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Clouds und die Helden Archiv

18 Episoden
41 Minuten
Fancy Data-Analytics-Tools und die neuste ETL-Pipeline… Das klingt ja interessant! Aber wie fängt man denn eigentlich mit der Auswertung von Daten an, wenn man noch kein ausgefeiltes Setup hat? Viele Firmen haben mittlerweile echt gute Systeme, um ihre Daten auszuwerten. Sie können dadurch besser verstehen, was in ihrem Geschäft passiert und was auf dem Markt los ist. Aber es gibt auch noch ziemlich viele, die das überhaupt nicht machen. Das ist eigentlich nicht so gut, weil man durch die Analyse von Daten oft bessere Entscheidungen treffen kann und das auch hilft, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Es ist echt nicht einfach, damit anzufangen, die eigenen Daten zu analysieren, vor allem, weil man als Anfänger oft total überwältigt ist von den ganzen komplizierten Tools, die es dafür gibt. Und dann muss man die auch noch irgendwie in sein System integrieren, was auch nicht gerade einfach ist. Man steht dann oft da und denkt sich: "Wow, das ist ja alles mega komplex, wo soll ich überhaupt anfangen?" Darüber habe ich in der aktuellen Folge des Clouds und die Helden-Podcasts mit Philipp Freytag von Loringhoven gesprochen. Philipp durfte in den letzten 15 Jahren, Marketing-Teams in 42 Ländern skalieren, die CRM-Strategie für einen der größten Automotive After-Market Player in der EU aufbauen und neue digitale Geschäftsmodelle für KMUs auf Basis von Daten erarbeiten und ausbauen. Nun als Freelancer nutzt er seine Erfahrung aus Marketing, Tech und Daten, um ambitionierten Scale-Ups und KMUs ein datengestütztes Marketing und Unternehmenswachstum ohne Rätselraten zu ermöglichen! Mehr über Philipp Freytag von Loringhoven erfährst du hier: https://www.linkedin.com/in/philipploringhoven/ Willst du mehr über mich erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.finnchristiansen.com/ E-Mail: moin@finnchristiansen.com Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/finn-christiansen-hamburg/ Profil: https://www.linkedin.com/in/finn-christiansen-hamburg/
41 Minuten
DevOps-Automatisierung – Alle behaupten, dass sie es machen. Doch stimmt das? Und wann ist DevOps-Automatisierung eigentlich erfolgreich? Wenn automatisiert wird, wird häufig Bash als Programmiersprache verwendet. Dabei sollte man allerdings einige Best Practises berücksichtigen. Dazu gehören z.B.: - Benutze die built-in-Funktion "set -e" damit das Skript bei einem Fehler sofort abbricht. - Benutze die build-Funktion "trap", um Aufräumarbeiten und Error-Handling zu machen. Allerdings ist die Frage, ob man wirklich Bash verwenden will: - Die meisten Leute beherrschen ist nicht wirklich gut. - Das Reagieren auf Rückgabewerte ist kompliziert. - Es gibt mit "set -e" und "trap" zwar Error-Handling. Wirklich gut ist das aber nicht. - Testing ist auch nervig und schwer. Deshalb bietet es sich an einfach in seiner ohnehin verwendeten Projektsprache z.B. TypeSkript auch die Automatisierungen zu implementieren. Außerdem stellen sich noch die Fragen: - Ist Automatisierung gleich Dokumentation? Ist es vielleicht die beste Dokumentation? - Sollten alle Operationen von der CI-Pipeline durchgeführt werden, oder darf es auch mal manuelles Debuggen geben? - Aus welchen Bausteinen besteht die perfekte CI-Pipeline? - Warum kann "done is better than perfect" in der CI-Pipeline gefährlich sein?" Darüber habe ich in der aktuellen Folge des Clouds und die Helden-Podcasts mit Thorsten Höger von der Taimos GmbH gesprochen. Er ist ein Cloud Automation Evangelist und AWS DevTools Hero. Mit seiner Taimos GmbH berät er Unternehmen bei der Nutzung von AWS. Besonderen Fokus legt er dabei auf die Verbesserung und Automatisierung von Prozessen. Mehr über Thorsten Höger erfährst du hier: https://www.linkedin.com/in/hoegertn/ Willst du mehr über mich erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.finnchristiansen.com/ E-Mail: moin@finnchristiansen.com Unternehmen: https://www.linkedin.com/company/finn-christiansen-hamburg/ Profil: https://www.linkedin.com/in/finn-christiansen-hamburg/
