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Radiorebell-Podcast der Wochenendrebellen Archiv

203 Episoden
2 Stunden 12 Minuten
Jahresrückblick im Wochenendrebellen-Style. Wer hat euch 2018 am meisten imponiert? Was war euer wissenschaftliches Highlight 2018? Worauf warst du in 2018 besonders stolz? Was sind deine Vorsätze für 2019? Was war euer TV-Film-Serienhighlight 2018? Fasse das Jahr 2018 in einem Satz zusammen? Was war euer Lieblingsblog Artikel auf www.spektrograph.com? Was war euer Lieblingsausflugs oder Urlaubsmoment 2018? Diese Fragen klären Jason und ich mit einer ganz besonderen Gästin. Fatime, meine Frau und Mutter des jüngeren Wochenendrebellen hat sich die Zeit genommen am Abend mit uns zu podcasten und wir hatten merklich Spaß und Freude daran. Unseren gemeinsamen Podcast gibt es seit 2016. Den ersten Teil der Reiseplanung rund um unsere Backpacking Tour durch Osteuropa gibt es hier zu hören. Hier geht es zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. In einer der spannendsten Folge reden wir über Jasons Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes, was den amerikanischen Präsidenten Donald Trump angeht. Und die Folge haben wir am Tag nach seiner Wahl aufgenommen. Mitten in der Nacht in einem Berliner Hotel aufgezeichnet haben wir eine Folge, nachdem wir den Preis für den Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog erhalten haben. Über ein Abonnement über Android oder ITunes freuen wir uns sehr. Ein wenig fassungslos macht uns noch immer der Gewinn des Grimme Online Awards in der Kategorie Kultur & Unterhaltung. Auch darüber haben wir in einer Folge gesprochen. Radiorebell gratis abonnieren und keine Folge mehr verpassen [podlove-subscribe-button button="Radiorebell1"]
1 Stunde 42 Minuten
Jason und ich haben über Evolution und den Evolution Film gesprochen, bzw. Jason hat sie mir allumfassend erklärt. Ich höre ihm gerne zu bei Zukunftsthemen. Er fordert dort argumentativ nachvollziehbar ein, dass alles, was die Zukunft betrifft, ja ihn deutlich länger was angehe an als mich. Wir sprechen über den Kilmawandel, welches die fünf schönsten Bahnhöfe in Deutschland sind, wie unser perfekter Dönerladen aussehen müsste und lassen die Lesungen in Erfurt und Duisburg Revue passieren. Jason schildert zudem auf mich beeindruckende Art und Weise seine Überlegungen, ein Schuljahr zu überspringen. Außerdem werfen wir noch einen kleinen Blick zurück auf unseren Kurzauftritt beim Jahresrückblick des HR. Unser Auftritt dauerte ca. zwei Minuten, Jason hatte sich aber gedanklich eher auf ein zweistündiges Interview vorbereitet. Da hab ich auch gepennt, sonst klären wir vor jedem Termin jedes Detail. Der Besuch in Frankfurt beim HR, folgte aber quasi zeitlich sehr eng zur Lesung in Duisburg und es macht oftmals wenig Sinn Jason im Vorfeld auf die nächsten drei oder vier Ereignisse vorzubereiten. Jason hat in den letzten Jahren unheimlich große Schritte vollbracht. Er kann mittlerweile einen Großteil seiner Zeit frei nach seinen Wünschen verplanen. Er hat sich da seine eigenen Routinen geschaffen. Mittwochs in der Früh um 08:15 Uhr muss ein Artikel auf seinem Blog www.spektrograph.com erscheinen. Er bemüht sich wirklich riesig bei seinen Artikeln. Er recherchiert viel und thematisch bunt und liest sich dann wenn er sich ein Thema ausgesucht hat noch ein wenig Restwissen an und schreibt dann seine Blogartikel. Es folgt die passende Bilderauswahl und die Suchmaschinenoptimierung. Pro Blogbeitrag investiert er mindestens zwei bis vier Stunden pro Woche, oftmals ist es deutlich mehr. Die zeitliche Regel um mittwochs um 08:15 Uhr zu veröffentlichen hat er selbst erhoben und es tut mir schon irgendwie auch weh, ihn dann manchmal dienstags am Abend zu sehen, wenn ich sehr spät heimkomme und er noch nicht mit seinem Blogbeitrag fertig ist, weil es in der vergangenen Woche turbulent war und er den zeitlichen Druck nun auch erhöht hat, weil er gerne bis zum Wochenende wartet ob es neue wissenschaftliche Entdeckungen oder Neuigkeiten gibt über die es lohnt zu berichten. Nun denn, Jason wurde befragt warum es denn nicht die Frankfurter Eintracht sein und mir gefiel seine Antwort zunächst, denn er widersprach und leitete ein mit: "Es gibt an der Eintracht ja auch gute Sachen..." um dann mit der Positionierung Fischers gegen die AfD und die Auftritte im Europapokal zu loben. Das ist eher ungewöhnlich für ihn. Normalerweise antworte er immer konkret auf die Frage und relativiert nicht die Fragestellung um die Frage aus neutraler Option beantworten zu können. Er hart mir oft erzählt wie schwierig das für ihn ist wenn in einer Fragestellung schon eine eigene Überzeugung, Vorliebe, Entscheidung oder Geschmacksrichtung festgelegt wird. Er hat auch da nun einen Weg für sich gefunden, wie er mit dem Problem umgeht. Das hat mich sehr gefreut. Nun ja, das dürfte es so im Kern zusammengefasst gewesen sein. Den Rest kann man hier hören.
