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René will Rendite - Der Podcast Archiv

295 Episoden
34 Minuten
Ist das schlimmste bei der Inflation vorbei? So sieht es zumindest die EZB und will die Zinsen senken. Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege bei Flossbach von Storch, sieht jedoch keinen Grund zur Entwarnung. Für ihn verliert das Geld mehr und mehr eine seiner wichtigsten Funktionen und ihn wundert, dass soviele Menschen das nicht verstehen und sehen. Mehr dazu erfahrt erfahrt ihr in meinem Interview mit Philipp Vorndran.

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39 Minuten
Es gibt unzählige Videos über Immobilien als Geldanlage. Aber die meisten drehen sich nur um Finanzierung und Renditen und selten darum, welche Arbeit man als Vermieter hat und welchen Ärger es geben kann. Deshalb wollen wir heute einmal darüber etwas reden. Denn mein Finanzfreund Markus hat nicht nur Aktien, sondern auch in Immobilien investiert. Und da hat er die ein oder andere Geschichte erlebt.

Hier für den Newsletter anmelden und dafür als Dankeschön die Folien von Moritz Hessel erhalten: https://www.focus.de/255088114?UTM=podcast_vermieter
41 Minuten
Wie geht es weiter mit dem Euro? Johannes Mayr, Chefvolkswirt beim Münchner Vermögensverwalter Eyb & Wallwitz, gehört zu den profunden Kennern der Geldpolitik der EZB und der Euro-Währung in Deutschland. Er sagte bereits vor dem Bundesverfassungsgericht als Sachverständiger in der Verhandlung über das QE-Programm der EZB aus. Mit Johannes habe ich über die Lage und die Probleme in der Eurozone gesprochen. Johannes sagt: Der Euro ist auf Crash-Kurs. Uns bleiben drei Optionen, das zu verhindern. Und damit willkommen bei „René will Rendite“.
41 Minuten
Thierry Borgeat ist Fondsmanager und Mitgründer der Investmentboutique arvy in Zürich. In seinem Blog fasst er das komplexe Geschehen an der Börse in nachvollziehbaren Charts und eingängigen Regen zusammen.

Im Gespräch mit Markus geht es heute um die Signale, die ihm als Anleger zeigen, dass er sich jetzt von einer Aktie trennen muss. Wann er das tut, wieviel er verkauft - und warum es sich oft nicht lohnt, einen Kursrutsch auszusitzen, erklärt Thierry in den nächsten 40 Minuten.

Wenn ihr unseren Newsletter abonniert, bekommt ihr die Charts mit der nächsten Ausgabe. Der Newsletter erscheint einmal wöchentlich mit Analysen und Einschätzungen zur Börsenlage, Hier bestellen
43 Minuten
Der Unternehmer Horst Lüning ist ein echtes Youtube-Phänomen: Hunderttausende Fans verfolgen regelmäßig seine mitunter sehr kritischen Kommentare zu Wirtschaft, Politik, Elektroautos – und auch zur Geldanlage. Wie investiert jemand sein Geld, der so kritisch auf die momentane Lage in Deutschland schaut? Das wollte mein Finanzfreund Markus von Horst wissen und sprach mit ihm darüber, wie er sein Geld vor Inflation und Staat schützt. Im Interview erzählt Horst über seine Geldanlagestrategie und auch von seinen Fehlern - zum Beispiel im Dotcom-Crash 2001 - und was er daraus gelernt hat. Ihr erfahrt, welchen Teil seines Depots Horst für riskantere Wetten reserviert, welche drei Zocks er gerade laufen hat und wie er zu Gold, Diamanten und dem Bitcoin steht.

