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Alles Geht Archiv
175 Episoden
42 Minuten
Wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gestartet. Wir machen weiter mit der 39. Folge von Alles Geht. Mareike spricht Mareike mit Mirjam Orthen, Absolventin der Abteilung III - Kino- und Fernsehfilm. Sie erzählt Mareike, wie sie ihren Weg zum Film gefunden hat, über den Respekt vor der Schauspielinszenierung und wie sie ihre Geschichten findet. Außerdem: Wie verändert sich der Blick, wenn man Mutter wird? Kann man lernen, wie man sich auf Empfängen verhält?
Mirjam Orthens Webseite findet ihr übrigens hier.
Mit Sven Burgemeister gibt es übrigens bereits eine Folge: Nr. 9. Hört rein!
Den Spot, über den die beiden sprechen, findet ihr hier.
Mirjam Orthen hat bei der Serie Druck (Staffel 7) Regie geführt und zwar bei den Folgen 4, 5 und 6.
Den Artikel in der Welt könnt ihr hier lesen.
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Mit Sven Burgemeister gibt es übrigens bereits eine Folge: Nr. 9. Hört rein!
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Mirjam Orthen hat bei der Serie Druck (Staffel 7) Regie geführt und zwar bei den Folgen 4, 5 und 6.
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40 Minuten
Zu Gast in unserer Folge 38, die auch an Weihnachten erscheint, ist Lukas März. Lukas März ist Absolvent der Abteilung VI - Drehbuch der HFF München, der im letzten Jahr abgeschlossen hat und nun an der HFF unterrichtet. Die beiden unterhalten sich über den Weg vom Lesen zum Schreiben, das Bewerbungsverfahren der HFF München und woher man Geschichten nehmen kann. Dann geht's natürlich auch ums Moderieren bei Filmfestivals und die Diskussionen danach, um Telefonzellen und was man neben dem Schreiben noch alles machen kann.
Auf seiner Webseite erfahrt ihr mehr über Lukas' Projekte.
Mit Karla Christóbal hat Mareike in Folge 30 gesprochen. Hört unbedingt rein!
Die Story Sprechstunde mit Lukas findet ihr hier.
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Mit Karla Christóbal hat Mareike in Folge 30 gesprochen. Hört unbedingt rein!
Die Story Sprechstunde mit Lukas findet ihr hier.
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35 Minuten
Wir sind bei Folge 37 angekommen und kurz vor Weihnachten hat sich Mareike mit Marcus H. Rosenmüller (Rosi) unterhalten – Absolvent der Abteilung III, Kino- und Fernsehfilm, und Professor an der HFF München. Sie sprechen über die verschiedenen Perspektiven, die man auf die Hochschule haben kann, wie er an die Hochschule gefunden hat, welche Rolle Schreinereien in seinem Leben spielen und wie schön Handwerk sein kann. Natürlich geht es auch um den Pumuckl und wie Rosi sich entschieden hat, an dem Projekt mitzuarbeiten. Außerdem: Wie schmeckt richtige Kartoffelsuppe, was ist Maggikraut und was findet man sonst noch so über Rosi im Internet?
Rosis Projekte könnt ihr hier sehen.
Die Neuen Geschichten vom Pumuckl könnt ihr momentan auf RTL+ sehen. Die alte Serie läuft momentan bei Amazon (Prime).
Hier findet ihr den Artikel in der Süddeutschen Zeitung.
Und hier gibts das Interview zu Flohmärkten.
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Rosis Projekte könnt ihr hier sehen.
Die Neuen Geschichten vom Pumuckl könnt ihr momentan auf RTL+ sehen. Die alte Serie läuft momentan bei Amazon (Prime).
Hier findet ihr den Artikel in der Süddeutschen Zeitung.
Und hier gibts das Interview zu Flohmärkten.
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38 Minuten
Zu Gast in unserer 36. Folge des Podcasts Alles Geht ist Jovana Reisinger, Absolventin der Drehbuch Abteilung, die aber im nächsten Jahr auch noch ihren Abschlussfilm in der Abteilung IV (Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik) dreht. Sie spricht mit Mareike über Tussies und über das Überleben im Patriarchat. Außerdem geht es darum, wie man Wut als Antrieb beim Schreiben nutzt und dabei trotzdem noch lachen kann, wie man die eigene romantische Sprache durchbricht und dabei zwei Karrieren findet.
