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Die Geopolitik gibt aktuell den Takt an den Aktienmärkten vor. Die USA haben am Wochenende einen Militärschlag gegen Anlagen zur Urananreicherung im Iran durchgeführt. Das dürfte den DAX heute zum Start erst einmal belasten.
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Nach den jüngsten Verlusten zeigt der DAX eine Erholungsbewegung, nachdem US-Präsident Trump angekündigt hat, erst in den kommenden zwei Wochen über ein mögliches militärisches Eingreifen im Nahost-Konflikt zu entscheiden. Ein unmittelbarer US-Schlag gegen den Iran erscheint damit vorerst unwahrscheinlicher. Zusätzlich sorgt der große Verfallstag („Hexensabbat“) mit auslaufenden Optionen und Futures für erhöhte Kursbewegungen. In den USA fand aufgrund des „Juneteenth“-Feiertags gestern kein Handel statt.
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Der DAX setzte seine Talfahrt fort und schloss gestern 1,1 Prozent tiefer bei 23.057 Punkten. Noch vor zwei Wochen hatte der Index ein Rekordhoch von 24.479 Zählern erreicht. Mit dem Bruch der Unterstützungsbereiche bei 23.300 und 23.400 Punkten hat sich die charttechnische Lage weiter verschlechtert.
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Die geopolitischen Spannungen, vor allem die Eskalation im Nahen Osten und die Drohungen von US-Präsident Trump gegen den Iran, belasten das Marktumfeld. Experten sehen den DAX in einer entscheidenden Phase: Fällt die Marke von 23.300 Punkten, droht ein weiterer Rückschlag. Die Märkte beginnen, ein mögliches militärisches Eingreifen der USA einzupreisen.
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Die Unsicherheit rund um den Nahostkonflikt und die überraschende Abreise von US-Präsident Trump vom G7-Gipfel sorgten für nervöse Märkte. Der DAX schloss 1,12 Prozent tiefer. Auch an den US-Börsen blieb die Lage angespannt. Neben den geopolitischen Risiken warten die Anleger auf die anstehende Fed-Sitzung, bei der der Leitzins voraussichtlich unverändert bleibt.
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Die gesunkenen Ölpreise sorgten gestern für Erleichterung an den US-Börsen. Heute jedoch drücken zunehmende Sorgen über den Nahostkonflikt wieder auf die Stimmung – auch wegen des vorzeitigen Abbruchs des G7-Gipfels durch US-Präsident Trump. Es besteht Unsicherheit über ein mögliches militärisches Eingreifen der USA. Die Märkte reagieren insgesamt mit wachsender Risikoaversion.
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Nach der jüngsten Eskalation im Nahost-Konflikt hat sich der DAX zu Wochenbeginn erholt. Der deutsche Leitindex legte am Montag um 0,8 Prozent zu und beendete den Handel bei 23.699 Punkten. Damit endete seine sechstägige Verlustserie. Viele Investoren scheinen die Kursrückgänge der Vorwoche als Gelegenheit zum Wiedereinstieg genutzt zu haben.
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Zum Wochenauftakt deuten die US-Futures auf einen freundlichen Handelsstart hin. Moderate Zugewinne sind zu erwarten, auch wenn die Stimmung durch mehrere Unsicherheitsfaktoren gedämpft bleibt. Die Anleger sorgen sich sowohl um eine mögliche Eskalation im Nahen Osten als auch um den unklaren handelspolitischen Kurs von US-Präsident Trump. Zudem blickt der Markt gespannt auf die anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed zur Wochenmitte.
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Die angespannte Lage im Nahen Osten hat den deutschen Aktienmarkt weiter unter Druck gesetzt. Der DAX beendete den Freitag mit einem Verlust von 1,07 Prozent – es war bereits der sechste Rückgang in Folge. Auf Wochensicht ergibt sich damit ein Minus von etwa 3,2 Prozent. An den US-Börsen sorgten neue Berichte über israelische Angriffe und iranischen Raketenbeschuss ebenfalls für Verluste: Alle wichtigen Indizes blieben im Minus und rutschten zum Handelsschluss weiter ab.
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Nach israelischen Angriffen auf iranische Nuklear- und Militäreinrichtungen hat sich die Lage im Nahen Osten weiter verschärft. Israel kündigte an, die Angriffe fortzusetzen, der Iran drohte mit Vergeltung. Die geopolitischen Spannungen verunsichern die Anleger: Sie ziehen sich aus risikoreichen Anlagen zurück und suchen Zuflucht in sicheren Häfen wie Gold und den Schweizer Franken.
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Nach dem Angriff Israels auf iranische Atomanlagen zeichnet sich heute ein deutlich schwächerer Handelsauftakt im DAX ab. Rund zweieinhalb Stunden vor Börsenbeginn wurde er rund 1,5 Prozent tiefer taxiert. Auch an den asiatischen Börsen überwiegen die Verluste.
Nach einem nervösen Handelstag schlossen die US-Aktienmärkte gestern mit moderaten Zuwächsen. Die Unsicherheit im anhaltenden Zollstreit zwischen den USA und China sowie die von Präsident Trump angedrohten höheren Autozölle drückten auf die Stimmung.
Nach einem nervösen Handelstag schlossen die US-Aktienmärkte gestern mit moderaten Zuwächsen. Die Unsicherheit im anhaltenden Zollstreit zwischen den USA und China sowie die von Präsident Trump angedrohten höheren Autozölle drückten auf die Stimmung.
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Zusätzlich zur Enttäuschung über die jüngste Handelsvereinbarung zwischen den USA und China trugen zunehmende Spannungen im Nahen Osten zur Verunsicherung der Märkte bei. Aus Sorge vor möglichen Vergeltungsaktionen des Iran im Falle eines israelischen Angriffs haben die USA vorsorglich ihr Botschaftspersonal im Irak reduziert.
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Weder der DAX noch die Wall Street haben gestern mit Begeisterungsstürmen auf die neuesten US-Inflationsdaten oder das mögliche Handelsabkommen zwischen den USA und China reagiert. Der DAX verzeichnete erneut leichte Verluste, während der Dow Jones nahezu unverändert aus dem Handel ging.
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Heute richten sich die Blicke der Anleger auf die US-Inflationsdaten für Mai. Sie dürften erste Anhaltspunkte liefern, inwieweit der Handelskonflikt bisher die Preise in den USA beeinflusst hat. Die US-Verbraucherpreise sind im Mai um 2,4% gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Damit hat sich die Geschwindigkeit des Preisauftriebs in den Vereinigten Staaten zwar etwas beschleunigt, aber nicht so stark wie erwartet.
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China und die USA haben sich nach zwei Tagen Verhandlungen in London auf einen grundlegenden Rahmen für ein Handelsabkommen verständigt. Besonders im Bereich der Seltenen Erden erwartet Lutnick, dass durch die Umsetzung dieses Rahmens bestehende Bedenken ausgeräumt werden. Das Abkommen bedarf noch der Zustimmung der Staatschefs in Washington und Peking.