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Schwarz-Weiß-Schlau - Der Podcast rund um Arminia Archiv

500 Episoden
8 Minuten
"Im Dezember muss gepunktet werden!" Na gut, dann punktet Arminia eben auch im Dezember. Die Forderung vom Nikolaus-Chefkomitee wurde erhört und umgesetzt. Der DSC schickt Mainz 05 mit 2:1 und leere Stiefel nach Hause. Völlig unheimlich, aber die Arminen schießen plötzlich schon in der ersten Hälfte aufs Tor und ins Tor und treffen sogar doppelt. "Die Mannschaft" hat als Ganzes überzeugt (vielleicht sollte man sich den Begriff mal schützen lassen ;-)). Mit den Mainzern wird der Tabellenplatz getauscht. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger wird die Niederlagenserie stolz für beendet erklärt, Doan zum neuen Fanliebling erklärt und überhaupt viel erklärt, mit Uwe Neuhaus, Manuel Prietl und Ulrich Zwetz.
7 Minuten
Glaube, Geduld, Hoffnung. Das ist der Dreiklang, mit dem die Arminia in der Bundesliga wieder in die Punkte kommen will und muss. Der zehnte Spieltag erst, trotzdem ist das schon fast fußballerischer Überlebenskampf pur. Mainz 05 kommt in die SchücoArena. Katastrophenstart in die Liga, jetzt gefangen. Arminia hingegen sucht noch die Reißleine und befindet sich im freien Fall. Sieben Bundesliga-Pleiten in Folge sind notiert, der "Tiger" Hermann Gerland lässt langsam grüßen. Engelchen und Teufelchen streiten sich bei Arminia, was derzeit Tango ist. Der Trainer steht unter Beobachtung, vor allem beim Sportchef. Und spätestens mit dem Mainz-Spiel ist der Abstiegskampf eröffnet. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger wollen Uwe Neuhaus und Samir Arabi den November-Blues ablegen und endlich punkten.
8 Minuten
RB spielt "Karo einfach" (für Details, bitte bei der Skat-Verwandtschaft nachfragen), Arminia sich den Ball fast selbst ins Tor und damit in die direkte Abstiegszone. Viele Geschichten, einige gute Ansätze, aber wieder kein Punkt. Der DSC verliert in Leipzig mit 1:2. Immerhin darf sich Fabian Klos über sein erstes Tor in der Bundesliga freuen (was er nur verhalten tut). Ein Leipziger Assist geht auf Piepers Konto, ein gehaltener Elfer auf Tegos. Damit gleicht sich leider nichts aus. Arminia mit der siebten Pleite hintereinander. Da nimmt man die Lobeshymne von Julian Nagelsmann gerne mit, kann sie sich als Sprüche-Wandtattoo über den Esstisch kleben, hilft aber letztlich nicht. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger gibt es keine gemischten Drinks, aber gemischte Gefühle bei Fabian Klos, Cebio Soukou und Uwe Neuhaus.
13 Minuten
Wenn alle so viel Feuer hätten wie Samir, dann hätte Arminia vermutlich schon mehr Punkte. Auf die Frage "Arminia in der Pflicht?" fackelt der Sportgeschäftsführer einen flammenden Appell ab, der die Pandemie, die Lethargie und Tor-Allergie allesamt erzittern lässt. Der Glaube an die eigene Qualität bleibt. Die eigene Offensive muss aber wieder anlaufen. Am besten schon im Auswärtsspiel bei RB Leipzig. Arabi und Arminia wollen noch einmal Bundesligafußball auf voller Alm in der SchücoArena erleben. Dazu muss die Liga aber gehalten werden. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger ist Zeit auch für Diego (Adios), für Toni und eure Erklärungen, für Glückwünsche an Uwe Neuhaus und "Gib-Schub-Rakete" Samir Arabi.
7 Minuten
Es war schon viel besser als zuletzt, für einen Punkt aber immer noch nicht gut genug. In den Hauptrollen diesmal: ein Schiri, ein Abpraller und (wieder) eine Sturmflaute. Der DSC geht in die Serienfertigung: Sechste Bundesliga-Niederlage hintereinander jetzt. In der SchücoArena verlor man mit 1:2 gegen Bayer Leverkusen. Auf Torchancen warteten die Fans vergeblich, allerdings bekanntlich auch die Torchancen auf Fans. Wie immer Geisterspiel. Arminia war offensiv schlimm. Leverkusens Torwart Hradecky bewarb sich mit seinem Eigentor für eine eigene Comedy-Serie und Schiri Felix Brych, der verweigerte Arminia trotz Videokollegen einen Elfmeter (der kann echt gar nichts, Anm. d. Red.). Im Radio Bielefeld-Podcast bei Tim Linnenbrügger herrscht Einigkeit bei Uwe Neuhaus und Nils Seufert. Vorne muss mehr die Post angehen.
