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Die Wall Street tut sich in dieser Woche bisher schwer. Gestern gaben die großen Indizes leicht bis moderat ab. Heute deuten sich beim Nasdaq 100 deutliche Verluste an. Unter Druck stehen vor allem KI-Aktien. Außerdem stehen die Einzelhändler im Fokus. Der erste von mehreren Konzernen in dieser Woche hat Zahlen vorgelegt - mit positiven Auswirkungen auf die Aktie.
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Der DAX hat sich von seinem vergangenen Mittwoch aufgestellten Rekordhoch etwas entfernt. Gestern schloss der Leitindex 0,38 Prozent im Minus. Auch heute könnten leichte Abschläge dazukommen. Nach wie vor zeichnet sich keine Lösung im Nahost-Konflikt ab - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Ölpreise.
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Zum Handelsstart in die neue Woche dürften zunächst mal wieder die Techwerte im Fokus stehen. Besonders Speicherchip-Aktien sind vorbörslich gefragt. Aber auch das eine oder andere Schwergewicht dürfte zulegen. Es gibt positive Nachrichten zu Amazon und Alphabet. 
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Der DAX schlägt sich aktuell gut. In der vergangenen Woche erreichte er ein neues Allzeithoch. Auch in der neuen Woche scheinen neue Bestmarken möglich. Das Thema Iran-Krieg bleibt den Märkten zwar erhalten. Es gibt aber auch noch diverse andere mögliche Impulsgeber.
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Der DAX legte gestern zunächst zu, beendete den Handel dann aber 0,1 Prozent tiefer und unterbrach damit seine Rekordserie. An der Wall Street schlossen der Dow Jones 0,13 Prozent höher und der Nasdaq Composite 0,8 Prozent im Plus, wobei nachgebende Ölpreise insbesondere den Technologiesektor beflügelten. Die schwächer als erwartet ausgefallenen US-Erzeugerpreise für Juli bewegten die Märkte kaum, zugleich setzt sich die Erwartung eines unveränderten Fed-Leitzinses Mitte September durch. Die Ölpreise treten angesichts der Hoffnung auf eine schnelle Lösung und Öffnung der Straße von Hormus auf der Stelle, der Nahostkonflikt bleibt jedoch ein erhebliches Risiko. Für Freitag deutet der IG-Indikator auf einen 0,5 Prozent höheren DAX-Start hin, womit das Rekordhoch von 26.573 Punkten wieder in Reichweite rückt; im Fokus stehen zudem das Eurozonen-BIP sowie US-Einzelhandelsumsätze und Verbrauchervertrauen.
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Der DAX zeigt sich am frühen Nachmittag freundlich und liegt rund 0,5 Prozent im Plus. Damit bleibt der Leitindex seinem am Vortag erreichten Rekordhoch von 26.573 Punkten dicht auf den Fersen. Rückenwind liefert der US-Inflationsbericht: Die Verbraucherpreise stiegen im Juli um 3,4 Prozent, nach 3,5 Prozent im Juni, und lagen damit im Rahmen der Erwartungen. An den Terminmärkten wird eine Zinserhöhung der US-Notenbank im September nur noch mit rund 35 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist, was den Aktienmarkt entlastet. Das Iran-Krieg bleibt für die Börsen jedoch ein Pulverfass, auch wenn der Ölpreisanstieg zunächst pausiert und Energiewerte wie Siemens Energy und RWE zu den stärkeren DAX-Titeln zählen. An der Wall Street hatte der Dow Jones am Mittwoch kaum verändert geschlossen, während der Nasdaq Composite 0,54 Prozent gewann; für heute werden die US-Indizes moderat höher erwartet.
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Der DAX hat gestern am frühen Nachmittag bei 26.573 Punkten einen neuen Rekord erreicht, seine Gewinne nach den US-Inflationsdaten jedoch nicht behaupten können. Zum Handelsschluss stand der deutsche Leitindex bei 26.331 Punkten und damit 0,23 Prozent im Minus. Die US-Verbraucherpreise stiegen im Juli um 3,4 Prozent und gingen damit den zweiten Monat in Folge zurück, liegen aber weiterhin deutlich über dem Inflationsziel der US-Notenbank von zwei Prozent. An der Wall Street schloss der Dow Jones nahezu unverändert, während der Nasdaq Composite um 0,54 Prozent zulegte, gestützt von der anhaltend hohen Nachfrage im KI-Sektor. Entspannungssignale aus dem Nahen Osten und freundliche Vorgaben aus Asien sorgen vor dem Handelsstart für Rückenwind, der DAX wird 0,4 Prozent höher taxiert. Im Fokus stehen heute die Industrieproduktion der Eurozone sowie in den USA die Erzeugerpreise und die Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung.
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Der DAX zeigt sich zur Wochenmitte unbeeindruckt von höheren Ölpreisen und anhaltenden Drohungen im Iran-Krieg und markiert bei 26.573 Punkten eine neue Bestmarke. Am frühen Nachmittag liegt der Leitindex rund 0,5 Prozent im Plus und baut sein Jahresplus auf mehr als acht Prozent aus. Die um 14:30 Uhr veröffentlichten US-Verbraucherpreise stiegen im Juli erwartungsgemäß um 3,4 Prozent – damit dürften Dow und Co. heute wieder freundlich starten. Rückenwind kommt zudem vom KI-Sektor: Starke Umsatzzuwächse bei CoreWeave treiben Infineon, Aixtron und SUSS MicroTec an. Der Tagesgewinner im DAX ist jedoch TKMS: Nach einer deutlich angehobenen Umsatzprognose springt die Aktie rund 13 Prozent nach oben, auch der Auftragsbestand für etwa acht Jahre überzeugt die Anleger.