1 Stunde 49 Minuten
Jason und ich waren zu Gast beim Autismus-Fachtag in Rosenheim. Zeitlich im Vergleich zu unseren Lesungen ein wenig eingeschränkter durften wir einen Vortrag halten, was uns misslang, denn Vorträge sind für Jason einstudierte Präsentationen, die er nur zu wissenschaftlichen Thematiken halten möchte. Wenn wir über die Wochenendrebellen-Abenteuer sprechen geschieht dies in der Regel spontan und ergibt sich im Laufe der Lesung an einem groben Ablaufrahmen orientierend. Also versuchten wir uns an einer komprimierten Lesungsversion ohne aus unserem Buch zu lesen und erzählten von unserem Treiben und Tun. Vielleicht geschuldet der Tatsache, dass ca. 75% der Besucher nie zuvor von uns gehört hatten und unsere Projekte demnach nicht so schnell einordnen konnten, vielleicht aber auch durch den deutlich höheren Anteil an Autist*innen im Publikum kam es zu Kritik, die ich als Anregung verstanden wissen sollte, mich aber massiv störte, thematisierte Sie doch u.a. auch die deutlich höhere Suizid-Rate unter Autisten. Das war nicht zwingend ein Themenfeld, dessen Klärung und Diskussion zwischen Jason und mir aktuell auf der Agenda stand und das nicht, weil ich mir der Problematik nicht bewusst bin, sondern weil Jason bisher durchaus in der Lage war mir mitzuteilen, was ihm wann in welchem Umfang besonders schwerfällt und er insbesondere wenn er sich gedrängt fühlt zu kompensieren, also schwer ertragbare Situationen überspielen muss, sehr offen mit mir kommuniziert. Wir haben da ein Maß an Vertrauen und Stabilität geschaffen, welches mir hilft bei Terminen mit Journalisten, bei Treffen mit Fremden oder auch in für ihn neuen Alltagssituationen einen Rahmen zu schaffen, der Jasons Möglichkeiten und Vorstellungen entspricht und der für unsere Beziehung von elementarer Bedeutung ist. Sehr viele Probleme in Kindergartenzeiten und auch in den ersten zwei bis drei Jahren seiner Schulzeit benötigten Wochen, manchmal Monate, Zufälle, viel Nachhaken, Bohren und Fragen um der tatsächlichen Problemursache auf die Spur zu kommen. Das ist heute zum Glück anders. Wir sprechen in der Folge über die Kritik und versuchen, den Besuch des Fachtags für uns einzuordnen. Die Trennung von Dingen, die Jason gehören, stellten schon immer ein großes Problem dar. Dinge können da auch schon einmal abgeschnittene Haare sein, ein zerbrochenes Glas oder eben auch Kinderspielzeug, welches er seit Jahren nicht mehr verwendet. Final gelöst haben wir diese Thematik noch nicht aber Jason ließ in der Vergangenheit durchaus schon zu, dass wir Sachen verschenken, wenn ich eine sinnvolle Weiterverwendung garantieren kann und nun waren wir bereits das zweite Mal auf einem Flohmarkt. Auch darüber sprechen wir zur Einleitung dieser Folge in der es im Haupt-Thema um die Stringtheorie gehen soll, die Jason aus dem Stand erklärt. Viel Spaß beim Reinhören. Radiorebell - Podcast-Episodenempfehlungen Unseren gemeinsamen Podcast gibt es seit 2016. Den ersten Teil der Reiseplanung rund um unsere Backpacking Tour durch Osteuropa gibt es hier zu hören. Hier geht es zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. In einer der spannendsten Folge reden wir über Jasons Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes,

Deutschland

1 Stunde 42 Minuten
