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Bundesgeschäftsstelle // Kinder stark machen - der Präventionspodcast Archiv

157 Episoden
5 Minuten
Leben und arbeiten ohne Internet ist meist nicht mehr vorstellbar. Ob im Beruf, im Privatleben, zu Hause oder unterwegs, das Internet und die sozialen Medien sind überall dabei. Dies wirft jedoch auch die Frage nach der Sicherheit auf. Der sich nahende 30. November steht deshalb schon seit vielen Jahren in zahlreichen Ländern ganz im Zeichen der IT- und Cybersicherheit.
2 Minuten
Im Oktober erhielten zehn Träger mit insgesamt 27 Kindertagesstätten aus Rheinland-Pfalz zehn „Starke Kinder Kisten“. Diese richten sich an Kitas, damit Fachkräfte und Eltern frühzeitig mit Prävention und der Ich-Stärkung aller Kinder beginnen können. Die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel & Gretel sorgt gemeinsam mit Unterstützung von Herzenssache e. V. dafür, dass Kinder besser vor Grenzverletzungen und sexualisierter Gewalt geschützt werden.
2 Minuten
www.sicher-stark.com Heute möchte Ralf Schmitz Ihnen einen kleinen nützlichen IT-Trick verraten, mit dem Sie auf jedem PC das WLAN-Passwort auslesen können - und bei allen verfügbaren Netzwerken auf Ihrem Computer.

Wenn Sie jemals eine Verbindung zu einem WiFi-Netz-werk oder, wie es den meisten Anwendern bereits erging, das entsprechende WLAN-Passwort vergessen

haben, können Sie das Passwort einfach mit CMD abrufen. Sie können den Befehl „netsh wlan show profile” verwenden, um diese Aufgabe auszuführen.

So finden Sie das WLAN-Passwort auf jedem PC

Wenn Sie eine Verbindung zu einem WiFi-Netzwerk hergestellt und das Kennwort des Netzwerks auf der Tastatur eingegeben haben, wird dieses in einer Datei gespeichert. Es wird ein WLAN-Profil des Netzwerks erstellt, das auf Ihrem Computer zu 100 Prozent gespeichert ist. Viele wissen nur nicht, wo.

Dieses WLAN-Profil enthält einige Details des WLAN-Netzwerks. Sie können „Netsh WLAN show profile“

-Befehle” verwenden, um beispielweise die verfügbaren Netzwerke auf Ihrem Windows 10-Computer auszulesen. Die folgende Schritt-für-Schritt-Anleitung erklärt Ihnen, wie das geht:

Schritt 1: Öffnen Sie die Eingabeaufforderung mit

erweiterten Rechten. Drücken Sie „Windows + R“ auf der Tastatur und geben „cmd“ in die sich daraufhin öffnende Eingabemaske ein. Dann drücken Sie „Strg + Umschalt + Eingabetaste”, um die Eingabeaufforderung als Administrator auszuführen.

Schritt 2: Als Nächstes geben Sie den Befehl „netsh wlan show profile” in das CMD-Fenster ein und drücken Sie die Eingabetaste. Mit diesem Befehl werden alle WiFi-Netzwerkprofile aufgelistet, mit denen Sie eine Verbindung hergestellt haben. Notieren Sie die Namen der WiFi-Netzwerke.

Schritt 3: Geben Sie nun den Befehl „netsh wlan show profile” erneut ein und ergänzen den Namen Ihres WLAN Netzwerkes z.B.: „netsh wlan show profile WLAN-Name key=clear“. (Ersetzen Sie den WLAN-Name durch den tatsächlichen WLAN-Netzwerkname, unter dem Sie das Kennwort suchen möchten).

Sie finden das WLAN-Passwort in CMD unter den Sicherheitseinstellungen. Das Passwort befindet sich direkt neben dem Schlüsselinhalt. Sie können das WLAN-Passwort notieren, falls Sie es erneut vergessen.

Tipp: Wenn Sie eine Verbindung zu einem bestimmten WiFi-Netzwerk herstellen möchten, können Sie den Befehl „netsh wlan connect name = WiFi Name” eingeben. Um diese WLAN-Verbindung zu trennen, können Sie „netsh wlan-Verbindungsname = WLAN-Name” eingeben.

Um die Netzwerk-Profilinformationen zu speichern, geben Sie den Befehl „netsh wlan export profile name = WiFi Name” ein und drücken Sie die Eingabetaste.

Sie sollten „WiFi Name” durch den tatsächlichen Netzwerknamen des Ziel-WiFi ersetzen, das Ihr Computer erkannt hat.

Buchen Sie Ralf Schmitz für Ihre Veranstaltungen und begeistern Sie Ihr Publikum!
2 Minuten
https://www.sicher-stark-team.de Viele Bundesländer stehen derzeit vor einer Verlängerung der Corona-Lockdowns. Umso mehr werden unsere vielen Webinarangebote für die Primarstufen genutzt: Über 12.000 Teilnehmer konnten wir bereits schulen, und die Warteliste ist lang.

