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19 Episoden
50 Minuten
Der 17. September ist der internationale Tag der Patientensicherheit. Wir beteiligen uns mit einer Sonderfolge zum diesjährigen Motto: „Sichere Diagnose. Richtige Behandlung. Gemeinsam für Diagnosesicherheit.“
Zu Gast sind heute Dr. Sylvia Claus, Ärztliche Direktorin des Pfalzklinikums und Dr. Robert Rohmfeld, Diplom Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut und u.a. Leiter der Tagesklinik Landau.
Gemeinsam erläutern Sie uns was eine psychiatrische Diagnose ausmacht, welche Besonderheiten es im Vergleich zu somatischen Diagnosen gibt und welche Risiken beachtet werden müssen. Auf welche Hilfsmittel kann das Fachpersonal zurückgreifen und wie können Fehldiagnosen verhindert werden?
Außerdem sprechen wir über die Auswirkungen von Diagnosen auf Patient*innen und deren Behandlung. Welche Rolle spielt die Diagnose für die Betroffenen und ihr Umfeld? Braucht es immer eine aufwendige Diagnose für eine gute Therapie?
Weitere Infos zum Thema:
Welttag der Patientensicherheit
https://www.tag-der-patientensicherheit.de/
Aktionsbündnis Patientensicherheit
https://www.aps-ev.de/
Zu Gast sind heute Dr. Sylvia Claus, Ärztliche Direktorin des Pfalzklinikums und Dr. Robert Rohmfeld, Diplom Psychologe und Psychologischer Psychotherapeut und u.a. Leiter der Tagesklinik Landau.
Gemeinsam erläutern Sie uns was eine psychiatrische Diagnose ausmacht, welche Besonderheiten es im Vergleich zu somatischen Diagnosen gibt und welche Risiken beachtet werden müssen. Auf welche Hilfsmittel kann das Fachpersonal zurückgreifen und wie können Fehldiagnosen verhindert werden?
Außerdem sprechen wir über die Auswirkungen von Diagnosen auf Patient*innen und deren Behandlung. Welche Rolle spielt die Diagnose für die Betroffenen und ihr Umfeld? Braucht es immer eine aufwendige Diagnose für eine gute Therapie?
Weitere Infos zum Thema:
Welttag der Patientensicherheit
https://www.tag-der-patientensicherheit.de/
Aktionsbündnis Patientensicherheit
https://www.aps-ev.de/
42 Minuten
In unserer heutigen Folge befassen wir uns mit dem Thema Neurologie. Dieser sehr spezielle medizinische Fachbereich ist, neben der Versorgung und Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems und verschiedener chronischer Erkrankungen, ein elementarer Bestandteil der medizinischen Notfallversorgung.
Aus der Abteilung Neurologie des Pfalzklinikums begrüßen wir Fr. Dr. Kata Kondor, Oberärztin, Hr. Dr. Wolfang Ruescher, Leitender Oberarzt und Torsten Trösch, Stellvertretende Pflegedienstleitung. Unsere Gäste geben uns einen Einblick über die verschiedenen Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten in der Neurologie, erklären was eine Stroke Unit ist und erläutern uns warum der Faktor Zeit häufig eine zentrale Rolle spielt.
Weitere Infos:
https://www.pfalzklinikum.de/angebote/angebote-im-krankenhaus/neurologie
Aus der Abteilung Neurologie des Pfalzklinikums begrüßen wir Fr. Dr. Kata Kondor, Oberärztin, Hr. Dr. Wolfang Ruescher, Leitender Oberarzt und Torsten Trösch, Stellvertretende Pflegedienstleitung. Unsere Gäste geben uns einen Einblick über die verschiedenen Diagnostik- und Behandlungsmöglichkeiten in der Neurologie, erklären was eine Stroke Unit ist und erläutern uns warum der Faktor Zeit häufig eine zentrale Rolle spielt.
