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Schwarz-Weiß-Schlau - Der Podcast rund um Arminia Archiv

500 Episoden
12 Minuten
Fabian Klos arbeitet an weiteren Einträgen ins Arminia-Geschichtsbuch. Jetzt kommt er in Regensburg rein, erzielt zwei Kopfballtreffer und beschert dem DSC noch einen späten wie wichtigen Auswärtssieg. In wenigen Wochen wird der 35-Jährige zudem zum Rekord-Spieler nach Einsätzen für Arminia (nach Wolfgang Kneib). Der alte Mann und das Tor haben einen 3:1-Erfolg aus der Oberpfalz mit nach Ostwestfalen gebracht. Damit kann Arminia erstmal die Abstiegszone verlassen. Auch in Regensburg gab es einen Fehlstart. Diesmal konnten die Bielefelder das Spiel drehen und hätten schon viel früher durch den Klos-Erben Serra treffen müssen. So durfte der Rekord-Torjäger als Joker weiter an seinem Denkmal feilen. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger betreiben wir, wie es sich natürlich gehört, Denkmalpflege, Fabian Klos erklärt seinen Joker-Plan, Daniel Scherning und Bastian Oczipka loben die Steher-Qualitäten beim DSC.
7 Minuten
Nicht reden, abliefern! Das hat Arminias Trainer Daniel Scherning jetzt als Motto ausgegeben, für die nächsten Wochen, erstmal das Auswärtsspiel Samstag in Regensburg, nicht aber für unseren Radio Bielefeld Arminia-Podcast. Wir reden. Und liefern ab. Also in der Theorie. In Wirklichkeit fangen wir jetzt schon an über das Wetter zu quatschen. Von wegen trostlos und "cloudy" und was das mit dem DSC zu tun haben könnte. Wie immer so originell wie ein Münster-Tatort. Aber die Arminen fallen ja auch immer wieder in die gleichen Muster zurück. Das Elend wie gegen Sandhausen will der Trainer so nicht mehr sehen. In der Tabelle ist alles dicht an dicht. Und wenn keine weiteren Winter-Transfers geklappt haben, wird mit dem Kader jetzt der Klassenerhalt geschafft ("zu 100 Prozent"). Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger setzen wir auf einen Stimmungsumschwung, Umstellungen auf dem Platz und Basics für den Auswärtssieg.
14 Minuten
Sommer wie Winter. Hinrunde wie Rückrunde. Wenn es losgeht, hat sich Arminia viel vorgenommen - und verliert dann mit 1:2 gegen den SV Sandhausen. "Uncool" findet das Torwart Martin Fraisl. Einige Fans würden sicher sogar Ausdrücke gebrauchen wie "nicht wohltuend". Fehlstart. Dabei sollte es gut beginnen, mit der Nachricht zum Anpfiff über die "langfristige" Vertragsverlängerung mit Fraisl. Die erste Großchance Serra. Danach fiel den Arminen in Sachen Torgefahr allerdings furchtbar wenig ein. Sandhausen machte das, was es konnte. Solide verteidigen, solide Chancen verwerten. Zwei Mal sah Arminias Torwart nicht nach Vertragsverlängerung aus und vorne traf nur Andrade. Wer es also verdrängt hatte... Für die Bielefelder dürfte es noch länger um den Klassenerhalt in dieser Zweitliga-Saison gehen. Sommer wie Winter. Hinrunde wie Rückrunde. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger gehen wir mit Daniel Scherning von Box zu Box, machen Eingaben mit Martin Fraisl und hoffen mit Janni Serra auf den Weg "bergauf".
8 Minuten
Ich glaub, es geht schon wieder los.