In unserer neuen Folge reden Jason und ich über unseren Besuch der Gala des Deutschen Fußballkulturpreises, über unseren ökologischen Wohnzimmerumbau, über Hitlergrüße an der Schule und über Deutschland. Viel Spaß beim Hören. Radiorebell - Podcast-Episodenempfehlungen Hier geht es zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten. Eine Übersicht zu allen Themen findet man hier.  In einer der spannendsten Folge reden wir über Jasons Asperger-Autismus. Folge für Folge besprechen wir ein Thema, welches in der Folge zuvor offiziell ausgelost wurde. Sehr amüsant ist auch die Folge über Dinge, die wir gerne mögen oder auch über Dinge, die wir nicht so gerne mögen. Erstaunt war ich über das Wissen des Sohnes, was den amerikanischen Präsidenten Donald Trump angeht. Und die Folge haben wir am Tag nach seiner Wahl aufgenommen. Mitten in der Nacht in einem Berliner Hotel aufgezeichnet haben wir eine Folge, nachdem wir den Preis für den Goldene Blogger in der Kategorie Elternblog erhalten haben. Über ein Abonnement über Android oder ITunes freuen wir uns sehr. Ein wenig fassungslos macht uns noch immer der Gewinn des Grimme Online Awards in der Kategorie Kultur & Unterhaltung. Auch darüber haben wir in einer Folge gesprochen. Der Radiorebell soll einer deiner Lieblingspodcasts werden? Hier kannst du ihn kostenlos abonnieren. Wer sind die Wochenendrebellen? Wir sind Mirco und Jason, Vater und Sohn und besuchen seit einigen Jahren Fußballstadien in Deutschland auf der Suche nach einem Lieblingsverein für den Sohn. Darüber blogge ich und der Podcast gibt uns ergänzend dazu die Möglichkeit, dass der mittlerweile zwölf Jahre alte Sohn, Grimme-Online-Award Gewinner und leidenschaftliche Blogger, Buchautor, Forscher und Umweltaktivist Jason direkt persönlich seine Meinung zum Besten geben und nicht von mir falsch interpretiert werden kann. Über unsere nächsten Reisen, neben der Interrail Tour Osteuropa, kann man sich, wenn mal was planbar ist, auf unserer Facebook-Seite. informieren.  Jason bloggt zudem auf Spektrograph.com zu wissenschaftlichen Themen rund um Astronomie, Physik, Biologie, und Geschichte. Dort gibt er Öko-Tipps oder er erklärt mir warum ich mit meinen vierzig Jahren nun wirklich zum alten Eisen gehöre.  Alle Infos zu unserer ganz persönlichen Buchempfehlung 2018. Link zur Wochenendrebellen Spendenaktion zu Gunsten der Neven Subotic Stiftung.  Warum wir das tun möchten haben wir auf der Buchwebseite kurz beschrieben. Wer uns helfen mag darf diesen Beitrag gerne auf Facebook oder Twitter teilen oder uns auf Instagram folgen.
56 Minuten
Na ja, eigentlich sprechen wir nur über Themen von denen Jason oder ich wenigstens den Hauch einer Ahnung haben. Na ja, das ist dieses Mal anders. Wir haben eine Expertin eingeladen, die uns die Faszination von Minecraft und Youtube erklären möchte. Na ja, das hat so semi-gut funktioniert, aber hört es euch am besten selbst an.  Viel Spaß damit.  

Was ist Ehre?

1 Stunde 29 Minuten
Was ist Ehre? Zur Vorbereitung schauten wir Tom Cruise und Jack Nicholson, aber für Jason blieb die Frage der Ehre irgendwie unbeantwortet. Wir recherchierten bezüglich der Handwerkerehre, der Verbrecherehre und überlegen was ein Verfassungsschützer so beruflich machen könnte. Trotzdem ist eine eine amüsante Episode draus geworden. Viel Spaß damit. Testweise all das mal ohne Intro und Outro, da es doch einige nervte. Intro-Rückkehr dann sobald wir mit Kapitelmarken arbeiten.

Was ist Stolz?