Weitere Infos:
https://www.pfalzklinikum.de/angebote/angebote-im-krankenhaus/neurologie
35 Minuten
In unserem ersten Live-Podcast sind wir im Gespräch mit den beiden Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen Sabine Anker und Dorothee Ochsenreither zum Thema Kinder und Jugendliche nach der Corona Pandemie. Die erste Freude über Schulschließungen und langes Ausschlafen ist, nach Einschätzung der beiden Gästinnen, schnell verflogen und hat sich ins Gegenteil gekehrt. Die Zahl der Kinder- und Jugendlichen mit Depressionen und Ängsten hat heute deutlich zugenommen. Wie Betroffene wieder zu neuem Selbstwert finden, Angehörige dabei unterstützen können und einiges mehr hört Ihr in der aktuellen Folge, die dieses Mal Live beim Fest der Vielfalt aufgezeichnet wurde.
Weitere Informationen:
https://kjp.pfalzklinikum.de/home
https://www.phoenix.de/sendungen/ereignisse/corona-nachgehakt/was-macht-corona-mit-den-kindern-a-1850290.html
Weitere Informationen:
https://kjp.pfalzklinikum.de/home
https://www.phoenix.de/sendungen/ereignisse/corona-nachgehakt/was-macht-corona-mit-den-kindern-a-1850290.html
53 Minuten
Jeder Siebte in Deutschland konsumiert Alkohol in gesundheitlich riskanter Form.
1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Medikamenten.
Mit der Cannabislegalisierung geht die Drogenpolitik neue Wege.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über Kriterien und Auswirkungen, wenn ein Genusskonsum von Alkohol zu einem Problemkonsum wird. Ab wann und wo holt man sich Hilfe und wie vielfältig sehen die Angebote in unserer psychosozialen Versorgung und in unserem Suchthilfesystem aus? Wie niederschwellig kann ein Beratungsgespräch aussehen, was beinhaltet eine stationäre Entgiftungsbehandlung und auf welche Möglichkeiten und Unterstützungen kann man zugreifen, um ein drogenfreies Leben führen zu können? Warum erleben Suchterkrankte die größte Stigmatisierung unter den psychischen Erkrankungen?
Über diese und weitere Themen reden heute: Anne Henigin, psycholog. Psychotherapeutin, Annika Förster, akademische Pflegekraft und Dr. Rüdiger Münzer, Leitender Oberarzt Abteilung Abhängigkeitserkrankungen im Pfalzklinikum Klingenmünster.
Weitere Informationen zur Folge:
https://www.pfalzklinikum.de/angebote/angebote-im-krankenhaus/abhaengigkeitserkrankungen
https://www.suchthilfestatistik.de
1,6 Millionen Menschen in Deutschland sind abhängig von Medikamenten.
Mit der Cannabislegalisierung geht die Drogenpolitik neue Wege.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über Kriterien und Auswirkungen, wenn ein Genusskonsum von Alkohol zu einem Problemkonsum wird. Ab wann und wo holt man sich Hilfe und wie vielfältig sehen die Angebote in unserer psychosozialen Versorgung und in unserem Suchthilfesystem aus? Wie niederschwellig kann ein Beratungsgespräch aussehen, was beinhaltet eine stationäre Entgiftungsbehandlung und auf welche Möglichkeiten und Unterstützungen kann man zugreifen, um ein drogenfreies Leben führen zu können? Warum erleben Suchterkrankte die größte Stigmatisierung unter den psychischen Erkrankungen?
Über diese und weitere Themen reden heute: Anne Henigin, psycholog. Psychotherapeutin, Annika Förster, akademische Pflegekraft und Dr. Rüdiger Münzer, Leitender Oberarzt Abteilung Abhängigkeitserkrankungen im Pfalzklinikum Klingenmünster.