0:00 Intro

0:35 Das waren die beiden ersten Aktien von Horst Lüning – seine erste Anlage-Strategie

2:29 Auf dieses Investment kassierte Horst 8,5 Prozent Zinsen

4:18 „Ich habe die Lust an den Einzelwerten ein Stück weit verloren.“

6:34 „Im Prinzip wandle ich mich gerade hin zum ETF-Investor“

7:45 Deshalb investiert Horst immer die ganze Summe auf einmal

9:50 „Zwischendurch ein kleiner Zock“: Das macht Horst mit seinem „Spielgeld“

für die folgenden 5 Minuten gilt: ohne Gewähr, keine Finanzberatung, keine Garantie

11:30 Der 1. Zock

14:29 Der 2. Zock

15:23 Der 3. Zock

16:25 Anlagehorizont: Welches Ziel will Horst erreichen

19:35 Themen-ETFs? „Lohnt sich nicht!“

21:28 „Gegen Aladin und Blackrock hast du keine Chance“

22:40 „Mit Dividendenaktien habe ich ein Problem“

24:46 Hat Horst Lüning für den Ernstfall ein Krisendepot

25:28 Horst Lüning über Gold und Kryptos

30:00 Bitcoin? „Ich sehe keine andere Kryptowährung als sinnvoll an“

33:54 „Kaufe nie etwas, das vom Staat subventioniert wird“

36:02 So schützt Horst Lüning sein Geld vor dem Staat

37:28 „Man sollte nie in vermietete Immobilien investieren“

38:44 „Man muss jetzt Dinge im Depot haben, die wenig korreliert sind“

39:36 Horst und Markus diskutieren über Vor- und Nachteile von Diamanten

41:10 „Einen Tipp hab‘ ich noch!“

42:20 Fazit
46 Minuten
„2024 muss ich eigentlich keine Aktien haben“, sagte der Portfoliomanager André Stagge Ende letzten Jahres auf unserem Youtube-Kanal. Hat er sich daran gehalten? Wie war seine Rendite und wie hoch ist seine Aktienquote aktuell?

Im Gespräch mit meinem Finanzfreund Markus erzählt André, wie er die Märkte aktuell sieht, warum er vorzugsweise in den Schwellenländern investiert und welche Order er nach einer Zinssenkung geben würde. Und ihr erfahrt, mit welchen ETFs er sich gegen die Inflation absichert.

Die Folien, die André im Video zeigt, könnt ihr bekommen, wenn ihr euch hier für den *„René will Rendite“-Newsletter* registriert. Und wer sich für einen von Andrés Kursen anmelden möchte, kann dies hier tun Wichtige Stellen

0:00 Begrüßung

00:42 „2024 brauche ich keine Aktien“ – bereut André diese Aussage?

02:40 „Wir sind in einer Gewinnrezession“ – deshalb steigen die Börsen trotzdem (noch)

06:57 Das ist der typische Anlegerfehler

09:44 Korrektur aussitzen? „Meine Aktienquote beträgt 15 Prozent“

11:16 „Nur noch fünf Prozent p.a.“: Was das aktuelle Bewertungsniveau über Ertragsaussichten für US-Aktien aussagt

13:40 Das sind die Alternativen

16:36 Vorsicht Zombie-Unternehmen! Diese Anleihen-Kategorie meidet André Stagge

20:16 Wann knallt’s denn jetzt am Kreditmarkt?

23:24 Staatsverschuldung: Darf die Fed die Zinsen gar nicht erhöhen?

25:20 „Das Thema US-Schulden kann noch sehr unangenehm werden“

26:25 Was passiert nach der Zinssenkung?