1 Stunde 49 Minuten
Ich will kein Nazi sein also bin ich jetzt ein linker Chaot. So läuft das jetzt hier. Entscheidet euch. Du willst nicht das Menschen auf Grund Ihrer Haarfarbe oder Herkunft, vielleicht auf Grund des Klangs ihres Namen oder wegen ihrer sexuellen Ausrichtung gejagt werden? Dann bist du ein linker Chaot. Ich kann es nicht ändern. Ich habe die Regeln nicht gemacht. Ich bin mittlerweile sogar überzeugter linker Chaot, weil ich tagesaktuell Bestätigung dafür erhalte zu welcher Sorte von Menschen ich nicht gehören möchte. Es sind Menschen, wie die 6000 Menschen in Chemnitz, die am vergangenen Montag eindrucksvoll Parolen grölend, Ärsche zeigend ihre Trauer um Daniel H. zum Ausdruck brachten. Ich hasse diese Menschen und da spielt es auch keine Rolle ob die aus Chemnitz, München oder Gütersloh kommen. „Aber das sind doch nicht alle Nazis?“ Das vermag ich nicht zu beurteilen, hat auch für meinen Hass keine sonderlich große Relevanz und doch ist es vielleicht die Begrifflichkeit, die meine Abscheu allgemeingültig am besten trägt und ob da innerhalb des Mobs jemand still Präsenz und Solidarität mit Nazis zeigt oder vorfreudig die Quarzsandhandschuhe überstreifte ist mir ziemlich egal. Chemnnitz war seitens der Rechtsextremisten unglaublich straff organisiert. Da wirkte bezüglich der Mobilisierung kein viraler Effekt, das ist harte Arbeit, viel Fleiß und Geschick, welches in ein hervorragend organisiertes und stabil kommunizierendes Netzwerk geflossen ist. Eklig, aber wichtig zu berücksichtigen. Man mobilisiert nicht mal eben 6000 Menschen, die aktiv für oder gegen etwas auf die Straße gehen. Es gab bundesweite Anreisen, was zeigt welche Opferbereitschaft vorhanden und zu welchen zeitlichen Investments man seitens der Gesellschaftsfeinde bereit und in der Lage ist. Chemnitz ist ein Meilenstein der radikalen Rechten, da es trotz der drastischen Dimensionen gesellschaftlich zu kaum nennenswerter Gegenwehr außerhalb der allseits üblichen Empörung kam. Wer diese Nazis schützt, deckt oder mit Ihnen auf die Straße geht, macht sich mit Ihnen gemein und ist nicht weniger verachtenswert als der braune Mob selbst und es wäre schön, wenn wir aufhören könnten Besorgnis oder soziale Stellung als Ausrede gelten zu lassen, dass man sich wie ein rechtsradikales Arschloch verhält. „Die Politik wird uns helfen“ Unser Innenminister hält es nicht für nötig ein klares vollwertiges Statement gegen Rechtsextremismus abzugeben und ergänzt stattdessen das Statement des Regierungssprechers, dessen Stellungnahme aber auch nicht so klang als hätte er Sorgen über die Geschehnisse in Chemnitz. Aber es liegt nicht an Seehofer. Vermutlich hasse ich auch große Teile der CDU/CSU und das nicht erst seit Ausruf der konservativen Revolution und der unsäglichen Grenzabweisungs-Schmierenkomödie. Das war die Initialzündung für das erneute Erstarken der AfD. „Aber wir haben ja noch die anderen Parteien?“ Sebastian Czaja fasste letzte Woche meinen Eindruck von der FDP wunderbar in einem Tweet zusammen. „Antifaschisten sind auch Faschisten. Feuer mit Feuer zu bekämpfen ist keine gute Idee. Gewaltmonopol liegt allein beim Staat. Wir müssen laut sein, aber niemals radikal. SC @SawsanChebli“ Selbst als Reaktion auf einen Tweet von Sawsan Chebli, den sie mittlerweile löschte und erklärte, ist die Aussage „Antifaschisten sind auch Faschisten..“ völlig unabhängig von den noch folgenden Sätzen eine Aussage, die sich weit weg außerhalb des Bereiches befindet, den ich so als den gesellschaftlichen Mindestkonsens gesehen habe. Und Herr Czja ist ja nicht einmal bei der AfD. Den Czaja hasse ich demnach auch und wenn ich so das liberale Weltbild von Kubicki sehe, in dem man als Mensch für sich selbst scheinbar überhaupt gar keine Verantwortung mehr trägt, so wird mir speiübel.
1 Stunde 45 Minuten
Was ist Heimat für dich? Welch schwer verdauliche Frage und Begrifflichkeit wenn man sich ihrer aktuell völlig überladenen Bedeutung bewusst wird. Wir messen unseren Puls, live und jederzeit abrufbar mit unserer mit dem Internet verbundenen Uhr. Es kostet mich keine 5 Sekunden Aufwand herauszufinden, wie aktuell das Wetter in Timbuktu ist. Wenn dein bester Freund heute nicht bei McDonalds speist und stattdessen mit seiner Freundin den Gastronomiegenüssen der Stadt frönt, dann wirst du via Instagram nahezu live über sein Mahl informiert. Unser mobiles Endgerät ermöglicht es über soziale Medien weit vor der abendlichen Tagesschau über aktuelle Geschehnisse des Tages minutiös informiert zu werden. Aber wir beklagen uns, dass es nicht schneller geht. Alles muss schnell sein. Deine Arbeit muss schneller erledigt sein, dein Kind muss schneller zufrieden sein, sich schneller entwickeln, der Friseur muss schneller fertig sein. Die Pflegekraft bekommt das Ausmaß an Produktivitätsdruck vermutlich mit am meisten zu spüren und in diesem Bereich müsste die Politik viel schneller agieren. Schneller. Alles müsste viel schneller sein. Der Lieferdienst, die Post, das Internet, der Kellner. Alle müssen schneller sein. Langsamkeit ist kein gutes Verkaufsargument. Außerdem müssen wir immer alles wissen. Und wir müssen es ganz genau wissen. Es sei denn wir wollen etwas nicht wissen oder wollen es nicht gewusst haben. Dann wird’s knifflig. Bei Heimat ist das in diesem Kontext sehr speziell, denn Heimat ist langsam, zumindest gefühlt dürfen sich dort Dinge nicht verändern und wenn dann doch der kleine Tante Emma Laden im Heimatdorf geschlossen wird, dann ist der Aufschrei groß, aber kurz. Was ist Heimat? Jason und ich wollten in dieser Folge über das Thema Heimat sprechen und wir kamen zu völlig unterschiedlichen Beschreibungen. Für Jason ist Heimat eine geografische Begrifflichkeit, die in verschiedenen Größen definiert werden kann. Die eigene Adresse als kleinste Heimat, über die Dorfgrenzen hinweg an die Landkreisgrenzen und über die Grenzen der Bundesländern, die Grenzen Deutschlands, die Grenzen Europas hinweg bis zur Erde als größte definierte Heimat. Heimat ist da wo das heim liegt. Da erschien ihm diese Interpretation am logischsten. Ich verstehe ihn da vollkommen, verbinde Heimat aber dann doch eher mit Gerüchen, Erinnerungen und Dingen aus der Vergangenheit. Meine aktuelle Heimat? Keine Ahnung.
