🇨🇭🇩🇪 Markt-Trends setzen mit Swissquote Archiv
1905 Episoden
41 Minuten
Gold, aber auch Bitcoin und andere Werte konnten zuletzt von der Schwäche des US-Dollars profitieren. Aktuell jedoch sieht es so aus, als ob diese Phase zunächst ein Ende findet. Oder ist es nur eine kurze Pause, bevor, es wieder zu neuen Hochs kommt? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex die entsprechende Situation vor.
12 Minuten
Meta einigt sich mit den Klägern der 29 US-Bundesstaaten auf eine 17 Milliarden US-Dollar Zahlung über 10 Jahre. Außerdem muss das Gechäftsmodell im Umgang mit Kindern und Teenagern angepasst werden. Im Fokus steht ansonsten auch Nvidia, die heute nach Börsenschluss Zahlen melden. Die Erwartungen sind hoch. JP Morgan rechnet mit einem Beat-and-Raise-Quartal, sieht den Umsatz bei 94 bis 95 Milliarden US-Dollar und den neuen Ausblick bei 107 bis 108 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig ist die Stimmung zuletzt deutlich optimistischer geworden und Short-Positionen wurden zurückgefahren mit einer entsprechend hohen Messlatte. Der Optionsmarkt preist eine Bewegung von rund 4,6 Prozent ein. Für Entspannung sorgt der Ölpreis. Brent fällt um rund drei Prozent auf etwa 86 US-Dollar, nachdem Iran und Oman Fortschritte bei einer Vereinbarung zur Öffnung der Straße von Hormus signalisiert haben. Gleichzeitig bleibt Software unter Druck. Intuit enttäuschte mit dem Umsatzausblick, und Analysten reagieren drastisch: JP Morgan stuft die Aktie von „Overweight“ auf „Neutral“ ab und kappt das Kursziel von 605 auf 331 US-Dollar. Die Bank warnt, dass sich die Risiken durch KI-Disruption inzwischen von TurboTax auf QuickBooks ausweiten. Im Einzelhandel fallen die Zahlen uneinheitlich aus. Wirklich beeindruckende Zahlen und Aussichten meldet Abercrombie, mit der Aktie entsprechend fest. Bath & Bodyworks senkt bei genauer Betrachtung die Ertragsaussichten. Bei Kohl’s enttäuschen die vergleichbaren Umsätze, und es sind vor allem Zollerstattungen, die den Ertrag angefacht haben. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
16 Minuten
Die Wall Street startet leicht freundlich, wobei vor allem Tech und Halbleiter nach den jüngsten Verlusten eine Gegenbewegung zeigen. Nvidia versucht sich nach sieben Verlusttagen in Folge zu stabilisieren, bevor der KI-Gigant morgen nach Börsenschluss seine mit Spannung erwarteten Zahlen vorlegt. Gleichzeitig sorgen zwei zuletzt große Belastungsfaktoren für Entspannung: Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen fällt auf rund 4,67 Prozent, und Brent-Öl rutscht um rund 3 Prozent unter 90 US-Dollar, nachdem Pakistan von „signifikanten Fortschritten“ bei Gesprächen mit Iran berichtet. Die gestern angekündigte Sanktionsoffensive gegen Iran fiel zudem weniger konkret aus als befürchtet. Im KI-Sektor bleiben die Risiken allerdings präsent: Steigende Nvidia-Preise, immer größere Kapitalerhöhungen, politische Widerstände gegen neue Rechenzentren und der Trend zu günstigeren Open-Weight-Modellen sorgen für zunehmende Skepsis. Bei Broadcom steigen bereits die Anleiherenditen und Credit Spreads, weil Investoren die Bilanzrisiken der KI-Finanzierungsmodelle hinterfragen. Damit richtet sich jetzt fast alles auf die drei großen Katalysatoren der Woche: PCE-Inflation und Nvidia am Mittwoch sowie Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole am Freitag. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
15 Minuten
Die Wall Street startet schwächer in die neue Woche, wobei vor allem Tech und KI-Aktien unter Druck stehen. Gleichzeitig bleiben die hohen Renditen am Anleihemarkt ein zentraler Belastungsfaktor. Für etwas Entspannung sorgte eine Meldung von CNBC. Laut eines leitenden Mitglieds des US-Finanzministeriums könnte der Treasury General Account genutzt werden, um Staatsanleihen zu kaufen, zusätzlich zu den bereits ausgeweiteten Rückkäufen des Finanzministeriums. Die Rendite zehnjähriger Treasuries gibt heute leicht auf rund 4,71 Prozent nach. Im KI-Sektor bleibt der enorme Kapitalbedarf das bestimmende Thema: Alibaba nimmt rund 10,3 Milliarden US-Dollar über eine Kapitalerhöhung auf, um unter anderem den stark steigenden KI-Capex zu finanzieren, während SoftBank über eine Rekordanleihe rund 6,3 Milliarden US-Dollar für seine KI-Investitionen einsammeln will. Gleichzeitig will Nvidia die Preise bestimmter KI-Serversysteme wegen steigender Speicherkosten um rund 17 Prozent erhöhen, was die ohnehin hohen Investitionskosten für Hyperscaler weiter verschärft. Geopolitisch richtet sich der Blick auf Finanzminister Scott Bessent, der für heute einen „Economic D-Day“ gegen Iran angekündigt hat, während Öl nach sechs Tagen mit steigenden Preisen zunächst nachgibt. Entscheidend für die Woche werden außerdem die Nvidia-Zahlen am Mittwoch und die Rede von Fed-Chef Kevin Warsh in Jackson Hole am Freitag. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
