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ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR Archiv

105 Episoden
47 Minuten
Weiter geht die Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ jetzt mit EPISODE 46.

 

Folge 22 ist dann getitelt: „Als Deutschland noch Fußballweltmeister konnte“

Ich war nun Ruheständler in Vollbeschäftigung. Aber trotzdem blieb noch Zeit, auch mal wieder einen Trip an den Tegernsee ins „Bachmair am See“ zu machen. Und es war die Zeit der Fußball-WM 2014. 

Aber zunächst machten wir noch unsere Rundreise durch die Oberbayrische Landschaft, und so auch nach Mittenwald. 

Dann wurde sich eingestimmt auf das WM-Endspiel, dass Deutschland nach einem 7:1 gegen Gastgeber Brasilien erreichte. Und im Panoramasaal des Hotels saßen dann alle Gäste vor der Großbildleinwand. Gegner war Argentinien. Es war nun das 8. Endspiel mit deutscher Beteiligung, dass ich persönlich erlebte. Ich selbst hatte aber nicht mehr diese überschwappende, euphorische Grundstimmung vor diesem Ereignis, sondern insgesamt schon eine mehr distanzierte, kohibierte Haltung gegenüber dem Fußball.

Und nach dem 0:0 nach 90 Minuten, ging dann Deutschland in der 113. Minute durch Götze in Führung und wurde letztlich dann zum vierten Mal Weltmeister, was mir aber insgesamt den Löw nun nicht unbedingt sympathischer machte.

Und so ging es nach dem obligatorischen Zwischenstopp in München, wieder zurück nach Hannover und dort ging dann die Arbeit an unserem Buch weiter. Für das Vorwort zum Buch konnte ich meinen Kinderfreund Walter gewinnen. 

 

„Als der US-Präsident uns entgegen kam“, so heißt es in Folge 23.

Mit den beiden anderen Ruheständlern, Hannes und Henning, ging es mal wieder rüber in die USA. Diesmal direkt zu Peter, den wir dann sozusagen aufsammelten, um mit ihn einen gemeinsamen Trip zu den Niagara-Falls, dann über Toronto/Canada bis runter nach New York City zu unternehmen. Also auf ging es mit SUV auf unseren Road-Trip, mit sehr viel Spaß unterwegs. 

Und auf unserer Rückfahrt von New York City nach North Attleboro, kam uns auf der anderen Fahrtrichtung der Interstate 95 die Wagenkolonne des US-Präsidenten, der damals Barak Obama hieß, entgegen, 

 

Mit Folge 24 und „Das Campus-Projekt – eine polysportive Idee“, geht es weiter.

Durch die Zusammenarbeit für das Buch, war nun der Kontakt zu Walter auch wieder enger. Und so bekam ich auch wieder Kontakt zum Wintersport, und zwar nun zum Biathlon. Der Niedersächsische Ski-Verband, dessen Präsident Walter war, hatte viele Spitzenathleten im A-Kader des DSV, die Weltmeistertitel- und Olympiamedaillen sammelten. Aber es ging, wie immer im professionellen Sport ums Geld. Dafür brauchte man auch Ideen, Visionen und Konzepte und so ergab es sich, dass Walter und ich, und dann auch Mirco uns hierzu einmal Gedanken machten und so das „Campus-Projekt“ entwickelten, als polysportive Ressourcenbündelung für sportinterdisziplinär übergreifende Synergien. 

So kam ich dann auch zum Biathlon-Weltcup in Ruhpolding und dort auch mit den Spitzen des DSV in Kontakt, bei einer gemütlichen Kaminrunde.

Für mich ging es dann leider wieder, mit Zwischenstopp in München, zurück nach Hannover.

 

Hier geht es nun auch um interdisziplinäre Ideen und Visionen für den Sport, also reinhören und viel Spaß dann dabei.
42 Minuten
Fortgesetzt wird die Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ jetzt mit EPISODE 45.

 

Weiter geht es mit Folge 19 und dem Titel „Wo die Agenten ein- und ausgingen“.

Gina und ich, wir waren nun mal nicht an der Nordsee und auf Sylt, dieses Mal ging es im Spätherbst an die Ostsee. Und es ging in das sogenannte „Hotel der Spione“ ins berühmte Hotel „Neptun“ in Warnemünde. Mit Skybar und Broilerbar.

Und es geht auch wieder um Fußball. Immer noch auch um unsere Ideenskizze „Die Ampel – ProCoachNetwork“, und dabei um diesen damaligen unsäglichen Sportdirektor von Hannover 96, der ja auch noch später mit zwei weiteren ehemaligen Protagonisten von Hannover 96, nämlich Fredi Bobic und Tayfun Korkut Schiffsbruch bei Hertha BSC erlitt.

 

Mit „Die Wüste lebt“ und Folge 20, geht es dann weiter.

Und so ging es dann erst einmal wieder in die Emirate und jetzt nach Abu Dhabi. Abu Dhabi ist das größte der Vereinigten Arabischen Emirate und die Stadt selbst zählt aufgrund des rasanten Wachstums zu den modernsten Städten weltweit. Wieder ein wunderbares Hotel mit allem erdenklichen Luxus. Neben den ausgedehnten Relax-Phasen am Meer und am Pool und der Poolbar, gab es auch ein sehr umfangreiches Besichtigungsprogramm u.a. mit Emirate Palace, dem wohl luxuriösesten Hotel der Welt, dem Präsidentenpalast Qasr Al Watan, den Etihad-Towers, der Scheich-Zayid-Moschee.

An einem anderen Tag dann auf die Yas-Insel und in die Wüste. Dort war zu der Zeit damals das Kulturprojekt mit weltweitem Anspruch, mit Louvre Abu Dhabi, dem Uniableger der New York University, dem Sheikh-Zayed Nationalmuseum, dem Performing Arts Center und dem Guggenheim Museum im Bau bzw. vor der Fertigstellung. Dann gab es dort ein weiteres 40-Milliarden-Dollar-Entwicklungsprojekt. Wohnkomplexe mit Villen, Einzelhäusern und Apartmenthäusern, etwa 20 Hotels, einen Freizeitkomplex mit drei Themenparks sowie Sport- und Hafenanlagen.

Und natürlich die Motorsportrennstrecke „Yas Marina Circuit“, die im November 2009 mit dem Großen Preis von Abu Dhabi der Formel-1-Serie eröffnet wurde. Ebenso dort der gesponserte Themenpark „Ferrari World“ mit der schnellsten Achterbahn der Welt.

 

Es folgt dann „Quo vadis Bundesliga?“ und Folge 21.

Hier geht es nun hauptsächlich wieder um den Fußball. Aber zunächst war nun der Zeitpunkt gekommen, indem ich dann in den langersehnten Ruhestand ging. Jedenfalls als Unternehmer ausgestiegen, aber natürlich in Beraterfunktionen der Branche Logistik und später dann auch noch einer weiteren Branche weiter verbunden geblieben. Allerdings nunmehr bei freier und flexibler Zeiteinteilung. 

