Legal Tech Talk | Legal Tech Podcast Archiv
86 Episoden
52 Minuten
Wie könnte die heutige Rechtsberatung, der morgigen Tech-Überflieger aussehen? Für PXR - die selbsterkorene „Full Service Kanzlei der nächsten Generation ist das kein Blick in die . Dafür hat PXR (eine Kanzlei) mit GAIA ihre eigene Tech-Einheit ausgegründet.
Mit Janina Möllmann - Anwältin bei PXR & Managing Partnerin von GAIA - dreht sich in dieser Folge alles um die Start-up-Rechtsberatung der Zukunft!
Wir sprechen darüber
Was PXR anders als andere Kanzleien macht (Andere Organisation, andere Kunden und eine andere Arbeitsweise)
Welche Parallelen die B2C-Legal-Tech-Kanzleien zu der B2B-Kanzlei PXR hat
Wie GAIA entwickelt wurde & welche Strukturen es braucht, um eine Software wie GAIA umzusetzen - Kleiner Tipp: Keine Partnerschaftsstruktur
Welche Features GAIA hat - Gründer:innen aufgepasst - Wer nach einem automatisierten Equity Management, digitaler Corporate Governance und mehr sucht, ist bei GAIA richtig!
Welchen Effekt das fehlende „billige“ Geld auf den Rechtsmarkt hat & neue Talente in den Markt spült
Viel Spaß mit der Folge!
Die Kapitel:
00:00:00.000 Wer ist Janina Möllmann? Was ist PXR? GAIA?
00:02:35.140 Unterschiede zur klassischen Start-up-Beratung
00:03:46.085 Organisationsstruktur von PXR & GAIA
00:10:04.401 MItarbeiterbeteiligung & Motivation bei PXR
00:13:31.785 Kompetenzbasierteführung
00:18:55.016 Start-up-Beratung & Neuer Full-Service-Ansatz
00:21:02.779 Das billige Geld ist weg - Konsequenzen?
00:24:59.625 Was ist GAIA?
00:33:07.098 Beeinträchtigen des eigenen Geschäfts
00:37:46.940 Geschäftsmodell & Preise von GAIA
00:38:43.248 Wer finanziert GAIA?
00:40:44.426 GAIA für Mitarbeiter & Scenario Modeling
00:43:15.667 Partnerschaften als Investitionshemmer?
00:50:17.455 Vision von GAIA - Keine Boutique - Full-Service
Mit Janina Möllmann - Anwältin bei PXR & Managing Partnerin von GAIA - dreht sich in dieser Folge alles um die Start-up-Rechtsberatung der Zukunft!
Wir sprechen darüber
Was PXR anders als andere Kanzleien macht (Andere Organisation, andere Kunden und eine andere Arbeitsweise)
Welche Parallelen die B2C-Legal-Tech-Kanzleien zu der B2B-Kanzlei PXR hat
Wie GAIA entwickelt wurde & welche Strukturen es braucht, um eine Software wie GAIA umzusetzen - Kleiner Tipp: Keine Partnerschaftsstruktur
Welche Features GAIA hat - Gründer:innen aufgepasst - Wer nach einem automatisierten Equity Management, digitaler Corporate Governance und mehr sucht, ist bei GAIA richtig!
Welchen Effekt das fehlende „billige“ Geld auf den Rechtsmarkt hat & neue Talente in den Markt spült
Viel Spaß mit der Folge!
Die Kapitel:
00:00:00.000 Wer ist Janina Möllmann? Was ist PXR? GAIA?
00:02:35.140 Unterschiede zur klassischen Start-up-Beratung
00:03:46.085 Organisationsstruktur von PXR & GAIA
00:10:04.401 MItarbeiterbeteiligung & Motivation bei PXR
00:13:31.785 Kompetenzbasierteführung
00:18:55.016 Start-up-Beratung & Neuer Full-Service-Ansatz
00:21:02.779 Das billige Geld ist weg - Konsequenzen?
00:24:59.625 Was ist GAIA?
00:33:07.098 Beeinträchtigen des eigenen Geschäfts
00:37:46.940 Geschäftsmodell & Preise von GAIA
00:38:43.248 Wer finanziert GAIA?
00:40:44.426 GAIA für Mitarbeiter & Scenario Modeling
00:43:15.667 Partnerschaften als Investitionshemmer?
00:50:17.455 Vision von GAIA - Keine Boutique - Full-Service
45 Minuten
Die Verbraucherrechtskanzlei Gansel kauft Advocado - diese Nachricht beschäftigte für einige Tage den Rechtsmarkt.
Startet jetzt die erwartete Konsolidierung im Verbraucherrechtsmarkt? Das ist das Thema der ersten Ausgabe des neuen Formats „Kadelbach & Klock“, wo wir mit den Gründern von Flightright & rightmart über den Legal Tech-Markt und alle Themen, die man nicht verpassen sollte, sprechen.
Themen der Folge:
Gansel kauft Advocado - Richtig oder falsch?
Legal Tech sucht nach neuem Futter - Neben den Masseschäden
️Tech ist tot! Aber … Marketing & Vertrieb siegen!
️ Wollen Kund:innen nur Brand für Rechtsdienstleistung!?
Erkenntnisse aus der Flightright-Zeit & was rightmart anders macht
Wer sind die nächsten Konsolidierungsobjekte?
& Über was sprechen wir als nächstes?
Die Kapitel:
00:00 Gansel kauft Advocado - Richtig oder Falsch?
07:59 Was ist der USP von Advocado?
12:04 Die Zeit nach Flightright & das Wachstum
13:35 Der online Rechtsmarkt
15:44 Warum war Flightright nicht noch aggressiver?
17:21 Marketing & Vertrieb gewinnt
21:01 Nehmen die Kunden einem DIE Rechtsmarke ab?