42 Minuten
In der heutigen Folge spreche ich mit Adrian Stanek von der webbar GmbH über End-to-End-Tests. Als etwas langwierig und nervigere Testform wird die Zuverlässigkeit der Reproduzierbarkeit, schnelle und parallele Ausführung der Tests immer wichtiger. Dabei kann die Parallelisierung von E2E-Tests der Schlüssel sein, um Zeit und Ressourcen zu sparen. Hierbei ist jedoch darauf zu achten, dass Flaky-Tests, die nicht deterministisch sind, vermieden werden. Außerdem müssen E2E-Tests nicht bei jedem Commit bzw. jedem Deployment auf die Staging-Umgebung durchgeführt werden. Ein regelmäßiges Durchführen dieser Tests alle 15 Minuten auf der Staging-Umgebung kann helfen, Belastungsgrenzen zu verhindern und einen Wettbewerbsvorteil zu schaffen. Abschließend ist die professionelle Arbeit als Entwickler gefragt, bei der alle Tests einmal lokal durchlaufen werden sollten, bevor man seinen Code eincheckt.
27 Minuten
Neben Datenbanken wie PostgreSQL und Blob-Stores wie AWS S3 spielen auch Queues eine wichtige Rolle, aber warum? Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/
15 Minuten
Individualität vs. Zentralisierung? Auslöser für Konflikte zwischen Entwicklern und dem Management? Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/
44 Minuten
Cloud-Native ist nur, wer ganz auf Serverless und nur Fully-Managed-Services oder Kubernetes setzt? Wie lautet die Antwort auf diese Frage? Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/
27 Minuten
Kleine Unternehmen sind oft schneller und agiler und vor allem moderner als größere Unternehmen und Konzerne. Dieses Narrativ ist weit verbreitet und stimmt für viele Branchen. Doch bei der Software-Entwicklung ist oft das Gegenteil der Fall. Stößt diese Aussage bei dir auf Widerstand? Dann ist diese Folge des Clouds und die Helden Podcasts genau das Richtige für dich! Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/
17 Minuten
Leute sagen immer: “Hey, wir wollen gerne in die Cloud migrieren. Können wir nicht einfach unsere Server als virtuelle Maschinen in AWS betreiben? Warte mal, ich habe es einmal durchgerechnet und das ist doch total teuer!” Das ist ein typisches Beispiel, wenn Lift and Shift statt einem Cloud Native-Ansatz verwendet wird. Was das ist, und wie man es richtig macht, besprechen wir heute. Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/
39 Minuten
Multi-Account-Setup = Multi-Problem-Setup? Nicht mit Infrastructure as Code! Eine Anwendung in einen AWS-Account zu migrieren ist ja schon nicht ohne! Wie aufwändig ist es dann, gleich mehrere Umgebungen - also Testing, Staging und Production- in mehreren AWS-Accounts zu betreiben, wenn auch noch alles synchron gehalten werden soll? Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/
30 Minuten
Als Startup mit überschaubarer Anzahl an Entwicklern steht man vor der Frage: Wo soll ich meine Plattform betreiben? Klassisch vs. Public Cloud? Soll ich auf Containerisierung oder Serverless setzen? Willst du mehr über Clouds und die Helden erfahren? Dann schau mal hier vorbei: https://www.clouds-und-die-helden.de/