29:31 Rechnet André überhaupt noch mit Zinssenkungen

32:17 Die finanziellen Nöte der US-Konsumenten

35:07 Andrés Investment-Idee: Was in den Schwellenländer besser läuft

41:08 Wie investiere ich am besten in Schwellenländer

42:25 Deshalb setzt André auf „Inflation Expectation ETFs“

43:53 Fazit

45:12 Hinweis: So bekommt ihr Andrés Folien

Diese Emerging-Market-Anleihen hat uns André im Mai 2023 gezeigt - zum Video bei Youtube

Im Dezember 2024 gab André einen kleinen Einblick in seine Strategien - zum Video bei Youtube
37 Minuten
Mein Finanzfreund Markus ist gerade dabei, das Haus seiner Eltern zu verkaufen. Gleichzeitig wurde eine Wohnung für seine Mutter gekauft. Was er dabei erlebte, welche Preise überhaupt noch erzielbar sind und was er und seine Familie dabei im Umgang mit Banken, Maklern und dem Notar lernten, wollen wir euch nicht vorenthalten. Denn der Fall gibt tiefe Einblicke, wie es aktuell auf dem Immobilienmarkt wirklich zugeht. Das Wissen darum, könnte auch für euch hilfreich sein. Einmal wöchentlich Analysen und Einschätzungen zur Börsenlage - hier meinen Newsletter bestellen

0:00 Begrüßung

0:23 „Mondpreise wie im Gebrauchtwagenmarkt“: So

krass ist der tatsächliche Preisrückgang

3:47: Tausche Elternhaus gegen Wohnung – warum das ein Denkfehler ist

4:46 „Das ist aber ungünstig“, sagte der Makler

6:57 Mietfrei Wohnen im Alter? „Viele Immobilienbesitzer lügen sich in die Tasche“

8:33 Neubauten sind quasi unbezahlbar

9:51 Wärmepumpe oder Pellet? Der Heizungs-Hammer im Altbau

13:52 Der Wahnsinn mit den alten Grundschulden: Habt ihr noch alle Unterlagen?

18:29 Leeres Haus ist leichter zu verkaufen als volles Haus

19:34 Das Aha-Erlebnis bei der Zwischenfinanzierung

22:54 Wie Markus zum Fan der örtlichen Volksbank wurde

24:16 Bank, Makler, Ansprüche: „Da muss man noch einige Kröten mehr schlucken“

26:08 Makler oder nicht? Das sind die Fallstricke

28:43 Kauf der neuen Wohnung: Ist das derzeit besonders einfach?

29:41 Deshalb rechnet sich eine Wohnung für viele Kapitalanleger derzeit nicht

34:09 Die wichtigsten Learnings für euch
41 Minuten
Die Zukunft der Rente, warum Fachkräfte, die rechnen können, einen Bogen um Deutschland machen und welche Fehlannahme hinter den Klima-Protesten steckt - das sind die Themen, über die ich mit dem Ökonomen Daniel Stelter gesprochen habe. Und wer ihn kennt, weiß: Er analysiert schonungslos und pointiert die Lage. Und damit willkommen bei „René will Rendite“.

Wie funktioniert unser Rentensystem? Wie kannst Du an der Börse fürs Alter vorsorgen? Erhalte die Antworten in meinen kostenlosen PDF. Du erhältst als Dankeschön für ein Abonnement meines Newsletters. Einfach hier klicken, Mailadresse bestätigen und dann bekommst Du einen Link zugeschickt. Der Newsletter ist kostenlos und erscheint einmal wöchentlich mit Analysen und Einschätzungen zur Börsenlage.

Wichtige Stellen

00:00 "Das Rentenpaket ist ein großzügiges Wahlgeschenk"

01:27 Die Regierung ignoriert bei der Rente die Reformvorschläge der Experten

02:16 "Fridays for Future" müsste eigentlich noch für vielmehr demonstrieren als nur das Klima

02:44 Das Wachstumspotenzial sinkt, doch dagegen wird nichts getan. Deswegen drohen Verteilungskämpfe

04:02 Warum klebt sich keiner für die Rente fest?