27:11 Die beliebtesten Konsolidierungsobjekte
29:01 Der Finanzierungsweg
34:52 Tech ist tot - Vertrieb & Marketing gewinnen
38:58 Zusammenfassung & Ausschau
Startet jetzt die erwartete Konsolidierung im Verbraucherrechtsmarkt? Das ist das Thema der ersten Ausgabe des neuen Formats „Kadelbach & Klock“, wo wir mit den Gründern von Flightright & rightmart über den Legal Tech-Markt und alle Themen, die man nicht verpassen sollte, sprechen.
Themen der Folge:
Gansel kauft Advocado - Richtig oder falsch?
Legal Tech sucht nach neuem Futter - Neben den Masseschäden
️Tech ist tot! Aber … Marketing & Vertrieb siegen!
️ Wollen Kund:innen nur Brand für Rechtsdienstleistung!?
Erkenntnisse aus der Flightright-Zeit & was rightmart anders macht
Wer sind die nächsten Konsolidierungsobjekte?
& Über was sprechen wir als nächstes?
Die Kapitel:
00:00 Gansel kauft Advocado - Richtig oder Falsch?
07:59 Was ist der USP von Advocado?
12:04 Die Zeit nach Flightright & das Wachstum
13:35 Der online Rechtsmarkt
15:44 Warum war Flightright nicht noch aggressiver?
17:21 Marketing & Vertrieb gewinnt
21:01 Nehmen die Kunden einem DIE Rechtsmarke ab?
27:11 Die beliebtesten Konsolidierungsobjekte
29:01 Der Finanzierungsweg
34:52 Tech ist tot - Vertrieb & Marketing gewinnen
38:58 Zusammenfassung & Ausschau
36 Minuten
Patrick Haede war perfekt vorbereitet, um mit Legal Tech durchzustarten. Schon vor 5 Jahren brachte er Jurist:innen das Programmieren bei. Dennoch verließ er den Rechtsmarkt. Warum? Das erfahrt ihr in der neuen Folge Talking Legal Tech! Bereits im Alter von 16 Jahren gründete Patrick sein erstes Unternehmen. Sein Lebenslauf seither: beeindruckend. ehemaliger Dozent des Coding4Lawyers Kurses Studium in Stanford, am MIT und in Harvard, Co-Founder von Mapify Travel, sowie ehemaliger Head of Product bei Gorillas. Wir sprechen mit Patrick über seine Zeit am CodeX der Stanford University und darüber, wie es möglich ist, parallel am MIT und in Harvard eingeschrieben zu sein. Außerdem verrät er uns, weshalb er sein Studium am MIT abbrach und alles auf eine Karte setzte & welchen besonderen Herausforderungen sich Gründer auf dem Rechtsmarkt stellen. Wie kam er zu Gorillas und was ist das Erfolgsrezept des Unternehmens? Wenn ihr außerdem lernen wollt, welche Tipps es gibt, um einen Markt zu verstehen, lohnt es sich definitiv einzuschalten. Viel Spaß! PS: Wer sich neben dem Bereich Legal Tech auch allgemein für Themen rund um Start-ups & Unternehmertun interessiert, sollte unbedingt auch in Patricks Podcast „Quick Coffee“ hineinhören. Die Kapitel: 00:00 Wer ist Patrick Haede? 02:54 Vor 5 Jahren: Coding4Lawyers-Kurs 05:37 Der Weg ans CodeX der Stanford University 09:54 Abbruch des Studiums am MIT für Mapify 12:53 Verantwortlich für das Produkt bei Gorillas 14:15 Warum hat Patrick den Rechtsmarkt verlassen? 20:48 Tipps, um einen Markt zu verstehen 23:38 Testing & Marktfeedback in Großkanzleien 25:46 So nutzerzentriert Arbeiten wie AirBnB & Gorillas 33:45 Podcast-Tipp: Quick Coffee Ihr wollt uns unterstützen? ️ Dann folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen! (Instagram; Facebook; LinkedIn; Twitter) Und bewertet uns gerne auf Apple Podcast! Hier Euch gefällt etwas ganz besonders oder leider gar nicht? Schickt uns immer gerne euer Feedback an unsere Accounts in den sozialen Netzwerken oder an podcast@legaltechcologne.de. Wir freuen uns immer über Rückmeldungen! Mitarbeit: Social: Joela Worm & Eva Neubusch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
47 Minuten
️Kostendruck, erhoffte Effizienzsteigerungen, höhere Datenmengen, die verwaltet werden müssen - Legal Tech in der Rechtsabteilung ist ein großes Thema. So auch in einem der größten Konzerne Deutschlands: Bei E.ON Mit Edgar Boger und Stefan Grassee sprechen wir über das wichtige Projekt Legal Matters. Das Besondere: Sowohl der Impuls für das Projekt als auch für die Inhalte stammen aus der Belegschaft von E.ON. Im Podcast geht es um den Prozess von der Bedarfsanalyse zum Produkt Roll-out, ️wie eine so großen Rechtsabteilung funktioniert und welche Rolle das richtige Matter Management spielt, agiles Arbeiten in der Rechtsabteilung, wie teuer das Projekt war und ️ wer Interesse an der Ref-Station bei E.ON hat sollte genauer hinhören Viel Spaß mit der Folge 00:00 Wer ist Edgar Boger? 01:56 Wer ist Stefan Grasse? 04:26 Wie ist die Rechtsabteilung von E.ON aufgebaut? 06:24 Was war die Idee des Projekts? 11:19 Legal Tech aus der Basis 12:35 Welches Problem sollte gelöst werden? 16:17 Kosten & andere Lösungen 21:36 Die konkrete Umsetzung & User-Stories 23:22 Accceptence Criteria 25:24 Die Rolle von Stefan & Teamrollen 28:28 Agiles Arbeiten in juristischen Teams 33:17 Stand des Projekts 34:40 User Journey & Features 40:50 Referendariat bei E.ON 45:20 Gastempfehlung
1 Stunde 2 Minuten
️ Eine digitale und nutzerfreundliche Ziviljustiz – A work in progress? In unserer neuen Folge reden wir mit Frau Giesela Rühl, Professorin an der Humboldt-Universität Berlin für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht und Rechtsvergleichung über das umfassende Thema der Digitalisierung des Zivilprozesses und ihres Potenzials für eine nutzerfreundliche Ziviljustiz.