Smartphones und Tablets fehlen heute in keiner Grundschule oder Kita mehr. Für Lehrkräfte und Eltern stellen sich dabei viele Fragen:

· Ab wann ist ein Kind reif genug für ein eigenes Smartphone?

· Kann man die Geräte kindersicher einstellen?

· Wie kann man eine schnelle Internetverbindung herstellen?

· Welche Regeln zur Nutzung sollte man für Kinder aufstellen?

· Wo können Kinder gefahrlos surfen? Welche Netzwerke sind sicher?

· Wie schützen wir die Kinder richtig?

Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark bietet umfangreiche Materialien, die berechtigte Fragen von Eltern und Lehrern in Webinaren beantworten. Wir haben Ihnen dazu passende Produkte herausgesucht, mit denen Sie Ihre Kinder schützen und kompetent begleiten.

Diese 3-teilige-DVD-Serie

Hilft, die Sicherheit der Kinder zu erhöhen.

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inkl. Schulungsunterlagen für die Kinder und Präsentation.

Wussten Sie, dass die Bundesgeschäftsstelle bereits vor 15 Jahren die ersten deutschlandweiten Kinderwebinare entwickelt hat? In diesem Zeitraum konnten wir bereits einige tausend TeilnehmerInnen schulen. Sie können jeden Monat aufs Neue teilnehmen, entweder in Gruppen oder auch alleine.

Die Dozenten der Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark-Stiftung e. V. sind erfahrene Diplom-Sozialpädagogen, Medienexperten, IT-Profis, Doktoren und Polizeibeamte, die seit Jahren Vorträge, Kurse und Webinare halten.

Buchen Sie einfach die passenden Veranstaltungen - für komplette Gruppen und Abteilungen Ihrer Behörde.

Wir laden Sie ein, ab März zu unterschiedlichen Terminen an unseren Webinaren teilzunehmen.
11 Minuten
Störung bei der Telekom - einige hunderttausend Kunden sind betroffen!

https://www.sicher-stark-team.de/newsletter.cfm Kein Telefon, kein Internet, kein Fernsehen. Diesen Zustand mussten jüngst für fast eine Million Kunden der Deutschen Telekom in Kauf nehmen.

IT-Experte Ralf Schmitz von der sozialen Initiative

Sicher-Stark zeigt in seinen Kita-Sicherheitsvorträgen schon seit Jahren, wie Router, Smartphones und PCs gehackt werden können. Zahl und Umfang der Angriffe nehmen weiter zu, davon ist der Sicherheitsexperte überzeugt.

Botnetze werden sich in den nächsten Jahren

vermehren.

Unter Botnetzen versteht man eine Gruppe von automatisierten Computerprogrammen. Die Schadsoftsware Mirai ist bereits in der Vergangenheit durch gezielte Attacken im Internet aufgefallen. Durch sogenannte

DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) werden beispielsweise solche absichtliche Netzüberlastungen durch Fremdsysteme herbeigeführt. Cyberkriminelle nutzen diese Vorgehensweise etwa, um Betreiber von Webseiten zu schädigen oder zu erpressen. So nutzt Mirai aus, dass immer mehr Alltagsgegenstände wie Kühlschränke, Toaster, Babyfones, Autos oder Kameras mit dem Internet verbunden sind.

In den USA wurden kurz vor der jüngsten Präsidentschaftswahl massenhaft internetfähige Haushaltsgeräte genutzt, um deren Rechenleistung zu kapern und über den Internetdienstleister Dyn zahlreiche populäre Webdienste wie Twitter, Spotify und Amazon zum Erliegen zu bringen.

Ralf Schmitz zeigt in seinen Vorträgen aber nicht, wie sich Kita-Einrichtungen schützen können, sondern wie der Otto-Normalverbraucher durch einfache Tricks sei-ne Familien-IT, Smartphones und Tablets so absichert, dass keine oder weniger Angriffe stattfinden.

Hier die 10 besten Sicherheitstipps:

Tipp1: Ändern Sie Ihr Router-Passwort!

Ändern Sie nach dem Router-Kauf sofort das Passwort und übernehmen Sie nicht das voreingestellte Passwort des Herstellers! Das Passwort sollte mindestens 16 Zeichen umfassen und aus Groß– und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen bestehen.
63 Sekunden
https://www.sicher-stark-team.de/newsletter.cfm  Die COVID-19-Pandemie 2020 hat einen schrecklichen Tribut an Leben, Krankheit und wirtschaftlicher Verwüstung gefordert und hat vielfältige Auswirkungen auf Gewalt, Kriminalität und entsprechende Präventionsarbeit. Deshalb veröffentlicht die Tägliche Präventions-News wöchentlich aktuelle Informationen unter dem Label CoronaKrim. Auch internationale Nachrichten und Informationen erscheinen hier wöchentlich in englischer Sprache - unter dem Label CoronaCrime im Rahmen der Daily Preven-tion News. https://www.praeventionstag.de/nano.cms/news/details/5060
3 Minuten
www.sicher-stark-team.de Das Netz kann eine riesige Spielwiese sein, eine schier endlose Quelle für Wissen, aber auch eine große Gefahr.