05:57 "Man lernt im deutschen Schulsystem, dass die Welt untergeht"

06:21 "Herr Heil tritt aus, als hätte er einen Geldspeicher. Aber was er verteilt, muss er anderen Leuten wegnehmen"

06:48 "Es wird noch schlimmer werden und wir werden noch mehr Umverteilung zugunsten der Rentner sehen"

08:35 Massive Auswanderung: "Die jungen stimmen mit den Füßen ab"

10:05 "Die Rente ist nicht anderes als ein großes Ponzi-Schema"

11:15 "Beim Rentenniveau hat die Regierung nicht Unrecht"

12:09 Was Daniel Stelter am Renteneintrittsalter bemängelt "Wir dürfen nicht immer nur an den Dachdecker denken"

15:17 Die Aktienrente ist aus Sicht von Daniel Stelter erstmal nicht schlecht, aber sie ist zu klein

15:42 Daniel Stelters Vorschlag zur Rettung der Rente

20:06 "Der CO2-Rückgang in Deutschland nutzt dem Weltklima überhaupt nichts"

21:28 Der abstruse Gerechtigkeits-Vorwurf des Europarats

23:59 Die Politik hält die Bürger in der Abhängigkeit

27:43 Wer fürs Alter vorsorgt, wird bestraft

28:19 "Das ist ein Programm zur Verarmung der Mittelschicht"

31:39 Die Politik packt nicht die Probleme in Deutschland an

33:21 Deutschland ist auf dem Weg in die Deindustralisierung: "Wir haben einen Kipppunkt erreicht"

37:46 Was wirklich die deutsche Solarindustrie kaputt gemacht hat - den gleichen Fehler macht die Politik gerade wieder bei Wasserstoff

39:44 "Wir unterminieren die Grundlage des zukünftigen Wohlstands"

39:58 Jetzt ist die Jugend gefordert

40:49 Kostenloses PDF zum Rentensystem erhalten
36 Minuten
Die Kurse an der Börse gehen steil nach oben. Alles könnte so schön sein, wenn nicht die Angst da wäre, dass der KI-Boom eine Wiederkehr des Dotcom-Hypes ist. Was spricht dafür, was spricht dagegen? Dirk Müller war schon damals an der Börse aktiv. Daher freue ich mich auf seine Einschätzung der Lage und seine Tipps für Anleger. Außerdem sprechen wir über die Performance seines Fonds.

Wichtige Stellen

00:00 Alle sind gierig - müssen wir jetzt ängstlich sein?

03:15 Alles hängt an den Gewinnerwartungen, bei Enttäuschungen wird es gefährlich

03:42 "Ich habe es aufgegeben, die Börsen-Entwicklung zu prognostizieren"

04:27 Was Dirk Müller bei Aktien wichtig ist

05:44 Das Problem mit ETFs

08:49 Unterschiede und Parallelen zur Dotcom-Blase

11:19 Ob Internet oder KI - auf den Hype folgt die Enttäuschung

13:04 Die Firmen müssen erstmal beweisen, dass sich mit KI Geld verdienen lässt (außer Nvidia)

15:07 Dirks Meinung zu den Magnificent Seven

16:40 Jetzt Gewinne mitnehmen oder noch einsteigen?

18:12 Apple findet Dirk Müller zu teuer...

19:30 ...aber er sieht Chancen bei BASF

21:44 Warum Dirk nichts von einem Abgesang auf die deutschen Autobauer hält

23:09 Rekorde beim Dax: "Von der schlechten deutschen Wirtschaftslage nicht auf die Unternehmen schließen"

24:30 "Baugefühl und Überzeugungen raus" - Was beim Dirk Müller Fonds schief lief - und was Dirk jetzt geändert hat

29:58 Was Privatanlagern aus Dirks Fehlern lernen können

33:14 Dirks Meinung zur US-Präsidentenwahl: Wer denkt, dass Biden gut für Deutschland ist, irrt
24 Minuten
Zwischen China und den USA tobt ein Kampf um die technologische Vorherrschaft. Der Journalist und China-Kenner Wolfgang Hirn hat ein Buch dazu geschrieben: „Der Tech-Krieg“. Wer hat gerade die Nase vorn? Und wo bleibt Europa? Darüber habe ich mit Wolfang Hirn gesprochen.