1 Stunde 4 Minuten
Eine neue Folge aus dem Urlaub heraus. Daher erspare ich euch mal einen längeren Begleittext. Es geht um die Transsibirische Eisenbahn und im Hintergrund unserer Aufnahme sitzen 50 Russen und schauen Spanien gegen Russland anlässlich der WM 2018. Schön.  
1 Stunde 24 Minuten
Die besten zehn Sekunden im Leben eines (fast) jeden Eintracht Frankfurt Fans. Wie wir den Gacinovic-Lauf gegen den FC Bayern beim DFB-Pokalfinale erlebt haben besprechen wir u.a. in unserer neuen Podcastfolge. Was wir beim Pokalfinale zu suchen hatten? "Herr von Juterczenka, wir würden Sie und ihren Sohn gerne in den kommenden 14 Tagen  zum Fußball begleiten. Was halten Sie davon, wenn wir gemeinsam zum Pokalfinale oder zum Champions League Finale fahren?" Ich fragte Jason, der das ganze wie gewohnt sorgsam einordnete. Das Olympiastadion würde er ja schon kennen. Die Kontrahenten Eintracht Frankfurt und Bayern München hätte er ebenfalls schon gesehen und er würde sich beide auch gerne noch einmal bei einem echten Heimspiel anschauen und nach Liverpool hat uns Emre Can schon eingeladen. "Ob Aalen nicht an dem Wochenende spielen würde? Das wäre doch nochmal lustig." Ökologisch betrachtet entschieden wir uns dann doch fürs Pokalfinale, denn nach Kiew hätten wir fliegen müssen und mit Lichtenberg 47 gegen Mecklenburg Schwerin ergab sich am Samstag Nachmittag zumindest am Nachmittag noch ein Spiel nach Jasons Geschmack. In dieser Folge sprechen wir am Abend des Champions League Finales über unsere Erlebnisse beim DFB Pokalfinale, mit dem Kamerateam einer Produktionsfirma, startend am Nürnberger Hauptbahnhof. Die Reise führt uns in das Lichtenberger Zoschke Stadion bis zum Pokalfinale. Ein schöner Ausflug mit einigen skurrilen Momenten, neuen Erkenntnissen für Jason und mit zwei recht unterschiedlichen Einschätzungen der besten zehn Sekunden, die ein Eintracht Fan je erlebt hat.