Frau Rühl stellt ihren beeindruckenden beruflichen Werdegang vor, der im kleinen Rumeln-Kaldenhausen gestartet ist und sie in die große weite Welt hinausgetragen hat: von Hamburg über Berkeley, Harvard und Cambridge nach Florenz mit Zwischenstopps immer wieder in Hamburg und Berlin.
Sie berichtet vom Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Modernisierung des Zivilprozesses“ als Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Digitalisierungsdiskussion. Welches sind die fünf Bereiche, bei denen Digitalisierung Anwendung finden kann und wie sehen die Vorschläge aus, die diese fördern sollen? Kann so der Zugang zum Gericht niedrigschwelliger gewährleistet werden?
️ Sind die Einführung eines bundesweiten Justizportals und eines vollständig digitalen Erkenntnisverfahrens wünschenswert und realistisch? Wie sollten diese ausgestaltet sein?
„Court is not a place, it’s a service.“ Lässt sich Richard Susskinds Vorstellung von einem volldigital arbeitenden Gericht vom britischen auf die deutsche Ziviljustiz übertragen?
Frau Rühl verhilft uns zu einem Blick über den Tellerrand bei der Schnittstelle von Digitalisierung und Justiz und zu einem Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion. Hört rein und bleibt auf dem Laufenden bei einem präsenten Thema, das immer mehr an Gewicht gewinnt!
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Mitarbeit: Social: Michelle Duda, Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
Frau Rühl stellt ihren beeindruckenden beruflichen Werdegang vor, der im kleinen Rumeln-Kaldenhausen gestartet ist und sie in die große weite Welt hinausgetragen hat: von Hamburg über Berkeley, Harvard und Cambridge nach Florenz mit Zwischenstopps immer wieder in Hamburg und Berlin.
Sie berichtet vom Thesenpapier der Arbeitsgruppe „Modernisierung des Zivilprozesses“ als Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Digitalisierungsdiskussion. Welches sind die fünf Bereiche, bei denen Digitalisierung Anwendung finden kann und wie sehen die Vorschläge aus, die diese fördern sollen? Kann so der Zugang zum Gericht niedrigschwelliger gewährleistet werden?
️ Sind die Einführung eines bundesweiten Justizportals und eines vollständig digitalen Erkenntnisverfahrens wünschenswert und realistisch? Wie sollten diese ausgestaltet sein?
„Court is not a place, it’s a service.“ Lässt sich Richard Susskinds Vorstellung von einem volldigital arbeitenden Gericht vom britischen auf die deutsche Ziviljustiz übertragen?
Frau Rühl verhilft uns zu einem Blick über den Tellerrand bei der Schnittstelle von Digitalisierung und Justiz und zu einem Überblick über den aktuellen Stand der Diskussion. Hört rein und bleibt auf dem Laufenden bei einem präsenten Thema, das immer mehr an Gewicht gewinnt!
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Mitarbeit: Social: Michelle Duda, Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
59 Minuten
Wie bietet man skalierbare Rechtsdienstleistungen einer Großkanzlei an? - Anfang 2022 startete Fieldfisher mit einem neuen Projekt. Das Projekt lautete Fieldfisher X. Dabei wurde mitgeteilt, dass sich eine neue Einheit rund um das Verarbeiten und Abwehren von Masseklagen gebildet hätte. Hinter Fieldfisher X verbirgt sich allerdings noch viel mehr! Im Podcast sprechen wir darüber Warum es Fieldfisher X gibt, Warum die rechtliche Komplexität stetig steigt und der Markt Ansätze wie Fieldfisher X fordert, Inwiefern Fieldfisher X von der Erfahrung von Jan Wildhirth (Volljurist, COO bei Hy der Beratungsgesellschaft der Axel Springer SE, Mitgründer von eagle lsp, Tätigkeiten bei Freshfields und Fieldfisher und der Bucerius Law School) und Jan Lampe (lange Operationserfahrung bei der Durchsetzung von Verbraucherrechten bei Gansel Rechtsanwälte) profitiert Welche Produkte Fieldfisher neben Masseverfahren überhaupt anbietet, Wie man Prozesse skaliert ohne dass die Prozesse darunter leiden, daneben noch einige Karrieretipps und Tricks und noch mehr! Viel Spaß bei der Folge! Kapitel: 00:00 Wer ist Jan Wieldhirth? Seine Zeit bei Freshfields & Axel Springer 07:10 Wer ist Jan Lampe? Seine Zeit bei Gansel Rechtsanwälte 11:02 Warum gibt es Fieldfisher X? 19:35 Welche Produktgruppen bietet Fielfisher X an? 21:49 Skalierbare Rechtsdienstleistung - Contracts As A Service 25:15 Custom made - Scalable Legal Services 28:43 Start der Fielfisher X Kommunikation 33:00 Wie verkauft man die eigenen Produkte? 35:02 Team von Fieldfisher X 40:31 Mitarbeit bei Fieldfisher X 45:30 Wie viel Gansel steckt in Fieldfisher X? 52:13 Wie viel Axel Springer steckt in Fieldfisher X? 56:45 Gästeempfehlung Viel Spaß mit der Folge! Ihr wollt uns unterstützen? ️ Dann folgt uns gerne auf unseren Social Media Kanälen! (Instagram; Facebook; LinkedIn; Twitter) Und bewertet uns gerne auf Apple Podcast! Hier Euch gefällt etwas ganz besonders oder leider gar nicht? Schickt uns immer gerne euer Feedback an unsere Accounts in den sozialen Netzwerken oder an podcast@legaltechcologne.de. Wir freuen uns immer über Rückmeldungen! Mitarbeit: Social: Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
59 Minuten
️ Berater:innen sind immer davon abhängig, dass der Rat auch durch die Kund:innen umgesetzt wird.