Ich verlose drei Exemplare seines Buches an alle Neu-Abonnenten meines Newsletters. Der Newsletter ist kostenlos und erscheint immer donnerstags mit Analysen und Kommentaren zur Lage an der Märkten und in der Wirtschaft. Hier abonnieren!

Die Aktion läuft bis zum 7,4,2024.

Die Gewinner werden ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
42 Minuten
Die deutsche Wirtschaft stagniert. Doch anders als die Anhänger von Degrowth und Postwachstum denken, ist das kein Grund zum Jubeln. Mit Thomas Mayer, Gründungsdirektor des Flossbach von Storch Research Instituts, rede ich darüber, was Null-Wachstum wirklich bedeutet und was die Folgen sind. Und damit willkommen bei „René will Rendite“.

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Wichtige Stellen

00:00 Das deutsche Wirtschaftswachstum ist „peinlich“

01:14 Die Ursachen der Wachstumsschwäche: Nicht alles ist hausgemacht, aber vieles

02:27 Das deutsche Geschäftsmodell erodiert: Fleiß, Know-how und billige Energie verschwinden

05:54 Die Ampel-Regierung hat den neuen Aufbruch nicht geschafft

06:22 „Eine Ampel, die blinkt“ Mit der Ampel-Regierung ist die Unsicherheit größer geworden

07:21 Können sich jetzt die Degrowther freuen?

08:00 Wächst die Wirtschaft nicht mehr, gibt es Verteilungskämpfe

09:05 „Früher war die SPD mal eine Arbeiterpartei…“, seufzt Thomas Mayer

09:57 Mit dem Urteil des Verfassungsgerichts ist das Geschäftsmodell der Ampel-Regierung in „höchster Gefahr“

11:17 Die Wurzeln der Postwachstumsökonomie

13:21 Erst der Kapitalismus führte zu Wohlstandswachstum

14:46 „Mit Nullwachstum haben die Menschen nichts mehr zu essen“

16:43 Ohne Wachstum werden aus Industrieländern die neuen Schwellenländer

18:19 China will wachsen, ein schwacher Westen passt Peking gut

20:59 Das Problem bei alternativen BIP-Messungen

24:44 Wie kann die Wirtschaft die Stagnation überwinden?

26:38 „Wir müssen von der Staatsgläubigkeit wegkommen“

27:53 „Der Staat ist zu fett geworden“

31:09 Die Regierung rechnet sich die Wachstumschancen schön

34:12 „Ich habe so eine dramatische Situation noch nie erlebt“, bekennt Thomas Mayer

39:09 Scholz, Lindner Habeck - „Ich sehe wenig, was mir Hoffnung macht“
44 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über die Energiekrise in Deutschland – und was wir tun können, um sie zu lösen. Zu Gast ist Fritz Vahrenholt, ein Mann, der sich im deutschen Energiemarkt auskennt wie kein zweiter. Fritz Vahrenholt war einst Vorstandsvorsitzender des Windkraftanlagenbauers Repower und bei RWE Innogy, er saß im Vorstand von Shell und war in den 90er Jahren Umweltsenator in Hamburg. Aktuell bekommt er als Aufsichtsratsvorsitzender des Kupferkonzerns Aurubis die dramatischen Folgen der deutschen Energiepolitik hautnah mit.

Wichtige Stellen:

0:00 Intro

0:13 Begrüßung

1:05 „Die Krise im Stromsektor ist selbstgemacht“

4:30 „Der Wind schickt keine Rechnung – aber der Windkrafthersteller schon“

6:03 „Wir unterschätzen beim Ausbau der Erneuerbaren die Systemkosten“

7:55 „Wasserstoff aus Windstrom ist viermal teurer“

8:33 „15 Cent pro Kilowattstunde sind das Ende der energieintensiven Industrie in Deutschland“