Jovanas Webseite, ihre Projekte und den Link zu ihrem Instagram Account findet ihr hier.
Mehr über ihre Bücher: Spitzenreiterinnen, Enjoy Schatz und Still Halten.
Das Interview mit Mini, das die beiden besprechen, könnt ihr hier nachlesen.
Infos zum Hörspiel auf Deutschland Funk Kultur gibts übrigens hier.
Und den Zeit Podcast Und was machst du am Wochenende? könnt ihr hier nachhören.
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Mehr über ihre Bücher: Spitzenreiterinnen, Enjoy Schatz und Still Halten.
Das Interview mit Mini, das die beiden besprechen, könnt ihr hier nachlesen.
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35 Minuten
Unser Gast in Folge 35 ist die wunderbare Lena Kettner, die uns von einem Studiengang berichtet, der bisher noch gar nicht thematisiert wurde: Theater-, Film- und Fernsehkritik (TFFK) konnte man als Ergänzungsstudiengang studieren. Mareike und Lena unterhalten sich also darüber, wie man seinen Weg in das Studium findet, wann sich Lenas Interesse von Theater zu Film verlagert hat, was ein Verleih macht und wie man durchs Bloggen auch inhaltlich dazulernen kann.
Der Ergänzungsstudiengang wurde zum Sommersemester 2021 eingestellt bzw. neu konzipiert. Wann man sich wie wieder bewerben kann, erfahrt ihr hier.
Wer mehr über den Verleih erfahren will, für den Lena Kettner arbeitet, kann dies auf der Webseite von Pandora Film tun.
Lenas Blog Kulturflüsterin findet ihr hier.
Fotos vom Acro Yoga stellen wir auf unsere Webseite. Mehr über die Sportart könnt ihr aber hier nachlesen.
Wer von euch Interesse hat, am Kinobetreiberinnen Stammtisch teilzunehmen, kann sich gerne bei Lena melden. Am besten über ihre Pandora Mailadresse!
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Der Ergänzungsstudiengang wurde zum Sommersemester 2021 eingestellt bzw. neu konzipiert. Wann man sich wie wieder bewerben kann, erfahrt ihr hier.
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Lenas Blog Kulturflüsterin findet ihr hier.
Fotos vom Acro Yoga stellen wir auf unsere Webseite. Mehr über die Sportart könnt ihr aber hier nachlesen.
Wer von euch Interesse hat, am Kinobetreiberinnen Stammtisch teilzunehmen, kann sich gerne bei Lena melden. Am besten über ihre Pandora Mailadresse!
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37 Minuten
Folge 34 und in der neuen Folge von Alles Geht trifft Mareike auf Max Fey, Absolvent der Abteilung III - Kino- und Fernsehfilm. Sie sprechen über das Schneiden von Filmen und über den Zufall, sich an der HFF zu bewerben. Außerdem: Wie ist es, wenn man nach 3 Wochen Jurastudium merkt, dass man eher zum Film will? Was haben Dolph Lundgren, Jean-Claude van Damme und Knight Rider damit zu tun? Und wie wird man eigentlich Mitglied der Deutschen Filmakademie?
Über das Kirch Stipendium der HFF München wird immer mal wieder in den Folgen gesprochen. Infos dazu findet ihr hier.
Wenn ihr mehr zu Max Feys Projekten als Cutter sehen wollt, dann schaut euch einfach mal seine Seite bei der Deutschen Filmakademie an.
Infos zu Zwischen uns findet ihr auf der Webseite zum Film bei Arte.
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Über das Kirch Stipendium der HFF München wird immer mal wieder in den Folgen gesprochen. Infos dazu findet ihr hier.
Wenn ihr mehr zu Max Feys Projekten als Cutter sehen wollt, dann schaut euch einfach mal seine Seite bei der Deutschen Filmakademie an.
Infos zu Zwischen uns findet ihr auf der Webseite zum Film bei Arte.
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38 Minuten
In der 33. Folge von Alles Geht trifft Mareike auf Daniel Sponsel, Absolvent der Abt IV (Dokumentarfilm), ehemaliger künstlerischer Mitarbeiter und seit 2009 Leiter des DOK.fests in München. Die beiden sprechen über den Reiz des Dokumentarfilms, den Unterschied zwischen München und Hamburg und wie man ein Festival leitet.
Das nächste DOK.fest findet wieder im Mai 2024 (01.-12.05.) statt. Mehr dazu erfahrt ihr auf der Webseite.