Dabei sind besonders Kinder gefährdet, wie das RTL Spezial „Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ aufzeigt.

Heute möchte die Bundesgeschäftsstelle auf diese wichtige Sendung für Eltern und Lehrkräfte hinweisen,

die Sie auch nach der Ausstrahlung im Internet weiterhin via RTLNOW abrufen können

Die Ausstrahlung der RTL-Reportage „Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen machen können!“ wurde am 8. März 2021 gezeigt und dreht sich um die Gefahren, denen die Kinder im Internet täglich ausgesetzt sind. Hierfür hat RTL auch ein Experiment mit Schauspielern durchgeführt, die sich als Minderjährige ausgaben.

TVNOW / Stefan Gregorowius

Die Ergebnisse sind schockierend. Nach nur 3 Tagen verzeichneten die Verantwortlichen über 500 übergriffige Anfragen. Steffen Hallaschka moderiert die Sendung.

In der Sendung, die übrigens komplett ohne Werbung gezeigt wird, geht es um die Internet-Sicherheit für Kinder. Um auf die Problematik aufmerksam zu

machen, wurden zwei Schauspielerinnen und ein Schauspieler engagiert, die sich im Netz als Minderjährige ausgaben.

Die Folge: In nur drei Tagen erhielten sie über 500 übergriffige Chat-Anfragen. Dabei wurden die Schauspieler mit allerlei Manipulationsversuchen und anderweitigem Fehlverhalten konfrontiert - und auch die Gefahr des sexuellen Missbrauchs bestand konkret.

„Wir wollen ein Bewusstsein dafür schaffen, wie groß die Gefahren für Kinder im Internet sind“, erzählt Moderator Steffen Hallaschka gegenüber RTL.

„Selbst bei vermeintlich harmlosen Web-Angeboten sind wir auf Täter gestoßen. Es war absolut erschreckend, wie zahlreich die Übergriffe im Chat waren und wie zielstrebig die Täter dabei vorgegangen sind. Viele der Männer haben keinen Zweifel daran gelassen, dass ihre sexuellen Übergriffe im Netz häufig auch eine Fortsetzung im realen Leben finden.“

In der Sendung begrüßt Hallaschka diverse Gäste, darunter die Kriminalpsychologin Lydia Benecke, die Dip-lom-Psychologin und Leiterin der „Innocence in Danger e.V.“ Julia von Weiler, die Kriminalhauptkommissarin des LKA Berlin Emmaly Baecker sowie Vertreter der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) und den Vater eines Opfers.

Der Kölner Sender will für die Recherchen eng mit der Staatsanwaltschaft und der Zentral- und Ansprechstelle

Cybercrime (ZAC NRW) zusammengearbeitet haben, wodurch offenbar bereits 19 verhaltensauffällige Männer identifiziert werden konnten. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.

„Angriff auf unsere Kinder und was WIR dagegen

machen können!“ wurde am 8. März 2021 um 20:15 Uhr bei RTL ausgestrahlt.

Zudem steht die Sendung bei TVNOW im Stream

zur Verfügung.
18 Minuten
https://www.sicher-stark-team.de/

Themen in dieser WAV Datei 

Angriff auf unsereKinder

Online-Vorträge für Sie und IhreKinder

Kita–und Schulleitungen schützen sich  vo rHackerangriffen

Coronakrim: (Kriminal-) Prävention  in Zeiten derCorona-Virus-Pandemie

WLAN Passwörter auslesen auf jedemPC

Kursangebote des Sicher-Stark-Teams 
9 Minuten
Ein gewaltfreies Miteinander sollte an jeder Grundschule in Deutschland ganz weit oben stehen. Aus diesem Grund haben viele Schulkonferenzen im Schuljahr 2017 beschlossen, das bisherige Anti-Gewalt-Programm von Sicher-Stark in umfassender Weise auf alle Jahrgangsstufen auszuweiten. Dieses Präventionskonzept soll nun alle Jahrgänge einbeziehen und Jahr für Jahr aneinander anknüpfen und aufeinander aufbauen. Sofern Mittel und Kapazitäten vorhanden sind, soll das Anti-Gewalt- und Konflikttraining weiter ausgebaut und an den Grundschulen und Kitas in Deutschland umgesetzt werden. Über 500.000 Kinder konnten so bereits geschult werden. Aber auch Privatleute können im Wohnzimmer die Sicher-Stark-Veranstaltungen umsetzen. 

