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Radiorebell-Podcast der Wochenendrebellen Archiv

203 Episoden
1 Stunde 35 Minuten
Es ist vollbracht. Der vierte Teil unserer Episode in der es um Planeten und Monde gehen sollte. Dieses Mal habe ich heimlich unsere Tonprobe aufgezeichnet in der Jason jedes Mal das Gesetz der Unitarität erklärt. Aufgenommen haben wir diesen Teil in Dresden am 21.12.2016, also quasi am vierten Aufzeichnungstag in Folge. Wir sprechen über Computerspiele und unseren Ausflug zum HFC Falke, über Pyrotechnik American Football, und warum der Junior eigentlich ein verantwortungsvoller junger Mann ist . Wir sprechen über Herzen, Retweets und Tweets und die Unterschiede, die der Sohn mit seinen beiden recht strikt getrennten Twitteraccounts feststellt. Wir blicken ein wenig auf die schönen, verrückten, traurigen und anstrengenden Momente 2016 zurück. Jason hat sich etwas intensiver mit seinem Oettinger-Werbespot befasst und wir sprechen über die Qualität von Hausaufgaben, die man im Bus macht. Mitten in der Aufzeichnung können wir vom Hotelzimmer aus eine recht ungewöhnliche Polizeikontrolle beobachten und Jason erzählt ein wenig von unserer gemeinsamen Reise, die wir im Sommer vor haben. Wir vergleichen die fußballerischen Fähigkeiten von Messi und mir und wir reden über irgendwelche Pfeilsterne, Radialgeschwindigkeiten, das Horizontproblem und andere Dinge, die ich nicht verstehe. Jason erklärt warum er eine Mail von Mainz 05 bekommen hat und was es damit auf sich hat. Insgesamt mein Lieblingsteil unter den Planten-Folgen, was von einem extrem gut gelaunten und gesprächigen Sohnemann begünstigt wird. Links Auch außerhalb der Weihnachtszeit kann das Sternenhospiz Hilfe gebrauchen. Was gebraucht wird liest man hier. Was es mit diesem HFC Falke auf sich hat kann man hier nachlesen. Jasons erwähnter Artikel über den Stern von Betlehem findet man hier in seinem neuen Blog.
1 Stunde 25 Minuten
Ich wusste viel zu lange gar nicht, dass es mehrere Monde gibt. Peinlich genug. Nachdem wir in Folge eins das innere und in Folge zwei das äußere Sonnensystem abgearbeitet haben klären wir im dritten Teil vom 20.12.2016 der Episode 20 was es alles außerhalb des Sonnensystems zu entdecken gibt und geben Monden einen thematischen Schwerpunkt. Außerdem erklärt der Sohnemann mir, wann es ihm wert ist ein paar aufs Maul zu bekommen. Wir sprechen zudem über seine Erfahrungen in der Schule am ersten Tag nach dem Terroranschlag in Berlin und der Sohn gesteht mir, dass er Angst hat. Wir unterhalten uns über den unmittelbar bevorstehenden Ausbruch eines Supervulkans und über Journalist*innen und was die eigentlich beruflich so machen und wir klären ob das normale Menschen sind. Zum Abschluss versuche ich ein wenig Streit anzuzetteln und wir sprechen über die Okoloko-Wolke. Oder so ähnlich.
1 Stunde 19 Minuten
In Episode zwei von Planeten, Sterne, Monde präsentiert der Sohn sein eigens kreiertes Parteiprogramm: „Das Ich gewinnt“. Teil zwei nahmen unseres Vierteiler „Planeten und Monde“ wir am Montag, 19.12.2016 in den Abendstunden auf. Der Sohn erklärt warum immer Mami schuldig ist und warum er sich jeden Tag Gedanken gemacht. Er unterrichtet mich über die Gesetzgebung im eigenen Hause und über seine Verärgerung, dass seine Mitschüler sich noch nicht um die Rente kümmern. Ich mag aber die Stelle in der eher sehr nüchtern und verantwortungsvoll darüber referiert, dass es schließlich seine Generation ist, die die Zukunft der Welt in entscheidendem Maß beeinflussen wird und wie Parteiarbeit seiner Meinung nach funktioniert. Natürlich erfährt man auch eine Menge nützlicher Dinge. Warum lässt der Sohn das Preisschild an Geschenken? All das und noch viel mehr im zweiten von vier Teilen zum Thema Planeten & Monde. Der Sohnemann hat in seinem eigenen Blog übrigens einen interessanten Artikel über einen potentiellen zweiten Mond, der um die Erde schleicht geschrieben. Ausserdem hat er einen lesenswerten Text über diverse Monde des Sonnensystems