Mirco und ich wir entwickelten dann unsere Ideen-Skizze „Die Ampel – ProCoachNetwork“ zu einer Trilogie weiter mit zwei weiteren Formaten, „Strategiezirkel Zukunft“ und „Quo vadis Bundesliga?“. Und setzten auch unseren Ideenaustausch mit dem Geschäftsführer von Hannover 96, Martin Kind fort. Insbesondere ging es da auch um Kritik an der Auslagerung der Vermarktung an Drittinteressen. 

Mit den so gesammelten Daten, Ideen und Visionen als Zukunftsfundus entwickelten wir dann die weitere Idee dieses alles einmal als Buch zu publizieren.

 

Weiter gibt es hier nun wieder neue Ideen und Visionen für den Profifußball, deshalb reinhören und viel Spaß dann dabei.
48 Minuten
Es geht dann weiter mit EPISODE 44 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“.

 

Mit „Gelbhaubenkakadus und Tasmanische Riesenkrabben“ und Folge 16, wird unsere Südseereise fortgesetzt. Wir erreichten nun nach der etwas längeren Rosenmontagsnacht gg. 7:30 Uhr die Einfahrt in den Hafen von Sydney. Das war einfach ein überwältigender Anblick, vorbei am Opera-House und unter die Harbour-Bridge hindurch. Postkartenmotive pur. 

Dann der mehrtägige fantastische Aufenthalt dort in der größten Stadt in Australien. Alle Sehenswürdigkeiten mitgenommen, vom Opera-House, über Darling Harbour, The Rocks, Harbour Bridge, Central Business District mit George Street und Queen Victoria Building, von dem Der Modeschöpfer Pierre Cardin meinte, es wäre „das schönste Einkaufszentrum der Welt“.

Dann leider für uns Ausschiffung, aber noch ein weiterer Aufenthalt dort in Sydney und Ausflug in die Umgebung nach Manly, wo wir von Gelbhaubenkakadus begrüßt wurden.  

An einem Tag dann auch „Hop on Hop Of“ durch Sydney, u.a. auch zum größten Fischmarkt der südlichen Hemisphäre, wo wir dann auch noch Bekanntschaft mit den tasmanischen Riesenkrabben machten. 

Obwohl auch hier Rugby und Australien Football, genannt Footy oder Aussie Rules dominieren, entwickelt sich auch der Fußball weiter. Auch hier war von 1978 bis 80 Rudi Gutendorf Trainer.

Leider ging es dann über Singapur zurück nach Deutschland und zurück in den Alltag.

 

Und Folge 17 heißt dann „Ein Kind im Ohr und ein neues Kind in Düsseldorf“

Neben dem Business und die Weichenstellungen für mein Ausscheiden aus dem Unternehmerleben, geht es hier hauptsächlich mal wieder um Fußball und um Hannover 96.

Aber zuerst wurde ich erneut Opa, diesmal mit einem Mädchen, Charlotte.  

Und mit Peter, der auf seinem jährlichen Heimatbesuch war, sowie Hannes und Henning machten wir uns auf ein paar Tage nach Bayern mit einer Österreich-Rundfahrt. Mal wieder genial. 

Aber dann befassten Mirco und ich uns mal wieder intensiv mit der Lage bei 96 und entwickelten wieder Visionen, die wir in einem Positionspapier ‚“Die Ampel“, zusammenfassten, mit fiktiven Innovationen rund um die kapitalvernichtende Praxis bei Trainerentlassungen. Wir entwickelten hierzu Denkansätze, die wir dann den GF und Hauptgesellschafter von 96, Martin Kind vorstellten. Und so kam es dann zu einem ersten persönlichen Treffen, wobei unsere Ansätze zwar als Kreativbeiträge Aufmerksamkeit bekamen, aber zurzeit als nicht umsetzbar angesehen wurden.

 

Auch in Folge 18, mit dem Titel „Wieder einmal der Zeit voraus“ geht es weiter um unser Innovationsangebot „Die Ampel“. 

Für mein Unternehmen hatte ich inzwischen eine Regelung zur Weiterführung der Projekte und Geschäftsfelder gefunden, so dass mein Ruhestand nun absehbar war.

Aber bei Hannover 96 trat keine Ruhe ein. Zunächst wurde der Manager Schmadtke durch den Pseudomanager Dufner ersetzt, dann folgte nicht viel später der Abgang des Trainers Slomka.

Unser Positionspapier haben wir dann weiterentwickelt zu der Ideenskizze „Die Ampel – ProCoachNetwork“ , die mit Martin Kind weiter erörtert und von diesem den sogenannten Manager Dufner zur weiteren Beurteilung vorgelegt wurde. Dessen Antwort bestand dann aus einem kryptischen Oxymoron und widerspiegelte diese dogmatischen, normativ lehrkonformen Fußballfunktionäre.

 

Hier gibt es viel über Ideenansätze im Profifußball zu hören, deshalb wieder reinhören und viel Spaß dann dabei.
42 Minuten
Hier folgt nun folgt EPISODE 43 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“.

 

Mit Folge 13 und „Bora Bora hey“ wird die Südseereise fortgesetzt.

Zunächst ging es dann von Rangiroa nach Tahiti und Papeete. Auf den Spuren der „Meuterei auf der Bounty“ und Norman Hall.

Alles begleitet mit polynesischer Folklore.

Weiter ging es dann nur 20,5 Seemeilen nach Moorea. Auch wieder üppige tropische Vegetation mit Brotfruchtbäumen, Bananenpflanzen und natürlich Kokosnüssen.

Und immer wieder diese Luxusressorts mit den Pavillons dort im türkisen Wasser der Lagunen.

Nach weiteren 142 Seemeilen trafen wir dann auf Bora Bora ein, das Traum- und Luxusparadies der Südsee. Bora Bora ist ein Atoll, in klassischer Atollform. Bilderbuchpanorama pur.

Natürlich ging es auch zu „Bloody Mary’s“, der Bar, mit der größten Promidichte weltweit. Auch wenn die „Bloody Mary“ dort nicht ihren Ursprung hat. 

 

„Der demütige Fußball“, so geht es in Folge 14 dann weiter.

Ja, es geht auch um Fußball in der Südsee. Aber zunächst trafen wir in Pago Pago auf Amerikanisch Samoa ein. Und dort gab es auch eine Fußball-Liga. Die FFAS - Football Federation American Samoa. Das Preisgeld für den Meister sind dann 500 $ und drei Fußbälle. Das nenn ich mal Profifußball. 

Deshalb würde ein wenig Demut dem gesamten Profifußball durchaus auch einmal wieder gut tun. 

Aber es gab noch eine weitere Insel mit Namen Samoa, nämlich Samoa-i-Sisifo – West-Samoa. Von 1900 bis 1918 war West-Samoa auch einmal deutsche Kolonie, wobei man heute nicht mehr weiß, ob man so etwas überhaupt noch erwähnen darf.

Auch wenn die mit Abstand beliebteste Sportart dort Rugby Union ist, so wird auch dort Fußball gespielt, und 2003 war auch Rudi Gutendorf hier einmal Trainer.

In der Nationalliga spielen insgesamt 12 Mannschaften, alle auf dem gleichen Platz.

Und in Apia, der Hauptstadt der Insel, gibt es auch „Aggi Greys Hotel“, eine Südsee-Legende. An der Bar wurde dann natürlich auch ein Drink genommen.