Weitere Informationen zur Folge:
https://www.pfalzklinikum.de/angebote/angebote-im-krankenhaus/abhaengigkeitserkrankungen
https://www.suchthilfestatistik.de
41 Minuten
Wie findet man nach psychischen Krisen den Weg zurück ins Arbeitsleben und wie besteht man den beruflichen Alltag mit psychischer Belastung?
Darüber sprechen wir mit Sabine Wagenbret-Tamakloe, Leiterin des Angebots BIFID (berufliche Integration und Förderung im Dialog) in Landau i.d.Pfalz. Das Angebot begleitet Menschen im Rahmen ambulanter Reha Maßnahmen zurück ins Arbeitsleben, lotet aus, wohin die Reise gehen kann, welcher Beruf zu mir, den Erfordernissen meines Lebens und vielleicht auch meinen Krisenerfahrungen passt.
Sabine berichtet vom Weg in und durch das Angebot, wie Praktika, Arbeitsdiagnostik und therapeutische Bausteine der Reha dazu beitragen, sich selbst und seine Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Über das Arbeiten im Netzwerk mit Betrieben in der Region und warum es wichtig ist, dass berufliche Reha nah bei den Menschen ist und örtlich nicht an Kliniken angebunden sein muss.
Weitere Informationen zum Angebot:
https://www.pfalzklinikum.de/berufliche-rehabilitation
Darüber sprechen wir mit Sabine Wagenbret-Tamakloe, Leiterin des Angebots BIFID (berufliche Integration und Förderung im Dialog) in Landau i.d.Pfalz. Das Angebot begleitet Menschen im Rahmen ambulanter Reha Maßnahmen zurück ins Arbeitsleben, lotet aus, wohin die Reise gehen kann, welcher Beruf zu mir, den Erfordernissen meines Lebens und vielleicht auch meinen Krisenerfahrungen passt.
Sabine berichtet vom Weg in und durch das Angebot, wie Praktika, Arbeitsdiagnostik und therapeutische Bausteine der Reha dazu beitragen, sich selbst und seine Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Über das Arbeiten im Netzwerk mit Betrieben in der Region und warum es wichtig ist, dass berufliche Reha nah bei den Menschen ist und örtlich nicht an Kliniken angebunden sein muss.
Weitere Informationen zum Angebot:
https://www.pfalzklinikum.de/berufliche-rehabilitation
51 Minuten
Was ist eine Gerontopsychiatrie und wie funktioniert psychiatrische Versorgung für Patient*innen jenseits der 65? Welche Vorteile bietet die Zuhause-Behandlung und muss man Depressionen im Alter anders behandeln?
Marie-Luise Holzberger, Pflegerische Fachbereichsleitung und stellvertretende Pflegedienstleitung und Dr. Stefan Frisch, Leitender Psychologischer Psychotherapeut in der Gerontopsychiatrie des Pfalzklinikums geben in dieser Folge einen umfangreichen Einblick in die Welt der psychiatrischen Behandlung von älteren Menschen.
Sie erläutern wie durch Zuhause-Behandlung Klinikaufenthalte verkürzt oder sogar vermieden werden können und warum für Sie dieses neue Therapiesetting das Modell der Zukunft darstellt.
Außerdem erfahren wir, welche Aspekte bei einer Depression im höheren Alter eine Rolle spielen und welche Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten dafür angewendet werden. Auch die gesellschaftliche Bedeutung und Entwicklung dieser Erkrankung werden thematisiert und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige erläutert.
Weitere Informationen zur Folge:
https://www.pfalzklinikum.de/gerontopsychiatrie
Marie-Luise Holzberger, Pflegerische Fachbereichsleitung und stellvertretende Pflegedienstleitung und Dr. Stefan Frisch, Leitender Psychologischer Psychotherapeut in der Gerontopsychiatrie des Pfalzklinikums geben in dieser Folge einen umfangreichen Einblick in die Welt der psychiatrischen Behandlung von älteren Menschen.
