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Schule ist Beziehung - Der Podcast für perfekt unperfekte Lehrer*innen und Eltern Archiv

58 Episoden
28 Minuten
Was brauchen 10Jährige, wenn sie in eine weiterführende Schule kommen? Was können wir als Eltern und Lehrer:innen erwarten? Sind diese Erwartungen wirklich realistisch oder sind wir Erwachsenen im Bezug auf unsere Kinder nicht manchmal "erwartungsauffällig". Mit welchen Gefühlen werden unsere Kinder vielleicht konfrontiert, wenn der Schulwechsel ansteht? Und wie können wir sie bei diesem Start liebevoll und geduldig begleiten und unterstützen, damit der Neuanfang gut gelingen kann? Andreas und Ines teilen auch in dieser Folge ihren reichhaltigen Erfahrungsschatz aus fas 40 Jahren Erfahrung im Lehrberuf.
35 Minuten
Wir sprechen mit Christine Lindner von Eine Schule für alle e.V. über die Initiative "Bildungswende JETZT" und den für den 23.09.2023 geplanten bundesweiten Bildungsprotesttag. Neben den 4 Forderungen der Initiative (Inklusion, Ausbildungsoffensive, Sondervermögen, Bildungsgipfel) tauschen wir uns aus über Bildung, Demokratie und Gemeinschaftsschule. Weitere Informationen zur "Bildungswende JETZT": https://www.bildungswende-jetzt.de/ https://www.eine-schule.de/bildungsprotest2023/ #bildungswende #bildungsprotest2023 #schuleneudenken Untersützt wird die Initiative u.a. durch: @teachersforfuture.germany @schulemussanders @arge_seb @schule_neu_denken @gewbayern
41 Minuten
Nichts scheint für eine Lehrkraft normaler zu sein, als Erwartungen zu haben und sich an diesen zu orientieren. Lehrkräfte haben Erwartungen an Schüler:innen, an Eltern und nicht zuletzt an sich selbst. So ist es und so muss es sein. Nur ist damit noch lange nicht geklärt, wie Lehrer:innen mit ihren Erwartungen im Schullaltag umgehen. Ines Berger und Andreas Reinke sprechen in dieser Folge darüber, wie es für Lehrkräfte möglich werden kann, den Druck vom Kessel der oft nebulösen und überhöhten Erwartungen zu nehmen.
31 Minuten
In dieser Folge gehen Andreas und Ines auf unterschiedliche Erwartungshaltungen von Lehrer:innen an sich, ihre Schüler:innen oder an die Eltern ihrer Schüler:innen ein. Was behalten unsere Schüler*innen vom Schulalltag wirklich in Erinnerung? Sind es die perfekt gebastelten Wilkommensgeschenke? Die tollen Unterrichtskonzepte? Oder ist es nicht vielmehr die Stimmung, die sie in der Klasse spüren? Der schulische "Duft der Bäckerei"? Warum stressen sich also so viele Lehrer*innen mit der Erfüllung organisatorischer "Zusatzleistungen"? Wem wollen sie gefallen? Für wen tun sie das? Das herauszufinden und sich selbst auf die Schliche zu kommen, ist der erste Schritt für eine mögliche Veränderung. Raus aus dem gefühlten Hamsterrad und rein in die Selbstbestimmtheit. Hole dir in dieser Folge neue Impulse und Inspiration.
26 Minuten
Helikopter-Eltern, Eltern, die sich nicht kümmern, Eltern, die ... Ines und Andreas laden in dieser Folge zum Perspektivenwechsel im Blick auf Eltern ein. Denn Eltern von heute stehen unter einem enormen Druck. Sie scheinen gefühlt nichts richtig machen zu können. In einem ständigen Spagat zwischen dem fürsorglichen Blick auf ihr Kind und den Erwartungen der Schule bzw. Gesellschaft. Was ist zu viel? Was ist zu wenig? Und welche Verantwortung haben sie? Und wofür sind sie nicht verantwortlch? Diesen und ähnlichen Fragen gehen Ines und Andreas in dieser Folge auf die Spur.
35 Minuten
"Waaaas? Das sollen wir jetzt auch noch machen?" - Der Begriff "Verantwortung" erzeugt bei nicht wenigen Lehrkräften Druck. Spontan assoziieren sie Mehraufwand und Stress. Und das ist verständlich. Schließen stehen gegewärtig unzählige Lehrer:innen ohnehin schon mit dem Rücken zur Wand. Jeden Tag versuchen sie, auf Kosten der eigenen Integrität Mögliches und Unmögliches möglich zu machen. Ines Berger und Andreas Reinke sprechen in dieser Folge über die Frage, was wir in der Schule meinen, wenn wir über Verantwortung sprechen, in welchen Bereichen Lehrkräfte Verantwortung übernehmen müssen (bzw. dürfen) und wie sie Schüler:innen einladen und ermutigen können, selbst Verantwortung zu übernehmen.
34 Minuten
Andreas und Ines machen sich auf den Weg, den "Ernst des Lebens" zu "enternstln". Was hat deine eigene Schulgeschichte mit dem Schuleinstieg deines Kindes zu tun? Welche Erwartungen haben wir an unsere Schulkinder, an die Lehrer:innen und auch an uns als Eltern? Was brauchen unsere Erstklässler, damit Schule sich leicht anfühlen kann? Auf diese und andere Fragen werden Antworten gesucht und Andreas und Ines plaudern auch aus dem Nähkästchen ihrer eigenen Kindheit und ihrer Kinder.
