Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Kerstin Scherer Podcast - Spiritualität und Weltlichkeit Archiv

196 Episoden
23 Minuten
Mit den falschen Geschlechtsmerkmalen zur Welt gekommen.

Eine ganz besondere Podcast-Folge erwartet Euch heute, denn Jill Deimel ist bei mir zu Gast. Jill wurde in einem Körper geboren, der für ihn der Falsche war. Wobei dieses Wording nicht ganz zutreffend ist. Immerhin ist der Körper ja der gleiche wie er damals noch war. So sagt Jill von sich, dass er mit den falschen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde. Denn man ist ja nicht "falsch", man bleibt ja in diesem, in seinem Haus, wir reden hier lediglich über das Geschlecht. Und dieses wird ja zu Beginn im Körper der Mutter als eines von vielen Zeichen angelegt. Und so kam Jill eben als Mädchen auf die Welt.

Ein klischeehaftes Jungenleben.

Natürlich sind das alles Klischees, doch wenn wir einmal wirklich so klischeehaft werten und sprechen wollen, so war Jill schon von klein auf der absolute, klischeehafte Junge. Und bei Jill fing es mit etwa drei Jahren an, eine Zeit, in der man sich erstmals artikulieren und den Eltern gegenüber seine Wünsche äußern kann, dass Jill gesagt hat, dass Kleider und lange Haare nicht in Frage kommen. Als Spielzeug gab es für ihn Autos statt Barbie und wenn es mal Barbie spielen mit seiner Schwester sein musste, dann war er Ken. Auf dem Foto von der Einschulung sieht man Jill mit Hose, Lackslippern und kurzen Haaren. Kurzum - ein typisches Jungenleben.

"Der Prinz kommt noch".

Dies alles war anfangs überhaupt kein Thema für Jill. Weder, dass er fast ausschließlich Jungs als Freunde hatte, noch, dass er am Strand und im Freibad nur in Badehose rumlief spielte zunächst eine Rolle und war völlig normal. Auch seine Eltern Doch spätestens in der Pubertät merkte Jill dann doch, dass etwas an ihm doch ein wenig anders war. Als sich seine besten Freunde - zumindest ein bisschen - in ihn verliebten, war klar: Jungs? Das ist es nicht für mich. Und dennoch, tief in seinem Inneren hat er weiter gehofft und daran geglaubt: Der Prinz kommt noch. Und das alles in einer Zeit, in der Themen wie Transsexualität und Homosexualität gerade erst begannen, in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Wie Jill schließlich seinen Weg fand und über viele weitere spannende Einsichten aus seinem Leben sprechen wir in dieser Podcast-Folge.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Mit den falschen Geschlechtsmerkmalen zur Welt gekommen.

Eine ganz besondere Podcast-Folge erwartet Euch heute, denn Jill Deimel ist bei mir zu Gast. Jill wurde in einem Körper geboren, der für ihn der Falsche war. Wobei dieses Wording nicht ganz zutreffend ist. Immerhin ist der Körper ja der gleiche wie er damals noch war. So sagt Jill von sich, dass er mit den falschen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde. Denn man ist ja nicht "falsch", man bleibt ja in diesem, in seinem Haus, wir reden hier lediglich über das Geschlecht. Und dieses wird ja zu Beginn im Körper der Mutter als eines von vielen Zeichen angelegt. Und so kam Jill eben als Mädchen auf die Welt.

Ein klischeehaftes Jungenleben.

Natürlich sind das alles Klischees, doch wenn wir einmal wirklich so klischeehaft werten und sprechen wollen, so war Jill schon von klein auf der absolute, klischeehafte Junge. Und bei Jill fing es mit etwa drei Jahren an, eine Zeit, in der man sich erstmals artikulieren und den Eltern gegenüber seine Wünsche äußern kann, dass Jill gesagt hat, dass Kleider und lange Haare nicht in Frage kommen. Als Spielzeug gab es für ihn Autos statt Barbie und wenn es mal Barbie spielen mit seiner Schwester sein musste, dann war er Ken. Auf dem Foto von der Einschulung sieht man Jill mit Hose, Lackslippern und kurzen Haaren. Kurzum - ein typisches Jungenleben.

"Der Prinz kommt noch".

Dies alles war anfangs überhaupt kein Thema für Jill. Weder, dass er fast ausschließlich Jungs als Freunde hatte, noch, dass er am Strand und im Freibad nur in Badehose rumlief spielte zunächst eine Rolle und war völlig normal. Auch seine Eltern Doch spätestens in der Pubertät merkte Jill dann doch, dass etwas an ihm doch ein wenig anders war. Als sich seine besten Freunde - zumindest ein bisschen - in ihn verliebten, war klar: Jungs? Das ist es nicht für mich. Und dennoch, tief in seinem Inneren hat er weiter gehofft und daran geglaubt: Der Prinz kommt noch. Und das alles in einer Zeit, in der Themen wie Transsexualität und Homosexualität gerade erst begannen, in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Wie Jill schließlich seinen Weg fand und über viele weitere spannende Einsichten aus seinem Leben sprechen wir in dieser Podcast-Folge.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
20 Minuten
Mit den falschen Geschlechtsmerkmalen zur Welt gekommen.