Dieses Problem versucht Kertos im Datenschutz zu lösen und die Schnittstelle zwischen den Berater:innen und den Unternehmen zu werden, die versuchen die rechtliche Beratung operativ umzusetzen.
Co-Founder Kilian Schmidt berichtet im Podcast:
Wie Kertos aus einem persönlichen Schmerz bei seiner Arbeit bei Home24, TIER Mobility und Gorillas entstand,
Inwiefern Kertos eine Lücke bedient, die bisher wenige bedienen - Unterstützung bei der operativen Umsetzung von rechtlicher Beratung,
Wie Betroffenenrechte - u.a. Löschaufforderungen, Auskunftsanfragen, Verfahrensverzeichnis und co - automatisiert durchgesetzt werden,
Wie Kertos 1 Millionen Euro von 10x Founders, XDeck, Superlyst sowie von bekannten Gründer:innen (Fabian Wesemann (Wefox), Ronny Shibley (Gorillas), Sebastian Schaal (Luminovo), Lisa Gradow (Usercentrics) und Phillip Eischet und Benedikt Quarch (Rightnow)) einsammelten und vieles mehr!
Viel Spaß mit der Folge!
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Mitarbeit: Social: Lena Brinker, Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
Dieses Problem versucht Kertos im Datenschutz zu lösen und die Schnittstelle zwischen den Berater:innen und den Unternehmen zu werden, die versuchen die rechtliche Beratung operativ umzusetzen.
Co-Founder Kilian Schmidt berichtet im Podcast:
Wie Kertos aus einem persönlichen Schmerz bei seiner Arbeit bei Home24, TIER Mobility und Gorillas entstand,
Inwiefern Kertos eine Lücke bedient, die bisher wenige bedienen - Unterstützung bei der operativen Umsetzung von rechtlicher Beratung,
Wie Betroffenenrechte - u.a. Löschaufforderungen, Auskunftsanfragen, Verfahrensverzeichnis und co - automatisiert durchgesetzt werden,
Wie Kertos 1 Millionen Euro von 10x Founders, XDeck, Superlyst sowie von bekannten Gründer:innen (Fabian Wesemann (Wefox), Ronny Shibley (Gorillas), Sebastian Schaal (Luminovo), Lisa Gradow (Usercentrics) und Phillip Eischet und Benedikt Quarch (Rightnow)) einsammelten und vieles mehr!
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Mitarbeit: Social: Lena Brinker, Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
37 Minuten
Achtung. Sonderfolge!Letzten Freitag titelte die LTO „Advocado stellt Insolvenzantrag”. Seit Jahren versprechen verschiedene Dienstleister, dass sie das Amazon oder das AirBnB des Rechtsmarkts werden wollen. Aber warum scheitern diese Modelle regelmäßig? Wir werfen einen Blick darauf, was ein Marktplatz genau ist und was einen solchen ausmacht Warum Marco AirBnB so großartig findet, das Modell aber nicht auf den Rechtsmarkt adaptierbar ist wie LegalZoom es in den anders macht und wo das deutsche LegalZoom ist und Gründe, warum juristische Marktplätze scheitern! Viel Spaß mit der Folge! Wir drücken dem Team von Advocado fest die Daumen, dass sie es gemeinsam schaffen das Unternehmen zu retten und wieder auf die richtige Spur zu bringen!
1 Stunde 24 Minuten
„Das Auto war sehr schnell.“ & „Das Fahrzeug war sehr zügig unterwegs.“ Zwei Sätze, eine Aussage. Für einen Menschen ist das offensichtlich. Anders für Computer. Denn gerade die Komplexität von Sprache liegt in der Semantik. Dort setzt das Produkt Semantha des Unternehmens thingsThinking an.
Mit CEO & Co-Founder Sven sprechen wir über Semantha und welche Auswirkungen der Ansatz auf den Rechtsmarkt haben könnte. Dabei soll Semantha vor allen Dingen eines sein: fast, easy & flexible.
Dazu liefert Sven in der Folge einige Einsatzfelder für Semantha. Wir gehen darauf ein, welche Anwendungsfelder es im Rechtsmarkt geben könnten …
Dem Unterstützen der Relationstechnik bei Gericht - Kann Semantha vielleicht sogar entscheiden ob und über welche Bereiche noch Beweis erhoben werden muss? Dem Vergleich von Verfassungen und auch von Wahlprogrammen (https://www.semantha.de/de/parteiprogramme/) und dem bewerten zu wie viel % sie inhaltlich übereinstimmen Dem Vergleichen von Klauseln in M&A-Prozessen - Nach dem Sinngehalt der Klauseln und auch die Suche nach Klauseln, die fehlen könnten Screening von HR-Unterlagen Anwendungsfällen bei Massenklagen Zusammenspiel zwischen der Zerstückelung von großen Dokumenten und Ticketingsystemen
wir sprechen über die automatische Bewertung von Verbraucherverträgen, darüber wie Semantha genau technisch funktioniert, wie das Pricing von Semantha aussieht (u.a. Pricing per API-Call), den wichtigsten KPIs und dem Umsatz von thingsTHINKING im Rechtsmarkt.
Abschließend ging es noch darum, welche Auswirkung Inflation und eine drohende Rezession auf das Geschäft von thingsTHINKING hat und warum sie erst im Jahr 2021 einen Fremdkapitalgeber in Earlybird ins Boot geholt haben.