10 Minuten
Wie wohltuend... Arminia bekam zuletzt zwar 0:5 auf die Mütze, ist damit aber jetzt immer noch besser als die A-Nationalmannschaft. Und die U 21, die wurde ja quasi von Amos Pieper und Arne Maier im Alleingang zur EM geschossen, würde ich völlig objektiv mal so einordnen. Leider gehört auch zur Wahrheit, dass die (fußballerischen) Gebrechen bei Arminia zuletzt schon besorgniserregend waren. Jetzt kommt Leverkusen in die SchücoArena, noch unbesiegt in der Liga, einen Rudi Völler im Zweifel in der Hinterhand (so für zehn, zwölf Minuten reicht es vielleicht noch). Aber Arminia hat neue Hoffnung. Die heißt Andreas Voglsammer und könnte für einen Kurzeinsatz wieder einschlagen. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast werden bei Tim Linnenbrügger wieder Anti-Depressiva verteilt wie Kamelle, die Statistiken sprechen für Bielefeld und Uwe Neuhaus, Amos Pieper und Samir sprechen über Reset-Knöpfe, zwei Andis und einen schweren Winter.
6 Minuten
"Sehr, sehr doll auf die Fresse", hat's gegeben. Und so hat es auch Arminias Kapitän Fabian Klos nach dem Spiel formuliert. Die Eisernen haben die Bielefelder mit 5:0 verhauen. Der DSC hat an der Alten Försterei so gut wie gar nicht stattgefunden und das haben speziell Max Kruse und Kollegen einfach und eiskalt ausgenutzt. Die "Art und Weise", wie die Arminen aufgetreten sind, darüber wird in der Länderspielpause zu reden sein und auch hier im Radio Bielefeld-Podcast bei Tim Linnenbrügger, Fabian Klos und Uwe Neuhaus.
7 Minuten
Union geht ihm "alles andere als am Hintern vorbei". Die Sieben-Jahres-Beziehung zu den Eisernen hat emotional Eindruck hinterlassen. Arminias Trainer Uwe Neuhaus, eisern 2007 bis 2014, macht aus seiner sportlichen Zweit- oder Drittliebe keinen Hehl. Zu schön war's offensichtlich. Jetzt fährt er mit dem DSC an die Alte Försterei. Die Serien sprechen grad für sich: Arminia verliert grad alles, Union nichts. Union hat Max Kruse, der mit dem Fuß (und den Händen) fast alles kann. Arminia setzt auf die Ex-Berliner Hartel und Maier und ein Ende der Pleiten. Klickt in den Radio Bielefeld Arminia-Podcast, solange die Batterien noch halten, Tim Linnenbrügger empfängt euch wie immer mit Uwe bzw. Urs-Fußball, vill Jevöhl, Chips und guter Laune.
8 Minuten
Okay, okay, das ist einfach nicht Arminias Kragenweite. Gegen Borussia Dortmund gab es eine verdiente 0:2-Heimniederlage. Der DSC hat nach Kräften lange Zeit gut verteidigt, nach vorne aber so gut wie gar nichts auf den Alm-Rasen gebracht und dann per Hüfte und Kopf brachte sich Mats Hummels als Doppel-Torschütze auf die Anzeigetafel. Die Beton-Pläne von Arminia gingen zuerst gut auf und es ist nicht jede Woche ein Heimspiel gegen Dortmund oder Bayern. Das lässt sich positiv mitnehmen. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger reden Marcel Hartel und Uwe Neuhaus auch nichts schön, haben einen zu starken Gegner (wieder) in Bielefeld erlebt und freuen sich jetzt auf die Rückkehr zum 1. FC Union.
14 Minuten
Helden von einst, Gegenspieler von heute. Für Arminias Torjäger Fabian Klos wird ein Fußballtraum wahr, wenn er sich beim Westfalenderby gegen den BVB reinschmeißt. Er darf sich in den Strafraumduellen an Weltmeister Mats Hummels schubbern, also zweikampftechnisch. Diese und weitere große Namen kommen in die SchücoArena. Allerdings sagt Klos auch: Bayern ist viel erfolgshungriger und gieriger als der BVB. Vielleicht hätte er das lieber nach dem Spiel offenbaren sollen. Egal, auch gegen die Idole 2014 will Arminia mutiger (eventuell mit zwei Spitzen) auftreten und trotzdem teilweise bestimmt auch destruktiv, weil das Dortmund gar nicht leiden kann. Außerdem beschreibt Uwe Neuhaus seinen Wechsel vom VfB Hüls damals als Co-Trainer zum BVB. Also wer nach dem Stück Audio nicht weint, hat nie geliebt. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger tragen wir alles für euch mit bebendem Kinn zusammen.
