst haben und trotzdem loslaufen.

Am 23. Oktober erscheint JAS’ neues Album. Danach geht er auf Tour durch zwölf Städte, Wien und Zürich inklusive.

Mehr zu Jas findet ihr hier:

Mehr von Jas auf Instagram

Tourdaten

Webseite

Musik

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39 Minuten
“Das waren andere Zeiten“, warum das für Sängerin Mine als Erklärung zu kurz greift und warum es in der Musikbranche durchaus wirtschaftliche Konsequenzen haben kann, Kritik zu äußern, darum gehts unter anderem in dieser Folge von “Here To Get Heard”.

In der Rubrik „Trash oder These?“ dreht sich alles um Mines Lipsync-Videos, in denen sie sexistische Aussagen und Songtexte von Männern aus Pop, Rap und Reality-TV nachspricht. Senta und Mine diskutieren darüber, ob Unterhaltung dabei helfen kann, Menschen für Diskriminierung zu sensibilisieren – und wo die Grenzen davon liegen.

Außerdem ist natürlich um Mines neues Album “Killer” Thema.

Im Gespräch mit Senta Delliponti erzählt sie, warum die Single „Dunkel“ gut zum Album passt und was hinter dessen Titel steckt: sich selbst zu verändern, Dinge zurückzulassen und sich aus alten Strukturen herauszuarbeiten.

Und dann heißt es “Action”! Bei der musikalischen Tune & Try Challenge gehts ans spontane Songwriting.

Obwohl Mine Songs und vor allem Texte eigentlich lieber allein schreibt, entsteht diesmal direkt vor Ort etwas zum vorgegebenen Titel „Doppelt hält besser“.

Zum Schluss verrät Mine heiße facts zu ihrer anstehenden Tour: Gemeinsam mit ihrer Band will sie die Songs neu interpretieren, neue Sounds ausprobieren und daraus eine musikalische Spielwiese machen.

Mehr zu Mine findet ihr hier:

Instagram: @minemusik

Website von Mine

Tourdaten

Musik Mine

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34 Minuten
Mit zwölf die erste E-Gitarre, mit vierzehn auf der Bühne mit Steve Vai und heute längst selbst eine der sichtbarsten Gitarristinnen im deutschen Pop: Yasi Hofer.

Vier Soloalben, über 300 Konzerte mit ihrem Trio und fester Teil der Livebands von Helene Fischer und den No Angels.

Im Gespräch mit Senta Delliponti geht es um genau diesen Spagat: Schlager, Pop, Rock – und die Frage, wie man sich darin nicht verliert. Die beiden gehen zurück zum Anfang dieser Ausnahmekarriere: Als Yasi als Teenager ihrem Idol Steve Vai eine Postkarte nach L.A. schreibt, ahnt sie noch nicht, dass genau das ihr Ticket in die Profi-Gitarrenwelt wird. Zeit, mal wieder zu schreiben: Stift und Karte liegen schon bereit, fehlt nur noch das Porto.

Bei „Trash oder These?“ geht’s um den Nachwuchs: Laut Studien sind mittlerweile rund die Hälfte aller Gitarren-Neulinge Frauen. Klingt nach Wandel – aber wie viel davon ist echte Veränderung und wie viel nur neue Sichtbarkeit? Yasi spricht über Vorbilder, Hürden und darüber, was sie jungen Gitarristinnen heute mitgeben würde.

Und dann: 3, 2, 1 Action. Senta und Yasi performen den 90er-Hit „Weil ich ein Mädchen bin“ von Lucilectric.

Aber natürlich nicht im Original. Sondern mit neuen Lyrics: Ich spiel Gitarre, weil ich ein Mädchen bin! Was sonst?!

Mehr zu Yasi Hofer findet ihr hier:

 https://www.instagram.com/yasihofer/

 Musik von Yasi Hofer

 Webseite Yasi Hofer

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Host: Senta Delliponti

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38 Minuten
Zwei Namen, eine Stimme und ein Alter Ego, das manchmal Türen öffnet, die sonst verschlossen bleiben.

In dieser Folge von Here To Get Heard trifft Host Senta Delliponti Sasha und spricht mit ihm auch über Dick Brave.