9:23 „Das ist der größte Einschnitt der Nachkriegszeit“

10:59 „Alles subventionieren? Das kann doch nicht unser Ziel sein“

12:20 „Selbst der Weltklimarat sagt: Die Lösung wäre die CO2-Abscheidung“

16:18 CO2 und Fracking: „Alle gehen einen anderen Weg als wir“

18:22 „Jetzt müssen wir doch mal umkehren“

19:42 „Wir brauchen unser Fracking-Erdgas – denn Biden stoppt jetzt den LNG-Export“

21:36 „Es war ein Fehler sich ausschließlich auf erneuerbare Energien zu konzentrieren“

22:56 Das sagt die Politik zu Vahrenholts Vorschlägen

25:31 „Grünes Denken, das naturwissenschaftlich ziemlich unterentwickelt ist“

26:09 50 Prozent mehr Vergütung für Windstrom in Bayern: „Wir zahlen doch alle drauf“

26:56 „Das ist der Versuch, aus der Sicht eines Einfamilienhauses ein hochentwickeltes Industrieland zu versorgen“

28:14 „Ich bin auch ein Fan der Wärmepumpe, wenn …“

30:26 Verkaufsboom bei Öl- und Gasheizungen ist „ein

Misstrauensvotum gegen die Politik, wie es das noch nie gegeben hat“

31:05 Industrieabgase und CO2-Abgase per CCS einlagern bringt eine Halbierung der Emissionen

31:48 Blickpunkt Börse „Die, die Geld verdienen, fördern Öl und Gas“

34:27 „Für E-Autos in Afrika braucht man eine sehr große Phantasie“

35:24 Der Gas- und Ölverbrauch wird nicht sinken, sondern steigen

37:40 Ende 2024 schaltet die Ukraine die Gas-Transitleitungen nach Südosteuropa ab

38:52 Diese Titel hat Fritz Vahrenholt selbst im Depot

41:53 Mit dieser Maßnahme sinkt der Strompreis sofort
42 Minuten
In Teil 2 unseres großen Interviews mit dem Vermögensverwalter Reinhard Panse spricht mein Finanzfreund Markus mit ihm darüber, in welchen Regionen und Branchen der erfahrene Börsenprofi jetzt Chancen sieht. Dabei geht es zum einen um deutsche Aktien, die Reinhard Panse für günstig bewertet hält (wie er am Beispiel Mercedes vorrechnet), als auch Japan aufstocken würde. Zum anderen erfahrt ihr, warum Panse in Japan jetzt vor allem ETFs kaufen würde und welche Probleme China noch bevorstehen.

Hier Teil 1 auf Youtube ansehen

Wichtige Stellen:

0:31 „Wir sehen sogar Chancen in Amerika“ – das sind Panses Favoriten

1:44 „Anleger machen Fehler, von der deutschen Politik auf die Unternehmen zu schließen –.. und das stimmt einfach nicht.“

3:59 Autohersteller gefährdet? Warum Aktien von VW und Mercedes trotzdem günstig sind

7:39 „Japan ist ein interessanter Fall – das ist die alte Welt noch intakt“

11:42 Keine japanischen Einzelaktien: „In solchen Ländern würden wir immer die ETFs kaufen“

13:50 So sieht Reinhard Panse die Lage in China: „Eine Lösung über die Förderung von Immobilien ist immer falsch“