Eine ganz besondere Podcast-Folge erwartet Euch heute, denn Jill Deimel ist bei mir zu Gast. Jill wurde in einem Körper geboren, der für ihn der Falsche war. Wobei dieses Wording nicht ganz zutreffend ist. Immerhin ist der Körper ja der gleiche wie er damals noch war. So sagt Jill von sich, dass er mit den falschen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde. Denn man ist ja nicht "falsch", man bleibt ja in diesem, in seinem Haus, wir reden hier lediglich über das Geschlecht. Und dieses wird ja zu Beginn im Körper der Mutter als eines von vielen Zeichen angelegt. Und so kam Jill eben als Mädchen auf die Welt.

Ein klischeehaftes Jungenleben.

Natürlich sind das alles Klischees, doch wenn wir einmal wirklich so klischeehaft werten und sprechen wollen, so war Jill schon von klein auf der absolute, klischeehafte Junge. Und bei Jill fing es mit etwa drei Jahren an, eine Zeit, in der man sich erstmals artikulieren und den Eltern gegenüber seine Wünsche äußern kann, dass Jill gesagt hat, dass Kleider und lange Haare nicht in Frage kommen. Als Spielzeug gab es für ihn Autos statt Barbie und wenn es mal Barbie spielen mit seiner Schwester sein musste, dann war er Ken. Auf dem Foto von der Einschulung sieht man Jill mit Hose, Lackslippern und kurzen Haaren. Kurzum - ein typisches Jungenleben.

"Der Prinz kommt noch".

Dies alles war anfangs überhaupt kein Thema für Jill. Weder, dass er fast ausschließlich Jungs als Freunde hatte, noch, dass er am Strand und im Freibad nur in Badehose rumlief spielte zunächst eine Rolle und war völlig normal. Auch seine Eltern Doch spätestens in der Pubertät merkte Jill dann doch, dass etwas an ihm doch ein wenig anders war. Als sich seine besten Freunde - zumindest ein bisschen - in ihn verliebten, war klar: Jungs? Das ist es nicht für mich. Und dennoch, tief in seinem Inneren hat er weiter gehofft und daran geglaubt: Der Prinz kommt noch. Und das alles in einer Zeit, in der Themen wie Transsexualität und Homosexualität gerade erst begannen, in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Wie Jill schließlich seinen Weg fand und über viele weitere spannende Einsichten aus seinem Leben sprechen wir in dieser Podcast-Folge.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Ein Paukenschlag der Revolution.

30 Jahre ist es her, dass „Rajneesh“ Chandra Mohan Jain, der indische Philosoph, den man meist einfach als Osho kannte, verstorben ist. Er vertrat die Grundidee von freier Liebe. Noch länger, nämlich 60 Jahre ist es her, dass eine ganze Generation diese Idee hatte von freier Partnerschaft und Sexualität. Eine ganze Generation, die die Idee von einem freien Leben hatte. Damals war es eine wahre Revolution, ein Paukenschlag der Befreiung. Es gab die Zeitschrift Emma, die sich ganz und gar der Emanzipation der Frau widmete. Es war eine Zeit, die geprägt war von dem Willen nach Ausbruch aus ganz beengten Grundstrukturen. Man wollte sich nicht mehr einfügen und wollte den eingestaubten Mief der 40er und 50er Jahre hinter sich lassen.

Wir wollen alle frei sein.

Ich kam erst viele Jahre später zur Welt und konnte gar keinen so großen Anteil an den Ideen dieser Zeit haben - so dachte ich jedenfalls. Ich lernte im Laufe meines Leben Menschen kennen, die sich Osho anschlossen und mochte sie sehr gern. Ich tarierte und probierte alle Bereiche von Esoterik und Spiritualität aus, weil ich unglaublich neugierig war - und so glaube ich, dass das, was uns alle tief in unserem Inneren verbindet, der Wunsch nach Freiheit ist. Eine Freiheit, die sich im Außen in einem selbstbestimmten Leben manifestiert. Wir wollen uns frei bewegen können, wir wollen in Gemeinschaften leben, die nicht von Angst bestimmt und regiert sind.

Meine persönliche Reise.