Wer das Interview in der SZ nachlesen will, kann das hier tun.
Bildet Banden ist tatsächlich ein politischer Aufruf aus den 70er Jahren. In dem Fall verlassen wir uns einfach mal auf den Überblick auf wikipedia.
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31 Minuten
Live und spontan trafen sich Mareike Lindenmeyer und Daniel Zitzer im Rahmen der Medientage München für einen Workshop und eine Live Aufnahme des Podcasts Alles Geht. Daher zuerst: Wir hatten mit einem großen Raum und viel Hall zu kämpfen! Daniel Zitzer ist Absolvent der Abt. V – Produktion und Medienwirtschaft und erzählt Mareike, wie er zum Produktionsstudium gekommen ist, was Film eigentlich mit Games zu tun hat und warum sich beides momentan leider noch ausschließt. Außerdem: Wie findet man einen Zugang zum Zocken und wann ist man eigentlich so richtig erwachsen?
Der Workshop fand im Rahmen der Medientage München statt. Was das genau ist, erfahrt ihr hier.
Spiele, über die die beiden sprechen, sind: Tekken, Assassins Creed Odyssey, The Last of Us
Filme bzw. Serien, über die die beiden sprechen, sind: Vikings Valhalla, Game of Thrones
Das Games Seminar, das normalerweise im Sommer an der HFF München stattfindet, wird 2024 zu einem HFF-TU-Game Lab ausgeweitet.
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Der Workshop fand im Rahmen der Medientage München statt. Was das genau ist, erfahrt ihr hier.
Spiele, über die die beiden sprechen, sind: Tekken, Assassins Creed Odyssey, The Last of Us
Filme bzw. Serien, über die die beiden sprechen, sind: Vikings Valhalla, Game of Thrones
Das Games Seminar, das normalerweise im Sommer an der HFF München stattfindet, wird 2024 zu einem HFF-TU-Game Lab ausgeweitet.
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36 Minuten
Ein goldener Herbsttag - und eine neue Folge von Alles Geht! In dieser 31. Folge trifft Mareike auf Moritz Adlon, Absolvent der Abt. III - Kino- und Fernsehfilm. Die beiden sprechen darüber, wie man einen Stoff findet, wie man Filme macht, ohne Leid auszustellen, aber auch über das Scheitern im Studium und Filme, die nicht funktionieren und unzufrieden machen. Außerdem: Was ist das Versprechen des Studiums an der HFF?
Mehr zu Der Rückweg, der den First Steps Award gewann, findet ihr hier.
Infos zu Der Pudel gibt es hier.
Das Interview zur Serie Miliz! könnt ihr hier nachlesen.
Hier findet ihr etwas zu Miliz! in der SZ, Rubrik Junge Leute.
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Das Interview zur Serie Miliz! könnt ihr hier nachlesen.
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35 Minuten
Juchee - angekommen bei Folge 30 spricht Mareike mit Karla Cristóbal, Absolventin der Abteilung VI (Drehbuch), auch bekannt als Karla Other-Schäfer oder Karla Schuster. Es geht zunächst einmal darum, warum sie einen Künstlernamen benutzt, wie man diesen annimmt, wie man anfängt, ein Drehbuch zu schreiben, und wie man Techniken und Strukturen erlernt. Außerdem stellen sich die beiden die Fragen, wie man einem Thema begegnet, wie eine Ausbildung aufgebaut sein sollte, wie man der Mensch wird, der man sein will und wie man über Glaube reden kann. Und: Was ist Glück? Muss/ Kann man glücklich werden?
Mehr über Karla Cristóbal findet ihr auf ihrer Agenturseite.
Namensänderungen sind beim KVR München möglich. Welche Vorgaben es gibt, besprechen die beiden in dieser Folge.
Außerdem Thema ist natürlich der Film Langer, langer Kuss (Regie: Lukas Röder), zu dem Karla das Drehbuch schrieb und der 2023 auf der Berlinale lief.
In der Job Kolumne in der SZ spricht Karla darüber, was man als Drehbuchautorin verdient.
Das Gedicht Strom des Bewusstseins könnt ihr hier hören.
Das youtube Video von Slavoj Žižek findet ihr hier.
Und das Lied Schlamm und Dreck findet ihr ebenfalls auf youtube.
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Mehr über Karla Cristóbal findet ihr auf ihrer Agenturseite.