18:24 Größere Schuldenprobleme als die USA: „China wird alt bevor es reich wird“

21:56 Säbelrasseln gegen Taiwan „ökonomisch eine gewaltige Dummheit“

25:20 „Der Chinese hat ein Problem, sein Geld anzulegen“

28:10 Panses Aufruf an Xi Jinping

28:28 Aktien oder Anleihen? „Das Ergebnis ist glasklar und völlig eindeutig“

31:37 So liefen die Aktienmärkte über die beiden Weltkrieg hinweg

33:02 Mit Aktien durch geopolitische Krisen – „das ist auch völlig logisch.“

35:33 Deshalb setzt Panse auf Gold statt auf Staatsanleihen

38:46 Das passiert, wenn Trump gewinnt

41:24 Fazit
27 Minuten
Der Vermögensverwalter Reinhard Panse berät mit seiner Finvia Family Office GmbH ausschließlich sehr vermögende Kunden, die mindestens siebenstellige Beträge investieren können. Für „René will Rendite“ mach Panse eine Ausnahme und spricht mit Markus über seine aktuelle Sicht auf die Börse. In Teil 1 unsers Interviews erklärt Panse, warum die Lage ihn an die Phase vor einem historischen Crash erinnert, warum er vor allem US-Aktien für zu hoch bewertet hält – und welche Schnäppchen er in Europa und Japan sieht.

Wer danach noch mehr von Reinhard Panse erfahren möchte, kann hier direkt zu Teil 2 des Interviews bei Youtube springen

Wichtige Stellen

0:00 Intro

00:41 Aktuelle Börsenlage: „Ich sehe viele Parallelen zur Dotcom-Blase“

4:30 „Das ist der große Unterschied zu 1999“

5:14 Deutsche Aktien sind so günstig wie in den 1970er Jahren

7:20 „Die Anleger sind, wie immer in solchen Blasen, sehr kurzfristig orientiert“

8:13 Deshalb erleben wir (noch) keine US-Rezession

12:09 Was den US- Aktienmarkt auch weiterhin stützen wird

15:20 Risiko für europäische Anleger: Sinken die Zinsen, fällt der Dollar deutlich

18:01 „Japan lief bis 1990 ganz ähnlich wie die USA heute“

21:25 Zehn Jahre Nullwachstum? So werden die USA das verhindern

23:52 Bei einem schwachen Dollar schlagen europäische Aktien die US-Werte

26:30 Ausblick auf Teil 2 des Interviews (Link: https://youtu.be/zVinzJFdcK8)
43 Minuten
Die Aussichten für Rohstoffe scheinen gut, denn viel zu wenig wurde in den vergangenen Jahren investiert. Allerdings sind Rohstoffe als Anlageklasse nicht ganz so einfach und es kann böse Überraschungen geben. Auf was es ankommt, darüber habe ich mit Urs Marti, Manager des SIA Long Term Investment Fund Natural Resources, gesprochen. Ich muss sagen: So launig hat selten ein Gast bei mir erzählt. Und damit willkommen bei "Rene will Rendite"!

Mehr Informationen zum Rohstoff-Fonds von Urs Marti findest Du hier: https://s-i-a.ch/

Wichtige Stellen:

00:00 Was sich aus dem Preiseinbruch bei Lithium lernen lässt

05:56 Die Schwankungen bei Rohstoffen

07:44 Es wurde zuwenig investiert und das wird sich rächen

09:45 Die fatalen Auswirkungen von ESG bei Rohstoffen

10:29 Droht in den nächsten Jahren eine Rohstoffknappheit?

11:29 Vier Prozent der Produktion gehen jedes Jahr verloren

13:23 Wie es bei Öl weitergehen könnte

14:04 Die Fehler bei der Energiewende in Deutschland: Der Atomausstieg war der Braunkohleeinstieg

14:51 Die Schweiz macht mit günstigem deutschen Strom gute Geschäfte freut sich

15:49 Preis für Uran ist stark gestiegen - geht es weiter hoch?

21:27 Wo Urs Marti jetzt Chancen sieht

23:33 Nicht auf das Marketing-Gerade bei Rohstoffen hereinfallen

25:18 Vorsicht bei Silberminen

26:30 Was beim Investieren in Rohstoff-Unternehmen wichtig ist

34:20 Die Politik ist das Problem bei großen Firmen

35:21 Europäische Ölfirmen auf Abwegen

36:17 Aktien, die Urs Marti gefallen:

36:20 Glencore

36:54 Harbour Energy und Aker

39:44 Cenovus