Leben zwischen Arbeit und Rente Archiv
116 Episoden
33 Minuten
"Katharina hat noch nie einen Hund getroffen, den sie nicht mochte" heisst es auf Ihrer Homepage. Und im Gespräch mit Stefan entsteht daran auch nicht der mindeste Zweifel. In bislang 59 Lebensjahren hatte die Frau bislang 60 Hunde und darüber 18 Bücher geschrieben. Wir sprechen aber nahezu ausschließlich über Themen, die - noch - nicht in ihren Büchern vorkommen: • Lebensabschnittshunde: Katharina benennt drei Phasen, in denen der Mensch besonders gefährdet ist, auf den Hund zu kommen Zusätzlich sprechen wir über soziologisch auffällige Hunde-Typen wie: • Rentnerhunde - ein Begriff, den Katharina sehr weit von sich weist. • SUV- und Midlifecrisis-Begleithunde • Empty-Nest-Ersatzhunde Es gibt einen zweiten Gesprächsteil, in dem es um die Krankheit geht, die sie als einziger Mensch weltweit überlebt hat. Und...auch dabei spielen Hunde eine wichtige Rolle
33 Minuten
Aus der Zukunft lernen ist ein Konzept, das Thomas Druyen entwickelt hat. Besonders wir Babyboomer sollten das tun sagt Druyen, selbst Jahrgang 1957. Er hat die geburtenstarken Jahrgänge während seiner gesamten wissenschaftlichen Karriere im Blick. Und das aus faszinierend vielen Perspektiven: er ist Universitätsprofessor für Alters- und Generationssoziologie, Zukunfts- und Vermögenspsychologie, Gesundheitsmanagement und Familienunternehmen. Er lebt in Düsseldorf, Wien und der Welt, wirkt als Wissenschaftler, Autor, Redner, Manager und Publizist. Wir sprechen u.a. über - die politischen Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung - die gesellschaftlichen Aufgaben unserer Generation - warum wir Deutschen uns mit den derzeitigen Multi-Krisen besonders schwer tun - Rentenpläne, politische wie private - was Durchschnitts-Wohlhabende von den Super-Reichen lernen können.
31 Minuten
In diesen Tagen geht "Zeitsilber" an den Start. Der Gewinner des Deutschen Demografiepreises 2023 in der Kategorie "Zukunft der Arbeit" will ArbeitnehmerInnen "zwischen 50 und 100 Jahren" dazu bewegen, u.a. länger als zum regulären Rentenbeginn zu arbeiten. Gründer und Geschäftsführer Dirk Stauder und Markenbotschafterin Angelika Kindt antworten u.a auf die Fragen - warum gründet man mit 34 Jahren eine Firma, die quasi die eigenen Eltern anstellen will? - was soll der Name "Zeitsilber" zum Ausdruck bringen? - wie kommen Firmen und potentielle Mitarbeitende zusammen? - was ist das wirklich Neue bei "Zeitsilber"? - wie kommt es, daß innerhalb von drei Jahren gleich mehrere "Silberhead-Hunter" entstanden sind? - welche Ziele hat sich das Startup gesetzt? Angelika Kindt erzählt, - wie sie zur "Silver working lady" wurde - wie die Arbeitsplatzbeschreibung einer corporate influencerin aussieht, welche inneren Bilder sie mit Rentnern verbindet und warum gerade Frauen dem Fachkräftemangel abhelfen sollten.