Namensänderungen sind beim KVR München möglich. Welche Vorgaben es gibt, besprechen die beiden in dieser Folge.
Außerdem Thema ist natürlich der Film Langer, langer Kuss (Regie: Lukas Röder), zu dem Karla das Drehbuch schrieb und der 2023 auf der Berlinale lief.
In der Job Kolumne in der SZ spricht Karla darüber, was man als Drehbuchautorin verdient.
Das Gedicht Strom des Bewusstseins könnt ihr hier hören.
Das youtube Video von Slavoj Žižek findet ihr hier.
Und das Lied Schlamm und Dreck findet ihr ebenfalls auf youtube.
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34 Minuten
Zu Gast in Folge 29 ist Simon Groß, Absolvent der Abteilung III - Kino- und Fernsehfilm, den Mareike direkt aus einem Seminar über Plansequenzen ans Mikrofon geholt hat. Die beiden sprechen darüber, wie sich die HFF verändert hat, wie man einen Kulturschock in einem anderen Land als Aktwechsel verstehen kann und über Speiseeis und Beerdigungen in Georgien. Außerdem: Wie findet man Stille in Berlin? Sollte man Erinnerung unterrichten, damit sich Geschichte nicht wiederholt und wie definiert man Erfolg?
Den Spiegel Artikel, über den die beiden sprechen, findet ihr hier.
Über Simons Debütfilm Fata Morgana könnt ihr hier nachlesen.
Einen Trailer für den Film Meine glückliche Familie gibts auf youtube.
Und hier findet ihr den Blogbeitrag zu Die langen, hellen Tage in der TAZ.
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Den Spiegel Artikel, über den die beiden sprechen, findet ihr hier.
Über Simons Debütfilm Fata Morgana könnt ihr hier nachlesen.
Einen Trailer für den Film Meine glückliche Familie gibts auf youtube.
Und hier findet ihr den Blogbeitrag zu Die langen, hellen Tage in der TAZ.
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35 Minuten
In Folge 28 hat Mareike Vivian Naefe zu Gast – Absolventin der HFF (Regie) im K-Kurs. Sie sprechen über die Wichtigkeit von Zeit, wie man diese auch mal aussitzt und über die Angst vor dem ersten Drehtag.
Mehr zu Vivian Naefe, zu ihren Projekten und zu ihrer Vita findet ihr hier.
Der Abschlussfilm, von dem die beiden sprechen, ist Zuckerhut.
Wie der Grimme Preis aussieht, den man löten und nicht kleben sollte, seht ihr hier.
Das Porträt aufgenommen von Edith von Welser-Ude könnt ihr hier sehen.
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Der Abschlussfilm, von dem die beiden sprechen, ist Zuckerhut.
Wie der Grimme Preis aussieht, den man löten und nicht kleben sollte, seht ihr hier.
Das Porträt aufgenommen von Edith von Welser-Ude könnt ihr hier sehen.
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37 Minuten
Mareikes Gast in Folge 27 von Alles Geht, dem Alumni-Podcast, ist Moritz Binder. Moritz hat in Abt IV - Dokumentarfilm- und Fernsehpublizistik studiert. Die beiden unterhalten sich über Schreiben und Recherchieren, wie und warum man vieles ausprobieren sollte, wie man die Sinnkrise zwischen Film 3 und Film 4 überwindet und wieder ins Machen kommt. Außerdem: Was ist die Pendelbewegung zwischen Professionalisierung und Profilierung an der HFF? Wie findet man das, was man wirklich machen will? Und woher kommt der Gingko Baum vor dem Grauen Haus? Befindet sich wirklich eine Kamera im Grundstein der HFF? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Öl- und Acrylfarbe?
Ein Tally ist ein Aufnahmelicht, das den Sprecher*innen zeigt, dass aufgenommen wird. Der Tally im Tonstudio der HFF München sieht wirklich aus wie eine Mischung aus einer Lavalampe und einem Bergkristall-Fake.
Mehr über Moritz Binders Projekte könnt ihr auf seiner Agenturseite nachlesen.
Infos zum Isar-Wester-Schreibwettbewerb, den die beiden kurz besprechen, findet ihr hier.
Das Zitat ist von Bertold Brecht: "Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht!" und stammt aus der BALLADE VON DER UNZULÄNGLICHKEIT MENSCHLICHEN PLANENS.
Der Film über das Olympiaattentat heißt SEPTEMBER 5. Wann er zu sehen ist, ist noch nicht bekannt.