15 Minuten
17 Spiele, 17 Punkte. Ich bin kein Mathematiker, was das für einen genauen Punkteschnitt bedeutet, müssen andere ausrechnen. Die Hinrunde in der zweiten Bundesliga, die hat Arminia Bielefeld versöhnlich und Zuversicht spendend zu Ende gebracht. Erst der Erfolg auswärts im Ostwestfalenduell, jetzt auch der Sieg im letzten Heimspiel des Jahres gegen den 1. FC Magdeburg. Ohnehin: Der Fan-Support in der wahrlich nicht einfachen Situation in der SchücoArena war in den vergangenen Wochen überragend. Die wieder über 24.000 auf der Bielefelder Alm gingen auch diesmal durch viele Aaahs und Ooohs, Torchancen auf beiden Seiten, die Tore machten aber fast nur die Arminen. Premiere für Consbruch, Fast-Premiere für Gebauer (gewitzt Okugawa) und ein Volley-Schnapper von Hack. So geht der DSC nicht als Tabellenletzter in die lange Winterpause, sondern wenigstens auf Platz 16. Im letzten Radio Bielefeld Arminia-Podcast in diesem Jahr bei Tim Linnenbrügger sind wir noch ein Stück von den Adventskerzen entfernt. Wir gönnen uns aber die Jubelschreie von Ulrich Zwetz, ziehen ein Fazit mit Daniel Scherning, freuen uns mit Jomaine Consbruch und sind ein bisschen neidisch, wenn wir hören, dass Manuel Prietl bald die Winterzeit in Österreich verbringt.
6 Minuten
Ein letztes Mal erhebt sich noch der Vorhang in der SchücoArena. Das Jahres-Endspiel gegen den 1. FC Magdeburg ist für die Arminen auch das Spiel um den "Herbst-Abstieg" (wenn oben immer von einer Herbstmeisterschaft gesprochen wird). Der DSC will schier Unglaubliches vollbringen und zwei Spiele in Folge gewinnen. Das ist in dieser Zweitligasaison noch nicht geglückt. Auch wenn der Trainer keinen heimischen Bäcker-Kontakt hatte, ist der Ostwestfalen-Sieg für die Bielefelder runtergegangen wie Ahornsirup an einem Milchbrötchen. Jetzt wird die SchücoArena wieder voll sein, etliche tausend Magdeburger werden sich auch den Weg über die A 2 machen. Bloß nicht als Tabellenletzter Weihnachten feiern. Diesen Wunsch haben die DSC-Fans. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger dürfen wir mit Daniel Scherning kurz genießen, müssen Ausfälle verkraften und wollen dann den Heimsieg.
13 Minuten
Man muss sich unter den Ostwestfalen ja auch gönnen können. Vielleicht hatte Paderborns Torwart Huth das ein bisschen im Hinterkopf (natürlich nicht). Sein Handspiel außerhalb des Strafraums und die rote Karte haben guten Arminen einen sehr guten Abend in Paderborn beschert. Das 2:0 für den DSC war der erste Auswärtssieg der Saison. Damit sind die Nicht-Abstiegsplätze wieder in Reichweite. Außerdem steigen die Hoffnungen und das Selbstvertrauen in Bielefeld zurück auf ein Mindestmaß, um die 2. Bundesliga halten zu können. Größer als das Ergebnis war noch der Wille, den die Arminen endlich an den Tag bzw. Abend gelegt haben. Die nächste gelb-rote Karte in Bielefelder Reihen für Klünter (na ja), die konnte Arminia diesmal verkraften. Der Paderborner Arminia-Coach wird diese Woche entspannt in seiner Heimatstadt Brötchen holen können. So entspannt gehen wir auch in den Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger. Daniel Scherning freut sich über den "Heimsieg", Serra lobt Andrades Knie und Fraisl denkt an die DSC-Fans.
8 Minuten
Die Familie Scherning könnte möglicherweise auch mit den Fahrrädern hinfahren. Oder mit dem Linienbus. Arminia-Trainer Daniel Scherning ist gebürtiger Paderborner, lebt auch in seiner Heimatstadt, wird aber am Dienstagabend, anders als der Rest der Familie, mit dem Bielefelder Mannschaftsbus zum Stadion fahren. In dem Nachbarschaftsduell der Ostwestfalen geht es für den Arminen nur um drei Punkte, um dem Tabellenletzten wieder mehr Hoffnung einzutrichtern. Der späte K.o. gegen Kaiserslautern soll raus aus den Köpfen. Mit der Blitzregeneration geht der DSC in das nächste richtungsweisende Duell und fast schon in die ewig lange Winterpause (Sonntag Magdeburg). Die Fans versuchen ihren Bielefeldern wieder zahlreich den Rücken zu stärken. Auch wenn der Geduldsfaden schon sehr, sehr dünn geworden ist. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger sprechen wir über das Fan-Outfit der Familie Scherning, den Tanz mit den Roten Teufeln und dass Paderborn Bielefeld grad einiges voraushat, also nur im Moment, versteht sich.