1 Stunde 18 Minuten
Was ist der tkschland? Wem gehört der tkschland? Was macht einen richtig guten tkschland aus? Welche Verantwortung zum Werteerhalt deutscher Fußballkultur hat der tkschland? Wie viel Leute muss man kennen, die schon mal jemanden gesehen haben, der einen tkschland besucht hat, um sich ein Bild darüber machen zu können? Wie abgrundtief scheiße darf man solche Veranstaltungen finden ohne sich selbst ein Bild gemacht zu haben? Fragen über Fragen, die Jason und ich nicht klären wollen und werden. Eigentlich sollte dies unsere Folge über die transsibirische Eisenbahn werden und zur Einleitung wollten wir ein wenig über das vergangene Wochenende sprechen. Wir waren beim tkschland, was im weitesten Sinne ein jährliches, von Stadt zu Stadt wanderndes, bundesweites Treffen von Twitterern mit Fußballinteresse ist, wobei letzteres nicht zwingend Zugangsvorraussetzung ist. Plötzlich war eine Podcaststunde rum und ich war kaputt, müde und ausgelaugt. Vom Hasscup. Dem liebenswertesten Fußballturniuer der Welt. Es ist kompliziert. Nach diesem Wochenende, wo ich mir erstmals ein wenig über unsere Außenwirkung Gedanken machen musste, da es da ja die abenteuerlichsten Meldungen zu den Geschehnissen in Dortmund gab, wollten wir einfach mal gemeinsam mit Jason, geplant als Einleitung zur Folge über die transsibirische Eisenbahn ein paar frisch erlebte Eindrücke nachbereiten.Ist halt jetzt ne separate Folge geworden. Wer mit Twitter nix anfangen kann und keine Lust auf die Was is der tkschland? - Folge hat bekommt noch diese Woche die Folge über unsere Erlebnisse beim Pokalfinale in Berlin. Hier gehts zum tkschland-Programm vom letzten Wochenende. Wer sind die Wochenendrebellen? Wir sind Mirco und Jason, Vater und Sohn und besuchen seit einigen Jahren Fußballstadien in Deutschland auf der Suche nach einem Lieblingsverein für den Sohn. Darüber blogge ich und der Podcast (Folgenübersicht) gibt uns ergänzend dazu die Möglichkeit, dass der mittlerweile zwölf Jahre alte Sohn, Grimme-Online-Award Gewinner und leidenschaftliche Blogger, Buchautor, Forscher und Umweltaktivist Jason direkt persönlich seine Meinung zum Besten geben und nicht von mir falsch interpretiert werden kann. Über unsere nächsten Reisen kann man sich, wenn mal was planbar ist, auf unserer Facebook-Seite. informieren.  Jason bloggt zudem auf Spektrograph.com zu wissenschaftlichen Themen rund um Astronomie, Physik, Biologie, und Geschichte. Dort gibt er Öko-Tipps oder er erklärt mir warum ich mit meinen vierzig Jahren nun wirklich zum alten Eisen gehöre. Mit unserem Buch "Wir Wochenendrebellen" sind wir noch bis März 2019 auf Lesereise unterwegs. Alle Termine findet man hier. Mit Unterstützung vieler guter Menschen haben wir einen Brunnen finanziert. Was es damit auf sich hat, kann man hier nachlesen. Wochenendrebellen Spendenaktion zu Gunsten der Neven Subotic Stiftung. 
2 Stunden 12 Minuten
"Deutschland - Deine Fußballseele". Die Seele des Fußballs suchen? Kleiner machen es die Wochenendrebellen nicht mehr. Was für eine großartige Anfrage erreichte uns im Januar diesen Jahres. HISTORY plante eine Dokumentation, sie möchten die Seele des Fußballs suchen und portraitieren und baten die Wochenendrebellen um Unterstützung. Ich war schnell gefesselt von der Idee und als ich erfuhr, dass zudem Rudi Gutendorf, Eike Immel und die Flüchtlingsmannschaft des TuS Koblenz Protagonisten der Dokumentation sind, war schnell klar, dass wir dort nicht absagen können. Jason ist diesbezüglich mittlerweile eher medienerprobt, hat viel Spaß neue, spannende Dinge zu erfahren und zu erleben und mir war zudem klar, dass er wenn er die Rahmenbedingungen hört ebenfalls Feuer und Flamme sein wird. Fotocredits: HISTORYAUF DER SUCHE NACH DER SEELE DES FUSSBALLS 3 Wigald Boning fungiert als personeller roter Faden, der die Protagonisten besucht, mit dem Team von TuS Koblenz trainiert, mit Eike Immel beleuchtet, wie der Fußball aus Lebenskrisen heraus ein Unterstützer sein kann und mit uns plante er einen Besuch seines Herzvereins, den SV Werder Bremen um unsere Suche zu beleuchten und vielleicht auch gleich nebenbei Jason von den Vorzügen seines Teams zu überzeugen.  Wigald Boning war mir im ersten Moment nicht zwingend als Fußball-Conaisseur bekannt und wenn ich ihn mit dem grünen Rasen in Verbindung bringen würde, dann ggf. als getragenen Anzug, aber nicht zwingend als begeisterten Beobachter des Geschehens auf demselbigen. Welch schöner Irrtum. Ein Fußballverrückter par excellence, der, da war ich mir sofort sicher, sich herausragend schnell und gut mit Jason verstehen wird. Jason liebt die Sendung „Nicht nachmachen!