38 Minuten
Andreas und Ines beleuchten das Thema Fehler im Kontext Schule. Wir alle wissen theoretisch, dass Fehler "normal" sind, dass Fehler beim Lernen neuer Inhalte passieren müssen. Aber wie gehen wir mit uns und/oder unseren Schüler:innen um, wenn dann tatsächlich Fehler passieren? Dürfen Lehrer:innen überhaupt Fehler machen? Und wie können sie dann damit umgehen? Welche Gefühle und/oder Körperempfindungen löst denn der Druck in uns aus, dass Fehler im Schulkontext ja dann doch meist nicht so gerne gesehen sind? Über diese Fragen und mögliche Lösungsansätze unterhalten sich Ines und Andreas in dieser Folge.
35 Minuten
Andreas und Ines machen sich auf die Suche nach ihrer "Traumschule". Welchen "Duft" braucht eine Schule, in der sich alle Beteiligten wohlfühlen können? Gibt es dort nur Friede, Freude, Eierkuchen oder dürfen dort auch alle unangenehmen Gefühle Platz haben? Natürlich wissen vermutlich alle, dass wir Menschen nicht immer gut gelaunt sind, dass auch Kinder lernen dürfen, mit ihren unangenehmen Gefühlen umzugehen. Und doch scheint sich so manche Erwartung besonders im beziehungsorientierten Bereich einzuschleichen, dass wir Erwachsene dafür verantwortlich wären, dass es Kindern immer gut geht. Das nennt Ines "erwartungsauffällig". Dieser Anspruch an sich selbst versetzt viele Lehrpersonen in Stress. Dass es so nicht sein muss und was wirklich möglich ist, darüber sprechen Andreas und Ines in dieser Folge.
30 Minuten
"In dieser Episode tauchen Ines und Andreas in die humorvollen, manchmal peinlichen, aber immer menschlichen Hoppalas ein, die sie im Unterrichtsalltag erlebt haben. Sie teilen u.a. ihre Geschichten von sprachlichen Peinlichkeiten und Rechtschreibfehlern an der Tafel, die nur im Trubel des Unterrichtsalltags passieren können. Ines und Andreas wollen dich daran erinnern, dass Perfektion nicht nur überbewertet ist, sondern im Gegenteil den meisten Lehrer:innen nicht selten körperliche und psychische Probleme verursacht. Diese Episode ist perfekt für Lehrer:innen, die eine Erinnerung daran brauchen, dass sie mit ihren Fehlern nicht allein sind und dass das Chaos oft der beste Lehrmeister ist. Und für Eltern, die einen Einblick in die menschlichen Seiten des Lehrberufs haben möchten. Freue dich auf diese Folge gefüllt mit Humor, Lachen und Freude und dem ""Hauschuh"". Haben wir dich jetzt neugierig gemacht? Dann höre gleich hinein."
35 Minuten
Einfach mal nichts machen? Ausspannen, chillen, nixen? Dürfen wir Lehrer:innen bzw. Eltern das? Auf der kognitiven Ebene kennen wir wohl alle die Antwort. NATÜRLICH sind die Ferien dazu da, dass wir wieder zu Kräften kommen und alles Schulische zur Seite legen. Klar, oder? Wenn da nur nicht diese tiefsitzenden Glaubenssätze wären, die uns regelmäßig zusetzen. Beispiel gefällig? Bitteschön: "Müßiggang ist aller Laster Anfang." Ines Berger und Andreas Reinke gehen in dieser Folge der Frage nach, wie wir - Fachkräfte und Eltern - die unterrichtsfreie Zeit unterrichtsfrei gestalten können.
26 Minuten
Seit Langem wissen wir: Der Prozess bestimmt den Inhalt. Was heißt das für den Schulkontext und das schulische Miteinander? In dieser Folge geht es um den schulischen "Duft in der Bäckerei". Wie können wir Lehrer:innen die Verantwortung übernehmen für die Prozesse, das "Wie", den Kontext? Gerade an Anfängen und Übergängen ist es elementar wichtig, dass die pädagogischen Fachkräfte eine Aura der Wertschätzung anbahnen, damit einem Anfang wirklich ein Zauber innewohnt.
26 Minuten
Herzlich willkommen! Schön, dass du da bist! In der Willkommensfolge nehmen wir dich in unsere jahrzehntelange Erfahrungswelt als Lehrer*in und Elternteil mit. Du erfährst, warum uns das Thema Beziehung so wichtig ist und lernst uns auch persönlich kennen. Wir plaudern aus dem Nähkästchen. Es wird viel gelacht. Denn wir wollen das Thema Schule "enternstln" und unseren Zuhörer*innen den Druck nehmen, egal ob du Lehrkraft oder Elternteil bist. Denn Schule darf sich leicht anfühlen. Und damit der Schulalltag auch für dich leichter wird, stellen wir dir hier auch unsere neue, 3-tägige Präsenz-Lehrer*innenfortbildung in München vor.