11 Minuten
Wo ist der Fußballgott, wenn man ihn in Bielefeld mal braucht? Auf jeden Fall hat er Samstagabend zu früh Feierabend gemacht. Die Arminen lagen schon am Boden, rappelten sich auf, um am Ende doch wieder mit leeren Händen dazustehen. Das war nicht gerecht. Und vielleicht auch Schicksal. 2018 gewann der DSC gegen Kaiserslautern mit 3:2, jetzt genau andersherum. Die gelb-rote Karte gegen Arminias Lasme mit dem Halbzeitpfiff hatte alles ins Rollen gebracht. Die Roten Teufel (diesmal in blau) gingen in Führung, 1:0, 2:0, alles schien klar. Dann machte die Arminia den Phönix aus der Asche und schaffte in Unterzahl das 1:2 und 2:2. Auf der Alm glaubten die Menschen wieder an Wunder. Und dann verlierst du noch 2:3. Haste Scheiße am Fuß, haste halt Scheiße am Fuß. So bleibt Bielefeld Tabellenletzter. Hier ist der Radio Bielefeld Arminia-Podcast mit Tim Linnenbrügger, der auch keine Ahnung hat, was das jetzt für das Paderborn-Spiel bedeuten soll. Ulrich Zwetz jedenfalls leidet mit, Daniel Scherning fühlt mit und Janni Serra bilanziert: Bringt nichts.
9 Minuten
Im Winter müssen die großen Räder bei Arminia Bielefeld gedreht werden. Abgänge, Zugänge, Veränderungen. So sollen die Chancen auf besseren Fußball und den Klassenerhalt erhöht werden. Das ist vor der letzten Spieltags-Woche in der Hinrunde beim DSC schon angesprochen worden. Jetzt kommt der 1. FC Kaiserslautern in die SchücoArena und überraschenderweise immer noch weit über 20.000 Fans. Die Unterstützung ist da. Und die Unterstützung im Verein, die spürt auch Trainer Daniel Scherning noch. Er lege aber auch keinen Wert auf öffentliche Bekenntnisse und könne das nicht beeinflussen. Einen anderen Fußball-Stil würde Robin Hack gerne beeinflussen. Der droht gegen den FCK auszufallen. Eine oft zitierte Woche der Wahrheit wartet auf die Arminia. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger prüfen wir die mannschaftliche Geschlossenheit und verlieren nicht den Glauben an das Gute beim DSC.
10 Minuten
Ratlosigkeit bei Arminia Bielefeld über den nächsten Rückschritt. Ratlosigkeit haben wir bei den Radio Bielefeld-Interviews mit den Arminen ausgemacht, von "Rückschritt" hat Trainer Scherning nach dem Spiel gesprochen. Die 0:1-Niederlage bei Greuther Fürth klingt knapper, als es das Spiel hergegeben hat. Da hätte das Kleeblatt auch drei oder vier Dinger machen können. Der gute DSC-Keeper Fraisl hatte was dagegen und Hände und Füße im Weg. Die Arminen hatten in der gesamten Partie keine richtige Torchance. Fürth hatte den größeren Willen, war zorniger, der Gast harmloser. Damit finden sich die Bielefelder wieder auf dem letzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga wieder, nach elf Punkten aus 14 Spielen. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger rufen wir schon verzweifelt nach Mats Hummels, ob er vielleicht Erklärungen / Interna liefern kann. Daniel Scherning, Martin Fraisl und Robin Hack konnten leider keine Antworten finden.
7 Minuten
Die einzige Stabilität bei der Scherning-Arminia ist bisher die Instabilität. Mal hui, mal pfui. So geht es für die Bielefelder in diesen Zweitliga-Herbst. Der Heimsieg gegen St. Pauli war ein kleiner Rettungsanker, um nicht komplett ins Bodenlose zu stürzen. Jetzt wäre es irgendwann Zeit für den ersten Auswärtserfolg und da bietet sich eine Partie beim Tabellenletzten geradezu an. Wenn man nicht selbst Vorletzter wäre und Greuther Fürth frisch den Trainer getauscht hat. Alex Zorniger ist zurück in der (2.) Bundesliga. Die Arminen erwarten das Kleeblatt aktiv und aggressiv und wollen mit gleichen Bordmitteln dagegenhalten. Angeführt von dem neuen, alten Leader Fabian Klos und seinem Schattenmann Janni Serra. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger sagen wir euch (nicht) die Lottozahlen voraus, wir knallen aber alles raus, was Trainer Daniel Scherning gegen Fürth im Köcher hat und warum sich seine Mittelstürmer so gut ergänzen.
