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An der Wall Street gerät der Tech-Sektor immer mehr unter Druck. Gestern gab der Nasdaq 100 mit einem Minus von 1,38 Prozent bereits deutlich ab. Heute dürften die Verluste sogar noch deutlicher ausfallen. Das liegt unter anderem an diversen Geschäftszahlen. Heute stehen vor allem Amazon und Intel im Fokus.
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Der DAX stieg am Donnerstag um 1,3 Prozent auf 26.039 Punkte und verbuchte den vierten Gewinntag in Folge. EZB und Fed ließen die Leitzinsen unverändert, doch die Inflationsraten liegen weiter über dem Zwei-Prozent-Ziel. An der Wall Street dominierten Verluste: Der Dow Jones gab 0,25 Prozent nach, der Nasdaq Composite 1,38 Prozent; Alphabet verlor rund 13 Prozent. Nach enttäuschenden Ausblicken büßten Amazon nachbörslich zeitweise mehr als sechs Prozent und Intel rund ein Fünftel ein. Für den DAX deutet sich ein leichter Rücksetzer an, während der Nikkei mehr als zwei Prozent verliert und der Hang Seng zulegt.
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Der DAX legt 0,9 Prozent auf rund 25.950 Punkte zu und überschreitet die 26.000er-Marke zeitweise. Neben der erwarteten EZB-Zinspause rückt Christine Lagardes angekündigter Rücktritt zum 7. Februar 2027 in den Fokus. In den USA lag der Anstieg des Kern-PCE-Index mit 2,5 Prozent über der Prognose von 2,4 Prozent, während die Konsumausgaben schwächer als erwartet zulegten. Volkswagen meldete einen Quartalsverlust von 5,8 Milliarden Euro; Adidas bestätigte seine Zahlen und Prognose. Bei den US-Techkonzernen überzeugte Microsoft, während Alphabet mit einem Gewinnrückgang und hohen KI-Ausgaben enttäuschte.
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Am deutschen Aktienmarkt halten in dieser Woche bisher die Bullen das Ruder fest in der Hand. Gestern schloss der DAX auch den dritten Tag in Folge mit Gewinnen ab. Heute muss der Leitindex erneut viele Themen verarbeiten. Dafür sorgt die Bilanzsaison. Aber auch von Konjunkturseite gibt es spannende Termine, die die Kurse beeinflussen könnten.
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Der DAX legt am frühen Nachmittag rund 0,4 Prozent zu. Rückenwind kommt von SK Hynix: Der südkoreanische Chiphersteller meldete einen Rekordgewinn und erwartet bis 2030 eine höhere Nachfrage nach KI-Speicherchips, als das Angebot decken kann. Steigende Ölpreise infolge von Berichten über mögliche neue Angriffe auf den Iran bremsen dagegen die Kauflaune. Zu den stärksten DAX-Werten zählt die Deutsche Bank, die im dritten Quartal rund 1,9 Milliarden Euro Gewinn erzielte und ihr Jahresziel sogar übertreffen könnte. Vor dem Fed-Entscheid bleibt die Unsicherheit über den weiteren Zinspfad im Blick, während nach US-Börsenschluss die Quartalsberichte von Alphabet und Microsoft den nächsten Härtetest für die KI-Fantasie liefern.
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Es sind intensive Tage mit vielen wichtigen Terminen für die Aktienmärkte weltweit. Der DAX schlägt sich vor dem Hintergrund in dieser Woche bisher sehr gut. Zwei Tage in Folge hat er bisher deutlich zugelegt. Heute richtet sich der Fokus zunächst auf Quartalszahlen. Gleichzeitig rückt eine wichtige Entscheidung in den USA immer näher.
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Die Bilanzsaison übernimmt immer mehr den Taktstock an der Wall Street. Heute standen schon vor Handelsstart jede Menge Konzern mit ihren Quartalszahlen im Fokus. Auch wenn die eine oder andere Enttäuschung dabei ist, grundsätzlich ist die Stimmung kurz vor Handelsbeginn positiv.