Weiter ging es dann nach Tonga, dem Königreich in der Südsee. Der hölzerne Königspalast dort, gilt als eine der kleinsten königlichen Hauptresidenzen der Welt.

Auf Tonga wird auch gutes Bier gebraut. Auch dort wird Fußball gespielt, und auch hier war Rudi Gutendorf bereits Trainer. Dieser Mann hat mehr für den Fußball getan als alle Morinioh‘s, Guardi-ola‘s, Löw’s, Klopp’s oder Tuchel’s es jemals tun werden.

 

Weiter geht es mit Folge 15 und „Ein Scheich in der Südsee“

Es gab wieder Seetage auf den Weg nach Neuseeland. Aber dann trafen wir an der Nordspitze der Nordinsel ein, der „Bay of Islands“, mit dem Nationalheiligtum Neuseelands, wo 1840 der Vertrag von Waitangi zwischen der britischen Krone und Chiefs der Maori unterzeichnet wurde.

Dann kamen wir nach Auckland, sicherlich eine der lebenswertesten und entspanntesten Städte auf dieser Welt und City of Sails. Es gibt dort mehr Boote pro Kopf als irgendwo sonst auf der Welt.

Leider ging es dann weiter zu unserem letzten Ziel, Sydney, wo es in Folge 44 dann weitergeht. Unterwegs wurde dann noch Rosenmontag an Bord gefeiert, wo ich dann als „Scheich in der Südsee“ auftrat.

Also einfach wieder Reinhören, und etwas über Fußball in Reinkultur und über den Zauber der Südsee erfahren. Viel Spaß dann dabei.
46 Minuten
Die Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ geht nun mit EPISODE 42 weiter.

 

„Blühende Landschaften“, so heißt es dann in Folge 10.

Hannover 96 erreichte auch in der Saison 2011/12 mit den 7. Platz in der Bundesliga erneut die UEFA-Europa-League. Über die Qualifikation erreichte man die Play Offs und die Gruppenphase, die man als Gruppenerster abschloss, aber dann im Sechszehntelfinale gegen Anschi Machatschkala aus der russischen Teilrepublik Dagestan ausschied. 

Aber leider hatten die Führung und die Gesellschafter keinen Plan, wie man diese sportlichen Erfolge auch wirtschaftlich verstetigen konnte. Es fehlte ein tragfähiges Konzept, eine Vision, ein Plan und eine Strategie.

Für unser persönliches Vergnügen hatten meine Freunde und ich aber stets einen Plan, und so ging es  zunächst wieder einmal nach Berlin, und jedes Mal ein anderer Kiez. Diesmal Prenzlauer Berg.

Danach mit Hannes auf ein Seminar der Berufsgenossenschaft nach Dresden, aber mehr Dresden als Seminar und alles für lau, wofür zahlt man schließlich Beiträge.

Die kommerziellen Seminare und das Coaching- und Beraterunwesen, schoss ja inzwischen wie Unkraut in die Landschaft. Auf den Businessplattformen im Netz nur noch solche Typen.  Kann sich niemand mehr selbst coachen?

Deshalb lieber mal wieder mit Gina und 911er nach Sylt.

 

Folge 11 ist dann getitelt: „Going loco down in Acapulco“.

Mein 65. Geburtstag stand an, und in der DVZ-"Deutsche Verkehrs-Zeitung“ erfolgte dann auch eine Erwähnung meiner Person.

Ich hatte ja auch selbst über Arbeitsmodelle, wie z.B. „Coworker-Sharing“ in der Logistik, hinreichend publiziert. Insbesondere auch bereits weit vorausschauend.

Heute überlasse ich nun so etwas den „Jungdynamischen“, die irgendwie für alles stehen, nur leider nicht für Expertise.

Für mich gab es jedenfalls Wertvolleres, nämlich Lebensqualität, und so ging es wieder auf Luxuskreuzfahrt durch den Südpazifik. Mit MS „Artania“ von Acapulco nach Australien.

So eine Kreuzfahrt-Charter ist auch ein klassisches Beispiel für Dienstleistungen nach dem Prinzip "Do what you can do best and outsource the rest".

Und Acapulco ist das klassische Beispiel für den Abstieg eines Luxusurlaubs Hot Spot zu einem kriminellen Hot Spot.

 

In Folge 11, mit dem Titel „Conan der Barbar“, begann dann die Reise durch die Südsee. Zunächst mit einem Schaden an einer der Schiffsturbinen und mit 7 Seetagen unter der Äquatorsonne. 

Die brannte unerbitterlich, so dass es langsam bei einigen Gästen zu Verhaltensauffälligkeiten kam, woraus sich eine Slapstick-Szene mit „Conan der Barbar“ ergab. Bordunterhaltung ganz authentisch. 

Dann endlich wieder Land unter den Füßen auf Rangiroa im Tuamotu-Archipel in Französisch-Polynesien. Südsee pur, die Lagune von einem Ring aus 240 Motus mit etwa 100 schmalen Durchlässen umgeben.

Fortsetzung folgt dann in Episode 43.

 

Deshalb, hier aber zunächst einfach wieder Reinhören und viel Spaß dabei.
47 Minuten
Fortgesetzt wird die Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ nun mit der EPISODE 41.

 

„Gib dem Affen Zucker“ heißt es in  Folge 7.

Es ging weiter auf der Kreuzfahrt in Südostasien. Nächster Stop war George Town auf der Insel Penang in Malaysia. Sehr viele Tempel und exotische Tiere in der Markthalle. Sehr gewöhnungsbedürftig für unsere Esskultur.  

Dann ging es nach Phuket in Thailand. Ganztagestour, leider bei Dauerregen. Erste Station der „Affentempel“.  Eine von schon recht aggressiven Affen umlagerte Tempelanlage, die auf Futter aus waren. 

Weiter ging es mit Langbooten zum schwimmenden Fischerdorf Koh Panyee und zur „James-Bond-Insel“ Khao Phingan und vorbei am „Nagelberg“ - Khao Tapu - „James-Bond-Felsen“, wo seinerzeit Teile des Filmes „Der Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht wurden.  

Unser nächstes Ziel, Koh Pi Pi, konnten wir dann wegen der Wetterlage nicht anlaufen.

Über Sabang auf Sumatra in der Province Aceh, die 2004 vom Tsunami schwer getroffen wurde, ging es dann durch den Golf von Bengalen mit der meistbefahrenen Containerroute, zum Zielpunkt unserer Reise nach Sri Lanka, mit der Ausschiffung und dann noch einen mehrtätigen Badeaufenthalt in Galle.

Dann ging es zurück in die Heimat.

 

„Das Fußballwunder von Hannover“, so geht es mit Folge 8 weiter.

Kaum zu glauben, aber wahr, Hannover 96 erreichte in der Saison 2010/2011 Platz 4 in der Bundesliga und damit die UEFA-Europa-League.

Für mich ging es aber zunächst mit Gina mal wieder nach Oberbayern und Österreich, mit Dirndl- und Lederhosenshopping in Rottach-Egern. 

