Meine Geschichte Archiv
17 Episoden
20 Minuten
Jeanne Salomon floh vor den Nazis, verlor ihren Mann und ihr Kind, überlebte Auschwitz und die Todesmärsche und baute ihr Leben in Luxemburg wieder auf. Ihr Sohn Henri Juda erzählt ihre Geschichte – die Geschichte einer außergewöhnlichen, mutigen Frau.
17 Minuten
Dies ist die Geschichte von Dieter Rogalla, der mit Radtouren für ein Europa ohne Grenzen warb. Hier erzählt sein Sohn Frank, wovon Dieter träumte – von Einigung und Einigkeit, von Zusammenarbeit und Frieden über Grenzen hinweg.
30 Minuten
Edith Steinschreiber Bruck, geboren 1931 im ungarischen Tiszabercel unweit der Slowakei und der Ukraine, ist Schriftstellerin, Dichterin, Drehbuchautorin, Regisseurin, Dramatikerin, Übersetzerin und Holocaust-Überlebende. Dies ist ihre Geschichte.
21 Minuten
So beginnt die Geschichte von Serge Klarsfeld, einem französischen Historiker, Schriftsteller und Rechtsanwalt, der 1935 in der rumänischen Hauptstadt Bukarest geboren wurde. Es ist seine Geschichte und die seiner Familie, die sich mit der Geschichte Frankreichs vermischt. Im Sommer 1940 wird Frankreich in zwei Zonen geteilt: Die besetzte Zone im Norden steht unter der Kontrolle der Nazis, die unbesetzte Zone im Süden wird vom Vichy-Regime unter Marschall Pétain kontrolliert. Im Südosten Frankreichs ändert sich die Situation 1942.
14 Minuten
Dies ist die Geschichte von Katarína und ihrer Familie – die Geschichte eines Überlebenden. Dieser Überlebende war Katarínas Vater: Unter schier unmenschlichen Qualen überstand er den Holocaust. Doch er verlor viele, die er liebte – sie wurden im Konzentrationslager Auschwitz ermordet.
11 Minuten
Am 9. September 1939 marschiert die deutsche Wehrmacht in das unweit der Großstadt Posen gelegene Städtchen Moschin – auf Polnisch Mosina – ein. Auf der Stelle gehen die Besatzer rücksichtslos gegen die Einwohner vor. Sie verhaften und morden wahllos. Am brutalsten tritt die Besatzungsmacht im Jahr 1943 auf, nachdem sie Mitglieder des Widerstands in Moschin aufgespürt hat. Zu den Verfolgten zählt auch die Familie Jeżewicz.
20 Minuten
Die bekannte italienische Auschwitz-Überlebende Liliana Segre wurde am 10. September 1930 in Mailand geboren. Sie kommt aus einer wohlhabenden italienischen Bürgerfamilie jüdischer Abstammung. Religion war in ihrer Familie jedoch immer nur zweitrangig.
26 Minuten
Das ist die Geschichte von Elza, Elza Mavrič Kumar. Ihre Jugend war von Angst geprägt. Heute ist sie 91 Jahre alt. Sie hat uns ihre erschütternde Geschichte erzählt und gibt uns eine klare Botschaft mit auf den Weg: die Forderung nach gegenseitigem Respekt und Frieden in Europa. Hunderte von Geschichten, Dokumenten, Fotos und Videos von Menschen aus ganz Europa – darum geht es bei „Meine Geschichte“, einem Projekt des Europäischen Parlaments. Es soll zeigen, wie eng die Geschichte Europas und die Lebensgeschichten der Menschen miteinander verflochten sind.
13 Minuten
1989 wurde Jozef Maďar mit einem jugoslawischen Fernsehteam in die Tschechoslowakei geschickt, um dort die Proteste für Freiheit und Demokratie zu filmen. Hier nimmt er uns mit auf eine Reise durch die Straßen von Bratislava.
18 Minuten
Im Dezember 1989 kam es in Rumänien zu gewalttätigen Unruhen. Sie gipfelten in jenen Ereignissen, die das Land für immer veränderten. Folgen Sie Otilia durch die Straßen von Bukarest und erleben Sie die entscheidenden Momente der rumänischen Revolution.