PRAEVENTION BESSER ALS THERAPIE 

Leider sind die vielen Grundschulen und Kindergärten auf Spenden und Sponsoring bezüglich der Projektverwirklichung angewiesen, denn immer mehr Flüchtlinge haben nicht die finanziellen Mittel, um die Maßnahme zu bezahlen. Mit dem Anti-Gewalt-Training von Sicher-Stark soll:

-die Sensibilisierung der Selbst- und Fremdwahrnehmung in Kitas und Grundschulen gefördert werden

-Förderung emotionaler und soziale-emotionaler Fertigkeiten

-Förderung des Problemlöse- und Konfliktmanagements 

-Verbesserung der Selbstkontrolle und Selbststeuerung 

-Verbesserung der sozialen Wahrnehmung

-Aufbau prosozialen Verhaltens

Das Anti-Gewalt-Training in der Praxis Durch die Puppen "Felix" und "Lara, die den Kindern bereits aus Fernsehsendungen und dem Sicher-Stark-Lehrfilm bekannt sein müssten, sollen die sozialen und emotionalen Fertigkeiten gestärkt und vermittelt werden. In der Jahrgangsstufe führt die Schule in Absprache mit dem Sicher-Stark-Team ein Programm zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen durch. Das Training umfasst etwa 21 Trainingsstunden à 60 Minuten, welches in den Stundenplan der Erstklässler / Zweitklässler integriert ist. Der Aufbau der Trainingsstunden ist abwechslungsreich strukturiert und wird nur von hochqualifizierten Diplom-Pädagogen, Psychologen, Kindertherapeuten und  Polizeibeamte in den Kitas und Grundschulen umgesetzt. Die Trainingseinheiten sind immer anderen Themen gewidmet, sodass keine Langeweile aufkommen kann und die Kinder mit Elan und Begeisterung gut den Stoff aufnehmen und verarbeiten können. Durch die Handpuppen wird eine hohe Motivation gefördert und auch schüchterne und ängstliche Kinder, trauen sich, Übungen umzusetzen.

Soziales Lernen wird gefördert 

Mit diesem umfangreichen Anti-Gewalttraining, vom Sicher-Stark-Team kann ein Projekttag oder eine komplette Projektwoche ausgefüllt werden. Die Schülerinnen und Schüler sollen auf dem Weg zu einer intakten Klassengemeinschaft begleitet werden, indem Sozialkompetenz und Konfliktlösungsstrategien im Schulalltag thematisiert und trainiert werden.

Gewaltprävention in der Grundschule

Gewalt an und unter Kindern ist leider kein Einzelfall und wird teilweise sogar als erhebliches Problem wahrgenommen. Eltern und Lehrer stehen großen Herausforderungen gegenüber, Kinder auf dem Weg in die Selbstständigkeit angemessen zu begleiten. Auf der Basis eines erprobten Präventionskonzeptes stellen sich die Sicher-Stark-Präventions-Experten auf die Anforderungen und Bedürfnisse der Kinder ein und arbeiten mit ihnen praxisnah und lösungsorientiert.

Viele Kinder hatten bereits in allen Bundesländern die Möglichkeit, an dem Anti-Gewalttraining teilzunehmen. "Ich bin sicher und stark!", so der Titel und sich im Rahmen der angebotenen Veranstaltung aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen. Im Rahmen von insgesamt fünf Projekttagen sollen die Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu starken und selbstständigen Persönlichkeiten durch ihr schulisches und soziales Umfeld begleitet werden.
13 Minuten
MOBBING IST IM KINDERGARTEN TRAURIGE REALITÄT

Es ist eine Form der Gewalt, die häufig, aber nicht immer, gegen Menschen ausgeübt wird, die wehrloser als andere erscheinen. Von außen betrachtet ist die Kita ein herrschaftsfreier, harmonischer Raum, in dem engagierte Fachkräfte Kinder erziehen und bilden. Auch in der Frühpädagogik wird meist der Eindruck erweckt, es seien in der Kita „die Guten“ am Werk – ohne Konkurrenz- und Machtkämpfe. Doch die bundesweite Erfahrung der Sicher-Stark-Expertenzeigt, dass es gruppendynamische Prozesse gibt, die der Arbeit eines Teams abträglich sind. Das Resultat eines solchen Prozesses kann Mobbing sein. Mobbing in der Kita unter ErzieherInnen, aber auch unter Kindern? Das soll es geben? Ja, das gibt es leider seit Jahren. Was tun bei Mobbing in der Kita? Von Mobbing unter Kindern spricht man, wenn ein bestimmtes Kind von anderen Kindern regelmäßig und systematisch direkt oder indirekt körperlich oder seelisch verletzt wird. Mobbing kann bereits bei Kindern im Kita-Alter auftreten. Selten ist das Mobbing so offensichtlich, dass Sie sofort begreifen, was abläuft, denn es findet zunächst versteckt statt. Wenn es bekannt ist, können Sie sofort einschreiten und das Opfer schützen, indem Sie auf den oder die Täter korrigierend einwirken. Welche Ursachen hat Mobbing? Betroffene Kinder leiden zunächst still und auch lange, wenn Mobbing nicht frühzeitig aufgedeckt wird. Oft vertrauen sich Kita-Kinder den Eltern an, dazu müssen Eltern jedoch gut zuhören und sich am Tag auch Zeit nehmen.