In der Logistikbranche begann nach der Finanz- und Wirtschaftskrise der Aktionismus. Man lagerte ganze Fahrzeugflotten nach Südosteuropa aus, mit erheblichen rechtlichen Vorbehalten bis hin zum Sozialdumping. Und wenn einen die Ideen ausgehen, dann feiert man sich halt selbst. Purer Opportunismus, und so kam eine Person als „Outsourcing-Taktgeber und Innovator der Automobillogistik“ in die sogenannte „Logistik Hall of Fame“, der dazu so wenig beigetragen hat, wie Erich Honecker zur deutschen Einheit. 

 

Mit Folge 9 und „Beim Poptitan aus Tötensen um die Ecke“ geht es dann weiter.

Zunächst einmal wieder für mich über den großen Teich zu Peter. Und dort einfach mal ein paar Tage zum Relaxen einen Abstecher in die Natur und die Berkshires. 

Dann wieder zurück in Hannover ging es für 96 in der Europa- League los. Zunächst Play Offs gegen FC Sevilla. Und man kam tatsächlich in die Gruppenphase, wo es dann gegen Standard Lüttich, FC Kopenhagen und Worskla Poltawa ging. Der zweite Platz reichte dann zum Erreichen der KO-Runde.

Erster Gegner wieder aus Belgien, FC Brügge. Auch hier kam man weiter. Und im Achtelfinale, ging es dann abermals gegen Standard Lüttich, die ebenfalls ausgeschaltet wurden, so dass man dann im Viertelfinale auf Atletico Madrid traf. Nach zwei knappen Niederlagen schied man dann leider aus den Wettbewerb aus. 

Gina und ich, wir waren dann erneut bei Radio Bremen und „Beatclub & Friends“, diesmal mit Rainer Schöne-Band und „The God of Hell Fire“ Arthur Brown. 

Und in Tötensen bei Hamburg waren wir dann auch noch zu Besuch bei Bekannten, direkt um die Ecke vom Poptitan. 

 

Jetzt wieder Reinhören und viel Spaß dabei.
49 Minuten
Und weiter geht’s mit EPISODE 40 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“.

 

Mit Folge 4 „ Noch einmal auf die Insel, nochmal zurück nach Westerland“, geht es dann auch weiter.

Zunächst ging es aber einmal mit Gina wieder nach Oberbayern an den Tegernsee, mit einem Abstecher nach Österreich und nach Kitzbühel mit Promis.

Dann natürlich obligatorisch auch München.  

Danach ging es mit Hannes ebenfalls nach Österreich zum Versuch einer neuen Bergtour, die aber leider infolge von Blessuren der Füße abgebrochen werden musste. 

Es folgte dann im Business der Umzug von Laatzen nach Hannover-Linden und in eine größere Büroetage.

Und dann ging es auch wieder mit Gina noch einmal nach Sylt und mit dem 911er über die Insel. 

Und 96 rettete sich 2010 gerade so eben noch in der Bundesliga.

 

„Hier spricht der Kapitän von der Brrrügge!“, so hallt es dann in Folge 5 über Deck. 

Der obligatorische Skiurlaub viel 2011 aus, denn es ging wieder auf Kreuzfahrt. 

Diesmal aber ein kleineres Schiff, dafür aber maritimer und gemütlicher. Und ein sehr exotisches Fernreiseziel. Von Bali über Singapur, Malaysia und Thailand nach Sri-Lanka. Es ging zu TV-Kapitän Morton Hansen auf die „Weiße Lady“. Erst Vorprogramm mit ein paar Tagen auf Bali, mit einem bemerkenswerten Besichtigungsprogramm und Blick in den Hinduismus. Eine äußerst friedliche Religion, was man ja wahrlich nicht von allen Religionen behauten kann.

Und dann ging es in Benoa an Bord von MS „Albatros“. Ein Schiff, das noch nach Schiff aussah, mit dem Charme eines Ozeanliners der goldenen Epoche. 

 

In Folge 6 heißt es „Singapur is a fine City“

Zunächst ging es ins ehemalige Batavia und heutige Jakarta. Mit etwa 34 Millionen Einwohnern in der Metropolregion Jabodetabek der zweitgrößte Ballungsraum weltweit.

Nach einem weiteren Seetag und der obligatorischen Äquatortaufe erreichten wir dann Singapur, eine der faszinierendsten Städte der Welt. Drei Tage blieben wir hier.

Wir hatten das ganze Programm. Einen vollen Tag Besichtigungstour, dann 2 Tage zur freien Verfügung. 

Und Singapur bot uns alles, was es zu bieten hatte. Den botanischen Garten, die sauberste und modernste U-Bahn der Welt, Luxustempel auf der Orchard-Road, die saubersten Straßen, bei jedem Ampelstopps immer jede Menge Luxusautos aus Maranello, das arabische und das chinesische Quartier. Und besonders imposant der Marina Bay-Komplex, mit dem Wahrzeichen Singapurs, den Marina Bay Sands und seinen drei 55-stöckigen Hoteltürmen, die auf 191 Meter Höhe einen 340 Meter langen Dachgarten tragen. Teil der größten öffentlichen Auslegerplattform ist ein 146 Meter langer Infinity Pool.

Und natürlich auch einen „Singapur-Sling“ an der „Long-Bar“ im „Raffles“, mit Erdnussschalen auf dem Boden. 

Leider ging es dann irgendwann mit der Auslaufmelodie „Conquest of Paradise“ weiter und zum nächsten Ziel nach Malaysia.

 

Also, nun wieder viel Spaß beim Reinhören. 
44 Minuten
Mit EPISODE 39 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ geht es als hier in die 4. Staffel.

 

Und mit Folge 1 beginnt dann die 4. Staffel. „WARTEN AUF DAS MÜLLAUTO ODER AUF NEUE ERLEBNISSE“, heißt es dort.

So langsam ging es dann auf den langersehnten Ruhestand zu. 

Aber es ging auch darum, weiterhin aktiv zu bleiben, und nicht, wie viele dieser Rentner, die als einzige Aktivität hatten, einmal wöchentlich die Mülltonne herauszustellen, wenn das Müllauto kam.

Nein, da hatte ich doch noch andere Ambitionen. 

Und um die geistige Mobilität zu erhalten, beschäftigte ich mich auch weiterhin mit Analysen rund um den Profifußball und so auch mit einem Resümee der Fakten, die mich letztlich dann auf den Pfad zur Abkehr vom Fußball gebracht haben.

Diese Folge ist aber auch ein Ausblick auf das, was dann in der 2. Dekade des neuen Jahrtausend noch alles folgen wird.

 

Folge 2 ist dann getitelt: „Fußballbusiness – ein Verkäufermarkt“ und befasst sich zunächst mit dem vermeintlichen Geschäftsmodell des Profifußballs. Und stellt explizit heraus, dass es sich hierbei fast ausschließlich um einen drittgesteuerten Verkäufermarkt handelt. Handelnde Personen sind hierbei hauptsächlich die sogenannten Berater, eine parasitäre Spezies, die das Geschäft allein zum Selbstzweck betreibt. Ein Geschäft, dem sich die Käufer willfährig unterwerfen. Es handelt sich um ein undurchschaubares Geflecht von Absprachen, Dienstleistungen und Zahlungen, denen diese Sportdirektoren ohne rudimentäre betriebswirtschaftliche Kenntnisse auch nichts entgegenzusetzen haben. 

Und es geht um meine Vorstellungen von einem Fußballunternehmen mit unternehmerischer Freiheit nach Artikel 16 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union.