Doch einige Jahre später traf mich die Erkenntnis sehr hart, erschütterte mich im Manifest meines Daseins, als ich entdeckte, dass so viele Menschen ihre Wurzeln in der Lehre von Osho haben - und das nicht unbedingt aus freien Stücken. Denn immer mehr Menschen kamen zu mir und offenbarten, dass sie mit dem damaligen Lifestyle echte Probleme hatten. Die freie Sexualität, eigentlich ja alles großartig und frei, aber sie empfanden es als missbräuchlich, dass sie dem beigewohnt haben. Und das ist etwas, was ich sehr abgelehnt habe, bis mir klar wurde, dass ich zu sehr schwarz-weiß dachte. Denn irgendwann war der Zeitpunkt gekommen, wo ich mich sehr intensiv mit dieser Thematik befassen musste. Denn es gab Kritik - an meiner Arbeit, an meiner Person. Und im Zuge dessen begab ich mich auf eine Reise in diese Zeit. Mehr von dieser spannenden Erfahrung erzähle ich Dir in dieser Podcast-Folge.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Vegan? Ja, bitte!

Es gibt heute viele vegane Köche und Veganismus an sich ist in gewisser Weise zu einem Trend geworden - auch, weil unter anderem zahlreiche Influencer diese Ernährungs- und Lebensform für sich entdeckt haben und ihre Rezepte bei Instagram mit tausenden Followern teilen. Für mich sticht einer von ihnen ganz besonders raus: Björn Moschinski. Er war einer der Vorreiter, der eine vegane Ernährungsweise ins öffentliche Bewusstsein gerückt hat und spielt auch in meinem Leben eine ganz besondere Rolle. Als ich vor einigen Jahren schwer erkrankte, beschloss ich, mich vegan zu ernähren, um keine Antibiotika nehmen zu müssen und gesund zu werden und bleiben. Björns Kochbücher haben mir sehr dabei geholfen, tolle Gerichte zu kreieren, die nicht nur mir und meiner Gesundheit gut taten, sondern auch meiner Familie geschmeckt haben.

Mit einer "Bravo" fing alles an.

Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen über das Thema Ernährung oder Nachhaltigkeit zunächst in den vegetarischen und dann in den veganen Lifestyle finden und langsam hineinwachsen. Zunächst verzichtet man also auf alle tierischen Produkte und Nebenerzeugnisse in der Nahrungskette, später wollen viele nicht mehr nur sich vegan ernähren, sondern vegan leben. Sprich, man verzichtet auch außerhalb der Ernährung auf alle tierischen Bestandteile, sei es Wolle, Seide oder Leder. So war es auch bei Björn selbst. Sein Schlüsselerlebnis, mit dem alles anfing, war ein Artikel über Massentierhaltung und Tiertransporte in der Bravo - das war 1991. Seitdem ist viel passiert und das Bewusstsein der Menschen für diese Themen hat sich ebenfalls verändert.

Von wegen Mangelerscheinungen.

Wurde Menschen, die sich vegan ernähren wollten, vor einigen Jahren noch attestiert, dass sie in spätestens zwei Jahren massive Mangelerscheinungen bekämen in in fünf Jahren mit Sicherheit tot seien, so weiß man es heute besser. Es gibt immer mehr Fakten und mittlerweile ist klar, dass man sich auch vollkommen ohne tierische Produkte ausgewogen und gesund ernähren kann - mehr noch, eine vegane Ernährung ist zumeist sehr viel gesünder als eine mit tierischen Produkten. In meiner heutigen Podcast-Folge lade ich Dich ein, das vegane Leben näher kennenzulernen. Außerdem gibt Björn Moschinski tolle Tipps fürs vegane Kochen!

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Vegan? Ja, bitte!

Es gibt heute viele vegane Köche und Veganismus an sich ist in gewisser Weise zu einem Trend geworden - auch, weil unter anderem zahlreiche Influencer diese Ernährungs- und Lebensform für sich entdeckt haben und ihre Rezepte bei Instagram mit tausenden Followern teilen. Für mich sticht einer von ihnen ganz besonders raus: Björn Moschinski. Er war einer der Vorreiter, der eine vegane Ernährungsweise ins öffentliche Bewusstsein gerückt hat und spielt auch in meinem Leben eine ganz besondere Rolle. Als ich vor einigen Jahren schwer erkrankte, beschloss ich, mich vegan zu ernähren, um keine Antibiotika nehmen zu müssen und gesund zu werden und bleiben. Björns Kochbücher haben mir sehr dabei geholfen, tolle Gerichte zu kreieren, die nicht nur mir und meiner Gesundheit gut taten, sondern auch meiner Familie geschmeckt haben.

Mit einer "Bravo" fing alles an.

Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen über das Thema Ernährung oder Nachhaltigkeit zunächst in den vegetarischen und dann in den veganen Lifestyle finden und langsam hineinwachsen. Zunächst verzichtet man also auf alle tierischen Produkte und Nebenerzeugnisse in der Nahrungskette, später wollen viele nicht mehr nur sich vegan ernähren, sondern vegan leben. Sprich, man verzichtet auch außerhalb der Ernährung auf alle tierischen Bestandteile, sei es Wolle, Seide oder Leder. So war es auch bei Björn selbst. Sein Schlüsselerlebnis, mit dem alles anfing, war ein Artikel über Massentierhaltung und Tiertransporte in der Bravo - das war 1991. Seitdem ist viel passiert und das Bewusstsein der Menschen für diese Themen hat sich ebenfalls verändert.

Von wegen Mangelerscheinungen.

Wurde Menschen, die sich vegan ernähren wollten, vor einigen Jahren noch attestiert, dass sie in spätestens zwei Jahren massive Mangelerscheinungen bekämen in in fünf Jahren mit Sicherheit tot seien, so weiß man es heute besser. Es gibt immer mehr Fakten und mittlerweile ist klar, dass man sich auch vollkommen ohne tierische Produkte ausgewogen und gesund ernähren kann - mehr noch, eine vegane Ernährung ist zumeist sehr viel gesünder als eine mit tierischen Produkten. In meiner heutigen Podcast-Folge lade ich Dich ein, das vegane Leben näher kennenzulernen. Außerdem gibt Björn Moschinski tolle Tipps fürs vegane Kochen!

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Vegan? Ja, bitte!

Es gibt heute viele vegane Köche und Veganismus an sich ist in gewisser Weise zu einem Trend geworden - auch, weil unter anderem zahlreiche Influencer diese Ernährungs- und Lebensform für sich entdeckt haben und ihre Rezepte bei Instagram mit tausenden Followern teilen. Für mich sticht einer von ihnen ganz besonders raus: Björn Moschinski. Er war einer der Vorreiter, der eine vegane Ernährungsweise ins öffentliche Bewusstsein gerückt hat und spielt auch in meinem Leben eine ganz besondere Rolle. Als ich vor einigen Jahren schwer erkrankte, beschloss ich, mich vegan zu ernähren, um keine Antibiotika nehmen zu müssen und gesund zu werden und bleiben. Björns Kochbücher haben mir sehr dabei geholfen, tolle Gerichte zu kreieren, die nicht nur mir und meiner Gesundheit gut taten, sondern auch meiner Familie geschmeckt haben.

Mit einer "Bravo" fing alles an.

Tatsächlich ist es so, dass die meisten Menschen über das Thema Ernährung oder Nachhaltigkeit zunächst in den vegetarischen und dann in den veganen Lifestyle finden und langsam hineinwachsen. Zunächst verzichtet man also auf alle tierischen Produkte und Nebenerzeugnisse in der Nahrungskette, später wollen viele nicht mehr nur sich vegan ernähren, sondern vegan leben. Sprich, man verzichtet auch außerhalb der Ernährung auf alle tierischen Bestandteile, sei es Wolle, Seide oder Leder. So war es auch bei Björn selbst. Sein Schlüsselerlebnis, mit dem alles anfing, war ein Artikel über Massentierhaltung und Tiertransporte in der Bravo - das war 1991. Seitdem ist viel passiert und das Bewusstsein der Menschen für diese Themen hat sich ebenfalls verändert.

Von wegen Mangelerscheinungen.

Wurde Menschen, die sich vegan ernähren wollten, vor einigen Jahren noch attestiert, dass sie in spätestens zwei Jahren massive Mangelerscheinungen bekämen in in fünf Jahren mit Sicherheit tot seien, so weiß man es heute besser. Es gibt immer mehr Fakten und mittlerweile ist klar, dass man sich auch vollkommen ohne tierische Produkte ausgewogen und gesund ernähren kann - mehr noch, eine vegane Ernährung ist zumeist sehr viel gesünder als eine mit tierischen Produkten. In meiner heutigen Podcast-Folge lade ich Dich ein, das vegane Leben näher kennenzulernen. Außerdem gibt Björn Moschinski tolle Tipps fürs vegane Kochen!

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Das Böse ausfindig machen.

Eine unglaublich faszinierende Frau, die mit dem, was sie tut, auch noch unglaublich erfolgreich ist: Suzanne Grieger-Langer. Sie ist Profiler (übrigens - bitte nicht gendern, es ist ein englischer Begriff!) und hat sich auf die organisierte Kriminalität spezialisiert - und somit ist sie eine wahre Expertin darin, Psychopathen zu erkennen. Dieses Wissen können sich auch und ganz besonders Unternehmen zunutze machen, um potenzielle Gefahrenquellen - sprich Mitarbeiter - in der Firma auszumachen bzw. diese Menschen erst gar nicht einzustellen. Kurz gesagt - ihr Job ist es, das Böse zu detektieren. Und das Böse kommt in mannigfaltigen Formen daher!

Psychopath vs. Soziopath vs. Narzisst.