30 Minuten
Robert H. Allmann hat Glück: eine Beziehung, die ihn trägt, eine Arbeit, die ihn erfüllt. Kollegen, die ihn schätzen. Ein Einkommen, das vieles ermöglicht. Er überlebt eine lebensbedrohende Krankheit, freut sich des Lebens, arbeitet weiter. Was bedeutet da schon eine leichte Beeinträchtigung an der linken Hand? Arztbesuch, Diagnose: Parkinson. Robert ist auf den ersten Blick nichts anzusehen, was von anderen seines Alters unterscheidet. Lichtes, graues Haar, dezente Brille, gut gekleidet, schlank, eher sportlicher Typ. So sehe ich ihn zum ersten mal. Er wollte unbedingt diese Podcast-Episode machen. Er hat eine Mission. Er hat einen Plan. Er hat etwas zu sagen. Neben Alzheimer ist Parkinson die zweithäufigste "neurodegenerative Erkrankung, erklärt die DPG. "Neurodegenerativi" will sagen, daß Veränderungen im Gehirn Auswirkungen aufs Nervensystem haben. Störungen der Feinmotorik kommen meist als erstes, oft sind Sehen und Riechen betroffen, nicht selten die Körperhaltung. Der Gang wird schleppend, der Parkinsonkranke schnell müde. Bei Robert ändert sich der Gang, vor allem aber der Blick aufs Leben. Reha statt Rente, Reisen als Therapie, Sport nicht nur zum Spass. Er spielt, um zu gewinnen. Bei der Ping-Pong WM im österreichischen Wels gewinnt er fünf Spiele, kommt unter die letzten 32. Demnächst macht er weiter bei der Tischtennis-WM. Klingt ähnlich, ist aber etwas anderes. Die TT-WM findet Anfang November auf Kreta statt. Ein Gespräch mit einem, der nicht aufgibt, gerade weil es schwer ist. Im Gegenteil: Robert startet gerade einen Blog über sein Lebensthema. Der Rest ist eine Geschichte. Hörbar mehr hier:
44 Minuten
Die beste Medizin? Freunde! Weder Bio-Gemüse noch Sport oder Nichtrauchen wirken so lebensverlängernd wie gute Beziehungen, alias Freunde. It´s the relationships, stupid! Gute Beziehungen sind die Basis, auf der z.B. gute Ernährung und Bewegung ihren Nutzen erst richtig entfalten können. Sichere, stabile Beziehungen und die Integration in eine Gemeinschaft sorgen für psychisches und körperliches Wohlbefinden. Das belegen zahlreiche Studien aus aller Welt, die Ulrike Scheuermann zusammengetragen hat. Wir sprechen über die Beziehungen zwischen Männern und Frauen, Hunden und Menschen, Männerfreundschaften vs. Frauenfreundschaften, der - wichtigen! - Rolle von Arbeitskollegen, die Erkennungsmerkmale für gute Freunde und warum es i.d.R. nicht mehr als 150 Freunde geben kann.
40 Minuten
Henning, Jahrgang 1959, kommt aus einem Dorf im Weserbergland, studiert Jura in Münster, promoviert, um die Wartezeit auf´s Referendariat zu verkürzen. Zu der Zeit gab es eine Juristen-Schwemme. Aber auch "in der Schule, bei der Bundeswehr und vor allem im Studium gab es nur Schwemmen“, bringt Henning das Lebensgefühl als Babyboomer auf den Punkt. Henning S. bearbeitet mehr als zwei Jahrzehnte lang als Anwalt „Rechtsfälle des Alltags“: Scheidungen, betrunkene Autofahrer, Beratung der mittelständischen Wirtschaft. „Einer der größten Vorteile meines Anwaltslebens bestand darin, dass es fast nie langweilig war. Ich wurde nur irgendwann müde,“ sagt Henning heute. „Irgendwann“ war 2014. Die Ehe geht in die Brüche, die Mutter braucht Pflege. Henning beschliesst „innerhalb einer Stunde“, den Job als Anwalt aufzugeben, in die alte Heimat zu ziehen. Als die Mutter nach einem Jahr stirbt, bleibt er, ohne Arbeit, ohne Antrieb, ohne Ziel. „Ich schaute aus dem Fenster raus, zwei Jahre lang“. Ein Burnout? Vielleicht. „Ich saß da eben, und abends hab ich mich mit irgendwelchen Leuten hingesetzt und ein Glas Bier getrunken. Oder bin zu Hause geblieben und mal nach Berlin oder Hamburg gefahren. Ich hab in der Zeit nicht besonders gelitten. Es ist nur nichts passiert.