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Neue Hoffnung im Iran-Krieg hat den DAX am Dienstag Nachmittag auf ein frisches Rekordhoch bei 26.504 Punkten getrieben. Auslöser waren Aussagen des pakistanischen Verteidigungsministers, wonach die USA und der Iran kurz vor einer Einigung stehen könnten. Zum Handelsschluss behauptete der Leitindex noch ein Plus von 0,26 Prozent bei 26.391 Punkten und baute sein Jahresplus auf gut 8 Prozent aus. An der Wall Street verpuffte die Euphorie dagegen: Der Dow Jones verlor 0,34 Prozent, der Nasdaq Composite gab 0,60 Prozent ab. In China sorgte der geplante Börsengang des humanoiden Roboterbauers Unitree mit einer 8.300-fachen Überzeichnung für Aufsehen. Heute richtet sich der Blick auf die US-Inflationsdaten für Juli, die um 14:30 Uhr veröffentlicht werden und den DAX ausgehend von einem erwarteten Mini-Minus von 0,1 Prozent bewegen könnten.
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Der DAX startete zunächst leicht höher, pendelt inzwischen aber um den Vortagesschluss und bleibt damit unter seinem Rekordhoch von 26.445 Punkten. Neue Impulse fehlen – vor allem, weil die Hoffnung auf eine baldige Wiederöffnung der Straße von Hormus schwindet. Die Verhandlungen zwischen Washington und Teheran stocken, nachdem Trump Reparationszahlungen des Iran zur Bedingung für ein Abkommen gemacht hat. Mit der wachsenden Unsicherheit ziehen die Ölpreise weiter an, während Dow und Nasdaq am Montag leicht nachgaben. Ungebrochen bleibt dagegen die KI-Fantasie: Nvidia will gemeinsam mit Finanzgrößen wie Goldman Sachs, Blackrock und KKR mehr als 500 Milliarden Dollar für den Ausbau von Rechenzentren mobilisieren.
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Der DAX blieb zu Wochenbeginn nahe an seinem Rekordhoch von 26.445 Punkten, kam nach einem kurzen Anlauf aber kaum noch vom Fleck und schloss mit einem Mini-Plus von 0,02 Prozent. Rückenwind lieferten weiterhin die schwachen US-Arbeitsmarktdaten, die den Druck auf die Fed und damit die Aussicht auf steigende Zinsen verringerten. Jetzt richtet sich der Blick auf die US-Inflationsdaten für Juli: Erwartet wird eine stabile Rate von 3,5 Prozent – deutlich über dem Zwei-Prozent-Ziel der Notenbank. Ob die Zinshoffnung trägt, hängt vor allem davon ab, ob sich der rückläufige Inflationstrend bestätigt; die jüngste Golf-Eskalation dürfte in den Juli-Daten allerdings noch kaum enthalten sein. An der Wall Street gab der Dow 0,11 Prozent ab, der Nasdaq Composite verlor 0,32 Prozent. Heute stehen die US-Daten zu den Verkäufen bestehender Häuser auf der Agenda, während der DAX leicht höher erwartet wird.
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Der DAX nähert sich am Montag seinem Rekordhoch von 26.445 Punkten und liegt zur Mittagszeit rund 0,3 Prozent im Plus – nach einem Wochengewinn von 2,7 Prozent. Rückenwind liefern weiterhin die schwachen US-Arbeitsmarktdaten, doch geopolitische Risiken und Zweifel an den hohen KI-Bewertungen bremsen die Kauflaune. Die Hoffnung auf eine Wiederöffnung der Straße von Hormus hat einen Dämpfer erhalten, der Ölpreis zieht nach dem Rückgang der Vorwoche wieder an. Damit rückt die US-Geldpolitik erneut in den Fokus: An den Terminmärkten wird eine Zinserhöhung im September nur noch mit 45 Prozent Wahrscheinlichkeit eingepreist. Zum entscheidenden Wochentermin werden am Mittwoch die US-Inflationsdaten – erwartet wird für Juli eine weiterhin deutlich über dem Fed-Ziel liegende Rate von 3,5 Prozent.
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Der DAX hat eine außergewöhnlich starke Woche mit einem Plus von 2,7 Prozent abgeschlossen und bei 26.445 Punkten ein neues Rekordhoch markiert. Auslöser für den Schub waren überraschend schwache US-Arbeitsmarktdaten: Die Beschäftigung außerhalb der Landwirtschaft sank im Juli um 23.000 Stellen, statt wie erwartet um 80.000 zu steigen. Auch die Stundenlöhne legten mit 0,1 Prozent deutlich weniger zu als prognostiziert, während die Arbeitslosenquote leicht auf 4,1 Prozent fiel. Die Anleger sehen dadurch den Druck auf die Fed schwinden und rechnen mit stabilen Zinsen – die Zinsangst tritt in den Hintergrund. An der Wall Street stiegen Nasdaq Composite und S&P 500 kräftig, in Asien dominieren heute ebenfalls grüne Vorzeichen. Der DAX dürfte freundlich, aber nur leicht höher in die neue Woche starten; im Fokus steht um 10:30 Uhr das Sentix-Investorenvertrauen für August.
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Die Bilanzsaison sorgt nach wie vor für intensive Wochen - gerade an der Wall Street. Auch heute gibt es vorbörslich massive Bewegungen bei der einen oder anderen Aktie. Für eine positive Überraschung sorgt ein Cybersecurity-Unternehmen. Ein IT-Konzern fällt dagegen mit Kursverlusten im zweistelligen Prozentbereich negativ auf.