Zum Anfang unserer Unterhaltung nimmt uns Suzanne Grieger-Langer mit auf einen "Psychologie-Grundkurs" und erklärt, was die Medien so gerne in einen Topf werfen: Nämlich was der Unterschied zwischen Psychopathen, Soziopathen und Narzissten ist, weshalb die letzteren zumindest anfangs so unglaublich anziehend auf andere Menschen wirken und wieso die Darstellung von Hannibal Lecter in der Serie "Hannibal" mit Mads Mikkelsen perfekt gelungen, im Film "Das Schweigen der Lämmer" mit Anthony Hopkins aber ein wenig verzerrt ist.

Wie man Narzissten Kontra geben kann.

Eine Menge wertvolle Tipps für den Umgang mit Narzissten und Psychopathen gibt Profiler Suzanne in unserem Gespräch. Außerdem verrät sie, was es mit Überlebenspsychologie auf sich hat und weshalb wir alle gut beraten wären, uns darin schulen zu lassen. Wir reden zudem darüber, ob sie ihre Profession - das Profiling - ständig bei allen Begegnungen mit Menschen (un)bewusst anwendet und verrät mehr darüber, wie sie zu ihrem Beruf kam und warum es ihrer Ansicht nach nichts Spannenderes auf dieser Welt gibt als den Menschen. Eine wahnsinnig vielseitige Podcast-Folge also, die Du Dir nicht entgehen lassen solltest.

Suzanne zeigt, wie Du Dich in 21 Tagen gegen Deppen und Pfeifen immunisierst: Hier geht's direkt zum Deppen-Detox Online: Klick

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Das Böse ausfindig machen.

Eine unglaublich faszinierende Frau, die mit dem, was sie tut, auch noch unglaublich erfolgreich ist: Suzanne Grieger-Langer. Sie ist Profiler (übrigens - bitte nicht gendern, es ist ein englischer Begriff!) und hat sich auf die organisierte Kriminalität spezialisiert - und somit ist sie eine wahre Expertin darin, Psychopathen zu erkennen. Dieses Wissen können sich auch und ganz besonders Unternehmen zunutze machen, um potenzielle Gefahrenquellen - sprich Mitarbeiter - in der Firma auszumachen bzw. diese Menschen erst gar nicht einzustellen. Kurz gesagt - ihr Job ist es, das Böse zu detektieren. Und das Böse kommt in mannigfaltigen Formen daher!

Psychopath vs. Soziopath vs. Narzisst.

Zum Anfang unserer Unterhaltung nimmt uns Suzanne Grieger-Langer mit auf einen "Psychologie-Grundkurs" und erklärt, was die Medien so gerne in einen Topf werfen: Nämlich was der Unterschied zwischen Psychopathen, Soziopathen und Narzissten ist, weshalb die letzteren zumindest anfangs so unglaublich anziehend auf andere Menschen wirken und wieso die Darstellung von Hannibal Lecter in der Serie "Hannibal" mit Mads Mikkelsen perfekt gelungen, im Film "Das Schweigen der Lämmer" mit Anthony Hopkins aber ein wenig verzerrt ist.

Wie man Narzissten Kontra geben kann.

Eine Menge wertvolle Tipps für den Umgang mit Narzissten und Psychopathen gibt Profiler Suzanne in unserem Gespräch. Außerdem verrät sie, was es mit Überlebenspsychologie auf sich hat und weshalb wir alle gut beraten wären, uns darin schulen zu lassen. Wir reden zudem darüber, ob sie ihre Profession - das Profiling - ständig bei allen Begegnungen mit Menschen (un)bewusst anwendet und verrät mehr darüber, wie sie zu ihrem Beruf kam und warum es ihrer Ansicht nach nichts Spannenderes auf dieser Welt gibt als den Menschen. Eine wahnsinnig vielseitige Podcast-Folge also, die Du Dir nicht entgehen lassen solltest.

Suzanne zeigt, wie Du Dich in 21 Tagen gegen Deppen und Pfeifen immunisierst: Hier geht's direkt zum Deppen-Detox Online: Klick

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Das Böse ausfindig machen.

Eine unglaublich faszinierende Frau, die mit dem, was sie tut, auch noch unglaublich erfolgreich ist: Suzanne Grieger-Langer. Sie ist Profiler (übrigens - bitte nicht gendern, es ist ein englischer Begriff!) und hat sich auf die organisierte Kriminalität spezialisiert - und somit ist sie eine wahre Expertin darin, Psychopathen zu erkennen. Dieses Wissen können sich auch und ganz besonders Unternehmen zunutze machen, um potenzielle Gefahrenquellen - sprich Mitarbeiter - in der Firma auszumachen bzw. diese Menschen erst gar nicht einzustellen. Kurz gesagt - ihr Job ist es, das Böse zu detektieren. Und das Böse kommt in mannigfaltigen Formen daher!