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Der DAX hat auf die schwache Vorwoche eine Reaktion gezeigt. Gestern ging es deutlich nach oben. Heute scheint zum Start erst einmal eine Verschnaufpause angesagt. Im Laufe des Tages warten allerdings diverse Impulse, die die Märkte beeinflussen könnten. Vor allem die Bilanzsaison spielt da eine wichtige Rolle.
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Die Wall Street hat eine schwierige Woche hinter sich. Am Freitag gaben noch einmal alle großen Indizes ab. Heute deutet sich ein freundlicher Handelsauftakt an. Allerdings warten in den nächsten Tagen jede Menge spannende Termine, die die Börsen beeinflussen dürften. Auch heute gilt es für die Märkte eine Fülle von Nachrichten zu verarbeiten.
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Der deutsche Aktienmarkt kämpft weiter mit einem herausfordernden Umfeld. In der vergangenen Woche gab der DAX in der Folge rund 1,7 Prozent ab. Auch am Freitag standen am Schluss deutliche Verluste. Heute deuten sich leichte Gewinne an. In den nächsten Tagen gibt es allerdings jede Menge Impulse von Unternehmen, Konjunktur und Notenbanken zu verarbeiten.
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Die Wall Street steht vor dem letzten Handelstag einer turbulenten Woche. Gestern kam es zum großen Abverkauf im Technologiesektor, der Nasdaq 100 rutschte massiv ab. Die KI-Ängste sind an den Märkten mit voller Wucht zurück. Außerdem befeuern höhere Ölpreise Inflationssorgen. Ganz nebenbei müssen die Märkte noch jede Menge Quartalszahlen verarbeiten.
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Der DAX bewegt sich weiter in einem schwierigen Umfeld. Höhere Ölpreise schüren Inflationssorgen. Gleichzeitig sind wieder KI-Ängste omnipräsent. Der DAX gab in der Folge gestern deutlich ab. Auch heute gilt es viele Themen zu verarbeiten. Konjunkturdaten und Unternehmensbilanzen sorgen für jede Menge Input.
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Es ist eine spannende Woche für die Wall Street. Zahlreiche Quartalszahlen sorgen für Bewegung. Gestern war die Stimmung noch positiv. Dafür hatten vor allem die Bilanzen von SpaceX und Super Micro Computer gesorgt. Heute dominieren vor Handelsstart die Bären. Diverse Bilanzvorlagen sorgen dafür, dass KI-Ängste wieder aufflammen.
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Die Ausschläge an den Aktienmärkten werden in dieser Woche immer größer. Kein Wunder, es gibt viele Impulse zu verarbeiten. Vor allem die Bilanzsaison liefert immer mehr Input. Es gibt nicht nur aus den USA spannende Meldungen. Auch in Deutschland rückt das erste DAX-Schwergewicht in den Fokus.
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Der DAX startete kaum verändert, arbeitete sich am Vormittag ins Plus und überwand seine 100-Tage-Linie; am frühen Nachmittag liegt er rund 0,7 Prozent höher. Rückenwind kommt von der Erholung bei KI-Werten und starken Zahlen von SpaceX: Das Unternehmen meldete für das dritte Quartal 4,4 Milliarden Dollar Gewinn und steigerte den Umsatz im Jahresvergleich von rund 5,58 auf 14,58 Milliarden Dollar. Als Wachstumstreiber nennt SpaceX das Internetgeschäft und Rechenzentren für Künstliche Intelligenz, während die Prüfung eines möglichen Zusammenschlusses mit Tesla zusätzliche Aufmerksamkeit auf Elon Musks Unternehmensverbund lenkt. Eine Fusion ist damit noch nicht beschlossen. Die Erholung steht jedoch auf nervösem Untergrund: Unruhen in Frankreich und hohe Energiepreise bleiben Belastungsfaktoren, auf die der DAX zuletzt empfindlich reagierte. Nach Börsenschluss stehen unter anderem Zahlen von SAP, Tesla, Meta und IBM an, die Hinweise darauf geben könnten, ob die hohen Erwartungen an das KI-Geschäft weiter getragen werden.