Wenn Sie nicht gegen das Mobbing einschreiten oder dieses nicht bemerken, so müssen Sie wissen, dass langfristig nicht nur das Kind, sondern auch der ganze Ruf der Kita darunter leiden wird. In der frühen Kindheit entwickeln sich kognitive, soziale und auch emotionale Fähigkeiten, aber auch Werte und Normen festigen sich und sind für das weitere Leben von großer Bedeutung. Wie soll ein Kind Werte und Normen kennenlernen, wenn andere Kinder jeden Tag mobben oder sich sogar die ErzieherInnen gegenseitig anfeinden? Wie sieht Mobbing unter Kollegen aus? Nicht nur Kinder mobben, auch Erwachsene. Wenn dies in Ihrer Einrichtung der Fall ist, kann dies noch viel größere Ausmaße annehmen, denn wir Erwachsene sind die Vorbilder für unsere Kinder.

Hier können die externen Sicher-Stark-TrainerInnen helfen, durch Rollenspiele und einen konkreten Maßnahmen-katalog, die Einrichtung wieder zu einem harmonischeren Miteinander zu führen. Auch ein Mobbingtagebuch, wie es das Sicher-Stark-Team für Kinder und ErzieherInnen entwickelt hat, kann helfen. Ab welchem Alter gibt es Mobbing? Im Kita-Alter gibt es zwischen Kindern immer Konflikte, das ist zunächst normal, denn dies gehört zur sozialen Entwicklung einfach dazu. Nur wenn diese Konflikte nicht einvernehmlich gelöst werden und ein Kind jeden Tag Unlust verspürt, in die Kita zu gehen, könnten diese ersten Anzeichen dafürsprechen, dass es sich um Mobbing handelt. Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren planen jedoch ihre Handlungen meist noch nicht systematisch. Mobbing tritt daher meist erst ab 6 Jahren und damit im Vorschulalter/ Grundschulalter bei Kindern auf. Und dennoch liegen viele Anfänge und Ursachen von Mobbing bereits im Kindergartenalter. Mobbing in der Kita muss kein Kind dulden! Was kann man tun? Warten Sie erst gar nicht ab, dass sich das Mobbing von alleine wieder erledigt. In der Regel wird es sich verschlimmern und immer weitere Kreise ziehen. Unsere Sicher-Stark-Experten haben viele bewährte Methoden entwickelt, um Mobbing frühzeitig zu stoppen. Selbst wenn anfänglich nur 2 Kinder am Mobbing beteiligt sind, so besteht die Gefahr, dass sich die Anzahl der Täter vergrößert, wenn nicht gezielt gegen das Mobbing eingeschritten wird.
3 Minuten
„Lass dich nicht ansprechen“ oder „Geh mit niemandem mit“ –diese Sätze sagen Eltern ihren Kindern oft. Und doch werden viele Minderjährige immer wieder Opfer von sexueller Gewalt oder Straftaten. Deshalb sind Sicher-Stark-Trainings für Vereine und Fußballverbände so wichtig.Wie man Kinder davor bewahrt, Opfer zu werden!Wenn Kinder plötzlich spurlos verschwinden, stockt allen der Atem. Das Schlimmste wird befürchtet, denn sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen kann fast überall und jederzeit gesche-hen. Kinder lassen sich leicht verschleppen und weglocken. Dies beweisen die Sicher-Stark-Experten jede Woche in den Sicher-heits-Schulungen.Sicher-Stark-Training für Vereine und FußballverbändeSICHER-STARK-TRAINING FÜRVEREINE UNDFUSSBALLVERBÄNDE „GEH NIEMITEINEMFREMDEN MIT!“ Kinder auf dem Fußballplatz schützen!Das kann auf dem Schulweg passieren, auf dem Spielplatz oder auch im Sportverein, auf dem Fußballplatz.Das Sicher-Stark-Team hilft Fußballverbänden und Vereinen seit vielen Jahren, in realitätsbezogenen Rollenspie-len, Gefahren zu erkennen und zu verhindern.In dem Sicher-Stark-Training wird auf dem Fußballplatz gezeigt, wie leicht es ist, ein Kind aus der vertrauten Gruppe zu lösen und es unter einem Vorwand vom Vereins-gelände zu locken.In fast allen Fällen gelingt es den hochqualifizierten Präventionsexperten. Das Kind geht mit einem Fremden so-gar unter den Blicken der Mitspieler oder auch des Fußballtrainers mit. Im Anschluss an diese Demonstration er-folgt ein intensives Präventionstraining mit den Kindern.Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich die Mädchen und Jungen in möglichen Gefahrensituationen richtig verhalten sollen. Die Sicher-Stark-Präventionsexperten ermutigen die Kinder, auf ihr Bauchgefühl zu hören. Sollte sich ein mulmiges Gefühl einstellen, können die Kinder sich nicht mehr sicher sein, dass ihnen nichts passiert. Sie lernen, auf ihr Bauchgefühl zu hören und sich verbal und körperlich zu wehren.Es ist wichtig, die Selbstsicherheit und Selbstbehauptung zu stärken. Durch das Training erhalten die Kinder mehr Sicherheit gegen die alltäglichen Gefahren. Das Sicher-Stark-Training ist für Kinder ab fünf Jahren konzi-piert worden. Die Schulungen werden nach der Orientierungshilfe des Deutschen Fußball-Bunds “Kinderschutz im Verein” durchgeführt. Das Sicher-Stark-Training zielt insbesondere auf die besonderen Gegebenheiten des Vereins und dessen Vereinsmitglieder ab. Zum Beispiel werden folgende Fragen geklärt:•Worauf muss ich auf dem Weg zum Sportplatz achten?•Wer darf mich am Sportplatz abholen?•Wer darf in die Umkleidekabine?•Was dürfen Trainer/innen?•Wer darf ggf. mit mir duschen?•Wer darf mich anziehen?•Wo kann ich Hilfe bekommen?•Gibt es Notinseln?•Gibt es einen Kinderschutzbeauftragten im Verein?Es können nicht nur Eltern und Kinder geschult werden, sondern in externen Seminaren auch Betreuer und Trainer. Kosten: individuelle Anfragean die Bundesgeschäftsstelle stellen.Dauer:4 Stunden + 2 Stunden Auf-/ Abbau oder individuell in der Fußballtrainingszeit + ggf. Fachkräfte-fortbildungen (Übungsleiter und Trainer im Verein). https://www.sicher-stark-team.de/kursangebote.cfm