Psychopath vs. Soziopath vs. Narzisst.

Zum Anfang unserer Unterhaltung nimmt uns Suzanne Grieger-Langer mit auf einen "Psychologie-Grundkurs" und erklärt, was die Medien so gerne in einen Topf werfen: Nämlich was der Unterschied zwischen Psychopathen, Soziopathen und Narzissten ist, weshalb die letzteren zumindest anfangs so unglaublich anziehend auf andere Menschen wirken und wieso die Darstellung von Hannibal Lecter in der Serie "Hannibal" mit Mads Mikkelsen perfekt gelungen, im Film "Das Schweigen der Lämmer" mit Anthony Hopkins aber ein wenig verzerrt ist.

Wie man Narzissten Kontra geben kann.

Eine Menge wertvolle Tipps für den Umgang mit Narzissten und Psychopathen gibt Profiler Suzanne in unserem Gespräch. Außerdem verrät sie, was es mit Überlebenspsychologie auf sich hat und weshalb wir alle gut beraten wären, uns darin schulen zu lassen. Wir reden zudem darüber, ob sie ihre Profession - das Profiling - ständig bei allen Begegnungen mit Menschen (un)bewusst anwendet und verrät mehr darüber, wie sie zu ihrem Beruf kam und warum es ihrer Ansicht nach nichts Spannenderes auf dieser Welt gibt als den Menschen. Eine wahnsinnig vielseitige Podcast-Folge also, die Du Dir nicht entgehen lassen solltest.

Suzanne zeigt, wie Du Dich in 21 Tagen gegen Deppen und Pfeifen immunisierst: Hier geht's direkt zum Deppen-Detox Online: Klick

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Wille.

Bei all den Themen, mit denen ich mich in meinem Leben bislang auseinandergesetzt habe, ist mir eines ganz wichtig: Sich mit den Dingen zu beschäftigen, die dahinter stehen. Denn ganz egal, wann es um große Themen gegangen ist, wann große Probleme aufgetaucht sind: Es stand immer und jedes Mal etwas anderes dahinter als das, was ich mir zuvor ausgedacht hatte. Kennst Du diese Situation, wenn Dir plötzlich bei einer Tätigkeit, sei es so etwas Banales wie Putzen, Gedanken kommen, und diese Gedanken sind verbunden mit unangenehmen Gefühlen? Wir Menschen neigen dann dazu, noch tiefer in diese Gedanken einzusteigen und in einen inneren Dialog zu gehen - der letztlich nichts bringt. Weil die Dinge eben so sind wie sie sind. Und unser Wille da nichts ausrichten kann.

Einfühlungsvermögen.

Du weißt nicht, was Dein Partner fühlt? Warum nicht? Das ist eine sehr gute Frage. Es gibt eine chinesische Geschichte von einer jungen Frau mit ihrem neun Jahre alten Sohn. Der Mann war im Krieg und sie wartete sehnsüchtig auf seine Heimkehr. Die Geschichte dreht sich im Prinzip darum, warum man miteinander kommunizieren sollte und zeigt uns außerdem, dass es Situationen gibt, in denen es ein wenig mehr gibt, als den haptischen Körper. Klingt spannend? Ist es auch. Im Podcast erzähle ich mehr darüber und über das Einfühlungsvermögen.

Krankheit und Liebe.

"Die Liebe reinigt einen und den anderen von den eigenen Bildern. Und manchmal sogar von der eigenen Absicht." Dieses Zitat von mir ist während meiner Arbeit mit einer Frau entstanden, die eine narzisstische Mutter hatte und sich selbst immer sehr für andere Menschen eingesetzt hat. Was sie sich stets verwehrt hat, war die Liebe. Bis sie sehr schwer erkrankte. Und die Frage, die sie so umtrieb war, warum bin ich so krank geworden? Und letztlich fand sie eine "Reinigung", eine Erlösung, eben durch die Liebe. Eine Geschichte, wie ein Märchen - aber dennoch wahr!

Scham.

Es gibt Situationen, für die man sich selber schämt. Und diese sind noch viel schlimmer, als die Situationen, in denen uns andere darauf hinweisen, dass wir uns eigentlich schämen sollten. In diesem Podcast nehme ich Dich mit in eine ganz bestimmte, ja, sehr schreckliche Situation, die mir vor rund 20 Jahren passiert ist und versuche anhand dessen zu erläutern, was es mit Scham, Sünde und sich selbst begegnen auf sich hat.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Krisen als unsere Lehrmeister.