Ende der 90er bringt er mit „If You Believe“ ganz Deutschland zum Mitsingen, später erfindet er sich neu: Pomade, Kontrabass, 50s-Vibe.

Warum funktioniert dieses Retro-Konzept seit über 20 Jahren? Und was macht den Reiz aus, bekannte Songs komplett neu zu bauen? Will Senta von Sasha wissen während die beiden Dicks „Back for Good“ im 50s-Stil hören. 

Im Schlagzeilen-Bingo wird’s absurd: Techno-Album, Dschungelcamp oder ESC was würde Sasha aka Dick aka Sascha feiern, was bereuen?

Im Talkblock „Trash oder These?“ wird dann deep: Es geht um Alter Egos als Schutzraum, um Erschöpfung im Popgeschäft und um die Frage, warum solche Figuren im deutschsprachigen Raum so selten sind. Und genau hier fällt auch eine dieser Geschichten, die fast zu gut klingen, um wahr zu sein: Wie Sasha beziehungsweise Dick Brave (kein Scherz!) plötzlich auf der Hochzeit von Pink spielt.

Fun Fact am Rande: Unter den Gästen war auch Lisa Marie Presley, Elvis Tochter! Ob Dick da das Herz in die Hose gerutscht ist? Hört selbst!

Mehr zu Sasha und Dick Brave findet ihr hier:

 Sasha Webseite

 Dick Brave Webseite

 Musik von Sasha

 Musik von Dick Brave

 Instagram Sasha

 Instagram Dick Brave

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26 Minuten
Tiefkühlpizza hat nicht dazu geführt, dass es heute keine Pizzerien mehr gibt, mit diesem Vergleich resümiert Nisse in der neuen Folge Here To Get Heard die KI-Debatte.

 Der Rapper, Produzent und Künstler hat sein eigenes Album durch die  KI gejagt, Songs neu generieren lassen, um eine Debatte anzustoßen. Senta testet ihn in dem Game KI oder real? ob er selbst noch den Unterschied erkennt. Zack! tritt er ins Fettnäpfchen. Und plötzlich steht eine größere Frage im Raum: Wenn selbst Musiker nicht mehr sicher hören, was „echt“ ist, was bedeutet das für die Kunst und die Zukunft von Musik?

Zwischen ehrlichem Industry-Talk, Spielen und KI-Experimenten geht es um Wandel und warum technologische Umbrüche Musik schon immer verändert haben, ohne sie zu zerstören.

Hit oder doch nur Fahrstuhlmusik?

Die Antwort ist komplizierter, als man denkt. Aber richtig spannend wirds, wenn Nisse in nur wenigen Minuten einen Track am Rechner komponiert.

Mehr zu Nisse findet ihr hier:

 https://www.instagram.com/nissemusik/

 Jetzt reinhören

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30 Minuten
Es gibt nur 4 % Female Producers?

In dieser Folge des Musikpodcasts Here To Get Heard spricht Host Senta Delliponti mit Sängerin, Songwriterin und Female Producer Antonia Buchner über genau dieses Thema. Antonia ist Mitte 20, lebt in Berlin und macht Musik für ihr früheres Ich. Sie singt über Liebeskummer, Selbstzweifel und diese ganz besondere Melancholie zwischen Späti und Sprachnachricht – mal auf Englisch, mal auf Deutsch.

Im kompletten DIY-Modus veröffentlichte sie 2020 ihre erste Single und verhandelt bis heute am liebsten mit Gefühlen und Beats.

Als Female Producer hat sie mit vielen Vorurteilen zu kämpfen und schon lange aufgehört, sich beweisen zu wollen.

Wie das aussieht und sich vor allem anhört, wenn sie aus dem Stehgreif zum Thema „Du bist sowas von gestern“ einen Song kreiert, das seht und hört ihr hier, in der Musikchallange Tune and Try.

Mehr Infos zu Antonia Buchner, ihrer Musik und aktuellen Releases findet ihr hier:

 Antonia Buchner auf Spotify anhören

 Antonia Buchner auf Instagram

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30 Minuten
Zwei Stunden Schlaf, trotzdem volle Haltung. In dieser Folge von Here To Get Heard trifft Host Senta Delliponti Bosse in Hamburg, mitten in der Albumphase, zwischen Studiosession und Schlafmangel.