39 Minuten
HELFEN SIE HELFEN! HELFEN! WERDEN SIE SPONSOR!    Es ist eine Form der Gewalt, die häufig, aber nicht immer, gegen Menschen ausgeübt wird, die wehrloser als an-dere erscheinen. Von außen betrachtet ist die Kita ein herrschaftsfreier, harmonischer Raum, in dem engagierte Fachkräfte Kinder erziehen und bilden. Auch in der Frühpädagogik wird meist der Eindruck erweckt, es seien in der Kita „die Guten“ am Werk –ohne Konkurrenz-und Machtkämpfe. Doch die bundesweite Erfahrung der Sicher-Stark-Expertenzeigt, dass esgruppendynamische Prozesse gibt, die der Arbeit eines Teams abträglich sind. Das Resultat eines solchen Prozesses kann Mobbing sein.Mobbing in der Kita unter ErzieherInnen, aber auch unter Kindern? Das soll es geben? Ja, das gibt es leider seit Jahren.Was tun bei Mobbing in der Kita?Von Mobbing unter Kindern spricht man, wenn ein bestimm-tes  Kind  von  anderen  Kindern  regelmäßig  und  systematisch direkt  oder  indirekt  körperlich  oder  seelisch  verletzt  wird. Mobbing  kann  bereits  bei  Kindern  im  Kita-Alter  auftreten. Selten  ist  das  Mobbing  so  offensichtlich,  dass  Sie  sofort begreifen,  was  abläuft,  denn  es  findet  zunächst  versteckt statt.  Wenn  es  bekannt  ist,  können  Sie  sofort  einschreiten und  das  Opfer  schützen,  indem  Sie  auf  den  oder  die  Täter korrigierend einwirken.Welche Ursachen hat Mobbing?Betroffene Kinder leiden zunächst still und auch lange, wenn Mobbing nicht frühzeitig aufgedeckt wird. Oft ver-trauen sich Kita-Kinder den Eltern an, dazu müssen Eltern jedoch gut zuhören und sich am Tag auch Zeit nehmen.Voran geht oft ein Leidensweg für die betroffenen Kinder, z. B.:•Sie leiden alleine, weil Sie es dem/der ErzieherIn nicht erzählen.•Kinder ziehen sich zurück, wenn der Leidensdruck zu groß wird. •Sie klagen über körperliche Leiden, wie z. B. Schlafstörungen,Übelkeit, Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen.•Sie versuchen, durch körperliche Leiden aus der für sieals schlimm empfundenen Situation zu entkommen.•Sie sind lustlos, möchten nicht mehr mit anderen Kindern spielen, empfinden wenig/keine Freude bei den Tagesabläufen.•Man kann von einer Depression bei Kindern sprechen.MOBBING IST IM KINDERGARTEN TRAURIGE REALITÄTThemen in dieser Ausgabe:Mobbing ist im Kindergarten traurige RealitätSicher-Stark-Training für Vereine und FußballverbändeCyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu! Das Sicher-Stark-Team will dies verhindernKinder sicher und stark machenin Corona-ZeitenHelfen, um Missbrauch an Kindernzu verhindern!Die Pandemie begünstigt offenbarKindesmissbrauch im Internet https://www.sicher-stark-team.de/
13 Minuten
Es ist eine Form der Gewalt, die häufig, aber nicht immer, gegen Menschen ausgeübt wird, die wehrloser als an-dere erscheinen. Von außen betrachtet ist die Kita ein herrschaftsfreier, harmonischer Raum, in dem engagierte Fachkräfte Kinder erziehen und bilden. Auch in der Frühpädagogik wird meist der Eindruck erweckt, es seien in der Kita „die Guten“ am Werk –ohne Konkurrenz-und Machtkämpfe. Doch die bundesweite Erfahrung der Sicher-Stark-Expertenzeigt, dass esgruppendynamische Prozesse gibt, die der Arbeit eines Teams abträglich sind. Das Resultat eines solchen Prozesses kann Mobbing sein.Mobbing in der Kita unter ErzieherInnen, aber auch unter Kindern? Das soll es geben? Ja, das gibt es leider seit Jahren.Was tun bei Mobbing in der Kita?Von Mobbing unter Kindern spricht man, wenn ein bestimm-tes  Kind  von  anderen  Kindern  regelmäßig  und  systematisch direkt  oder  indirekt  körperlich  oder  seelisch  verletzt  wird. Mobbing  kann  bereits  bei  Kindern  im  Kita-Alter  auftreten. Selten  ist  das  Mobbing  so  offensichtlich,  dass  Sie  sofort begreifen,  was  abläuft,  denn  es  findet  zunächst  versteckt statt.  Wenn  es  bekannt  ist,  können  Sie  sofort  einschreiten und  das  Opfer  schützen,  indem  Sie  auf  den  oder  die  Täter korrigierend einwirken.Welche Ursachen hat Mobbing?Betroffene Kinder leiden zunächst still und auch lange, wenn Mobbing nicht frühzeitig aufgedeckt wird. Oft ver-trauen sich Kita-Kinder den Eltern an, dazu müssen Eltern jedoch gut zuhören und sich am Tag auch Zeit nehmen.Voran geht oft ein Leidensweg für die betroffenen Kinder, z. B.:•Sie leiden alleine, weil Sie es dem/der ErzieherIn nicht erzählen.