“ Irgendwann erinnert er sich an einen Ferienjob als Jugendlicher. Lkw-Fahren für eine Baufirma. Der Rest ist ...eine Geschichte, hörbar im Podcast „Babyboomer-Stories“ auf allen guten Podcast-Plattformen. Wir sprechen über die Eigenheiten des Jura-Studierens und Anwaltberufs, über Erfolg, Lebenskrisen, über selbstbestimmtes Arbeiten und gesellschaftliches Ansehen. Wir hören eine Hymne auf Hennings aktuelle Erfahrung als Trucker und zugleich eine Sachgeschichte übers Juristen-Leben. Und fragen zum Schluss: gibt es einen Zusammenhang von Glück, Zufriedenheit, Geld und Karriere? Wie finden Sie die Entscheidung, eine Tätigkeit als Anwalt aufzugeben und als Lkw-Fahrer zu arbeiten? #Podcast #Babyboomer #Boomer #Fachkräftemangel #Anwalt #Lkw-Fahrer
44 Minuten
Diesmal sind Constanze und ich Gastgeber und Gäste zugleich: in dieser Episode sprechen wir mit Catharina-Maria Klein und Bertram Kasper vom Podcast „Gelassen älter werden“. Bertram ist uns mehr als zwei Jahre voraus, er hat seinen Podcast im Januar 2021 gestartet, dann 49 Episoden alleine gemacht, seit der 50. Episode hat er eine Co-Moderatorin, Catharina-Maria. Wir vier sprechen miteinander u.a. über Gäste, die wir gerne noch im Podcast hätten, ob Bertram noch unerkannt durch Marburg laufen kann, wie alt wir werden wollen und wie wir altern wollen, wir tauschen uns über die Freuden des Podcast-Machens und des Älter-Werdens aus, und es fällt öfter das Wort „junge Generation“, denn Catharina-Maria ist 33 Jahre alt erst seit zwei Episoden dabei und deshalb wir sie als erstes gefragt, was denn nun duch sie und mit ih anders wird:
32 Minuten
Gerald Lembke ist Digitalpionier und -unternehmer der ersten Stunde, nach eigenem Bekunden früher schon "immer zehn Minuten schneller und 15 Minuten schlauer als die anderen" und heute laut "Wirtschaftswoche" DER Erklärer für digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft. Im Gespäch hat er uns teilhaben lassen an seinem Weg aus dem 300-Seelen-Dorf im Zonengrenzgebiet, wo er immer noch der einzige ist, der Abi gemacht hat hin zum Professor, 13fachen Buchautor und Keynote Speaker in voll besetzten Stadthallen. Er hat uns u.a. auf folgende Fragen geantwortet: Wie beeinflusst das Angebot von KI-Lösungen das Zusammenleben der Generationen? Sind junge Menschen besser positioniert, um von KI-Technologien zu profitieren? Warum haben Babyboomer tendenziell mehr Angst vor KI-Technologien als junge Menschen? Wie sollten ältere Führungskräfte auf die Einführung von KI-Technologien reagieren? Wie können Ängste im Zusammenhang mit KI-Technologien vemieden werden? https://gerald-lembke.de/ https://www.ki-toolparty.de/uber-uns In eigener Sache: • Mehr über Babybooomer hier: www.babyboomer-stories.de • Themenvorschläge, Lob, Kritik und überhaupt Kontakt zu uns: info@babyboomer-stories.de • Wir freuen uns sehr, wenn Du bei der von Dir genutzten Podcast-Plattform für uns "die Sterne anklickst" und/oder vielleicht sogar eine schriftliche Bewertung hinterlässt:-).