Der Gingko Baum steht vor dem Grauen Haus der HFF München und ist eigentlich schon gar nicht mehr so klein! Wer auch immer ihn umgezogen hat – wie schön!
Die Anekdote, dass sich eine Filmkamera im Grundstein der HFF befindet, ist scheinbar wahr - zu sehen im Film der Grundsteinlegung der HFF.
Wer selbst nochmal die Beschreibung des Abschlussfilms Death is so permanent nachlesen will, kann das hier.
Die Serie Neue Geschichten vom Pumuckl läuft vermutlich an Weihnachten/ über Weihnachten auf RTL (Plus). Einen ersten Teaser seht ihr hier. Definitiv keine Werbung (von Mareike!!).
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Mehr über Moritz Binders Projekte könnt ihr auf seiner Agenturseite nachlesen.
Infos zum Isar-Wester-Schreibwettbewerb, den die beiden kurz besprechen, findet ihr hier.
Das Zitat ist von Bertold Brecht: "Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht!" und stammt aus der BALLADE VON DER UNZULÄNGLICHKEIT MENSCHLICHEN PLANENS.
Der Film über das Olympiaattentat heißt SEPTEMBER 5. Wann er zu sehen ist, ist noch nicht bekannt.
Der Gingko Baum steht vor dem Grauen Haus der HFF München und ist eigentlich schon gar nicht mehr so klein! Wer auch immer ihn umgezogen hat – wie schön!
Die Anekdote, dass sich eine Filmkamera im Grundstein der HFF befindet, ist scheinbar wahr - zu sehen im Film der Grundsteinlegung der HFF.
Wer selbst nochmal die Beschreibung des Abschlussfilms Death is so permanent nachlesen will, kann das hier.
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36 Minuten
Mareikes Gast in Folge 26 ist Judith Erber, Absolventin der Abteilung V, Leiterin der Förderabteilung "Kinofilm" beim FFF Bayern, Vorstandsmitdlied im Freundeskreis der HFF München und regelmäßige Dozentin an der HFF München. Die beiden sprechen über Ayurveda in Sri Lanka, wie man zur Ruhe kommt und seinen Weg findet. In dieser Folge erfahrt ihr mehr über die Arbeit als Förderreferentin!
Der Freundeskreis der HFF München unterstützt übrigens auch unser Projekt "Alles Geht - Podcast", wofür wir sehr dankbar sind. Unterstützt werden aber nicht nur wir, sondern auch viele, viele andere tolle Projekte der Studierenden der HFF München. Was der Freundeskreis noch so macht, welche Projekte unterstützt wurden, wie man Mitglied werden kann, findet ihr hier auf der Webseite oder auch auf Instagram.
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Der Freundeskreis der HFF München unterstützt übrigens auch unser Projekt "Alles Geht - Podcast", wofür wir sehr dankbar sind. Unterstützt werden aber nicht nur wir, sondern auch viele, viele andere tolle Projekte der Studierenden der HFF München. Was der Freundeskreis noch so macht, welche Projekte unterstützt wurden, wie man Mitglied werden kann, findet ihr hier auf der Webseite oder auch auf Instagram.
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35 Minuten
Zu Gast ist in Folge 25 Lukas Baier, Absolvent der Abteilung III (Kino- und Fernsehfilm). Lukas Baier hat 2019 sein Diplom erhalten und arbeitet seit 2020 bei Beta Film als Content Editor. Was man in dieser Position so macht, erfahrt ihr in dieser Folge. Außerdem sprechen die beiden darüber, wie der Weg zur Regie aussehen kann, wie man über Geschichten nachdenken kann, was die Vorzüge eines geregelten Arbeitstages sind und wie man Zwiebel richtig andünstet. Es geht also nicht nur ums Filme machen, sondern auch um die Liebe zum Kochen, um Tiergeräusche, Gedichte und die Frage, warum und seit wann es keine Erstsemesterpartys an der HFF mehr gibt.
Mehr über die Beta Film und die Projekte erfahrt ihr hier.
Das angesprochene Interview über den Horrorfilm, der eigentlich keiner ist, könnt ihr hier sehen.
Das Gedicht ist von Rainer Maria Rilke und heißt Einsamkeit:
Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...
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Das angesprochene Interview über den Horrorfilm, der eigentlich keiner ist, könnt ihr hier sehen.
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Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen;
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sich nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen...
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