12 Minuten
Magdalenas Geschichte handelt von den großen Umbrüchen in Europa, dem friedlichen Ende des Kommunismus und dem Übergang von der Unterdrückung zur Freiheit. Sie ist ein Plädoyer für Freiheit und Demokratie – und für die Stärke der Frauen in der europäischen Gesellschaft. [Dieser Podcast enthält einen Auszug aus der Rede von Wojciech Jaruzelski vom 13. Dezember 1981. Copyright „Telewizja Polska S.A. – TVP. Alle Rechte vorbehalten.”]
11 Minuten
Die Geschichte, die Renata Błażowska hier erzählt, ist eine wahre Geschichte von Liebe, Familie und Aufopferung. Sie spielt in Polen, in einer Zeit der Fremdherrschaft, zweier Weltkriege und des Kommunismus.
10 Minuten
Wir schreiben das Jahr 1989. Andrea ist sieben Jahre alt und lebt in der kleinen Stadt Forte dei Marmi am Tyrrhenischen Meer. Er beginnt, die Welt zu entdecken. Mit seiner Familie reist er durch Italien und Europa – von Ost nach West und von Nord nach Süd – und erlebt dabei, was Grenzen bedeuten.
Doch ein Tag im November 1989 verändert die Lage in Europa nachhaltig. Als sich der Tag dem Ende neigt, ist nichts mehr wie zuvor. Hunderte von Geschichten, Dokumenten, Fotos und Videos von Menschen aus ganz Europa – darum geht es bei „Meine Geschichte“, einem Projekt des Europäischen Parlaments. Es soll zeigen, wie eng die Geschichte Europas und die Lebensgeschichten seiner Bewohner miteinander verflochten sind. Wir danken dem italienischen Rundfunk (Rai Teche) für das von ihm zur Verfügung gestellte Audiomaterial.
Doch ein Tag im November 1989 verändert die Lage in Europa nachhaltig. Als sich der Tag dem Ende neigt, ist nichts mehr wie zuvor. Hunderte von Geschichten, Dokumenten, Fotos und Videos von Menschen aus ganz Europa – darum geht es bei „Meine Geschichte“, einem Projekt des Europäischen Parlaments. Es soll zeigen, wie eng die Geschichte Europas und die Lebensgeschichten seiner Bewohner miteinander verflochten sind. Wir danken dem italienischen Rundfunk (Rai Teche) für das von ihm zur Verfügung gestellte Audiomaterial.
5 Minuten
„Was bedeutet es, Niederländerin zu sein?“ – Eine Suche nach Identität im Laufe der Geschichte
22 Minuten
Herzlich willkommen bei Meine Geschichte. Sie hören die Reihe „Woher wir kommen, wohin wir gehen“. Bei uns zu Gast ist heute der Journalist und Schriftsteller Paul Collowald. Er ist einer derjenigen, die die Entstehung der heutigen Europäischen Union hautnah miterlebt haben. Am Anfang stand seine Begegnung mit einem der Gründerväter der EU: Robert Schuman. Später arbeitete Collowald in der Europäischen Kommission und im Europäischen Parlament – unter anderem als Generaldirektor für Information und Direktor des Kabinetts von Parlamentspräsident Pierre Pflimlin.
Er erzählt uns seine Geschichte in zwei Teilen. Im heutigen ersten Teil spricht er über seine Jugend, die im Zeichen des Krieges in Europa stand. In Teil zwei berichtet er davon, wie es war, mit den Gründervätern der EU zusammenzuarbeiten. Grundlage dieses Podcasts ist ein Interview, das der Generaldirektor für Übersetzung des Europäischen Parlaments, Valter Mavrič, mit Paul Collowald führte.
Er erzählt uns seine Geschichte in zwei Teilen. Im heutigen ersten Teil spricht er über seine Jugend, die im Zeichen des Krieges in Europa stand. In Teil zwei berichtet er davon, wie es war, mit den Gründervätern der EU zusammenzuarbeiten. Grundlage dieses Podcasts ist ein Interview, das der Generaldirektor für Übersetzung des Europäischen Parlaments, Valter Mavrič, mit Paul Collowald führte.