In unserem eigenen Business ging es weiter um Prozessoptimierung und die Anforderungen an die logistischen Abläufe, gerade bei KMU, die immer herausfordernder wurden, allein schon durch die Verlagerungsprozesse deren Groß- und Konzernkunden. Insbesondere getrieben durch Dislozierung und Globalisierung.

 

Hinzu kam dann als weitere Herausforderung die Bewirtschaftung eines Tiefkühllagers für einen Lebensmittelkonzern. Die von uns dort eigenständig zu erledigenden Prozesse waren die Produktionsentsorgung, Einlagerung, Kommissionierung, Verladung. Das alles bei minus 23 Grad.

 

„Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ heißt es dann in Folge 3.

Es ging mit Hannes und Henning und Olivia Jones auf eine Tour über die Reeperbahn, mit einen Abstecher in den Boxkeller der „Ritze“.

Und dann ging es mit Gina nach Bremen zu „Beatclub & Friends“, einer Veranstaltung von Radio Bremen. 

Eigentlich sollte dort eine engl. Gruppe aus der Beatclub-Aera auftreten, doch der Vulkan Eyjafjallajökull auf Island, verhinderte den Auftritt, so dass als Ersatz-Act Kingsize Taylor auftrat. Eine Starklublegende, die ich dort Ende der 1960er-Jahre auch bereits gesehen hatte.

Mit dem Eyjafjallajökull hatte ich dann noch weiter zu tun. Und zwar auf meinen Flug dann im Mai zu Peter. Letztlich kam ich dann doch in North Attleboro an und hatte wieder eine sehr entspannte Zeit mit neuen Erlebnissen dort drüben.

Aber auch auf dem Rückweg ging es weiter um den Eyjafjallajökull. Aber es klappte dann doch fast alles, wenn auch mit erheblicher Verspätung.

 

Also, nun einfach wieder Reinhören und viel Spaß dabei. 
47 Minuten
Die EPISODE 38 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ ist dann  die letzte der 3. Staffel.

 

Und weiter geht es mit Folge 28 und „Mit Neptun über den Äquator“.

Unsere Schiffsreise führte nun Kurs Nord-Ost über den Südatlantik. Immer unter der Sonne Richtung Äquator. 

Fünf Seetage auf dem Sonnendeck. Dann kam Neptun an Bord und taufte die Ungläubigen bei der Überquerung des Äquators.   

Nächster Hafen war dann Santa Cruz de Tenerife. 

Danach ging es dann zur Blumeninsel und in den Frühling nach Madeira. Wieder volles Ausflugsprogramm.  

Dann Passage Gibraltar und ins Mittelmeer. Gleich um die Ecke nach links und nächster Stopp Malaga, die Geburtsstadt von Pablo Picasso. Und mit einer schönen privaten Besichtigungstour mit Alcazaba und Stierkampfarena La Malagueta.

 

Mit Folge 29 und „Die Definition der Dekade“, wird die Reise dann fortgesetzt. 

Von Malaga dann Ruder hart Steuerbord und Kurs Süd-Südost rüber nach Nordafrika und nach Tunis bzw. La Goulette.

Dort dann wieder eine Besichtigungstour gebucht und so ging es in die Medina und die Souks von Tunis und nach Karthago.

Und weiter ging es in die Adria. Anlegen in Dubrovnik in Kroatien mit seiner wunderbaren Altstadt, die von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde, mit der berühmten Stadtmauer, das besterhaltene Fortifikationssystem in Europa.

Noch einmal Bordroutine mit einem Martini beim Philippini und schon erreichten wir unseren Zielhafen Venedig. Wunderbare Einfahrt durch die Lagune. Vorbei an Dogenpalast, Markusplatz mit Campanile und Markusdom und der Insel San Giorgio Maggiore.

Ausschiffung und ab zum Airport Marco Polo nach FRA und mit dem ICE dann zurück nach Hannover.

Dort hatte uns bzw. unsere Auftraggeber dann im Business auch die Weltfinanzkrise eingeholt. Aber mit großen Organisations- und Innovationsaufwand kamen wir gut durch die Krise und so hatten mein Kompagnon und ich auch noch genügend Energie für eine weitere Bergtour, dieses Mal im Allgäu.

Und noch etwas wunderschönes ereignete sich in 2009, ich wurde Opa. Maxi war da. 

Und selbst im Fußball ereignete sich etwas überraschendes, der VfL Wolfsburg unter Felix Magath wurde Deutscher Fußballmeister. Für 96 gab es mit Platz 11 mal wieder nur die goldene Ananas. Trotz der Unternehmer als Gesellschafter, kam man nicht voran.  

Nun meinte man mit dem Jahr 2009 endete auch die erste Dekade des neuen Jahrtausend, aber dem war nicht so, denn die Dekade endet immer mit einer 0 am Ende.

 

Mit Folge 30 endet dann die 3. Staffel. „BEDÜRFNISSE, ERFOLG, TRAUER, GLÜCK“

Was hat das neue Jahrtausend bisher gebracht? Eigentlich nur ein neues Datum. 

Die Freude am Fußball war noch nicht wieder zurück. Dafür aber mehr die Lust an Reisen und Unternehmungen.

Ich versuchte meine Bedürfnisse in den Mittelpunkt meiner Lebenswirklichkeit zu stellen, die ich nicht nach den gesellschaftlichen und geschäftlichen Normen ausrichtete. Verbunden mit einen Rückblick auf die Business-Entwicklung und die jungdynamischen Typen, die sich da allenthalben entwickelten. Workaholic als Teil einer immer stärker sich entwickelnden Selbstinszenierung. 

Der Profifußball war inzwischen verkrustet. Zu sehr tradiert war dieses Geschäft und zu sehr lebte man bereits in einer Blase. Es waren für mich dann auch keine echten Geschäftsmodelle, weil sie sich im Wesentlichen nicht voneinander unterschieden. Alles war untereinander irgendwie 1 zu 1 austauschbar, Personen, Konzepte, Strategien.

Schau’n wir also mal, was dann die nächste Dekade und Staffel 4 noch bringen werden. 

Hier nun zunächst einmal Reinhören und wieder viel Spaß dabei. 
47 Minuten
Mit EPISODE 37 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ geht es hier nun weiter.

 

Und es geht weiter mit Folge 25 „Der wahrhaftige Sport“.

Nach unserer nun schon obligatorischen Verbandsfete in Berlin kam als nächste Feier dann Mircos Hochzeit.

Und im Herbst ging es mit Hannes auf eine weitere Bergtour, dieses Mal im Allgäu und mit einem Abstecher nach Oberstdorf und natürlich auch zur Schattenbergschanze.

Und da sinnierte ich einmal mehr über den wahrhaftigen Sport, nämlich über das Skispringen. Da bist du mit allen Sinnen dabei dieses einmalige Gefühl zu verinnerlichen, das sind Sekunden der absoluten Freiheit. Dieser Sport ist für mich nicht nur authentisch, sondern wahrhaftig. Dagegen ist Fußball eigentlich vollkommen ideenlos und sinnfrei, und vollkommen überbewertet.

Und so nahm ich dann dieses narzisstische Fußballbusiness einmal mehr sehr kritisch unter die Lupe.