Sie erläutern wie durch Zuhause-Behandlung Klinikaufenthalte verkürzt oder sogar vermieden werden können und warum für Sie dieses neue Therapiesetting das Modell der Zukunft darstellt.
Außerdem erfahren wir, welche Aspekte bei einer Depression im höheren Alter eine Rolle spielen und welche Diagnoseverfahren und Therapiemöglichkeiten dafür angewendet werden. Auch die gesellschaftliche Bedeutung und Entwicklung dieser Erkrankung werden thematisiert und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige erläutert.
Weitere Informationen zur Folge:
https://www.pfalzklinikum.de/gerontopsychiatrie
42 Minuten
In dieser Folge begleiten wir Erika Horvath auf ihrem Weg von der Patientin zur Genesungsbegleiterin. Mit ihrer offenen Art berichtet sie wie es dazu kam, dass mittlerweile ihre selbst gemalten Bilder an verschiedenen Orten in Kaiserslautern ausgestellt sind und wieso sie nun bunte statt schwarz-weiße Bilder malt. Als ehemalige Patientin gibt sie für andere Betroffene Ratschläge wie sie die Angst vor einer psychiatrischen Krankenhausbehandlung verlieren können und wie sich die Behandlung im Laufe der Jahre im positiven Sinne verändert hat.
Als weiterer Gast gibt Dorothee Ruster-Hebel Einblicke in die Aktivitäten zur Resilienz in der Stadt Kaiserslautern. Unter anderem berichtet sie davon wie Resilienz-Initiativen in Kaiserslautern etabliert werden sollen. Ebenso teilt Sie erste Erfahrungen im Bereich der Netzwerkpflege aus der ,,Glockestubb'' in Kaiserslautern.
Weitere Informationen:
Resilienzinitiative: Die Pfalz macht sich/dich stark
https://www.resilienz-pfalz.de
Informationen zur "Glockestubb"
https://www.kaiserslautern.de/serviceportal/dl/069079/index.html.de
Als weiterer Gast gibt Dorothee Ruster-Hebel Einblicke in die Aktivitäten zur Resilienz in der Stadt Kaiserslautern. Unter anderem berichtet sie davon wie Resilienz-Initiativen in Kaiserslautern etabliert werden sollen. Ebenso teilt Sie erste Erfahrungen im Bereich der Netzwerkpflege aus der ,,Glockestubb'' in Kaiserslautern.
Weitere Informationen:
Resilienzinitiative: Die Pfalz macht sich/dich stark
https://www.resilienz-pfalz.de
Informationen zur "Glockestubb"
https://www.kaiserslautern.de/serviceportal/dl/069079/index.html.de
55 Minuten
Die größte Berufsgruppe in der psychiatrischen Versorgung ist die Pflege. Heute sprechen Sebastian Löhlein (Leiter des Bildungszentrums), Niklas Eckhardt (zentraler Praxisanleiter) und Lisa Lagall (Auszubildende und duale Studentin in der Pflege) über ihren "Traumberuf" psychiatrische Pflege.
Wie sieht die Ausbildung zur Pflegefachperson in der Psychiatrie aus? Was unterscheidet die Ausbildung und wie ist diese aufgebaut?
Im Gespräch geht es um die Aus-und Weiterbildung, die Entwicklungsmöglichkeiten und die Professionalisierung des Pflegefachberufs.
Weitere Infos: https://karriere.pfalzklinikum.de/ausbildung
Wie sieht die Ausbildung zur Pflegefachperson in der Psychiatrie aus? Was unterscheidet die Ausbildung und wie ist diese aufgebaut?
Im Gespräch geht es um die Aus-und Weiterbildung, die Entwicklungsmöglichkeiten und die Professionalisierung des Pflegefachberufs.
Weitere Infos: https://karriere.pfalzklinikum.de/ausbildung
39 Minuten
Wie kann Therapie außerhalb einer psychiatrischen Station aussehen? Wieso kann Radio dafür ein geeignetes Medium sein?