Reinhören lohnt sich!
https://www.semantha.de/de/
Sven auf LinkedIn:
Kapitel:
00:00 Wer ist Sven J. Körner?
18:20 Was ist Semantha?
20:18 Use-Case: Verfassungsvergleich
21:43 Vergleich von Textpassagen & Vergleich der Parteiprogramme
23:43 Compare in der Justiz - Relationstechnik
26:09 Dokumentenanalyse & Risikoabschätzung
27:37 Klassifizierung von Verbraucherdokumenten
31:19 Dokumente & Ticketing-Systeme
40:25 Use-Case: Vergleichen von Klauseln
41:55 Zusammenspiel von UiPath & Semantha
42:35 Use-Case: Screening von HR-Unterlagen
44:56 Use-Case: Massenklagen
48:07 Was ist der USP von Semantha?
51:17 Technische HIntergründe von Semantha
57:51 Die Kunden von Semantha
01:00:24 Kosten & ROI - Wie teuer ist Semantha?
01:08:59 Finanzierung - 4,5 Millionen u.a. von Earlybird
01:15:20 Die wichtigsten KPIs
01:21:03 Gästeempfehlung
Mitarbeit: Social: Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
Mit CEO & Co-Founder Sven sprechen wir über Semantha und welche Auswirkungen der Ansatz auf den Rechtsmarkt haben könnte. Dabei soll Semantha vor allen Dingen eines sein: fast, easy & flexible.
Dazu liefert Sven in der Folge einige Einsatzfelder für Semantha. Wir gehen darauf ein, welche Anwendungsfelder es im Rechtsmarkt geben könnten …
Dem Unterstützen der Relationstechnik bei Gericht - Kann Semantha vielleicht sogar entscheiden ob und über welche Bereiche noch Beweis erhoben werden muss? Dem Vergleich von Verfassungen und auch von Wahlprogrammen (https://www.semantha.de/de/parteiprogramme/) und dem bewerten zu wie viel % sie inhaltlich übereinstimmen Dem Vergleichen von Klauseln in M&A-Prozessen - Nach dem Sinngehalt der Klauseln und auch die Suche nach Klauseln, die fehlen könnten Screening von HR-Unterlagen Anwendungsfällen bei Massenklagen Zusammenspiel zwischen der Zerstückelung von großen Dokumenten und Ticketingsystemen
wir sprechen über die automatische Bewertung von Verbraucherverträgen, darüber wie Semantha genau technisch funktioniert, wie das Pricing von Semantha aussieht (u.a. Pricing per API-Call), den wichtigsten KPIs und dem Umsatz von thingsTHINKING im Rechtsmarkt.
Abschließend ging es noch darum, welche Auswirkung Inflation und eine drohende Rezession auf das Geschäft von thingsTHINKING hat und warum sie erst im Jahr 2021 einen Fremdkapitalgeber in Earlybird ins Boot geholt haben.
Reinhören lohnt sich!
https://www.semantha.de/de/
Sven auf LinkedIn:
Kapitel:
00:00 Wer ist Sven J. Körner?
18:20 Was ist Semantha?
20:18 Use-Case: Verfassungsvergleich
21:43 Vergleich von Textpassagen & Vergleich der Parteiprogramme
23:43 Compare in der Justiz - Relationstechnik
26:09 Dokumentenanalyse & Risikoabschätzung
27:37 Klassifizierung von Verbraucherdokumenten
31:19 Dokumente & Ticketing-Systeme
40:25 Use-Case: Vergleichen von Klauseln
41:55 Zusammenspiel von UiPath & Semantha
42:35 Use-Case: Screening von HR-Unterlagen
44:56 Use-Case: Massenklagen
48:07 Was ist der USP von Semantha?
51:17 Technische HIntergründe von Semantha
57:51 Die Kunden von Semantha
01:00:24 Kosten & ROI - Wie teuer ist Semantha?
01:08:59 Finanzierung - 4,5 Millionen u.a. von Earlybird
01:15:20 Die wichtigsten KPIs
01:21:03 Gästeempfehlung
Mitarbeit: Social: Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
57 Minuten
Robotic Process Automation - kurz RPA: 🦾 2021 ging UiPath als damals wertvollstes europäisches Start-up an die Börse in New York. 2022 gilt, die von UiPath entwickelte Technologie, RPA (Robotic Process Automation) weiterhin als eine der spannendsten Technologien.
Und gerade im Rechtsmarkt könnte RPA ungeahnte Möglichkeiten entfalten, wenn es nach Joachim Grouven geht.
Mit ihm sprechen wir darüber, was UiPath macht und wie man sich RPA vorstellen kann. Im Gepäck hat Joachim eine ganze Bandbreite an Anwendungsszenarien im juristischen Alltag - von der kleinen Kanzlei bis zur Großkanzlei (vom UiPath internen robottornay, dem GDPR-Bot, zu dem Use-Case der KfW oder der Anwendung im Dieselskandal)
Wir sprechen über Vorteile, aber auch Nachteile von RPA und natürlich haben wir einen Kriterienkatalog entwickelt, wonach man analysieren kann, ob RPA für den individuellen Anwendungsfall eine gute Idee ist!
Also: Stift und Papier zücken, denn in der Tiefe findet man keine andere vergleichbare Checkliste! Die ausgeschrieben Checkliste findet man allerdings auch hier in den Kommentaren. ️
Am Ende wurden wir nochmal persönlich und Joachim hat uns erzählt wie es war mit Anfang 20 eine Panzertruppe bei der Bundeswehr zu verantworten und was das mit ihm - insbesondere in der aktuellen Situation - macht.
Viel Spaß beim Zuhören!
Kapitel
00:00 Was macht UiPath?
06:19 Was ist RPA? Die verschiedenen Stufen
10:51 RPA - Geht das nicht auch anders?