geschrieben. Ein kleiner Auszug: „Der größte Trabant des Saturn (steht Ganymed in seiner Größe nur wenig nach) ist Titan. Er ist der erdähnlichste Himmelskörper im Sonnensystem, da auf ihm ebenfalls nachweislich Ozeane existieren. Allerdings auf der Oberfläche. Eine Landschaft die auf den ersten Blick wie eine auf der Erde aussieht, mit Ozeanen, Flüssen, Seen und Schluchten. Titans Chemie ist uns jedoch fremd. Denn diese Meere sind nicht aus Wasser, sondern aus Methan. Leben ist jedoch auch in Titans Meeren nicht abwegig. Durch so viele exotische Monde, erhärtet sich bei mir der Gedanke, dass innerhalb unseres Sonnensystems Leben existiert. Wenn dies so ist, ist es nur noch Frage einiger Jahrzehnte, bis wir es entdecken. Die NASA schätzt auf 10-20 Jahre.“ Zum ersten Podcast-Teil von Planeten und Monde.
1 Stunde 27 Minuten
Worum gehts? Planeten, Monde und das Sonnensystem sind die Lieblingsthemen des Sohnes.  Also bekamen wir die Abhandlung aller Planeten und Monde natürlich nicht in einem Teil geregelt, was auch an der längeren Einleitung lag. Wie viele Teile es werden? Ich weiß es nicht aber wir haben vereinbart, dass wir jetzt jeden Abend podcasten bis wir das Thema abgeschlossen haben. Dies ist Teil 1 vom Sonntag, 18.12.2016. Viel Spaß Warum wir auf Steady und auf Patreon aktiv sind? Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, für Zeit mit meinem Sohn bezahlt werden zu wollen. Erst recht nicht, dass der ein oder andere Moralapostel mir vorwerfen kann, ich würde aus dem Leid meines Sohnes, welches nicht einmal vorhanden ist, Kapital schlagen wollen. Wir sind nicht reich und nicht arm und das Mittagessen wird unabhängig von einer Unterstützung nicht größer oder kleiner als zuvor. Wir werden auch in dreißig Jahren noch mehr zu Essen haben, als viel zu viele Menschen auf der Welt deutlich zu wenig haben. Trotzdem haben wir uns dafür entschieden, dass man uns über eine Crowdfundingplattform unterstützen kann. Das Equipment gab es nicht geschenkt, und für die eine oder andere Podcastfolge werden vielleicht ein paar Randkosten entstehen. Patreon/Steady funktioniert unter anderem, indem zusätzlicher exklusiver Inhalt an eine regelmäßig zahlende Supporter-Gruppe freigegeben wird. So sehr ich den Gedanken der nachhaltigen Unterstützung schätze, umso mehr widerstrebt es mir aber auch, die Mitleser und Mithörer in unterschiedliche Klassen zu unterteilen. Daher wird einem Steady/Patreon-Unterstützer von uns nicht einmal etwas besonderes geboten. Als treuer Feed-Begleiter oder Blogabonennt bekommt man also die identischen Inhalte. Sinnlos? Nein. Rebellisch, vielleicht. Fair? Ich denke, ja. Wenn also der ein oder andere Mitleid hat mit der armen Familie mit dem autistischen Sohn, dann sucht Euch eine lokale Hilfsorganisation Eures Vertrauens und gebt dort ein paar Euro aus. Es gibt unzählig viele Menschen, die es dringender brauchen, und Mitleid ist bei uns nicht vonnöten. Wir haben den besten Sohn der Welt. Über Unterstützung freuen wir uns aber trotzdem, und Kommentare, Belehrungen, Be- und Verurteilungen nehme ich gerne per Mail unter radiorebell@wochenendrebell.de entgegen. Mit Antwortgarantie. Über Rezensionen oder Blogkommentare freuen wir uns auch, im Gegensatz zur Mail liest hier aber auch der Podcast-Chef mit. Ich danke für Eure Rücksichtnahme. Episodenempfehlungen Zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. In einer der spannendsten Folge reden wir über Jasons-Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes, was den amerikanischen Präsidenten Donald Trump angeht. Und die Folge haben wir am Tag nach seiner Wahl aufgenommen.Mitten in der Nacht in einem Berliner Hotel aufgezeichnet haben wir eine Folge nachdem wir den Preis für den Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog erhalten haben.
1 Stunde 29 Minuten