Das Interesse von Kindern und Jugendlichen an Musik fördern und damit neue Formen der Interaktion und Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten ermöglichen, das haben sich unsere Gäste der heutigen Folge Saskia Schmitt und Lara Scheib, beide Musiktherapeutinnen vom Klinikradiosender "Peilsender", auf die Fahnen geschrieben. Was als Idee bereits 2005 begann, konnte schließlich in ein Projekt des Jugendmaßregelvollzugs und der Kinder- und Jugendpsychiatrie überführt werden, das bis heute rege Beteiligung erfährt. So hat sich der Peilsender mittlerweile zu einem patientengesteuerten Klinikradio für alle Altersgruppen entwickelt.
Welche spannenden Möglichkeiten das Projekt bietet, stellen uns Sinan und Adrian vor, die mit ihrer eigenen Radioshow "HipHop Deluxe" eigenverantwortlich, im Rahmen ihrer Therapie, das Programm des Radiosenders mitgestalten.
Weiter Informationen hören Sie unter https://www.radio.de/s/peilsender im Livestream
Das Interesse von Kindern und Jugendlichen an Musik fördern und damit neue Formen der Interaktion und Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten ermöglichen, das haben sich unsere Gäste der heutigen Folge Saskia Schmitt und Lara Scheib, beide Musiktherapeutinnen vom Klinikradiosender "Peilsender", auf die Fahnen geschrieben. Was als Idee bereits 2005 begann, konnte schließlich in ein Projekt des Jugendmaßregelvollzugs und der Kinder- und Jugendpsychiatrie überführt werden, das bis heute rege Beteiligung erfährt. So hat sich der Peilsender mittlerweile zu einem patientengesteuerten Klinikradio für alle Altersgruppen entwickelt.
Welche spannenden Möglichkeiten das Projekt bietet, stellen uns Sinan und Adrian vor, die mit ihrer eigenen Radioshow "HipHop Deluxe" eigenverantwortlich, im Rahmen ihrer Therapie, das Programm des Radiosenders mitgestalten.
Weiter Informationen hören Sie unter https://www.radio.de/s/peilsender im Livestream
44 Minuten
Genesungsbegleiter*innen sind Expert*innen aus Erfahrung. Erfahrung mit eigenen psychischen Krisen und Erkrankungen, die durchlebt und überwunden wurden. Diese Berufsgruppe, die über ExIn Deutschland eine Ausbildung zum/zur Genesungsbegleiter*in absolviert, unterstützt Menschen in akuten psychischen Krisen, in ihrem Alltag und auf dem Weg zur Genesung. Dabei spielt die eigene Erfahrung, wie es ist, psychisch erkrankt zu sein, nicht mehr vor, noch zurück zu wissen, eine zentrale Rolle, wenn es darum geht Betroffenen beim Finden neuer Perspektiven zu helfen und Mut fassen zu lassen.
In unserer aktuellen Folgen sprechen Sascha Uhlig (Genesungsbegleiter in der Gemeindepsychiatrie) und Andreas Biehn (Interner Projektkoordinator Modell 365°) über eigene Erfahrungen mit Genesungsbegleitung, den Weg aus der Erkrankung hin in dieses Berufsbild, die Rolle von Genesungsbegleiter*innen für Betroffene, die ExIn Ausbildung und was es für eine Organisation bedeuten kann, wenn eine neue Gruppe an Expert*innen in ein Unternehmen kommt. Ein weiterer Blick richtet sich auf die tätigkeitsbegleitende Ausbildung zum/zur Genesungsbegleiter*in im Modell "peer@work", das innerhalb des Modells 365° erstmalig gemeinsam mit ExIn Deutschland umgesetzt wurde.