•Kinder ziehen sich zurück, wenn der Leidensdruck zu groß wird. •Sie klagen über körperliche Leiden, wie z. B. Schlafstörungen,Übelkeit, Kopfschmerzen oder Bauchschmerzen.•Sie versuchen, durch körperliche Leiden aus der für sieals schlimm empfundenen Situation zu entkommen.•Sie sind lustlos, möchten nicht mehr mit anderen Kindern spielen, empfinden wenig/keine Freude bei den Tagesabläufen.•Man kann von einer Depression bei Kindern https://www.sicher-stark-team.de/?loadCustomFile=Newsletter/2021_Newsletter_Jan_Feb_Maerz.pdf
23 Minuten
Das Sicher-Stark-Team möchte dies verhindern! Kinder gegen Mobbing stark machen – das möchte das Sicher-Stark-Team. Die Non-Profit-Organisation hat bereits vor über zehn Jahren die ersten Webinare im Bereich „Cyber-Mobbing“ durchgeführt. Damals war das Cyber-Mobbing noch nicht so stark ausgeprägt und es gab noch nicht so viele soziale Netzwerke, um Kinder bloßzustellen, zu beleidigen, anzugreifen. Auch die Spezialsoftware, um Cybermobbing im Vorfeld an der Schule zu erkennen, war noch nicht entwickelt. Außerdem war noch nicht bekannt, wie Lehrkräfte frühzeitig dabei unterstützt werden können, den Mobbingopfern zu helfen, bevor Schlimmeres passiert. Auch Erwachsene sollten sich mit dem Thema „Cyber-Mobbing“ mehr auseinandersetzen und auch die Spezialsoftware kennen, die dies im Vorfeld verhindern kann. Die Sicher-Stark-Experten schulen deshalb regelmäßig Kinder, Eltern und Fachkräfte zu diesem Thema. Kinder, Computer, Sicherheit Cyber-Mobbing nimmt in Corona-Zeiten zu! Mit Corona verlagern sich die Konflikte vom Schulhof deutlich ins Netz: Der aktuellen „Cyberlife-Studie“ zufolge kam es in den vergangenen Monaten zu deutlich mehr Cybermobbing. Die Folgen für die betroffenen Schülerinnen und Schüler sind oft fatal. Es ist ein typisches Beispiel: Ein Foto, heimlich in der Umkleidekabine in der Sporthalle geknipst, landet mit einem Klick im Internet – das Mobbingopfer wird digital verspottet und ausgelacht. Solches Cyber-Mobbing unter Schülerinnen und Schülern hat in den vergangenen Monaten deutlich zugenommen und ist an der Tagesordnung, zeigt die Studie. Dies passiert mittlerweile jeden Tag im weltweiten Internet, weiß Ethical-Hacker Ralf Schmitz, der bereits viele Sicherheitsvorträge an Schulen gehalten hat, zu berichten. Denn mit Corona verlagern sich nicht nur der Unterricht und die sozialen Kontakte ins Internet – sondern auch das Mobbing. Das ist die zentrale Erkenntnis aus der von Techniker Krankenkasse und dem Bündnis gegen Cyber-Mobbing erstellten „Cyberlife Studie“. Sie ist die dritte nach 2013 und 2017 und deckt den Corona-Zeitraum von Februar bis November 2020 ab. Mehr Cyber-Mobbing-Opfer denken über Selbstmord nach. Demnach hat Cyber-Mobbing um mehr als 36 Prozent zugenommen, im Vergleich zu 2017. Befragt wurden bundesweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und Lehrkräfte. Hochgerechnet heißt das: Fast zwei Millionen Kinder und Jugendliche waren schon einmal betroffen. „Bei den Grundschülern sind es schon zehn Prozent. Auch das Sicher-Stark-Team, welches bereits über 500.000 Kinder, Eltern und Fachkräfte geschult hat, unterstützt die Grundschulen mit bewährten Methoden. „Wir möchten Kinder stärken und mit neuer Energie ins neue Jahr führen“. Auch die Corona-Pandemie spielt eine wesentliche Rolle. Kinder benötigen unseren Schutz, gerade bei Cyber-Mobbing! Experten wie Betroffene sind sich einig: 2020 war kein einfaches Jahr für Kinder und ihre Familien. Und auch das soziale Miteinander hat gelitten und Trends, wie etwa die Zunahme von Konflikten und Mobbing im schulischen Umfeld wurden leider weiter verstärkt. Um dem etwas entgegenzusetzen, will das Sicher-Stark-Team noch mehr Webinare für die circa 17000 Grundschulen anbieten, um das Bewusstsein der Kinder für den eigenen Macht- und Gestaltungsspielraum zu öffnen und sie in puncto Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen sowie Selbstsicherheit zu stärken. Bei der aktuellen Studie besorgt vor allem, wie einige Mobbingopfer in ihrer Hilflosigkeit mit dem Problem umgehen und sogar über Suizid nachdenken. Es sind vor allem die Instant-Messenger und sozialen Medien, auf denen gemobbt wird: In erster Linie wird gehänselt, beleidigt und /oder beschimpft Auch Personen aus Gruppen auszuschließen, kommt der Studie zufolge häufig vor. Prävention ist jetzt wichtig gegen Cyber-Mobbing Viele Experten sehen in der Prävention die wichtigste Maßnahme gegen Cyber-Mobbing.
9 Minuten
Anti-Gewalt-Training