34 Minuten
Unser Gast ist die Nachhaltigkeitsforscherin Susanne Stoll-Kleemann. Es ging u.a. um folgende Fragen: - haben wir Babyboomer mehr als andere konsumiert? - kommt das, weil wir so viele sind oder weil wir uns nicht bewusst sind, wie wir wirken können? - weil wir so viele sind, könnten wir ja auch einen Unterschied machen. Sehen Sie Anzeichen dafür? - Werden wir beim Thema Nachhaltigkeit getrieben von der jungen Generation ? - Heißt das unterm Strich, wir müssen Konsum zurückschrauben, auf deutsch verzichten? - Wie ist das mit Reisen? Machen wir es da richtig? - Warum genau ist Fliegen so „böse“? - Man kann Flüge doch kompensieren, hilft das nicht? - was könnte Politik tun? Und hier noch eine kleine "Gebrauchsanleitung" für Nachhaltiges Verhalten in der Klimakrise: https://infralab.berlin/nachhaltig-verhalten-in-der-klimakrise/ und Susanne Klee-Stollmanns Tipp für einen CO2-Tracker: "Ich bevorzuge momentan den UBA CO2 Tracker, weil es dazu viele Daten gibt und wir damit auch schon viele erhoben haben. Keiner ist wirklich optimal und ich hoffe, es werden immer bessere Instrumente auch mal als App etc. entwickelt: https://uba.co2-rechner.de/de_DE/ Zum Schluss: • Mehr über Babybooomer hier: www.babyboomer-stories.de • Themenvorschläge, Lob, Kritik und überhaupt Kontakt zu uns: info@babyboomer-stories.de • Wir freuen uns sehr, wenn Du bei der Podcast-Plattform, die Du benutzt, für uns "die Sterne anklickst" und/oder vielleicht sogar eine schriftliche Bewertung hinterlässt:-).
37 Minuten
Der Hirnforscher Martin Korte erläutert, inwiefern Boomer-Hirne tatsächlich anders sind als die unserer Kinder. Es gibt u.a. Antworten auf die Fragen: - wie funktioniert unser Gehirn? - Was merken wir uns uns? - Wieso lernen manche Menschen besser als andere? - Ist Erinnerung eine sichere Sache? was Erinnern Sie z.B. als prägende Ereignisse Ihrer Generation? - Was ist Lernen? Das Verknüpfen von Erinnerungen…? - ab wann habe ich denn was gelernt? - gehört Vergessen zum Lernen? Teil 2: Besonderheiten und Tipps für „Babyboomer-Hirne" - Altert das Gehirn mit den Jahren…? - Sehen Boomer-Hirne anders aus die der Gen Z? - was bedeutet der Renteneintritt fürs Gehirn? - wie helfe ich meinem Hirn jung zu bleiben? - welche Risiken sollten wir unserem Hirn zuliebe meiden? - …und was stattdessen tun? - Tipp: ab heute umzusetzen, damit wir „Retirement life Balance“ erreichen?
35 Minuten
In dem Gespräch mit Prof. Verena Klusmann geht es u.a. um folgende Fragen: inwiefern ist das Alter von 55 Jahren eine Lebensphase mit besonderen Chancen? Glt das generell, also für Stadt und Land, Mann und Frau, Dicke und Dünne? Ist das Gefühl, es muss was passieren, ein guter Anfang? Wie kann der berühmte erste Schritt gelingen, also die Überwindung des inneren Schweinehundes? Ist eine gute Motivation der Schlüssel zum gesunden Leben? Inwiefern müssen wir ältere Semester uns anders motivieren als jüngere? Wie finde ich die für mich passende Bewegungsart? Was ist denn gutes Essen aus Sicht der Gesundheitspsycholgie? Inwiefern ist Gemeinschaft so wichtig wie Vitamine? Was macht essen denn sonst noch gesund, außer zusammen essen? Sie haben zusammen mit Kolleg:innen eine ganze Reihe von Methoden entwickelt, um einen Anfang für das "gesündere Leben" zu finden, lassen Sie uns mal in diesen "Werkzeugkoffer" schauen. Was z.B. ist ein „wenn-dann-Plan“ , Nudging und Boosting?