Sein neues Album heißt „Stabile Poesie“. Irgendwo zwischen diesem Titel und dem Song „Lass dich nicht ficken“ bewegt sich das Gespräch: Wie ist der Track entstanden? Was war zuerst da: Song oder Kampagne gegen Hass im Netz? Und warum wird digitale Gewalt noch immer nicht als das behandelt, was sie ist?

Im DIY-Merch-Moment bekommt Bosse Stift und Shirt in die Hand, in wenigen Minuten entsteht Merch für „Hirn statt Hass“ 2.0, den ihr sogar gewinnen könnt!

Bei „Trash oder These?“ geht es um Kunst und Haltung: Darf Pop einfach Pop sein? Was kostet es, laut zu sein und was kostet Schweigen?

Zum Abschluss landet eine Tageszeitung auf dem Tisch: Drei zufällige Schlagzeilen, ein Beat von Senta und die beiden schreiben in der Musikchallenge „Tune & Try“ einen Protestsong für eure nächste Demo!

Mehr Infos zu Bosse, seiner Musik und aktuellen Releases findet ihr hier:

 Axel Bosse Website

 Axel Bosse auf Instagram

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Video und Sound: Boogie Park Studios / Jan Reell und Raw Souls Productions

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35 Minuten
Gerade noch saß sie in der Jury des Popkultur-Preises “Polyton”, jetzt schon in der Kreuzberger Remise von Here To Get Heard: Revelle!

Der Wiener Wahlberlinerin bewegt sich irgendwo zwischen Poesie, Pop und tanzbaren Beats, schreibt Songs, seit sie denken kann, für sich wie andere.

Zwei EPs, zwei Alben, ein Major-Deal. Und die Überzeugung: Wer im Musikbusiness gehört werden will, muss manchmal auch unangenehm sein.

Zum Einstieg gibts einen kurzen Städtecheck: Wien oder Berlin? Im Deeptalk fragt Senta was mit einem Song passiert, wenn er durch viele Hände geht.

Revelle schreibt unter anderem für Helene Fischer: Denkt man da schon in einer fremden Stimme? Und woran merkt man, dass ein Text einer ist, den man lieber behalten sollte?

Im Spiel „Was wäre wenn…?“ wird’s unberechenbarer: peinliche Demos, Schlager als Zwang, ein kaputtes Welleneisen auf Tour und dann heißts: Action! In der Musikchallenge macht Revelle aus Erich Kästners „Sachliche Romanze“ einen Song.

Eine Folge von Here To Get Heard die eine dicke Portion Optimismus bereit hält - ähnlich wie Revelles neues Album: Was, wenn alles gut geht?

Mehr Infos zu Revelle, ihrer Musik und aktuellen Releases findet ihr hier:

 Revelle Website öffnen

 Revelle auf Instagram

 Revelle auf TikTok

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26 Minuten
Wann ist ein Mann ein Mann?

Der Frage geht Senta Delliponti in der aktuellen Folge von Here to Get Heard gemeinsam mit Musiker und Schauspieler Tom Beck nach.

Mit „Alarm für Cobra 11" wurde er zum Inbegriff des deutschen TV-Actionhelden, aber das ist nur ein Teil der Geschichte. Tom Beck hat eine Musicalausbildung, spielt fünf Instrumente, gewann als Faultier bei The Masked Singer und landete letztes Jahr mit „Halt Dein Maul" einen viralen Hit. Sechs Alben, zwei Kinder, eine Karriere zwischen Bühne, Buggy und TV-Set der Netflixserie Alphamännchen: Wie er das alles unter einen Hut bekommt? Was er über Männlichkeit 2026 denkt? Senta hakt nach!

Ganz seinem Songtitel nach muss er in dem Game „Halt dein Maul oder sprich dich aus" spontan abwägen, wann es besser ist, die Klappe zu halten. Senta würde das am liebsten den ganzen Tag spielen - aber da ist ja noch die Musikchallenge: Mach aus Grönemeyers Hit „Männer" eine vollwertige Musical-Einlage. Ob die Musicalausbildung sich hier bezahlt macht? Hört am besten selbst rein!

Noch mehr Infos zu Tom Beck:

 http://tom-beck.net/

https://www.instagram.com/tombeck/

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31 Minuten
Er flog bei DSDS raus und wurde trotzdem zu einem der erfolgreichsten deutschen Popstars seiner Generation.

Mittlerweile hat er sogar als erster noch lebender Eutiner eine Statue am Bahnhof seiner Heimatstadt: Wincent Weiss.

Bei “Here To Get Heard” trifft Senta Delliponti ihn pünktlich zu seinem 10-jährigen Jubiläum und zum Release seines neuen Albums „Hast du kurz Zeit“.

Im Zeitreisemodus schweben die beiden noch einmal durch die wichtigsten Stationen: mit 16 von zu Hause ausziehen, das erste ausverkaufte Konzert, aber auch die schwierigeren Momente.

Zum Beispiel: Was sagt man, wenn die eigene Oma es peinlich findet, dass man öffentlich über Depressionen spricht?

Dieses Gespräch geht ganz sicher unter die Haut.

Für noch mehr Gänsehaut sorgt da nur die Musik-Challenge: Hört in dieser Folge, wie zwei Menschen, die kein Plattdeutsch können, sich an einem norddeutschen Klassiker versuchen.

Wie das klingt? Sagen wir so: Es wurde viel gelacht.

Mehr Wincent Weiss gibt es den ganzen Sommer auf Tour:

26.06. – Ulm – Klosterhof Wiblingen

27.06. – Lingen – Open Air Platz an der EmslandArena

28.06. – Nürnberg – Stadionpark

03.07. – Rastatt – Ehrenhof Schloss Rastatt

05.07. – Eckernförde – Strand Open Air

10.07. – Saarbrücken – Open Air Gelände am E-Werk

17.07. – Bonn – Kunst!Rasen

18.07. – München – Tollwood Festival

24.07. – Berlin – Zitadelle Spandau

01.08. – Mönchengladbach – SparkassenPark

Noch mehr Termine, Tickets & Infos zu Wincent Weiss: wincentweiss.de

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Host: Senta Delliponti

Redaktion: Jasmin Kröger

Video und Sound: Juri Lotz

Mixing/Mastering und Schnitt: Amelie Sigmund, Raw Souls

Here To Get Heard ist ein Podcast von Thomann, supported by Shure

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THOMANN: thomann.de

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Senta Delliponti:sentamusic.de

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28 Minuten
Baddies, Bibel & Bass: In dieser Folge von Here To Get Heard trifft Host Senta Delliponti auf Rubi (aka Leona Ruben) eine Rapperin zwischen pinken Nails, TikTok-Energy und tiefem Glauben. 

Aufgezeichnet wurde die Episode in Potsdam, rund um unsere schöne Brauerei-Location: mit Räucherwerk zum Ankommen, Jenga zum Warm-up und sehr ehrlichen Gesprächen zwischen Sudkesseln, Malzsäcken und Kerzenlicht. 

Rubi spricht über ihre assyrisch-aramäischen Wurzeln, das Aufwachsen ohne „eigenes Land“ und darüber, was Zuhause heute für sie bedeutet.

Es geht um Identität zwischen den Welten, Migrationserfahrungen, Community und um ihren Song “Von da”, der genau davon erzählt.

Im Spiel Hype oder Holy? wird Gen-Z-Kultur seziert (von TikTok bis Taylor Swift), bei Trash oder These? diskutieren Rubi und Senta Religion im Pop, warum und wo die Kirche ein Boysclub ist - und was sie anders machen würde in einer “Rubi-Kirche”.

Action gibt’s natürlich auch: Bei Tune & Try schreibt Rubi gemeinsam mit Senta einen modernen „Gottesdienst-Track” mit Ohrwurm-Garantie.

Mehr zu Rubi, ihrer Musik und ihrer Tour findest du hier:

https://www.instagram.com/dieserubi/?hl=de

https://www.universal-music.de/rubi/biografie

https://www.tiktok.com/@dieserubi

https://www.eventim.de/artist/rubi/?srsltid=AfmBOor8rRPPnSfW2b3GrpbF0XPByv8_gerY_SstdnVzcwlg9DqRbhbM

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Host: Senta Delliponti

Redaktion: Jasmin Kröger

Video und Sound: Sebastian Balz

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