Es ist eigentlich nur noch eine massenkompatible, substanzlose Veranstaltung.

 

In Folge 26 geht es dann „Auf nach Santos – beinahe mein Schicksal während meiner Lehre“

Es ging auf unsere erste Kreuzfahrt. Von Santos nach Venedig. Aus den brasilianischen Sommer zurück in den europäischen Winter.

Aber erst einmal begann es wieder obligatorisch, Wintersport in Tirol mit Shoppingzwischenstop in München.

Dann Flug nach Sao Paulo und Zubringer nach Santos, zur Einschiffung. 

In Sao Paulo dann auch erste Reminiszenzen an den brasilianischen Fußball der Vergangenheit, insbesondere dann auch an den FC Santos und Pelé . Und insbesondere an die Erinnerung an das Erlebnis 1965 im Niedersachsenstadion, das mir beinahe meine Ausbildung gekostet hätte.

Dann ging es an Bord. Super Junior-Suite Balkon-Kabine achtern.

Das Wichtigste an Bord, die Bars und dann die Rettungsboote.

 

Mit „Oi Brasil“ geht es dann in Folge 27 auf See.

Nach der ersten Nacht an Bord, sah ich dann in der Morgendämmerung vom Balkon aus, die atemberaubende Einfahrt in die Bucht von Rio de Janeiro. Vorbei am Zuckerhut mit Blick auf Corcovado. Einfach überwältigend.

Dann drei Tage Rio mit allem, was es dort zu sehen gibt, einschließlich Copacabana mit den Strandfußballern und der Calçadão de Copacabana, wo 2006 die Rolling Stones vor über 1,5 Millionen Zuschauern eine sensationelle Show geliefert hatten.

Und wieder ein Rückblick auf die goldene Zeit des brasilianischen Fußballs, den Klubs aus Rio und den Weltstars. Und natürlich Maracanã.

Dazu gab es dann natürlich Caipis und Mojitos.

Unser zweiter Hafen in Brasilien war Salvador (Bahia). Es ist die drittgrößte Stadt Brasiliens. Eine ganz authentische Kulisse, die in mehreren Etappen an einer Bergkette gebaut wurde.

Eines der Wahrzeichen ist der Elevador Lacerda. Ein hydraulisch betriebener Aufzug, der das in der Unterstadt gelegene Stadtzentrum mit dem historischen Kern der Oberstadt verbindet.

Und weiter ging es mit der Bordroutine, Sonnen, Essen, Bars.

 

Reisen und Erleben, also Reinhören und viel Spaß dabei. 
49 Minuten
Hier folgt nun  EPISODE 36 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ 

 

Folge 22 mit dem Titel „Ohne Sherpa auf den Krottenkopf“ erzählt nun von einer Bergtour mit Hüttenübernachtung zusammen mit Hannes.

Endlich schafften wir es einmal etwas zu unternehmen, von dem wir schon lange fabuliert hatten. Zünftig ausgerüstet ging es aufi, zur Weilheimer Hütte. 

Eine Bergtour ganz nach unserem Geschmack, mit Almgasthof unterwegs. Und dann auf der Rückfahrt nach Hannover auch noch Trinkpause im Biergarten auf dem Viktualienmarkt in München.

Und weiter ging es mit den Reisen in diesem Jahr, diesmal mit Henning nach Texas. 

Auf dem Weg dorthin beim Umstieg am Airport Chicago ging Henning „verloren“. Durch ausrufen habe ich den dann wieder eingesammelt und es ging zum Zielpunkt Dallas.

Einem Ort mit Zeitgeschichte, wo am 22. November 1963 der 35. Präsident der Vereinigten Staaten, John F. Kennedy, erschossen wurde.

Und weiter geht es in Folge 23, die da heißt, „60 Jahre, immer noch nicht weise, aber Lust auf das Leben“, mit der Rundreise durch Texas.

Zunächst ging es über Houston an den Golf von Mexiko und nach Galveston und Corpus Christi. Viel Erdölproduktion und ein wenig Historie.

Historisch wurde es dann auch in San Antonio und „The Alamo“. Das ist texanische Geschichte. 185 Verteidiger der Missionsstation gegen ca. 6.500 mexikanische Truppen. Sehr oft verfilmt, u.a. 1960 mit John Wayne. Markant, und auch so eine Art Nationalheiligtum von Texas, ist das Kirchenportal.

Besonders imposant ist der Riverwalk in San Antonio.

Weiter ging es dann nach Austin und New Braunfels mit dem berühmten Wurstfest. Und dann auch vorbei an Wako, wo sich 1993 das Massaker um die Davidianer-Sekte ereignete.

Nach Texas ging es auch dann noch einmal in den Nord-Osten, nach Massachusetts und dann wieder zurück nach Germany.

Dort feierte ich dann bereits meinen 60. Geburtstag, Kinder wie die Zeit vergeht.

Und um Fußball ging es auch wieder, aber ohne großen Erfolg bei den Roten, dafür aber mit weiteren Rochaden bei Trainern und Managern, dass einen schon schwindelig wurde. Wie immer, keinen Plan, keine Ideen, keine Visionen.

 

„Da lehnt ein Pferd an der Wand“, so geht es weiter in Folge 24.

In unserem Business stellten wir immer wieder fest, wie wenig doch mittelständische Unternehmen, auch sogar größere, ihre Logistikprozesskosten kannten bzw. im Griff hatten, obwohl der Kostenblock in den letzten Jahren, aufgrund einer „Verlagerungsbewegung“ der Unternehmenslogistik seitens der großen Unternehmen und Konzerne auf die Lieferanten und Zulieferer, zugenommen hat. Viele Unternehmen bewerteten ihre Logistikkosten mit einer fehleranfälligen Zuschlagskalkulation, statt mit einer Prozesskostenrechnung.

Aber nichtdestotrotz machten Henning, Hannes und ich uns dann wieder auf über den Atlantik und direkt nach New York City. Mit einem Abstecher nach Atlantik-City und auf den Spuren von Donald Trump.

Hannes hat dann irgendwie in New York einen Drink zu viel oder zu schlecht erwischt, denn er sah plötzlich ein Pferd mit einem Polizisten, das an eine Wand lehnte. Das wurde dann für uns zum Running-Gag. 

Es gibt wieder Erbauliches, Erheiterndes, aber auch Historisches in dieser Episode. Also Reinhören und viel Spaß dabei. 
51 Minuten
Next up is EPISODE 35 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“.

 

Und so geht es mit Folge 19 und „Shopping Queen“ weiter.

Zunächst wieder einmal Anfang des Jahres „The same procedure“ wie nach jedem Winterurlaub. Zwischenstopp in München.

Dann im Business wieder auf der Spur der „jungen Wilden“, die aber nicht meiner Lebens- und Businessplanung entsprach. 

Und im Fußball, insbesondere bei Hannover 96, lief es alles andere als erfolgsorientiert.

Unter dem Unternehmer Martin Kind konsolidierte man sich zwar wirtschaftlich, aber leider gehörte dieser Typ zu den im Fußballbusiness noch ahnungsloseren als die bereits schon ahnungslosen Stollentreter, die nunmehr diesen Profifußball beherrschten.