Ein jeder von uns erlebt eine richtig tiefe Krise im Leben. Ich behaupte sogar, es sind sieben Krisen, durch die wir schreiten müssen. Und gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es genau diese schwierigen Momente des Lebens sind, die uns am meisten stärken, die unsere größten Lehrmeister sind und uns in unserem Weiterkommen am meisten Kraft geben. Schauen wir dann eines Tages zurück, wenn wir wieder in einer schwierigen Situation sind, so sehen wir: Hey - ich habe das damals geschafft, also werde ich es auch heute wieder schaffen. Auf alle Fälle gehört Marc Chapoutier zu den Menschen, die durch ein so richtig tiefes, dunkles Tal des Lebens schreiten mussten.

Eine Diagnose, die alles verändert hat.

Sechs Jahre ist es her, Marc war damals 26 Jahre alt, erfolgreich im Beruf als Geschäftsführer, hat sich selten eine Pause gegönnt und immer nur Gas gegeben - auch, oder obwohl dieser Beruf nicht eine Herzensangelegenheit von ihm war. Bis sein Leben plötzlich von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde, als er sehr schwer erkrankte. Die Ärzte vermuteten zuerst Leukämie. Was unmittelbar folgte, waren vier Tage im Krankenhaus voller Untersuchungen. Am Ende stand fest - es ist nicht Leukämie, aber eine sehr seltene Autoimmunerkrankung, bei der der eigene Körper das Knochenmark angreift.

Ungesundes Wachstum und die natürliche Bremse.

Ich glaube, dass niemand jemals grundlos krank wird. Es gibt für jede Krankheit einen tieferen Auslöser und jede Krankheit ist wie eine Botschaft - sie möchte uns etwas mitteilen. Wenn wir ungesund schnell wachsen - im übertragenden Sinne - dann schlägt das irgendwann auf unsere Gesundheit und wir werden ausgebremst. Auch Marc ist davon überzeugt, dass er damals so extrem krank wurde, weil er extrem gegen seine eigene Überzeugung lebte. Nicht dafür, seinen Ansprüchen zu entsprechen, sondern denen seines Umfelds. Wie Marc den Weg aus seiner Erkrankung fand und meisterte und wie er seine Erfahrungen aus dieser Zeit nutzt, um heute vielen Menschen zu helfen und Mut zu machen, darüber spreche ich mit ihm in meinem heutigen Podcast.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Krisen als unsere Lehrmeister.

Ein jeder von uns erlebt eine richtig tiefe Krise im Leben. Ich behaupte sogar, es sind sieben Krisen, durch die wir schreiten müssen. Und gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es genau diese schwierigen Momente des Lebens sind, die uns am meisten stärken, die unsere größten Lehrmeister sind und uns in unserem Weiterkommen am meisten Kraft geben. Schauen wir dann eines Tages zurück, wenn wir wieder in einer schwierigen Situation sind, so sehen wir: Hey - ich habe das damals geschafft, also werde ich es auch heute wieder schaffen. Auf alle Fälle gehört Marc Chapoutier zu den Menschen, die durch ein so richtig tiefes, dunkles Tal des Lebens schreiten mussten.

Eine Diagnose, die alles verändert hat.

Sechs Jahre ist es her, Marc war damals 26 Jahre alt, erfolgreich im Beruf als Geschäftsführer, hat sich selten eine Pause gegönnt und immer nur Gas gegeben - auch, oder obwohl dieser Beruf nicht eine Herzensangelegenheit von ihm war. Bis sein Leben plötzlich von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde, als er sehr schwer erkrankte. Die Ärzte vermuteten zuerst Leukämie. Was unmittelbar folgte, waren vier Tage im Krankenhaus voller Untersuchungen. Am Ende stand fest - es ist nicht Leukämie, aber eine sehr seltene Autoimmunerkrankung, bei der der eigene Körper das Knochenmark angreift.

Ungesundes Wachstum und die natürliche Bremse.

Ich glaube, dass niemand jemals grundlos krank wird. Es gibt für jede Krankheit einen tieferen Auslöser und jede Krankheit ist wie eine Botschaft - sie möchte uns etwas mitteilen. Auch Marc ist davon überzeugt, dass er damals so extrem krank wurde, weil er extrem gegen seine eigene Überzeugung lebte. Nicht dafür, seinen Ansprüchen zu entsprechen, sondern denen seines Umfelds. Wie Marc den Weg aus seiner Erkrankung fand und meisterte und wie er seine Erfahrungen aus dieser Zeit nutzt, um heute vielen Menschen zu helfen und Mut zu machen, darüber spreche ich mit ihm in meinem heutigen Podcast.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
20 Minuten
Krisen als unsere Lehrmeister.