Weitere Infos: www.ex-in.de
In unserer aktuellen Folgen sprechen Sascha Uhlig (Genesungsbegleiter in der Gemeindepsychiatrie) und Andreas Biehn (Interner Projektkoordinator Modell 365°) über eigene Erfahrungen mit Genesungsbegleitung, den Weg aus der Erkrankung hin in dieses Berufsbild, die Rolle von Genesungsbegleiter*innen für Betroffene, die ExIn Ausbildung und was es für eine Organisation bedeuten kann, wenn eine neue Gruppe an Expert*innen in ein Unternehmen kommt. Ein weiterer Blick richtet sich auf die tätigkeitsbegleitende Ausbildung zum/zur Genesungsbegleiter*in im Modell "peer@work", das innerhalb des Modells 365° erstmalig gemeinsam mit ExIn Deutschland umgesetzt wurde.
Weitere Infos: www.ex-in.de
49 Minuten
Deutschland befindet sich heute im lange überfälligen digitalen Wandel. Was bedeutet dies für die Gesundheitsversorgung? Wie kann Digitalisierung in der psychiatrischen Behandlung aussehen? Wie können Patient*innen, aber auch Behandler*innen davon profitieren?
In dieser Folge sprechen wir über ein digitales Portal für Patient*innen, Angehörige und Interessierte. Das Portal "Curamenta" soll Menschen mit psychischen Erkrankungen den Zugang zum psychiatrischen Versorgungssystem erleichtern und die Qualität der Behandlung optimieren. Das Portal dient ebenfalls als Medium um die eigene Gesundheitskompetenz zu stärken und Selbstständigkeit zu fördern.
Zu Gast ist heute Laura Kuhlmann, sie ist Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft für digitale Gesundheit. Die GDG mbH fördert den digitalen Wandel in der Gesundheitsbranche aktiv mit und treibt die Entwicklung von digitalen Anwendung für Klient*innen und Patient*innen voran.
Weitere Infos unter:
www.curamenta.de
In dieser Folge sprechen wir über ein digitales Portal für Patient*innen, Angehörige und Interessierte. Das Portal "Curamenta" soll Menschen mit psychischen Erkrankungen den Zugang zum psychiatrischen Versorgungssystem erleichtern und die Qualität der Behandlung optimieren. Das Portal dient ebenfalls als Medium um die eigene Gesundheitskompetenz zu stärken und Selbstständigkeit zu fördern.
Zu Gast ist heute Laura Kuhlmann, sie ist Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft für digitale Gesundheit. Die GDG mbH fördert den digitalen Wandel in der Gesundheitsbranche aktiv mit und treibt die Entwicklung von digitalen Anwendung für Klient*innen und Patient*innen voran.
Weitere Infos unter:
www.curamenta.de
47 Minuten
Wie findet Therapie in einer forensischen Psychiatrie statt? Welche Möglichkeiten gibt es und wo sind die Grenzen?
Der Maßregelvollzug ist für viele ein wenig bekannter, im wahrsten Sinne des Wortes, verschlossener Bereich der Psychiatrie.
In unserer aktuellen Folge möchten wir einen Einblick in dieses spezielle therapeutische Setting vermitteln und über die strukturellen Bedingungen und den Ablauf einer Therapie im Maßregelvollzug aufklären.
Zu Gast sind heute Kerstin Lauth, Krankenschwester und Bezugspflegekraft in der forensischen Ambulanz und Ralph Micka, Diplompsychologe und Stationstherapeut im Maßregelvollzug. Beide geben Auskunft über ihren Arbeitsalltag und die Erfahrungen im Umgang mit straffälligen Patient*innen.
Ebenso begrüßen wir Fr. Wasiak, welche als Patientin des Maßregelvollzugs von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in der Therapie berichtet.
Der Maßregelvollzug ist für viele ein wenig bekannter, im wahrsten Sinne des Wortes, verschlossener Bereich der Psychiatrie.
In unserer aktuellen Folge möchten wir einen Einblick in dieses spezielle therapeutische Setting vermitteln und über die strukturellen Bedingungen und den Ablauf einer Therapie im Maßregelvollzug aufklären.