Wir sprechen über Käse und weitere Dinge, die wir nicht so gerne mögen, aber mir fehlte die Zeit mich vorzubereiten. Dementsprechend schlecht komme ich auch über die runden, während der Sohnemann einen überraschenden Punkt nach dem anderen landet. Das hat mich wirklich gefreut. Wir reden über Krieg, Computerspiele und Nazis und über meine Strategie mit Hilfe von Big Data und Cambridge Analytics zu verhindern, dass der Sohnemann FC Bayern Fan wird. Werbung machen wir auch. Machen wir jetzt wohl immer. Wir sind wirtschaftlich sehr ineffizient aber das ist uns natürlich scheißegal. Es dient wohl der Schärfung des rebellischen Profils. Oh, einen Ohrwurm gibt’s auch. Gratis sogar. Und wen die Tiger-Mensch Metapher des Sohnes nicht aus den Socken haut, muss vielleicht auch über den Läusejungen lachen, obwohl man das eigentlich nicht tut. Irgendwie hat mich die Folge überrumpelt. Jason erzählt noch ein wenig von dem Ex-Mitarbeiter des GSI, den wir kennenlernen durften und von unserem Ausflug ans Darmstädter Böllenfalltor. In die Postproduktion haben wir jetzt auch etwas mehr Zeit gesteckt. Insgesamt doppelt so viel, wie die Folge eigentlich andauert. Blöd irgendwie, aber muss wohl so sein.
2 Stunden 35 Minuten
Wir reden über Twitter, Seifen & Shampoos und Dinge. Viele Dinge. Wir erfahren warum der Sohn sechs oder sieben Bleistifte und Radiergummis mit sich rumschleppt. Ausserdem erzählt er wie sein Sammelfach in der Schule aussieht, bzw. wieso und weshalb die Fachsituation in der Schule völlig eskaliert ist. Wir reden über die eintausend Euro, die wir nicht für Malzbierwerbung bekommen haben, die Pläne unseres Podcasts nach China zu expandieren. Wir sprechen darüber welche streng geheimen Informationen sich in Redewendungen und Sprichwörtern befinden und wie ich damals seiner Mami den Hof gemacht habe. Wir berechnen bei welchem Gewicht eines LKW der Zusammenstoß mit einem Fußgänger problematisch werden könnte und wir reden über unsere Streits, warum Geld eigentlich keine Rolle spielt, über die Malediven und des Sohnes Wunschreiseziel: Tonga. Wann der Sohn, wie seine Sushi ist und wann er über sich selbst lachen kann und über den Duft von Mandarinen und warum wir in unserem neuen YouTube-Kanal auch Füße zeigen, wird genau so geklärt wie  die Frage nach des Sohnes Schwimmfußes. Der Sohn erklärt mir wann er tatsächlich mal im Augenblick lebt. Wir sprechen von  der DVD Sonderausgabe über die Historie des Bahnhof Hamm um den Sprung zu Schalkern in Itzehoe zu schaffen und die Welt wird erfahren von der Zeit als der Erbe eines italienischen Schiedsrichters für mich noch die Drecksarbeit machen musste. Aber hört einfach selbst. Es ist lang geworden, aber ich denke es ist unterhaltsam. Viel Spaß!
56 Minuten
Am 09.11. stand nicht nur Trump, Clinton und die USA im Fokus. Es war unser geplanter Podcast-Tag und es sollte um Dinge gehen, die man gerne mag. Das wir dann bei Trump und den Wahlen in den USA landeten war so nicht vorgesehen, aber der Sohn berichtete ein wenig darüber, wie die Wahlen in der Schule thematisiert wurden und dann quatschten wir uns diesbezüglich fest. Daher bleibt dies nun eine eigenständige Folge und wir sprechen über die Dinge, die wir gerne mögen beim nächsten Mal. Jason erklärt wie ein Weltpräsident seiner Meinung nach zu agieren hätte und behauptet die älteren Generationen denken nur kurzfristig. Inhaltlich hätte ich ihn vielleicht an der ein oder anderen Stelle korrigieren müssen, was ich aber nicht tat um ihn weiter zu ermutigen, zu diesem wichtigen Thema Stellung zu beziehen. Weitere Themen: Eine Doku-Empfehlung, die allerdings ebenfalls nicht, wie im Podcast angekündigt auf Netflix zu finden ist, sondern über Amazon Video käuflich zu beziehen ist. Lohnt aber wirklich. In der neuen Abschlussrubrik, der spektrographischen Minute informiert mich Jay-Jay, wie es um die Bewohnbarkeit des Mars gestellt ist. Außerdem sprechen wir über das vergangene Wochenende, wo wir mit der Wortpiratin Fußball schauen durften und über die Merkwürdigkeiten, die Jay-Jays Schwester immer öfter fabriziert. Final auch hier ein kleiner Dank an Renate für die Spende via Paypal und die Schreiber der ITunes Rezensionen. Vielen Dank für Euer Feedback! Das tut gut.