31 Minuten
Prof. Hans-Werner Wahl, Psychologe und Projektleiter am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg, international renommierter deutsche Altersforscher, schreibt gerade eine Buch über Positive Psychologie des Älterwerdens. Die "jungen Alten" zwischen 60 und 80 Jahren haben demnach eine Menge Chancen, wie neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen. 10 Beispiele bespricht er mit uns in dieser Episode. Es geht u.a. um die Lebensqualität im Verhältnis zu Lebensdauer,
31 Minuten
Bettina Hartmann, Stellv. Geschäftsführerin über den Senior Experten Service SES als Ganzes und Klaus Gengenbach, Tourismus- und SES-Experte über Erfahrungen aus 17 Einsätzen im Aus- und Inland: Wer gilt beim SES als "Senior"? Wie alt sind die Jüngsten beim SES? Und wie alt die Ältesten? Was macht den Mensch zum "Experten"? In welcher Phase des Arbeitslebens kann man sich bei Ihnen melden? Welche "Serivces" werden angeboten? Was ist der erste Schritt, um sich beim SES zu bewerben? Was ist denn der Hauptbweggrund für die meisten Bewerber beim SES? Der SES arbeitet ehrenamtlich. Das heißt, es gibt so gut wie gar kein Geld...? Werde ich fit gemacht für den Einsatz? Wie sieht die Vorbereitung aus? Gibt es auch die Möglichkeit, Geld über eine Aufwandspauschale hinaus zu erhalten? Wie kommen Experten-Nachfrage und Experten-Angebot zusammen? Welche Experten sind besonders gesucht? Was ändert sich für den SES durch die Generation Babyboomer? Ist der Facharbeitermangel auch beim SES angekommen...? Ein letzter Tipp für Menschen, die noch zweifeln, ob Sie sich beim SES bewerben können/sollen? Klaus Gengenbach: Wie unterscheiden sich Reisen als Tourist von denen als SES-Experte? Welche Erlebnisse hinterlassen bleibende Eindrücke? Was macht das Besondere von SES-Einsätzen im Inland aus? Wer kommt für SES-Einsätze in Frage, Tipps für Interessenten
26 Minuten
In drei mehrjährigen Pilotprojekten hat die Stadt Zürich herausgefunden, was ihre Babyboomer-Mitarbeiter:innen wollen. Hier werden erstmals die Ergebnisse berichtet. Es geht u.a. um folgende Fragen: - Was ist anders - nicht nur für Babyboomer - in der Schweiz? - Wie verhalten sich Babyboomer aus Sicht des Unternehmens? - Warum ist es für die Stadt Zürich wichtig, Babyboomer möglichst lange im Unternehmen zu halten? - Welche drei Maßnahmen sind am erfolgreichsten, um Babyboomer im Unternehmen zu binden? - Wie sieht flexibler Rentenbeginn in Zürich künftig aus? - Was bedeutet "Bogenkarriere"? - Wie ist es möglich, über das bisherige Pensionsalter hinaus zu arbeiten? - kann ich bei der Stadt Zürich bis 80 Jahre und länger arbeiten oder mich als Pensionär:in bewerben? - was halten Jüngere davon, daß Sie den Älteren gegenüber so großzügig sind? - Könnte das auch in Deutschland so funktionieren? - Welchen Einfluss eine finnische Studie auf Führungsverhalten Schweizer Vorgesetzter hat? Wir erfahren viel über die Sicht von Arbeitgebern generell auf die Generation Babyboomer und über Arbeiten in der Schweiz
29 Minuten
Im Gespräch mit Prof. Klaus Rothermund geht es u.a. um die Fragen: - "Du siehst gut aus für Dein Alter!". Was sagt uns das? - Welche inneren Bilder löst das Wort "Rentner" aus? - Was sehe ich vor mir, wenn ich an "Ruhestand" denke? - Was heißt denn "altersgemäß"? - Was bewirken meine persönlichen Vorstellungen von "alten Leuten" für mich selbst? - Wo kommt mein Altersbild her und kann ich es im fortgeschrittenen Alter noch ändern? - Was bewirkt das in der Gesellschaft vorherrschende Bild von Alter? - gibt es kulturelle Unterschiede? - kann das "richtige" Altersbild lebensverlängernd wirken? - was lässt sich schon heute tun, für eine retirement-life-balance später?