Zu Gast sind heute Kerstin Lauth, Krankenschwester und Bezugspflegekraft in der forensischen Ambulanz und Ralph Micka, Diplompsychologe und Stationstherapeut im Maßregelvollzug. Beide geben Auskunft über ihren Arbeitsalltag und die Erfahrungen im Umgang mit straffälligen Patient*innen.
Ebenso begrüßen wir Fr. Wasiak, welche als Patientin des Maßregelvollzugs von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in der Therapie berichtet.
49 Minuten
Was ist das eigentlich Gemeindepsychiatrie? Was ist Teilhabe ? Und was machen gemeindepsychiatrische Angebote mit der Gesellschaft?
Menschen mit lebenslangen Krisenerfahrungen und daraus resultierenden Barrieren benötigen in ihrem Leben immer wieder, in einzelnen Lebensbereiche oder umfassend, Begleitung im Alltag. Diese Unterstützungsleistungen bieten die Angebote der Gemeindepsychiatrie.
Eingeladen haben wir heute Susanne Strauß, Mitarbeiterin der Gemeindepsychiatrie und Frank Schäfer, stellv. Leiter der Gemeindepsychiatrie sowie Lena Kuntz, Verantwortliche Projektmanagement für diesen Bereich. Sie berichten über Ihre Arbeit in der Gemeindepsychiatrie, deren aktuelle Entwicklung und was das alles für die Gesellschaft bedeuten kann.
Menschen mit lebenslangen Krisenerfahrungen und daraus resultierenden Barrieren benötigen in ihrem Leben immer wieder, in einzelnen Lebensbereiche oder umfassend, Begleitung im Alltag. Diese Unterstützungsleistungen bieten die Angebote der Gemeindepsychiatrie.
Eingeladen haben wir heute Susanne Strauß, Mitarbeiterin der Gemeindepsychiatrie und Frank Schäfer, stellv. Leiter der Gemeindepsychiatrie sowie Lena Kuntz, Verantwortliche Projektmanagement für diesen Bereich. Sie berichten über Ihre Arbeit in der Gemeindepsychiatrie, deren aktuelle Entwicklung und was das alles für die Gesellschaft bedeuten kann.
49 Minuten
Warum haben die MitarbeiterInnen der Pflege keine Zeit mehr für die Pflege von PatientInnen? Was hat es mit der Dokumentation und der Kodierung in einem psychiatrischen Krankenhaus auf sich? Und worin unterscheidet sich die psychiatrische Pflege von der somatischen?
In dieser Folge werden die beiden Stationsleitungen Kerstin Cesar und Tobias Felgenhauer aus der Pflege sowie Alexander Joniks, Leiter des stationäres Teams Klientenmanagement interviewt. Wir wollen euch einen Einblick in das Arbeitsumfeld geben und herausfinden weshalb unsere InterviewpartnerInnen sich für diesen Beruf entschieden haben.
In dieser Folge werden die beiden Stationsleitungen Kerstin Cesar und Tobias Felgenhauer aus der Pflege sowie Alexander Joniks, Leiter des stationäres Teams Klientenmanagement interviewt. Wir wollen euch einen Einblick in das Arbeitsumfeld geben und herausfinden weshalb unsere InterviewpartnerInnen sich für diesen Beruf entschieden haben.
1 Minute
Passen Humor und Demenz zusammen und darf man über Menschen mit Demenz lachen? Die beiden Expertinnen Sonja Damm und Lisa Merkel erklären im Gespräch welche Wirkung ein wertschätzender Humor im Alltag entfalten und wie er gelebt werden kann. Dabei wird auch die Situation junger Menschen mit Demenz kritisch mit dem Humorblick diskutiert. Eine rote Nase und zu große Schuhe - die Clownerie als Lösungsansatz für professionelle Pflegesettings in stationären Einrichtungen steht im zweiten Teil im Fokus.