Und da Gina bei unserem München-Aufenthalt zum Jahresanfang noch nicht das Passende für sich gefunden hatte, mussten wir abermals zum Shopping nach New York City.

Dieses Mal wurde es aber expansiver. Gina make the Shoppingtempeln and I make the Bars.  

Und damit es nicht zu expansiv wurde, machten wir noch einen Abstecher nach Washington DC. 

Das Jahr ging es dann noch weiter mit Touren und mit Hannes und Henning nach Berlin. 

Und die Stones kamen mit „The Bigger Bang Tour“ dann auch noch nach Hannover.

 

In Folge 20 geht es dann auch dahin „Wo Al Capone seine Drinks nahm“

Erst aber einmal wieder nach Berlin auf Einladung dieses netten Verbandes, die uns wieder köstlich bewirteten mit Fancy-Drinks und leckeren Köstlichkeiten für den Gaumen. 

Hannes hatte inzwischen nicht mehr so viel Spaß an seinem Job, nachdem die Firma inzwischen an profitgierige Holländer verkauft wurde. 

Dann ging es mit Henning mal wieder rüber über den Nordatlantik und diesmal an die Greater Lakes und zuerst nach Chicago.

Dort hatten wir dann auch Drinks in der „Green Mill“, der Bar, wo auch bereits Al Capone seine Drinks nahm.

Unsere Tour entlang der großen Seen führte uns dann auch nach Detroit, wo man den Untergang einer einstigen Industriemetropole anschaulich miterleben konnte. 

Für mich genau die Bestätigung meiner Business-Prämisse, das Diversifizierung eigentlich für jedes Geschäftsmodell, ob Sport, Profifußball oder Realbusiness immer das erfolgreichere Modell ist, statt Monokultur.

Und über die Niagara Falls ging es dann noch nach North Attleboro bevor wir nach Good Old Germany zurückflogen.

 

In Folge 21 wird es dann multilinguistisch: „Paris est toujours une bonne idée“ 

Zu unserem Dienstleistungsprodukt „Drive@Break“ kamen neue Touren mit JIT und JIS-Verkehren hinzu. Hochgetaktete Rundläufe ohne Lenkzeitunterbrechungen. 

Und Hannes hatte dann die Schnauze voll von den Holländern, ließ sich gut alimentiert abfinden und stieg als Gesellschafter in die GmbH ein. Jetzt waren wir wieder ein schlagkräftiges und schlagfertiges Team.

Der Profifußball bewies dann, u.a. auch mit der Causa BVB, wie man dort verstand Umgehungstatbestände gegen Insolvenzen zu schaffen.

Nach Skilaufen in Tirol, mit obligatorischem Zwischenstopp in München ging es mit Gina 10 Tage nach Dubai. Dort konnte ich den Auf- und Umbruch in die Zukunft, und insbesondere meine persönliche „Zauberformel“ von Diversifizierung erleben. Eine prosperierende wirtschaftliche Entwicklung vom Oel hin zum globalen Handelszentrum, zum weltweiten Finanzplatz und zum Touristenzentrum.

Und das Tanken hat da besonderen Spaß gemacht.

Danach mit Hannes wieder auf unsere Verbandsfete in Berlin.

Und dann nochmal mit Gina für 10 Tage nach Paris. Das komplette Programm. Alle Sehenswürdigkeiten, Le savoir vivre, mit gutem Essen und gutem Wein, Shopping für Gina, Drinks für mich und Austern und Champagner für uns Beide.

Alles soweit recht relaxt und unaufgeregt, wenn da nur der Fußball nicht gewesen wäre.

Deshalb aber reinhören in Reiseberichte und Business-Opportunitäten, die heute vielleicht einige Probleme in der Logistik hätten lösen können.  Viel Spaß also.
53 Minuten
Hier geht es jetzt weiter mit EPISODE 34 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“ weiter.

 

„Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, so heißt es dann in Folge 16. 

 

Und tatsächlich, es dreht sich um die Daily-Soap bei RTL. Dort hatte ich dann eine weitere Kleindarstellerrolle als Lehrer mit fünf Sätzen Text. Schon etwas ambitionierter und professioneller. Aber wieder mit viel Spaß und Action dabei. Langsam hatte ich auch bereits die Routine am Set.

Und dazu einen sehr entspannten Aufenthalt in Babelsberg bzw. Berlin, mit Fancy-Cocktails in der „Grace“-Bar des „Hotel am Zoo“.

Im Business erreichten wir mit unserem Inhouse-Logistik-Konzept weitere Projekte. Insbesondere die Transformation von fixen in variable, transaktionsbasierende Kosten war das Primärmerkmal unseres Geschäftsmodells.

Und so blieb auch wieder einmal ein analytischer Vergleich meines Geschäftsmodells mit den Erfolgs- bzw. Misserfolgsmodellen im Profifußball bei Hannover 96 nicht aus.

 

Berlin steht dann auch im Mittelpunkt dieser Episode, deshalb heißt es in Folge 17 dann auch „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“

 

Zunächst aber wieder Skiurlaub in Tirol und eine sogenannte Fortbildung im Carven für einen „Skilehrer im Ruhestand“.

Auf dem Rückweg dann wieder Stopover in München und in der 1974 etablierten „Pusser’s New York Bar“, wo Boris seine Babs kennenlernte, wo auch Andy Warhol, König Karl Gustav und Silvia von Schweden, Arnold Schwarzenegger, Walter Scheel, Richard von Weizsäcker, August Oetker, Rolf Rodenstock verkehrten.

Und dann ging es mit Hannes wieder nach Berlin, und zwar für lau. Eine Einladung eines Branchenverbandes zur Mitgliederwerbung. Und die fuhren richtig auf. Super Location, super Büfett, super Drinks und alles im Freien in einer lauen Sommernacht in den Ministergärten. Und Hannes und ich performten dort auch noch mit einer super Comedystory. 

Es wurde eine unvergessene und unendliche Nacht. So etwas muss man erlebt haben, sonst hat man nicht gelebt.

 

In Folge 18 geht es dann weiter mit „ ‚A Bigger Bang Tour‘ und ‚Historical Tour‘ “

Die Stones gingen 2005 wieder auf Welttournee und Mirco und ich, wir wollten dieses Mal in den USA dabei sein, und zwar in Charlotte in North Carolina. Es war ein Hallenkonzert.

Wir verbanden dann dieses gleich mit einer ausgedehnten Rundreise durch die Südstaaten und den historischen Orten des amerikanischen Bürgerkrieges. Für Mirco als studierten Historiker der neuen und der amerikanischen Geschichte Anschauungsunterricht pur.  

Und tatsächlich, auch ich lernte mit Savannah und Charleston die schönsten historischen Plätze der USA kennen. Aber auch wieder Plätze mit Atlanta und Chattanooga, die ich bereits zuvor besucht hatte.

Und nach einem Kurzaufenthalt in Toronto war auch diese Tour wieder einmal beendet.

 

Deshalb reinhören in Geschichten um die Stones, um Business, um amerikanische Geschichte und viel Spaß dann dabei.  
50 Minuten
EPISODE 33 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“, folgt nun.

 

Und weiter geht es mit Folge 13: „Actionfahrt in New York“.