“ und war vor einiger Zeit schon beeindruckt vom Denkweg, der sich hinter der Idee verbirgt  über Tage im Zelt zu schlafen. Am Samstag des Nord-Derbys Werder Bremen gegen des Hamburger SV trafen wir uns zum ersten Drehtag, was bedeutete neben den Drehorten mit uns, galt es für das Team des von HISTORY das Fotoshooting für die Pressebilder zu organisieren und den minutiösen Plan der DFL kontiuierlich einzuhalten. Es ist nämlich nicht nur so, dass du für eine eigentlich das Produkt wertsteigernde Doku für Dreharbeiten auch während des Spiels viel Geld in die Hand nehmen, sondern auch strenge Zeitpläne und Auflagen einhalten musst. Die Seele des Fußballs ist oft teuer erkauft. Zum Glück erwies sich Werder Bremen als kooperativer Partner, der unentgeltlich all seine Ressourcen zur Verfügung stellte und stets half die Dreharbeiten zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Ein dickes Dankeschön noch einmal nach Bremen. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Wigald Boning traf uns stilecht im weiß-grünen Jogginganzug mit Hemd, Krawatte und Flieger-Fellmütze in einem Café unmittelbar am Bremer Weserstadion. Wir erfuhren früh, dass er auch ein kleiner Rebell ist, vielleicht sogar deswegen Werder-Fan geworden ist. Seine Cousins sind HSV Fans. Dagegenhalten lautete die Devise. Vielleicht ist es das was mich dann auch den restlichen Tag faszinierte. Diese Mischung aus beruflicher Professionalität, Gelassenheit und einem perfekten Verhalten Jason gegenüber. Wie oft diesem Mann im Stadion von pilsgeschwängerten Menschen beiläufig fingerfuchtelnd „Tse, des ist doch der Wigald Boning“ in den Rücken gegrunzt wurde oder Menschen in die Dreharbeiten platzten um ihm zu sagen, dass man ihn kennt, gepaart mit Anekdoten und Erinnerungen an RTL Samstag Nacht und an die Zeit der Doofen. Gruselig und dann doch angenehm mit welch stoischer Gelassenheit er dies so hinna...
1 Stunde 50 Minuten
Im dritten Teil unserer Reihe rund um unser Buch wollen wir über die Buchvermarktung sprechen. Zu Beginn muss Jason seinen heutigen Tag in zwei Adjektiven beschreiben. Er entscheidet sich für schadenfroh und interessiert und erklärt dies eindrucksvoll. Danach sprechen wir über ausgestorbene Fälle der deutschen Sprache. Jason vermisst diese sehr. Danach wechseln wir zu unserem eigentlichen Thema. Ein letztes Mal möchten wir über unser Buch sprechen. Wir gehen auf den ein oder anderen Medientermin ein und sprechen darüber wie wir das so empfunden haben. Wir besprechen die sehr angenehmen Treffen mit Journalisten oder auch deren gelungene Artikel über uns, sprechen aber auch über die Fallstricke und Hürden in der Zusammenarbeit mit den Wochenendrebellen. Zu guter letzt sprechen wir über Facebook-Kommentare, von denen Jason unter dem Ausschnitt einer Fernsehsendung eine Menge „Hurensohn, Scheiß-Autist, Was ein Idiot“-Kommentare erhalten hat. Wir besprechen diese Kommentare. Den vollständigen Auftritt in der Sendung "Heimspiel" kann man hier sehen.  Den Auszug, der auf Facebook zahlreiche Reaktionen hervorrief, findet man hier:  Wir sprechen in dieser Podcastfolge auch auch darüber, dass ein Schotte mich für einen sehr mutigen Mann hält und wie ich zwei mal Pommes essen möchte. Außerdem sprechen wir über unseren Beitrag zur eigenen Buchvermarktung und wie wir Elternblogs, Buchblogger und Fußballblogs angeschrieben und Rezensionsexemplare angeboten haben und um Unterstützung gebeten haben und welches Desaster sich daraus ergeben hat. Im Bereich Elternblogs, wo von über 100 postalisch angeschriebenen Betreibern kaum jemand reagierte, möchte ich aber dann doch noch einmal explizit Danielle und Katja und ihren Blog https://www.gewuenschtestes-wunschkind.de/ hervorheben. Während des Trubels um ihren ersten Bestseller und des Schreibprozesses rund um ihr zweites Werk, welches ebenfalls völlig durch die Decke ging, nahmen Sie sich trotzdem die Zeit für unser Buch via Instagram zu werben. Auch beim Blog kommt es also nicht immer auf die Größe an. Danke. Das Selbstverständnis der Elternblog-Szene ist zum Teil wirklich seltsam. Nicht nur im Kontext unseres Buches scheint man dort tendenziell nur Antworten auf Mails zu bekommen, wenn man konkrete Angebote für Produktplatzierungen unterbreiten kann. Schade. Um positiv abzuschließen möchte ich noch Tollabea nennen, die zumindest antwortete und sich das Buch zu etwas ruhigeren Zeiten zu Gemüte führen möchte.  Das die beiden größten und erfolgreichsten Elternblogs sich mit unserem Buch beschäftigten macht mich dann doch sehr stolz und mit der Rezension von Cocktail-Kids-Mom und Familie Motte kam es ja dann doch noch zu zwei sehr hilfreichen Rezensionen aus der Eltern-Blogosphäre. Danke dafür.  In dieser Folge diskutieren wir noch über Gurkengrößen, Jasons Hassliste und sprechen über Medientermine, die wir absagen mussten und wie da auch so grundsätzlich unsere Herangehenweise ist. Weiterhin Thema ist das Arschloch Newton und wir legen fest zukünftig den Idioten des Monats zu wählen. Ein runder Abschluss. Ausserdem Erwähnung fand Jasons lesenswerter Artikel über Mikroplastik.  Radiorebell - Podcast-Episodenempfehlungen Hier geht es zu unserer ersten Podcast-Folge und zu einer ausführlicheren Erklärung warum wir podcasten.