8 Minuten
Wenn du bei den Wölfen was holen willst, solltest du nicht mit elf Schafen da aufkreuzen. Diese Lehre nehmen die Arminen mit, aus der verdienten 1:2-Niederlage beim VfL Wolfsburg. Die Offensive war viel zu harmlos, der Anfang zu mutlos und bei den Gegentoren hatte der DSC gepennt. Das macht in der Summe die dritte Bundesliga-Pleite in Folge. Der Schipplock-Anschluss hat nochmal Hoffnung gebracht, die durch den Schuss von Prietl / Klos aber am Wolfsburger Pfosten zerschellte. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger zeigen sich die Arminen selbstkritisch, darüber auch verärgert, sie setzen aber zurecht auf ihre große Mentalität in der Vergangenheit, Sven Schipplock, Amos Pieper und Uwe Neuhaus.
8 Minuten
Fabis Rückkehr. Klingt ein bisschen wie ein Folgentitel aus einer ARD-Vorabendserie, ist aber eine der Überschriften zu Arminia Bielefelds Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg. In der Autostadt durfte Fabian Klos nur in der zweiten Mannschaft knipsen, seitdem schießt er die Tornetze für Arminia kaputt. In der ersten Liga hat er sich seinen Premierentreffer möglicherweise für seinen Ex-Club aufgewahrt. In Corona-Zeiten sind in Wolfsburg noch wenige Fans zugelassen. Das heißt, es werden wohl genauso viele im Stadion sein, wie sonst auch da wären. Arminia will bei den Unentschiedenkönigen vom VfL punkten. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger pendeln Uwe Neuhaus und Samir Arabi zwischen Wölfe und Virus.
12 Minuten
Die Bayern spielen in ihrer eigenen Liga. Im Grunde. Und doch haben die Arminen sie wenigstens in einigen Passagen herausgefordert. Der 4:1-Sieg der Bayern in Bielefeld war natürlich verdient (auch ein 8:3 wäre möglich gewesen). Zu Anfang war die Ehrfurcht noch etwas zu groß. Je länger die Partie lief, umso mehr Gefallen hat auch Arminia an dem Fußballspiel gefunden. Zwei Mal Lewandowski (der ist ganz gut) und zwei Mal Müller (der ist auch ganz gut) trafen für die Münchner. Für Bielefeld netzte Doan und Klos fast. Was blieb, war Selbstkritik, aber auch Lob von den Bayern. In der Form könnte es nächste Saison wieder zwei Pflichtspiele gegeneinander geben und dann bitte wieder vor tausenden, tosenden Fans. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger besprechen Uwe Neuhaus, Fabian Klos und Stefan Ortega Moreno das Erwartbare, die Bayern verteilen Streicheleinheiten und wir erinnern uns an früher...
10 Minuten
Leuchtende Augen und trotzdem keine schlotterigen Knie. Das sind die körperlichen Merkmale, die Arminia Bielefeld vor dem Topspiel gegen den FC Bayern München zeigt. Die Vorfreude auf den Quintuple-Sieger ist groß, genauso aber auch die Enttäuschung, das in der SchücoArena kaum bis gar keine Fans dabei sein dürfen (Corona, du Blödmann!). Die Arminen wollen sich trotzdem nicht verstecken und an die kleine Chance glauben (Neuhaus: "9 von 10 Spielen verlierst du"). Die Bayern werden zwischen Düren und Atletico Madrid vermutlich mit dem Besten vom Besten in Bielefeld auflaufen. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger verneigen sich Stefan Ortega Moreno und Uwe Neuhaus kurz vor dem Gast, hissen aber nicht schon vorab die weiße Fahne. Quintuplesieger-Besieger? Lassen wir sie doch erstmal spielen...
4 Minuten
Wofür gibt es nochmal diesen Video-Schiedsrichter? Richtig, für solche Szenen wie beim möglichen Arminia-Ausgleich in der Nachspielzeit. Es passierte aber... nichts. Das Tor von van der Hoorn hätte zumindest überprüft werden müssen. Dann hätte der DSC einen Punkt aus dem leeren Weserstadion mitgenommen. So gab es die erste Liga-Niederlage in diesem Jahr, 1:0 für Werder. Erste Hälfte war zu schwach ("zaghaft, mutlos", Prietl), danach wurde es bei Arminia besser. Die drei Punkte bleiben aber in Bremen. Im Radio Bielefeld-Podcast bei Tim Linnenbrügger stellen wir mit Marcel Hartel die VAR-Frage ("Dafür haben wir ihn doch") und mit Manuel Prietl freut sich ein Österreicher schon jetzt auf die Bayern.