16 Minuten
Der Fabi (Klos) und der Janni (Serra) sind nicht nur beide Mittelstürmer und damit Kontrahenten, sie sind auch gute Kumpel. Klar, dass man dem anderen einen Gefallen auch schwer abschlagen kann. Also sprach Arminias Kapitän bei seiner Auswechslung für Serra dem Kronprinzen ins Ohr, er möge doch als Joker entscheidend treffen. Gehört, getan. Serra schnürte sogar den Doppelpack. Bielefelds 2:0-Sieg gegen den FC St. Pauli hat die Alm ausrasten lassen und diesmal nicht vor Wut, Frust und Enttäuschung. Schöner Fußball war das auf Arminia-Seite noch lange nicht. Dieses gute Gefühl dürfen sie dennoch genießen. Ein Wachrüttler im Abstiegskampf. Nach der tonnenweisen Kritik, die nach der Stuttgart-Demontage auf den DSC eingestürzt war, fielen jetzt Ziegelsteine von der Seele. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger flippt der Kollege Ulrich Zwetz gepflegt aus (gutes Zeichen!), Trainer Daniel Scherning mag Identifikation und Fabian Klos, Oliver Hüsing und Bastian Oczipka machen dieses Spiel jetzt zum Maßstab.
8 Minuten
Es wird ein Wettlauf gegen die Zeit und sozusagen gegen das Klo. Arminias Cheftrainer Daniel Scherning hat sich einen Magen-Darm-Virus eingefangen. Sein Einsatz am Samstagabend: fraglich. Gute Besserung! Für den Fall der Fälle heißt es "Erbarme, zu spät, der Hesse komme". Kai Hesse heißt er, der Co-Trainer, der als Übergangschef parat stehen würde. Der frühere Schalker, Lauterer und Offenbacher steht in enger Abstimmung mit Scherning. Das Stuttgart-Debakel ist aufgearbeitet. Ein "Weiter so" durfte es nicht geben, dafür wieder eindringliche Gespräche mit der Mannschaft. Wenigstens die Grundtugenden sollen die Arminen jetzt wieder abrufen: Wille, Kampf, Bereitschaft. Ein Hoffnungsschimmer: Fabian Klos ist zurück im Kader. Der FC St. Pauli hat sich zuletzt allerdings wieder in Form geschossen. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger gehen wir zur Tagesordnung über, Kai Hesse spricht von der Versöhnung mit den Fans, vom Abstiegskampf und sagt selbstbewusst: Wir entscheiden, wie das Spiel ausgeht. Na denn.
12 Minuten
Wie Schulbuben, Frechheit für die Fans, aber die Aussprache, die gibt es erstmal intern. Auch bei Arminia Bielefeld weiß man, dass der Baum schon brennt, auch wenn noch nicht mal die Adventszeit angefangen hat. Der lustlose Auftritt in Stuttgart war der nächste Tiefpunkt vom Tiefpunkt vom Tiefpunkt. Mit 0:6 ist der DSC vom VfB zerlegt worden und hätte noch höher verlieren können. Fast ohne Gegenwehr haben sich die Bielefelder in ihr Schicksal ergeben. Gut, dass die Stuttgarter prima Fußballer haben, frischen Schwung durch den Trainerwechsel und ohnehin eine Liga höher spielen, wissen wir, und kommt erschwerend hinzu. Der DSC ist hochkant aus dem Pokal geflogen und weint fast 840.000 Euro Prämie nach. Im Radio Bielefeld Arminia-Podcast bei Tim Linnenbrügger ist gute Laune auch grad nicht vorrätig, aber es geht Samstagabend schon weiter. Da will Jomaine Consbruch ein Zeichen setzen ("Frechheit für Fans"), Manuel Prietl war der mit dem Schulbuben-Satz und Trainer Daniel Scherning brodelt innerlich, lässt das aber zuerst an der Mannschaft aus.