Neben dem Schreiben, Lesen und Rechnen ist die Sozialkompetenz und  Anti-Gewalt-Training in der Grundschule und Kita immer wichtiger  geworden. Ein Anti-Gewalt-Training in der Kita und Grundschule für  Erzieher und Lehrkräfte ist von zentraler Bedeutung, denn  Kinder können  am schnellsten im Kindergarten und Grundschule lernen,  mit „Gewalt“  richtig umzugehen.

Die Politik fordert mehr Präventionskurse in der Grundschule und  Kita, um die Gewalt einzudämmen und Übergriffe zu verhindern. Die  soziale Initiative Sicher-Stark kommt dieser Forderung schon seit Langem  nach und führt seit vielen Jahren Anti-Gewalt-Kurse, Workshops und  Vorträge durch. Durch Aufklärung und Schulung gegen Missbrauch und  Gewalt, lassen sich Spätfolgen in den Sekundarstufen verhindern. Auch  Mobbing ist ein zentrales Thema und sollte frühzeitig verhindert werden.

Ein gewaltfreies Miteinander sollte an jeder Grundschule in  Deutschland  ganz weit oben stehen. Aus diesem Grund haben viele  Schulkonferenzen im Schuljahr 2016 beschlossen, das bisherige  Anti-Gewalt-Programm von Sicher-Stark in umfassender Weise auf alle  Jahrgangsstufen auszuweiten.

Anti-Gewalt-Training

Dieses Präventionskonzept soll nun alle Jahrgänge einbeziehen und  Jahr für Jahr aneinander anknüpfen und aufeinander aufbauen. Sofern  Mittel und Kapazitäten vorhanden sind, soll das Anti-Gewalt- und Konflikttraining weiter ausgebaut und an den Grundschulen und Kitas in Deutschland umgesetzt werden.

Über 500.000 Kinder konnten so bereits geschult werden.