13:38 Juristische Anwendungsfelder für RPA
14:38 Dieselskandal - Auto. Auslese von Klageschriften
15:39 GDPR-Bot von UiPath
18:37 Automatisierung von beA durch UiPath
19:43 RPA in der Justiz
22:03 RPA bei der KfW - Coronasonderhilfen
22:38 Weitere Anwendungsfelder - robottorney
27:44 Checkliste für den Einsatz von RPA - Kriterien
39:18 Wie läuft die Implementierung ab?
40:56 Kundenanzahl & Kosten
45:07 Sicherheitsleine oder Risikofaktor?
47:49 Wer ist Joachim Grouven?
Ihr wollt uns unterstützen? ️
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Euch gefällt etwas ganz besonders oder leider gar nicht? Schickt uns immer gerne euer Feedback an unsere Accounts in den sozialen Netzwerken oder an podcast@legaltechcologne.de. Wir freuen uns immer über Rückmeldungen!
Mitarbeit: Social: Lena Brinker, Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
Und gerade im Rechtsmarkt könnte RPA ungeahnte Möglichkeiten entfalten, wenn es nach Joachim Grouven geht.
Mit ihm sprechen wir darüber, was UiPath macht und wie man sich RPA vorstellen kann. Im Gepäck hat Joachim eine ganze Bandbreite an Anwendungsszenarien im juristischen Alltag - von der kleinen Kanzlei bis zur Großkanzlei (vom UiPath internen robottornay, dem GDPR-Bot, zu dem Use-Case der KfW oder der Anwendung im Dieselskandal)
Wir sprechen über Vorteile, aber auch Nachteile von RPA und natürlich haben wir einen Kriterienkatalog entwickelt, wonach man analysieren kann, ob RPA für den individuellen Anwendungsfall eine gute Idee ist!
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Am Ende wurden wir nochmal persönlich und Joachim hat uns erzählt wie es war mit Anfang 20 eine Panzertruppe bei der Bundeswehr zu verantworten und was das mit ihm - insbesondere in der aktuellen Situation - macht.
Viel Spaß beim Zuhören!
Kapitel
00:00 Was macht UiPath?
06:19 Was ist RPA? Die verschiedenen Stufen
10:51 RPA - Geht das nicht auch anders?
13:38 Juristische Anwendungsfelder für RPA
14:38 Dieselskandal - Auto. Auslese von Klageschriften
15:39 GDPR-Bot von UiPath
18:37 Automatisierung von beA durch UiPath
19:43 RPA in der Justiz
22:03 RPA bei der KfW - Coronasonderhilfen
22:38 Weitere Anwendungsfelder - robottorney
27:44 Checkliste für den Einsatz von RPA - Kriterien
39:18 Wie läuft die Implementierung ab?
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47 Minuten
Notar:innen sind nur zum Vorlesen dar? In der Gesellschaft überflüssig? Auf keinen Fall!
Dennoch beweist das österreichische Start-up Notarity, dass einiges am Notariat zu digitalisieren ist.
Mit dem Gründer von Notarity - Jakobus Schuster - sprechen wir über digitale Beurkundungen und Beglaubigungen.
Wie kann eine digitale GmbH-Gründung erfolgen? Was ist in Deutschland möglich? Und was in Österreich? Kann ich für manche Dienstleistungen aus Deutschland auch eine:n möglicherweise günstigere:n Notar:in in Österreich beauftragen?
Wie sehen digitale Vollmachtsbeglaubigungen aus und
Was verbirgt sich eigentlich hinter der Idee von Notarity-as-a-Service (NaaS?!)?
Fragen über Fragen, aber genauso vielen Antworten. In kurzen 45 Minuten! Viel Spaß beim Hören
Die Website von Notarity: https://notarity.com/
Jakobus auf LinkedIn
00:00 Was macht Notarity?
06:58 Die Geschichte hinter Notarity
18:46 Wie sieht das digitale Notariat in Österreich aus?
21:44 Digitale Identifikation
25:07 Digitale Beglaubigungen & Beurkundungen
28:15 Österreichische Notare in Deutschland nutzen?
33:53 Digitale Errichtung von Vollmachten
38:01 Die Zukunft von Notarity
39:35 Notariat-As-A-Service?
40:56 Kundenanzahl, Finanzierung & Mitarbeiterzahl
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Mitarbeit: Social: Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
Dennoch beweist das österreichische Start-up Notarity, dass einiges am Notariat zu digitalisieren ist.
Mit dem Gründer von Notarity - Jakobus Schuster - sprechen wir über digitale Beurkundungen und Beglaubigungen.
Wie kann eine digitale GmbH-Gründung erfolgen? Was ist in Deutschland möglich? Und was in Österreich? Kann ich für manche Dienstleistungen aus Deutschland auch eine:n möglicherweise günstigere:n Notar:in in Österreich beauftragen?
Wie sehen digitale Vollmachtsbeglaubigungen aus und
Was verbirgt sich eigentlich hinter der Idee von Notarity-as-a-Service (NaaS?!)?
Fragen über Fragen, aber genauso vielen Antworten. In kurzen 45 Minuten! Viel Spaß beim Hören
Die Website von Notarity: https://notarity.com/
Jakobus auf LinkedIn
00:00 Was macht Notarity?
06:58 Die Geschichte hinter Notarity
18:46 Wie sieht das digitale Notariat in Österreich aus?
21:44 Digitale Identifikation
25:07 Digitale Beglaubigungen & Beurkundungen
28:15 Österreichische Notare in Deutschland nutzen?
33:53 Digitale Errichtung von Vollmachten
38:01 Die Zukunft von Notarity
39:35 Notariat-As-A-Service?
40:56 Kundenanzahl, Finanzierung & Mitarbeiterzahl
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18 Minuten
Wie kann man diejenigen ansprechen, die noch nicht für das Thema Legal Tech sensibilisiert sind? Außerhalb der eigentlichen "bubble"?
