Buchbesprechung-Bibel Archiv
199 Episoden
5 Minuten
Hier wird euch das einundzwanzigste Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
49 Minuten
In diesem Kapitel entdecken Maria Magdalena und die Jünger am dritten Tag nach der Kreuzigung das leere Grab und erfahren, dass Jesus auferstanden ist. Jesus erscheint Maria Magdalena und später den versammelten Jüngern, zeigt ihnen seine Wunden und gibt ihnen den Heiligen Geist. Schließlich erscheint er dem zweifelnden Thomas, der nach dem Anblick von Jesu Wunden bekennt: „Mein Herr und mein Gott!“
5 Minuten
Hier wird euch das zwanzigste Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
42 Minuten
In diesem Kapitel besprechen wir die Kreuzigung Jesu. Zu Beginn wird Jesus von Pilatus gegeißelt und verspottet, und es entfalten sich wichtige Gespräche zwischen den beiden. Danach folgt die Kreuzigung, bei der Johannes uns drei weitere der sieben letzten Worte Jesu überliefert. Er betont Jesus als „ganz Mensch und ganz Gott“ und verweist auf zahlreiche alttestamentliche Prophezeiungen, die hier erfüllt werden. Obwohl Jesus den Tod eines Verbrechers stirbt, wird er schließlich in Würde bestattet.
38 Minuten
In diesem Kapitel wird Jesus nach seinem Gebet im Garten Gethsemane von Judas verraten und festgenommen, während Petrus ihn verteidigen will, aber von Jesus zurückgehalten wird. Jesus wird zunächst zu Hannas und dann zu Kaiphas gebracht, während Petrus ihn dreimal verleugnet. Schließlich wird Jesus zu Pilatus geführt, der ihn verhört und trotz fehlender Schuldvorwürfe die Menge entscheiden lässt, ob Jesus freigelassen oder gekreuzigt werden soll.
7 Minuten
Hier wird euch das achtzehnte Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
35 Minuten
In der heutigen Folge besprechen wir das Hohepriesterliche Gebet, ein einzigartiger Teil des Johannesevangeliums. In diesem ausführlichen Gebet betet Jesus für sich selbst, für seine Jünger und für alle, die noch zum Glauben kommen werden (also auch für uns). Es geht um Einheit, Wahrheit, Gottes Wort und den Unterschied zwischen Christen und der Welt.
4 Minuten
Hier wird euch das siebzehnte Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
42 Minuten
Im heutigen Kapitel bereitet Jesus seine Jünger auf seinen bevorstehenden Abschied vor, erklärt aber, dass es zu ihrem Besten ist, weil er den Heiligen Geist, den Beistand, senden wird. Jesus spricht auch über die kommenden Trauer und Verfolgung, die jedoch in Freude verwandelt werden, und versichert ihnen seinen Frieden trotz der Herausforderungen der Welt.
6 Minuten
Hier wird euch das sechszehnte Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
43 Minuten
In diesem Kapitel spricht Jesus ein weiteres "Ich-bin-Wort": "Ich bin der wahre Weinstock". Hierbei macht er klar, dass Christen eng mit dem Vater verbunden sein müssen, was dazu führt, dass sie Frucht tragen.
Ein weiteres Mal macht Jesus deutlich, dass sich Christen untereinander lieben sollen. Als Kontrast verdeutlicht Jesus, dass Christen von der Welt gehasst werden. Als Paradebeispiel nennt er sich selbst, da er grundlos von der Welt verachtet wurde.
Ein weiteres Mal macht Jesus deutlich, dass sich Christen untereinander lieben sollen. Als Kontrast verdeutlicht Jesus, dass Christen von der Welt gehasst werden. Als Paradebeispiel nennt er sich selbst, da er grundlos von der Welt verachtet wurde.
4 Minuten
Hier wird euch das fünfzehnte Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
55 Minuten
In diesem Kapitel tröstet Jesus seine Jünger, indem er ihnen versichert, dass er ihnen einen Platz im Haus des Vaters vorbereitet, und erklärt, dass er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Er verspricht, den Heiligen Geist als Beistand zu senden, der sie lehren und an alles erinnern wird, was er gesagt hat. Jesus betont die Bedeutung des Glaubens und Gehorsams, während er seinen Frieden und seine Nähe auch nach seinem Weggang zusichert.
5 Minuten
Hier wird euch das vierzehnte Kapitel des Johannesevangeliums vorgelesen.
49 Minuten
In diesem Kapitel gibt Jesus seinen Jüngern – und damit auch uns – ein praktisches Beispiel für Demut. In der Nacht des Abendmahls wäscht er seinen Jüngern die Füße, was in der damaligen Zeit als eine der niedrigsten Aufgaben galt.
Jesus weist außerdem auf den Verrat des Judas hin und sagt seinen Jüngern, dass die Welt sie an ihrer Liebe zueinander als seine Jünger erkennen wird. Dieser Bibelvers regt zum Nachdenken an.
Jesus weist außerdem auf den Verrat des Judas hin und sagt seinen Jüngern, dass die Welt sie an ihrer Liebe zueinander als seine Jünger erkennen wird. Dieser Bibelvers regt zum Nachdenken an.