Zunächst Drehtag 2 in Köln-Ossendorf. Wieder Notar Kaitner im Kaminzimmer auf Schloss Königsbrunn mit dem Ergebnis des Vaterschaftstests.

Dann war aber der Dreh für „Verbotene Liebe“ beendet und ich kam wieder in der Realität an.

Aber nicht wirklich, denn es ging dann auch wieder einmal nach New York – City. Dieses Mal mit Henning.

Aber zunächst erst einmal nach North Attleboro zu Peter und dann zusammen mit Michael, Peters Sohn, nach Newark, wo wir zunächst mit den beiden zwei Nächte verbrachten. 

Dann ging es noch für Henning und mich für ein paar Nächte nach Manhattan, mit einschlägigen Erlebnissen rund um den Baseball-Klassiker Yankees vs. Red Sox in den Worldseries, und dann mit einer atemberaubenden Actionfahrt zum JFK, beging durch ein Verkehrschaos während eines Fährunglücks der Staten Island Ferry. Muss man erlebt haben.

„Close up auf Fahrprüfer Franz Weidenmüller“, so heißt es in Folge 14.

Inzwischen war ich wohl schon ein „gesuchter“ Kleindarsteller. Nachdem ich nun bereits zweimal Rollenangebote ablehnen musste, weil ich immer auf den Weg in die USA war, klappte es nun nach der Rückkehr auch mal wieder.

Diesmal in der Rolle des Fahrprüfer Franz Weidenmüller in der RTL-Soap „Unter uns“.

Außendreh in Köln. Szene: Führerscheinprüfung, Drehort: in einem PKW.

Und so kam es, dass es auch ein Close-up-Shot auf mich gab. Also schon die ganz große Performance.

Aber dann ging es zunächst tatsächlich wieder zurück ins reale Business.

Für mich hatte immer noch meine Lebensphilosophie Priorität und ich werde daher auch weiterhin meine Ziele immer nur soweit verfolgen, wie ich es für mein Lebensformat für richtig halte.

Ich stieß nämlich inzwischen immer mehr auf diese „Jungdynamischen“, die ohne Erfahrungshorizont immer versuchten mir mein Business und die Welt zu erklären. 

Und ganz offen gesprochen, ich hatte eigentlich nur Mitleid mit den Personen, die ihre „Berufung“ als Unternehmer oder Führungskraft als gottgegeben sahen und dafür sich quasi selbst aufgaben. Habe so auch erleben müssen, dass einige ihren Ruhestand nicht mehr erreichten.

 

Und so heißt es dann in Folge 15 „Maine - There’s no better place in the world to enjoy fresh lobster“.

Aber zunächst ging es auch einmal wieder zurück ins Fußballbusiness.

Hannover 96 war nun ein Unternehmerklub, jedenfalls bezeichnete ich das so, weil dort als Gesellschafter erfolgreiche Unternehmer am Start waren.

Allerdings ohne jedwede Auswirkungen auf die Performance des Teams.

Wobei für mich bereits damals feststand, das einem echten wirtschaftlichem Wettbewerb auf Unternehmensniveau diese unsägliche 50+1-Regel entgegenstand. 

Aus meiner Sicht bremste das die wirtschaftliche Entwicklung des Profifußballs auf breiter Ebene und begünstigte nur einige wenige. Irgendwie so etwas wie Fußballsozialismus.

Diese Fußballstrukturen brachten mich so nicht weiter, und so ging es mal dort wieder hin, wo Sportentertainment in Reinform zelebriert wird.

Aber ich war nicht deshalb dort, sondern ich wollte ein besonderes kulinarisches Erlebnis haben. Nämlich Fresh Lobster in Maine.

Und so fuhr ich die Atlantikküste hoch nach Bar Harbor und genoss diesen Gaumenschmaus so authentisch, wie es wohl nirgends anders geht.

 

Also, wieder einmal Erlebnisse und Ereignisse aus meiner Lebensbiografie, deshalb einfach reinhören und viel Spaß dann dabei.  
49 Minuten
Mit EPISODE 32 der Podcast-Retro-Show „ALS FUSSBALL NOCH ROCK’N’ROLL WAR“, geht es nun weiter… 

 

…und in Folge 10 wird unser Westcoast-Trip fortgesetzt. „Der Duft von Seelöwen und Pekingenten“ heißt es dann.

Wir kamen dann zunächst im Yosemite-National-Park an. Ein grandioses Naturerlebnis.

Erst bekam Hannes kein Geld am Automaten und dann mussten wir uns ohne Benzin im Tank dort durchschlagen. 

Dann ging es zurück nach San Francisco und in ein Hotelzimmer, das so groß war wie ein Schuhkarton. Dazu mit aufgedrehter Heizung im Sommer und direkt die Cabel-Car-Drehscheibe unter dem Fenster. Mehr Spaß ging schon nicht mehr.

Und Henning hatte dann noch seine besonderen olfaktorischen Erlebnisse mit den Seelöwen an Pier 39 und den Pekingenten in Chinatown.

Aber dann war leider auch dieser Trip zu Ende.

 

„Das Peter-Prinzip“, so heißt es dann in Folge 11.

Für unser Unternehmen kam dann auch ein überregionales Projekt in Mannheim noch dazu.

Und im Fußball schlug sich Hannover 96 nun wieder in der ersten Bundesliga mehr schlecht als recht. Aber man konnte noch keine wirkliche Kontiunität erkennen. Fliegende Wechsel bei den Managern und es wurde weiterhin gutes Geld verbrannt.

Von einer Premiummarke im Fußball war man noch Meilenweit entfernt. Mehr Discounter als Premium. 

Meinen persönlichen Vorstellungen von Entertainment und von Diversifizierung entsprach das nun bei Weitem immer noch nicht.

Es geht aber auch noch einmal um eine Analyse der tatsächlichen wirtschaftlichen Gegebenheiten im Profifußball, und dieses dezidiert am Beispiel des BVB.

Für fast alle handelnden Personen im Profifußball-Business steht eben das Peter-Prinzip, jeder steigt solange auf, bis er die maximale Stufe seiner Unfähigkeit erreicht hat. Und bei den meisten reichte es nicht nur keine Ideen zu haben, sie waren auch noch unfähig, diese umzusetzen.

 

Folge 12 ist getitelt „A Star is born“.

Nachdem ich wieder einmal in den USA war und auch die STONES 2003 abermals in Hannover waren, begann für mich so etwas wie eine weitere Karriere.

Nachdem ich durch Zufall den Casting-Chef einer TV-Daily-Soap-Produktion kennengelernt hatte, ging es für mich tatsächlich auch zum Casting für den Charakter „distinguierter Mitfünfziger“ nach Köln.

Und wenig später hatte ich dann eine Kleindarstellerrolle als Notar in der Soap „Verbotene Liebe“ der ARD. Zwei Tage Dreh in Köln-Ossendorf. 

Ein sehr spannendes Erlebnis und der pure Spaß. Zwei Szenen, je zwei Takes in Continuous Action pro Szene.

Und es sollten dann später auch noch weitere Rollen in anderen Produktionen folgen.

 

Aber nun erst einmal in diese Episode reinhören, und viel Spaß dabei.  
ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR

ALS FUSSBALL NOCH ROCK'N'ROLL WAR

Eine autobiografische Zeitreise