39 Minuten
Erst fehlt der Mut und dann kommt die Enttäuschung. Manchmal ist es einfach zu viel. Sommerflaute, Krieg und Unsicherheit in den Zinsen. Die zuletzt gezeigte Hoffnung auf steigende Kurse aufgrund von Rückkäufen im Bondsmarkt ist in der vergangenen Woche wieder umgedreht. Doch ist das mögliche Szenario einer Korrektur jetzt wirklich so negativ, oder ist es nicht vielmehr eine Chance für das 4. Quartal? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, geht dieser Frage in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche auf den Grund.
14 Minuten
Die Wall Street steuert nach dem Rückschlag vom Donnerstag auf eine Erholung zu. Die Futures auf den S&P 500 und Nasdaq liegen im Plus, während Öl und Anleiherenditen etwas nachgeben und damit kurzfristig für Entlastung sorgen. Im Fokus steht Broadcom: Der Konzern verhandelt über eine Fremdfinanzierung für KI-Chips und Rechenzentren, die insgesamt bis zu 100 Milliarden US-Dollar erreichen könnte. Das zeigt, wie stark der KI-Boom inzwischen vom Kreditmarkt abhängt. Positiv überraschen Ross Stores mit einem deutlichen Gewinn-Beat, 10 Prozent höheren vergleichbaren Umsätzen und einem angehobenen Ausblick sowie BJ’s Wholesale mit besser als erwarteten Zahlen. Entscheidend bleibt aber die Frage, ob die hohen langfristigen Renditen den Technologiesektor weiter bremsen. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
6 Minuten
Zur Aufnahme sah es noch düster auf, aber danach geht BTC non-stop hoch, was hat sich geändert? 00:00 Intro 00:26 Hinweis 00:31 Vorschau 00:45 Bitcoin 03:32 Ethereum 05:48 Verabschiedung #krypto #cryptonews #cryptotrading #swissquote _____ Entdecken Sie unsere Marke und unsere Philosophie: https://www.swissquote.com/de/group _____ Vertiefen Sie Ihr Wissen über Trading und Investitionen mit Swissquote Inspire. Entdecken Sie unsere Artikel, Analysen, Webinare und exklusive Inhalte: https://www.swissquote.com/private/inspire _____ Entdecken Sie die Swissquote-Kultur und werden Sie Teil eines Unternehmens, das Innovation, Vielfalt und Teamgeist fördert: https://www.swissquote.com/de/careers
14 Minuten
Die Wall Street startet mit Gegenwind aus dem Einzelhandel. Walmart sorgt für Ernüchterung. Zwar stieg der Umsatz um 6 Prozent und lag damit leicht über den Erwartungen, aber die für den Markt entscheidenden vergleichbaren US-Umsätze enttäuschten und verlangsamten sich deutlich gegenüber dem Vorquartal. Besonders das Geschäft mit allgemeinen Konsumgütern kühlte ab. Hinzu kommt ein vorsichtiger Ausblick. Auch bei anderen Einzelhändlern zeigen sich Risse. Advance Auto Parts verfehlte mit einem Rückgang der vergleichbaren Umsätze die Erwartung und verweist auf knappere Haushaltsbudgets. JD Sports senkt wegen eines „schwierigen“ Umfelds, aggressiver Rabatte und eines vorsichtigeren Konsumenten die Jahresprognose und besonders schwach entwickelt sich das US-Geschäft. Bereits die Zahlen von Lowe’s und TJX hatten ähnliche Warnsignale geliefert. Lowe’s enttäuschte bei den vergleichbaren Umsätzen, während Citi die Entwicklung bei TJX-Tochter Marmaxx als „schwach und enttäuschend“ bezeichnet und die Aktie auf Neutral abgestuft hat. Gleichzeitig ziehen die Renditen wieder an: Die 30-jährige US-Rendite steigt um vier Basispunkte auf 5,23 Prozent, nachdem sie am Mittwoch deutlich gefallen war. Die Futures tendieren entsprechend verhalten, nachdem S&P 500, Dow und Nasdaq gestern ihre dreitägige Verlustserie beenden konnten. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
43 Minuten
Mit der aktuellen Schwäche im US-Dollar rückt der Bitcoin wieder in den Focus. Kann der Bitcoin, so wie auch die anderen Werte jetzt nachhaltig profitieren und vielleicht wieder neue Rekorde aufstellen? Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA stellt in dieser Ausgabe von Fast & Forex die entsprechenden Szenarien vor.
