Tatort Salzburg Archiv
19 Episoden
13 Minuten
Vor 25 Jahren hinterließ ein 36-Jähriger eine Spur des Grauens in der kleinen Lungauer Gemeinde Mauterndorf. Der Einheimische ermordete im November 1997 sechs Menschen aus seiner Nachbarschaft. Die Tat hallt dort bis heute noch nach – bei Angehörigen, Nachbarn und Einsatzorganisationen.
Der mittlerweile pensionierte Polizist Karl Heinz Wochermayr war damals einer der ersten Kripobeamten am Einsatzort in Mauterndorf. Noch heute spricht er davon, dass ihm die Bilder des Einsatzes derart stark in der Erinnerung geblieben sind, dass er sich sicher ist, sie niemals zu vergessen.
Der Bericht ist Teil der SN-Podcastserie Tatort Salzburg. Sie finden alle Folgen zum Nachhören – auf www.SN.at/podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
Der mittlerweile pensionierte Polizist Karl Heinz Wochermayr war damals einer der ersten Kripobeamten am Einsatzort in Mauterndorf. Noch heute spricht er davon, dass ihm die Bilder des Einsatzes derart stark in der Erinnerung geblieben sind, dass er sich sicher ist, sie niemals zu vergessen.
Der Bericht ist Teil der SN-Podcastserie Tatort Salzburg. Sie finden alle Folgen zum Nachhören – auf www.SN.at/podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
26 Minuten
Knapp acht Jahre saß ein junger Mann unschuldig wegen Mordes im Gefängnis. Im Jahr 1993 wurde der damals 19-jährige Grundwehrdiener beschuldigt, die 28-jährige Taxifahrerin Claudia Deubler ermordet zu haben. Jahrelang kämpfte der Salzburger Rechtsanwalt Franz Gerald Hitzenbichler für die Freilassung seines Mandanten. Ein Gespräch über falsche Beweise, späte Gerechtigkeit und die Lehren aus einem der spektakulärsten Fälle der österreichischen Justizgeschichte. Das Interview führt Anton Prlic.
Kriminalpsychologe Thomas Müller: "Jeder hat schon einmal darüber nachgedacht, jemanden umzubringen"
29 Minuten
Der Kriminalpsychologe Thomas Müller führte bereits Interviews mit den schwersten Verbrechern der vergangenen Jahrzehnte. Was er von ihnen gelernt hat und wie er den Salzburger Kriminalisten im vergangenen Jahr half, den mutmaßlichen Täter im Mordfall Maxglan auszuforschen.
Die Folge ist Teil der neuen SN-Podcastserie „Tatort Salzburg“. Im SN-Podcast stehen jene Menschen im Vordergrund, die in Salzburg und Umgebung beim Aufdecken von Verbrechen mithelfen oder mit diesem tagtäglich in Kontakt kommen.
Haben Sie die erste Folge von Tatort Salzburg verpasst? Darin gibt die Gerichtsmedizin in Salzburg Einblick in ihre Arbeit. Warum es gar nicht so leicht ist, den Todeszeitpunkt festzustellen, welche Forschung es dazu an der Universität Salzburg gibt und was mit den ominösen „Body Farms“ in Amsterdam und in den USA auf sich hat, hören Sie hier:
https://www.sn.at/salzburg/chronik/tatort-salzburg-wie-im-labor-verbrechen-aufgeklaert-werden-132620083
Die Folge ist Teil der neuen SN-Podcastserie „Tatort Salzburg“. Im SN-Podcast stehen jene Menschen im Vordergrund, die in Salzburg und Umgebung beim Aufdecken von Verbrechen mithelfen oder mit diesem tagtäglich in Kontakt kommen.
Haben Sie die erste Folge von Tatort Salzburg verpasst? Darin gibt die Gerichtsmedizin in Salzburg Einblick in ihre Arbeit. Warum es gar nicht so leicht ist, den Todeszeitpunkt festzustellen, welche Forschung es dazu an der Universität Salzburg gibt und was mit den ominösen „Body Farms“ in Amsterdam und in den USA auf sich hat, hören Sie hier:
https://www.sn.at/salzburg/chronik/tatort-salzburg-wie-im-labor-verbrechen-aufgeklaert-werden-132620083
27 Minuten
„Wann starb das Opfer?“ Diese Frage ist stellt sich nach jedem Kriminalverbrechen. Doch den Zeitpunkts des Todes auf wenige Stunden einzugrenzen, ist oft gar nicht so einfach. „Die Frage nach der Todeszeit ist so alt wie das Fach selbst“, sagt Monticelli. Der genaue Zeitpunkt ist etwa dann wichtig, wenn es darum geht, die Umstände eines ungeklärten Todesfalls zu ermitteln und Alibis von Tatverdächtigen zu prüfen. Gewöhnlich wird dafür die Körpertemperatur herangezogen. Doch das ist nicht immer möglich. Ist der Körper abgekühlt, müssen die Gerichtsmediziner anderen Ansätzen nachgehen. Welche das sind, und was es mit den ominösen „Body Farms“ in den USA auf sich hat, höre Sie in der ersten Folge des SN-Podcasts „Tatort Salzburg“. Der Leiter der Gerichtsmedizin Fabio Monticelli, der Forensische Biologe Stefan Pittner und Dissertantin Janine Geissenberger geben darin Einblick in Ihre Arbeit. Die Folge über die Arbeit der Gerichtsmedizin und die Frage, wie die Spezialisten eigentlich den Todeszeitpunkt bestimmen können, ist Teil der neuen SN-Podcastserie „Tatort Salzburg“. Die Podcast-Folge zum Nachhören finden Sie auf: www.SN.at/podcasts und überall dort, wo es Podcasts gibt.