Ein jeder von uns erlebt eine richtig tiefe Krise im Leben. Ich behaupte sogar, es sind sieben Krisen, durch die wir schreiten müssen. Und gleichzeitig bin ich der Überzeugung, dass es genau diese schwierigen Momente des Lebens sind, die uns am meisten stärken, die unsere größten Lehrmeister sind und uns in unserem Weiterkommen am meisten Kraft geben. Schauen wir dann eines Tages zurück, wenn wir wieder in einer schwierigen Situation sind, so sehen wir: Hey - ich habe das damals geschafft, also werde ich es auch heute wieder schaffen. Auf alle Fälle gehört Marc Chapoutier zu den Menschen, die durch ein so richtig tiefes, dunkles Tal des Lebens schreiten mussten.

Eine Diagnose, die alles verändert hat.

Sechs Jahre ist es her, Marc war damals 26 Jahre alt, erfolgreich im Beruf als Geschäftsführer, hat sich selten eine Pause gegönnt und immer nur Gas gegeben - auch, oder obwohl dieser Beruf nicht eine Herzensangelegenheit von ihm war. Bis sein Leben plötzlich von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt wurde, als er sehr schwer erkrankte. Die Ärzte vermuteten zuerst Leukämie. Was unmittelbar folgte, waren vier Tage im Krankenhaus voller Untersuchungen. Am Ende stand fest - es ist nicht Leukämie, aber eine sehr seltene Autoimmunerkrankung, bei der der eigene Körper das Knochenmark angreift.

Ungesundes Wachstum und die natürliche Bremse.

Ich glaube, dass niemand jemals grundlos krank wird. Es gibt für jede Krankheit einen tieferen Auslöser und jede Krankheit ist wie eine Botschaft - sie möchte uns etwas mitteilen. Wenn wir ungesund schnell wachsen - im übertragenden Sinne - dann schlägt das irgendwann auf unsere Gesundheit und wir werden ausgebremst. Auch Marc ist davon überzeugt, dass er damals so extrem krank wurde, weil er extrem gegen seine eigene Überzeugung lebte. Nicht dafür, seinen Ansprüchen zu entsprechen, sondern denen seines Umfelds. Wie Marc den Weg aus seiner Erkrankung fand und meisterte und wie er seine Erfahrungen aus dieser Zeit nutzt, um heute vielen Menschen zu helfen und Mut zu machen, darüber spreche ich mit ihm in meinem heutigen Podcast.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
21 Minuten
Liebeskummer - ein Thema, das jede(r) kennt.

Es gibt auf diesem Planeten wohl keinen einzigen Menschen, der nicht mindestens einmal im Leben Liebeskummer hatte. Ein Thema, das so alt wie die Menschheit und dennoch brandaktuell ist. Ob mit zwölf Jahren, wenn man sich - vielleicht zum ersten Mal überhaupt - so richtig verknallt und diese Liebe nicht erwidert wird. Oder mit 86 Jahren, wenn der Partner stirbt und damit ein herber Verlust nicht nur des geliebten Menschen, sondern ganzer Felder einhergeht. Liebeskummer ist ein ganz natürlicher Prozess und gehört zur Liebe dazu. Und so natürlich, wie wir mit der Liebe an sich umgehen, sollten wir es auch mit dem Liebeskummer tun.

Du musst Dich erst selbst lieben.

Unbestritten gibt es viele Liebes- und Lebensmodelle, aber der Großteil von uns hat doch die Vorstellung, dass der Partner sagt - ja, Du bist meine Nummer eins, so wie ich Deine Nummer eins sein will. Drum frage ich Dich: Bist Du Dir selbst denn auch Deine Nummer eins? Bist Du der Mensch, der Dich so liebt und so behandelt, wie Du selbst geliebt und behandelt werden willst? Wie oft endet die Selbstliebe schon morgens nach der Dusche vor dem Spiegel, wenn man sich anschaut und alles andere als liebevoll über sich selbst denkt? Diese Wahrnehmung ist stark auf die (vermeintlichen) körperlichen Defizite ausgerichtet, anstatt einen ganzheitlichen Blick dafür zu entwickeln, wie wundervoll dieses Gesamtwerk ist und wie es sich entwickeln kann.

Du allein hast es in der Hand.

Wie können wir also ernsthaft erwarten, dass wir einen Menschen in unserem Leben treffen, der so weit entwickelt ist, dass er Dich mit all Deinen vermeintlichen Macken und Fehlern aufrichtig annimmt und liebt - wenn Du es noch nicht einmal selbst schaffst? Gerne nehme ich Dich in diesem besonderen Podcast an die Hand und helfe Dir dabei, Deinen Gesamtfokus zu verändern. Dazu gehen wir ein paar Schritte zurück, und zwar in Deine Kindheit. Wie war das als Kind? Konntest Du Deine Träume und Sehnsüchte frei ausleben? Wie kamst Du damals mit der ersten Ablehnung zurecht? Komm mit mir auf diese Reise und lass Dir zeigen, wie Du aus der Vergangenheit heraus bedeutende Änderungen für die Gegenwart erschaffen kannst.

www.kerstinscherer.com

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.