Unser Gast Steffen Kootz, Gründer und Vorsitzender der studentischen Legal Tech-Initiative „eLegal“ ist der Meinung, dass es an Einstiegsformaten fehlt, die Studierende für das Thema begeistern.
Deswegen hat eLegal die Legal Tech University gegründet! Eine digitale Lernplattform die komplett kostenfrei ist. Ziel der Plattform ist es eine zentrale Frage zu beantworten: Was ist Legal Tech und was kann man damit machen? Mit vielen Beiträgen von Expert:innen, Tools und praktischen Beispielen soll der Start in die Materie so leicht und interaktiv wie möglich gestaltet werden.
Doch die Lernplattform ist nur der erste Schritt. Der Blick von eLegal schaut schon in die Zukunft. Insbesondere hat die studentische Initiative eine Vision, wie man zukünftige universitäre Veranstaltungen gestalten könnte.
Hört rein, um mehr zu erfahren!
Steffen auf LinkedIn
eLegal auf LinkedIn
eLegal Website
Legal Tech University
eLegal Podcast
00:00 Was ist die Idee der studentischen Initiative eLegal?
03:30 Wie kann man Informatiker:innen für Legal Tech begeistern?
04:41 Was ist die Legal Tech University?
11:03 Legal Tech University als Orientierungshilfe
13:25 Die Vision der Legal Tech University
16:20 Wie kann man bei eLegal mitmachen?
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Mitarbeit: Social: Joela Worm & Larissa Pilch - Redaktion: Felipe Molina & Ludovica Bölting - Moderation: Felipe Molina
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Deswegen hat eLegal die Legal Tech University gegründet! Eine digitale Lernplattform die komplett kostenfrei ist. Ziel der Plattform ist es eine zentrale Frage zu beantworten: Was ist Legal Tech und was kann man damit machen? Mit vielen Beiträgen von Expert:innen, Tools und praktischen Beispielen soll der Start in die Materie so leicht und interaktiv wie möglich gestaltet werden.
Doch die Lernplattform ist nur der erste Schritt. Der Blick von eLegal schaut schon in die Zukunft. Insbesondere hat die studentische Initiative eine Vision, wie man zukünftige universitäre Veranstaltungen gestalten könnte.
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eLegal auf LinkedIn
eLegal Website
Legal Tech University
eLegal Podcast
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03:30 Wie kann man Informatiker:innen für Legal Tech begeistern?
04:41 Was ist die Legal Tech University?
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56 Minuten
Wenige Menschen verstehen so viel von Recht und gleichzeitig von Technologie in der Praxis wie Yannek Wloch.
Als junger Jurastudent im Jahr 2014 wurde Yannek bei Flightright ins kalte Wasser geschmissen worden. Damals war Flightright das aufstrebendste Legal Tech-Unternehmen in Deutschland und dort hat Yannek schnell Verantwortung übernommen. Neben der Entwicklung eines Tools dessen Ergebnis mehrere erfolgreiche Vorlageverfahren vor dem EuGH waren, kümmerte sich Yannek auch um die Weiterentwicklung des Unternehmens und war einer der ersten Ideengeber bei der neuen Arbeitsrechtskanzlei Chevalier.
Heute forscht er in Rahmen seiner Dissertation, wie man die Lösungsansätze von Flightright und anderer technischen Lösungen - wie Systeme der Künstlichen Intelligenz - für die Ziviljustiz nutzen kann. Welche Menschen braucht man für eine moderne Ziviljustiz? Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich der digitalen Entscheidungsunterstützung - wie z.B. Legal Question Answering? Und welche Auswirkung können die neuen Transformer-Modelle im Bereich der Systeme der Künstlichen Intelligenz auf das Recht haben? Das alles in der neuen Folge!
Yannek auf LinkedIn Kapitel
00:00 Wer ist Yannek Wloch?
02:25 Wie war es im Jahr 2014 als Jurastudent bei Flightright
09:38 Tool für das Erzeugen einer einheitlichen europäischen Rechtsprechung - Ergebnis: 5 Vorlageverfahren vor dem EuGH
16:34 Wie Yannek ganz am Anfang Chevalier geprägt hat
17:26 Know-How von Flightright für die Ziviljustiz
28:07 Digitale Instrumente für eine moderne & digitale Ziviljustiz
40:25 Was braucht es für Menschen, um eine moderne Ziviljustiz aufzubauen?
45:00 Digitale Entscheidungsunterstützung
49:53 Welche Auswirkung haben Transformer Modelle?
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Mitarbeit: Social: Lena Brinker - Schnitt: Johann Neukirch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
Als junger Jurastudent im Jahr 2014 wurde Yannek bei Flightright ins kalte Wasser geschmissen worden. Damals war Flightright das aufstrebendste Legal Tech-Unternehmen in Deutschland und dort hat Yannek schnell Verantwortung übernommen. Neben der Entwicklung eines Tools dessen Ergebnis mehrere erfolgreiche Vorlageverfahren vor dem EuGH waren, kümmerte sich Yannek auch um die Weiterentwicklung des Unternehmens und war einer der ersten Ideengeber bei der neuen Arbeitsrechtskanzlei Chevalier.
Heute forscht er in Rahmen seiner Dissertation, wie man die Lösungsansätze von Flightright und anderer technischen Lösungen - wie Systeme der Künstlichen Intelligenz - für die Ziviljustiz nutzen kann. Welche Menschen braucht man für eine moderne Ziviljustiz? Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich der digitalen Entscheidungsunterstützung - wie z.B. Legal Question Answering? Und welche Auswirkung können die neuen Transformer-Modelle im Bereich der Systeme der Künstlichen Intelligenz auf das Recht haben? Das alles in der neuen Folge!