1 Stunde 46 Minuten
Bevor wir uns im dritten Teil rund um unser Buch mit den diversen Medienterminen, der Lesereise, der Stiftung und dem gesamten Drumherum beschäftigen gehen wir Kapitel für Kapitel die zweite Hälfte des Buches durch. Viel Spaß damit.  
1 Stunde 24 Minuten
Ein Fußballbuch über die Wochenendrebellen? Es ist viel passiert im vergangenen Jahr und auch aktuell ist noch reichlich Trubel, der es erschwert die Zeit zu finden die Geschehnisse schriftlich in Worte zu fassen. Ein großes Themenpaket war und ist unser Buch, welches vor einem halben Jahr erschienen ist und welches einige Fragen aufwarf. Zumindest war dies unser Eindruck auf den ersten Stopps während unserer Lesereise. Wie kam es zu diesem Verlagskontakt? Wie lange dauerte der Schreibprozess? Wer hat welchen Part des Buches geschrieben? Wie viel Bloginhalt floss ins Buch? Wird man durchs Schreiben reich? Warum unterstützt ihr die Neven Subotic Stiftung? Wieso ist es kein klassisches Fußballbuch geworden? In insgesamt drei Podcastfolgen versuchen wir einen Teil der Fragen zu beantworten und sprechen darüber was das Buch für Jason und für mich bedeutet. Ausserdem gehen wir auf die einzelnen Kapitel ein.  In diesem ersten von drei Teilen sprechen wir über die Kontaktaufnahme des Verlags, die Bedingungen für ein Buch, den Schreibprozess und inhaltlich über die erste Hälfte des Buches. Im zweiten Teil geht es um die zweite Hälfte des Buches und im dritten und letzten Teil sprechen wir über die Hintergründe der Lesereise, berichten von unseren Erfahrungen bei diversen Medienterminen und beantworten alle Fragen. Da Teil drei erst am noch aufgenommen wird, könnt ihr ggf. Fragen auch hier direkt in die Kommentare packen. Für die Lesereise steht nun auch wieder ein Schwung Termine fest. Ihr könnt diese hier im Blog einsehen. Sehr hilfreich für uns wären auch Teilungen und Hinweise auf die Veranstaltung in den sozialen Medien. Hier gehts zu den Facebook-Veranstaltungen, die gerne verbreitet und geteilt werden dürfen. Wir haben Großes vor, reisen und lesen auf eigene Kosten und sind auf eure Unterstützung angewiesen, dass der ein oder andere in von unseren Lesungsterminen in eurer Stadt erfährt. Wir können Plakate postalisch versenden, sofern der Termin noch genügend Vorlaufzeit hat und jemand vielleicht geografisch günstig zu einem Lesungsort wohnt und über eine lukrative Aushangstelle verfügt, die Facebookveranstaltungen kann und darf man teilen und auch auf Twitter, Vero, Ello und myspace kann man auf unsere Veranstaltungen aufmerksam machen. Für einige Städte gestaltet sich die Locationsuche etwas schwieriger. Manche Veranstalter sind mit unseren Rahmenbedingungen nicht einverstanden, in anderen Fällen wird man sich terminlich nicht konkret einig. Wer noch Kontakte in einer aussichtsreichen Stadt für uns hat. Her damit. Wir werden mindestens 10.000 € an Spenden auf unseren Lesungen einsammeln. Was zunächst für mich, wie ein recht unrealistisches Ziel aussah entwickelt sich aktuell erneut zur Verlässlichkeitsbestätigung bezüglich Jasons Prognosen, auch wenn er es auch entspannt sah, weil er halt notfalls auch zehn Jahre auf Lesereise gehen würde. Ende März 2019 wäre ich gerne fertig. Das ist der grobe Zeitplan. Dann erscheint das Taschenbuch im Goldmann-Verlag und es gibt noch eine Menge Pläne und verrückter Ideen. Fest geplante Städte in Q4: Düsseldorf, Augsburg, Stuttgart, Braunschweig Zudem gibt es noch einige Kontakte für Karlsruhe, Babelsberg, Hamburg II.
Radiorebell-Podcast der Wochenendrebellen

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Papa, Sohn, Autismus und eine Losbox voller Themen.