13 Minuten
US-Finanzministerium stützt Anleihemarkt – Renditen fallen deutlich Das US-Finanzministerium will seine Rückkäufe langlaufender Staatsanleihen mehr als verdoppeln. Damit reagiert Washington auf den zuletzt starken Renditeanstieg am Treasury-Markt. Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen war zeitweise auf den höchsten Stand seit fast 20 Jahren gestiegen. Die Nachricht sorgte unmittelbar für Entspannung: Die Anleihekurse zogen an, die Renditen fielen deutlich. Wichtig: Bei den Rückkäufen handelt es sich nicht um ein neues QE-Programm der Fed. Ziel des Treasury ist es vielmehr, die Liquidität und Funktionsfähigkeit des Marktes zu verbessern. Für die Wall Street ist der Schritt kurzfristig positiv. Sinkende langfristige Renditen entlasten insbesondere Technologie- und Wachstumsaktien. Gleichzeitig zeigt die Intervention aber auch, wie groß die Nervosität angesichts steigender US-Staatsschulden und hoher Finanzierungskosten inzwischen ist. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
17 Minuten
Die Wall Street steht heute wegen weiter anziehender Renditen bei Staatsanleihen unter Druck. Die Rendite der 30-jährigen US-Treasuries steigt auf über 5,32 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 19 Jahren, während die zehnjährige Rendite über 4,73 Prozent klettert. Besonders hart trifft das den Technologiesektor. Neben den höheren Ölpreisen und zunehmenden Spannungen mit Iran rücken vor allem die gewaltigen Haushaltsdefizite und die explodierende Emission neuer Anleihen zur Finanzierung des KI-Booms in den Fokus. Der Kapitalmarkt muss zunehmend die Lücke schließen, die durch Investitionen weit oberhalb der operativen Cashflows entsteht. Bei den Unternehmen liefert Home Depot starke Zahlen. Umsatz, Gewinn und vergleichbare Umsätze übertreffen die Erwartungen, allerdings wird lediglich der Jahresausblick bestätigt und ein Teil der Ergebnisstärke stammt aus Zollrückerstattungen. Fabrinet schlägt ebenfalls die Erwartungen und gibt einen besseren Ausblick, wird aber wegen schwächerer Datacom-Umsätze und der erneut extrem hohen Erwartungen verkauft. Baidu profitiert von einem Wachstum von 50 Prozent im KI-Cloud-Geschäft, während das traditionelle Geschäft deutlich schrumpft und der Gewinn die Erwartungen verfehlt. Bank of America verteidigt unterdessen Nvidia und sieht die Aktie trotz der zunehmenden Risiken durch Vendor-Finanzierungen als attraktiv bewertet; bei den Zahlen am 26. August werden allerdings zusätzliche Details zu den außerbilanziellen Verpflichtungen erwartet. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
17 Minuten
Die Wall Street startet uneinheitlich in die neue Woche, wobei der Nasdaq mit einem Plus führt, während der Dow Jones nachgibt. Im Tech-Sektor richtet sich der Blick erneut auf den gigantischen Kapitalbedarf des KI-Booms. Nvidia reduziert zwar die direkte Absicherung für das geplante OpenAI-Rechenzentrum in Ohio von ursprünglich 250 auf rund 120 Milliarden US-Dollar, könnte über die Finanzierung von Chipkäufen aber weitere rund 350 Milliarden US-Dollar bereitstellen und damit insgesamt weiterhin für bis zu 470 Milliarden US-Dollar im Risiko stehen. Gleichzeitig erwägt Nvidia eine Investition von bis zu 3 Milliarden US-Dollar in den Rechenzentrumsentwickler SB Energy. Für Aufmerksamkeit sorgt außerdem Berkshire Hathaway, das seine Beteiligung an Google um fast 50 Millionen Aktien auf rund 106 Millionen Aktien erhöht hat – aktuell etwa 36 Milliarden US-Dollar wert und damit inzwischen die drittgrößte Aktienposition des Konzerns hinter Apple und American Express. PayPal profitiert von Berichten über Übernahmegespräche mit Stripe und Advent International, nachdem ein erstes Angebot von 60,50 US-Dollar je Aktie offenbar als zu niedrig abgelehnt wurde, während Piper Sandler das Kursziel auf 59 US-Dollar erhöht. Positiv bleibt auch die Stimmung bei Cybersecurity: Wells Fargo stuft Okta hoch und sieht eine zunehmende KI-getriebene Nachfrage, während die Kursziele für Palo Alto Networks, CrowdStrike und Zscaler angehoben werden. Belastend wirkt dagegen der Ölpreis, Brent steigt auf rund 89 US-Dollar, nachdem sich das Verhältnis zwischen den USA und Iran zuletzt wieder verschlechtert hat. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
39 Minuten
Es bleibt weiterhin ruhig in den Märkte. Die Sommerflaute und die Unsicherheit über mögliche Zinserhöhungen in den USA belasten die Stimmung. Ob es wirklich so trübe ist, wie es aktuell aussieht, das bespricht Wieland Arlt, CFTe und Präsident der IFTA, in der aktuellen Ausgabe der Marktwoche.