Realität

1 Stunde 21 Minuten
Eigentlich lag das Thema Realität nur in der Losbox, weil der Sohn und ich diesbezüglich vor einigen Monaten sehr unterschiedliche Ansichten hatten. Das hat sich zwar zwischenzeitlich gelegt, umso überraschter war ich allerdings, dass wir trotzdem eine unterhaltsame Folge aufzeichnen konnten. Vielleicht war es dem neuen Aufnahmeort geschuldet, vielleicht der ungewöhnlichen Uhrzeit, vielleicht den Geschehnissen des Tages. Egal. Das hat ziemlich Bock gemacht und auch der Sohnemann war begeistert. Podcast-Aufnahmeorte wechseln: Der nächste heiße Scheiß. Es gibt Buchempfehlungen, Table Dance Bars, nackte Hintern und Parallelwelten mit Karamellflüssen. Das Leben kann so schön sein. Im Podcast empfehle ich den Podcast von Pascal. Einen Link zu seiner Seite findet ihr hier.

Regeln

1 Stunde 26 Minuten
Eigentlich wollten wir uns über Regeln unterhalten, aber irgendwie sprechen wir nur kurz darüber. Der Sohn offenbart mir warum die Welt nicht untergeht, erklärt mir das interplanetarische Klima, wir sprechen über den Fußballkultur-Preis und wir feiern die Premiere der ersten spektrografischen Minute.

Mutter sein

57 Minuten
In dieser besonderen Folge übernimmt Mami das Mikrofon und spricht mit Jason über alles, was Familie wirklich bewegt: Von kleinen Erfolgen in der Schule bis zu großen Herausforderungen im Alltag. Wir diskutieren offen über Freundschaft, Ausgrenzung, Familienregeln und die Bedeutung von Zusammenhalt – immer ehrlich, manchmal nachdenklich, oft mit einem Augenzwinkern. Gemeinsam blicken wir auf lustige Rituale, schwierige Schulmomente und ganz persönliche Familiengeschichten. Es geht um Stolz, Mut und den Wunsch, die Welt ein bisschen besser zu machen – und natürlich um das, was uns als Familie ausmacht. Authentisch, direkt und mit viel Herz.
1 Stunde 48 Minuten
Was ist Autismus? Eine Frage, der auch ich erst nach der Diagnose meines Sohnes nachging. In diesem Audio-Beitrag besprechen mein autistischer Sohn und ich seinen Autismus. Wir reden über autistische Wahrnehmungen und das Autismus-Spektrum. Jason beschreibt eindrucksvoll, wo er die Vor und Nachteile seines Autismus sieht. Jason ist Autist und die vielen Nuancen seiner Persönlichkeit entwickelten sich weniger wegen seines Autismus, sondern mit seinem Autismus, aber hauptsächlich geprägt von seinen selbst gemachten Erfahrungen und Entdeckungen. Im Podcast schildert er seinen Autismus unterteilt in die „Behinderungen“ und die „Behilflichkeiten“, denn neben den Schwierigkeiten, die er als Asperger-Autist in dem ein oder anderen Bereich hat, so sieht und empfindet Jason auch Vorteile, auf die er auch keinesfalls verzichten möchte. Ich bin weder Autismus-Experte, noch Mediziner oder Asperger-Therapeut und mich interessieren wissenschaftliche Hintergründe nur sekundär, aber Jason hat einen außerordentlichen Ehrgeiz entwickelt der Welt zu zeigen, was er alles kann und ich bin mir sicher: was er schaffen will, wird er auch schaffen und das nicht weil er die außergewöhnlichen Fähigkeiten eines Savants besitzt, sondern weil er fleißig, ehrgeizig, neugierig, wissbegierig, hartnäckig, diszipliniert und hoch konzentriert an Dingen arbeiten kann, auch wenn er gelegentlich freakig erscheint. Ich habe Jason leichtfertigerweise vor vier Jahren gesagt, dass ich die Welt ein bisschen besser mache bevor ich irgendwann gehe. Nun stehe ich hier vor dem gesellschaftlichen Scherbenhaufen einer erstarkten oder zumindest jetzt wieder offensiv auftretenden Rechten und einem Europa dessen Zusammenhalt auch nur noch subventionsgeprägt zusammengekleistert ist und muss schon meine letzte Patrone raushauen. Der Sohnemann macht die Welt einfach selbst besser. Ich helfe ihm dabei. Er verfügt da insgesamt sowieso über mehr Fähigkeiten als ich und wenn ich lieb bin, darf ich vielleicht einer der ersten sein, die den Mars bevölkern, wenn Jason ihn bewohnbar gemacht hat. Wie auch immer. Ich habe im Podcast versucht mich von wissenschaftlichen Ausführungen fern zu halten, den Sohn seine Sicht schildern zu lassen und habe die vielen Momente, wo wir ihn „an die Wand klatschen könnten“, weil unsere Nerven so unfassbar blank lagen, wenn er stundenlang, wie ein Hund bellend durchs Wohnzimmer rammelt oder seine Schwester mit fiesesten Provokationen malträtiert, außen vor gelassen. Geplant aber ebenfalls nicht zur Sprache kam leider die fehlende Sichtbarkeit von Autismus.  Dazu vielleicht lieber ein andermal einmal mehr. Wie war das eigentlich mit der Diagnose? Wie kamen wir dazu unseren Sohn diagnostizieren zu lassen? Was ist für den Sohn das Problem, wenn er gefragt wird ob er behindert sei? Was hat es mit den Behinderungen und den Behilflichkeiten auf sich? Wie geht der Sohn ganz persönlich mit seiner Situation um? Würde er seine Behinderung wegzaubern wollen? [bctt tweet=“Ich habe einen Vortrag über meinen Autismus, meine Schwächen und Stärken vor der Klasse gehalten und gesagt, wer das ausnutzt ist eben ein Arschloch.“ username=“@wochenendrebell“] Welches Lebensziel wird ihm durch Autismus verwehrt? Warum fehlen einem keine fünf Millionen Euro? Warum ist Jason mit elf schon erwachsen? Wie ist der Stand seines Forschungsprojekts und was wird das Thema der nächsten Folge unseres Podcasts sein? Wie ekelhaft sich ein Salatblatt im Mund anfühlen kann klären wir ebenfalls, so wie auch ca. 0,5 % seiner ganz individuellen Herausforderungen und seine Taktik im Umgang mit Mitschülern. Wie anstrengend es ist, wenn morgens Dein Sitzplatz im Bus nicht frei ist und welche Auswirkungen das auf den gesamten Tag ...
1 Stunde 24 Minuten
Die Wochenendrebellen! Da kann man vor lauter Rebellion schon einmal den Überblick verlieren. In unserem gemeinsamen Podcast Radiorebell, reden der Sohnemann und ich über seine Erlebnisse als Wochenendrebell. Seit fünf Jahren tingeln wir durch diverse Fußballstadien dieses Landes um für den Sohnemann die Entscheidungsgrundlage zu schaffen, welcher Verein denn nun sein Lieblingsmannschaft werden könnte, von welchem Verein er Fan wird, mit welchem Verein er mitfiebert und welchen Verein wir dann vielleicht auch mal über eine komplette Saison hin verfolgen. Jay-Jay erzählt von unserem noch recht frischen Auslandstrip nach Split, von sympathischen Verbindungen zu Vereinen und von seiner Naturwissenschaftslehrerin. Außerdem besprechen wir, Sandhausen, Preussen Münster, den 1.FC Saarbrücken, Pauli und die anderen sowie die Vorteile von wasserlosen Urinalen, warum wir noch einmal nach Aalen müssen, was bei Union Berlin total eklig war, ob er sich eher für Dortmund oder eher für Schalke entscheiden würde und wie das Projekt insgesamt so weitergeht. Trotz der uhrzeitlich sehr späten Aufnahme und zwischendurch spürbaren Müdigkeitserscheinungen des Sohnes, hatten wir eine Menge Spaß und vielleicht habt ihr das ja auch. Wenn ja, wären wir für Feedback und Verbreitung recht dankbar, denn in Verbindung mit ein paar kleinen Anpassungen an unseren zukünftigen Themen sind wir auch auf tatkräftige Unterstützung von dem ein oder anderen Fußballfan angewiesen. Aber dazu später einmal mehr. Wir freuen uns also über Retweets, Kommentare, Verbreitungen, Anregungen, Kritik oder auch Rezensionen, sei es auf Itunes oder bei anderen Podcast-Playern. Außerdem freuen wir uns ggf. auch über Eure Fragen zum Thema, welches für die nächste Sendung gelost wurde. Gerne per Mail oder als Kommentar hier im Blog. Vielen Dank! Hier der im Podcast vom Sohn gewünschte Link zu seinem Interview. Zudem kann man hier im Interview mit der Wortpiratin nachlesen was wir so am Wochenende treiben.
1 Stunde 35 Minuten
Freundschaft ist das Thema dieser Folge. Eigentlich war geplant, dass Jay-Jay das Thema Freundschaft zusammen mit meinem besten Freund Sven bespricht. Das klappte leider nicht. Sven wagte es am Aufnahmewochenende im Urlaub zu sein. Jay-Jay ist verwundert, dass Sven trotzdem noch mein Freund ist. Das sagt viel über seinen Umgang mit dem Thema Freundschaft aus. Das Gespräch mit Sven werden wir nun aber in einem zweiten Teil veröffentlichen. Im ersten Teil sprechen Jay-Jay und ich über sein Forschungsprojekt, die Erlebnisse auf Klassenfahrt, er rezensiert Independence Day II, Aristoteles bekommt sein Fett weg und wir sprechen natürlich über Freundschaft. Viel Spaß! Magst du eine kleine Rezension zu unserem Podcast schreiben? Dann hier entlang.

Was ist Zeit?

1 Stunde
Was ist Zeit? Zeit ist praktisch. Wir haben nun sogar Zeit gefunden, das Podcast-Equipment so anzuschließen, dass man uns hören kann. Fantastisch was man mit Zeit alles so anstellen kann. Jason und ich haben uns Zeit genommen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Er berichtet über sein Forschungsprojekt, über seine Präsentation an der Schule über die ich neulich berichtete und er erklärt warum Fußballspielen für ihn Zeitverschwendung war. Ich lerne enorm viel, insbesondere bezüglich seiner Wahrnehmung, was sein physikalisches Interesse im Vergleich zum Interesse am Fußballspiel bei anderen Kindern angeht. Zeit reinzuhören?
1 Stunde 19 Minuten
Wir sprechen über das Thema Schule in Verbindung mit Asperger-Autismus und Jason erzählt in dieser Episode von einer Diskussion mit seiner Religionslehrerin. Außerdem berichtet er von einer Geburtstagsfeier, zu der er eingeladen war.
Radiorebell-Podcast der Wochenendrebellen

Radiorebell-Podcast der Wochenendrebellen

Papa, Sohn, Autismus und eine Losbox voller Themen.