Yannek auf LinkedIn Kapitel
00:00 Wer ist Yannek Wloch?
02:25 Wie war es im Jahr 2014 als Jurastudent bei Flightright
09:38 Tool für das Erzeugen einer einheitlichen europäischen Rechtsprechung - Ergebnis: 5 Vorlageverfahren vor dem EuGH
16:34 Wie Yannek ganz am Anfang Chevalier geprägt hat
17:26 Know-How von Flightright für die Ziviljustiz
28:07 Digitale Instrumente für eine moderne & digitale Ziviljustiz
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Mitarbeit: Social: Lena Brinker - Schnitt: Johann Neukirch - Redaktion & Moderation: Felipe Molina
28 Minuten
Jede 10 Jahre taucht eine Initiative zur Veränderung der juristischen Ausbildung auf. Dieses Mal soll tatsächlich etwas passieren. Dafür sorgt die iur.reform.
Til Martin Bußmann-Welsch - Mitgründer der iur.reform - erzählt in der Folge warum die Reformen des Jurastudiums so schwierig sind, warum dieses Mal alles anders ist und bereits tausende Menschen die Umfrage ausgefüllt haben, wer die iur.Reform unterstützt und wie DU helfen kannst.
Eine der Thesen ist übrigens passend für unsere Zielgruppe: „Legal Tech sollte Bestandteil des Studiums werden.“
Ein paar positive als auch negative Anekdoten über das Jurastudium runden das Gespräch ab - aber es stellt sich weiterhin die Frage: Ist die deutsche juristische Ausbildung wirklich die beste der Welt?
iur.reform Umfrage
Iur.reform Website
Til Martin Bußmann-Welsch auf LinkedIn
Alte Podcastfolge mit dem Gastauftritt von Til
Kapitel
00:00 Was ist iur.reform?
02:34 Warum sind die Reformen des Jurastudiums so schwierig?
05:28 Wie lautet der Plan der iur.reform?
14:23 Wie kann man unterstützen?
15:16 Die 44 Thesen
17:07 Legal Tech ins Curriculum bringen
20:41 Partner der Initiative
23:26 Vieles ist auch gut! Positive Seiten des Jurastudiums
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Til Martin Bußmann-Welsch - Mitgründer der iur.reform - erzählt in der Folge warum die Reformen des Jurastudiums so schwierig sind, warum dieses Mal alles anders ist und bereits tausende Menschen die Umfrage ausgefüllt haben, wer die iur.Reform unterstützt und wie DU helfen kannst.
Eine der Thesen ist übrigens passend für unsere Zielgruppe: „Legal Tech sollte Bestandteil des Studiums werden.“
Ein paar positive als auch negative Anekdoten über das Jurastudium runden das Gespräch ab - aber es stellt sich weiterhin die Frage: Ist die deutsche juristische Ausbildung wirklich die beste der Welt?
iur.reform Umfrage
Iur.reform Website
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14:23 Wie kann man unterstützen?
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1 Stunde 6 Minuten
Als Mieter sein Recht in Sachen Mietpreisbremse durchzusetzen, kann manchmal ganz schön überwältigend sein!
Deshalb hat der Berliner Daniel Halmer die Verbraucherplattform CONNY gegründet und hilft in vielen Lebensbereichen (z.B. Bankrecht & Mietrecht) sein Recht durchzusetzen. Was das mit der Erhaltung der Demokratie in Deutschland zu tun hat, wie Daniel mit seinem Mitgründer auf seinem Sofa das Geschäftsmodell juristisch nach Risiken analysiert hat und warum der VC Earlybird (u.a. auch investiert in N26, NURI, Sennder, Forto, UiPath & co) seit Anfang an dabei ist, erfahrt ihr in der aktuellen Folge unseres Talking Legal Tech-Podcasts.
Viel Spaß beim Zuhören
Daniel auf LinkedIn
Website von CONNY
Kapitel:
00:00 Wer ist Daniel Halmer?
05:11 Was macht CONNY?
08:22 Das Weniger-Miete.de-Urteil
10:46 Die Entstehungsgeschichte von CONNY
17:46 Hürden bei der Rechtsdurchsetzung
26:07 Mentale Hürden bei der Rechtsdurchsetzung
29:54 Wie kann der Zugang zum Recht anders verbessert werden?
35:25 Akquisitionskosten im Rechtsmarkt senken
40:45 Kosten für den Service von CONNY
42:16 Die Struktur von CONNY
46:37 Das neue Produkt von CONNY - Risk sharing vs. Forderungskauf
56:57 CONNY das N26 Group für den Legal Markt?
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Deshalb hat der Berliner Daniel Halmer die Verbraucherplattform CONNY gegründet und hilft in vielen Lebensbereichen (z.B. Bankrecht & Mietrecht) sein Recht durchzusetzen. Was das mit der Erhaltung der Demokratie in Deutschland zu tun hat, wie Daniel mit seinem Mitgründer auf seinem Sofa das Geschäftsmodell juristisch nach Risiken analysiert hat und warum der VC Earlybird (u.a. auch investiert in N26, NURI, Sennder, Forto, UiPath & co) seit Anfang an dabei ist, erfahrt ihr in der aktuellen Folge unseres Talking Legal Tech-Podcasts.
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05:11 Was macht CONNY?
08:22 Das Weniger-Miete.de-Urteil
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17:46 Hürden bei der Rechtsdurchsetzung
26:07 Mentale Hürden bei der Rechtsdurchsetzung
29:54 Wie kann der Zugang zum Recht anders verbessert werden?
35:25 Akquisitionskosten im Rechtsmarkt senken
40:45 Kosten für den Service von CONNY
42:16 Die Struktur von CONNY
46:37 Das neue Produkt von CONNY - Risk sharing vs. Forderungskauf
56:57 CONNY das N26 Group für den Legal Markt?
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