13 Minuten
Die Wall Street startet nach dem 27. Rekordhoch des S&P 500 in diesem Jahr leicht freundlich in den Freitag. Im Tech-Sektor bleibt ein bekanntes Problem bestehen: Gute Zahlen sind vereinzelt nicht gut genug. Applied Materials übertrifft bei Umsatz und Gewinn die Erwartungen und stellt für das laufende Quartal deutlich mehr Wachstum, als erwartet in Aussicht. Das Management spricht von einer beispiellosen KI-Nachfrage, erhöht die Erwartungen für das Halbleitergeschäft und rechnet auch 2027 mit starkem Wachstum. Trotzdem wird die Aktie vorbörslich verkauft, weil die Messlatte für KI-Werte hoch liegt. Im Memory-Segment geht die Rallye bei Sandisk hingegen weiter. Die Wachstumsaussichten bis ins Jahr Fiskaljahr 2030 hineingehend, sehen stärker als die Wall Street dachte. Gleichzeitig nimmt der Investitionsboom weiter Fahrt auf. Lam Research will in den kommenden fünf Jahren mehr als 3 Milliarden US-Dollar in zusätzliche Forschungskapazitäten investieren, Goldman Sachs beginnt mit der Kapitalbeschaffung für Nvidias geplante KI-Finanzierungsinitiative von mehr als 500 Milliarden US-Dollar, und OpenAI soll inzwischen auf einen annualisierten Umsatz von über 40 Milliarden US-Dollar kommen. Unter Druck stehen Globant nach schwächeren Margen und einer gesenkten Jahresprognose sowie StoneCo nach einer leichten Ergebnis- und Umsatzverfehlung. Geopolitisch zieht der Ölpreis an, nachdem die USA den wirtschaftlichen Druck auf Iran verschärfen wollen und Finanzminister Scott Bessent mit einer weiteren wirtschaftlichen Isolation des Landes sowie der Fortsetzung der Blockade der Straße von Hormus droht. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
14 Minuten
Der Dow Jones und Nasdaq starten freundlich in den Handel, nachdem auch die Erzeugerpreise für Juli auf eine weitere Abkühlung der Inflation hindeuten. Zusammen mit den bereits moderateren Verbraucherpreisen und dem schwachen Juli-Arbeitsmarkt nimmt das den Renditen etwas Druck und reduziert das Risiko einer Zinsanhebung der Fed im September. Gute Zahlen sind nicht automatisch gut genug. Cisco, Coherent und Cerebras übertreffen die Erwartungen und geben jeweils einen besseren Ausblick, werden aber trotzdem verkauft. Cisco spricht sogar von einem „Networking Supercycle“, nachdem die Produktaufträge um 35 Prozent gestiegen sind und allein von Hyperscalern KI-Aufträge über 4 Milliarden US-Dollar eingingen. Coherent profitiert massiv vom Wechsel der KI-Rechenzentren von Kupfer zu optischen Verbindungen und liefert ebenfalls Zahlen und Ausblick über Konsens. Außerhalb der USA sorgt Lenovo mit einem Umsatzsprung von 43 Prozent und einem Wachstum von 98 Prozent im Infrastrukturgeschäft für ein Ausrufezeichen, während Birkenstock den Jahresausblick für Umsatzwachstum und EBITDA anhebt. Analystenseitig erhöht JPMorgan das Kursziel für Microsoft auf 625 US-Dollar und sieht KI als zentralen Treiber einer Wachstumsbeschleunigung bei Azure und Microsoft 365. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram